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Facet   Publication Year 1949  [X]
Facet   section ZfN Section A  [X]
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Publication Year
1949[X]
21Author    Hermann Schüler, Adalbert Woeldike, Lieselotte ReinebeckRequires cookie*
 Title    Zur Phosphoreszenz organischer Substanzen  
 Abstract    G. N. Lewis und M. Kasha haben eine Deutung des Phosphoreszenzleuchtens organischer Substanzen gegeben. Sie vertreten die Auffassung, daß das Goldsteinsche "Vorspektrum" auf einen Triplettzustand des Gesamtmoleküls zurückzuführen ist, während das sog. ,.Hauptspektrum" Ionen des Gesamtmoleküls zugeschrieben wird. In dieser Arbeit wird bei einigen Benzolderivaten die schon früher erwähnte auf-fallende Ähnlichkeit zwischen dem Phosphoreszenzleuchten und einem bestimmten Emissionsleuchten in der Glimmentladung eingehend beschrieben. Dieses Emissions-leuchten entsteht durch Zerfall angeregter Moleküle, bei denen eines der Molekülbruch-stücke angeregt zurückbleibt und leuchtet. Damit werden bei diesen Substanzen die Er-scheinungen der Phosphoreszenz in der festen Phase mit Prozessen an isolierten Mole-külen in der Gasphase in Verbindung gebracht und auf das Leuchten von Molekül-bruchstücken (freie Radikale) zurückgeführt. O bwohl sich seit mehr als 50 Jahren 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 124—130 [1949]; eingegangen am 9. September 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0124 
 Volume    4 
22Author    Gottfried Falk, Hans MarschallRequires cookie*
 Title    Das Schrödinger-Wellenfeld  
 Abstract    Es ist im allgemeinen nicht üblich, die Schrödinger-Theorie unter dem Gesichtspunkt einer Feldtheorie zu betrachten. Dies soll im folgenden geschehen. Insbesondere sei dabei das Ziel, die in der Theorie der Wellenfelder formulierten Erhaltungssätze für den speziellen Fall des Schrödinger-Feldes zu untersuchen. I. Die Erhaltungssätze im Formalis-mus der Wellenfeldertheorie D ie Schrödinger-Gleichung kann als 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 131—136 [1949]; eingegangen am 4. September 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0131 
 Volume    4 
23Author    Fritz ScheeleRequires cookie*
 Title    Die Einordnung der Lanthaniden und Actiniden in das Periodische System  
 Abstract    Im Anschluß an die Charakterisierung der Elemente Nr. 89 u. ff. als 2. Reihe Seltener Erden (Actiniden) wird auf die Wertigkeitsverhältnisse besonders des Th und U im Zusammenhang mit dem Ausbau der 5f-Schale eingegangen. Zum Vergleich werden die Wertigkeitsverhältnisse bei den Lanthaniden herangezogen. Schließlich wird eine systematische Einordnung der beiden Reihen in das Periodische System vorgeschlagen. 1. Die Actiniden als 2. Reihe Seltener Erden D urch die Arbeiten von McMi 11 an. Seaborg 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 137—139 [1949]; eingegangen am 14. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0137 
 Volume    4 
24Author    Herbert KallweitRequires cookie*
 Title    Mischkristalle des Systems CaC0 8 -SrC0 3 , mit der Emaniermethode untersucht  
 Abstract    Verehrung gewidmet 1. In den rhombischen Mischkristallen (Ca, Sr) C03 verschiebt sich die Temperatur für die kristallographische Umwandlung Aragonit -Calcit linear mit dem Mengenver-hältnis der Komponenten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 140—149 [1949]; eingegangen am 15. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0140 
 Volume    4 
25Author    Werner MaurerRequires cookie*
 Title    Umwandlung von Chlor 35 mit thermischen Neutronen unter Aussendung von Protonen  
