Go toArchive
Browse byFacets
Bookbag ( 0 )
Facet   section ZfN Section B:Volume 026  [X]
Results  381 Items
Sorted by   
Publication Year
1971 (381)
101Author    D. M. Goldenberg, M. LangnerRequires cookie*
 Title    Direct and Abscopal Antitumor Action of Local Hyperthermia  
 Abstract    Growth-inhibition of GW-77 human colonic tumors growing in hamster cheek pouches was found to be proportional to the duration of heating the exposed tumors by 4 °C with short-wave diathermy. A maximal tumor growth-inhibition of 35 per cent resulted from administration of a daily 30 min. heating period repeated on 7 consecutive days. Further, hyperthermia to the left cheek pouch tumors resulted in growth-inhibition of the contralateral, presumably normothermic, cheek pouch tumors, thus causing us to question whether hyperthermia has abscopal antitumor effects. Clinical and experimental observations on the antitumor effects of local and systemic hyperthermia are well documented 1-3 . Recently, there has been a renewal of interest in the possible advantage of either total-body heating 2 ' 4 or heated perfusions 3 . The availability of a relatively slow-growing human bowel tumor capable of continuous growth in the cheek pouch of unconditioned, adult golden hamsters which still retains human properties 5 , the GW-77 tumor system 6 ' 7 , provides a convenient model for evaluating the effects of local heat to the exposed cheek pouch tumor. Also, use of tumors in both cheek pouches of the same animal affords an op-portunity to evaluate any abscopal growth-inhibitory effects of heat radiation applied to one cheek pouch tumor on the other, contralateral one, as we have already exploited for X-irradiation 8 . 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 359—361 [1971]; received December 19 1970) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0359.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0359 
 Volume    26 
102Author    Walter Strohmeier, Robert EndresRequires cookie*
 Title    Reaction rate and kinetic of H2 uptake by homogeneous hydrogenation catalysts RhXL3  
 Abstract    Ein zentrales Problem bei den Untersuchungen zur homogenen katalytischen Hydrierung ist die Aufklä-rung des Mechanismus der Wasserstoffübertragung. Im Prinzip gibt es zwei Möglichkeiten. Der Katalysator Ka reagiert mit dem Wasserstoff nach Schema (1) unter Bildung eines Hydridkomplexes Ka H2 Ka + H,^Ka H2 —MH2 + Ka. (1) 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 362—363 [1971]; eingegangen am 1. Februar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0362_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0362_n 
 Volume    26 
103Author    Hans Hartl, Wilfried Freiwald, Wolfgang Schiller, Joachim FuchsRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Im Rahmen von Untersuchungen an Trialkylammo-niumsalzen von Polysäuren wurden zu röntgenographi-schen Strukturuntersuchungen geeignete Einkristalle von zwei Tributylammoniumwolframaten mit den unge-wöhnlichen Base-Säure-Verhältnissen * 1 : 5 1 und 5 : 24 2 erhalten. Durch Mol.-Gew.-Bestimmungen mit dem Dampfdruckosmometer und der Ultrazentrifuge wurden die Verbindungen als Dekawolframat, [HN(C4H9)3]4W10O32 und als Dodekawolframat, [HN (C4H9) 3] 5HW12038 (OH) 2 identifiziert. Zur Ableitung der Gitterkonstanten von 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 364 [1971]; eingegangen am 6. Februar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0364_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0364_n 
 Volume    26 
104Author    Ekkehard Birkholz, Joachim Fuchs, Wolfgang Schiller, Hans-Peter StockRequires cookie*
 Title    Das Polywolframation Y, ein Dekawolframation The Polytungstate Y, a Decatungstate  
