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Facet   section ZfN Section B:Volume 019  [X]
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Publication Year
1964 (288)
21Author    H. S., G. S., A. W.Requires cookie*
 Title    Zur K ristallstruktur von Am m onium tetra- thiom olybdat  
 Abstract    Im Zusammenhang mit Untersuchungen über Thio-salze 1 erschien die Kenntnis der Atomabstände im Am-m oniumtetrathiomolybdat (NH4) 2MoS4 von Interesse. F ü r diese Verbindung hatte bereits G a t t o w 2 die Gitter­ dimensionen bestimmt und aus den Achsenverhältnis­ sen und den Auslöschungen auf den /?-K2S 0 4-Typ ge­ schlossen. Unsere Untersuchungen haben diese Erwar­ tung bestätigt. Die Schwefelatome sind tetraedrisch um die Molyb­ dänatome angeordnet. Allerdings sind die Tetraeder leicht verzerrt. Die Mo — S-Abstände betragen 2,21, 2,15, 2,16 und 2,16 Angström. Macht man die Tetra­ eder regulär, so wird die Übereinstimmung zwischen beobachteten und berechneten Strukturam plituden schlechter. Innerhalb eines Tetraeders sind die Schwe­ felatome 3,46, 3,59, 3,60 und 3,61 Ä voneinander ent­ fernt. Der kürzeste S —S-Abstand zwischen zwei T etra­ edern ist 3,54 Angström. Die Ammoniumionen der einen vierzähligen Lage sind von 10 Schwefelatomen im Abstand von 3,36 bis 3,93 Ä umgeben. Auf der zweiten vierzähligen Lage zählt man 9 Schwefelnach­ barn im Abstand von 3,21 bis 3,59 Angström. Der Richtigkeitsquotient beträgt für den Äquator 0,15, für die 1. Schichtebene 0,16, für die 2. Schicht­ ebene 0,17 und für die 3. Schichtebene 0,16. 1 H. S c h ä f e r , G. S c h ä f e r u . A. W e i s s , Z. Naturforschg. 18 b, 665 [1963]. Es ist interessant, daß die Anionen AsS43° , MoS42° und WS420 nahezu gleiche Dimensionen haben: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 76 [1964]; eingegangen am 11. O ktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0076a_n 
 Volume    19 
22Author    H. S., G. S., A. W.Requires cookie*
 Title    Zur K ristallstruktur von Am m onium tetra- thiom olybdat  
 Abstract    Im Zusammenhang mit Untersuchungen über Thio-salze 1 erschien die Kenntnis der Atomabstände im Am-m oniumtetrathiomolybdat (NH4) 2MoS4 von Interesse. F ü r diese Verbindung hatte bereits G a t t o w 2 die Gitter­ dimensionen bestimmt und aus den Achsenverhältnis­ sen und den Auslöschungen auf den /?-K2S 0 4-Typ ge­ schlossen. Unsere Untersuchungen haben diese Erwar­ tung bestätigt. Die Schwefelatome sind tetraedrisch um die Molyb­ dänatome angeordnet. Allerdings sind die Tetraeder leicht verzerrt. Die Mo — S-Abstände betragen 2,21, 2,15, 2,16 und 2,16 Angström. Macht man die Tetra­ eder regulär, so wird die Übereinstimmung zwischen beobachteten und berechneten Strukturam plituden schlechter. Innerhalb eines Tetraeders sind die Schwe­ felatome 3,46, 3,59, 3,60 und 3,61 Ä voneinander ent­ fernt. Der kürzeste S —S-Abstand zwischen zwei T etra­ edern ist 3,54 Angström. Die Ammoniumionen der einen vierzähligen Lage sind von 10 Schwefelatomen im Abstand von 3,36 bis 3,93 Ä umgeben. Auf der zweiten vierzähligen Lage zählt man 9 Schwefelnach­ barn im Abstand von 3,21 bis 3,59 Angström. Der Richtigkeitsquotient beträgt für den Äquator 0,15, für die 1. Schichtebene 0,16, für die 2. Schicht­ ebene 0,17 und für die 3. Schichtebene 0,16. 1 H. S c h ä f e r , G. S c h ä f e r u . A. W e i s s , Z. Naturforschg. 18 b, 665 [1963]. Es ist interessant, daß die Anionen AsS43° , MoS42° und WS420 nahezu gleiche Dimensionen haben: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 76 [1964]; eingegangen am 11. O ktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0076b_n 
 Volume    19 
23Author    Requires cookie*
 Title    \ 0/ 111 c h 2-s o 2 X -\ I I O N -C O CH2-C H 2C6H 5  
