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Facet   Publication Year 1949  [X]
Facet   section ZfN Section A  [X]
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Publication Year
1949[X]
101Author    Hubert Schröder, Rudolf SchläferRequires cookie*
 Title    Verlustfreie optische Interferenz-Polarisatoren  
 Abstract    Die Erzeugung von linearpolarisiertem Licht durch interferenzfähige dielektrische Schichten nach einer früher beschriebenen Methode 1 läßt eine verlustlose Ausnützung der beiden, durch das Sehichtsystem getrennten, entgegengesetzt zueinander polarisier-ten Komponenten zu. D er Gedanke, bei einem Polarisator die nicht 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 576—577 [1949]; eingegangen am 14. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0576 
 Volume    4 
102Author    Hermann Schüler, Lieselotte ReinebeckRequires cookie*
 Title    Ober einen direkten Nachweis der Existenz kurzlebiger aromatischer Radikale auf Grund ihrer Emissionsspektren (Phenyl-, Benzoyl-, /?-Tolyl-und /?-Methylbenzoylradikal)  
 Abstract    Auf Grund des Auftretens identischer Spektren neben arteigenen Spektren bei einer Reihe von Benzolderivaten, beobachtet bei Elektronenstoßanregung in der Glimm-entladung, kann der Beweis geführt werden, daß es sich hier um die Spektren freier, aromatischer Radikale handelt. Die Entstehung dieser Spektren wird durch die An-nahme eines angeregten Molekülzustandes erklärt, von dem aus das Molekül automa-tisch in ein angeregtes (leuchtendes) Radikal und ein nicht angeregtes Radikal zer-fällt. Die Frage, was für Radikale entstehen und welches von ihnen leuchtet, ist eine reine Moleküleigenschaft und ist bedingt durch die Lage der angeregten Molekülterme. So muß auch der zunächst unerwartete Befund des Auftretens des Phenylradikals (C6H5-) beim Benzaldehyd und des Benzoylradikals (C6H5 — CO-) bei Acetophenon und Benzophenon als eine Eigenschaft des angeregten Molekülzustandes aufgefaßt werden. Durch Absorption läßt sich außerdem beim Benzaldehyd und p-Toluylaldehyd in gas-förmigem Zustand und i» Hexanlösung das Auftreten der entsprechenden Radikale nachweisen, wobei hier die Radikale durch das eingestrahlte Licht gebildet werden. Dieser Befund dürfte für die Erklärung der Autoxydation des Benzaldehyds von Wich-tigkeit sein. 578 H. SCHÜLER UND L. REINEBECK F ür das Verständnis vieler chemischer 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 577—581 [1949]; eingegangen am 9. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0577 
 Volume    4 
103Author    Heinz RaetherRequires cookie*
 Title    Zum Nachweis von Oberflächenfilmen mittels Elektroneninterferenzen A nläßlich der Diskussion der Elektroneninter  
 Abstract    Für die Beantwortung der Frage, wieweit man mit Hilfe der Elektroneninterferenz-methode in Reflexion entscheiden kann, oh eine Oberfläche mit einer Deckschicht belegt ist, und welche Dicke diese hat, ist die Berücksichtigung der Oberflächenrauhigkeit von entscheidender Bedeutung: ein kristalliner Oberflächenfilm von 5—10 Ä kann auf einer elektronenoptisch glatten sowie elektrolytisch polierten Fläche noch erkannt werden, kaum jedoch auf einer rauhen Fläche (aufgedampft, geschmirgelt). — Diese theoreti-schen Betrachtungen werden auf Versuche an Zink (Spaltflächen und rauhe Flächen) und Aluminium (elektrolytisch polierte Flächen) angewendet: Spaltflächen von Zink sind mit einer mindestens 10 A dicken einkristallinen Oxydschicht bedeckt, die das Auf-treten der Zinkinterferenzen verhindern, während rauhe Flächen von Zink Zinkinter-l'erenzen mit nur einer Andeutung von Zinkoxyd ergeben. — Elektrolytisch polierte Aluminiumflächen überziehen sich mit einer so dünnen Schutzschicht (30—60 A), daß die Aluminiuminterferenzen auch noch nach mehr als einem Monat Exposition an Luft erkennbar bleiben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 582—587 [1949]; eingegangen am 28. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0582 
