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Facet   section ZfN Section B:Volume 021  [X]
Results  322 Items
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Publication Year
1966 (322)
41Author    M. W. Ilk, E.L W YnderRequires cookie*
 Title    Über die Wirkung polycyclischer, aromatischer Kohlenwasserstoffe auf isolierte Mitochondrien der Mäuseleber  
 Abstract    In wäßrig gepufferten Mitochondrien-Suspensionen konnte ein selektives Lösungsvermögen für carcinogene Kohlenwasserstoffe mit Hilfe fluoreszenz-spektroskopischer Messungen festgestellt werden. Gleichzeitig wird eine starke Verminderung der Atmung der Mitochondrien durch die Einwirkung der gelösten, polycyclischen Aromaten beobachtet. Nicht carcinogene Kohlenwasser­ stoffe werden weder gelöst, noch zeigen sie einen Einfluß auf die Atmung. Sehr schwer lösliche Carcinogene und schwächer wirksame Kohlenwasserstoffe werden in den angewandten Versuchs­ zeiten weder gelöst, noch vermindern sie die Geschwindigkeit des Sauerstoffverbrauchs. Mitochondrien älterer, oder mit Vitamin B2-Mangel behafteter Tiere zeigen erhöhte Depression der Atmung bei Zugabe von DMBA bzw. 3.4-Benzpyren. Es wird versucht, diese Effekte einer reinen Promotor-Aktivität der polycyclischen, aromatischen Kohlenwasserstoffe zuzuschreiben, die an den Strukturelementen der Zellatmung (Mitochondrien) einsetzt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 161 [1966]; eingegangen am 10. August 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0161 
 Volume    21 
42Author    Requires cookie*
 Title    Über die Wirkung von Röntgenstrahlen auf das Wachstum von Lactobazillus D e lb rü ckii und über die Rolle von Metallspuren beim Zustandekommen der biologischen Röntgenstrahlenwirkungen  
 Abstract    Wird Lactobazillus Delbrückii, dessen Stoffwechsel dem Stoffwechsel der Krebszellen sehr ähn­ lich ist, mit Röntgenstrahlen abgetötet, so erfolgt die Abtötung ausschließlich durch das H20 2, das die Strahlen im Suspensionsmedium erzeugen. Diese Abtötung kann vollständig verhindert werden durch den Zusatz von Äthylendiamintetraessigsäure, die Schwermetallspuren komplex bindet. Der chemische Mechanismus, durch den die Röntgenstrahlen in diesem Falle die Bakterien abtöten, ist eine durch Schwermetalle katalysierte Oxydationswirkung des Wasserstoffperoxyds. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 167 [1966]; eingegangen am 15. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0167 
 Volume    21 
43Author    E.J B, J. R.Requires cookie*
 Title    Glykolyseaktivierung durch Xylose bei Streptomyceten  
 Abstract    Submerskulturen von Str. rimosus zeigen bei extremer Stickstoffbelastung eine starke Pyruvat­ stauung, die nach Zusatz von d -oder L-Xylose in erhöhtem Maße auftritt. Aus der Tatsache, daß diese Pentosen das HMP-Enzym Transketolase kompetitiv hemmen, und aus dem früher geführten Nachweis, daß es sich bei der ausgeschiedenen Brenztraubensäure um glykolytisches Pyruvat han­ delt, müssen wir auf eine indirekte Aktivierung der Glykolyse schließen. Ob dabei die stationären Konzentrationen von Glucose oder G-6-P vorübergehend erhöht werden, ist unbekannt. Die ver­ mehrte Bereitstellung dieser Substrate nach Ausfall des HMP für die Glykolyse führt jedenfalls zu einer verstärkten Pyruvatbildung. Aus dem Verlauf der Metabolitstauung und ihrer Beziehung zum NH4-Stoffwechsel ergeben sich Anhaltspunkte für die Annahme einer regulativen Stoffwechseländerung durch Neusynthese von Fermenten im Sinne H o l z e r s und Mitarbeiter. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 172 [1966]; eingegangen am 20. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0172 