 Abstract    IV Ob Acylierung oder Cycloaddition eintritt, scheint hier wie in der Enamin-Reihe 4 vom Substitutionsgrad der Komponenten und vom Lösungsmittel abzuhängen. Weitere Untersuchungen zur Abgrenzung der beiden Reaktionen sind im Gange. Die unterschiedliche Lage der Doppelbindungsbande in den Cycloadditionspro-dukten I (6,10 — 6,25 fj) und in den Acylierungspro-dukten III (6,55 /u) ermöglicht eine rasche IR-spektro-skopische Entscheidung zwischen Cycloaddition und Acylierung. Bei der Umsetzung von K eten-A ^-acetalen mit Ke-ten konnte kein Vierringsdiluß nachgewiesen werden 5. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 78 [1964]) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0078_n 
 Volume    19 
24Author    Z.Requires cookie*
 Title    Benzylchlorid-analoge R eaktionen des Benzyl- isocyanats  
 Abstract    ic h a r d K r e h e r u n d E r n s t Z i b i n s k i Bei der durch Aluminiumchlorid katalysierten Zer­ setzung von Phenylessigsäureazid in o-Dichlorbenzol bei 60° stellten T h e s i n g und K r e h e r 1 fest, daß eine Reaktion mit dem Lösungsmittel eintritt und 3.4.3\4'-Tetrachlordiphenylmethan in ungefähr 20-proz. Aus­ beute gebildet wird. Zwei Moleküle des Lösungsmittels werden also durch eine M ethylengruppe verknüpft, die offenbar aus dem Phenylessigsäureazid stammt. Bei der Stickstoffabspaltung aus Phenylessigsäure­ azid ist als Prim ärprodukt Benzylisocyanat (I) zu er­ warten, das tatsächlich, wie wir jetzt zeigen konnten, mit o-Dichlorbenzol unter gleichen Reaktionsbedingun­ gen zu 3.4.3'.4-Tetrachlordiphenylm ethan reagiert. In der gleichen Weise bildet es mit Benzol, Toluol und Chlorbenzol in Ausbeuten bis zu 40% die entsprechen­ den Diphenylmethan-Derivate III. Bei den Umsetzun­ gen in Benzol und Toluol konnten wir außerdem Di-phenylmethan-4-carbonsäureamid und p-Toluylsäure-amid in Ausbeuten bis zu 30% isolieren. Die Reaktions­ bedingungen und die erhaltenen Reaktionsprodukte sind in der Tab. 1 zusammengefaßt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 79 [1964]; eingegangen am 22. November 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0079_n 
 Volume    19 
25Author    Requires cookie*
 Title      
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 80 [1964]) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0080_n 
 Volume    19 
26Author    E.Requires cookie*
 Title    Nachweis von injiziertem 125J-Hum analbum in in M äuselebern  
 Abstract    Herrn Professor B o c k zum 60. Geburtstag Noch Wochen nach der Injektion 35S -markierter art­ fremder Proteine ist in der Leber 35S-R adioaktivität nachw eisbar1-3. Jedoch war bislang nicht zu entschei­ den, ob es sich bei der gemessenen Radioaktivität um das unveränderte Antigen, um dessen Abbauprodukte, um Komplexe mit Zellbestandteilen oder um den reuti-lisierten 4 Indikator 35S handelte. Gegenüber 35S-oder 14C-signierten Proteinen besitzen radiojodierte Proteine den Vorteil, daß das zur M arkierung verwendete Radio­ jod nicht für die Proteinsynthese reutilisiert wird. Albumin läßt sich aus homologen Antikörper-Präzipi­ taten mittels Trichloressigsäure-Azeton größtenteils zu­ rückgewinnen und bleibt dabei immunologisch in­ takt 5-6. Deshalb setzten wir dieses V erfahren ein, um 125J-H umanalbumin aus den perfundierten Lebern sen­ sibilisierter und nichtsensibilisierter Mäuse zu 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 81—82 [1964]; eingegangen am 6. N ovember 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0081_n 
 Volume    19 
27Author    E. NkRequires cookie*
 Title    Zur Frage der B iosynthese von Gallussäure  
