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Facet   section ZfN Section B:Volume 019  [X]
Results  288 Items
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Publication Year
1964 (288)
41Author    Requires cookie*
 Title    Korrelation der Atmungsintensität von Termiten zu Änderungen der Impulsfolgefrequenz der atmospherics  
 Abstract    K u r t D a m a s c h k e und G ü n t h e r B e c k e r Aus der Bundesanstalt für Materialprüfung, Berlin-Dahlem 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 157 [1964]) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0157 
 Volume    19 
42Author    L. H., A.M S, R. M. In, G. H.Requires cookie*
 Title    Inhibitionswirkungen grenzflächenaktiver Stoffe auf die polarographische Azogruppenreduktion  
 Abstract    Unterschiedliche Angaben über die Reversibilität bzw. Irreversibilität der elektrochemischen Azo/Hydrazo-Redoxreaktionen gaben Anlaß, deren Beeinflußbarkeit durch Lösungskomponenten und grenzflächenaktive Stoffe zu untersuchen. Die zweielektronigen Reduktions­ stufen des Azobenzols und die korrespondierenden Oxy­ dationsstufen des Hydrazobenzols zeigen schon in den zusatzfreien Lösungen nur in einem beschränkten ph-Bereich im Saueren (etwa zwischen ph 1 bis ph 4) die Kriterien der Reversibilität (gleiche Halbstufenpoten­ tiale der Reduktions-und Oxydationsstufen sowie eine der Zweielektronigkeit entsprechende Stufensteilheit). Bei höheren pH-Werten weichen die Halbstufenpoten­ tiale der Reduktionsstufen zu negativeren, die der Oxy­ dationsstufen zu positiveren Werten von der "theoreti­ schen" Geraden ab. ■ Abb. 1. pH-Abhängigkeit der Halbstufenpotentiale von Azo-benzol (5 • 104-m.) bzw. Hydrazobenzol. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 161 [1964]; eingeg. am 30. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0161_n 
 Volume    19 
43Author    L. H., G. H.Requires cookie*
 Title    Adsorption und Hemmungserscheinungen bei der polarographisdien Azoxybenzol-Reduktion  
 Abstract    Die im gesamten pn-Bereich vierelektronig zum Hy-drazobenzol führende irreversible Reduktion von Azoxy-benzol ist durch grenzflächenaktive Stoffe inhibierbar. So verlagern z. B. Zusätze von Carboxymethylzellulose (Tylose) und Triphenylphosphinoxyd (TPO) die po-larographischen Reduktionsstufen zu negativeren Po­ tentialwerten, wie dies aus Abb. 1 zu ersehen ist. Der auffallende experimentelle Befund, daß die Halbstufenpotentiale bei Gelatinegegenwart positiver als ohne Zusatz liegen, obwohl Gelatine an der Queck­ silberoberfläche adsorbiert wird und dadurch normaler­ weise eine gewisse Hemmung erwarten ließe, zeigt, daß die Gelatine hier in einer die inhibierende Wirkung überkompensierenden Weise in den Reduktionsprozeß eingreift. Verfolgt man die Halbstufenpotentiale ohne und mit Gelatinezusatz bei verschiedener Depolarisator-Konzentration, so ergibt sich das in Abb. 2 wiedergege­ bene Bild. Die relativ starke Konzentrations-Abhängig­ keit der Potentiallage, bedingt durch eine ausgeprägte Irreversibilität des Gesamtprozesses, demonstriert die Problematik von in der Literatur gemachten Potential­ angaben, zumal wenn diese ohne genaue Angabe der Versuchsbedingungen erfolgen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 162 [1964]; eingeg. am 30. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0162_n 
 Volume    19 
44Author    Requires cookie*
 Title    Relative Acceptorstärke des Zentralatoms in Metallcarbonyl-Derivaten  
 Abstract    W a l t e r S t r o h m e ie r und H u b e r t H e l l m a n n Die Stabilität photochemisch hergestellter Derivate von Metallcarbonylen hängt sowohl von der Donator­ stärke des Liganden D als auch von der Acceptorstärke des Zentralatoms im Metallcarbonyl ab. Die bisherigen Versuche ergaben als relative Abstufung der Acceptor­ stärke des Chroms gegen "n" Donatoren, wie Stickstoff­ basen oder Nitrile, die folgende Abstufung 1: TereCr (CO) 2D ~ Cr(CO)5D > C6H 6Cr(CO)2D > > (CH3) 3C6H3Cr (CO) 2D 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 164 [1964]; eingeg. am 2. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0164_n 