 Volume    21 
44Author    P. O., U. F.Requires cookie*
 Title    Gärungs-und Atmungswärme bei anaerober und aerober Vermehrung von Hefen  
 Abstract    Im exponentiellen Verlauf der Vermehrung von Zellen wurde die Wärmetönung gemessen. Es fanden sich: anaerob mit Bäckerhefe A H = —19,7 kcal pro Mol vergorener Glucose, aerob mit Rhodotorula —128 kcal pro Mol veratmeter Glucose. Der Wärmebetrag, bezogen auf die Masse gebildeter Zellen, war in beiden Fällen von ähnlicher Größe. Die Wärmetönung ruhender Zellen betrug anaerob 16,9 kcal, aerob —662 kcal pro Mol Glucose. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 175 [1966]; eingegangen am 13. August 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0175 
 Volume    21 
45Author    S. Ta FaRequires cookie*
 Title    Preparation and Fungicidal Properties of Some Arylthioalkanoyl- and (Arylsulphonyl)-aceto-hydroxamic Acids  
 Abstract    Some (phenylthio) -and (phenylsulphonyl) acetohydroxamic acids which are substituted in the para-position of the benzene ring, as well as a-and ß-(phenylthio) propionyl hydroxamic acids have been synthesized. The compounds were tested for their fungicidal activity against Rhizoctonia solani and Fusarium sp. The (phenylthio) acetohydroxamic acids investigated were found to possess fungici­ dal properties. Whereas the fungicidal activity of a-(phenylthio) propionyl hydroxamic acid was comparable with that of (phenylthio) acetohydroxamic acid, the ß-(phenylthio) propionyl hydroxamic acid was found to be biologically inactive. On the other hand, the corresponding phenylsulphonyl compounds did not show any fungitoxic activity, and some of them, unexpectedly and strikingly, led to promotion of mycelial growth of the fungi tested. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 180 [1966]; eingegangen am 18. Oktober 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0180 
 Volume    21 
46Author    K. W., G., G. H.Requires cookie*
 Title    Über die Verwertung von NPN ^'-Verbindungen für die Synthese von Milch- und Körpereiweiß beim laktierenden Rind  
 Abstract    Die im Rahmen umfassenderer Untersuchungen5 über den Stickstoff-Stoffwechsel laktierender Rinder erhaltenen experimentellen Ergebnisse über die Zufütterung von Harnstoff-[15N] werden einer mathematischen Analyse unterworfen. Den Berechnungen liegt ein schon in früheren Arbeiten beschriebenes Modell des Stickstoff-Stoffwechsels laktierender Wiederkäuer zugrunde. Die in dem Modell vorkommenden Stickstoffströme und Pool-Größen sind bei Harnstoffzufütterung von der gleichen Größenordnung wie bei Zufütterung von Ammoniumhydrogencarbonat1 bzw. Ammon­ hydrogensulfat 4. Bei anhaltender Zufütterung stabilisotop markierter Stickstoffverbindungen würden sich echte stationäre 15N-Häufigkeiten in Milch, Harn und Kot einstellen, die sowohl (auf indirektem Wege) experimentell bestimmt als auch aus dem Modell berechnet werden können. In der Übereinstim­ mung zwischen den auf beiden Wegen berechneten stationären 15N-Häufigkeiten kann ein weiterer Beweis für die Gültigkeit des Modells gesehen werden. 1. Modell des Stickstoff-StoffWechsels laktierender Rinder 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 183 [1966]; eingegangen am 2. Oktober 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0183 