 Abstract    Das von GLEMSER und Mitarbb. 1 entdeckte Poly-wolframation Y entsteht beim raschen Ansäuern einer Alkaliwolframat-Lösung auf eine Azidifikation * x > 1,5. Es zeichnet sich durch ein charakteristisches UV-Spektrum aus, das neben einer Schulter bei ^-260 m/z eine ausgeprägte Absorptionbande bei ^-320 m/z zeigt. Aufgrund von Messungen der Sedi-mentationsgeschwindigkeit mit der Ultrazentrifuge an 0,02 M Natriumwolframat-Lösungen der Azidifikation 2,0, die ein Mol.-Gew. von M = 3010 ergaben, formu-lieren die Autoren das Polywolframation Y als Dodeka-wolframation W12Ox(OH)y z ® CHAUVEAU und Mitarbb. 2 erhielten durch Fällung eisgekühlter Natriumwolframat-Lösung (x = 2,0) mit gesättigter Kaliumchlorid-Lösung ein amorphes, gelblich gefärbtes Kaliumsalz, dessen wäßrige Lösung die Eigen-schaften des Polywolframations Y zeigt. Bezugnehmend auf die obengenannte Mol.-Gew.-Bestimmung und auf die Elementaranalyse formulieren sie dieses Kalium-polywolframat Y als Pentakalium-hydrogendodeka-wolframat-4-wasser, K5HW12039-4 H20. Nach eigenen Untersuchungen mit der Ultrazentrifuge (Gleichgewichtsmethode) enthalten Kalium-Polywolfra-mat-Y-Lösungen stets ein Gemisch von leichteren (M = 2630) und schwereren Teilchen. Das Mischungsverhält-nis hängt vom Alter der Lösung ab. Das Mol.-Gew. M = 2630 entspricht dem eines Dekawolframations, bei dem schwereren Teilchen handelt es sich vermutlich um das t/;-Metawolframation. Der Unterschied zu dem Be-fund von GLEMSER und Mitarbb. ist wohl auf die Me-thode zurückzuführen. Die Trennung zweier derartiger Komponenten, wie sie sich beim Sedimentationsgleich-gewicht zeigt, ist in diesem Falle kaum bei einem Sedi-mentations-Geschwindigkeitsversuch zu erwarten; der letztere wird nur einen Mittelwert ergeben. UV-Messungen an verschieden gealterten Poly-wolframat-Y-Lösungen beweisen, daß dieses Teilchen in wäßriger Lösung nur kurzzeitig beständig ist und mit einem anderen Anion im Gleichgewicht steht (Abb. 1). Das IR-Spektrum des Kaliumpolywolframats Y ist im Bereich der W — O-Schwingungen identisch mit dem der kürzlich von JAHR und FUCHS 3 dargestellten (1: 5)-Wolframate. Diese werden durch Hydrolyse von Wolfram (VI)-säuretetraalkylester in Gegenwart von Trialkylaminen, und, wie sich jetzt gezeigt hat, auch 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 365—366 [1971]; eingegangen am 6. Februar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0365_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0365_n 
 Volume    26 
105Author    E. Niecke, H. Thamm, O. GlemserRequires cookie*
 Title    oc6H5)  
 Abstract    Im Rahmen unserer Untersuchungen über den Sub-stituenteneinfluß auf die Bindungsverhältnisse im Phos-phazenring cyclischer Fluortriphosphazene haben wir eine Reihe von Fluorcyclotriphosphazenen mit einer exocyclischen P —C-, P —S-und P —O-Bindung synthe-tisiert. Wie MOELLER und Mitarbb. zeigen konnten, reagie-ren Organolithium-Verbindungen mit P3N3F6 unter LiF-Bildung und Substitution des Phosphazenringes 2-4 . In gleicher Weise gelingt die Methylierung bzw. Vinylie-rung des Fluorphosphazenringes, die gemäß 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 366—367 [1971]; eingegangen am 14. Januar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0366.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0366 
 Volume    26 
106Author    B. A. Bilal, C. ReichmuthRequires cookie*
 Title    Separation of the Actinides by Means of Countercurrent Electrolysis  
 Abstract    In früheren Mitteilungen 2 wurde über die konti-nuierliche Trennung von Pu/U-sowie Pu/Am-Gemischen durch "Elektrolytische Extraktion" des Plutoniums in-folge seiner Komplexbildung in einem gegenstrom-elektrolytischen Prozeß berichtet. Während die Pu (IV)-Ionen bei Verwendung von 2n Essigsäure + 0,05 N Salpetersäure als Gegenstrom-elektrolyten neutrale Acetatokomplexe bilden und mit der Gegenstromflüssigkeit aus der Trennsäule ablaufen, werden die U(VI)-bzw. die Am (III)-Ionen als kationi-sche Spezies in der entgegengesetzten Richtung trans-portiert. Die Ionen des Np(V), Np(VI) und des Cm liegen im essigsauren System ebenfalls als Kationen vor. Wir untersuchten nun die Trennung der vier Actini-den U, Np, Am und Cm in einem regulären gegen-stromelektrolytischen