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Facet   Publication Year 1949  [X]
Facet   section ZfN Section A  [X]
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Publication Year
1949[X]
41Author    Immanuel Brüser, Hartmut Kallmann, UrsulaMaria MartiusRequires cookie*
 Title    Die absolute Energieausbeute von Leuchtstoffen bei Anregung mit a-Teilchen, y-Quanten und weichen Röntgenstrahlen  
 Abstract    Die absolute Energieausbeute einer Reihe von Leuchtstoffen wird für den Fall der Anregung mit a-Teilchen, y-Quanten und weichen Röntgenstrahlen quantitativ ermittelt. Als Meßgerät für die erzeugte Fluoreszenzstrahlung dient ein empfindlicher Sekundär-elektronenvervielfacher, dessen spektrale Empfindlichkeit mit Hilfe eines Thermo-elementes ausgemessen wird. Die Energie der in den Leuchtstoffen absorbierten u-und Y-Strahlung wird im wesentlichen mittels neuer, auf der Benutzung von Leuchtstoffen selbst beruhender Methoden bestimmt, während die Eichung der Röntgenstrahlen mit Hilfe einer der üblichen Faß-Ionisationskammern erfolgt. Die Meßergebnisse lassen erkennen, daß die Absolutausbeuten der untersuchten Leuchtstoffe, die bei Anregung mit kurzwelligem Licht nicht sehr unterschiedlich sind, stark von Leuchtstoff zu Leuchtstoff variieren und zudem noch wesentlich von der Art der Anregung abhängen. Bei Anregung mit a-Teilchen weisen die Leuchtstoffe vom Typ ZnS weitaus die größten Ausbeuten auf (etwa 25%), während die untersuchten organischen Stoffe nur einen sehr kleinen Bruchteil der a-Energie in Licht umwandeln. Anders verhalten sich die Stoffe bei Anregung mit y-Strahlung. Hier sind die auftretenden Unterschiede wesent-lich kleiner. Die absoluten Ausbeutewerte liegen fast alle bei etwa 10%. Die Werte für die weichen Röntgenstrahlen liegen zwischen den Ausbeutezahlen bei Anregung mit a-Teilchen und y-Quanten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 204—217 [1949]; eingegangen am 25. September 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0204 
 Volume    4 
42Author    Rolf MüllerRequires cookie*
 Title    Über Stabilität und Dämpfung von Rohrwellen elektrischen und magnetischen Typs gleicher Grenzfrequenz  
 Abstract    Die Berechnung der Rohrwellen in einem unendlich langen, ideal leitenden Rohr wird auf ein zweidimensionales Randwertproblem zurückgeführt, dessen Lösungsmannig-faltigkeit die elektrischen (E)-und magnetischen (H)-Wellen umfaßt. E-und H-Wellen mit gleicher Grenzfrequenz gehören von diesem Standpunkt aus zu einem mehrfachen Eigenwert des betrachteten Eigenwertproblems. Die Dämpfung der Rohrwellen durch endliche Leitfähigkeit der Rohrwand wird als Störung dieses Randwertproblems behan-delt. Die Störungsrechnung erlaubt es auch, den Fall der Entartung in konsequenter Weise durchzuführen. Es folgt, daß im allgemeinen zu einem solchen entarteten Eigen-wert nicht mehr reine E-und H-Wellen als Eigenlösungen gehören, sondern Linear-kombinationen aus beiden. Diese Linearkombinationen stellen die im real leitenden Rohr stabilen Wellentypen dar, denen allein eine Dämpfungskonstante zugeordnet werden kann. Die beiden wichtigsten Beispiele der genannten Entartung: Die Ei"-und Ho,j-Wellen im kreiszylindrischen Rohr und die Eim-und Him-Wellen im rechteckigen Rohr werden besprochen, und es wird gezeigt, daß die E1W-und II0« -Wellen im kreiszylindrischen Rohr auch bei Berücksichtigung der Dämpfung stabil bleiben, während die Eim-und Him-Wellen im rechteckigen Rohr instabil werden, solange das Rechteck nicht in ein Quadrat ausartet. I. Rolirwellen im ideal leitenden R o h r D ie Berechnung der elektromagnetischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 218—224 [1949]; eingegangen am 3. Mai 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0218 
 Volume    4 