 Volume    21 
47Author    H. M., Rsm, H. H.Requires cookie*
 Title    H-Kernresonanzmessungen an reduzierten Heteropolysäuren  
 Abstract    Im Rahmen von Untersuchungen über die Reduktion von Heteropolysäuren 1-3 wurden 1H-Kernresonanz-messungen angestellt, um die Bindung der Protonen in den Reduktionsprodukten zu klären. Zur Untersuchung gelangten die folgenden Ver­ bindungen: I (Si Mo120 34(C)H)6) -n H20, Silicomolybdänblau (II). II (GeMo,20 32(C)H)8)-12H20, Germaniummolybdänblau (IV). III (P M g1 20 33(0H)7) -rcH20, Phosphormolybdänblau (IV). Die Verbindungen I und III entstehen bei der Reduk­ tion vonMolybdatokieselsäure bzw. Molybdatophosphor-säure mit dem Reagenz nach F is k e und S u b b a r o w 4, an­ schließender Extraktion der Reduktionsprodukte mit Methyläthylketon, Reinigung über einen Ionenaus­ tauscher und Eindampfen der Lösung im Rotationsver­ dampfer zur Trockene. Verbindung II bildet sich in gleicher Weise bei der Reduktion von Molybdato-germaniumsäure mit Hydrazinhydrat. Die angegebenen Formeln beruhen auf der analytischen Bestimmung des Molybdäns, Siliciums, Germaniums und Phosphors. Die Reduktionsäquivalente ergeben sich durch Titration mit Kaliumpermanganat, die Basenäquivalente durch kon-duktometrische Titration mit Natronlauge und der Ge­ samtwassergehalt durch Bestimmung des Glühverlustes bei 500 °C. Die 1H-Kernresonanz-Festkörperspektren erfolgten mit einem Kerninduktions-Spektrographen der Firma Trüb, Täuber u. Co., Zürich, bei 25,0012 MHz, nach dem Abtastverfahren. Die Modulationsamplitude betrug 0,1 Gauß bei den schmalen und 1,0 Gauß bei den brei­ ten Signalen. Aus den erhaltenen ersten Ableitungen der kernmagnetischen Absorptionskurven errechnet sich das zweite Moment, unter Berücksichtigung einer Korrektur wegen Modulations-Verbreiterung 5. Die Sub­ stanzen wurden im Temperaturbereich von +24 °C bis — 113 °C untersucht. Die Spektren haben bei allen drei Substanzen un­ gefähr das gleiche Aussehen. Die Abb. 1 zeigt ein typi­ sches 1H-Kernresonanzspektrum von Substanz III, auf­ genommen bei einer Temperatur von 160 CK. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 188 [1966]; eingegangen am 18. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0188_n 
 Volume    21 
48Author    C.S B, V. InRequires cookie*
 Title    Electrometric studies on the form ation of alkali arsenites  
 Abstract    The formation and composition of different alkali arsenites, obtained by the interaction of As20 3 and NaOH in the ratios 1:2, 1:4 and 1:6, have been studied from pa and Conductivity measurements. The titrations were carried out between the alkali arsenites so formed and hydrochloric acid. The pH titrations were carried out by using glass electrode in conjunction with a saturated calomel electrode. Conductivity was measured by a conductivity meter with magic eye as visual indicator. The formation of meta (NaAs02) , pyro (Na4As20 5) and or£/io (Na3As03) alkali arsenites were established at different pH levels. Meagre amount of literature is available on the electrometric studies of alkali arsenites at different pH values. V e n z e t t i 1 obtained alkali-o/t/io-arsenites by treating As20 3 with NaOH in the ratio 1 : 6. Le. Due 2 prepared alkali-mefa-arsenite by treating As20 and NaOH in the desired ratio. C e r n a t e s c o and M e y e r 3 observed the