 Abstract    Die Gallussäure ist in höheren Pflanzen eine der weitest verbreiteten, mengenmäßig am stärksten vertre­ tenen und in Form ihrer Derivate technisch wichtigsten Pflanzensäure. Über ihre Biosynthese ist nur wenig be­ kannt. Bei Phycom yces blakesleeanus wird für die Bio­ synthese der Gallussäure einerseits eine Dehydrierung der 5-Dehydroshikimisäure angenommen 1, andererseits läßt sich nach Befunden von B r ü c k e r 2 die Bildung der Gallussäure bei diesem Pilz auch vom Tyrosin aus­ gehend formulieren; im letzteren F all wird angenom­ men, daß zuerst der Phenylring oxydiert und dann die Seitenkette des Tyrosins durch /?-Oxydation verkürzt wird. Mesoinosit konnte als Vorstufe für die Biosyn­ these von Gallussäure ausgeschlossen werden 3. Die Bil­ dungsmöglichkeit der Gallussäure aus Shikimisäure wird durch Versuche an höheren P flanzen4 gestützt; sie zeigten, daß nach Verfütterung von Acetat, Glucose und Phenylalanin an Blätter von Geranium, pyrenaicum Glucose wesentlich besser als Acetat und Phenylalanin in Gallussäure eingebaut wird. Durch den Nachweis, daß p-Hydroxybenzoesäure aus Phenylalanin durch /?-Oxydation der aus der Amino­ säure entstandenen p-Cumarsäure gebildet wird 5, wur­ den wir veranlaßt, nochmals den Einbau von Glucose, Phenylalanin und auch Tyrosin und Benzoesäure in die Gallussäure zu untersuchen. Als O bjekt diente Rhus typhina, die als Gallotannin führende Gerbstoffpflanze bekannt is t 6, und die sich in Vorversuchen als die zur Untersuchung günstigste Anacardiacee herausgestellt hatte. Für die Versuche wurden ausgestanzte Blattstücke (1,1 cm Durchmesser) in Lösungen 14C-m arkierter Sub­ stanzen unter guter Belüftung 24 Stdn. im Dunkeln in­ kubiert. Danach wurde das Gewebe durch Einbringen in heiße (95 °C) 2-n. H 2S 0 4 abgetötet und der Zell­ inhalt 6 Stdn. bei dieser Tem peratur hydrolysiert. Die Gallussäure wurde durch Ä therextraktion des Hydro-lysates, Rückextraktion in gesättigter Bicarbonatlösung und nach A nsäuerung der W asserphase durch aber­ malige Ä therextraktion angereichert; die weitere Rei­ nigung erfolgte dünnschichtchromatographisch auf Kie­ selgel-Platten in den beiden Lösungsmitteln Benzol : Methanol : Eisessig (90 : 16 : 8 ; R f .0,3) und Chloro­ form : Äthylacetat : Ameisensäure (50 : 40 : 10; R f. 0,5) ; anschließend wurde das P rodukt umkristallisiert. Ein Zufügen von inaktiver Trägergallussäure erübrigte sich wegen der hohen Säurekonzentration des Gewebes (17 mg/g Frischgewicht). Die Bestimmung der Gallus­ säure erfolgte spektrophotometrisch und gravim etrisch; die Decarboxylierung wurde mit Kupferchromit bei 270 °C durchgeführt; Ausbeute an C 0 2 : 70 Prozent. Die Ergebnisse, die in Tab. 1 zusammengestellt sind, zeigen, daß unter diesen experimentellen Bedingungen und mit diesem Pflanzenmaterial Phenylalanin weitaus besser in Gallussäure eingebaut wird als Glucose-2-14C (wobei die Radioaktivität der Glucose bei direkter Ein­ lagerung über Shikimisäure vornehmlich im Ct der Gal­ lussäure erscheinen sollte). Benzoesäure wird nur zu einem geringen Teil hydroxyliert. Der um ca. eine Zeh­ nerpotenz niedrigere Einbau von Tyrosin läßt sich auf die geringe Aktivität der Tyrosindesaminase (Tyrase) in dicotylen Pflanzen zurückführen7. Da nur die L-For-men der Aminosäuren von den entsprechenden Enzy­ men desaminiert werden, die D-Formen in höheren Pflanzen zwar metabolisch aufgenommen aber nicht racemisiert werden können 8, wurde der Aufnahmewert zur Berechnung der Einbaurate halbiert. Es ist daher wahrscheinlich, daß die Gallussäure-Bio­ synthese in Anacardiaceen mehr über den Phenylpro-panstoffwechsel läuft, als direkt über die Dehydrierung der 5-Dehydroshikimisäure. Da der Umbau des Phenyl­ alanins zu den aromatischen C7-Säuren über Zimt­ säure 9i 5 mit nachfolgender Hydroxylierung des Ringes und anschließender ^-Oxydation der Seitenkette erfolgt, wird folgender Biosyntheseweg der Gallussäure vorge­ schlagen: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 83 [1964]; eingegangen am 6. November 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0083_n 
 Volume    19 
28Author    J. Stauff, H. W. OlfRequires cookie*
 Title    Konformationsabhängige Phosphoreszenz und Chemilumineszenz einiger Proteine  