43Author    Hans JoachimRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Auf der Verbindungslinie H zwischen zwei Massen-punkten M und in gibt es im Abstand a von m (wir nennen a den Wirkungsradius von m) einen Punkt P. in dem sich die Gravitationsanziehungen von M und m aufheben. Es ist a = R Vm / Jf / (l + \'m / M). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 224—226 [1949]; eingeg. am 14. Dez. 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0224_n 
 Volume    4 
44Author    =.,Requires cookie*
 Title    rk)  
 Abstract    Die Gin. (3) und (5) sind'in der Tat völlig analog. Man hat nur R^ = qik 1 , = Ai zu wählen, um durch eine Spannungsmessung die M* zu erhalten. Diese Messung erfordert keine große Genauigkeit, da man die M * ungefähr kennt und aus (3) nur deren Ver-besserungen zu bestimmen hat. Die Auflösung von (5) nach den V,-ist übrigens nicht ganz eindeutig. Man kann z. B. V» — 0 setzen und erhält dann an Stelle von (5) das eindeutig lös-bare System E ij-35T (i ' k=i m) • (6> Analog kann auch M0* = 0 gesetzt werden (16 0!). 3. Wenn die in bMg, vgl. (1), enthaltenen leichten Massen ebenfalls ausgeglichen werden sollen, so ist (1) zu speziell. Wir numerieren dann die $-Werte fortlaufend (Index I — 1,. . ., N) und können jeden-falls ansetzen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 226 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0226_n 
 Volume    4 
45Author    W. Jost, S. Mennenöh, F. H. MüllerRequires cookie*
 Title    i, k Über die Silberionen-Fehlordnung in festem AgC'l  
 Abstract    Speziell ist also m/ = afA. Eine auf diesen Bemerkungen beruhende Rechen-maschine wurde von uns tatsächlich mit Vorteil be-nutzt bei einer Neuberechnung der Massen bis zum 41 K. 4. Damit (9) sinnvoll ist, müssen alle R gleiches (und sodann positiv wählbares) Vorzeichen besitzen. Ist das nicht der Fall, so ist es 1 nötig, ein Wechsel-stromnetz (I ~ e* 0 * 1) zu benutzen, mit z.B. parallel geschalteten Kapazitäten und Induktivitäten zwischen den einzelnen Knotenpunkten. An Stelle von 1/üffc tritt —1 /(üLÜ), und man ist nicht mehr im Vorzeichen beschränkt. Hiermit läßt sich jedes sym-metrische lineare Gleichungssystem mit reellen Koef-fizienten in einfacher Weise elektrisch lösen. Mannigfache weitere Anwendungen einer solchen Rechenmaschine — Baustatik, Säkularprobleme, nume-rische Näherungslösung linearer Integralgleichungen — ergeben sich von selbst. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 227 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0227_n 
 Volume    4 
46Author    Eduard Justi, Unter Mitarbeit, E. Ivrautz, Wilfried Meyer, M. Schön, W. Seidl, M. Straumanis, E. Weiß, Mit, Geleitwort Von, M. V. Laue, Und Vandenhoeck, Ruprecht, GötRequires cookie*
 Title    Leitfähigkeit und Leitungsmechanismus fester Stoffe  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 244 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0244_e 
 Volume    4 
47Author    Wolfgang RammRequires cookie*
 Title    Die Abhängigkeit der Absorption thermischer Neutronen von ihrer Geschwindigkeit  
 Abstract    Die Herabsetzung der Dichte thermischer Neutronen in der Umgebung eines Absorbers wurde bei Zimmertemperatur und bei 200 °C bestimmt. Daraus' konnte die Abhängigkeit des Einfangquerschnitts von der Energie im thermischen Gebiet, praktisch unabhängig von der Größe des Streuquerschnitts, gefunden werden. Die Messungen wurden mit Bor, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 245—257 [1949]; eingegangen am 8. Mai 1948) 
  Published    1949 
  Keywords    Chlor, Mangan, Eisen, Kobalt, Kupfer, Silber, Cadmium, Samarium, Europium, Gadolinium, Dysprosium und Quecksilber durchgeführt 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0245 
 Volume    4 
48Author    Benno LenhardRequires cookie*
 Title    Beziehungen zwischen der Kernladungszahl, effektiven Kernladungszahl und Verbrennungswärme  
 Abstract    Angabe einer Näherungsformel für die Berechnung der effektiven Kernladungszahlen aus den Kernladungszahlen und Hauptquantenzahlen und einer Formel für die Berechnung der Verbrennungswärmen der Kohlenwasserstoffe aus den Kernladungszahlen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 257—261 [1949]; eingegangen am 22. Juli 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0257 
