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Facet   Publication Year 1949  [X]
Facet   section ZfN Section A  [X]
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Publication Year
1949[X]
81Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    / i'o 3 -T <1 V a a 0 " d Wird dies auf den gesamten Strom bezogen, der die Kugel in der Äquatorialebene durchfließt, r 1 4 T l / 2 2 1 = (h H(h = B" 2.7 a = — \ — a C., J s 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 491 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0491 
 Volume    4 
82Author    Peter CourvoisierRequires cookie*
 Title    Über Kriechgalvanometer  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 496—498 [1949]; eingegangen am 24. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0496 
 Volume    4 
83Author    Willy Hartnagel, Eugen KapplerRequires cookie*
 Title    Polarisationserscheinungen bei der Beugung am Spalt  
 Abstract    Es werden einige neue Beobachtungen über die Polarisation bei der Beugung am Einzelspalt mitgeteilt, auf Grund derer eine einfache Theorie der Beugung am Spalt entwickelt wird. Unsere Vorstellung ist die, daß das durch den Spalt hindurchgehende Licht aus zwei Anteilen besteht, wovon der erste, bei weiten Spalten weitaus über-wiegende Anteil aus den zwischen den Spaltbacken liegenden Teilen des Spaltes kommt und identisch ist mit der aus der einfachen Kirchhoffschen Beugungstheorie sich er-gebenden Intensitätsverteilung. Der Polarisationszustand dieses Anteils ist derselbe wie derjenige der einfallenden Welle. Der zweite Anteil geht von den Spaltbacken aus; er besitzt eine Phasenverschiebung gegenüber dem Kirchhoffschen Anteil, die im all-gemeinen für die TI-und o-Komponente verschieden sein wird. Seine Intensität und Phase hängen sehr wesentlich von der Form der Spaltbacken und den optischen Kon-stanten des Spaltmaterials ab. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 498—506 [1949]; eingegangen am 15. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0498 
 Volume    4 
84Author    Walther KosselRequires cookie*
 Title    Didaktisches zur Lichtbeugung  
 Abstract    Didaktische Hinweise zu einer kürzlich hier beschriebenen Beugungsdemonstration. Z um 80. Geburtstag Sommerfelds 1 wurde hier ein Versuch beschrieben, der erlaubt, Grund-sätzliches zur Lichtbeugung zu diskutieren. Da die Erscheinungen außerdem hell genug sind, in einem ganzen Hörsaal gesehen zu werden, geben wir hier einige Hinweise auf Didaktisches 2 . Das beugende System ist eine Glasplatte, in die konzentrische Ringe geritzt sind, deren Radien sich statistisch verteilen. Sie wurde auf der Dreh-bank mit Schmirgelpapier hergestellt. Inzwischen hat sich gezeigt, daß man die Schärfe der Er-scheinungen merklich bessert, wenn man statt des Schmirgelpapiers, dessen Körner leicht zur Seite gedrückt oder mit fortgerissen und herumgewälzt werden, so daß einige Ringspuren nicht sauber konzentrisch ausfallen, Schmirgelstein selbst ver-wendet. 1. Liegt die Quelle auf der Achse, d. h. steht die Platte senkrecht zur primären Einfallsrichtung, so zeigt sich hinter der Platte ein längs der Achse führendes Interferenzmaximum, das wir kurz die "Brennachse" nannten. Da es aussieht wie ein längs der Achse führender Strahl, wirkt über-raschend, daß die helle Linie kurz hinter einer offenen Blende erlischt und hinter einem kleinen Hindernis bald wieder auftaucht. Wir zeigen diese Erscheinungen in Abb. 1* und 2*. Man erkennt an der Form des Schattenwurfs gut die Herkunft des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 506—509 [1949]; eingegangen am 19. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0506 
