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Facet   section ZfN Section B:Volume 025  [X]
Results  393 Items
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Publication Year
1970 (393)
21Author    W. K.Requires cookie*
 Title    On the Molecular Mechanism of the Proton Pump in Photosynthesis  
 Abstract    Basierend auf der Detailstruktur der Thylakoidmembran wird ein allgemein gültiger molekularer Mechanismus für den Protonentransport über biologische Membranen vorgeschlagen. Es wird an­ genommen, daß aufgrund einer Redoxreaktion auf der Membranaußenseite eine Umpolarisierung innerhalb der Phospholipidschicht induziert wird, die zu einer Protonentranslokation führt. In diesem Pumpmodell wird die anisotrope protolytische Reaktion an einer amphoteren Phospho-gruppe und einer an der Innenseite der Membran fixierten PO®-Gruppe bewerkstelligt. Die Um­ polarisierung dieser Molekülgruppierung und ihrer Hydrathülle erfolgt durch die Einführung eines Dipols in einer Redoxreaktion, bei der ein Elektron über eine Distanz von ca. 20 — 25 Ä auf der Membranaußenseite transferiert wird. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 88 [1970]; eingegangen am 10. September 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0088 
 Volume    25 
22Author    W., K.Requires cookie*
 Title    I. Untersuchungen in vitro in Humanserum mit 14C-Trichlorphon  
 Abstract    14C-Trichlorphon (14CH30-markiert) wurde mit Humanserum 3 h bei 37,5 °C inkubiert. Das gefällte Protein wurde hydrolysiert und die Aminosäuren getrennt. Im Eluat sind mindestens 3 scharfe Maxima der 14C-Aktivität vorhanden. Es wird angenommen, daß Methylierungs-Reak-tionen an definierten Substraten einen wesentlichen Bestandteil der komplexen Wirkung toxischer Organophosphor-Verbindungen darstellen. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 94 [1970]; eingegangen am 28. August 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0094 
 Volume    25 
23Author    J.Requires cookie*
 Title    Die Wirkung hoher Salzkonzentration auf die Permeabilität der pflanzlichen Zellmembran  
 Abstract    Using the device of Fig. 1 (this paper and 1. c. 3) efflux of Cl® across the plasma membrane of root cortex cells was found to increase with increasing external concentration of various salts. We conclude that non-specific (passive) plasma membrane perm eability (!) to anions increases with increasing external concentration of salts. As a primary result passive efflux of anions, which is downhill in the electrical gradient, increases. Efflux of Rb® across the plasma membrane is only slightly stimulated by external KC1 and is inhibited by Ca2®. The decrease in electrical potential with increasing external salt concentration is a consequence of the increase in passive plasma membrane permeability to anions. Interaction of salts with charged groups of the plasma membrane is not unlikely to be the reason for the increase of the permeability to anions and for the multiple hyperbolic influx isotherm observed at high external concentrations (1 —lOOmM). We want to emplasize that a multiple hyperbolic isotherm may be considered a feature of passive ion movement across a barrier of diffe­ rent charged groups. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 96 [1970]; eingegangen am 16. Oktober 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0096 
 Volume    25 
24Author    W. B., W. B.Requires cookie*
 Title    4N-Kernresonanzmessungen an Metall- fulminat-und -nitrosyl-Verbindungen  