 Abstract    Diluted aqueous solutions of some proteins (bovine serum albumin, /?-Lactoglobubin, Per­ oxidase) show weak phosphorescence lasting over several minutes after they have been irradiated with light in the range 3500 —4200 Ä. Addition of Eosin after the irradiation amplifies in some cases the intensity of luminescence to a value of about hundred. If Eosin is present at the irradia­ tion process the excitation to phosphorescence is possible with light of the wavelength 5460 Ä. After denaturation processes which destroy the configuration of proteins (Urea, Guanidine-HCl, detergents, heat at higher p h) the ability of phosphorescence disappears altogether; likewise after blocking the SH-groups by benzochinone or a total oxidation or reduction of the SS-groups which causes an complete unfolding of the peptide chain. In solutions of bovine serum-albumin irradiated with 3650 Ä at room temperature and after­ wards frozen to —178 °C no radicals could be observed by measurements of electron-spin-resonance but they were detectable if the irradiation took place in the presence of H20 2 . The reactions Xanthinoxidase-Xanthine-02 , Peroxidase-H20 2 and bovine serum-albumin-H20 2-Fe(II)EDTA are accompanied by diemiluminescence. By comparison with the behaviour of oxidised serum-albumin it could be shown that the chemical reaction produces an excited state of the native protein. The observations lead to the conclusion that the weak phosphorescence of long duration origi­ nates from a triplet-state which is sufficiently populated only as the consequence of cooperative phenomena attending the undisturbed a-Helix-structure of the protein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 87—96 [1964]; eingegangen am 24. J u li 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0087 
 Volume    19 
29Author    V. On, G. B., W. L., W. J., Herrn ProfRequires cookie*
 Title    Wechselwirkung von N-2.6-Dichlorbenzyl-Chinoliniumsalzen mit aliphatischen Aminen  
 Abstract    roth zum 60. Geburtstag gewidm et 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 97 [1964]) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0097 
 Volume    19 
30Author    V. On, W. O., H. P.Requires cookie*
 Title    Kolloidstruktur der Kieselsäure und anderer lepidoider Polysiloxan-Verbindungen  
 Abstract    Die Arbeit sucht nach Beziehungen zwischen Oberfläche und Gelstruktur, die Einblick in die Bauprinzipien lepidoider Siloxan-Netzpolymerer gewähren. Um unter vergleichbaren Bedingungen messen zu können verwandelten wir Kieselsäuregele I, II, III und IV verschiedener Herkunft (I her­ gestellt durch Ausfrieren aus einem Grahamsol, II durch Oxydation von lepidoidem Polysiloxan, III durch Gefrieren einer Suspension von II, IV durch Gefrieren einer Kieselsäuregallerte) in ent­ sprechende Gele I, II, III und IV des lepidoiden CuOH-Silicates | (Si60 6) 0 6/2| (OCuOH) 6 . Ein Vergleich von B-Punkten und Sättigungswerten der nach der BET-Methode gewonnenen Adsorptionsisothermen von CH4 und N2 an den 4 CuOH-Silicatgelen führte zur Ermittlung eines die gesamten Gele gestaltenden Elementarbausteines: Ein Doppelnetz bestehend aus zwei aufein­ anderpassenden, aneinanderhaftenden Siloxannetzen. Die Außenflächen der Doppelnetze tragen die CuOH-Ionen, die Siloxannetze bilden die Innenflächen. In verschiedenen Anordnungen gestalten die Doppelnetze die verschiedenen schuppigen, glasigen oder gallertigen Gelformen. Alle CuOH-Silicatgele, in denen die Doppelnetze regellos angeordnet sind, besitzen den Öffnungsgrad 1/2. (Öffnungsgrad lepidoider Substanzen heißt das auf Gramm­ Formeleinheit bezogene Verlältnis: ermittelte Oberfläche zu berechneter Gesamtoberfläche der Siloxannetze.) Nur das Gel des CuOH-Silicates I mit parallel zueinander gerichteten Doppelnetzen hat gegenüber CH4 den Öffnungsgrad 1. Rückschlüsse auf die Kolloidstrukturen der Kieselsäure und des lep-Polysiloxans wurden gezogen und ein Ausblick auf die Entwicklungsmöglichkeit einer anorganischen und organischen Ober­ flächenchemie definierter, zweidimensionaler Netzpolymerer gegeben, die sich von lep-Polysiloxan als Derivate ableiten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 102 [1964]; eingegangen am 23. Ju li 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0102 
