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Facet   section ZfN Section B:Volume 023  [X]
Results  403 Items
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Publication Year
1968 (403)
81Author    Theodor GüntherRequires cookie*
 Title    Unterschiedlicher Glycerinstoffwechsel bei E. coli YS 163 und seiner K-Mangelmutante B 525  
 Abstract    Die K-Mangelmutante E. coli B 525 wächst in Glycerin-oder a-Glycerophosphat-haltigen Me-dien langsamer und hat einen geringeren Glycerinumsatz als ihr Wildtyp B 163. Der Unterschied im Glycerinstoffwechsel ist besonders groß, wenn die Zellen vor dem Versuch mit Wasser gewaschen wurden, weil bei der Mutante mehr Glycerokinase durch Waschen von der Zelle entfernt wird. Die K-Mangelmutante hat eine niedrigere Glycerokinase-Aktivität als der Wildtyp. Nach Induktion mit Glycerin mißt man bei beiden Stämmen mit Glycerin die gleiche Wachs-tumsgeschwindigkeit und die gleiche Atmung. Die K-Mangelmutante bildet dabei aber immer noch weniger Glycerokinase. Die Ergebnisse werden als polare Mutation gedeutet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 330—333 [1968]; eingegangen am 24. Juli 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0330 
 Volume    23 
82Author    Theodor Günther, Peter MariszRequires cookie*
 Title    Über den K-Transport bei Mg-arm gewachsenen Zellen von E. coli  
 Abstract    Bei Mg-arm gewachsenen Zellen von E. coli ist der aktive K-Transport unter aeroben und anaeroben Bedingungen gehemmt. Die Hemmung des K-Transportes erfolgt wahrscheinlich durch die Entkopplung der oxydativen Phosphorylierung bei Mg-arm gewachsenen Zellen. Als Energie-quelle für den aktiven K-Transport unter aeroben und anaeroben Bedingungen wird ein Zwischen-produkt der oxydativen Phosphorylierung verantwortlich gemacht. Die Hemmung des K-Transpor-tes bei Mg-arm gewachsenen E. coli ist spezifisch für Wachstum unter Mg-Mangelbedingungen. Der verminderte K-Transport Mg-arm gewachsener Zellen normalisiert sich beim Wachsen in Mg-halti-gen Medien. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 334—338 [1968]; eingegangen am 24. Juli 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0334 
 Volume    23 
83Author    Th Günther, P. MariszRequires cookie*
 Title    Veränderte Enzymaktivitäten bei Mg-arm gewachsenen Zellen von E. coli  
 Abstract    Bei Mg-arm gewachsenen E. coli haben zahlreiche Enzyme andere spezifische Aktivitäten als bei Mg-reich gewachsenen Zellen. Diese Veränderungen waren bei den Enzymen des Embden-Meyerhof -Weges sowie bei der G-6-P-Dehydrogenase und ICDH gering. Mg-arm gewachsene Zellen bilden nur noch wenig GDH. Bei nachfolgendem Wachstum in Mg-reichem Medium bleibt die GDH-Aktivität niedrig. Verminderte GDH-Aktivitäten werden auch nach Wachsen unter K-, NH 4 -, S0 4 -und P0 4 -Man-gelbedingungen gefunden. Die Ursachen werden diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 338—341 [1968]; eingegangen am 24. Juli 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0338 
 Volume    23 
84Author    A. Trebst, E. Pistorius, G. Boroschewski, H. SchulzRequires cookie*
 Title    Die Hemmung photosynthetischer Reaktionen durch Herbicide des Biscarbamat-Typs  
 Abstract    3-Alkoxycarbonylaminophenyl-./V-aryl-(alkyl-) carbamates, abbreviated as biscarbamates here, are potent inhibitors of photosynthetic electron transport in isolated spinach chloroplasts. By testing 50 compounds the structural requirements for maximal inhibitory activity were determined. To obtain inhibition of photosynthesis by a biscarbamate at a concentration of 10 _7 Mol/Z the two carbamate side chains of the biscarbamate must be in meta position on the central phenylring. TV-Methylation and C-methylation in ortho position to the acidic NH groups of the carbamate side chains reduces the inhibitory activity. The biscarbamates are specific inhibitors of light reaction II of photosynthesis, since they do not inhibit cyclic photophosphorylation and photosynthetic NADP reduction at the expense of an artificial electron donor system. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 342—348 [1968]; eingegangen am 28. September 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0342 