 Volume    19 
45Author    ThK.Requires cookie*
 Title    Trifluorphosphin-Komplexe von Chrom und Molybdän  
 Abstract    Der einzige bisher bekannte Trifluorphosphin-me-tall (0) -Komplex, das Tetrakis-(trifluorphosphin) -nik-kel(O), N i(P F3) 4, wurde 1951 durch Ligandenaus­ tausch aus N i(PC l3) 4 mit PF3 dargestellt2. Bei Hoch­ druckumsetzungen von PF3 mit Dibenzolchrom und -molybdän konnte nun Hexakis-(trifluorphosphin) -chrom (0) und -molybdän (0) (I) 3 in einer Trocken­ reaktion erhalten werden gemäß M (C6 H 6) 2 + 6 PF3 -> M (PF3) 6 + 2 C6 H 6 I (M = Cr und M o). Die sehr flüchtigen Verbindungen kristallisieren in farblosen, stark lichtbrechenden Rauten und Prismen, die gegenüber Feuchtigkeit und Oxydationsmittel be­ merkenswert stabil sind. Bezüglich ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften gleichen sie weit­ gehend den Hexacarbonylen von Chrom und Molybdän. Im IR-Spektrum (NaCl-Bereich) treten zwei intensive P-F-Schwingungsbanden bei 851 und 916/cm (Chrom) bzw. 853 und 911/cm (Molybdän) auf, die gegenüber 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 165 [1964]; eingegangen am 3. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0165a_n 
 Volume    19 
46Author    ThK.Requires cookie*
 Title    Trifluorphosphin-Komplexe von Chrom und Molybdän  
 Abstract    Der einzige bisher bekannte Trifluorphosphin-me-tall (0) -Komplex, das Tetrakis-(trifluorphosphin) -nik-kel(O), N i(P F3) 4, wurde 1951 durch Ligandenaus­ tausch aus N i(PC l3) 4 mit PF3 dargestellt2. Bei Hoch­ druckumsetzungen von PF3 mit Dibenzolchrom und -molybdän konnte nun Hexakis-(trifluorphosphin) -chrom (0) und -molybdän (0) (I) 3 in einer Trocken­ reaktion erhalten werden gemäß M (C6 H 6) 2 + 6 PF3 -> M (PF3) 6 + 2 C6 H 6 I (M = Cr und M o). Die sehr flüchtigen Verbindungen kristallisieren in farblosen, stark lichtbrechenden Rauten und Prismen, die gegenüber Feuchtigkeit und Oxydationsmittel be­ merkenswert stabil sind. Bezüglich ihrer chemischen und physikalischen Eigenschaften gleichen sie weit­ gehend den Hexacarbonylen von Chrom und Molybdän. Im IR-Spektrum (NaCl-Bereich) treten zwei intensive P-F-Schwingungsbanden bei 851 und 916/cm (Chrom) bzw. 853 und 911/cm (Molybdän) auf, die gegenüber 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 165 [1964]; eingegangen am 3. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0165b_n 
 Volume    19 
47Author    Requires cookie*
 Title    \N/ T I  
 Abstract    R (5) beschrieben werden. Der Beweis für Struktur I steht aus. Die As-N-Bindungen im Tris (dimethylamino)-arsan As(NMe2) 3 setzen sich nicht nur mit der kumulierten Doppelbindung des CS2, sondern auch exotherm mit n-Butylisocyanat in Ätherlösung zu hydrolyseempfind­ lichem (Me2N)3As-1,5 BuNCO (II) (Sdp.2 107 bis 108°; ber.: 45, As) um. Gegenüber 3 K. M ö d r it ze r, Chem. Ber. 92, 2637 [1959]. 4 V . A u g er, C. R. hebd. Seances Acad. Sei. 142, 1151 [1906]. 5 H . J. V e tte r , H . N ö th u . U. H a yd u k, Z. anorg. allg. Chem., im Druck. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 167 [1964]) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0167_n 
 Volume    19 
48Author    H., -JoRequires cookie*
 Title    Über Bis(dimethylamino)-pseudohalogen-phos- phanchalkogene  
