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Facet   Publication Year 1949  [X]
Facet   section ZfN Section A  [X]
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Publication Year
1949[X]
61Author    Herbert HoyerRequires cookie*
 Title    Über die anodische Oxydation des Formaldehyds in alkalischer Lösung  
 Abstract    Es wird der Nachweis geführt, daß der hei der Elektrolyse formaldehydhaltiger alkalischer Lösungen anodisch entwickelte Wasserstoff ausschließlich aus CH-Bin-dungen stammt. Zu diesem Zweck wurde eine Lösung von schwerer Natronlauge NaOD (0,79-n.), die in bezug auf leichten Formaldehyd HCHO 10,6-proz. war, elektrolysiert und der anodische Wasserstoff mit einer Wärmeleitfähigkeitsmethode auf seine Isotopen-zusammensetzung hin analysiert. Dabei wurde gefunden, daß an der Anode ausschließ-lich leichter Wasserstoff auftrat. "T 7on E. Müller und Hochstetter 1 wurde 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 335—337 [1949]; eingegangen am 1. Oktober 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0335 
 Volume    4 
62Author    Erika Cremer, Rudolf BaldtRequires cookie*
 Title    Neuere Messungen der katalytischen Spaltung des Äthylchlorids zur Prüfung des Zusammenhanges zwischen Aktivierungswärme und Aktivität  
 Abstract    1. Es werden neuere Messungen der katalytischen Spaltung des Äthylchlorids mit-geteilt an den Katalysatoren PbCl2, BaCl2, CoCl,, NiCl2, CaCl2 und CdCl2. 2. Die Katalysatoren wurden bei verschiedenen Temperaturen zwischen 600 °K und 900 °K vorbehandelt, wobei sich vielfach ein linearer Anstieg der Aktivierungswärme mit dieser Vorbehandlungstemperatur zeigte. 3.An CaCl2, PbCl2, BaCl2 und CdCl2 wurde die Abhängigkeit der Umsatzgeschwindig-keit vom Druck des Äthylchlorids geprüft und für den anfänglichen Umsatz (<50%) eine Reaktion nach 1. Ordnung gefunden. 4. Es werden ferner einige Messungen über die Sedimentierungsgeschwindigkeit der untersuchten BaCl2-und NiCl2-Katalysatoren mitgeteilt. 5. Die gefundenen Aktivierungswärmen bewegen sich zwischen 12 und 42 kcal/Mol. In dem ganzen Intervall gilt die bereits früher aufgezeigte Gesetzmäßigkeit zwischen Aktivierungswärme und Aktivität. E s wurden bereits an anderer Stelle 1 Ergebnisse mitgeteilt, die bei der Untersuchung der Spal-tung von Äthylchlorid an Chloriden erhalten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 337—241 [1949]; eingegangen am 22. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0337 
 Volume    4 
63Author    Rolf HaaseRequires cookie*
 Title    Zur Thermodynamik flüssiger Dreistoffgemische  
 Abstract    Es wird eine Übersicht über die wichtigsten Grundgleichungen der Thermodynamik ternärer Flüssigkeitsgemische (ohne Mischungslücke) gegeben. Auf die Bedeutung der von van der Waals und Schreinemakers eingeführten Destillations-und Dampflinien für eine rationelle Darstellung der Gleichgewichte Flüssigkeit-Dampf wird hingewiesen. Die Gesetze für die einfache Destillation von Dreistoffgemischen werden auf moderner Basis abgeleitet. Bisher noch nicht ausgesprochene Sätze über Siedepunktsänderungen bei der Destillation werden aufgestellt, die z. Tl. durch die Messungen von Reinders und de Minjer bestätigt werden. Die von van der Waals, H. A. Lorentz, Schreinemakers und van Dalfsen gefundenen Gesetzmäßigkeiten für den Verlauf der Destillationslinien werden aus thermodynamischen Beziehungen hergeleitet, die auf moderner Begriffs-bildung beruhen und daher klar die Voraussetzungen erkennen lassen, unter denen jene Gesetzmäßigkeiten gültig sind: die universellen Grenzgesetze für unendliche Verdün-nung und die Gesetze für die idealen Gasgemische im Dampf. Die Diskussion der Destillationslinien wird von vornherein auf den isobaren Fall ausgedehnt und durch eine kurze analytische Behandlung der Dampflinien ergänzt. I n dem Maße, in dem die technischen Prozesse 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 342 [1949]; eingegangen am 15. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0342 