 Abstract    Während bereits von einer großen Zahl organischer stickstoffhaltiger Verbindungen 14N-Kernresonanzspek-tren vorliegen 1, wurden bisher nur wenige anorgani­ sche Verbindungen wie z. B. die Salze KCN, NaN3, KNCO untersucht2. Auch von einigen Übergangs­ metallkomplexen mit CN0-, SCN0-, N 02e-und NH3-Liganden wurden 14N-NMR-Spektren aufgenommen 3~6. Im Rahmen unserer Arbeiten über Pseudohalogeno-Metallverbindungen mit meist stickstoffhaltigen Ligan­ den (CNO0, NCO0, N3g) erschien es von Interesse, auch die 14N-Kernresonanzspektren dieser Komplexe zu untersuchen. Ferner wird über die 14N-chemischen Verschiebungen des Nitrosyl-Ions und einiger Nitrosyl-Metallverbindungen berichtet. I. Metallfulminat-Verbindungen 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 101 [1970]; eingegangen am 8. Dezember 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0101_n 
 Volume    25 
25Author    M. Scheffler, A. H., L. E. InRequires cookie*
 Title    03 Über Kettenreaktionen bei der Auflösung von reaktivem Phosphor in Dimethyldisulfid unter Einfluß von /-Strahlung  
 Abstract    Roter Phosphor, den man durch /-Bestrahlung von weißem Phosphor in organischen Lösungsmitteln erhält, hat einen hohen Gehalt an chemisch gebundenen Grup­ pen aus dem Lösungsmittel. Er zeichnet sich durch große Reaktionsfähigkeit aus und läßt sich zur Syn­ these phosphor-organischer Verbindungen verwenden (I.e .1-4). Die im folgenden beschriebenen Versuche wurden mit einem roten Phosphor durchgeführt, den man durch /-Bestrahlung von weißem Phosphor in Cyclohexan (gesättigte Lösung bei 20 °C) erhielt (Do­ sis: 108 r). Er wurde unter sorgfältigem Ausschluß von Luft abgetrennt und getrocknet. Seine elementare Zu­ sammensetzung war (C6Hn P4 86) n . Suspendierte man diesen roten Phosphor in Di­ methyldisulfid in einer Konzentration von 125 mg/ml und bestrahlte mit /-Strahlen des 60Co bei einer Dosis­ leistung von 1,3-IO5 r/h bei 20 °C, so erhielt man nach 12 Stdn. eine klare Lösung. Zur Vermeidung des Ab­ setzens des roten Phosphors wurde die Suspension wäh­ rend der Bestrahlung geschüttelt. Die gaschromatogra­ phische Analyse ergab, daß Trithiophosphorigsäure-trimethylester, P (SCH3) 3 , und Cyclohexan-dithiophos-phonigsäure-dimethylester, C6HUP (SCH3) 2 , im mola­ ren Verhältnis 3,6 : 1 entstanden waren. Die strahlen­ chemische Ausbeute betrug etwa 1000 Molekeln/100 eV (absorbiert im Lösungsmittel), was eine Kettenreaktion für die Auflösung des roten Phosphors in Dimethyl­ disulfid anzeigt. Käuflicher roter Phosphor reagierte nicht mit Dimethyldisulfid unter /-Bestrahlung. [C6H11P(SCH3) 2: Sdp. = 91 °C bei 0,1 Torr, Dichte = 1,10 bei 20 °C, nD = 1,5822 bei 20 °C.] Wenn die C6HU-Gruppen im roten Phosphor so verteilt sind, daß praktisch keine P-Atome mehrere Gruppen tragen, war ein molares Verhältnis von (4,86 — 1) : 1 = 3,86 auf Grund der Elementarzusam­ mensetzung des roten Phosphors zu erwarten; das ge­ messene Ausbeuteverhältnis stimmt hiermit gut über­ ein. Für die Kettenreaktion wird ein Mechanismus for­ muliert, der dem früher für eine ähnliche Reaktion ge­ gebenen analog ist3: 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 103 [1970]; eingegangen am 4. Dezember 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0103_n 
 Volume    25 
26Author    Requires cookie*
 Title    Über  
 Abstract    ein 2.2'-bipyridyl-substituiertes, zweikerni­ ges Molybdännitrosylcarbonyl mit Metall-Metall-Bindung E k k e h a r d L i n d n e r , H e l m u t B e h r e n s u n d G ü n t e r L e h n e r t In der VI. Nebengruppe sind reine Nitrosylcarbo-nyle bisher nicht bekannt. Dies gilt sowohl für die ein­ kernigen Typen M (N O)2(CO)3, die mit den Penta-carbonylen M (CO)5 (M = Fe, Ru, Os) isoelektronisch sind, als auch für die zu erwartenden, zweikernigen Verbindungen M2(NO)2(CO)8, die den Dimetall-deka-carbonylen M2(CO)10 (M = Mn, Tc, Re) der VII. Nebengruppe entsprechen. Nachdem B e h r e n s , L i n d n e r und L e h n e r t 1 durch Umsetzung von Cycloheptatrien-molybdän-tricarbonyl mit 2.2 -Bipyridyl (bipy) gemäß 2 C:H8Mo(CO) 3 + 2 bipy— [Mo(CO)3bipy]2 + 2 C7H8, 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 104 [1970]; eingegangen am 20. November 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0104_n 