 Abstract    Einwirkung von überschüssigem Natriumazid auf Bis (dimethylamino) -chlorphosphanchalkogene (Me2 N)2P (X) C l1 (X = 0 , S) führt in erhitzter Pyridinlösung zu 75-proz. Ausbeute an destillablem, monomeren (Me2N)2P(0)N 3 2 (I) (Sdp. 2 9 3 -9 4 °, nB 1,4673, ^NNN: 2146cm "1) und (M e,N)2 P (S)N 3 (Sdp.1,5 80°, n d 1,5177, rN N N : 2150cm-1; her.: N 36,25, S 16,60; gef.: N 36,01, S 16,75). I bleibt nach 24-stdg. Bestrahlen mit UV-Licht in siedendem Benzol unverändert. Die gegenüber Azid-phosphanen3 überraschend hohe thermische Sta­ bilität der Amino-azid-phosphanchalkogene dürfte durch eine starke p* — d-j-Bindung zwischen a-Stickstoff der Azidgruppe und P-Atom bewirkt sein. Amine inhibie­ ren den Zerfall. Gemäß (1) eliminiert P(NMe2) 3 in Äther-oder Acetonitrillösung spontan 0,5 Mol N 2, die restlichen 0,5 Mol erst nach Erhitzen unter Bildung von 0 © (Me2N) 2P (X) N -N =N | + P (NMe2) 3 e © (Me2N) 2P (X) N -P (NMe2) 3 + N2, (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 168 [1964]; eingegangen am 20. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0168a_n 
 Volume    19 
49Author    H., -JoRequires cookie*
 Title    Über Bis(dimethylamino)-pseudohalogen-phos- phanchalkogene  
 Abstract    Einwirkung von überschüssigem Natriumazid auf Bis (dimethylamino) -chlorphosphanchalkogene (Me2 N)2P (X) C l1 (X = 0 , S) führt in erhitzter Pyridinlösung zu 75-proz. Ausbeute an destillablem, monomeren (Me2N)2P(0)N 3 2 (I) (Sdp. 2 9 3 -9 4 °, nB 1,4673, ^NNN: 2146cm "1) und (M e,N)2 P (S)N 3 (Sdp.1,5 80°, n d 1,5177, rN N N : 2150cm-1; her.: N 36,25, S 16,60; gef.: N 36,01, S 16,75). I bleibt nach 24-stdg. Bestrahlen mit UV-Licht in siedendem Benzol unverändert. Die gegenüber Azid-phosphanen3 überraschend hohe thermische Sta­ bilität der Amino-azid-phosphanchalkogene dürfte durch eine starke p* — d-j-Bindung zwischen a-Stickstoff der Azidgruppe und P-Atom bewirkt sein. Amine inhibie­ ren den Zerfall. Gemäß (1) eliminiert P(NMe2) 3 in Äther-oder Acetonitrillösung spontan 0,5 Mol N 2, die restlichen 0,5 Mol erst nach Erhitzen unter Bildung von 0 © (Me2N) 2P (X) N -N =N | + P (NMe2) 3 e © (Me2N) 2P (X) N -P (NMe2) 3 + N2, (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 168 [1964]; eingegangen am 20. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0168b_n 
 Volume    19 
50Author    R. It, Z., L. S.Requires cookie*
 Title    Über ein neuartiges Eisen(III)-cyclopentadienyl- chlorid  
 Abstract    Das von uns kürzlich beschriebene A ddukt2 von A12C16 und Hexachlorcyclopentadien, C5C16, mit sei­ nem stabilen, kationischen Cyclopentadienyl-System ließ erwarten, daß C5C16 über seine reaktiven Chloratome am quartären Kohlenstoffatom als wirksames Chlorie­ rungsmittel für Übergangsmetall-sr-Komplexe fungieren kann. Wir untersuchten daher die Reaktion von Di-cyclopentadienylen mit C5C16 . So ergibt etwa eine Aufschlämmung von [C3H 5]2Cr in C5C16 nach ein-bis zweistündiger Reaktions­ dauer bei 160 °C das schon früher3 beschriebene [C5H5]CrCl2 in sehr guter Ausbeute. Eine Lösung von [C5H5]2Fe in C5C16 reagiert unter N2-Schutz in 2 Stdn. bei 90 —120 °C unter Bildung eines fast schwarz ge­ färbten Produktes, aus dem sich nicht umgesetztes Fer-rocen und C5C16 mit Pentan auswaschen lassen. Dabei kann die Reaktion bei Mischungsverhältnissen 1 : 1 (Ferrocen zu C5C16) explosiven Verlauf nehmen. Zu­ rück bleibt eine blaugrüne Substanz, der nach der Ana­ lyse die Zusammensetzung C5H 5FeCl2 zukommt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 169—170 [1964]; eingcg. am 23. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0169_n 
 Volume    19 
51Author    E. K., H. K., H. K., G. T. Il, G.O SRequires cookie*
 Title    Dosimetrie von ^Co-y-Strahlen mit Ferrocen in CCI4  