 Volume    4 
104Author    Harald GoetzRequires cookie*
 Title    Eine Methode zur Messung des Schallstrahlungsdruckes bei Ultraschallwellen"  
 Abstract    Der Schallstrahlungsdruck wird aus der im Schallfeld erfolgenden Ablenkung kleiner, in Paraffinöl aufsteigender Luftbläschen ermittelt. N ach einer Idee von E. Meyer wird der Schall-strahlungsdruck eines Ultraschallgebers mit der im folgenden beschriebenen Anordnung be-stimmt: Man läßt senkrecht zu einem in einer Flüssigkeit aufsteigenden Luftbläschen einen Ultraschallstrahl auffallen; das Bläschen wird dann infolge des Schallstrahlungsdruckes seit-lich abgelenkt. Aus dem Ablenkungswinkel, ge-geben durch die horizontale Sc-hallrichtung und die Balm des Bläschens sowie aus der Auftriebs-geschwindigkeit eines ohne Schalleinwirkung auf-steigenden Bläschens kann dann der Schallstrah-lungsdruck bei gegebener Viskosität und Dichte der verwendeten Flüssigkeit ermittelt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 587—588 [1949]; eingegangen am 24. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0587 
 Volume    4 
105Author    Erik AsmusRequires cookie*
 Title    Zur Frage des ^-Koeffizienten der Jones-Dole-Gleichung  
 Abstract    Für eine größere Anzahl von Elektrolyten werden die B-Koeffizienten der Viskosi-tätsgleichung von Jones und Dole bestimmt und daraus die Ionen-B-Koeffizienten für 25 °C ermittelt. Letztere werden in Beziehung zu den Abweichungen von der Wal den-schen Regel, der Hydratationsentropie und der lyotropen Zahl gebracht. Es wird der Einfluß nichtelektrolytischer Verunreinigungen des Lösungswassers auf die Bestim-mung der A-und B-Koeffizienten diskutiert. 1. D ie relative Viskosität wäßriger Lösungen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 589—594 [1949]; eingegangen am 20. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0589 
 Volume    4 
106Author    Josef MeixnerRequires cookie*
 Title    Thermodynamik und Relaxationserscheinungen  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß man die Relaxationserscheinungen in beliebigen homogenen Systemen nicht nur mit kinetischen Methoden, sondern auch thermodynamisch-phäno-menologisch in einfacher Weise behandeln kann. Dabei ergeben sich auch einige all-gemeine Aussagen über die Abhängigkeit der Relaxationszeiten von den äußeren Be-dingungen des Systems. D as Studium der Relaxationserscheinungen ist 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 594 [1949]; eingegangen am 18. Mai 1940) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0594 
 Volume    4 
107Author    Otto BuhlRequires cookie*
 Title    Die Magnetisierungskurve bei Nickel unter Zug  
 Abstract    Die von Ger lach eingeführte Methode, die Magnetisierung in Abhängigkeit von der reduzierten Feldstärke H/Hc aufzutragen, wurde auf die Neukurven eines Nickeldrahtes angewandt, welcher unter verschiedenen äußeren Zugbelastungen stand. Die unter Zug gemessenen Kurven lassen sich nach diesem Gesichtspunkt vollkommen ineinander über-führen, was als Zeichen für die Erhaltung der Verteilung der inneren Spannungen ge-wertet werden kann. Weiter wird gezeigt, daß auch für die ideale Magnetisierungs-kurve Transformierbarkeit besteht; im Zusammenhang damit wird ein Ansatz für eine Theorie der idealen Magnetisierung gegeben, welcher auf dem Vorhandensein eines inneren Streufeldes fußt. Daß dieses existiert, wird durch den ähnlichen Verlauf von Entmagnetisierungsfaktor und Koerzitivkraft plausibel gemacht. w. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 601—605 [1949]; eingegangen am 20. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0601 