 Volume    4 
49Author    Leonhard MillerRequires cookie*
 Title    Temperatureffekte bei der Diffusion realer Gase  
 Abstract    Bei der Diffusion von reinem Wasserstoff gegen reinen Stickstoff im geschlossenen Zylinder wird der Diffusionsthermoeffekt mit einem Saitengalvanometer registriert. Das zeitlich veränderliche Temperaturfeld wird rekonstruiert, wobei sich Hinweise auf eine endliche negative Mischungswärme ergeben, die auch nach thermodynamischer Berech-nung existieren muß. Die maximalen Temperaturänderungen bei der Diffusion einer Reihe anderer Gas-paare werden angegeben. Weiter werden die Temperaturänderungen bei der Diffusion aus einem offenen Zylinder in den freien Raum beobachtet. D er erste Temperatureffekt bei der Gasdiffusion 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 262—265 [1949]; eingegangen am 9. Oktober 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0262 
 Volume    4 
50Author    Karl-Heinz Höcker, Paul SchulzRequires cookie*
 Title    Über die Wärmeleitung in der Hochstrombogensäule  
 Abstract    Bei den hohen Temperaturen in der Hochstrombogensäule wird die zugeführte elek-trische Energie im wesentlichen durch ambipolare Diffusion der Ionen und Elektronen sowie durch Wärmeleitung der leichten Elektronen und in geringerem Maße durch Wärme-leitung der Atome (klassische Wärmeleitung) abgeführt. Alle drei Anteile werden durch Einführung des totalen Wärmeleitungskoeffizienten x berücksichtigt, der sich aus dem atomaren Wärmeleitungskoeffizienten xa, dem Elektronenwärmeleitungskoeffizienten xe und dem Wärmeleitungskoeffizienten xj, der durch die Ionisation der Atome im Inneren der Säule und der Rekombination der Ionen in den Randgebieten zustande kommt, zusam-mensetzt. Der Elektronenwärmeleitungskoeffizient wird überwiegend durch die Wechsel-wirkung der Elektronen mit den Ionen des Plasmas bestimmt. Aus den Daten des Licht-bogens werden die Ionenquerschnitte hergeleitet und mit Versuchen verschiedener Autoren zu ihrer Berechnung verglichen. Zu guter Übereinstimmung mit dem experi-mentellen Befund von Finkelnburg gelangt man mit Ionenquerschnitten, wie sie die Rechnung von Druyvesteyn ergibt. Die sonstigen Rechnungen ergeben durch-weg zu große Ionenquerschnitte. — Im Hochstrombogen wirkt die Elektronenwärme-leitung zu etwa 30% an der radialen Wärmeabfuhr mit. Seitherige Schwierigkeiten in der Theorie der Hochstrombogensäule verschwinden. Z usammen mit Finkelnburg 1 hat der eine 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 266—270 [1949]; eingegangen am 1. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0266 
 Volume    4 
51Author    Karl SteinerRequires cookie*
 Title    Eine magnetische Erscheinung beim Eintritt der Supraleitung  
 Abstract    Es wird über Versuche berichtet, bei denen ein Supraleiter sich in einem äußeren Magnetfeld befindet und gleichzeitig von einem elektrischen Strom hinreichender Stärke durchflössen wird. Unter diesen Bedingungen wird nicht nur der Meißner-Ochsenfeld-Effekt beobachtet, sondern vor diesem noch eine magnetische Induktionsänderung von entgegengesetztem (also paramagnetischem) Vorzeichen, die aber erst von einer be-stimmten Mindeststromstärke an auftritt; diese hängt außer vom Material auch noch vom Magnetfeld ab. Die Erscheinung selbst konnte sowohl in einem longitudinalen, als auch in einem transversal-zirkularen Magnetfeld — auf die Stromrichtung bezogen — nach-gewiesen werden. Auf einen möglichen Zusammenhang mit dem Vorhandensein von p-Elektronen in den äußeren Schalen des Atoms wird hingewiesen. D as Ziel der im folgenden beschriebenen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 271—275 [1949]; eingegangen am 5. November 1947) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0271 
 Volume    4 
52Author    H. F. Matar£Requires cookie*
 Title    Statistische Schwankungen in Halbleitern  