 Abstract    Die strahlenchemisch präparative Ausnutzung ioni­ sierender Strahlen verlangt im allgemeinen höhere Do­ sen als sie mit dem gebräuchlichen F r i c k e -Dosi­ meter (dessen Anwendungsbereich nur bis etwa 4 -IO4 rad reicht) erfaßbar sind 1. In dem praktisch wichtigen Dosisbereich von ca. 104 bis 107 rad eignet sich als be­ quemes Dosimeter das System Ferrocen/Tetrachlorkoh-lenstoff; bei 60Co-y-Bestrahlung bildet sich Ferricinium-tetrachloroferrat(III) (Fn®FeCl40) 2, das im Reak­ tionssystem unlöslich ist und sich nach der unten gege­ benen Arbeitsvorschrift leicht gravimetrisch bestimmen läßt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 170—171 [1964]; eingeg. am 20. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0170_n 
 Volume    19 
52Author    H.Requires cookie*
 Title    Zur Kinetik der Arylierung von Aminen  
 Abstract    Aus primären und sekundären Aminen bilden sich leicht durch Umsetzung mit aktivierten Halogenverbin­ dungen die entsprechenden sekundären und tertiären Amine 1: RR'N H + ArX -> RR'N Ar + H X . Die Umsetzungen folgen im allgemeinen einem Zeit­ gesetz zweiter Ordnung 2-4 und die Reaktionsgeschwin­ digkeiten hängen vom Amin, vom Substrat sowie vom Lösungsmittel 5 und von der Temperatur ab. Für 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 171 [1964]; eingeg. am 7. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0171_n 
 Volume    19 
53Author    ByB H K O Ep PenRequires cookie*
 Title    Structure and Interrelationship o f O rientin and H om o-orientin  
 Abstract    Since the first reported occurrence of orientin and homo-orientin in plant material 2 it has been recognized that these compounds possess a luteolin (3'.4'.5.7-tetra-hydroxyflavone) nucleus. However, the identity of the aliphatic portions of the molecules and the interrela­ tionship of the two compounds have been a m atter of speculation and uncertainty2_4. The structures and interconvertibility of the compounds can, however, now be satisfactorily explained in the light of the following findings. Oxidation of orientin and homo-orientin tetramethyl eth ers5 with aqueous ferric chloride under conditions previously described 6 and examination of the reaction mixtures for the presence of sugars has yielded the same result for both compounds and in each case ana­ lysis has revealed the presence of two sugars, arabinose and glucose, identical with authentic arabinose and glucose respectively by chromatography in benzene — butan-l-ol —pyridine —water 1 : 5 : 3 : 3, by vol., in bu-tan-l-ol —acetic acid —water 20 : 5 : 11, by vol. and in 75% aqueous phenol. The presence of a pentose and a hexose in each case indicates that oxidative fission of the aliphatic residue occurs not only between C (l) and C (2) of the glycosyl residue as in the case of b arb aloin 6 but also between C (l) of the glycosyl residue and the point of attachment of this residue to the flavone nucleus. The previously reported results for the C-glycoside barbaloin 6 were confirmed in this laboratory with authentic barbaloin, m. p. 146 — 148°, isolated from commercial aloin, when only traces of glucose could be detected. Treatm ent of the periodate-oxidized, borohydride-reduced tetramethyl ethers of orientin and homo-orien-tin by refluxing in N-aqueous hydrochloric acid for 15 min. resulted, in each case, in the liberation of gly­ cerol. A similar result was obtained by H a n sel and R im p l e r 7 for homo-orientin isolated from Vitex agnus castus. Contrary to the findings of H a y and H a yn es 6, 1 L. H ö r h a m m e r , H . W a g n e r and F. G l o g g e n g ie s s e r , Arch. Pharmaz. Ber. dtsch. pharmaz. Ges. 291, 126 [1958]. 2 M. K. S e ik e l and A. J. B u s h n e l l , J. org. Chemistry 24, 1995 [1959]. 3 L. H ö r h a m m e r , H . W a g n e r , H . N ie s c h l a g and G. W i l d i , Arch. Pharmaz. Ber. dtsch. pharmaz. Ges. 292, 380 [1959]. 4 B. H . K o e p p e n , Chem. and Ind. 1962, 2145. 5 B. H. K o e p p e n , C. J. B. S m it and D. G. Roux, Biochem. J. 83, 507 [1962]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 173 [1964]; eingegangen am 10. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0173_n 