 Volume    25 
27Author    Requires cookie*
 Title    05 R a m a n -Spektren einiger Hexafluoro- metallate(III)  
 Abstract    K a r l W i e g h a r d t u n d H a n s H e r m a n n E y s e l Die Schwingungsspektren von [MeF6] 30-Anionen sind nur unvollständig bekannt. Die IR-Spektren sind gemessen*, aber die Raman -Spektren sind bisher nicht beschrieben. Wegen der stark polaren Me —F-Bindung ist die Intensität der Raman-Banden extrem gering. Außer­ dem wird das Signal-Rauschverhältnis durch einen ho­ hen Untergrund ungünstig beeinflußt. Die Raman-Spektren wurden mit einem CODERG-Raman-Spektrometer PH 1 aufgenommen. Zur Er­ regung diente ein He —Ne-Laser (OIP Gent) mit 170 mW Ausgangsleistung. Die Intensität von Festkörper-Raman-Spektren ist stark abhängig von der Kristall­ größe 2. Aus diesem Grund wurden die in groben Kri­ stallen anfallenden Ammonium-Salze von [A1F6]30, [GaF6]30, [InF6]30, [ScF6]30, [FeF6]30 ausgewählt. Alle Spektren wurden mit der Durchstrahlungsmethode 2 aufgenommen. Eine Ausnahme bildet das (NH4)3[A1F6], dessen Spektrum in Reflexion vermessen wurde. Die Abb. 1 zeigt ein typisches Spektrum der Reihe. In Tab. 1 sind die beobachteten Frequenzen der unter­ suchten Salze zusammengestellt. Es werden die drei im Raman-Spektrum erlaubten Banden für einen Okta­ eder (Aig, Eg , F-2g) beobachtet, mit Ausnahme der Aig Es 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 105 [1970]; eingegangen am 10. Dezember 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0105_n 
 Volume    25 
28Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    B ehrens und H a a g 1 konnten 1961 erstmals durch Reduktion der Hexacarbonyle der V I. Nebengruppe mit N aB H 4 in flüssigem N H 3 die Dekacarbonyl-dimetal-la t e (-I) [M2(C O)lo]20 (M = Cr, Mo, W) darstel­ len, für die damals bereits auf Grund der IR-Spektren D 4d-Symmetrie und damit Metall-Metall-Bindungen po­ stuliert w urden2. Einige Jahre später beschäftigte sich H a y te r 3 mit der Reduktion der Hexacarbonyle mit Natrium am algam in T HF unter UV-Bestrahlung und leitete aus den IR-Spektren der analytisch gleichartigen Verbindungen CO-verbrückte Strukturen ab. Erst in neuester Zeit fanden L in d n e r, B ehrens und B ir k le 4 durch Umsetzung der Hexacarbonyle mit Natrium bei Gegenwart geringer (katalytischer) Mengen von 2.2-Bi-pyridyl (bipy) einen neuen Weg zur Darstellung be­ sonders reiner Dekacarbonyl-dimetallate (— I) und konnten durch die Aufnahme der fR-Spektren in Aceto­ nitril das früher bereits vorgeschlagene Strukturmodell der Symmetrie-Punktgruppe D4a bestätigen und damit CO-verbrückte Strukturen eindeutig ausschließen. W ä h ­ rend die Verbindungsklasse der Dekacarbonyldimetal-late(— I) des Chroms, Molybdäns und Wolframs so­ mit analytisch und spektroskopisch charakterisiert wer­ den konnte, war es bisher nicht möglich, Verbindungen zu isolieren, in denen CO-Gruppen dieser Carbonyl-dimetallate durch andere Liganden substituiert sind. fm Rahmen unserer Untersuchungen über das Reak­ tionsverhalten des zweikernigen, CO-verbrückten Tri-carbonvl-Komplexes [Mo (CO) 3bipy] 2 , den man durch Umsetzung von Cycloheptatrien-molybdän-tricarbonyl mit bipy in unpolaren Lösungsmitteln gemäß, 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 106 [1970]; eingeg. am 20. November 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0106_n 