 Volume    23 
85Author    J. Parnas, M. Tuszkiewicz, E. Pleszczynska, S. Poplawski, C. MardarowiczRequires cookie*
 Title    The Sugars and Amino Acids "building blocks" in S and R Strains of Different Brucella Serobiotypes, their Cell Walls and Endotoxins  
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 348—350 [1968]; eingegangen am 22. Juni 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0348 
 Volume    23 
86Author    M. Von Ardenne, P. G. ReitnauerRequires cookie*
 Title    Selektive Thermosensibilisierung von Ehrlich-Mäuse-Ascites-Krebszellen durch Diäthylstilboestrol  
 Abstract    Die Information, daß verschiedene Sexualhormone bei Konzentrationen um 10~ 5 gml~ 1 die Atmung von EMAC-Zellen sehr stark hemmen, während bei Herz-und Leberzellen die Hemmung erst bei um zwei Zehnerpotenzen höheren Konzentrationen eintritt, veranlaßte uns dazu, die Eig-nung von Diäthylstilboestrol zur selektiven Thermosensibilisierung von Krebszellen zu untersuchen. Aus wiedergegebenen in-vitro-Messungen mit Ehrlich-Mäuse-Ascites-Carcinom-Zellen geht hervor, daß diese relativ ungiftige Substanz sich hervorragend zur selektiven Thermosensibilisierung von Krebszellen eignet. Die Sensibilisierungs-Wirkung bleibt auch unter nahezu anaeroben Bedingun-gen bestehen und setzt schon bei der relativ niedrigen Konzentration von 1 bis 3-10~ 6 g ml -1 ein. Die in-vitro-Beobachtung überadditiver Effekte beim Zusammenwirken schwacher Konzentrationen (Dosen) von Diäthylstilboestrol und Vitamin K 3 bzw. analog wirkender Substanzen bei verschiede-nen Temperaturen veranlaßt zur Formulierung des therapeutischen Prinzips steigender Gesamtwir-kung durch Kombination vieler (etwa gleich starker) Angriffe mit abnehmender Einzeldosis auf das gleiche System. Wie zuerst beim Vitamin K 3 beobachtet, besteht auch beim Diäthylstilboestrol eine sehr starke Streuung der Sensibilisierungs-Wirkung zwischen verschiedenen Zellsuspensionen. Gegenwärtig wird versucht, diese Streuung durch gezielte weitere chemische Maßnahmen herabzusetzen. — Aus in-vitro-Messungen über den Einfluß der Hyperthermie-Temperatur ist zu erwarten, daß bei Steige-rung der Körpertemperatur von 37 °C auf 41 °C die Wirkung der Hyperthermie durch Diäthyl-stilboestrol (evtl. + Vitamin K s) bzw. die Wirkung des Diäthylstilboestrols durch Hyperthermie (evtl. + Vitamin K z) vervielfacht wird. Die Wirkungszunahme ist gerade dann besonders stark, wenn die chemische Attacke allein nur schwache Effekte hat. Dies ist ein Ergebnis, das wahrschein-lich bald im klinischen Bereich ausgenutzt werden kann. — Nach Besprechung der toxikologischen Daten wird auf die in-vivo-Dosierung von Diäthylstilboestrol eingegangen. Aus Messungen an Klein-tieren wird abgeschätzt, daß bei i.v.-Dauerinfusion (200 min) einer verträglichen Dosis in den Kör-pergeweben stationär Konzentrationen von Diäthylstilboestrol erhalten werden, die höher und z. T. sogar wesentlich höher liegen als die zur Thermosensibilisierung von EMAC-Zellen notwendige Konzentration. Die günstige Pharmakokinetik des Diäthylstilboestrols erklärt sich z. T. dadurch, daß diese Substanz im Organismus kaum abgebaut wird. In-vivo-Versuche mit Kleintieren bestätig-ten den selektiven Charakter der Thermosensibilisierung von Krebszellen mit Diäthylstilboestrol. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 350—356 [1968]; eingegangen am 24. Juli 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0350 
 Volume    23 
87Author    M. Von Ardenne, F. RiegerRequires cookie*
 Title    Zu den Wegen der Krebstherapie und möglichen Ursachen der Krebsentstehung sowie ihren wechselseitigen Beziehungen  
