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Facet   section ZfN Section B:Volume 026  [X]
Results  381 Items
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Publication Year
1971 (381)
21Author    Konrad Seppelt, Wolfgang SundermeyerRequires cookie*
 Title    N-Halogen-imidoschwefeloxidifluoride,X-NSOF2 N-Halogen-imidosulphuroxidifluorides, X-NSOF2  
 Abstract    Mit den kürzlich von uns dargestellten Verbindun-gen Trimethylsilyl-imidoschwefeloxidifluorid, (CH3) 3Si NSOF2 (1) und Quecksilber-bis(imidosdiwefeloxidi-fluorid), Hg(NSOF2)2 (2) 1 erhielten wir Schlüsselsub-stanzen, um präparativ günstig unter anderem zu den N-Halogenimidoschwefeloxidifluoriden, X-NSOF2, zu gelangen, von welcher Reihe die N — Br-und N — J-Ver-bindung mit den bisher bekannten Methoden 2 > 3 ver-geblich darzustellen versucht worden waren. Läßt man auf eine Lösung von 2 in Methylenchlorid Jodchlorid im -Molverhältnis 1 : 2 bei Zimmertempera-tur einwirken, filtriert die Lösung und destilliert das Lösungsmittel ab, so erhält man mit fast quantitativer Ausbeute N-Jod-imidoschwefeloxidifluorid (3). 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 65—66 [1971]; eingegangen am 11. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0065_n 
 Volume    26 
22Author    E. Koerner, Von Gustorf, Z. Pfajfer, F.-W GrevelsRequires cookie*
 Title    Photochemical Preparation of Butadiene Iron Tricarbo- nyl and its Transformation to bis-Butadiene Iron Mono- carbonyl  
 Abstract    Kaum ein Olefin-Metallkomplex ist so eingehend untersucht worden wie das Butadien-eisentricarbonyl (1). Für seine Darstellung wird jedoch bislang nur ein Verfahren empfohlen 1 , das in der Umsetzung von Butadien mit Fe(CO)5 bei 140 °C im Autoklaven be-steht und auf die ursprüngliche Verfahrensweise der Entdecker von 1 zurückgeht 2 . Die Ausbeute dieses Verfahrens liegt bei 42% [bezogen auf umgesetztes Fe(CO)5] bzw. 17% [bezogen auf eingesetztes Fe(CO)5]. Im Zusammenhang mit einer systematischen Unter-suchung der Photochemie von Olefin-Metallcarbonylen 3 haben wir die photochemische Darstellung von 1 aus-gearbeitet. Da dieses Verfahren recht einfach und er-giebiger [65% bezogen auf eingesetztes Fe(CO)5] als das thermische 1 ist, teilen wir die experimentellen Einzelheiten nachstehend mit. Als Nebenprodukt bei dieser Reaktion haben wir das Bis-butadien-eisenmonocarbonyl (2) entdeckt 4 , das im Verlauf einer Photoreaktion von 1 mit Butadien entsteht. 2 läßt sich unter geeigneten Bedingungen auch direkt aus Fe(CO)5 ohne Isolierung von 1 gewinnen 4 . Fe(C0)5 ^ 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 66—67 [1971]; eingegangen am 5. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0066_n 
 Volume    26 
23Author    F. Feher, F. Malcharek, K. GlinkaRequires cookie*
 Title    Synthesis of Bis (chlormercapto)-benzoles  
 Abstract    Um die Reihe der von uns synthetisierten Schwefel-Heterocyclen 2 um Glieder mit eingebautem aromati-schem Kern zu erweitern, haben wir als mögliche Aus-gangssubstanzen folgende bislang unbekannte Verbin-dungen dargestellt: SR 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 67—68 [1971]; eingegangen am 24. Oktober 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0067_n 
 Volume    26 
24Author    HansAlbert Brune, HansPeter WolffRequires cookie*
 Title    About the Dependence of Substituents on Carbonyl- Vibrational-Frequencies in Alkyl-substituated Iron- tricarbonyls  