 Volume    4 
85Author    Werner BraunbekRequires cookie*
 Title    Zur Lichtbeugung an statistischen Ringplatten  
 Abstract    Das Beugungsfeld der von Kossei angegebenen Platte mit konzentrischen Ringen statistisch verteilter Radien wird untersucht. Für den "Brennstrahl" wird die axiale Intensitätsverteilung sowie der Abfall nach außen berechnet, wofür sich sehr einfache Näherungsausdrücke ergeben. Auch das Wiederauftreten des "Brennstrahls" hinter einem Hindernis sowie sein Erlöschen hinter einer Lochblende werden diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 509—515 [1949]; eingegangen am 8. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0509 
 Volume    4 
86Author    Hubert Schröder, C. A. Steinheil, SöhneG M B H MünchenRequires cookie*
 Title    Die Bildung reflexvermindernder Oberflächenschichten auf Glqs durch Lösungen mit /?H-Werten nahe 7  
 Abstract    Wäßrige Lösungen mit p^-Werten nahe dem Neutralpunkt können auf polierten Oberflächen der meisten Glasarten reflexvermindernde Schichten erzeugen, deren Bil-dung durch partiellen, an Inhomogenitätsstellen ansetzenden Angriff auf die Kiesel-säure begründet wird. Die Zahl der erzeugten Poren wird zu 5—10-10 11 /cm 2 Glasober-fläche ermittelt. Die Untersuchung der Kinetik der Schichtbildung ergibt bei geeigneten Lösungen verminderte Aktivierungsenergien für den partiellen Angriff gegenüber dem totalen Glasabbau. Das Geschwindigkeitsverhältnis der beiden nebeneinander herlaufen-den Korrosionsvorgänge ändert sich mit zunehmender Dicke der gebildeten Schicht, was mit der Wirkung der auf diese Weise dickenmäßig bestimmbaren "Polierschicht" in Zu-sammenhang gebracht wird. I n früheren Mitteilungen 1 -2 wurde über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 515—521 [1949]; eingegangen am 6. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0515 
 Volume    4 
87Author    VonMarianus CzernyRequires cookie*
 Title    Über die Rotgrenze der Augenempfindlichkeit  
 Abstract    Nach neueren Messungen besitzt das Auge eine definierte Empfindlichkeit noch bis etwa 1.0 fi. Es wird hier eine Formel mitgeteilt, die die Messungsresultate befriedigend darstellt. Ihre Auslegung deutet darauf hin, daß der Abfall der Augenempfindlichkeit in diesem "ultraroten" Bereich gerade hinreichend rasch erfolgt, daß keine Dunkel-reaktion im Auge den Sehakt stört. D ie Empfindlichkeit des menschlichen Auges 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 521—523 [1949]; eingegangen am 28. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0521 
 Volume    4 
88Author    Erich Scheil, KarlEugen SchiesslRequires cookie*
 Title    Über die Korngrenzendiffusion von flüssigem Wismut in Kupfer  
 Abstract    Hrn. Prüf. W. G er lach zu seinem 60. Geburtstag überreicht Die Korngrenzendiffusion von flüssigem Wismut in Kupfer wurde mikroskopisch ge-messen. Die Eindringtiefe ändert sich linear mit der Zeit. Der Logarithmus der Ein-dringgeschwindigkeit ist proportional der reziproken absoluten Temperatur. Bei un-geglühten Proben wurde im Bereich von 600 bis 900° eine Änderung der Aktionskonstan-ten beobachtet, die nicht mit der Kornvergröberung zusammenhängt. Oberhalb 700° wird Kupferoxydul von Wismut reduziert, dadurch wird auch die bei tiefen Temperaturen auftretende Hemmung der Oberflächendiffusion beseitigt. Bei tiefen Temperaturen wandert das Wismut vorwiegend längs Korngrenzkanten in das Kupfer hinein. Mit zunehmender Temperatur werden auch die Korngrenzflächen mit herangezogen, und dicht unter dem Schmelzpunkt werden alle Korngrenzflächen von der diffundierenden Schmelze bedeckt. Eine Ausnahme machen die Grenzen von Zwillingen. E s sind drei Arten von Diffusionsvorgängen in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 524—526 [1949]; eingegangen am 20. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0524 