 Abstract    Verschiedene mitgeteilte experimentelle Befunde deuten darauf hin, daß die gegenüber Normal-zellen signifikant veränderten bzw. vorgeschädigten Membransysteme der Krebszellen einen beson-ders günstigen Zielbereich für therapeutische Attacken darstellen. Eine auf die Membransysteme gerichtete Attacke gleicht einem Schrotschuß auf die Zelle, denn sie wird gleichzeitig an mehreren Stellen (Zielbereichen) und in vielen Funktionen getroffen. Zur Gewinnung weiterer Aspekte für die selektive Vernichtung der Krebszellen werden die Wechselbeziehungen der Membransysteme zu den wichtigsten übrigen Zellfunktionen aus systemtheoretischer Sicht diskutiert. In-vitro-Messungen mit stark überadditivem Zusammenwirken von zwei selektiven chemischen Attacken und der thermi-schen Attacke auf die wärmeempfindlichen Membransysteme der Krebszellen führen an die Frage heran, unter welchen Bedingungen überadditives Zusammenwirken eintritt. Die Gewinnung von theoretischen Gesichtspunkten für die Auswahl von Attacken, deren Kombination mit anderen über-additives Zusammenwirken erwarten lassen, ist deswegen von eminenter Bedeutung, weil die empi-rische Methode (Screening) bei Attacken-Kombinationen wegen der großen Vielfalt denkmöglicher Kombinationen versagen muß. Geführt durch dargestellte theoretische Gesichtspunkte über günstige Zielbereiche im System der Krebszelle gelang es, Kombinationen von vier bis sechs Einzelattacken zu finden, bei denen schon die Temperaturdosis 40 °C — 30 min ausreichte, um in vitro eine 100-proz. Schädigung von EMAC-Zellen zu bewirken. Schon seit langem wird vermutet, daß Attacken gegen die Membransysteme der Zellen auch bei der Krebsentstehung eine sehr bedeutende Rolle spielen. Experimentelle Befunde zu dieser Auf-fassung werden zusammengefaßt und kommentiert. Bei einer Gegenüberstellung der Elementar-versuche zur Krebs-Mehrschritt-Therapie mit überadditiver Effektverstärkung einerseits und den be-kannten experimentellen bzw. klinisch empirischen Befunden bei der Syncancerogenese andererseits fasziniert die Ähnlichkeit der morphologischen bzw. biochemischen Erscheinungen sowie die Gleich-artigkeit der wirksamen Agenzien bei Therapie, wie Genese des Krebses. Diese Ähnlichkeit der Er-scheinungen kann als ein weiterer Hinweis darauf gewertet werden, daß häufig auch bei der Cancerogenese die Membransysteme der Zelle den Hauptzielbereich für die Attacken darstellen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 357—368 [1968]; eingegangen am 29. September 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0357 
 Volume    23 
88Author    Klaus ZetscheRequires cookie*
 Title    I. Morphogenese und UDPG-Pyrophosphorylase-Synthese in kernhaltigen und kernlosen Zellen  
 Abstract    The activity of UDPG pyrophosphorylase [EC 2.7.7.91 was investigated during the morphogenesis (stalk and cap formation) of the unicellular and uninucleate green alga Acetabularia mediterranea. The activity of this enzyme is strongly related to the development of the cap. There was a sub-stantial increase in the activity of the enzyme during cap formation. This increase in enzyme acti-vity during cap formation also took place in anucleate cells. These findings are in good agreement with the fact that the glucose and galactose content of the cell wall of the cap is much higher than that of the stalk wall. The increase in enzyme activity in nucleate and anucleate cells was reversibly stopped by puro-mycin and actidion. Therefore the increase in the pyrophosphorylase activity must be due to syn-thesis of this enzyme. Actinomycin inhibits only the synthesis of the pyrophosphorylase in regenerating nucleate posterior parts of the cell. No inhibition occurs in anucleate cells with intact apical stalk because the cells contain a store of relatively stable messenger-RNA in the anterior parts of the stalk. On the other hand actinomycin inhibits the increase in chlorophyll content in both cell parts nucleate or anucleate. These findings indicate that the synthesis of UDPG-pyrophosphorylase in Acetabularia does not involve a direct regulatory function of nuclear or extranuclear genes (as for example chloroplast genes). Therefore we have to conclude that the synthesis of this enzyme was regulated in the cyto-plasm at the level of translation. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 369—376 [1968]; eingegangen am 20. Juli 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0369 