 Abstract    Die chemische Beständigkeit des Systems Cyclo-butadien-eisentricarbonyl wird durch die Einführung von Alkylgruppen in den Vierring wesentlich herab-gesetzt So ist das unsubstituierte Cyclobutadien-eisentricarbonyl eine — selbst in Lösung — über Monate hinweg unverändert haltbare Verbindung; Tetramethylcyclobutadien-eisentricarbonyl — ebenso die geringer methylierten Komplexe — beginnt sich unter vergleichbaren Bedingungen bereits nach kurzer Zeit zu zersetzen. Um die Art des Einflusses der Methylgruppen auf die Bindungsverhältnisse des Cyclobutadien-eisentri-carbonyl zu analysieren, haben wir zwei Reihen von alkylsubstituierten Cyclobutadien-eisentricarbony-len mit steigendem Volumen der Alkylgruppen darge-stellt und die durch die Substituenten verursachte Änderung der Bindungsverhältnisse durch Vermessung der Carbonyl-Valenzschwingungsfrequenzen beobachtet. In der folgenden Tab. 1 sind die am System Cyclo-butadien-eisentricarbonyl gemessenen Carbonyl-Valenz-schwingungsfrequenzen als Funktion der Zahl und Größe der Alkyl-Substituenten zusammengestellt. Man erkennt aus der Tab. 1, daß die Carbonyl-Va-lenzschwingungsfrequenzen — vom Cyclobutadien-eisen-tricarbonyl ausgehend — mit steigender Zahl von Me-thylgruppen monoton abfallen. Das Ausmaß des Ab-falls ist dabei angenähert der Zahl der eingeführten Substituenten proportional. Der Ersatz von Methylgrup-pen durch Äthyl-oder gar Isopropylreste erzeugt je-doch — weder in der trialkylierten (Verbindungen 3, 4 und 5) noch in der tetraalkylierten Reihe (6 bis Sonderdrudeanforderungen an Prof. Dr. rer. nat. H. A. BRUNE, Universität Ulm, j^lteilung für Organ. Chemie, 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 68—69 [1971]; eingegangen am 8. Oktober 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0068_n 
 Volume    26 
25Author    K. N. Shivaram, H. Stegemann, R. Siepmann, H. BöserRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Phosphorylase (a-l,4-glucan: orthophosphate gluco-syltransferase, EC 2.4.1.1.) exist as different types in plant tissues 1-6 . We have observed up to six "iso-enzymes" in different tissues of the potato plant, beans, corns and wheat 7 by using our primer-technique after electrophoresis in Polyacrylamide 8 . Especially inter-esting is the vanishing of one phosphorylase in potato tuber during sprouting and the concomitant appearance of a phosphorylase faster migrating in gel electropho-resis 4 . Changes in the amount of phosphorylase and other enzymes in connection with cell and organ de-velopment and with season have be shown to occur in plants • > 10 . However, interconversion of phosphorylases has not been reported yet nor a synthesis linked with degrada-tion of a corresponding enzyme. The direct relationship between a metabolic state and a) two (or three) interconvertible forms of one enzyme or b) synthesis linked with the degradation of enzymes is shown including the change brought about by slow freezing and storage at different temperature. In a dorming tuber (variety ROSA) we observe mainly the slower of the two phosphorylases (Fig. 1 at the left). As sprouting proceeds this enzyme disappears and the faster component appears. The slow enzyme is seen within 10 — 15 days after the incubation of intact tubers in glucose and phosphate or a mixture of the two with citric acid. The opposite is true, if the tuber is kept at least for 45 days in distilled water. Addition Sonderdruckanforderungen an Dr. H. STEGEMANN, Bio-logische Bundesanstalt für Land-und Forstwirtschaft, Insti-tut f. Biochemie, D-3300 Braunschweig, Messeweg 11/13. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 69—70 [1971]; eingegangen am 11. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0069_n 
 Volume    26 
26Author    Ruth Halfenberg, Günther SteinRequires cookie*
 Title    Über das rote Pigment der Baumwollwanze Dyadercus intermedius Dist. About the Red Pigment of the Cottonbug Dysdercus Intermedius Dist  