 Abstract    Es wird auf Grund der Analogie Randschicht-Diode ein Gesetz für die statistischen Schwankungen in einem Halbleiter im statischen Fall aufgestellt. Aus dem statischen Ersatznetzwerk des Halbleiters wird das Rauschquellenersatzbild hergeleitet. Hieraus läßt sich in bekannter Weise das Schwankungsquadrat (Rauschspannungsquadrat) ab-leiten, wobei die Frage der Rauschtemperatur der Randschicht zunächst offen bleibt. Danach wird die aus Messungen an Dioden und Halbleitern gewonnene analytische Darstellung der Rauschtemperatur der Randschicht eingeführt und so ein praktisches Gesetz für das Rauschspannungsquadrat, d. h. die statistischen Schwankungen des Halb-leiters aufgestellt. D er Mechanismus der Gleichrichtung in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 275—283 [1949]; eingegangen am 6. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0275 
 Volume    4 
53Author    Erich KrautzRequires cookie*
 Title    Ober das Verhalten von Phosphoren und Photoleitern in hohen elektrischen Feldern  
 Abstract    Durch die Herstellung von Phosphorrasterzellen mit Elektrodenabständen von 10 yi und darunter ist es gelungen, die von B. G u d d e n , R, W. P o h 1 und F. Schmidt gefundenen "Feldausleuchteffekte" bei Phosphoren, die bei der Einwirkung hoher elek-trischer Felder auftreten, so intensitätsstark zu erhalten, daß der zeitliche Verlauf der Lichtemission genau registriert und ausgewertet werden konnte. Diese Feldeffekte sind nicht nur auf einige wenige ausgezeichnete Sulfid-und Selenidphosphore beschränkt, sondern konnten an über 250 bisher untersuchten "Kristallphosphoren" mit Photoleitung nachgewiesen werden. Diese Feldlumineszenzeffekte sind besonders gut bei den Sulfid-Selenid-Mischphosphoren des Zinks und Cadmiums' ausgeprägt, aber auch nachleuch-tende photoleitende Silikatphosphore weisen diese Effekte auf. Der zeitliche Verlauf der Lumineszenz bei kurzzeitiger Einwirkung hoher elektrischer Felder läßt sich bei den untersuchten Sulfid-Selenid-Mischphosphoren am besten durch ein hyperbolisches Gesetz beschreiben, es liegt somit ein behinderter bimolekularer Reaktionsmechanismus der Rekombination vor. Die Abklingung des Phosphors bei Einwirkung hoher elektri-scher Feldstärken nach Überschreiten des Intensitätsmaximums erfolgt in 10— 2 bis 10— 3 sec auf unter 5% der erreichten maximalen Ausleuchtintensität. Der Feldlumineszenz-effekt bei Feldabschaltung weist wesentlich geringere Intensität auf und zeichnet sich durch langsamere Anklingung und noch langsamere Abklingung aus. In diesem Fall er-folgt der Intensitätsabfall erst nach etwa 10— 2 sec auf unter 10% des erzielten Inten-sitätsmaximums. Der Exponent a der Abklingfunktion liegt für die untersuchten Sulfide, Selenide und deren Mischkristalle im beobachteten Feldstärkebereich von etwa 50 bis 150 kV/cm bei 77 ° abs zwischen 0,6 und 2 und ist nicht nur von der Korngröße und der Temperatur, sondern auch von der wirksamen Feldstärke abhängig. Durch wiederholte Feldanlegung gleicher Feldstärke an den Phosphor wird nicht die gesamte, durch vor-ausgegangene UV-Belichtung erzeugte Lichtsumme des Phosphors ausgetrieben, wie. nachträgliches Phosphoreszenzleuchten bei anschließender Erwärmung des Phosphors beweist. Daher erscheint es unzweckmäßig, bei den untersuchten Feldlumineszenzeffekten von einer "Feldausleuchtung" im eigentlichen Sinne zu sprechen. — Die neue Phosphor-zellenausführung gestattet außerdem, Änderungen der Dielektrizitätskonstante und Leitfähigkeit von Phosphoren und Photoleitern mit einfachen Meßbrücken statt kom-plizierten Überlagerungsmeßsendern zu messen. Als neue Photoleiter werden aufgefun-den Indiumsulfid, Indiumselenid, Germaniumdisulfid und Germaniumdiselenid. Die an-gegebene Demonstrationsanordnung erlaubt, die bisher nur schwachen Lumineszenz-und Photoeffekte einem größeren Kreise leicht vorzuführen. M it der Einwirkung hoher elektrischer Felder 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 284—296 [1949]; eingegangen am 27. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0284 