 Volume    23 
89Author    Armin Wessing, Dieter EichelbergRequires cookie*
 Title    Die fluoreszierenden Stoffe aus den Malpighischen-Gefäßen der Wildform und verschiedener Augenfarbenmutanten von Drosophila melanogaster  
 Abstract    The Malpighian tubules of Drosophila melanogaster accumulate a great number of sub-stances, many of which fluoresce. This paper is concerned with the identification of these sub-stances by chromatography and their location by fluorescentmicroscopy (fig. 4, 5). It appears that they mainly belong to the following three groups: Pteridines, tryptophane and some of its meta-bolites, and riboflavine (tab. 1). The pattern of fluorescent substances of the eye color mutants cn, v, se, st, bw, ry, and w vary significantly. The patterns of these mutants are compared and discussed with that of the wild-type. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 376—386 [1968]; eingegangen am 1. August 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0376 
 Volume    23 
90Author    F. Seel, W. Gombler, K. H. RudolphRequires cookie*
 Title    Kernresonanzspektren von Methyl-fluor-phos- phoranen mit einer Phosphor-Wasserstoff- Bindung  
 Abstract    Phosphorane mit der Molekularformel RPHF3 (R = C6H5 , p-CH3C6H4 , p-ClC6H4) sind erstmals von russischen Autoren 1 beschrieben worden. Es gelang uns, durch Umsetzung von Methylphosphordifluorid und Dimethylphosphorfluorid mit Fluorwasserstoff Me-thyltrifluor phosphor an, CH3PHF3 (Sdp. 37°) und Di-methyldifluorphosphoran, (CH3)2PHF2 (Sdp. 64°) her-zustellen und von den neuen Verbindungen gut aufge-löste 31 P-, 19 F-und 1 H-Kernresonanzspektren zu erhal-ten: Die Protonen-Spektren enthalten 72 bzw. 54, die 19 F-Spektren 80 bzw. 28 Signale. Chemische Verschie-bungen und Kopplungskonstanten sind in der Tabelle zusammengestellt und mit den NMR-Daten anderer Fluorphosphine und Fluorphosphorane verglichen. Die gegenüber 85-proz. Phosphorsäure positive Verschie-bung der Phosphorsignale beider Verbindungen charak-terisiert sie als Verbindungen des fünfbindigen Phos-phors. Für die P —H-Bindung ist in jedem Falle ein Dublett des Protonenresonanz-Spektrums mit weit aus-einander liegenden (weiterhin aufgespaltenen) Kompo-nenten beweisend, das auf die starke P — H-Spinkopp-lung zurückzuführen ist. Schließlich fügen sich die NMR-Daten der neuen Verbindungen sehr gut in die Datenreihe bereits bekannter nahestehender Stoffe ein. Die Spektren sind mit der Vorstellung in Einklang, daß die Moleküle der beiden Substanzen trigonale Doppelpyramiden bilden, wobei sich die elektropositi-veren Substituenten (H, CH3) in den äquatorialen Po-sitionen befinden 2 . (In dieser Weise sind die Daten, welche die Fluoratome betreffen, in der Tabelle mar-kiert.) Bemerkenswert ist, daß das 31 P-Spektrum von CH3PHF3 ebenso wie das des Tetrafluorphosphorans CH3PF4 bei +33° nur aus einem 1-4-6-4-1-Quintett 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 387—388 [1968]; eingegangen am 27. Oktober 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0387_n 
 Volume    23 
91Author    Cajetan Schiele, Günther ArnoldRequires cookie*
 Title    Zum Verhalten Schiff scher Basen  
 Abstract    Bei Untersuchungen zur Darstellung von Dioxynaph-thalindialdehyden mit A,A'-Diphenylformamidin 1 stell-ten wir fest, daß das im A-2.3-dioxynaphthylmethy-len(l)-anilin I vorliegende brückengebundene System durch seine phenanthrenanaloge Ladungsdichte-Vertei-lung extrem stabilisiert vorliegt. Ein weiterer Typ eines solchen durch eine phenanthrenoide Ladungsdichte-Verteilung extrem stabilisiert vorliegenden brücken-gebundenen Systems wurde nun von uns im A,A'-2.4-Dioxyisophthalyliden-di-anilin II gefunden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 388 [1968]; eingegangen am 27. September 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0388_n 