 Abstract    Die Larven, aber auch die Imagines der in Südafrika beheimateten Baumwollwanze Dysdercus intermedius Dist. weisen am Thorax sowie am gesamten Abdomen dorsal und ventral eine rot-weiß pigmentierte Bände-rung auf. Hinzu kommen bei den Larven drei schwarz gefärbte Bereiche zwischen den abdominalen Tergiten 3 bis 6, wo die larvalen Stinkdrüsen ausmünden Die schwarze Färbung dieser Bezirke beruht auf der ver-stärkten Melanisierung des Chitins; das gesamte Exo-skelett ist sonst hell und durchsichtig. Nur so kann das rote und weiße Pigment, das in der Epidermis lokali-siert ist, das charakteristische Farbmuster erbringen. In diesem Zusammenhang interessierte uns die Frage, inwieweit sich mit Hilfe verschiedener Unter-suchungsmethoden Hinweise auf die stoffliche Zusam-mensetzung dieser Farbstoffe, speziell des roten Pig-ments ergeben. Bereits lichtmikroskopisch ist der rote Farbstoff in den Epidermiszellen in Form dicht gepackter Grana sichtbar. Elektronenmikroskopisch sind diese Grana oval und von nur sehr geringem Elektronenkontrast (Abb. 1 *), eine Erscheinung, die vermutlich darauf be-ruht, daß der Farbstoff während des Präparationsgan-ges teilweise gelöst wird. Die nur spärlich vorhandenen Mitochondrien liegen den Pigmentkörnern zuweilen eng an. Im apikalen Bereich über dem Epithel ver-läuft das aus mehreren Schichten bestehende Exo-skelett. Hier sind niemals Pigmentgrana vorhanden. Zur Frage der Löslichkeit des Farbstoffs und der chromatographischen Auftrennung wurden Tiere des 5. Larvenstadiums dekapitiert, die entsprechenden roten Bereiche herauspräpariert, zermörsert und ver-schiedenen organischen und anorganischen Lösungsmit-teln unterworfen. Dabei zeigte sich, daß nur verdünnte Ammoniumhydroxid-Lösung (mit einer Spur 2-Mer-capto-äthanol) eine quantitative Extraktion ergibt. Die so gewonnene Lösung läßt im UV-Spektralbereich 366 m/u eine gelb-blaue Fluoreszenz erkennen. Mit Hilfe der Papier-Chromatographie (Schleicher & Schüll 2045b, aufsteigend) und der Dünnschicht-Chromatographie an Cellulose-Platten (Merck 5552) konnte dieser Rohextrakt mit 3-proz. wäßrigem Am-moniumchlorid sowie mit Wasser als Fließmittel in 3 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 71 [1971]; eingegangen am 7. Oktober 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0071_n 
 Volume    26 
27Author    Rolf Appel, Eberhard LassmannRequires cookie*
 Title    Über die Umsetzung von Phosphiniminen mit Schwefeltetrafluorid 1 On the Reaction of Iminophosphoranes with SF4  
 Abstract    Herrn Professor Dr. RUDOLF TSCHESCHE zum 65. Geburtstag gewidmet SF4 reacted with 7V-organyliminohosphoranes by splitting the P=N-bond. Sulfurdifluoridimids and triphenyldifluorphosphoran were formed. Bei einer vorausgegangenen Arbeit wurde gefun-den, daß die Reaktion von Schwefeltetrafluorid mit Dimethylsulfoximin und monosubstituierten S,S-Di-alkylsulfodiiminen lediglich unter HF-Kondensation zu den entsprechenden trisubstituierten Sulfonium-salzen führt 2 . Wir haben uns jetzt für das Verhalten von SF4 gegenüber anderen nichtmetallischen Imin-verbindungen interessiert und zunächst die Umset-zung mit Phosphiniminen studiert. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 73—74 [1971]; eingegangen am 14. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0073 
 Volume    26 
28Author    HerbertW. Roesky, Graalf RemmersRequires cookie*
 Title    N-Tribromphosphazo-Verbindungen 1 A-Tribromophosphaza-compounds  
 Abstract    By reaction of N-sulfuroxideimides with phosphorus-pentabromide the compounds R-S02NPBr3 (R = CH3, CFS , C6H5, p-Cl—C6H4, and p-CH3C6H4) were prepared. Reactions of hexamethyl-disilazane and N-(dimethyl)-trimethylsilylamide resulted in the formation of R-SO»NPBr,N (CH3), (R = CH3, C6H5), and R-S02NPBr2NHSi(CH3)3 (R = CF3 , p-CH3-C6H4). The" properties and the chemical behavior of these compounds are described. Results of IR-spectra, as well as 31 P-, 19 F-, and 1 H-NMR-spectra and elemental analysis characterize the compounds. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 75—78 [1971]; eingegangen am 5. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0075 
 Volume    26 
29Author    HansG. Biedermann, Gerhard Rossmann, KarlE. SchwarzhansRequires cookie*
 Title    IR-und KMR-Spektren pseudo-oktaedrischer Kobalt(II)- und Nickel(II)-Komplexe IR-and NMR-Spectra of Pseudo-Octahedral Cobalt (II)-and Nickel (II)-Complexes  