 Volume    25 
29Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Seit den Untersuchungen von C a s p i und L e w is 2 und B e n n e t t und Mitarbb. 3 über die Bedeutung von Pro­ gesteron für die Cardenolidbiogenese sind mehrere Arbeiten erschienen, die sich mit ihrem Ablauf und der Rolle modifizierter C-21-Steroide befassen. So interessierte die Frage, ob die Hydroxylierung an C-14 auf der Cardenolid-, einer Zl4-Pregnen-oder Pregnanstufe erfolgt. Des weiteren wurden die Hy­ droxylierungen an C-12, C-16 und C-21 untersucht. Nach den vorliegenden Ergebnissen kann man sie als ein komplexes Geschehen mit einer gewissen Unspezi­ fität der Enzymsysteme hinsichtlich des Substrats auf­ fassen. Für die Unterscheidung von Haupt-und Neben­ wegen bei der Biosynthese stellt der Vergleich der Ein­ bauraten nur eine grobe Näherung dar. Eine kritische 1 14. Mitt.: R. T s c h e s c h e , H. S c h ö l t e n u . M. P e t e r s , Z. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 107 [1970]; eingegangen am 4. Dezember 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0107_n 
 Volume    25 
30Author    J. H.Requires cookie*
 Title    M g 3L i 2X + ' 0 6  
 Abstract    In einer struktursystematischen Betrachtung1 war festgestellt worden, daß im Li8Sn06-Gitter die Anord­ nung der Lithiumatome in Tetraeder-und Oktaeder­ lücken der nahezu hexagonal-dichtesten Sauerstoff­ packung günstiger ist als in einer kubisch-dichtesten Sauerstoffpackung, wie sie im Li5ReOe vorliegt. Inter­ essant war es nun zu untersuchen, inwieweit die An­ ordnung der Sauerstoffatome durch die Kationen beein­ flußt wird, wenn ein Teil der Lithiumatome (r = 0,68 Ä2) des Li8SnOe = Li6(Li2Sn)06 durch die etwa gleich großen Magnesiumatome (r = 0,66 Ä2) entspre­ chend der Formel Mg3(Li2Sn)06 ersetzt wird. Hierzu wurden MgO und Li2Sn03 im Molverhältnis 3 : 1 zehn Stdn. bei 900 °C getempert. Nach wiederholtem Mischen und Tempern resultierte ein Produkt, dessen Röntgendiagramm sich kubisch flächenzentriert mit a = 4,245 Ä indizieren ließ. Die Gitterkonstante weicht nur wenig von derjenigen des MgO ab (a — 4,2112 Ä, zit. nach 1. c .3). Danach dürften 2/a Formeleinheiten Mg3Li2Sn06 = Mg2Li4/3Sn2/30 4 in der Elementarzelle sein, was nur durch eine statistische Anordnung der Lithium-und Zinnatome auf die Hälfte der Magnesium­ plätze des MgO-Gitters erklärt werden kann. Nach Aussage der IR-Diagramme und auf Grund der elektro­ statischen Valenzregel von P a u l i n g 4 sollten jedoch iso­ lierte SnOe-Oktaeder vorliegen, so daß jedes 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 109 [1970]; eingeg. am 12. November 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0109_n 
 Volume    25 
31Author    J.F N, M. M., R. S.Requires cookie*
 Title    Ligand Redistribution Reactions of some Fluorophosphine-Nickel Carbonyl Complexes  
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 110 [1970]) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0110_n 
 Volume    25 
32Author    FigRequires cookie*
 Title    U L  
 Abstract    19F n.m.r. of N i(CO)2(C5H 10NPF2) 2 (B) and its redistribution products, Ni (CO) (C5H 10NPF2) 3 (A) and Ni (CO) 3 (C5H 10NPF2) (C). phosphorus-phosphorus coupling constant 2/ p m P ' in all the Ni(C0)4-nLn complexes (n = 2, 3) is very close to zero 3. The 19F n.m.r. spectrum of the bis (dimethylamino) -fluorophosphine complex, [(Me2N)2PF]2Ni(CO)2 , also showed similar evidence of a chemical change on storage, but in this case the spectrum contained, in ad­ dition, a simple doublet at <J9f + 83.3 p.p.m. of separa­ tion 1/ p -F 947 Hz, which is assigned to the oxidized ligand, (Me2N)2POF (lit. values5, <£>f + 82.9 p.p.m., 1Jp — f 942 Hz). Our observations are related