 Volume    4 
64Author    Walther Jaenicke, Karl HauffeRequires cookie*
 Title    Über die Kinetik der Auflösung schwer löslicher Silbersalze durch Komplexbildung 1 Zur Theorie des photographischen Fixierprozesses  
 Abstract    Silberhalogenidschichten bekannter Masse werden durch anodische Polarisation von Silber in Halogenidlösungen erzeugt. Sie werden dem Angriff durch wäßrige Lösungen von Ammoniak, Cyanid, Thiosulfat, Thioharnstoff, Rhodanid ausgesetzt oder durch Jodidlösungen in Silberjodid übergeführt. Die umgesetzte Menge wird durch den Abbau des Schichtrestes mittels kathodischer Polarisation bestimmt. Zur Deutung der Experi-mente werden die Diffusionsbedingungen an der Grenzfläche mit und ohne Folge-reaktionen in der Flüssigkeit diskutiert. Bei einem Teil der Reaktionen ist die Diffusion zur Kristalloberfläche der geschwindigkeitsbestimmende Faktor, bei den anderen die Grenzflächenreaktion. Dementsprechend ist der Temperaturkoeffizient im ersten Fall der des Diffusionskoeffizienten, in letzterem eine für die Reaktion charakteristische Größe. Die Grenzflächenreaktion verläuft in verschiedener Ordnung mit der Konzen-tration der Lösungsreagenzien. Dies wird auf das bevorzugte Entstehen von je nach den Versuchsbedingungen verschiedenen Komplexen zurückgeführt. Die auf Grund der Ver-suche als Reaktionsprodukte wahrscheinlich gemachten Komplexe werden mit in der Literatur bekannten identifiziert. I n den vorliegenden Arbeiten werden die für den photographischen Fixierprozeß maßgeblichen Reaktionen als Beispiel für die in der Chemie auch sonst häufig vorkommenden Umwandlungen schwerlöslicher Salze in lösliche Komplexverbin-dungen untersucht. Um einfachere Verhältnisse als bei früheren Messungen an photographischen Emulsionen 1 zu erhalten, wurden zunächst Modellversuche ange-stellt. Sie bestanden darin, daß einheitliche Silber-halogenidschichten bekannter Oberfläche und ein-facher geometrischer Form den verschiedenen komplexbildenden Lösungsmitteln ausgesetzt wur-den, wobei für definierte Diffusionsbedingungen gesorgt wurde 2 . A. Versuchsmethodik Um auf einfache und schnelle Weise eine große Zahl von Bestimmungen der von einer konstanten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 353—362 [1949]; eingegangen am 12. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0353 
 Volume    4 
65Author    Walther JaenickeRequires cookie*
 Title    Über die Kinetik der Auflösung schwer löslicher Silbersalze durch Komplexbildung II Zur Theorie des photographischen Fixierprozesses  
 Abstract    Die in der I. Mitt. experimentell gefundene Konstante K, die zusammen mit den Diffusionskoeffizienten die Auflösungsgeschwindigkeit der Salze regelt, wird in einer Reihe von Fällen als Funktion der Löslichkeitsprodukte Ki der Silberhalogenide und der Beständigkeitskonstanten K2 der Komplexe gedeutet. Die so formulierte Reaktions-gleichung enthält die Konzentration des Lösungsreagenses in einer Potenz, die von der Konstitution des Komplexes abhängt. Sowohl diese Abhängigkeit wie die Zahlenwerte der Konstanten stimmen mit den Versuchen gut überein. Die Grundannahme dieser Be-trachtung ist, daß sich auch während der Auflösung an der Kristalloberfläche das Lösungsgleichgewicht einstellt, die Reaktion also in der wäßrigen Phase vor sich geht. Das Gleichgewicht bedingt je nach der vorliegenden Reaktion bestimmte Mindestkonzen-trationen an Lösungsreagens auf