formation of NaAs02 when As20 3 and NaOH reacted in the ratio 1: 2. They concluded their inferences by the freezing point depression measure­ ments. Except for the above investigations, no syste­ matic electrometric study appears to have been carried out on the formation and composition of alkali arseni­ tes, particularly taking pn into consideration. The pre­ sent investigation is carried out by the coordination of pn and conductometric titration between different alkali arsenites and hydrochloric acid. Experimental 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 190 [1966]; eingeg. am 22. Oktober 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0190_n 
 Volume    21 
49Author    K.-HL. In, F. L.Requires cookie*
 Title    Die K ristallstrukturen von Schwefeldicyanid und Selendicyanid  
 Abstract    Im Rahmen unserer kristallographischen Unter­ suchungen an Cyansulfanen2' 3 wurden die Kristall­ strukturen des S(CN)2 und der damit isotypen Ver­ bindung Se(CN)2 röntgenographisch bestimmt. Beide Substanzen kristallisieren rhombisch und gehören der Raumgruppe D a -Pbca an. Die Elementarzelle ist mit 8 Molekülen besetzt 4. Die Atomparameter, die nach der Methode der klein­ sten Quadrate verfeinert wurden, führen zu folgenden Bindungslängen und Bindungswinkeln: Beiträge zur Chemie des Schwefels. 82 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 192 [1966]; eingegangen am 9. Dezember 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0192_n 
 Volume    21 
50Author    A., P. M.Requires cookie*
 Title    Natrium thiosulfat, eine neue sehr aktive anorganische Peroxidase in homogener Lösung  
 Abstract    Auf der Suche nach neuen anorganischen Peroxidase­ modellen, stießen wir, wie schon angedeutet1, auf das Natriumthiosulfat, das sich als ein sehr aktiver dies­ bezüglicher Katalysator erwies. Als Substrat diente eine Indigocarmin/H20 2-Lösung, deren Entfärbungsge­ schwindigkeit jeweils gemessen wurde. Es zeigte sich, daß die peroxidatische Wirkung des Natriumthiosul­ fats so stark hervortritt, daß sie noch bei 0,14 mg Na2S20 3 , in einer Verdünnung von 1 : 430 000, deut­ lich zu erkennen ist (Tab. 1). Das ist immerhin bemer­ kenswert, da Na2S20 3 an sich keine strukturchemischen Merkmale hat, die seine redox-katalytischen Eigen­ schaften rechtfertigen würden. Es ist jedoch zu be­ denken, daß in dem H20 2-haltigen Reaktionsmedium das Na2S20 3 oxidativ beeinflußt wird, wobei die Bil­ dung von Natriumpolythionaten sowie evtl. auch die von noch höheren oxidativen Abkömmlingen durchaus möglich ist. Im Verlauf dieser Veränderungen können nun, bevor die letztlichen Oxidationsprodukte sich strukturell ausbilden, sog. aktive Zwischenzustände bzw. fehlgeordnete Übergangsphasen auftreten, die we­ gen ihrer zeitweiligen Radikalstruktur besonders aktiv sind und die katalytische Umsetzung in Gang bringen. Mit anderen Worten: Natriumthiosulfat ist ein latentes resp. potentielles Peroxidasemodell, das erst in Gegen­ wart von H20 2 seine katalysatorischen Fähigkeiten er­ wirbt, was bisher nur an verschiedenen organischen Verbindungen beobachtet wurde2. Weitere Ergebnisse betreffen die zusätzliche Akti­ vierung des Na2S20 3 durch Fe30-und merkwürdiger­ weise auch durch Al3®-Ionen. Erstere (10-5 g Fe30, in einer Verdünnung von 1 : 60 000), obwohl auch das Umgekehrte der Fall sein kann, was von dem jeweili­ gen Mengenverhältnis von Katalysator und Promotor-ion abhängig ist (Tab. 1). Offenbar