Prozeß 5 , wobei wir dafür eine 60 cm lange, mit Nylongaze gekammerte Trennsäule nach BILAL und WAGENER 3-5 benutzten. In die mit reiner 2 N Essigsäure mit einer konstanten Rate von 10 ml/h von der Kathode zur Anode durchströmten Trennsäule wurde bei einer angelegten Spannung von 2800 V eine für die Bildung einer ausreichenden Schutz-elektrolytzone genügende Menge Kaliumacetat in den Kathodenraum eingegeben. Im Anschluß an diese Schutzelektrolytzone erfolgte in gleicher Weise langsam die Zugabe einer Lösung des Ionengemisches UO2 20 (60 mg U), NpOä® (120 mg 237 Np), Am 3 ® (70 mg 241 Am und Cm 30 (eine Tracermenge von etwa 2,5 mCi 242 Cm. Die Stromstärke wurde nun auf 80 mA konstant gehalten. Unter diesen Betriebsbedingungen stellte sich im stationären Endzustand eine Salzverteilung ein, in der die Komponenten in aneinander angrenzenden, sich teilweise überlappenden Zonen befinden. Die Prüfung der getrennten Komponenten auf Rein-heit erfolgte mit Hilfe der alpha-Spektroskopie. Bei der Reinheitsprüfung des Np auf U-Verunreinigungen wurden die Proben mit Neutronen aktiviert und die Gammaenergie des sich nach der Reaktion 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 368 [1971]; eingegangen am 28. Dezember 1970) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0368_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0368_n 
 Volume    26 
107Author    A. V. Pandey, M. L. MittalRequires cookie*
 Title    Part I. Amperometric Study on the Complexes of Zn(II), Cd(II) and Hg(II)  
 Abstract    The reactions between Na2-dithiolterephthalate and heavy metal ions viz. Zn 20 , Cd 2 ® and Hg 2 ®, have been investigated amperometrically in the presence of 0.25 M KN03 and 0.001% Triton X-100 at £d.e. = -0.01 volt vs. S.C.E. The end points indicate the formation of only one, 1 : 1 compound with all the three elements. The equilibrium constants and the solubility products for the reactions have also been calculated adopting R i n g b o m's treatment. Di-thiolterephthalic acid belongs to a very important class of organic compounds i. e. polythiols, which provide different possible coordinating sites and are good complex forming compounds. They behave typi-cally at the D. M. E. and show interesting depolariza-tion. The Polarographie behaviour of Na2-dithiol-terephthalate [R (SNa) 2] at D. M. E. has, therefore, already been studied by the authors 1 . In the present communication efforts have been made to explore the interaction between R(SNa)2 and the elements be-longing to the II B group of the periodic classification i. e. Zn(II), Cd (II), and Hg(II). The literature is, how-ever, silent regarding this study. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 369—371 [1971]; received December 1 1970) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0369_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0369_n 
 Volume    26 
108Author    P. Roth, Herbert Schäfer, A. WeissRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von (NH4)2TeS3 * 2 H20, K3TeS4 und Rb3TeS4 On New Thiotellurites: (NH4) 2TeS3 * 2 H20, K3TeS4 and Rb3TeS4  
 Abstract    Im Rahmen unserer Untersuchungen von Alkali-und Erdalkalisalzen von Thiotellursäuren 1 gelang es nun, weitere Verbindungen dieser Verbindungsklassen dar-zustellen und röntgenographisch zu charakterisieren. Sie sind in der Tab. 1 zusammengefaßt. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 371—372 [1971]; eingegangen am 15. Januar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0371.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0371 
 Volume    26 
109Author    S. L. Spassov, N. M. Mollov, I. C. IvanovRequires cookie*
 Title    Rotational Barrier of the Formyl Group in Leontiformine  