der Oberfläche. Die Reaktionsgeschwindigkeit er-rechnet sich dann mit Hilfe des so gefundenen Konzentrationsgefälles aus dem Dif-fusionsgesetz. Als Beispiel für die annähernde Gültigkeit des Gleichgewichts während des Lösungsvorganges werden Messungen der Auflösung von Silberjodid in Natrium-thiosulfat bei Zusätzen von Kaliumjodid benutzt, aus denen die Gleichgewichtskonzen-trationen berechnet werden. Die Überlegungen werden angewandt, um eine Reihe von unbekannten Gleichgewichts-konstanten und die Reaktionsenthalpien für die Bildung verschiedener Komplexe zu berechnen. F ür die Bildung löslicher Komplexe aus schwer 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 363—368 [1949]; eingegangen am 12. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0363 
 Volume    4 
66Author    V. Dipolmoment, Reinhard Mecke, Albert ReuterRequires cookie*
 Title    Dielektrische Präzisionsmessungen an Lösungen assoziierender Stoffe und Assoziation von Alkoholen und substituierten Phenolen  
 Abstract    Es werden einige Anwendungen der Formeln gebracht, die für die Konzentrations-abhängigkeit des Dipolmomentes assoziierender Stoffe in Lösungen abgeleitet wurden. Bei Alkoholen gelangt man damit zu einer Abschätzung des OH-Bindungsmomentes im Assoziat. Es ist etwa halb so groß wie das Moment des freien Einermoleküls. Durch Messungen an substituierten Phenolen wird gezeigt, wie sich der Verlauf des Dipol-momentes mit der Konzentration beim Ubergang von stark assoziierenden zu nicht assoziierenden Substanzen ändert. I n den letzten 20 Jahren hat man oft versucht, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 368—378 [1949]; eingegangen am 2. Mai 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0368 
 Volume    4 
67Author    UlrichFrohwalt FranckRequires cookie*
 Title    Über das anodische Verhalten des Eisens in Schwefelsäure Ein Beitrag zur Kenntnis des Ostwald-Lilliescben Nervenmodells  
 Abstract    Die vorliegende Arbeit befaßt sich mit den elektrochemischen Vorgängen der anodi-schen Passivierung und der Aktivierung des Eisens in Schwefelsäure. Auf Grund von Messungen der Passivierungszeit. in Abhängigkeit von der anodischen Stromdichte und von der Elektrolytströmung wird eine Deutung des Passivierungsmechanismus vor-geschlagen. — Hinsichtlich der Aktivierung verhält sich das anodisch passivierte Eisen ganz ähnlich wie das durch Salpetersäure passivierte Eisen des Ostwald-Lillieschen Nervenmodells. Insbesondere zeigen die Messungen, daß das System Eisen in Schwefel-säure ein verhältnismäßig einfaches erregbares System darstellt, dessen "Rheobase" unmittelbar durch die Stärke des anodischen Polarisationsstromes gegeben ist. — Es wird ferner gezeigt, daß die Abhängigkeit der Aktivierungszeit von der kathodischen Stromdichte durch dieselbe Gleichung beschrieben werden kann, wie sie von H.A.Blair auf Grund von Messungen am lebenden Nerven aufgestellt worden ist. — Im Vergleich zu dem Nerven und dem Ostwald-Lillieschen Modell gibt das hier untersuchte System nur einen Teil der Irritabilitätserscheinung wieder, und zwar nur die Erregungsaus-lösung und -Ausbreitung, nicht aber die Vorgänge, die mit der Regenerierung des Systems zu erneuter Reizbarkeit nach der Erregung zusammenhängen. So gibt es hier naturgemäß keine "Refraktarität" und offenbar auch praktisch keine "Akkommodation". Diese Umstände bieten zusammen mit der einfachen Wählbarkeit der Rheobase wesent-liche experimentelle Vorteile in allen den Fällen, wo der Mechanismus der Erregungs-auslösung und -ausbreitung für sich allein studiert werden soll. D ie vorliegende Arbeit ist durch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 378—301 [1949]; eingegangen am 12. Mai 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0378 