bilden Fe3® und Al30 mit den oxidativen Abbauprodukten des Na2S20 3 Komplexverbindungen, die, da in den vorliegenden Fällen präparative Vorkehrungen bewußt vermieden wurden, in der Regel unfertig und mit Radikalen be­ haftet sein dürften, welche für einen Elektronentransfer einsatzbereit sind, woraufhin die Indigocarmin-Oxida-tion vorangetrieben wird 1. Zur Ausführung der Versuche versetzt man 1 cm3 Na2S20 3-Lösung einer gegebenen Konzentration mit 1 cm3 FeCl3-oder 1 cm3 Al2(S04) 3-Lösung resp. mit 1 cm3 H20 sowie mit 50 cm3 H20 2 (0,6-proz.) und 10 cm3 Indigocarminlösung (= 3,3 mg Farbstoff) in der angegebenen Reihenfolge bei 37°. Das einmal gründlich umgeschwenkte Reaktionsgemisch verbleibt zwecks Ermittlung der Entfärbungszeit ohne weitere Konvektion im Wasserthermostaten bei 37°. Man kann in ein und derselben Reaktionslösung immer neue Farbstoffportionen laufend entfärben, was darauf hin­ deutet, daß es sich hier tatsächlich um eine homogen­ katalytische Reaktion handelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 193 [1966]; eingegangen am 13. Dezember 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0193_n 
 Volume    21 
51Author    Requires cookie*
 Title    Die Perameisensäure-Umlagerung eines Trypsin­ derivates  
 Abstract    Es konnte kürzlich gezeigt werden, daß durch Per­ ameisensäure-Umlagerung und anschließender Säure­ hydrolyse des mit dem spezifischen Inhibitor TPCM * im aktiven Zentrum modifizierten Chymotrypsin der Nachweis der Alkylierung des Stickstoffs-3 im Histidin-rest-57 geführt werden kann 1. Gleichzeitig wurde die Vermutung geäußert, daß es sich bei dieser Reaktion um eine allgemeine Methode handeln könnte, die zur raschen Identifizierung eines mit einem Chlorketon alkylierten Histidinrestes führen sollte. Die Richtigkeit dieser Voraussage ließ sich nun durch Anwendung der Umlagerungsreaktion auf Trypsin beweisen. Ein nach beschriebenen Vorstellungen 2 synthetisier­ tes Chlorketon-Derivat des ./V-a-Tosyl-L-lysin reagiert im aktiven Zentrum von Trypsin unter Alkylierung eines Histidinrestes 3~5. T o m a s e k und Mitarbb. 5 konn­ ten inzwischen Histidinrest-46 in der Aminosäure­ sequenz von Trypsin als Angriffsstelle der Alkylierung festlegen. Trypsin und mit dem Chlorketon modifiziertes Tryp­ sin wurden nach dem bereits beschriebenen Verfahren mit Perameisensäure behandelt und dann der quantita­ tiven Aminosäureanalyse unterworfen6. In der Tab. 1 * Verwendete Abkürzungen: TPCM, 7V-Tosyl-L-phenylalanyl-dilormethan; TLCM, A^-alpha-Tosyl-L-lysyl-chlormethan. 1 G. S c h ö l l m a n n , Biochem. Z., 343, 103 [1965]. 2 G. S c h ö l l m a n n u . E. S h a w , a) Biochem. biophysic. Res. Commun. 7, 36 [1962] ; b) Biochemistry 2, 252 [1963], 3 G. S c h ö l l m a n n , unveröffentlichte Versuche. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 194 [1966]; eingegangen am 4. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0194a_n 
 Volume    21 
52Author    Requires cookie*
 Title    Die Perameisensäure-Umlagerung eines Trypsin­ derivates  