to those reported for Ni (PF3) n (CO) 4— n complexes by C l a r k 6 who was able to separate the various species by vapour phase chro­ matography. However, the rate of rearrangement of the dialkylaminodifluorophosphine complexes is very much slower, suggesting that a dissociative process to form carbon monoxide or the fluorophosphine occurs less readily. Ni(CO) (R2NPF2) 3 respectively, whereby X = fluorine, A = phosphorus) is facilitated by the difference in their fluorine chemical shifts (about 1.4 p.p.m.). The 5 R. Sc h m u t z l e r , Advances in Fluorine Chemistry 5, 31 [1965]. 6 R. J. C l a r k and E. 0. B r im m , Inorg. Chem. 4, 651 [1965]. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 111 [1970]) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0111_n 
 Volume    25 
33Author    Requires cookie*
 Title     
 Abstract    t t o W a r b u r g , E d m u n d B i r k i c h t und G ü n t e r P a h l k e Unser Versuchsobjekt war Viva lactuca, für die wir der Helgoländer Biologischen Anstalt danken. Die Alge blieb monatelang im Seewasser-Aquarium des Instituts funktionsfähig. Möglichst junge Pflanzen sind älteren Pflanzen vorzuziehen. Zur Dauerlüftung der Becken diente Luft. 16 Stdn. vor der Verwendung wurde die Alge in Versuchsfla­ schen von 250 cm3 Inhalt gebracht und hier in See­ wasser mit Luft, der 1 Vof.% C02 beigemischt war, schnell durchströmt. Bei Versuchen mit der U 1 b r i c h t sehen Kugel wurden zwar bei Änderung des C02-Drucks Andeutun­ gen von Änderungen in der Transmission beobachtet, aus denen aber nichts Entscheidendes zu schließen war. Da­ gegen ergab das empfindlichere Aminco-Chance-Gerät ("double beam Monochromator") erhebliche Än­ derungen in der Transmission des Chlorophylls, wenn die Kohlensäuredrucke in der Luft bei der Durchlüf­ tung der Ulva geändert wurden. Zwei möglichst gleiche £//m-Streifen, deren Fläche etwa je 3 cm2 deren Trockengewicht etwa je 8 mg und deren Chlorophyllgehalt etwa 2 Gew.% betrug, wurden in die beiden Küvetten des A m i n c o -Geräts gegeben. Die Küvetten waren mit Seewasser gefüllt. Die Ulva-Strei­ fen waren in Glasrahmen eingespannt. Die Küvetten * waren durch eingeschliffene Helme verschlossen, in die Kapillaren zur Gasdurchströmung eingeschmolzen wa­ ren. Zunächst wurden beide Küvetten bei gleicher Belich­ tung mit Luft durchströmt und auf gleiche Transmis­ sion justiert. Dann wurde in der einen der beiden Kü­ vetten der Luftstrom durch 10 Vol.% C02-Luft ersetzt, wobei erhebliche Änderungen der Transmission auf­ traten, die vom Schreiber registriert wurden. In den 4 folgenden Abbn. sind 4 Versuchsbeispiele wiedergege­ ben. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 112 [1970]; eingeg. am 20. Dezember 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0112_n 
 Volume    25 
34Author    A. U., H. W.Requires cookie*
 Title    Isolierung von Quercetin-3-galakto-7-rhamnosid und Kämpferol-digalaktosid aus den Blättern von Paeonia decora Anders  
 Abstract    Obwohl schon zahlreiche Paeonia-Arten auf ihre Flavonzusammensetzung hin untersucht wurden1-8, existierten bis vor kurzem keine Untersuchungen über Paeonia decora Anders 9-11. Aus den Blättern dieser Paeonia-Arten konnten wir nunmehr ein gelbes Flavongemisch erhalten, das aus einem Quercetin(I)-und Kämpferol(II) -glykosid be­ bestand. Die Trennung der beiden Glykoside gelang durch präparative Papierchromatographie im System 15% Essigsäure. Glykosid I lieferte bei Hydrolyse mit 5-proz. Salzsäure Quercetin sowie Rhamnose und Ga­ laktose. Nach dem chromatographischen und spektro­ skopischen Verhalten (Spektrum in Methanol 255 und 368 m/u) mußte ein Quercetin-3.7-diglykosid vorliegen. Da bei der 1-minütigen partiellen Hydrolyse mit 5-proz. * Ständige Adresse: Prof. Dr. A y h a n U l u b e l e n , Faculty of Pharmacy, University of Istanbul. 