 Volume    4 
89Author    Herbert MayerRequires cookie*
 Title    Das Herzfeidsche Metallkriterium und die Frage nach der Existenz einer nichtleitenden, amorphen Modifikation aller Metalle  
 Abstract    Herzfeld hat aus der Dispersionstheorie als Bedingung dafür, daß beim Zusammen-treten von Atomen eines Elementes zu einem flüssigen oder festen Körper ein Metall entsteht, abgeleitet, daß das molekulare Breehungsvermögen größer sein muß als der Quotient Molekulargewicht/Dichte. Es wird gezeigt, daß diese Bedingung neuere Ergeb-nisse über die elektrische Leitfähigkeit dünner Metallschichten zu erklären vermag. K ramer und Zahn 1 haben 1932 auf Grund 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 527—533 [1949]; eingegangen am 15. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0527 
 Volume    4 
90Author    Hermann AuerRequires cookie*
 Title    Schnelle Zustandsänderungen in Aluminium-Mischkristallen  
 Abstract    Die technisch so bedeutungsvollen Aushärtungsvorgänge in übersättigten Aluminium-Mischkristallen sind auf besondere Atomanordnungen (sog. Nebenzustände) im Gitter zurückzuführen, die von den Fremdatomen vor bzw. neben der eigentlichen Ausschei-dung durchlaufen werden. Ihre Untersuchung mit rein physikalischen, atomaren Eigen-schaften (z.B. magnetischer Suszeptibilität), die eine besonders einfache Zuordnung zu örtlichen Atomanreicherungen ermöglichen, hat zur Annahme von zwei Vorzuständen neben der heterogenen Ausscheidung geführt, die durch eine bestimmte Temperatur-behandlung, das sog. Rückbildungsverfahren, getrennt und auf ihre thermische Stabilität hin untersucht werden können. Die z. Tl. sehr schnell ablaufenden Rückbildungsvor-gänge erforderten die Entwicklung einer besonderen Anordnung zum kurzzeitigen An-lassen mit möglichst großer Aufheizgeschwindigkeit ("Aufschrecken") sowie zur Er-zielung definierter Überhitzungen (Wärmestöße). Aus Suszeptibilitäts-und Härtemessungen ergibt sich, daß der Ablauf der Zustands-änderungen bezüglich des mengenmäßigen Anteils und der thermischen Stabilität der einzelnen Zustände Aveitgehend von der Geschwindigkeit abhängig ist, mit der die Zwischentemperaturen beim Anlassen durchlaufen werden. Wie die Rückbildungs-analyse an aufgeschreckten Proben zeigt, nimmt bei hoher Aufheizgeschwindigkeit der Warmaushärtungsanteil ab, gleichzeitig aber erhöht sich seine thermische Stabilität. Ausgeprägte Hystereseerscheinungen lassen auf Stabilitätsverschiebungen der atomaren Komplexe innerhalb des Warmaushärtungszustandes schließen im Einklang mit den Keimbildungsvorstellungen, wie sie im Sinne der Beckerschen Auffassung für die Ent-mischungsvorgänge im Kristallgitter maßgebend sind. V or nunmehr 15 Jahren haben G e r 1 a c h und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 533—540 [1949]; eingegangen am 25. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0533 
 Volume    4 
91Author    Otto Fürst, Richard Glocker, Hans RichterRequires cookie*
 Title    Die Atomanordnung des amorphen Germanium  
 Abstract    Die Atomverteilung in amorphem, durch Aufdampfen hergestelltem Germanium wird durch eine Röntgen-Fourier-Analyse bestimmt und als verschieden von der des flüssigen Germanium (Hendus) gefunden. Für die beiden ersten Koordinationsgruppen stimmen die Zahl der Nachbaratome und ihre radialen Abstände vom betrachteten Atom mit deren des Gitters überein. Es wird ein Modell angegeben, das den Zusammenhang zwischen der Atomanordnung des Gitters und der des amorphen Zustandes erklärt. D ie Kenntnisse von der Atomanordnung in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 540—542 [1949]; eingegangen am 28. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0540 