 Volume    4 
108Author    Werner DöringRequires cookie*
 Title    Über das innere Magnetfeld in ferromagnetischen Materialien  
 Abstract    In einem ferromagnetischen Polykristall, in welchem der Einfluß der Kristallenergie über den der inneren Spannungen überwiegt, entsteht infolge der Abweichungen der Magnetisierungsverteilung von einer quellenfreien Verteilung an den inneren Kristall-oberflächen ein inneres entmagnetisierendes Feld. Außerdem erzeugen die inneren Spannungen ein unregelmäßiges inneres Feld. Je nach der Größe der Kristallite ist der erste oder zweite Umstand von überwiegendem Einfluß auf die Magnetisierungs-vorgänge. Bei sehr kleinen Kristalliten sollte demnach die Permeabilität und Koerzitiv-kraft nur von der mittleren Größe der Kristallite abhängen, bei großen Kristalliten dagegen von den inneren Spannungen. Ferner werden einige Folgerungen über die Dispersion der ferromagnetischen Permeabilität aus diesen Betrachtungen gezogen. H err Prof. G e r 1 a c h hat durch zahlreiche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 605—610 [1949]; eingegangen am 12. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0605 
 Volume    4 
109Author    Fritz Bopp, FriedrichL. BauerRequires cookie*
 Title    Feldmechanische Wellengleichungen für Elementarteilchen verschiedenen Spins  
 Abstract    Kürzlich ist die Diracsche Wellengleichung aus der Feldmechanik abgeleitet worden unter der Voraussetzung, daß die Schrüdingersche Zittergeschwindigkeit gleich der Lichtgeschwindigkeit sei. Im folgenden wird dieselbe Bewegungsgleichung ohne ein-schränkende Nebenbedingung untersucht. Es zeigt sich, daß man ganz allgemein neben anderen Wellengleichungen wieder die Diracsche erhält, obwohl die Zittergeschwindig-keit von c verschieden sein kann. Das ist möglich, weil die Dirac-Matrizen und deren Verwandte nicht die Vierergeschwindigkeit darzustellen brauchen. Neben der Dirac-Gleichung erhält man zugleich die Kemmer-Gleichungen und Gleichungen für Teilchen mit höherem Spin. Die Matrizen der Wellengleichung genügen den Madhavaraoschen Vertauschungsrelationen und lassen sich mit der de Broglieschen Fusionsmethode be-stimmen. Sie sind die Basismatrizen der infinitesimalen Drehungen im R6-Das Massen-spektrum der Teilchen hängt von der speziellen Gestalt der zugrundeliegenden Feld-theorie ab. Jede Teilchenmasse trägt also zu dessen Bestimmung bei. Mikrowellenfein-struktur und Aufspaltung der Mesonenmasse liegen außerhalb der folgenden Betrach-tung. Im einzelnen enthält die Arbeit in 1: Ableitung der klassischen Bewegungs-gleichungen für Teilchen mit Spin in kanonischer Form: 2: Darstellung der kanoni-schen Variabein durch Belinfantesche Undoren: 3: Übergang zur Wellengleichung, welche sich nach Teilchen verschiedenen Spins separiert. Jeder Darstellung der Dreh-gruppe im Ho entspricht eine bestimmte Wellengleichung. In 4 werden die wichtigsten Eigenschaften der verschiedenen Darstellungen der Drehgruppen, vor allem der Dreh-gruppe im I?6 referiert, und in 5 sind für die einfachsten Darstellungen die Matrizen und die zugehörigen Wellengleichungen explizit angegeben. H errn Prof. Dr. Walther Ger lach zum 60. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 611—625 [1949]; eingegangen am 24. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0611 