 Abstract    Mit Chlor von geänderter Isotopenzusammensetzung wird gezeigt, daß das langlebige Schwefelisotop von 88 Tagen HZ die Massenzahl 35 hat und bei der Neutronenbestrahlung von Chlor durch die Reaktion "Cl 38 (n. p) i®S 30 (88 Tage) entsteht. Diese Umwandlung verläuft auch mit thermischen Neutronen. Aus Aktivitätsmessungen ergab sich ein Wirkungsquerschnitt von 0,29 • 10— 24 cm 2 , bezogen auf reines Cl 35 . Der Wirkungsquerschnitt des Prozesses soZn 64 (n,p)wCu 84 (12,8 Stdn.), der energetisch auch mit thermischen Neutronen verlaufen müßte, ergab sich zu <10— 29 cm 2 . Diese Wirkungs-querschnittsmessungen stehen im Einklang mit einfachen theoretischen Überlegungen. Es werden Angaben über die Ausbeute an S 85 -Präparaten gemacht. B ei der Bestrahlung von Chlor mit schnellen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 150—152 [1949]; eingegangen am 6. September 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0150 
 Volume    4 
26Author    E. WallingRequires cookie*
 Title    Über die Möglichkeit von Alterseinstufungen von rubidiumfreien Mineralien nach einer ,in- versen Strontiummethode"  
 Abstract    Über Altersbestimmungen von rubidiumhaltigen Mineralien mittels des darin akkumulierten radiogenen Strontiumisotops 87 wurde von Hahn und Wal-ling 1 berichtet. In dieser kurzen Mitteilung soll darauf hingewiesen werden, daß es möglich ist, Alterseinstufungen von Mineralien nach einem Verfahren vorzunehmen, das vielleicht am treffendsten als "inverse Strontium-methode'' bezeichnet wird. Der Grundgedanke dieser Methode ist folgender: In dem Urmagma, das sowohl Strontium als auch Rubidium enthielt, hatte sich infolge der ständigen Nachbildung von Strontium 87 die Zusammensetzung des Mischelements Strontium laufend zugunsten von höheren 87 Sr-Gehalten verschoben. Wurde nun ein einigermaßen rubidiumfreies Mineral in einer frühe-ren oder späteren Erdperiode ausgeschieden, so muß, wenn es Strontium enthält, die Zusammensetzung die-ses dem jeweiligen Alter des Magmas' entsprechen. Voraussetzungen für die Gültigkeit dieser Über-legung sind: 1. die Annahme eines einigermaßen gleichmäßigen relativen Gehalts des Urmagmas an Rubidium und Strontium, der wohl als identisch mit der relativen Beteiligung der Elemente an der Zu-sammensetzung der äußeren Silikatkruste angenom-men werden darf; 2. eine genügende Zeitspanne zwi-schen den Ausscheidungsperioden der betrachteten Mineralien und 8. ein nicht stören/der Gehalt des strontiumführenden Minerals an Rubidium. Günstig ist, daß Rubidium bekanntlich vorwiegend ein Element der Restkristallisation ist, während Strontium zwar vorwiegend in der Haupt-, jedoch auch in der Erst-und in der Restkristallisation vor-kommt. Die relative Anreicherung von Rubidium gegenüber dem Strontium im Restmagma wird natur-gemäß eine Absolutbestimmung des Alters eines Minerals erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen; eine vergleichende Alterseinstufung wird hierdurch jedoch noch deutlicher hervortreten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 153 [1949]; eingeg. am 28. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0153a_n 
 Volume    4 
27Author    E. WallingRequires cookie*
 Title    Über die Möglichkeit von Alterseinstufungen von rubidiumfreien Mineralien nach einer ,in- versen Strontiummethode"  