 Volume    23 
92Author    G. Klose, Ph Thomas, E. UhlemannRequires cookie*
 Title    4.5-Benzthiotropolon  
 Abstract    Monothiotropolone sind durch Umsetzung von 2-Halogentroponen mit Alkalisulfiden zugänglich Thio-derivate von Ketonen können aber auch durch säure-katalysierte Umsetzung der Sauerstoffverbindungen mit Schwefelwasserstoff hergestellt werden 2 . Besonders gün-stige Ergebnisse liefert diese Reaktion bei der Anwen-dung auf /?-Diketone 3 . Die gebildeten ^-Thioxoketone sind durch eine intramolekulare Wasserstoffbrücken-Bindung stabilisiert. Ähnliche Verhältnisse können auch für Thiotropolone erwartet werden. Es wurde deshalb die Möglichkeit zur Gewinnung von Thiotropolonen durch Umsetzung entsprechender Tropolone mit Schwe-felwasserstoff geprüft. Aus 4.5-Benztropolon wurde 4.5-Benzthiotropolon in Form roter Kristallnadeln (Petrol-äther) erhalten: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 389—390 [1968]; eingeg. am 13. September 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0389_n 
 Volume    23 
93Author    D. Gross, P. Banditt, A. Zureck, H. R. SchütteRequires cookie*
 Title    Chinolinsäure als Zwischenstufe in der Nicotin- säure-Biosynthese bei Mycobacterium bovis Stamm BCG  
 Abstract    Bei den Arbeiten zur Biosynthese der Nicotinsäure 1-5 und des Pyridin-3-carbinols 6-8 bei Mycobacterium bovis Stamm BCG interessierte uns, ob Chinolinsäure als essentielles Intermediärprodukt durchlaufen wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 390—391 [1968]; eingegangen am 31. Oktober 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0390_n 
 Volume    23 
94Author    Kjell Madshus, Aksel StrömmeRequires cookie*
 Title    Increased Excretion of 137 Cs in Humans by Prussian Blue  
 Abstract    In three papers (NIGROVIC 1 , NIGROVIC 2 , NIGROVIC, BOHNE and MADSHUS 3), the authors were able to show that by feeding rats with Prussian Blue, the biological half life of previously parenterally administered 137 Cs was reduced by 50 per cent. Experiments showed that the effect of this dye depended on the temperature at 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 391—392 [1968]; eingegangen am 21. August 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0391_n 
 Volume    23 
95Author    Ursula ReinckeRequires cookie*
 Title    Gibt es einen Einfluß der Tageszeit auf die Strahlenempfindlichkeit von Ratten und Mäusen?  
 Abstract    Der tageszeitabhängige Aktivitätsrhythmus der Nage-tiere ist bekannt, und die Frage einer Beziehung zwi-schen der Tageszeit und der Strahlenempfindlichkeit von Ratten oder Mäusen wird seit einigen Jahren immer wieder aufgeworfen. Zur Prüfung dieser Frage diente folgendes Experiment: 288 männliche und weibliche Wistar-Ratten im Alter von 32 ± 2 Tagen wurden streng zufällig auf 4 Gruppen verteilt, die eine Röntgenganz-bestrahlung um 0, 6, 12 oder 18 Uhr an einem von drei aufeinanderfolgenden Tagen erhielten. Ein Geschlechts-unterschied der Strahlenempfindlichkeit besteht bei dem verwendeten Tierstamm nicht. Jeder Kasten mit 6 Rat-ten erhielt eine von 5 Dosen zwischen 380 und 610 R in zufälliger Reihenfolge. Die Bestrahlungsbedingun-gen waren: 200 kV, 20 mA; Filter 0,2 Cu + 1,2 AI; HWS 0,81 Cu; FA 50 cm; Dosisleistung 108-116 R pro Minute. Anordnung und Dosimetrie wurden bereits genauer beschrieben 1 . Die Tiere lebten bei künstlicher Beleuchtung (ca. 7 — 19 Uhr) in einem Kellerraum bei ca. 24 °C. Sie wurden in transparenten Makroionkäfigen gehalten und erhielten Wasser und Altromin-Pellets ad libitum. Die Beobachtungszeit erstreckte sich über 30 Tage nach der Ganzbestrahlung. Die Absterberaten gehen aus Abb. 1 hervor. Man fin-det