 Abstract    The hindered rotation about the C —N bond in amides and related compounds is a well-known pheno-menon and has been studied by many authors on numerous examples, mainly by the NMR method A classical example is dimethylformamide, for which the barrier height (AG+) is 21 — 22 kcal/mole. During the process of establishing the structure of the alcaloid leontiformine (1) it was found 2 that in the NMR spectrum taken in CDC13 at normal temperature the formyl proton appears as a double signal with equally intensive components located at 1.8 and 1.9 r, resp. This effect may be attributed to the existence of two relatively stable (on the NMR time scale) and iso-energetic rotational isomers A and B: CHO 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 373 [1971]; received December 4 1970) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0373_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0373_n 
 Volume    26 
110Author    H. I. JoschekRequires cookie*
 Title    The Photolytic Reaction of a-Chloroisobutyraldehyde with Cyclohexene  
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 374—375 [1971]; eingegangen am 24. September 1970 revidiert am 25. Januar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0374_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0374_n 
 Volume    26 
111Author    A. BresinskyRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Der verwandtschaftliche Anschluß von oberirdisch (epigäisch) fruchtenden Blätter-und Röhrenpilzen (Agari-cales, Boletales, Russulales etc.) an unterirdisch (hypo-gäisch) wachsende Bauchpilze ("Gasteromycetes") ist in pilzsystematischen Untersuchungen mehrfach glaub-haft gemacht worden. Unabhängig voneinander zeigen verschiedene Verwandtschaftsreihen eine Variation der Fruchtkörperform vom Organisationsniveau eines Blät-ter-und Röhrenpilzes bis zu dem eines Bauchpilzes. Be-sonders deutlich sichtbar gemacht werden konnte die Richtigkeit derartiger Vorstellungen in der Ordnung der Russulales 2 ' 3 : Russula, Lactarius, Elasmomyces, Macowanites, Martellia, Arcangeliella und Zelleromy-ces sind Gattungen, die trotz sehr verschiedener Frucht-körperformen auf nähere Verwandtschaft weisende ge-meinsame Merkmale besitzen 4 > 5 . Werden verwandtschaftliche Zusammenhänge der ge-nannten Gattungen unumstritten anerkannt, so bestand bisher weitgehend Unklarheit, ob die zu den Boletaceen gehörenden Röhrenpilze an bestimmte Bauchpilze, etwa an die Gattung Rhizopogon, anzuschließen sind oder nicht. Seitdem der auf morphologischen Kriterien be-ruhende verwandtschaftliche Zusammenschluß von Boletaceen mit Röhrenhymenophor einerseits sowie Gomphidiaceen und Paxillaceen mit Lamellenhymeno-phor andererseits 6 auch durch das offensichtlich sehr spezifische Vorkommen von Pulvinsäure-Derivaten be-stätigt werden konnte 7_9 , lag der Gedanke nahe, jene 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 376—377 [1971]; eingegangen am 14. Januar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0376_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0376_n 
 Volume    26 
112Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    An Stelle der bei höheren Pflanzen an der lichtindu-zierten Sauerstoffbindung beteiligten Pigmente Zea-xanthin, Antheraxanthin und Violaxanthin treten bei einer Reihe von Algen Diadinoxanthin (1) und Diato-xanthin (2) 2 > 3 auf. Während 1 in Euglena gracilis ein-deutig nachgewiesen worden ist 4 , ist die Anwesenheit von 2 nur durch Vergleich der Chromatogramme ver-schiedener Algenextrakte wahrscheinlich gemacht wor-den 5 . Wir möchten nun über die Isolierung und Iden-tifizierung von 2 aus Euglena gracilis berichten. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 377—378 [1971]; eingegangen am 20. Januar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0377_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0377_n 
 Volume    26 
113Author    Wilhelm Menke, Elisabeth SchölzelRequires cookie*
 Title    Molecular Weight of Polypeptides of the Thylakoid Membrane  