 Volume    19 
54Author    P. O.Requires cookie*
 Title    Versuche m it zerriebener H efe  
 Abstract    W ir zerrieben 1,2 g rote Hefe mit 2 g Sand 5 Min. in der Reibschale, setzten 6 ml Wasser zu und zentrifu­ gierten zweimal, die Mischung und ihren Ü berstand je 2 0 Min. bei 10 0 0 0 g. Dieses Homogenisat ist anfangs nur sehr wenig trü b ; an der Luft scheidet es allmählich unregelmäßig ge­ formte, oft zusammenhängende und deswegen nicht zählbare Teilchen aus. Wir setzten 200 [A frischem Ho­ mogenisat 40 jul 2 0 -proz. Glucose zu und beobachteten manometrisch, daß nach einiger Zeit, z. B. nach 10 Stdn., Atmung einsetzte, die nach etwa 7 Stdn. 90% ihres Maximums erreichte. Die Atmung war dann fast so groß wie die Atmung der ca. 8 -IO7 roten Zellen, die in 240 /A von Homogenisat-Glucose als Nährlösung (ohne Teilchenbildung) maximal wachsen. In einer feuchten Kammer, in der neben wenig NaOH 1 /A Homogenisat-Glucose mikroskopisch ganz zu überschauen war, beobachteten wir die Ausbildung der Teilchen und, mit Hilfe einer angeschlossenen K a­ pillare mit kurzer Flüssigkeitssäule, auch die Atmung im Mikroskop. In dieser Anordnung hätte Infektion erkannt werden müssen. Größere Mengen Ribonuclease unterdrückten die Bildung der atmenden Teilchen. In Tab. 1 sind Fer-Ribonuclease 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 174 [1964]; eingegangen am 14. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0174a_n 
 Volume    19 
55Author    P. O.Requires cookie*
 Title    Versuche m it zerriebener H efe  
 Abstract    W ir zerrieben 1,2 g rote Hefe mit 2 g Sand 5 Min. in der Reibschale, setzten 6 ml Wasser zu und zentrifu­ gierten zweimal, die Mischung und ihren Ü berstand je 2 0 Min. bei 10 0 0 0 g. Dieses Homogenisat ist anfangs nur sehr wenig trü b ; an der Luft scheidet es allmählich unregelmäßig ge­ formte, oft zusammenhängende und deswegen nicht zählbare Teilchen aus. Wir setzten 200 [A frischem Ho­ mogenisat 40 jul 2 0 -proz. Glucose zu und beobachteten manometrisch, daß nach einiger Zeit, z. B. nach 10 Stdn., Atmung einsetzte, die nach etwa 7 Stdn. 90% ihres Maximums erreichte. Die Atmung war dann fast so groß wie die Atmung der ca. 8 -IO7 roten Zellen, die in 240 /A von Homogenisat-Glucose als Nährlösung (ohne Teilchenbildung) maximal wachsen. In einer feuchten Kammer, in der neben wenig NaOH 1 /A Homogenisat-Glucose mikroskopisch ganz zu überschauen war, beobachteten wir die Ausbildung der Teilchen und, mit Hilfe einer angeschlossenen K a­ pillare mit kurzer Flüssigkeitssäule, auch die Atmung im Mikroskop. In dieser Anordnung hätte Infektion erkannt werden müssen. Größere Mengen Ribonuclease unterdrückten die Bildung der atmenden Teilchen. In Tab. 1 sind Fer-Ribonuclease 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 174 [1964]; eingegangen am 14. Dezember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0174b_n 
 Volume    19 
56Author    H.Requires cookie*
 Title    Streulichtmessungen an Gasen und kondensierenden Dämpfen  
 Abstract    Es wird eine Streulichtmeßanlage zur Messung des Streulichtes von Gasen und kondensierenden Dämpfen beschrieben. Die damit durchgeführten Gasmessungen weisen völlige Übereinstimmung mit der Rayleigh sehen Theorie auf. Bei den Messungen an übersättigten Wasser-, Methanol-und Tetrachlorkohlenstoff-Dämpfen zeigt es sich, daß das Maximum des Streulichtes während der Übersättigung in einem exponentiellen Zusammenhang mit der Keimbildungsarbeit steht. Im An­ schluß daran wird durch eine Modellbetrachtung eine Aussage über die Größe und die Konzentra­ tion der entstandenen Tröpfchen gesucht. Im Bereich der Experimente lassen sich keine kritischen Übersättigungen für die Kondensation nachweisen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 179 [1964]; eingegangen am 17. September 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0179 