 Abstract    Cobalt (II) and Nickel (II) complexes of o-nitrophenole and methylsalicylate were prepared. The coordinated ligand atoms were determined by IR-spectroscopy. Spin densities indicating reac tive ligand sites to which radicals can be attached were determined by NMR-spectroscopy. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 78—80 [1971]; eingegangen am 20. Oktober 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0078 
 Volume    26 
30Author    Alfred Schmidpeter, Henno RossknechtRequires cookie*
 Title    PH-Phosphin-und Biphosphin-imine PH-phosphine imines and biphosphine imines  
 Abstract    Sodium sulfonyl and phosphoryl amides together with dimethylchlorophosphine yielded PH-phosphine imines 4 instead of NH-aminophosphines 3. Sodium trifluoromethylsulfonyl amide did so even with diphenylchlorophosphine. In a second step biphosphine monoimines were formed in all cases. The dependency of 6 31 P, /PH and /pp is discussed. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 81—82 [1971]; eingegangen am 12. September 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0081 
 Volume    26 
31Author    H.-H Perkampus, P. Müller, J. KnopRequires cookie*
 Title    Dipolmomente der Phenanthroline * Dipole-Moments of Phenanthrolines  
 Abstract    Dipole moments of the ten isomeric phenanthrolines are presented and discussed shortly. They could be computed in a close approximation from the dipole moment vectors of the individual pyridine nuclei. Dipole moments calculated by means of the CNDO/2-method are in agreement with the experimental data. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 83—86 [1971]; eingegangen am 10. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0083 
 Volume    26 
32Author    Ralf Steinsträsser, Ludwig PohlRequires cookie*
 Title    Tiefschmelzende nematische Eutektika Low Melting Nematic Eutectics  
 Abstract    Binary mixtures of homologous nematic N-(p-alkyloxybenzylidene) -p'-acyloxyanilines always show the same eutectic composition of 2 moles of lower melting and 1 mole of higher melting component. The melting point of such eutectics is more depressed with respect to the melting point of the individual components than their clearing point. This results in a marked broadening of the nematic range towards lower temperatures. It is therefore possible to obtain nematic liquid crystaline systems with melting points below 0 °C and mesophases of up to 120 °C. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 87—91 [1971]; eingegangen am 18. August 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0087 
 Volume    26 
33Author    G. Müller, G. Bezold, W. Dieterle, G. SiebkeRequires cookie*
 Title    Amin-Austausch und Kohlenstoff-Alkylierung Amine-Exchange and Carbon-Alkylation  
 Abstract    The aminomethyl-group of porphobilinogen reacted as an alkylating agent in alkaline solution with primary and secondary amines, amino alcohols, certain amino acids, and C —H acidic com-pounds. The uroporphyrinogen formation competed with these reactions. An elimination-addition mechanism is discussed. The possibility of this reaction acting a part in the biosynthesis of corrin ring formation is indicated. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 92—94 [1971]; eingegangen am 3. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0092 
 Volume    26 
34Author    RiazF. Abdulla, SitansuK. Lahiri, TrevorA. Crabb, R. CahillRequires cookie*
 Title    Morpholines-(III): Some Further Aspects of the Cyclodehydrohalogenation of to -[N-(aryl)-N-(halogenoacyl)]-aminoacetophenones  
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 95—98 [1971]; eingegangen am 17. Juli 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0095 
 Volume    26 
35Author    Waldemar Broser, Heinrich FleischhauerRequires cookie*
 Title    Gleichgewichtsuntersuchungen an basischen Triphenylmethan- Farbstoffen in Methanol Substituent-effects on Triphenylmethane-dyes III 1 Investigations of Equilibria on Basic Triphenylmethane-dyes in Methanol  