 Volume    4 
110Author    Hans FetzRequires cookie*
 Title    Über elektrische Neutralität und Bezugssystem  
 Abstract    Es wird die Frage diskutiert, was unter elektrischer Neutralität zu verstehen ist, wenn sich positive und negative Ladung mit unterschiedlicher Geschwindigkeit relativ zum Bezugssystem bewegen. Es wird vorgeschlagen, in diesem Falle zur Definition der elektrischen Neutralität gleiche Ruhdichten für die positive und negative Ladung zu-grunde zu legen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 625—627 [1949]; eingegangen am 13. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0625 
 Volume    4 
111Author    Hans FetzRequires cookie*
 Title    Relativistische Erweiterung der Theorie der positiven Säule  
 Abstract    Die Verteilung der Ladungsdichte in einer positiven Säule ist nach der Schottkyschen Theorie nach einer Bessel-Funktion 0. Ordnung über den Querschnitt verteilt. In einer früheren Arbeit 1 wurde darauf aufmerksam gemacht, daß sich unter gewissen Bedingungen, insbesondere bei großen Stromstärken und kleinen Gasdrucken, starke Abweichungen gegenüber der Schottkyschen Theorie ergeben. Im folgenden wird gezeigt, daß diese Abweichungen auf der Vernachlässigung relativistischer Effekte beruhen. Es ergibt sich, daß die Schottkysche Theorie im wesentlichen beibehalten werden kann und lediglich durch Erweiterung der Ansätze befriedigende Übereinstimmung zwischen Rechnung und Experiment erzielt wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 627—31 [1949]; eingegangen am 13. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0627 
 Volume    4 
112Author    Immanuel Brüser, Hartmut Kallmann, Ruth WarminskyRequires cookie*
 Title    Vorstellungen über den Leitungsmechanismus in Cadmiumsulfid-Kristallen  
 Abstract    Ausgehend von früheren Arbeiten über das elektrische Leitvermögen von CdS-Kristallen werden Vorstellungen über den Mechanismus dieser. durch Licht, Röntgen-, v-und Korpuskularstrahlung gleich gut anregbaren Leitfähigkeit entwickelt. Als Grundlage für unsere Überlegungen dienen vor allem die hier ausführlich beschriebenen Untersuchungen über den Zusammenhang zwischen Lumineszenz und Leitvermögen der Kristalle. Aus den Messungen folgt, daß, ebenso wie die Lumineszenz, auch die Leit-fähigkeit von der Aktivierung abhängt und bei gleicher Art des Aktivators mit steigender Zahl,der Störstellen zunimmt. Der Elektrizitätstransport in nicht-aktivierten Kristallen ist nach diesen Vorstellungen ein dem Ladungstranspo-rt in Gasen vergleichbarer Vor-gang, bei dem die transportierte Elektrizitätsmenge sich aus der Zahl der erregten Ladungsträger ergibt. In aktivierten Kristallen wird durch Störstellen eine sofortige Rekc mbination der erregten Elektronen verhindert, wodurch sich ein metallisch leiten-des Band ausbildet, das sehr viel höhere Ladungstransporte ermöglicht. Die in frühe-ren Arbeiten ausführlich gebrachten Untersuchungen an CdS-Kristallen werden noch einmal kurz beschrieben und jeweils an Hand des entwickelten Leitungs-Modelles ge-deutet. I n letzter Zeit sind mit wachsendem Interesse die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 631—637 [1949]; eingegangen am 18. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0631 
 Volume    4 
113Author    Walter Hoppe, L. CamererRequires cookie*
 Title    Ein graphisches Verfahren zur Berechnung von Strukturfaktoren für die Röntgenanalyse von Kristallen  