 Volume    4 
68Author    Detlef KamkeRequires cookie*
 Title    Zur Ausbeute-Steigerung bei der Kanalstrahl- Ionenquelle  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 391 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0391_n 
 Volume    4 
69Author    Requires cookie*
 Title    Über komplementäre Beugungsprobleme  
 Abstract    Nach dem Babinetschen Theorem lassen sich die Beugungserscheinungen an zwei ebenen komplemen-tären, d. h. sich zur vollen Ebene ergänzenden Schir-men I und II aufeinander zurückführen. Dabei sind die auf I und II geltenden Randbedingungen als gleich, die einfallenden Wellen, die an den beiden Schirmen entsprechende Beugungsvorgänge hervor-rufen, hingegen als verschieden angenommen 1 . Eine etwas einfachere Formulierung derselben Zusammen-hänge ergibt sich bei Verwendung der gleichen ein-fallenden Welle, aber verschiedenen ("komplemen-tären") Randbedingungen. Sie gestattet es beispiels-weise, eine Öffnung durch eine Scheibe zu ersetzen, ohne an der einfallenden Strahlung etwas zu ändern, was für die rechnerische Behandlung von Beugungs-problemen praktisch sein kann. Allerdings ist die Aussage, im Gegensatz zum eigentlichen Babinetschen Satz, nicht experimentell nachprüfbar, da sich die komplementäre Randbedingung nicht verwirklichen läßt. Die skalaren und elektromagnetischen Wellen mögen den Gleichungen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 393—394 [1949]; eingeg. am 4. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0393_n 
 Volume    4 
70Author    Günther PorodRequires cookie*
 Title    Theorie der diffusen Röntgenkleinwinkelstreuung an kolloiden Systemen  
 Abstract    Es wird kurz auf die Entwicklung der theoretischen Behandlung der Röntgenklein-winkelstreuung eingegangen und eine Dreiteilung in I. verdünnte Systeme, II. dichtgepackte Systeme, III. äußere Kleinwinkelstreuung eingeführt. Bei den verdünnten Systemen werden zuerst die Näherungsverfahren von A. Guinier und von 0. Kratky besprochen und dann drei Methoden des Verf. zur exakten Berech-nung der Streukurven verschieden geformter Körper dargelegt. Bei der Diskussion der Ergebnisse zeigt sich, daß Feinheiten der Gestalt die Streukurven wenig berühren und im wesentlichen drei Grundtypen zu unterscheiden sind: a) Globulare Teilchen, b) Stäbchen, c) Plättchen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 401—114 [1949]; eingegangen am 28. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0401 
 Volume    4 
71Author    Dietrich Geist, Ulrich DehlinqerRequires cookie*
 Title    Wärmeleitung bei Phasenumwandlungen  
 Abstract    Es wird ein allgemeiner Ansatz zur Lösung • der eindimensionalen Wärmeleitungs-gleichung aufgestellt unter den Voraussetzungen, daß die Anfangsbedingungen gegeben sind und eine bewegliche Wärmequelle vorhanden ist. Für den Fall, daß sich die Wärme-quelle .mit konstanter Geschwindigkeit bewegt, wird der Temperaturverlauf genauer diskutiert. Ferner wird angenommen, daß die Geschwindigkeit der Wärmequelle eine lineare Funktion der Temperatur des Ortes ist, an dem sich die Wärmequelle befindet. Die Berechnung ihrer Lage und Geschwindigkeit als Funktion der Zeit wird eingehend durchgeführt und der Temperaturverlauf bestimmt. Die Berechnungen finden Anwendung auf den Erstarrungsvorgang; sie erlauben es, nachzuweisen, daß die Lamellenstruktur in Metallkristallen keinen unmittelbaren Zu-sammenhang mit der entwickelten Erstarrungswärme besitzen kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 415—123 [1949]; eingegangen am 19. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0415 
 Volume    4 