 Abstract    The pKs* of the equilibrium between the monoacid dyecation and the methylester of twelve organometalically synthesised triphenylmethane dyes were measured spectrophotometrically in methanolic buffer solutions. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 99—105 [1971]; eingegangen am 3. September 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0099 
 Volume    26 
36Author    C. Woenckhaus, D. ScherrRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über Komplexbildungen von Dehydrogenasen mit Coenzymanalogen Investigations on Complex Formation of Dehydrogenases with Coenzyme Analogues  
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 106—112 [1971]; eingegangen am 11. November 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0106 
 Volume    26 
37Author    A. Zheleva, L. Bubeva-Ivanova, S. L. SpassovRequires cookie*
 Title    On the Structure of Peuarenarine, a New Coumarin from Peucedanum Arenarium  
 Abstract    Three new natural coumarin substances 1, 2 and 3 (derivatives of 2',2'-dimethyl-3',4'-dihydroxy-dihydropyrano-5',6':6,7-coumarin) were isolated from the roots and fruits of Peucedanum arena-rium W.K. On the basis of the spectral data from UV, IR, and NMR spectra of coumarin 1, named peuarenarine, it was assumed, that, it is an ester of 2',2'-dimethyl-3',4'-dihydroxy-dihydropyrano-5',6' :6,7-coumarin and of angelic and 2,3-epoxy-2-methylbutyric acids. As was announced 1 besides the well-known bergapten and umbelliprenin, three new coumarin derivatives 1, 2, and 3 were isolated from the roots and fruits of Peucedanum arenarium W. K. (fam. Umbelliferae), which grows in Bulgaria. The present article represents a further investiga-tion on the new coumarin derivatives and proposes a structure for one of them (1). The pairs of doublets in their NMR spectra (<5 = 6.31 ppm and 5.41, / = 4Hz for coumarins 1 and 2; <5 = 6.35 and 5.53, / = 4Hz for coumarin 3) and the fact that the gem-dimethyl groups signals are at higher field (1.48 ppm for coumarins 1 and 2 and 1.50 ppm for coumarin 3) show that the coumarin derivatives isolated from Peucedanum arenarium are dihydropyranocoumarins of type I, and not dihydrofurocoumarins of type II, whose signals are observed usually at lower field (about 1.63 — 1.74 ppm) 2 . It is interesting to note that in spite of their dif-ferent optical activity/coumarin 1 [CI]D — 75.8° (C 0.29, chloroform) ; coumarin 2 [a] f> 5 +51.12° (C 0.26, chloroform) ; coumarin 3 [a] ff — 93.07° 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 113—114 [1971]; eingegangen am 29. August 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0113 
 Volume    26 
38Author    D. Zirwer, M. Becker, E. Buder, W. Schälike, R. WetzelRequires cookie*
 Title    Vergleichende Untersuchungen über hydratationsabhängige DNS- Sekundärstrukturänderungen bei isolierter DNS, isoliertem Nukleohiston und DNS in situ Comparative studies on hydration dependent changes of DNA secondary structure of isolated DNA, isolated nucleohistone and DNA in situ  
 Abstract    Hydration dependent changes of DNA conformation of calf thymus DNA, Locusta sperm DNA, calf thymus and Locusta sperm nucleohistone and Locusta DNA in situ were studied by means of linear dichroic measurements. A comparison of the results leads to the following conclusion. The changes of DNA conformation in situ as a function of the degree of hydration may depend on the species specifity of (a) both DNA and protein of the complex, (b) the conformation of the complex and (c) the interactions between DNA and protein. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 115 [1971]; eingegangen am 22. November 1970) 
  Published    1971 
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 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0115.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0115 