 Volume    19 
31Author    Requires cookie*
 Title    Eine Synthese der Insulinsequenz B 1-8 mit am Imidazol-Stickstoff ungeschütztem Histidin** D ie Insulinsequenz B l —8 wurde in Form des Derivates Carbobenzoxy-L-phenylalanyl-L-valyl-L- asparaginyl-L-glutaminyl-L-histidyl-L-leucyl-S-benzyl-L  
 Abstract    on H e lm u t Z a h n , J o h a n n e s M e ie n h o f e r und H e n n in g K l o st e r m e y e rcysteinyl-glycin durch glied w eise Kettenverlän­ gerung vom Carboxylende her dargestellt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 110—113 [1964]; eingegangen am 10. A ugust 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0110 
 Volume    19 
32Author    J.Requires cookie*
 Title    Synthese der Insulinsequenz B 9-20*'** Die Insulinsequenz B 9 — 20 wurde in Form des Derivates OBut BZL I I Z-Ser-His-Leu-\ al-Glu-Ala-Leu-Tyr-Leu-Val-Cys-GIy-OH aus zwei Hexapeptid-Bausteinen synthetisiert  
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 114 [1964]; eingegangen am 10. August 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0114 
 Volume    19 
33Author    E.Requires cookie*
 Title    Neusynthese der Insulinsequenz B 21-30* *  
 Abstract    Die Insulinsequenz B21 —30 wurde in Form des Derivates Z-Glu (OBut)-Arg (Tos)-Gly-Phe-Phe-Tyr-Thr-Pro-Lys (Tos) -Ala-OBut synthetisiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 120—124 [1964]; eingegangen am 10. August 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0120 
 Volume    19 
34Author    H.Requires cookie*
 Title    Uber die Hemmwirkung von p-Halogenzimtsäuren auf die Flavonoidsynthese1  
 Abstract    r i s e b a c h und S i e g f r i e d K e l l n e r Administration of p-fluorocinnamic acid to red cabbage seedlings at a concentration of 100 y per 25 seedlings causes inhibition of anthocyanin synthesis without bringing about any visible damage to the seedlings. At a concentration of 300 y p-fluorocinnamic acid per 25 seedlings the anthocyanin content is approximately equal to that of the dark controls. With the other p-halogen cinnamic acids the inhibition achieved is qualitatively the same. p-Fluorocinnamic acid also inhibits flavonol synthesis in buckwheat seedlings. After administration of p-fluorocinnamic acid-[2-14C] radioactivity was found in cyanidin and quercetin. In an experiment with 1700 red cabbage seedlings no fluorine could be detected in the cyanidin. Therefore the incorporation of radioactivity is probably due either to a degradation of the p-fluorocinnamic acid or to a conversion of this acid to p-hydroxycinnamic acid in the seedlings. In ihren Untersuchungen zur Biogenese der Anthocyane in Spirodela oligorrhiza haben 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 125 [1964]; eingegangen am 19. Juli 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0125 
 Volume    19 
35Author    W. K. AtzRequires cookie*
 Title    Vergleichende Untersuchungen an teilchengebundenem und freiem T2-Lysozym und Kristallisierung beider Enzyme  
 Abstract    Serological comparison between particle-bound T 2 phage lysozyme and lysozyme from T 2 phage lysates showed purified preparations of both enzymes to be contaminated to a small extent with T 2 tail fiber protein. The latter could be removed by gel filtration and does not possess enzymatic activity for its part. Both lysozymes have been obtained in crystalline form and were studied physico-chemically. They can be assumed to be identical. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 129—133 [1964]; eingegangen am 22. Juli 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0129 