 Volume    4 
92Author    Walther BotheRequires cookie*
 Title    Zur Rückdiffusion schneller Elektronen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 542—345 [1949]; eingegangen am 20. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0542 
 Volume    4 
93Author    Wolfgang RiezlerRequires cookie*
 Title    Analyse durch Kernumwandlung  
 Abstract    Es werden Untersuchungen mitgeteilt über den Nachweis kleiner Beimengungen in einem Trägermetall durch Bestrahlung der Proben mit Deuteronen. Für den Nachweis von Kohlenstoff in Eisen ist eine Deuteronenenergie von etwa 4 MeV am günstigsten, die Nachweisgrenze hängt wesentlich von den übrigen Verunreinigungen ab. Sehr empfindlich ist der Nachweis von Silicium oder Natrium in Aluminium. Im letzteren Fall liegt die Nachweisgrenze etwa bei 0,001%. L äßt man Strahlungen, welche geeignet sind, der entstandenen Aktivitäten kann man in vielen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 545—549 [1949]; eingegangen am 16. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0545 
 Volume    4 
94Author    Klaus Clusius, Kurt StarkeRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung VIII. Rektifikation von H2—HD—D2-Gemischen zur Gewinnung von Deuteriumhydrid, Deuterium und schwerem Wasser  
 Abstract    Der Betrieb von Kernenergiemaschinen erfordert u. a. ein geeignetes Bremsmittel für Neutronen, z. B. schweres Wasser. Stellt man es elektrolytisch dar, so werden minde-stens 120 kWh für 1 g D20 verbraucht. Daher wird der Vorschlag gemacht, in einem Rieselturm mit flüssigem deuteriumfreien Wasserstoff aus kaltem Wasserstoffgas 90 bis 95% des in ihm enthaltenen Deuteriumhydrids auszuwaschen und durch Rektifikation anzureichern. Stellt man dann das Gleichgewicht' 2 HD ^ II2 + D2 + 155 cal ein, so läßt sich durch fortgesetzte Rektifikation schließlich reines Deuterium abtrennen, während das Restgas weiter auf HD verarbeitet wird u. s. f. Zunächst werden die binären Siedediagramme für H2—HD-, HD—D2-und H2—D2-Ge-mische aus den Dampfdruckkurven mittels des Raoultschen Gesetzes für 760 mm Druck entwickelt. In gleicher Weise läßt sich das für den Endprozeß maßgebende ternäre Siedediagramm ableiten. Die Verbesserung des Trennfaktors durch Übergang vom ein-gefrorenen Hochtemperaturgleichgewicht zum idealen Gleichgewichtsgemisch bei tiefen Temperaturen wird berechnet und diskutiert. Darauf werden Rektifikationsversuche mit H2—HD—D2-Gemischen in einer gläsernen Wendelsäule, die etwa 5 theoretischen Böden entspricht, beschrieben. Es gelingt ohne weiteres, H, mit dem Molgewicht 2,027 (theor. 2,016), HD mit dem Molgewicht 3,030 (theor. 3,023) und D2 mit dem Molgewicht 3,998 (theor. 4,029) abzuscheiden. Abschlie-ßend wird eine Anordnung zur technischen D2-Gewinnung nach dem eingangs erörterten Verfahren angegeben. Dabei stellt sich heraus, daß eine Senkung des Energieverbrauchs auf etwa den 25. Teil durch den Tieftemperaturprozeß gegenüber der Elektrolyse mög-lich ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 549—559 [1949]; eingegangen am 29. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0549 
 Volume    4 
95Author    Alfred EhmertRequires cookie*
 Title    Solare Ultrastrahlung am 24. und 25. Dez. 1948  