 Abstract    Es konnte kürzlich gezeigt werden, daß durch Per­ ameisensäure-Umlagerung und anschließender Säure­ hydrolyse des mit dem spezifischen Inhibitor TPCM * im aktiven Zentrum modifizierten Chymotrypsin der Nachweis der Alkylierung des Stickstoffs-3 im Histidin-rest-57 geführt werden kann 1. Gleichzeitig wurde die Vermutung geäußert, daß es sich bei dieser Reaktion um eine allgemeine Methode handeln könnte, die zur raschen Identifizierung eines mit einem Chlorketon alkylierten Histidinrestes führen sollte. Die Richtigkeit dieser Voraussage ließ sich nun durch Anwendung der Umlagerungsreaktion auf Trypsin beweisen. Ein nach beschriebenen Vorstellungen 2 synthetisier­ tes Chlorketon-Derivat des ./V-a-Tosyl-L-lysin reagiert im aktiven Zentrum von Trypsin unter Alkylierung eines Histidinrestes 3~5. T o m a s e k und Mitarbb. 5 konn­ ten inzwischen Histidinrest-46 in der Aminosäure­ sequenz von Trypsin als Angriffsstelle der Alkylierung festlegen. Trypsin und mit dem Chlorketon modifiziertes Tryp­ sin wurden nach dem bereits beschriebenen Verfahren mit Perameisensäure behandelt und dann der quantita­ tiven Aminosäureanalyse unterworfen6. In der Tab. 1 * Verwendete Abkürzungen: TPCM, 7V-Tosyl-L-phenylalanyl-dilormethan; TLCM, A^-alpha-Tosyl-L-lysyl-chlormethan. 1 G. S c h ö l l m a n n , Biochem. Z., 343, 103 [1965]. 2 G. S c h ö l l m a n n u . E. S h a w , a) Biochem. biophysic. Res. Commun. 7, 36 [1962] ; b) Biochemistry 2, 252 [1963], 3 G. S c h ö l l m a n n , unveröffentlichte Versuche. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 194 [1966]; eingegangen am 4. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0194b_n 
 Volume    21 
53Author    -Ch, IsRequires cookie*
 Title    Echinenon als Sekundär-Carotinoid einiger Grünalgen  
 Abstract    Bei Stickstoffmangel bilden einige Grünalgen Sekun-där-Carotinoide 1>2. Von diesen Lipochromen konnten bisher die Ketocarotinoide Astaxanthin (3.3 -Dihydroxi-4.4'-Diketo-/?-carotin) und Canthaxanthin (4.4 -Diketo-/?-carotin) identifiziert werden 3. Bereits T is c h e r 4 sowie G o o d w in und J a m i k o r n 5 fanden in Haematococ-cus pluvialis und D e r s c h 1 in Scenedesmus basiliensis ein weiteres Sekundär-Carotinoid, das dem erstmals von L e d e r e r 6 aus Echinodermen isolierten Echinenon ähn­ lich war. Es wurde später auch in Cyanophyceen 7 und Euglena8 nachgewiesen. G a n g u l y et al. 9 zeigten, daß dieses Carotinoid dem 4-Keto-/?-carotin entspricht. Wir konnten dieses Pigment aus folgenden Grün-algen-Stämmen — neben Astaxanthin-Estern und Can­ thaxanthin — isolieren und identifizieren: Crucigenia apiculata (Stamm 218-1 10), Haematococcus pluvialis (Stamm 34-lc 10 und Stamm lll/C z., Fundort bei Er­ langen), Scenedesmus basiliensis (Stamm 276-1 10) und Scenedesmus spec. (Stämme 276-9 und 276-20 10) . 1 G . D e r s c h , Flora [Jena] 149, 566 [1960]. 2 E. K e s s l e r , W. L a n g n e r , I. L u d e w i g u . H. W i e c h m a n n , Stu­ dies on Microalgae & Photosynthetic Bacteria, 7 (1963). 3 F.-C. C z y g a n , Experientia [Basel] 20, 573 [1964]. 4 J. T i s c h e r , Hoppe-Seyler's Z. physiol. Chem. 281, 143 [1944]. 5 T. W. G o o d w i n u . M. J a m i k o r n , Biodiem. J . 57, 376 [1954]. 6 E. L e d e r e r , These Paris (1938) ; zit. nach P. K a r r e r u . E. J u c k e r , Carotinoide, Basel 1948. 7 T. W. G o o d w i n , J. gen. Microbiol. 17, 467 [1957]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 197 [1966]; eingeg. am 21. Dezember 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0197_n 
 Volume    21 
54Author    P. D.Requires cookie*
 Title    Strukturelemente der Ribosomen im Ultradünnschnitt  