1 S. A. R a w i , Bull. Acad, polon. Ser. Sei. biol. 11 (7), 315 [1963] ; C. A. 60. 12 365. 2 K. E g g e r , Z. Naturforsch. 16 b, 430 [1961]. 3 M. G o t o , J. pharmac. Soc. Japan 75, 1180 [1955]. 4 I . I n a g a k i , S. H i s a d a u . Y. Noro, Nagoya Shiritsu Dai-gaku Yakugakubu Kiyo 6, 32 [1958] ; C. A. 53, 5420. 5 T. K a r i y o n e u . M. T a k a h a s h i , J. pharmac. Soc. Japan 76, 917 [1956]. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 114 [1970]; eingegangen am 28. November 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0114_n 
 Volume    25 
35Author    G., BeRequires cookie*
 Title    15 Die Verteilung Miracil D-induzierter achromatischer Läsionen und Chromatidbriiche auf den Chromosomen menschlicher Leukozyten  
 Abstract    Das Thioxanthon-Derivat 1-Diäthylamino-äthylamino-4-methyl-thioxanthonhydrochlorid (Miracil D) 1 ist bei Drosophila nur schwach mutagen2. Auch an mensch­ lichen Leukozytenchromosomen in vitro erwies sich diese Substanz als nur wenig wirksam. Während Chro-matidtranslokationen (RB) sehr selten induziert wur­ den, waren nach 24stdg. Einwirkungsdauer der beiden höchsten Testkonzentrationen die Häufigkeiten der achromatischen Läsionen (AL) deutlich gegenüber den Kontrollwerten erhöht (19,25% und 44,33%) ; für die Chromatidbrüche (B) traf das zumindest für die höhere der beiden Konzentrationen zu (9,75% und 24,67%) 3. Hier soll geprüft werden, wie die Läsionen und Brüche, getrennt nach den beiden Konzentrationsbereichen, auf den Chromatiden aller langen und kurzen Arme des menschlichen Karyotyps verteilt sind. Das Material stammt aus der vorhergehenden Unter­ suchung von O be 3. Die nach 24-stdg. Einwirkungsdauer von 0,5-IO-5 und 1-10-5 Mol aufgetretenen Meta­ phasen mit achromatischen Läsionen (AL) und Chro-matidbrüchen (B) wurden photographiert und an stark vergrößerten Positiven (4000 — 5000-fach) ihre Lagen auf allen langen und kurzen Armen, nach den beiden Konzentrationen getrennt, ausgemessen. Die Meßwerte wurden einer Skala mit 10 jeweils um 0,1 fortschrei­ tenden gleichen Abschnitten zugeordnet, wobei 0,0 die distalen Enden der Chromosomen und 1,0 die Centro-meren bezeichnet4. Dabei ergaben sich bei 0,5-IO-5 Mol Meßwerte für 87 AL und 35 B" in den langen Ar­ men und für 23 AL und 7 B' in den kurzen Armen; bei 1-10" 5 Mol konnten entsprechend 213 AL und 60 B' in den langen, sowie 58 AL und 22 B' in den kurzen Armen ausgemessen werden. Die Verteilung der nach 24-stdg. Einwirkungsdauer auf allen langen und allen kurzen Armen menschlicher Leukozytenchromosomen induzierten AL und B' ist für beide Konzentrationen nicht zufallsgemäß. Tab. 1 zeigt die auf der Skala von 0 —1 verteilten Anzahlen von AL und B' jeweils für die Gesamtheit der langen und kurzen Arme. Im Bereich der distalen Enden (gegen Null tendierende Werte) und der Centromerregionen (gegen Eins tendierende Werte) finden sich wenige oder keine Aberrationen, sie sind dagegen häufig in den mittleren Regionen der Chromatiden. Innerhalb jedes Konzentrationsbereiches stimmen die Verteilun­ gen der AL auf den langen Armen mit denjenigen auf den kurzen Armen überein (Po,5-lO"5 = 0,955; Pl. 10-» = 0,77); gleiches gilt für die B' bei 1-10~5 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 115 [1970]; eingeg. am 17. November 1969) 
  Published    1970 
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 TEI-XML for    default:Reihe_B/25/ZNB-1970-25b-0115_n.pdf 
 Identifier    ZNB-1970-25b-0115_n 
 Volume    25 
36Author    Requires cookie*
 Title    17 Preparation of biologically active mono-JV-ace- tyl(14C)-derivatives of the membrane-specific polypeptide antibiotic polymyxin B  