 Abstract    According to SHAPIRO, VINUELA, and MAIZEL 1 , the relative electrophoretic mobility of polypeptides in a sodium dodecylsulfate Polyacrylamide gel is inversely proportional to the logarithm of the molecular weight. The validity of this relationship has heen confirmed by WEBER and OSBORN 2 , and by DUNKER and RUECKERT 3 for a large number of proteins. SMITH and SMITH and PICKELS have reported almost 30 years ago, that the lamellar system of chloroplasts can be dissolved in water in the presence of dodecylsulfate 4 . As this dis-solved lamellar system can be separated by gel electro-phoresis into a number of different compounds 5 , it ap-pears possible to determine the molecular weight of the polypeptides which build up the thylakoid membrane, using this method. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 378—379 [1971]; received January 25 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0378_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0378_n 
 Volume    26 
114Author    C. Goswami, K. K. BanerjiRequires cookie*
 Title    Kinetics of the Oxidation of Aliphatic Aldehydes by Chromic Acid  
 Abstract    The kinetics of chromic acid oxidation of propanaldehyde, butyraldehyde and isobutyraldehyde in aq. acetic acid have been studied. The product of the oxidation is the corresponding carboxylic acid. The reaction is of first order with respect to each the acid Chromate ion, HCrO4 0 , and the aldehyde but of second order to hydrogen ion. The rate increases with proportion of acetic acid in the solution. The activation parameters for the oxidation and enolisation reactions have been eva-luated. The rate of enolisation under similar condition is less than that of oxidation. A mechanism in which the first step is the rapid reversible formation of a Chromate ester followed by a hydride-ion transfer in the rate determining step has been suggested. Aliphatic ketones are oxidised by chromic acid via their enol form 2 . There is a possibility that oxidation of aldehydes may also involve the enol intermediate. Chromic acid oxidation of aromatic aldehydes 3 ' 4 and formaldehyde 5 has been studied in detail, but these aldehydes cannot enolise. Some preliminary studies have been made on the oxida-tion of acetaldehyde 6 ~ 8 . In the present investigation the role of enolisation in the oxidation of propan-aldehyde, butyraldehyde and isobutyraldehyde has been studied. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 383—385 [1971]; received January 23 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0383.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0383 
 Volume    26 
115Author    A. Zwierzak, R. GramzeRequires cookie*
 Title    Novel Approach to the Synthesis of 5-Alkyl Phosphorothioates  
 Abstract    A simple procedure for the preparation of S-alkyl phosphorothioic acids (1) involving triethyl-ammonium di-t-butyl phosphorothioate (2) as a thiophosphorylating agent for organic halides has been devised. The need for a simple and efficient preparative procedure leading to .S-alkyl phosphorothioates (1) emerged from increasing interest in the synthesis and chemistry of thionucleotides which has been aroused in recent years 1 . Tf c p^OH R-S ~]SOH 0 1 The S-substituted phosphorothioic acids (1) syn-thesized earlier by others were prepared from the corresponding thiol with the aid of phophorus oxy-chloride as a phosphorylating agent 2-6 . Two alternative procedures reported by ÄKER-FELDT 7 consisted of: (a) reaction of mono-or poly-functional alkyl halides with trilithium or trisodium phosphorothioate, and (b) addition of phosphoro-thioate anion to a,^-unsaturated systems. All methods mentioned, however, have several drawbacks: (a) thiols containing certain additional functional groups (OH, COOH, NH2 etc.) are liable to yield polyphosphorylated products (cf. 1. c. 3); (b) the thiol group often reacts poorly with the phosphorylating agent, so the final yields of S-substituted phosphorothioic acids (1) are usually small; (c) the use of inorganic phosphorothioate as phosphorylating agent introduces certain purifica-tion and characterization problems and renders di-rect preparation of free S-alkyl phosphorothioic acids (1) impossible (cf. I.e. 7). We wish to report now the successful application of a new thiophosphorylating agent for organic halides, viz. triethylammonium di-t-butyl phosphoro-thioate (2), which appears to be a reagent of choice for the direct preparation of free S-alkyl phosphoro-thioic acids (1). 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 386—388 [1971]; received February 5 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0386.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0386 