 Abstract    Über Altersbestimmungen von rubidiumhaltigen Mineralien mittels des darin akkumulierten radiogenen Strontiumisotops 87 wurde von Hahn und Wal-ling 1 berichtet. In dieser kurzen Mitteilung soll darauf hingewiesen werden, daß es möglich ist, Alterseinstufungen von Mineralien nach einem Verfahren vorzunehmen, das vielleicht am treffendsten als "inverse Strontium-methode'' bezeichnet wird. Der Grundgedanke dieser Methode ist folgender: In dem Urmagma, das sowohl Strontium als auch Rubidium enthielt, hatte sich infolge der ständigen Nachbildung von Strontium 87 die Zusammensetzung des Mischelements Strontium laufend zugunsten von höheren 87 Sr-Gehalten verschoben. Wurde nun ein einigermaßen rubidiumfreies Mineral in einer frühe-ren oder späteren Erdperiode ausgeschieden, so muß, wenn es Strontium enthält, die Zusammensetzung die-ses dem jeweiligen Alter des Magmas' entsprechen. Voraussetzungen für die Gültigkeit dieser Über-legung sind: 1. die Annahme eines einigermaßen gleichmäßigen relativen Gehalts des Urmagmas an Rubidium und Strontium, der wohl als identisch mit der relativen Beteiligung der Elemente an der Zu-sammensetzung der äußeren Silikatkruste angenom-men werden darf; 2. eine genügende Zeitspanne zwi-schen den Ausscheidungsperioden der betrachteten Mineralien und 8. ein nicht stören/der Gehalt des strontiumführenden Minerals an Rubidium. Günstig ist, daß Rubidium bekanntlich vorwiegend ein Element der Restkristallisation ist, während Strontium zwar vorwiegend in der Haupt-, jedoch auch in der Erst-und in der Restkristallisation vor-kommt. Die relative Anreicherung von Rubidium gegenüber dem Strontium im Restmagma wird natur-gemäß eine Absolutbestimmung des Alters eines Minerals erschweren, wenn nicht gar unmöglich machen; eine vergleichende Alterseinstufung wird hierdurch jedoch noch deutlicher hervortreten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 153 [1949]; eingeg. am 28. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0153b_n 
 Volume    4 
28Author    Robert Fricke, J. KubachRequires cookie*
 Title    Verfolgung von Reduktions-und Oxydations- vorgängen mit der Emaniermethode von Otto Hahn  
 Abstract    Es wurden erstmalig Reduktions-und anschließende Oxydationsvorgänge mit der Emaniermethode von Otto Hahn verfolgt, und zwar an reinem Kupfer-II-Oxyd (sowie -Hydroxyd) und an Kupferoxyd auf Kieselgur als Trägersubstanz. Es wurde sowohl bei der Reaktionstemperatur selbst (LT-Kurve), als auch nach jedesmaligem Abschrecken auf Zimmertempera-tur (RT-Ivurve) gemessen. Parallel dazu wurden die Gewichtsverluste bzw. Gewichtszunahmen bestimmt und Röntgenaufnahmen gemacht. Als besonderes Charakteristikum des Emanierver-mögens bei der Reduktion ergab sich ein vorüber-gehendes Zunehmen des Emaniervermögens auf der RT-Kurve und parallel dazu auf der LT-Kurve ein sehr starkes Maximum (Ausspüleffekt, bzw. Zimens-scher Spitzeneffekt). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 154—155 [1949]; eingeg. am 13. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0154_n 
 Volume    4 
29Author    Roland LindnerRequires cookie*
 Title    Versuch der Trennung radioaktiver Ceriterden durch Ionenwanderung  
 Abstract    Im Zusammenhang mit der Trennung radioaktiver Seltener Erden 1 wurde auch die Methode der Ionen-wanderung in wäßriger Lösung auf ihre Anwend-barkeit untersucht. Damals lagen Untersuchungen von Kendall und Clarke 2 sowie von S e 1 w o o d und Hopkins 3 vor. Kendall und Clarke haben nach der genannten Methode Yttrium gegenüber Erbium und Gadolinium gegenüber Samarium durch schnellere Wanderung an-gereichert, wie durch Atomgewichtsbestimmung fest-gestellt wurde. Außerdem ergab der Augenschein eine deutliche Trennung von Praseodym (vorn) gegenüber Neodym (hinten). Im gleichen System fanden Seiwood und Hopkins keine Verschiebung im Mischungsver-hältnis. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 155 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0155_n 