72Author    Vii Die, Molwärmen Der, Alkalihalogenide Lif, Nacl Kcl, RbbrUnd Rbj, Klaus Clusius, Jochen Goldmann, Albert PerlickRequires cookie*
 Title    Ergebnisse der Tieftemperaturforschung  
 Abstract    Um den Gültigkeitsbereich der Debyeschen Kontinuumstheorie zu prüfen, wird die Molwärme der genannten Alkalihalogenide im Vakuumkalorimeter gemessen. Dazu dienen aus dem Schmelzfluß gezogene Kristallstäbe. Für keines der Salze ergibt sich eine konstante charakteristische Temperatur 0D . In einem ©"-T-Diagramm laufen die 0D-Werte nach der 0D-Achse hin bei tiefen Temperaturen fächerförmig auseinander. Das bedeutet mit sinkender Temperatur einen Anstieg der 0D-Werte bei hohen charak-teristischen Temperaturen, bzw. einen Abfall bei niedrigen charakteristischen Tempera-turen. Keines der drei Salze LiF, NaCl und KCl, die bis zu genügend kleinen T/0n-Werten gemessen werden konnten, befolgt das T 3 -Gesetz, vielmehr laufen die 0u-Werte durch ein Minimum, das dem Pseudo-T 3 -Gebiet von Blaekman entspricht. Bei allen Salzen tritt ein Maximum der 0D-Werte auf, das um so ausgeprägter erscheint, je niedriger die ©D-Werte sind. Die Bornsche Gittertheorie, in der von Blackman, Kellermann u. a. weitergeführten Form, ermöglicht eine quantitative Berechnung der spezif. Wärme beim NaCl und KCl. Eine Prüfung der übrigen Salze steht noch aus. Die praktische Brauch-barkeit der Debyeschen Funktion zur Extrapolation thermodynamischer Größen bis zum absoluten Nullpunkt wird durch die Ergebnisse der vorliegenden Arbeit nicht be-rührt, wenn man die bei 10° abs geltenden 0D-Werte zugrunde legt. D ie klassische Quantentheorie für den 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 424—432 [1949]; eingegangen am 27. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0424 
 Volume    4 
73Author    Walter ScheeleRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis der Fließvorgänge bei hochpolymeren Verbindungen  
 Abstract    In Fortführung und Erweiterung früherer Untersuchungen über die Rheometrie organischer Gläser wird gezeigt, daß die Fließkurven von Polyvinylacetaten Potenz-funktionen sind, deren Beschreibung mit nur einem Exponenten n gelingt. Seine Tem-peraturabhängigkeit wird diskutiert. Die doppeltlogarithmischen Fließkurven ergeben eine weitere Konstante K, die die Fließgeschwindigkeit für die Einheit der Schub-vSpannung darstellt. Mit Hilfe von n und K kann die bereits in früheren Abhandlungen definierte Verformungsleistung für verschiedene Fließgeschwindigkeiten berechnet werden. Die spezifische Verformungsleistung ist die Verformungsleistung bei der Ein-heit der Fließgeschwindigkeit. Die Temperaturfunktion der Verformungsleistung wird diskutiert. Es besteht ein funktioneller Zusammenhang zwischen ihrer Richtungskon-stanten und dem Polymerisationsgrad innerhalb einer polymerhomologen Reihe, so daß sich eine rheologische Regel für lösungsmittelfreie Kettenpolymerisate ergibt, die Fließ-vermögen und Polymerisationsgrad miteinander verknüpft. I. B ei praktisch sämtlichen Methoden der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 433—439 [1949]; eingegangen am 10. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0433 
 Volume    4 
74Author    VonKurt SommermeyerRequires cookie*
 Title    Das Lilienfeld-Leuchten und die Möglichkeit seiner Deutung durch elektrostatische Plasmaschwingungen an der Metalloberfläche  
 Abstract    Die Bedingungen für das Auftreten des Lilienfeld-Leuchtens werden erneut unter-sucht. Die Anregungsfunktionen sind S-förmige Kurven, die Ausbeuten betragen bis zu 0,1 Lichtquanten pro einfallendes Elektron und sind im übrigen stark von adsorbierten Gasen abhängig. Die Deutung des Lilienfeld-Leuchtens als Bremsstrahlung ist abzu-lehnen, die Deutung als Fluoreszenz äußerst unwahrscheinlich, die Deutung durch Plasmaschwingungen an der Metalloberfläche erscheint durchaus möglich. V 'or bereits 30 Jahren bemerkte Lilienfeld 1 , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 440—448 [1949]; eingegangen am 2. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0440 