 Volume    26 
116Author    Hans-Jürgen, La Roche, Helmut Simon, Max Kellner, Helmut GüntherRequires cookie*
 Title    Preparation of [2,3-H] (2R,3R)-Carbonic Acids and Derivatives by Fermentation or Exchange with Clostridium kluyveri  
 Abstract    Clostridium kluyveri ferments crotonate in D20 or H20/HT0 and forms [2,3-H] (2R,3R) -butyrate. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 389—394 [1971]; eingegangen am 10. Februar 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0389.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0389 
 Volume    26 
117Author    BasantaG. Chatterjee, NoelL. NyssRequires cookie*
 Title    Studies on Lactams  
 Abstract    The intramolecular alkylation of haloamides 18 where there is similar opportunity for forma-tion of four member as well as of six member rings, leads to the formation of /?-lactams rather than that of six member rings. The study further shows that when the activity on the methyne hydrogen is simultaneously afforded by an aliphatic carbonyl and phenyl substituents, cyclisation can be effected by the weak base triethylamine. The paper records the synthesis of two unique dumbell shaped /^-lactams 19. Discussion Due to the extreme susceptibility of the /Mactam carbonyl to nucleophillic reagents novel methods have been introduced for the synthesis of this four member cyclic amide 1 . SHEEHAN and BOSE 2 ' 3 have reported the syn-thesis of lactams 2 by the intramolecular alkylation of a-haloacetamides 1, using the weak base triethyl-^COOR' R—N CH ^COOR' Et3N: R —N-rS • CH2CI /COOR" -C I^COOR' -CH2 Fig. 1. BOSE, GHOSH MAZUMDAR and CHATTERJEE 4 later studied the ease of formation of lactams and have suggested a carbanion intermediate in the for-mation of lactams. BOSE and MANHAS 5 have extended their studies to the intramolecular alkylation of dihaloamides 3 and 6 and have established that under competitive conditions ^-lactams 4 form in preference to ^-lac-tams 5, whereas, amides 6 give /^-lactams 7 in quan-titative yields. They have further shown that ^-lac-tams 9 cannot be synthesised by this technique, as illustrated by the reaction scheme shown in Fig. 2. The choice of haloamides by BOSE and MANHAS for their study are not free from criticism, since the nature of the leaving halogen atoms are not identi-cal. H A XOOEt -N—JC' | «', COOEt .-i ''Br EtOOC COOEt C H R-N^ /cH2Br ' I. Et3N: .C T .CH2 o^cti '»Br 6 EtOOC COOEt R-N XHo-Br I I Et3N-6 ,CH2 .COOEt R—N C | | COOEt X^ ^CH2 0 CH I Br 4 COOEt R-N— C | COOEt j:—CH CH2Br 5 rooEt R-N—C I | COOEt QT CH2CH2Br R —N CH2 I I OF CH2 9 Fig. 2. With this in view, haloamides 13 were synthe-sised by the sequence of reaction shown in Fig. 3. Amines 12 and amides 13 are listed in Table 1 together with their physical characteristics. C6H5CH2X C6H5CH2-;c=o Bf;(1 mole) AlClj Br-CH /COCH2C6H5 H r Hh R-N C^ | ^c6H5 C6H5 10 RNHj 11 -CH2CI 13 CICH2C0C1 Fig. 3. R—NH—CH! /COCH^Hs v c6H5 12 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 395—399 [1971]; received September 28 1970) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0395.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0395 
 Volume    26 
118Author    N. Bodor, N. TrinajsticRequires cookie*
 Title    SCFMO Study of the Tautomerism of Anilino-Thiazole and Related Compounds  