 Abstract    Es wird ein graphischer Behelf zur Bestimmung der Strukturfaktoren von Kristall-Strukturen beschrieben, der vor allem bei nieder symmetrischen und atomreichen Gittern die schnelle und ausreichend genaue Berechnung aller Röntgenintensitäten eines Kri-stalles ermöglicht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 637—639 [1949]; eingegangen am 14. Dezember 1948) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0637 
 Volume    4 
114Author    Walter Scheele, T., TimmRequires cookie*
 Title    Die Temperaturabhängigkeit der Gestalt der Fließkurven nicht-Newtonscher Verbindungen und ihre Beziehung zum Transformationspunkt  
 Abstract    Im Rahmen unserer fließkundlichen Untersuchungen 1 haben wir kürzlich ein umfangreiches Versuchsmate-rial veröffentlicht, das u. a. die Gültigkeit der all-gemein zur Beschreibung der Fließkurven nicht-Newtonseher Systeme vorgeschlagenen Beziehung 2 v = K (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 639—640 [1949]; eingeg. am 16. Sept. 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0639_n 
 Volume    4 
115Author    G.R M, Badische Landes-Sternwarte, Heidelberg-KönigstuhlRequires cookie*
 Title    B ESI'RECH U X G E X Messungen des Balmer-Sprungs  
 Abstract    der Verformungsleistung 4 bei der Temperatur des Maximums von n einen Knick zeigt (Abb. 3). Wegen der Bedeutung der liier bereits kurz mitgeteilten Zu-sammenhänge sind weitere Untersuchungen und auc h theoretische Überlegungen im (hinge. Wahrscheinlich ist das Auftreten des Maximums — falls es mit dem Transformationspunkt zusammenhängt — Für die Er-forschung der physikalischen Bedeutung des Ex-ponenten n von Wichtigkeit. Alle bislang durch-geführten ideologischen Untersuchungen 4 wurden bei Temperaturen oberhalb des Maximums durchgerührt. 4 Vgl. Anm. 1 und 3 sowie W. S c h e e 1 e, X. E11 e r -broek u. I. Friedrich, Kolloid-Z. 114 [1949]: im Druck. Abb. 2. Abhängigkeit der Konstanten n und K in (1) von der Temperatur. Abb. 3. Abhängigkeit der Verformungsleistung W von der Temperatur bei einem Polyvinylacetat. Verfor-mungsleistung berechnet für v 10— 3 cm sec— 1 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 640 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0640a_n 
 Volume    4 
116Author    Walter WesselRequires cookie*
 Title    Zur relativistischen Quantenmechanik  
 Abstract    Die früher 1 mitgeteilten Ergebnisse einer Darstellungstheorie der verallgemeinerten Dirac-Gleichung werden nach zwei einander ergänzenden Methoden abgeleitet (Ab-schnitt 2 und 3). Einzelheiten, auf die wir besonders hinweisen möchten, sind das Ver-hältnis zu der Theorie von Bopp in der Einleitung, die Charakterisierung der Darstel-lungen durch einen kleinsten Spin im 3. Abschnitt, die Realitätsverhältnisse der end-lichen und unendlichen Darstellungen am Ende des 3. Abschnittes und die Auflösung der Wellengleichung nach dem Eigenwertparameter am Schlüsse der Arbeit. T n mehreren Arbeiten wurde versucht, das 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 645—653 [1949]; eingegangen am 17. Mai 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0645 
 Volume    4 
117Author    Walter HeywangRequires cookie*
 Title    Über den Einfluß isolierter Gitterstörungen auf den elektrischen Widerstand elektronischer Halbleiter und seine Temperaturabhängigkeit  