 Volume    4 
54Author    Max Pähl, Oswald RiedelRequires cookie*
 Title    Ober die Eigenschaften eines einstufigen 2-Röhren-Gleichspannungsverstärkers  
 Abstract    Frequenzgang und Konstanz eines einstufigen Verstärkers, dessen Außenwiderstand durch eine Penthode dargestellt wird, werden untersucht. 0. H. A. Schmitt 1 hat, einen Gleichspan-nungsverstärker erstmalig beschrieben, in wel-chem als Anodenwiderstand eine Penthode Verwen-dung findet. Der für die Verstärkung maßgebende Außenwiderstand ist dann relativ hoch und ge-geben durch den Sättigungsverlauf der Anoden-strom-Anodenspannungskennlinie der Penthode, während der Gleichspannungsabfall an diesem hohen dynamischen Außenwiderstand klein bleibt. Es lassen sich deshalb mit einer solchen Schal-tung in einer einzigen Stufe bereits außergewöhn-lich hohe Spannungsverstärkungen erzielen, ohne daß hierzu eine besonders hohe Betriebsspannung nötig ist. Für zwei gleiche Röhren ist der Ver-stärkungsgrad 2 S , üb _ ß /a 4 -2 ' V = (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 296—300 [1949]; eingegangen am 10. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0296 
 Volume    4 
55Author    Helmut JedlickaRequires cookie*
 Title    Über Legierungselektroden im galvanischen Element  
 Abstract    Die bekannten Gesetzmäßigkeiten der Legierungselektroden, etwa der Amalgam-elektroden, weisen den Weg, im galvanischen Element Stoffe mit erheblicher freier Energie, z. B. die Alkalimetalle und Ammoniumradikale, die wegen ihrer Reaktions-fähigkeit nicht unmittelbar in wäßrigen Lösungen benutzt werden können, in Legie-rungselektroden als elektromotorisch wirksame Aktivstoffe zu verwenden. K ortüm 1 gibt für das Potential einer Zn-Amalgam-Elektrode die Formel: _RT m L--_ BT __ e ~ 2 F CZnf~ 2F n CZüy*+CHg(l-f) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 301—302 [1949]; eingegangen am 27. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0301 
 Volume    4 
56Author    Ludwig Biermann, Erich BaggeRequires cookie*
 Title    Über die Entstehung der solaren Komponente der Ultrastrahlung  
 Abstract    Die Beobachtungen von Forbush und Ehmert machen es sehr wahrscheinlich, daß gelegentlich Ultrastrahlung von der Sonne emittiert wird und daß hierfür Vor-gänge in der Umgebung aktiver Sonnenflecken verantwortlich sind. Die Änderungen der Magnetfelder aktiver Flecken ergeben, wie schon S w a n n be-merkt hat, induzierte elektrische Felder, deren Ringintegrale Werte bis zu 10®—10 10 V annehmen. Bisher war jedoch nicht zu verstehen, auf welchem Wege geladene Teilchen in diesen Feldern die diesen Potentialdifferenzen entsprechenden Energien erlangen können. Es wird zunächst ein sehr spezieller Modellmechanisnius betrachtet, bei dem die Be-wegungsgleichung geschlossen integriert werden kann. Dann werden die Bewegungs-verhältnisse allgemein diskutiert, und es wird gezeigt, daß gerade in komplizierteren aktiven Fleckengruppen Beschleunigungen || auftreten werden, welche auf Ultra-strahlenergie führen können; wenn dies auf magnetischen Feldlinien geschieht, die in große Entfernung vom Fleck führen, können die beschleunigten Teilchen die Sonne verlassen. ' . Diese Diskussion gilt zunächst nur für sich ändernde Magnetfelder in derart ver-dünnter Materie, daß ihre Rückwirkung auf die Ausbreitung der Magnetfelder ver-nachlässigt werden darf. Tatsächlich erweist sich die Frage dieser Rückwirkung der Sonnenatmosphäre als sehr verwickelt. Andererseits ist es für die Entstehung der Ultra-strahlung hinreichend, wenn im Koronaniveau die Magnetfelder nur (größenordnungs-mäßig) ihre Vakuumintensität haben und hinsichtlich der Regellosigkeit ihrer Gestalt und Veränderungen den Erscheinungen im Niveau der'sichtbaren Oberfläche entspre-chen; die ausführliche Diskussion erweist diese Vorstellung als begründet. Schließlich werden die energetischen Verhältnisse diskutiert; es wird gezeigt, daß die beobachteten Intensitäten der Ultrastrahlungsspitzen