 Abstract    Unsere in Weißenau seit September 1948 wieder registrierende Zweifach-Koinzidenzanordnung, deren geometrische Verhältnisse in der Abb. dargestellt sind, verzeichnete am 24. und am 25. Dez. 1948 er-neute ungewöhnliche Anstiege der Koinzidenzzahl,, welche wir auf solare Ultrastrahlung zurückführen. In der Abb. sind die Mittelwerte von jeweils 20 Min. angegeben. Der mittlere statistische Fehler einer solchen Messung ist links eingetragen. Am 23. Dez. 1948 und am 24. Dez. bis 12 Uhr war die Registrie-rung wegen einer mechanischen Unterbrechung der Zählwerkleitung ausgefallen. Am 23. Dez. wurde in Freiburg und in Lindau (Hannover) ein Mögel-Del-linger-Effekt beobachtet, der auch in den Registrie-rungen der erdmagnetischen Observatorien in Wingst und in Fürstenfeldbruck deutlich zum Ausdruck kam. Die Sonnenaufnahmen des Fraunhofer-Institutes auf dem Schauinsland zeigen in der fraglichen Zeit meh-rere Fleckengruppen. Eine große und stark zerklüf-tete Gruppe hatte am 24. Dez. eben den Zentral-meridian überschritten. Im Gegensatz zu unseren früheren Erfahrungen 1 fallen diese Effekte in Tageszeiten, während welchen bei ungestörtem magnetischen Erdfeld aus der Rich-tung der Sonne kommende positive Primärteilchen den Meßort nicht erreichen können. Die Effekte könn-ten durch (umgeladene) Teilchen mit negativer Ladung oder durch solche positiv geladenen Teilchen ver-ursacht worden sein, welche durch ein Störfeld eine zusätzliche Ablenkung erfahren haben. Der scharfe Abfall der Störung zu normalen Werten um 18 h am 24. und die anschließenden unternormalen Werte am 25. Dez. deuten auf ein Abschneiden der Effekte durch das Erdfeld. Die mit H bezeichnete Ivurve der Abb. zeigt (unter Weglassung von kleinen Feinheiten) den Verlauf der erdmagnetischen Horizontalintensität in Fürstenfeld-1 A. Ehmert, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 559—560 [1949]; eingeg. am SO. Sept. 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0559_n 
 Volume    4 
96Author    H. Schüler, L. ReineRequires cookie*
 Title    Über ein neues OD-Spektrum im Sichtbaren  
 Abstract    Es wird ein Spektrum beschrieben, das in der Glimmentladung mit D20-Dampf beobachtet wird. Das Spektrum liegt im Sichtbaren und stellt das Analogon dar zu dem früher in H20-Dampf gefundenen Spek-trum. Wenn es sich hierbei um Spektren des H20-In einer früheren Untersuchung 1 wurde ein Spektrum beschrieben, das bei Glimm-entladungen in II20-Dampf in der positi-ven Säule auftritt. Es liegt im Sichtbaren und zeigt eine sehr einfache Rotations-struktur (nur P-und R-Zweig) (Abb. 1. Spektrum a). In Erweiterung dieser Ver suche wurde nun das D20 untersucht, und im gleichen Spektralbereich ein Spek-trum von ähnlicher Einfachheit der Rota-tionsstruktur gefunden (Abb. 1, Spektrum b). Es sind 10 Banden, die nach Rot abschattiert sind, und deren Kanten folgende Lage haben: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 560—561 [1949]; eingeg. am 17. Sept. 1049) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0560_n 
 Volume    4 
97Author    P.O G, E. J.Requires cookie*
 Title    Wenn Der Hall-Effekt von Rhodium  
 Abstract    man nach dem Vorhergesagten nun als Trä-ger dieser Spektren nicht mehr 3-atomige Moleküle annehmen darf, so bleibt nur noch übrig, ein 2-atomi-ges Bruchstück dafür verantwortlich zu machen, also OH, OH+ oder OH-, bzw. OD, OD+ oder OD-Für einen 2-atomigen Träger sprechen aUch die einfachen Termschemata mit nur einem Schwingungstyp. Nimmt man zunächst OH oder OD an, dann stellt man aus den beobachteten Schwingungsdifferenzen fest, daß in beiden Fällen Anfangs-und Endzustand nicht mit den bekannten Zuständen des OH bzw. OD identisch sind. Da es bisher nicht gelungen ist, außer dem im Ultraviolett liegenden OH-Spektrum (Über-gang 2 2 — 2 77) eine weitere Emission festzustellen, die den Anschluß zwischen diesen neuen Termen und den