 Volume    4 
30Author    George Antonoff, RobertJ CRequires cookie*
 Title    Density of water as a function of temperature  
 Abstract    It was shown by the author long ago 1 that a plot of the densities of many liquids vs. temperature gives a curve that is not smooth: but exhibits inflection points, or kinks at some intervals. This can be shown to be true for any liquid for which there exists accurate experimental data. But water seemed an ex-ception; for the temperature — density curve is per-fectly smooth according to figures given in tables used at the present time. It is observed that most people prefer not to believe in these kinks. One reason is that they are not predictable on the basis of the current theories. Fig. 1. Density of water vs. temperature. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 156 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0156a_n 
 Volume    4 
31Author    George Antonoff, RobertJ CRequires cookie*
 Title    Density of water as a function of temperature  
 Abstract    It was shown by the author long ago 1 that a plot of the densities of many liquids vs. temperature gives a curve that is not smooth: but exhibits inflection points, or kinks at some intervals. This can be shown to be true for any liquid for which there exists accurate experimental data. But water seemed an ex-ception; for the temperature — density curve is per-fectly smooth according to figures given in tables used at the present time. It is observed that most people prefer not to believe in these kinks. One reason is that they are not predictable on the basis of the current theories. Fig. 1. Density of water vs. temperature. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 156 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0156b_n 
 Volume    4 
32Author    Victor Von, Keu SslerRequires cookie*
 Title    Über Wellenlängenänderung in den HI-und He I -ähnlichen Spektren infolge der elektro- magnetischen Verschiebung des Grundterms  
 Abstract    Die Wasserstoff-und heliumähnlichen Spektren der Elemente der ersten Reihe des periodischen Systems sind im extremen Vakuumultraviolett bis zur sieben-ten Ionisierungsstufe bei ausgezeichneter Linien-schärfe photographiert worden 1 . Die genaue Ausmes-sung der Wellenlängen wird jedoch durch das Fehlen geeigneter Bezugslinien in diesem Gebiet erschwert. Es sind daher auf Grund der Sommerfeld-Unsüld-Diracschen Theorie mit Hilfe der Formel von Penney 2 die Wellenlängen der Linien der HI-ähnlichen Spek-tren berechnet und sodann als 1 Normalen zur Ausmes-sung der He I -ähnlichen Spektren und anderer Linien benutzt worden. Nur ganz wenige Linien sind in höhe-ren Ordnungen, bezogen auf Normallinien von Kohlen-stoff, Stickstoff und Sauerstoff, gemessen worden. Die Genauigkeit dieser Messungen ist aber sehr hoch zu bewerten, da sie in hohen Gitterordnungen ausgeführt und die benutzten Normallinien ihrerseits an inter-ferometrisch gemessene Eisennormallinien angeschlos-sen sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 158 [1949]; eingeg. am 24. Januar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0158a_n 
 Volume    4 
33Author    Erich SchoenbergRequires cookie*
 Title    Die Dichteverteilung in den Dunkelwolken und ihre Massen  