 Volume    4 
75Author    Hugo NeuertRequires cookie*
 Title    Eine Ionenquelle mittels Hochfrequenzentladung  
 Abstract    Es wird eine Ionenquelle beschrieben, bei der die Ionen durch eine elektrodenlose Hochfrequenzgasentladung bei Drucken von 1—10-10— 3 mm erzeugt und durch eine Gleichspannung bis zu 10 kV aus dem Entladungsgefäß herausgezogen werden. Mit einer solchen Entladung lassen sich leicht Ionenströme von etwa 15 mA erzielen. Die erreichbaren Stromstärken können bei gleichbleibender Senderleistung von 50—100 W noch beträchtlich erhöht werden durch Verwendung eines schwachen, praktisch die ganze als Entladungsgefifß dienende Kugel durchsetzenden Magnetfeldes. Dabei kann der Druck im Entladungsgefäß auf weniger als die Hälfte des Druckes bei Betrieb ohne Magnetfeld gesenkt werden. Es wird gezeigt, daß die Gasentladung dem Sender nur wenige Prozent der Senderverlustleistung entzieht. Verwendet man statt der konti-nuierlichen Spannung einen vorher auf 10—20 kV aufgeladenen Kondensator, so erhält man durch die Kondensatorentladung Stromstöße von 1—2-10— 3 Coulomb während einer Entladungsdauer von etwa 10— 2 sec. Infolge des verhältnismäßig niedrigen Gasdruckes kann man den Ionenstrahl durch einen relativ weiten Kanal in einen Nachbeschleunigungsraum austreten lassen. Hinter dem Kanal wurden ohne Magnetfeld Gesamtionenströme von etwa 2 mA, und mit Magnet-feld bis zu 3 mA gemessen. Es ist anzunehmen, daß diese Ströme durch Verbesserung der Ionenoptik der Anordnung noch vergrößert werden können. Die Energieverteilung und die Zusammensetzung des Ionenstrahls hinter dem Kanal (Betrieb mit Wasser-stoff) ist durch elektrische und magnetische Ablenkung untersucht worden. Die elek-trische Ablenkung zeigte, daß die Ionen überwiegend die gleiche Energie besitzen; diese ist bestimmt durch die Höhe der Gleichspannung. Die magnetische Ablenkung hat außerdem noch gezeigt, daß bei der hier verwendeten Versuchsanordnung etwa 20 % Atomionen entstehen. Die Ionenquelle arbeitet auch bei Dauerbetrieb stabil und z uverlässig. A n eine leistungsfähige Ionenquelle stellt man .folgende Anforderungen: 1. Große Stromstärke hinter einem, den Ent-ladungsraum vom Nachbeschleunigungsraum abschließenden Kanal. 2. Möglichst gleichmäßige Energie der die Ionenquelle verlassenden Ionen. 3. Einen großen Anteil an Atomionen. 4. Einen möglichst geringen Energieverbrauch. 5. Einen mäßigen Gasverbrauch. 6. Betriebssicherheit im Dauerbetrieb. Das älteste und wohl noch immer gebräuch-lichste Instrument der Ionenerzeugung für Kern-umwandlungsversuche ist das Kanalstrahlrohr 2 — 4 . Allerdings lassen sich manche Einwende gegen dasselbe erheben. Der Gasverbrauch ist meist be-trächtlich (etwa 20 bis 50 cm 3 -Torr/sec). Der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 449—455 [1949]; eingegangen am 6. Oktober 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0449 
 Volume    4 
76Author    Bernhard Koch, Hugo NeuertRequires cookie*
 Title    Über den Einfluß eines statischen Magnetfeldes auf die elektrodenlose Hochfrequenz-Gasentladung in Wasserstoff  