 Abstract    Working on the mechanism of action of polymyxin B 2, the availability of radioactive labelled polymyxin became necessary in order to determine the exact amount of the antibiotic which has to be bound per cell to produce a lethal event. I want to report a simple and convenient method for the preparation, iden­ tification and isolation of mono-A^-acetyl^C) -poly­ myxin B having a well defined, high specific activity together with the original bactericidal properties. Poly­ myxin B sulfate (sterile powder) was generously sup­ plied by Pfizer GmbH, Karlsruhe, Germany. Acetic anhydride-l-14C (spec, activity: 62 mc/mmole) was purchased from the Radiochemical Center, Amersham, England. Acetylation of polymyxin B: 2 mg (~ 1.6 //moles) of the active base dissolved in 0.4 ml of water were mixed with 0.1 ml of saturated sodium bicarbonate solution (final pH = 8.0) and added to 100 juc of free acetic anhydride-l-14C (1.62 ^moles). After a reaction time of 30 min at 12 °C, samples were withdrawn and the reaction products were separated by high-voltage paper electrophoresis at pH 2 (formic acid : acetic acid : H20 = 50 : 150 : 800). On a preparative scale, separations were performed on cellulose coated alumin­ ium foils (Merck, Darmstadt, Germany) using n-butan-ol : pyridine : water (6:4:3) as a solvent. The par­ tially jV-acetylated compounds were quantitatively eluted from the cellulose with 1% sodium chloride solu­ tion. The bactericidal activity was determined against Salmonella typhimurium G 30 3. Fig. 1 demonstrates that the reaction mixture con­ tained 5 radioactive products (B — F) corresponding 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 117 [1970]; eingegangen am 22. Dezember 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0117_n 
 Volume    25 
37Author    M. T., G. H., S.J C, V. InRequires cookie*
 Title    -Cyclooctatetraene  
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 134 [1970]) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0134 
 Volume    25 
38Author    S. P. Ta, P.C MRequires cookie*
 Title    The Infrared Absorption Spectra of Some Samarium Diketo-ester Complexes  
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 139 [1970]) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0139 
 Volume    25 
39Author    P.C M E H TRequires cookie*
 Title    The Infrared Absorption Spectra of Some Samarium Ethylbenzoyl Acetate Complexes  
 Abstract    Infrared absorption spectra of four (ethylbenzoyl acetate) [EBA] complexes of trivalent sama­ rium of the general formula X pSm(EBA)g [X = isopropoxy or i-butoxy group; when p = l, q— 2 and vice versa] have been studied in the region 4000 —250 cm-1 for the first time. About twenty five bands in each complex have been observed and assigned to different modes of vibration. The separation between asymmetric and symmetric CO stretching vibrations indicates that the bonding in all the complexes is nearly the same. The spectra show that the interaction between the two ligand rings is small in five coordinated metal complexes. 
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 142 [1970]; eingegangen am 22. November 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0142 
 Volume    25 
40Author    G. W. IeRequires cookie*
 Title    Die Untersuchung der Isopolysäurebildung des Molybdats m it Hilfe der kryoskopischen Titration  
  Reference    (Z. Naturforsch. 25b, 145—148 [1970]; eingegangen am 20. Dezember 1969) 
  Published    1970 
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 Identifier    ZNB-1970-25b-0145 
 Volume    25 
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