 Abstract    Aus der Vermessung von Aufnahmen der südlichen Milchstraße in bezug auf die Hellig-keitsverteilung in isolierten kleinen Dunkelwolken wird die Verteilung der absorbierenden Materie, d.h. das Dichtegesetz innerhalb derselben abgeleitet. In einer gleichzeitig er-scheinenden Arbeit 1 wurden die Massen derselben Dunkelwolken berechnet, wobei sich als Durchschnittsmasse 10 33 g, d. h. ein Wert von der Größenordnung der Sternmassen ergab. Der Verlauf der Dichte zeigt ein scharfes Maximum im Zentrum und einen Abfall in Wellen über den sichtbaren Rand der Dunkelwolken hinaus. Die mittlere Dichte der Wolken ist umgekehrt proportional dem Durchmesser derselben. I n einer Arbeit 1 , deren Druck durch die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 161—164 [1949]; eingegangen am 11. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0161 
 Volume    4 
34Author    Gerhard MiczaikaRequires cookie*
 Title    Das Spektrum von 15 f Ursae Maioris  
 Abstract    löfUMa besitzt ein zusammengesetztes Spektrum (A3 + F5). Im Bereich k 3550 Ä bis /. 4900 A wurden die Äquivalentbreiten der stärkeren Linien gemessen. Der Wasserstoff-gehalt seiner Atmosphäre ist normal. Die Balmer-Linienprofile werden mit der Ver-ve i j sehen Theorie diskutiert. Sie bestehen aus breiten Flügeln und tiefen Kernen. Call >.3933 (K) ist für das F-Spektrum der Metalle zu schwach. Die Häufigkeit der Metalle, insbesondere Eisen, ergibt sich als stark überhöht gegenüber den normalen A-Sternen sowie B-Sternen und der Sonne. Wahrscheinlich ist der Exzeß aber nicht reell, sondern auf einen unbekannten Anregung*'-und Ionisationsmechanismus zurück-zuführen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 165—170 [1949]; eingegangen am 12. Juni 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0165 
 Volume    4 
35Author    Günther BrieglebRequires cookie*
 Title    Resonanz-Energie und Protonenaffinität von Säureanionen  
 Abstract    Abschnitt I 2 . Es wird zunächst eine kurze Zusammenfassung von Ergebnissen voran-gegangener Arbeiten des Verf. gegeben. Der Unterschied der Säurestärke iV = — BT In k verschiedener einfacher, unsub-stituierter Säuren, z. B. H20, Phenol, Essigsäure und HCl, beruht in erster Linie auf Verschiedenheit in den Dissoziationsivärmen (Enthalpieänderung AH bei der Dissozia-tion). Der Entropieeinfluß T AS ist von zweiter Bedeutung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 171—178 [1949]; eingegangen am 26. Juli 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0171 
 Volume    4 
36Author    Arnulf SippelRequires cookie*
 Title    Eine allgemeine Fassung des Lambert-Beerschen Gesetzes auf rein geometrischer und mathematischer Grundlage  
 Abstract    Es wird, ausgehend von rein geometrischen und mathematischen Überlegungen, ein allgemeines Gesetz der Lichtabsorption abgeleitet, welches im Grenzfall niedriger Kon-zentration streng in das Lambert-Beersche Gesetz übergeht. Die bei höheren und selbst bei den höchsten Konzentrationen sich ergebenden Unterschiede bei Benutzung der neuen Absorptionsformel einerseits und der Lambert-Beerschen anderseits sind von solchem Betrage, daß sie sich auch bei größter Meßgenauigkeit nicht erfassen lassen; daher werden beobachtete Abweichungen vom Lambert-Beerschen Gesetz mit Recht als Folge einer gegenseitigen Einwirkung der Moleküle aufeinander gedeutet. E s gilt heute als ausgemacht, daß Abweichungen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 179—182 [1949]; eingegangen am 1. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0179 
 Volume    4 
37Author    Reinhard Mecke, Albert Reuter, RichardL. SchuppRequires cookie*
 Title    Dielektrische Präzisionsmessungen an Lösungen assoziierender Stoffe Dipolmoment und Assoziation  