 Abstract    Es wird der Einfluß eines statischen Magnetfeldes auf eine Hochfrequenzgasent-ladung in Wasserstoff bei Drucken von etwa 1 Iiis 50-10— 3 mm Hg untersucht. Die Ab-hängigkeit der Leistungsaufnahme von der Magnetfeldstärke zeigt einen resonanz-artigen Verlauf. Der Effekt ist bei den niedrigen Drucken am stärksten ausgeprägt. Die Lage der Resonanzstellen ist abhängig von der Senderfrequenz, dem Gasdruck und den Gefäßdimensionen. Im Resonanzbereich erfährt der Sender (mit etwa 20 MHz) eine starke Frequenzänderung (bis zu 2 MHz). Die Beobachtungen lassen auf das Auftreten von Plasmaschwingungen in Resonanz mit der Senderfrequenz schließen. Der Eintritt der Resonanz wird dabei vermutlich durch Veränderung der Elektronenkonzentration erreicht. Messungen der Verteilung des magnetischen Wechselfeldes in der Entladung mit Hilfe einer kleinen Drahtschleife als Detektor weisen ebenfalls auf das Vorhandensein stehender Wellen hin. In der Resonanzstelle hat die Feldstärke des magnetischen Wech-selfeldes im allgemeinen ein ausgeprägtes Minimum. Bei höheren Anodenspannungen des Senders treten dagegen im Falle des kugelförmigen Entladungsgefäßes in der Reso-nanz sehr scharf begrenzte hohe Feldstärken auf. I n einer früheren Arbeit 1 war gezeigt worden, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 456—163 [1949]; eingegangen am 18. November 1948) 
  Published    1949 
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 TEI-XML for    default:Reihe_A/4/ZNA-1949-4a-0456.pdf 
 Identifier    ZNA-1949-4a-0456 
 Volume    4 
77Author    Werner SchaaffsRequires cookie*
 Title    Untersuchungen an Funkenschallwellen mit Hilfe von Röntgenblitzen  
 Abstract    Durchleuchtet man mit Hilfe von Röntgenblitzen einen elektrischen Funken in einer dielektrischen Flüssigkeit, z. B. Trichloräthylen, im Augenblick des Durchschlags, so nimmt man nur einen feinen verschwommenen Funkenkanal ohne Ausstrahlung von Schallenergie wahr. Erst einige Zeit später beginnt sich der Durchschlag deutlich in einen zentralen Entladungsraum und einen ihn ringförmig umgebenden Verdichtungs-raum aufzuspalten. Dann läuft in etwa 10— 6 sec explosionsartig eine Schallwelle mit etwa 10 km/sec Geschwindigkeit unter dynamischen Drucken zwischen 10 4 und 10 5 kp/cm 2 ab, die aber rasch wieder an Geschwindigkeit verliert. Der sich dabei ausdehnende Ent-ladungsraum sendet fortwährend in die schon vorverdichtete Umgebung schnelle Schall-wellen aus, die den Verdichtungsraum erfüllen und die charakteristische Ausprägung der Funkenschallbilder unter mittleren Dichtesteigerungen um + 30% und unter dynami-schen Drucken um 10 4 kp/cm 2 verursachen. Nach etwa 50 Mikrosekunden ist die Schall-geschwindigkeit wieder auf ihren konstanten Normalwert von 1050m/sec abgefallen. Die Funkenschallbilder sind nicht nur von dem Zeitmoment ihrer Aufnahme und der jeweiligen Entladungsstromstärke, sondern auch von der Dicke der Flüssigkeitsschicht, in der die Schallwellen laufen, abhängig. Die Ausbreitungsgeschwindigkeit des Ver-dichtungsraumes nimmt mit abnehmender Schichtdicke schneller als die Ausdehnungs-geschwindigkeit des zugehörigen Entladungsraumes ab. Dadurch kommt in sehr dünnen Schichten eine außerordentlich starke Kompression der Materie zustande, die sich, wie an verschiedenen Flüssigkeiten gezeigt wird, in einer Verdoppelung und Verdreifachung der Dichte und damit einer beträchtlich erhöhten Röntgenstrahlabsorption bemerkbar macht. Der Verdichtung ist aber dadurch eine Grenze gesetzt, daß mit abnehmendem Elektrodenabstand der Durchschlag nicht mehr durch einen Hauptkanal, sondern durch viele zusätzliche kleine Funkenkanäle vor sich geht. 464 W. S C H A A F F S W "enn man einen Fimkendurchschlag durch ein flüssiges Dielektrikum mit Hilfe eines Rönt-genblitzes parallel zur Funkenbahn durchleuch-tet, so beobachtet man einen zentralen Gasent-ladungsraum E, der von einem Verdichtungsraum D ringförmig umgeben wird 1 . Im Verdichtungs-raum, der sich mit Überschallgeschwindigkeit ausbreitet, erfährt die Materie eine so starke Kom-pression. daß die damit verbundene Schwächung der Röntgenstrahlung die photographische Auf-nahme und Auswertung der Erscheinung ermög-licht. (Abb. 1). Diese Erscheinung soll im Hin-blick auf folgende spezielle Fragestellungen näher behandelt werden: 1. Wie sieht der Entladungsraum im Augenblick des elektrischen Durchschlags, also nach etwa 10— 7 sec, aus? 2. Wie verändert sich in einem gegebenen Zeit-moment nach dem Durchschlag das Erschei-nungsbild des Effekts bei Veränderung des Elektrodenabstandes? 