 Volume    26 
39Author    R. E. Brockman, S. S. BrodyRequires cookie*
 Title    Photoreactions and Complex Formation of Retinal Monolayers at a Water-Air Interface  
 Abstract    Monomolecular films of eis or trans isomers of retinal were spread at a water-air interface. Isotherms were measured. The area per molecule (extrapolated to zero pressure) for 9-eis retinal, all-trans retinal, and 13-cis retinal on 10 —2 M phosphate buffer at pH 6 is 56 Ä 2 , 54 Ä 2 and 45 Ä 2 , respectively. Complexation was observed between 9-cis retinal (9-cis) and /?-mercaptoethylamine (MEA) dissolved in the subphase; however, L-lysine does not appear to form a complex wth 9-cis retinal. The area per molecule of the complex as a function of subphase concentration (MEA) was determined. The area per molecule for 9-cis is decreased to 49 Ä 2 after irradiation with blue light. Irradiation does not appear to break the complex between 9-cis and MEA. The lower limit for the quantum yield for photoisomerization of 9-cis, on phosphate buffer, is 0.06. When 9-cis is complexed with MEA (5 x 10~ 6 M) the quantum yield for photoisomerization is lowered, e. g. at 5 x 10 M MEA the yield is 0.03. Rhodopsin, the visual pigment, is a complex of 11-cis retinal and opsin; in isorhodopsin, opsin is complexed with 9-cis retinal. In vivo, rhodopsin undergoes a photochemical process involving iso-merization of 11-cis retinal (an aldehyde of vita-min A) to all-trans retinal followed by dark reac-tions in which opsin (a protein) undergoes config-urational changes. After several intermediate steps there occurs a hydrolysis producing opsin and retinal (HUBBARD et al.) In order to study the photoreactions separate from the dark process, in vitro models are com-monly used. On illumination of retinal in solution reversible photoisomerization reactions occur; the differential rates of formation of the various isomers were measured by HUBBARD 2 . 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 119—125 [1971]; received August 13 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0119 
 Volume    26 
40Author    DieterF. Hülser, U. Manfred, F. Rajewsky, Sonderdruckanforderungen An, DrD F Hülser, MpiF., L. Bachmann, M. M. Salpeter, U.E E Salpeter, Histo-Requires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Autoradiogramme: Unterschiedliche Empfindlichkeit von Photoemulsionen gegenüber Tritium Autoradiography with the Electron Microscope: Differential Sensitivity of Photographic Emulsions for Tritium  
 Abstract    The sensitivity of the photographic emulsion is an important factor in the resolution of autoradiographs at the electron microscopic level. In a number of recent publications, single hit processes have been considered sufficient for the production of developable latent images by tritium electrons. However, since the absorbed energy required for latent image formation in AgBr crystals of commercially available emulsions is of the order of 800 eV, only low energy tritium electrons (up to 3 keV) will produce latent images by single hit processes in small AgBr crystals of about 400 Ä diameter. In emulsions with larger AgBr crystals (about 1000 A diameter), electrons with an energy of up to about 6 keV can be registered by single hit processes. Evidently, latent image formation may also result from multiple hits by electrons of higher energy. Since the energy absorption required for latent image formation is constant, the sensitivity of photographic emulsions must be considered proportional to the diameter of the respective AgBr crystals, unless methods become available for specific sensitization of emulsions with small AgBr crystals. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 125 [1971]; eingegangen am 6. Juli 1970) 
  Published    1971 
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 Identifier    ZNB-1971-26b-0125 
 Volume    26 
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