 Volume    19 
57Author    J. W.Requires cookie*
 Title    Zur Y-Radiolyse des o-und w-Dichlorbenzols  
 Abstract    Hydrogen chloride, chlorobenzene, various isomers of trichlorobenzene as well as different oligo­ mers were found to be formed in the y-radiolysis of liquid o-and m-dichlorobenzene. The results are explained in terms of a mechanism which had earlier been developed for the radiation chemistry of chlorobenzene. The oligomers of chain lengths larger than two could be separated in the case of o-dichlorobenzene and roughly be fractionated. Chain lengths of more than 4 were found to be present. Iodine inhibits the formation of the oligomers. In the case of 1.2.4-trichlorobenzene Hydrogenchloride, the various isomers of dichlorbenzene and tetrachlorobenzene were formed and a product of presumable higher molecular weight could be separated by methanol. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 187 [1964]; eingegangen am 27. August 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0187 
 Volume    19 
58Author    Requires cookie*
 Title    Reaktionen  
 Abstract    von Ubergangsmetallsulfiden mit Alkinen. Zur Kenntnis von Metallkomplexen der a,ß-Dithiodiketone V on G. N. S c h r a u z e r und V. M a y w e g 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 192 [1964]) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0192 
 Volume    19 
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 Title    Alkali-Phosphorverbindungen und ihr reaktives Verhalten X X III1 P  
 Abstract    P-cyclohexylsubstituierte Phosphide von Eisen (II), Kupfer (1) und Zink V on K u r t I s s l e i b und E b e r h a r d W e n s c h u h LiP(C 6Hu) 2 reagiert mit FeBr2 und CuBr unter Bildung des Fe11-bzw. Cu^phosphids. Wäh­ rend sich F e{P (C 6Hn) 2}2 in Benzol monomolekular löst, besitzt CuP(C6Hu) 2 auf Grund der Lös­ lichkeitseigenschaften koordinationspolymeren Charakter. Überschüssiges LiP(C 6Hu) 2 führt zu L iFe{P (C 6Hu) 2}3 und LiCu{P(C8H11) 2}2-2 THF, aus denen nach Solvolyse die entsprechenden Phosphidphosphin-Komplexe zugänglich sind, die sich auch aus den Metall-phosphiden und (C6Hu) 2PH bilden. Bei Verwendung von CuBr2 erfolgt mit LiP(C6Hu) , eine Reduktion zu CuBr bei gleichzeitiger Oxydation des (C6HU) 2P-Restes zu (C6Hu) 2P-P(C6Hn) 2 . Methyljodid spaltet die Fe-P-bzw. Cu-P-Bindungen, wobei einmal [(CH 3) 2(C6H11) 2P ]J und FeJ2 , zum anderen [CuJ -P (C 6H11) 2CH3] entstehen. Nur eine Teilsubstitution des Halogens durch den Dicyclohexylrest tritt bei der Umsetzung von ZnBr2 mit LiP(C6Hu) 2 ein, in dem LiZn3{P (C 6Hn) 2}5Br2 -2 THF resul­ tiert. Versuche, Zn{P(C 6H11) 2}2 auf andere Weise darzustellen, mißlangen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 199—201 [1964]; eingegangen am 28. September 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0199 
 Volume    19 
60Author    F. W., H.-GF., U. M., D. G. Rö, K. M.Requires cookie*
 Title    Uber die Biosynthese der Mutterkornalkaloide: Vergleich von zwei möglichen Zwischenprodukten  
 Abstract    Bei zwei verschiedenenClaviceps-Stämmen werden die Einbauraten von markiertem 4-Dimethyl-allyl-tryptophan (II) und l-(/?-Indolyl)-2-amino-5-methylhexen-(4) (I) in die Mutterkomalkaloide miteinander und mit denen des Tryptophans verglichen. II wird besser verwertet als I, jedoch schlechter als Tryptophan. Es wird untersucht, welche Faktoren die Verwertung der Verbindungen beeinflussen. Eine klare Entscheidung, ob I oder II Zwischenstufen der Ergolin-Biosynthese sind, kann nicht getroffen werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 202 [1964]; eingegangen am 19. August 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0202 
 Volume    19 
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