 Abstract    SCFMO study of the tautomerism of anilino-thiazole, anilino-oxazole, and anilino-oxadiazole shows that amino form predominates. The prototropic tautomerism of heteroaromatic compounds containing amino groups is a problem of considerable interest because such processes may be of biological importance 1 . Experimental evidence exists that in the case of anilino-thiadiazole (1) and anilino-oxadiazole (2), the amino form (la) predominates in alcoholic solution 2_6 . H X-S(l) or 0(2) (1a) (1b) Theoretical Method So far only a few advanced molecular orbital calculations were carried out for heterocyclic mole-cules containing several different heteroatoms; e.g. the work by METZGER and co-workers 7 on the thiazole derivatives and the work by DEWAR and 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 400—402 [1971]; received December 31 1970) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0400.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0400 
 Volume    26 
119Author    D. Walb, M. Loos, U. HaddingRequires cookie*
 Title    Antikomplementäre Wirkung eines semisynthetischen Pentosan- Polysulfo-Esters * In Vitro Studies on the Mode of Action and Differences to Heparin Anticomplementary Effect of a Semisynthetic Pentosan-Polysulfo-Ester  
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 403—408 [1971]; eingegangen am 19. Dezember 1970) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0403.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0403 
 Volume    26 
120Author    Walter KlingmüllerRequires cookie*
 Title    Cellular Components Specifically Labeled during Sorbose Stimulation of Sugar Transport in Neurospora  
 Abstract    A number of independent systems for sugar transport in Neurospora have been postulated. An approach to identification of specific components of the sorbose transport system in ungerminated conidia pretreated with sorbose is described here. The fact that sorbose stimulates sorbose-uptake without causing germination was exploited in differential labeling experiments. Sorbose treated and untreated conidia were incubated with (3 H)-leucine and (14 C)-leucine respectively, and then mixed extracts fractionated on CM-cellulose at pH 4.75. Changes in the 3 H/ 14 C-ratio indicated sor-bose-induced or -repressed substances. In selecting labeling conditions, care was taken to avoid errors that might arise from any differences in the internal amino acid pool size. The investigation revealed a buffer-soluble component repressed by sorbose and a Triton-soluble component induced by sorbose. The buffer-soluble, sorbose repressible protein is discussed in con-nection with the phenomenon of sorbose toxicity in Neurospora. The Triton-soluble, sorbose stimu-lated component, probably of carotenoid nature, is considered as a possible constituent of the sor-bose transport system investigated here. Conditions for sorbose uptake into cells of Neuro-spora have been described in a series of publications from this laboratory. In conidia pregerminated with fructose, uptake was shown to be energy dependent, to work against a concentration gradient up to 600 fold, and to follow saturation kinetics. This, together with substrate specificity and the existence of mutants with a decreased rate of sorbose uptake, was considered as indicative of an active transport mechanism, functioning by means of a "per-»5 1 —1 mease A Detailed genetic studies have then shown that sorbose uptake is a complex process, since at least four separate genes govern the transport rate 4 ~ 8 . One of these genes seems to be of the regulator type 9 . The others, in lack of evidence to the contrary, are considered as structural genes. From current phy-siological investigations it follows that at least 3 separate systems for active uptake of sorbose exist in Neurospora. They are used by the cell in different situations 10 ' 11 and can be named accordingly 
  Reference    (Z. Naturforsch. 26b, 409—413 [1971]; received January 13 1971) 
  Published    1971 
  Similar Items    Find
 DEBUG INFO      
 TEI-XML for    default:Reihe_B/26/ZNB-1971-26b-0409.pdf 
 Identifier    ZNB-1971-26b-0409 
 Volume    26 
Prev
...
6
7
8
9
10
...
Next