verstanden werden können. Falls die hier ausgeführten Vorstellungen zutreffen, ist zu erwarten, daß das Energiespek-trum der solaren Ultrastrahung keine untere Grenze bei 10 9 Volt besitzt, sondern daß viel mehr Energie durch weniger energiereiche Teilchen transportiert wird. Ferner zeigt sich, daß eine lokale Erniedrigung der Teilchendichte wesentlich für die Ent-stehung von Ultrastrahlung ist. Im letzten Abschnitt wird die Frage diskutiert, ob die gesamte Ultrastrahlung durch Mechanismen der in dieser Arbeit vorgeschlagenen Art entstanden sein und entstehen könnte: in diesem Zusammenhang wird der Einfluß der Expansion der Welt auf das Energiespektrum der Ultrastrahlung diskutiert. E s gibt heute bereits eine Reihe von unabhän-gigen Hinweisen dafür, daß auf der Sonne gelegentlich aktive Bereiche vorhanden sind, die kosmische Strahlung emittieren und so Inten-sitätsschwankungen dieser Strahlung auf der Erde hervorrufen können. Hierauf haben neuer-dings F o r b u s h 1 und Ehmert 2 hingewiesen, welche deutliche Zusammenhänge zwischen dem Auftreten von chromosphärischen Eruptionen und Intensitätsspitzen der Höhenstrahlung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 303—315 [1949]; eingegangen am 24. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0303 
 Volume    4 
57Author    Dr Lothar, Heffter Springer-Verlag, Berlin, GöttingenRequires cookie*
 Title    Kurvenintegrale und Begründung der Funktionen- theorie  
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 320 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0320_e 
 Volume    4 
58Author    Theodor FörsterRequires cookie*
 Title    Experimentelle und theoretische Untersuchung des zwischenmolekularen Übergangs von Elektronenanregungsenergie  
 Abstract    Im Anschluß an frühere orientierende Messungen wird die wahre Löschwirkung von Rhodamin B auf die Fluoreszenz von Trypaflavin in Methanol untersucht, indem diese von der durch Absorption bedingten Fluoreszenzschwächung experimentell getrennt wird. Es wird eine Theorie der Löschung durch zwischenmolekularen Energieübergang entwickelt und mit den Versuchsergebnissen verglichen. I n einer früheren Veröffentlichung 1 wurde über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 321—327 [1949]; eingegangen am 13. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0321 
 Volume    4 
59Author    HansE. SuessRequires cookie*
 Title    Das Gleichgewicht H2 +HDO^HD + H20 und die weiteren Austauschgleichgewichte im System H2, D2 und H20  
 Abstract    Die Verteilungskonstanten von Deuterium zwischen Wasserstoff und Wasserdampf wurden bei verschiedenen Deuteriumkonzentrationen im Temperaturbereich von 80 bis 200°* neu gemessen. Sie sind innerhalb der Meßfehler (< 1%) konzentrationsunab-hängig. Die Gleichgewichtskonstanten der Reaktionen IL + HDO = HD + H20 und HD + D20 = D2 + HDO unterscheiden sich demnach um weniger als 3%. Dies steht mit Rechnungen aus spektroskopischen Daten in Einklang. Für die Gleichgewichtskonstanten Iu..= [H2] [HDO] / [HD] [H20] ~ K3 = [HD] [D»0] / [D2] [HDO] ergaben sich die folgenden Mittelwerte: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 328—332 [1949]; eingegangen am 18. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0328 
 Volume    4 
60Author    R. A. Marcus, E.W R SteacieRequires cookie*
 Title    Der sterische Faktor bei der Rekombination von Methyl-Rarfikalen  
 Abstract    I n einer früheren Veröffentlichung 1 haben wir auf die Bedeutung der Kenntnis des sterischen Faktors bei elementaren Reaktionen von Kohlen-wasserstoffen hingewiesen und die Behauptung aufgestellt, daß die gewöhnlichen Zwischenreak-tionen, bei denen Atome und freie Radikale eine Rolle spielen, sehr viel niedrigere sterische Fak-toren haben, als man früher annahm. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 332—334 [1949]; eingegangen am 30. September 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0332 
 Volume    4 
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