keinen systematischen Unterschied zwischen den Ta-geszeiten, obgleich die Abweichungen infolge der nied-rigen Zahl von nur 12 oder 18 Ratten pro Gruppe und Tageszeit recht beträchtlich waren. Die Ergebnisse fü-gen sich gut zusammen und lassen sich durch eine ge-meinsame Probitgerade mit engem Vertrauensbereich repräsentieren. Die LD 50(30) beträgt demnach 483 (467 — 498) R, wobei der 95%-Vertrauensbereich die-ser Schätzung in Klammern steht. Es wurden auch Probitanalysen für jede einzelne Tageszeit durchgeführt. Sie führten zu LD 50(30)-Werten von 468(432-503) R für die Zeit 0 Uhr, von 499 R für 6 Uhr, 493 R für 12 Uhr und 466 (428-498) R für 18 Uhr. Die 95%-Vertrauensgrenzen sind, sofern sie überhaupt angege-ben werden konnten, erheblich breiter als bei der ge-meinsamen Datenauswertung und überlappen sich weit-gehend. Es wird deutlich, daß keine signifikanten Un-terschiede hinsichtlich der Tageszeit bestanden. Damit darf die Frage nach einem tageszeitbedingten Einfluß 1 U. REINCKE, J. MELLMANN U. M. ROTHER, Strahlentherapie 129, 622 [1966]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 393—394 [1968]; eingegangen am 18. Oktober 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0393_n 
 Volume    23 
96Author    R. Bretthauer, R. Bretthauer, UnveröffentlichtRequires cookie*
 Title    Anwendung der Reflexmikroskopie in der Histochemie  
 Abstract    Metalle bzw. Metallsalze in Gesteinen kann man reflexmikroskopisch besonders deutlich darstellen. Diese Erfahrung nutzte schon WESTPHAL 1 für biologische Objekte, der das Pigment des Malariaerregers, das Hämatin, das bekanntlich Eisen enthält, reflexmikro-skopisch nachwies. Angeregt durch diese Untersuchun-gen und eigene Beobachtungen an jungen Melano-blasten, deren Propigmentgranula nach der Methode von MASSON 2 durch Reduktion der Silberionen sichtbar gemacht wurden 3 , wandte ich die Auflicht-oder Reflex-mikroskopie auch bei enzymatisch-cytochemischen Un-tersuchungen an. Da mich bei meinen Untersuchungen über Fischmelanome die saure Phosphatase besonders interessierte, versuchte ich, die Reaktionen dieses En-zyms reflexmikroskopisch zu verfolgen. Die saure Phos-phatase kommt außerdem nur in bestimmten Zellberei-chen vor, in den G o 1 g i -Apparaten und den Cyto-somen, als deren Leitenzym sie bekanntlich gilt 4 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 394—395 [1968]; eingeg. am 13. September 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0394_n 
 Volume    23 
97Author    H. Altmann, F. Fetter, K. Kaindl, W. S. Wegener, U.A H Romano, J. BacteriolRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über den Einfluß von Zn-Ionen auf die m-RNS-Synthese in Chlorellazellen  
 Abstract    Ein Zusammenhang zwischen dem Element Zn und der Zellvermehrung ist schon seit 40 Jahren bekannt Uber den Einfluß von Zn-Ionen auf die m-RNS (mes-senger-RNS)-Synthese wurde verschiedentlich berich-tet 2-4 . Besonders eindrucksvoll ist der direkte Nach-weis der Wirkung von Zn-Ionen auf die Aktivität ge-wisser Chromosomenabschnitte in Riesenchromosomen 5 . Die an diesen Abschnitten gebildeten sogenannten "Puffs" sind Stellen intensiver RNS-Synthese. Bei die-ser RNS-Synthese dürfte es sich überwiegend um die Bildung von m-RNS handeln, die eine ähnliche Basen-1 M. FUYIOKA U. I. LIEBERMANN, J. biol. Chemistry 239, 4 [1964]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 395—396 [1968]; eingeg. am 13. September 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0395_n 
 Volume    23 
98Author    C. González, M. Pieber, J. Tohá, C.Requires cookie*
 Title    Über eine quantitative Einschätzung der W o o b 1 e -Hypothese für ein Polynucleotid- System  