 Volume    19 
36Author    G.Requires cookie*
 Title    Cytophotometrische Messungen des DNS-Gehaltes von Affennieren-Zellkulturen nach Infektion mit Adenovirus Typ 3  
 Abstract    t e r K i e f e r und W a l t e r S a n d r i t t e r 1 Using F e u 1 g e n -stained preparations the DNA content of adenovirus infected cells of mon­ key kidneys (cultured in vitro) was determined by cytophotometry. The DNA content of nuclei with inclusion bodies was found to be 5 to 10 times higher than that of nuclei without inclusions. It is assumed that the inclusion bodies consist of masses of virus particles whose DNA is bound to a protein which differs from the histones of the cell nuclei. The alteration of shape of the in­ clusion bodies is to be observed only after the completed synthesis of virus particles. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 134 [1964]; eingegangen am 25. Juni 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0134 
 Volume    19 
37Author    G. D., K. E.Requires cookie*
 Title    Induktionserscheinungen des C 0 2-Gaswechsels in kurzen Photosynthese-Perioden  
 Abstract    Die kontinuierliche Messung des CO,-Gaswechsels homogener Sedimente einzelliger Grünalgen hat ergeben, daß das Kohlendioxyd während der ersten Belichtungsphase zunächst an einen pri­ mären, in den verdunkelten Zellen bereits vorhandenen C02-Acceptor (Ai) angelagert wird. Ai ist nur im Licht zur Aufnahme und lockeren Bindung von Kohlendioxyd befähigt und gibt die wäh­ rend kurzer Lichtperioden (4 —30 sec) auf genommene C 02-Menge in der anschließenden Dunkel­ periode sehr schnell wieder ab. Im Verlauf längerer Belichtungszeiten (> 30 sec) übergibt Ai das locker gebundene Kohlendioxyd an den inzwischen in zunehmender Konzentration gebildeten C02-Acceptor des Calvin-Zyklus (Ribulosediphosphat = A n) . Die mit der Aufnahme und lockeren Bindung von Kohlendioxyd an den aktivierten Acceptor Ai und der C 02-Weitergabe an An zu­ sammenhängenden Übergangserscheinungen werden eingehend diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 137 [1964]; eingegangen am 22. Oktober 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0137 
 Volume    19 
38Author    ByA H AugRequires cookie*
 Title    Photochemical Decomposition of TpBU  
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 143 [1964]; eingegangen am 12. Juni 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0143 
 Volume    19 
39Author    D. IeRequires cookie*
 Title    M ethionin als M ethylgruppendonator für Zimtsäuren und Anthocyane  
 Abstract    Seedlings of wheat, oat and red cabbage and flower buds of petunia were supplied with L-me-thionine (methyl-14C). Cinnamic acids and anthocyanins were purified by thin layer chromato­ graphy to constant specific activity. The methylated compounds had an 16 — 30 fold higher activity than the non-methylated ones. By splitting with hydroiodic acid it was shown that the methyl groups of cinnamic acids and anthocyanins contained radioactivity. Therefore the O-methyl-groups of both cinnamic acids and anthocyanins had arisen from the methyl group of methionine. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 148 [1964]; eingegangen am 20. Juni 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0148 
 Volume    19 
40Author    F. L.Requires cookie*
 Title    Erzeugung biochemischer M angelmutanten von Escherichia coli mit Hilfe von Hydrazin und Hydrazinderivaten  
  Reference    (Z. Naturforschg. 19b, 151 [1964]; eingegangen am 9. August 1963) 
  Published    1964 
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 Identifier    ZNB-1964-19b-0151 
 Volume    19 
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