 Abstract    Die Struktur der Ribosomen ist fast ausschließlich an homogenisiertem und fraktioniertem Zellmaterial untersucht worden. Die hierbei angewandten Methoden sind trotz aller in den letzten Jahren erreichten Ver­ feinerungen recht drastischer Art. Angesichts der be­ deutenden Rolle der Ribosomen bei der Realisierung der genetischen Information im Zellstoffwechsel sollte versucht werden, die Struktur dieser elementarsten Zellorganellen auch mittels der weitaus schonenderen Dünnschnitt-Technik elektronenmikroskopisch zu unter­ suchen. Bisher ist dies nur selten geschehen 2. Im folgenden sollen erste Ergebnisse der elektronen­ mikroskopischen Untersuchung der Ribosomenstruktu­ ren in Ultradünnschnitten von Geweben einiger höhe­ rer Pflanzen mitgeteilt werden. Sie zeigen, daß mit die­ ser Methode relativ feine Einzelheiten der in-situ-Struk-tur der Ribosomen erfaßt werden können. Die untersuchten Pflanzengewebe wurden bei 0 °C 1 bis 24 Stdn. mit Glutaraldehyd3' 4 vorfixiert und nach Aus­ waschen 1 Stde. mit 0s04 nachfixiert. Die Einbettung erfolgte in Vestopal. Die mit dem LKB Ultrotome angefertigen ca. 200—300 Ä dünnen Schnitte wurden mit Uranylacetat und Bleicitrat nachkontrastiert. Die elektronenmikroskopische Untersuchung erfolgte mit dem Elmi D 2 von Zeiss/Jena. Es wurden Focusserien bei der höchsten Vergrößerungsstufe (34 000-fach) aufgenommen. Zur Auswertung wurden von der schärfsten Platte jeder Serie Vergrößerungen mit einem Abbildungsmaßstab von 400 000 : 1 angefertigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 198 [1966]; eingeg. am 14. Oktober 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0198_n 
 Volume    21 
55Author    StE. In, E. R., Stereocaulon Nanodes, TuckRequires cookie*
 Title    Die Inhaltsstoffe von Lecanora handelii  
 Abstract    Kürzlich wurde über die Inhaltsstoffe einiger zum Acarosporetum sinopicae (HIL.) SCHADE gehörenden Flechten berichtet2. Hier sollen die Ergebnisse der Analyse von zwei weiteren chalkophilen Arten mitge­ teilt werden. Die schwermetallhaltiges Gestein bevorzugende Le-canoracee Lecanora handelii STEINER ist nach P o e l t und U l l r ic h 3 von der verwandten Lecanora epanora sens. ampl. durch die Apothecien und andere Merk­ male eindeutig geschieden. Ihr derzeit bekanntes Ver­ breitungsgebiet umfaßt die mitteleuropäischen Mittel­ gebirge, die Alpen, Karpathen und Kleinasien. 33,0 g der mit Kalilauge unter Gelbfärbung reagie­ renden, lufttrockenen und zerkleinerten Flechte, die von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 199 [1966]; eingeg. am 9. Dezember 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0199_n 
 Volume    21 
56Author    L. P., H. G.Requires cookie*
 Title    Stereospezifischer Einbau von (—)5.7.4'-Trihydroxyflavanon in Flavonoide und Isoflavone  
 Abstract    (±)5,7,4'-Trihydroxyflavanone-5-glucoside-[2-14C] was synthesized and the diastereomeric (+) and (—) glucosides were separated by paper chromatography. In buckwheat seedlings the incor­ poration rate of the (—) enantiomer into quercetin was 16 times higher and into cyanidin 3.6 times higher than that of the (+) compound. In chana seedlings (Cicer arietinum L.) the (—) compound was incorporated into biochanin A (5,7-dihydroxy-4'-methoxy-isoflavone) 14 times better than the (+) compound, whereas in agreement with earlier results the incorporation of both enantiomers into formononetin (7-hydroxy-4'-methoxy-isoflavone) was very low. The results prove the stereospecific incorporation of the naturally occuring (—)-2-S-5,7,4'-tri-hydroxyflavanone into flavonoids and isoflavonoids. The incorporation of the (+) enantiomer is probably due to a racemization of this compound via the chalcone. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 201—205 [1966]; eingegangen am 15. Dezember 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0201 