 Abstract    Der Einfluß isolierter Störstellen auf die Energieeigenwertverteilung wird unter-sucht und dabei die Strukturempfindlichkeit von e in der phänomenologischen Leit-fähigkeits-Formel o = a exp (—slkT) abgeleitet. Der von W.Meyer gefundene Zu-sammenhang zwischen a und s läßt sich jedoch nur auf Grund einer — zwar plausibeln — Hilfsannahme über die Abhängigkeit des Elektronenimpulses von der Gitterstörung er-klären. Im Zusammenhang mit der Deutung eines in gewissen Bereichen positiven Temperaturkoeffizienten des Widerstands wird auf einige Besonderheiten der Fermi-Statistik hingewiesen. I. Das experimentelle Tatsachenmaterial D er Temperaturgang der elektrischen Leit-fähigkeit o von Halbleitern läßt sich i. allg. bekanntlich gut durch die empirische Formel o — a exp (— £ / k T) (1,1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 654—664 [1949]; eingegangen am 23. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0654 
 Volume    4 
118Author    Friedrich SchlöglRequires cookie*
 Title    Der (e,n)-Prozeß am Deuteron  
 Abstract    Der Prozeß wird als theoretisch einfachstes Beispiel eines durch Elektronen aus-gelösten Prozesses an leichten Kernen betrachtet. Wirkungsquerschnitt und Neutronen-spektrum werden für Einstrahlungsenergien einiger MeV berechnet, indem die Wechsel-wirkung zwischen Elektron und Proton als Störung behandelt wird. D urch eriergiereiche Elektronen ausgelöste 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 664—71 [1949]; eingegangen am 7. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0664 
 Volume    4 
119Author    Ewald FünferRequires cookie*
 Title    Zählung von Elementarteilchen und Quanten mit Elektronenvervielfacher und Leuchtschirm"  
 Abstract    Es werden die Eigenschaften eines Leuchtschirm-Zählers, bestehend au.s einem Elek-, tronenvervielfacher (Type I P 21) und Leuchtschirm untersucht. Zur Zählung von a-Strahlen erweist sich ein Zinksulfid-Leuchtschirm als geeignet; a-Strahlen von einer gewissen Energie ab werden mit einem Wirkungsgrad von 100% gezählt. Für Radium ß-und y-Strahlung werden nach Kallmann Naphthalin-und Anthracen-Leucht-schirme von mehreren mm Dicke verwendet. Mit Kühlung erreicht man damit die 10-fache Ausbeute an 7-Stralilung wie beim Zählrohr. Durch Oszillogramme der Ver-' vielfacher impulse wird eine direkte Bestimmung der z. B. für Koinzidenzmessungen wichtigen Impulsdauer durchgeführt. Für Anthracen ergibt sich eine Impulsdauer von 10— 7 sec. Die Amplituden der vom Vervielfacher gelieferten Impulse zeigen eine sehr große Streuung. An Hand einiger Messungen wird gezeigt, daß diese Verteilungs-funktion einen Rückschluß auf die am Eingang des Vervielfachers startende Zahl von Elektronen und damit auf die im Leuchtschirm absorbierte Strahlungsenergie gestattet. B ay 1 , Allen 2 , Meyer 3 u. a. haben gezeigt, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 672—682 [1949]; eingegangen am 4. März 19-19) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0672 
 Volume    4 
120Author    Fritz SautersRequires cookie*
 Title    Zur Statistik bei Elektronenvervielfachern  
 Abstract    Unter der Annahme, daß der Verstärkungsgrad eines Vervielfachers in seinen Schwankungen einem bestimmten Wahrscheinlichkeitsgesetz unterworfen ist, kann man einen allgemeinen Zusammenhang aufstellen zwischen den Amplitudenverteilungs-kurven der Eingangs-und Ausgangsimpulse. Für den Verstärkungsgrad wird aus den Experimenten eine exponentielle Verteilungsfunktion erschlossen. Ihre Anwendung auf verschiedene konkrete Probleme führt auf Amplitudenverteilungskurven für die Aus-gangsimpulse, welche in Parallele zu verschiedenen gemessenen Verteilungskurven ge-bracht werden können. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4a, 682—691 [1949]; eingegangen am 4. März 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNA-1949-4a-0682 
 Volume    4 
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