3. Mit welcher Geschwindigkeit laufen bei gegebe-nem Elektrodenabstand die Funkenschallwellen 2 ab? Besteht für bestimmte Zeitspannen nach dem Durchschlag eine starke Dispersion der Schallgeschwindigkeit ? 4. Welche Verdichtungen der Materie können bei gegebener Entladungsstärke erzielt werden, und wie groß sind die zugehörigen dynamischen Drucke? 5. Welche Fehlerquellen müssen bei der Auswer-tung der Aufnahmen berücksichtigt werden? I. Experimentelles 1. Apparat zur Messung des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 463—172 [1949]; eingegangen am 1. November 1948) 
  Published    1949 
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 Volume    4 
78Author    E. J.Requires cookie*
 Title    Elektrische Eigenschaften von Ruthenium  
 Abstract    Zur Messung der bisher kaum bekannten elektri-schen Daten des Rutheniums stellte mir 1943 die Ileraeus-Vacuumschmelze Hanau (Dr. Geibel) eine Probe bis dahin noch nicht erreichter Reinheit zur Verfügung. Während z. B. das bisher reinste, von Meißner 1 untersuchte Präparat derselben Her-kunft noch mindestens 4,24% Verunreinigungen auf-wies, enthielt die neue Probe gemäß der Spektral-analyse der Hersteller nur insgesamt 0,01% Ca und Mg sowie kaum merkliche Cu-Spuren. Andere Pt-1 W. Meißner u. B. Voigt. Ann. Physik 7, 892 [1930]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 472—474 [1949]; eingeg. am 22. August 1949) 
  Published    1949 
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 Volume    4 
79Author    Isolde Dietrich, Eduard RüchardtRequires cookie*
 Title    Thermospannungen an Platinkontakten"  
 Abstract    Es wurde experimentell nachgewiesen, daß die an gekreuzten Drähten aus Platin hei einseitiger Erwärmung beobachtete Thermospannung die Existenz einer dünnen Fremdschicht zwischen den Kontaktgliedern zur Voraussetzung hat. Der spezif. ther-mische Widerstand der einmolekularen Fremdschicht zwischen den Kontaktgliedern und die Thermokraft wurden bestimmt. Es besteht eine befriedigende Übereinstimmung zwischen den gemessenen und den nach der Theorie von M. Kohl er berechneten Werten. I n einer früheren Arbeit wurde von I. Dietrich 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 482—486 [1949]; eingegangen am 7. April 1949) 
  Published    1949 
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 Volume    4 
80Author    WinfriedOtto SchumannRequires cookie*
 Title    Uber sphärische elektromagnetische Eigenschwingungen in Räumen, die Plasmen enthalten  
 Abstract    Es wird für eine mit Plasma gefüllte Hohlkugel, für eine dielektrische und eine leitende Kugel in einer Plasmaatmosphäre und für eine Plasmakugel in Luft gezeigt, inwieweit die frequenzabhängige Dielektrizitätskonstante die Schwingungsvorgänge ändert, und insbesondere inwieweit die Möglichkeit einer negativen Dielektrizitäts-konstanten neue Schwingungstypen ergibt. F ür eine Reihe von Problemen, die bei kurzen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 486—491 [1949]; eingegangen am 3. April 1949) 
  Published    1949 
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 Volume    4 
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