 Volume    21 
57Author    D. G., K. S., K. M.Requires cookie*
 Title    Zur Biosynthese von Vindolin in Catharanthus rosens G. Don  
 Abstract    Nach Verfütterung von Shikimisäure-U-14C an Sprosse von Catharanthus roseus konnten radio­ aktives Catharantin und Vindolin isoliert werden. Vindolin wurde zur Pikrinsäure = I sowie zum ind-A-Methylnorharmin = II abgebaut. I besaß 95,5% und II 88% der spezifischen Aktivität des eingesetzten Vindolins. Somit ist gezeigt, daß Shikimisäure in den Indolteil des Vindolins inkorpo­ riert worden ist aber nicht in das C1ft-Fragment. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 206—208 [1966]; eingegangen am 21. Dezember 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0206 
 Volume    21 
58Author    E. K., J. D.Requires cookie*
 Title    Infrarot-spektroskopische Untersuchung der Assoziation von Nucleosid-Derivaten in Lösung: Nachweis der Bildung durch Wasserstoffbrücken gebundener Basenpaare  
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 209—216 [1966]; eingegangen am 22. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0209 
 Volume    21 
59Author    B.Requires cookie*
 Title    Äthanolamin, ein verbreiteter Inhaltsstoff der Blätter höherer Pflanzen  
 Abstract    Herrn Professor Dr. F. T im m zum 70. Geburtstag Free ethanolamine has been found in leaves of 41 plants. It was detected by means of high voltage electrophoresis and chromatography on thin layers of cellulose. Within 6 hours no con­ version of serine to ethanolamine could be observed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 216—218 [1966]; eingegangen am 5. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0216 
 Volume    21 
60Author    V.Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Untersuchungen über die photochemische Addition von Wasser an Cytosin, Cytidin, Cytidylsäure und Thymin * E g o n F a h r , R o l f K l e b e r 2a u n d E l g a B o e b in g e r Das reversible Bestrahlungsprodukt der Cytidylsäure konnte durch Dünnschichtchromatographie an Polyäthylenimin-Cellulose aus der Bestrahlungslösung abgetrennt und durch Vergleich mit dem auf chemischem Wege dargestellten Produkt (Umsetzung der Cp in wäßriger Lösung mit Br2 und anschließende katalytische hydrierende Debromierung) als 4-Hydroxy-dihydrocytidylsäure identi­ fiziert werden. In analoger Weise gelang auch die Synthese des 4-Hydroxy-dihydrocytidins. Die Kinetik des Zerfalls der reversiblen Bestrahlungsprodukte von Cn, C und Cp wurde unter­ sucht. Dabei zeigte sich, daß die Beständigkeit wie bei den Uracil-Derivaten in der Reihenfolge Cn, C, Cp — also in Richtung Nucleinsäure — wächst. Durch Verwendung einer besonderen Bestrahlungsanordnung (Hg-Niederdruckbrenner NK 25/7 der Quarzlampen-Gesellschaft, Hanau, mit einer 0,1-m. wäßrigen KBr-Lösung als Filter) gelang es, auch das allerdings sehr instabile reversible Bestrahlungsprodukt des Thymins nachzuweisen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 21b, 219—223 [1966]; eingegangen am 29. November 1965) 
  Published    1966 
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 Identifier    ZNB-1966-21b-0219 
 Volume    21 
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