bekannten des OH bzw. des OD herstellt, so ist eine Deutung dieser Spektren als neutrale OH-bzw. OD-Spektren nicht sehr wahrscheinlich. Es steht also mehr OH+, OH-bzw. OD+, OD— zur Diskussion. Versuche, aus den Aufspaltungen der höheren Rota-tionslinien Aufschluß über die Multiplizität zu erhal-ten, haben mit den bisherigen Hilfsmitteln noch zu keinem Ergebnis geführt. Es sei noch darauf hingewiesen, daß die (0-0)-Bande bei beiden Spektren nicht die intensivste ist, und daß die Hauptintensität der Rotationslinien innerhalb einer Bande bei den ersten Rotationen liegt. Vielleicht sind diese Tatsachen durch die Entstehung der an-geregten Bruchstücke bedingt. Die Platinmetalle bieten infolge ihrer teilweise nicht aufgefüllten inneren Elektronenschalen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 561—562 [1949]; eingeg. am 27. Okt. 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0561_n 
 Volume    4 
98Author    Heinrich KaiserRequires cookie*
 Title    Bemerkungen zum Verfahren der homologen Linienpaare  
 Abstract    Das Gerlach-Schweitzersche Verfahren der homologen Linienpaare wird in seiner Struktur untersucht. Das Verfahren hat auch heute noch große praktische Möglichkeiten. Photometrisches Prinzip und leitprobenfreie Eichung sind seine wesentlichen und blei-benden Kennzeichen, dagegen können die Entladungsbedingungen heute besser über-tragbar festgelegt werden, als das früher durch ein Fixierungspaar möglich war. V or 25 Jahren schrieb Walther Ger lach 1 seine 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 565—570 [1949]; eingegangen am 15. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0565 
 Volume    4 
99Author    Walter Rollwagen, Hildegard WeltzRequires cookie*
 Title    Vergleich von Schwärzungsdifferenz-und Linienbreitenverfahren für die quantitative spektrochemische Analyse  
 Abstract    Es wird das übliche Verfahren der Schwärzungsmessung mit dem neuen Verfahren der Breitenmessung zur Bestimmung von Intensitätsverhältnissen von Spektrallinien verglichen. Dabei ergibt sich, daß das Breitenverfahren grundsätzlich von Vorteil ist, wenn eine der Linien starke Selbstumkehr zeigt, und daß in allen übrigen Fällen das Breitenverfahren nur dann Vorteile bringt, wenn die verwendete Analysenmethode keine exakte Berücksichtigung der Plattencharakteristik in sich schließt. D ie bis heute übliche Methode des photo-ren). Daneben beginnt die von Ger lach und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 570—573 [1949]; eingegangen am 13. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0570 
 Volume    4 
100Author    Jan Van Calker, Engelbert TackeRequires cookie*
 Title    Ober zeitliche Änderungen des spektralen Charakters elektrischer Funken  
 Abstract    Durch spektrographische Untersuchungen des stroboskopisch aufgelösten elektri-schen Funkens werden zeitliche Intensitätsänderungen der Spektrallinien während der Dauer einzelner Funken sichtbar gemacht. Die Beobachtungen ergeben Hinweise auf den Anregungsmechanismus und zeigen für jede Linie einen charakteristischen zeit-lichen Intensitätsverlauf, wobei Linien gleichen Ausgangsniveaus ähnlichen Gang der Intensität aufweisen. Hieraus darf geschlossen werden, daß der beobachtete unterschied-liche Intensitätsverlauf der Spektrallinien weniger durch verschiedene Anregungs-mechanismen, als vielmehr durch deren jeweilige optische Anregungsfunktionen ver-ursacht wird. D ie Aufklärung des Mechanismus der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 573—577 [1949]; eingegangen am 28. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0573 
 Volume    4 
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