 Abstract    CRICK I , has proposed a hypothesis for the codons-anticodons base pairings in which he assumes that simi-lar codons with only its third base different can be pair-ed with the same anticodon. In this way Inosine, in the anticodon, can be matched with Cytidine, Adenine or Uracil, if these bases are at the end of the respective codon; Guanine, in the anticodon can be paired with Cytosine or Uracil, if these are in the third position of the codon; and Uracil, in the anticodon, can be matched with Adenine or Guanine, when the codon ends in these bases. This hypothesis permits to reduce greatly, the total number of the transfer RNAs maintaining at the same time the code degeneracy, at the codons level, which could be necessary for the security in the exact trans-mision of the genetic message. In the ordered plan of aminoacid codons given by CRICK, the code degeneracy is achieved, in general, by a permutation of the third base of the codons 2 ; this therefore makes clear the role played by the third base in the codon-anticodons pairing. However, it is obvious that e. g. for isoleucine codification it is the third base which differentiates this codon from that of the methio-nine. This is a very singular fact, because methionine plays an important role, in the initiation protein chain at least in the case of B. coli. Furthermore, in the case of aminoacid which present ambiguity in the first two bases of its codons it is the third base the one which characterize them, e. g. Phenylalanine with UUU and UUC as codons and leucine codified by UUA and UUG codons. As the nature of the third base is apparently impor-tant in many codons, it is then interesting to try to evaluate the affinity of Inosine with Cytosine, Adenine, or Uracil as well as the affinity of Uracil with Adenine or Guanine. In an experimental model we have studied the kine-tics of poly I pairing with poly C, poly A, or poly U, and as measurement of the amount of matching we uti-lize the hypochromism observed in the U.V. zone of the spectrum, when there occurs polynucleotide pairing forming a complex through hydrogen bonds. During these experiments similar conditions of polynucleotides and salts molarities, pH, and temperature of the 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 397—398 [1968]; eingegangen am 10. Juni 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0397_n 
 Volume    23 
99Author    M. Bellando, N. FiusselloRequires cookie*
 Title    Eine neue colorimetrische Methode zur Bestim- mung von Indolauxinen  
 Abstract    Zur Bestimmung der pflanzenphysiologisch wichtigen Indolauxine stehen verschiedene Methoden mit zahlrei-chen mehr oder weniger empfindlichen Abänderungen zur Verfügung 1-3 . Das hier mitgeteilte Bestimmungsverfahren basiert auf einer neuen zur Bestimmung des Tryptophans an-gewandten Reaktion des in ^-Stellung substituierten Indols mit Fructose und Cystein in 70-proz. Schwefel-säure 4 . Es zeigt ausreichende Genauigkeit und Repro-duzierbarkeit, vorausgesetzt, daß das quantitativ zu be-stimmende Auxin von anderen Indolderivaten (z. B. auf chromatographischem Wege) befreit wird. Die quantitative Bestimmung des Auxins Zur Bestimmung des Auxins sind die folgenden Reagenzlösungen erforderlich: 1 J. A. BENTLEY, Methods biochem. Analysis. 9, 75 [1962]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 398—399 [1968]; eingeg. am 29. September 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0398_n 
 Volume    23 
100Author    D. Heitkamp, 0. Merwitz, H. SpäthRequires cookie*
 Title    Zur Kinetik der strahleninduzierten Wasserstoffabspaltung aus Thymin  
 Abstract    Im Anschluß an Messungen der Tritiumabspaltung aus y-bestrahltem Thymin-(methyl-T) und Thymin-6-T wird ein kinetisches Modell für die während der Bestrahlung ablaufenden Reaktionen diskutiert. Die auf Grund dieses Modells berechneten Dosiseffektkurven stimmen mit den gemes-senen im Dosisbereich 10 5 —5-10 8 rad sehr gut überein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 23b, 403—112 [1968]; eingegangen am 7. Juli 1967) 
  Published    1968 
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 Identifier    ZNB-1968-23b-0403 
 Volume    23 
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