 Abstract    Am System Phenol-Tetrachlorkohlenstoff wird gezeigt, daß bei der Auswertung von DK-und Polarisationsmessungen die Onsagersche Formel gegenüber der Debye-Clausius-Mosotti&chen Beziehung Vorteile hat. Bei assoziierenden Stoffen steht der beobachtete Temperatur-und Konzentrationsver-lauf des Dipolmoments in Einklang mit den aus spektroskopischen Messungen ge-wonnenen Modellvorstellungen. Insbesondere läßt sich an Hand dieser Modellvorstel-lungen die Assoziationswärme des reinen Phenols und das Bindungsmoment der OH-Brückenbindung abschätzen. Für jene ergibt sich 4,3 ± 0,2 Kcal/Mol in Übereinstimmung mit den spektroskopisch an Lösungen gewonnenen Werten. Das OH-Bindungsmoment (~1,3D) wird durch die Brückenbindung wesentlich geschwächt und hier zu ~ 0,68 ± 0.03 D gefunden. D er Sammelbegriff "Assoziation" wird 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 182—101 [1949]; eingegangen am 29. November 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0182 
 Volume    4 
38Author    Franz SchytilRequires cookie*
 Title    Eine einfache Ableitung einer Formel für die Oberflächenspannung von Flüssigkeiten  
 Abstract    Aus der zweidimensionalen Debye-Verteilung der Kapillarschwingungen läßt sich bei bekannter Grenzfrequenz die Oberflächenspannung berechnen. Bei der Anwendung der Debyeschen Gedankengänge auf Flüssigkeiten ist aber der vom Festkörper abwei-chende Ordnungsgrad zu berücksichtigen. Dies kann dadurch erfolgen, daß an Hand eines schematisierten Flüssigkeitsmodells die Streuung der Gitterwellen an den Fehl-stellen ermittelt, wird. B ereits vor längerer Zeit wurde von L. B r i 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 191—194 [1949]; eingegangen am 16. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0191 
 Volume    4 
39Author    August Becker, Ilsemarie Schaper, -I-Requires cookie*
 Title    Über Eiselektrizität  
 Abstract    Es wird über einen unseres Wissens neuen elektrischen Effekt berichtet, der beim Schmelzen von Eis im elektrischen Feld sich zeigt (Auftau-oder Schmelz-Effekt) und im Auftreten elektrischer Ladungen besteht, die im Gasraum durch Elektrizitätsträger fortführbar sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 194—1 [1949]; eingegangen am 11. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0194 
 Volume    4 
40Author    Erich SchwartzRequires cookie*
 Title    Zur Elektronenoptik des Betatrons  
 Abstract    Es werden die Bahnkurven im Betatron ermittelt, -indem ein divergent in die Ent-ladungsbahn eintretendes Elektronenstrahlbüschel zugrundegelegt wird. Das Magnet-feld wird als konstant angesehen; die Untersuchung bezieht sich auf die Bahnkurven-gestalt bei den ersten Umläufen, die für die Elektronenbeladung des Betatrons beson-ders wichtig sind. Es ergibt sich, daß ein um so längeres Zeitintervall für den Ein-schuß von Elektronen verfügbar ist, je höher deren Voltgeschwindigkeit ist und je flacher das Magnetfeld innerhalb der Entladungsbahn nach außen hin abklingt. Die Ein-schußintervalle liegen bei 500-periodigem Erregerstrom ohne Vormagnetisierung in der Größenordnung von 0,01 bis 0,1 Mikrosekunden; sie erreichen die Größenordnung einer Mikrosekunde beim Betrieb mit Gleichkomponente. Die nutzbaren Divergenzwinkel der Elektronenstrahlen schwanken während des Einschußintervalles zwischen Null und einem Maximalwert. Die Maximaldivergenz beträgt etwa 5°. Sie wird größer, wenn das Feld flacher absinkt, und ist unabhängig von der Einschußenergie, während die ver-wertbare Stromstärke mit der Einschußenergie wächst. • • U ber die Stabilität der Bahnkurven beim Beta-die auf der Entladungsbahn erfüllt sein muß. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 198—204 [1949]; eingegangen am 19. August 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0198 
 Volume    4 
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