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Facet   section ZfN Section B:Volume 017  [X]
Results  245 Items
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Publication Year
1962 (245)
41Author    E. R. Ic, D., J. F.Requires cookie*
 Title    Some N ovel R eactions of D ivinylm ercury  
 Abstract    Divinylquecksilber reagiert mit V-Bromimiden unter Abspaltung von Vinylbromid und Bildung von A'-Vinylquecksilberimiden. Dicyclopropyl-quecksilber wurde durch "Carben-Addition" an die beiden Doppelbindun­ gen von Divinylquedcsilber dargestellt. Durch Umsetzung von Divinylqueck­ silber mit p-Toluolsulfinsäure erhält man in guter Ausbeute das Vinyl-p-tolyl-sulfon. The sensitivity of the carbon-mercury bond to cleavage 1 limits the reactions that can be carried out at the point of unsaturation of divinylmercury 2. Repeated attem pts to add halogens to the double bonds of di­ vinylmercury resulted in cleavage of the starting ma­ terial to a vinylhalide and mercuric halide. Similarly, bromotrichloromethane did not add to the unsaturation of divinylmercury but resulted in C-Hg bond cleavage. A^-Bromoimides react with divinylmercury to form vinylbromide and the corresponding A^-vinylmercuric imide. Thus, an equimolar mixture of divinylmercury and A^-bromosuccinimide refluxed in CC14 for two hours 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 135 [1962]; eingeg. am 21. September 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0135_n 
 Volume    17 
42Author    E. R. Ic, D., J. F.Requires cookie*
 Title    Some R eactions o f Vinyl-and Cyclopropyl- m ercury Compounds  
 Abstract    Vinyl-und Cyclopropylquecksilber-ester reagieren mit "Xanthogenaten" unter Bildung der entsprechenden Alkylquecksilber-xanthogenate. Auf ähn­ liche Weise konnte aus Vinylquecksilber-acetat und Natriumthiocyanat Vinylquecksilber-thiocyanat dargestellt werden. Mit Acetylen setzen sich alkalische Lösungen von organischen Quecksilbersalzen zu Dialkylquedc-silberaGetylenen um. S p e n g l e r and W e b e r by treating several mercury addition products with potassium xanthate, obtained organomercury xanthates, which decomposed after a few days accompanied by the deposition of mer­ cury sulfide. U nder the same conditions, vinylmercuric and cyclopropylmercuric acetate react with potassium 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 136—137 [1962]; cingeg. am 2. September 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0136_n 
 Volume    17 
43Author    Requires cookie*
 Title    Rückstoßfreie Gam m astrahl-Resonanzabsorption an den 57Fe-A tom en des Haem ins und Haem oglobins  
 Abstract    M ö s s b a u e r 1 entdeckte 1958 einen für die Messung kleinster Energiedifferenzen wichtigen Effekt: Angeregte Atomkerne, die durch y-Strahlung von der ersten An­ regungsstufe in den quantenmechanischen Grund­ zustand übergehen, können unter geeigneten Bedin­ gungen den ausgesandten Quanten die volle Energie des Übergangs mitgeben. Im allgemeinen wird dies aus Gründen der Im pulserhaltung nicht eintreten, — der emittierende K ern erfährt einen Rückstoß. Die hierfür aufgewandte Energie fehlt dem Quant; seine Frequenz ist entsprechend vermindert. Eine analoge Überlegung gilt für den Akt der Absorption. M ö s s b a u e r zeigte nun, daß der Rückstoß am einzelnen Kern vermieden wer­ den kann, wenn Emitter-und Absorberatome jeweils in genügend fester Bindung in einem K ristallgitter vor­ liegen, da dann der Kristallverband als Ganzes den Impuls aufnehmen kann. Somit war die Möglichkeit der Beobachtung einer Resonanzabsorption mit der vol­ len Schärfe der natürlichen Linienbreite gegeben. Spe­ ziell am Kern des Eisenisotops 57Fe ist dies gut durch­ führbar, wie von P o u n d und R e b k a 2 und von S c h if f e r und M a r s h a l l 3 gezeigt wurde. Die geringe Über-1 R. L. M ö s s b a u e r , Z. Physik 151, 124 [1958]; Naturwissen­ schaften 45, 538 [1958]; Z. Naturforschg. 14 a, 211 [1959]. 2 R . V. P o u n d u. G. A. R e b k a , Physic. R e v . L e t t . 3, 554 u. 440 [1959], 3 J. P. S c h i f f e r u . W. M a r s h a l l , Physic. Rev. Lett. 3, 556 [1959]. 4 S . L. R u b y , L. M . E p s t e i n u . K. H. Su n , R e v . sei. 31, 580 [1960]. 5 K. G. W e r t h e i m , J. appl. Physics, Suppl. 32, 110 [1961]. 6 I. S o l o m o n , C. R. hebd. Seances Acad. S e i . 250, 3828 [1960] ; 251,2675 [I960]. 7 G. D e P a s q u a l i , H. F r a u e n f e l d e r , S. M a r g u l i e s u . R. N. P e a c o c k , Phys. Rev. 4, 71 [I960]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 137 [1962]; eingegangen am 19. August 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0137_n 
 Volume    17 
44Author    K.Requires cookie*
 Title    Astragalin und Paeonosid — die H auptglykoside des Schneeballs ( Viburnum opulus L.)  
 Abstract    Extrakte von Viburnum-Blüten und weißen Pfingst­ rosen zeigen im Chromatogramm überraschend ähnliche chymochrome Pigm entgarnituren. Die beiden H aupt­ pigmente der weißen Pfingstrose sind Astragalin und Paeonosid 1 — das ist Kaempferol-3.7-diglucosid, eine dort erstm als beobachtete und isolierte Verbindung. E nthält Viburnum opulus ebenfalls diese Glykoside? R o l l e r 2 beschreibt die Glykoside des Schneeballs in seiner Arbeit über Flavonoide in weißen Blumenblät­ tern: Sechs Verbindungen mit Tfy-Werten im Part­ ridge -Gemisch zwischen 0,118 und 0,705 ergeben bei der Hydrolyse alle Kaempferol und erweisen sich im Zirkontest als 3-Glykoside. Die am höchsten wan­ dernde Substanz stimmt in Chromatogramm mit Astra­ galin überein. Kommen in den Blüten nur Kaempferolglykoside vor? Die Hydrolyse zeigt: neben Kaempferol tritt noch eine geringe Menge Quercetin auf. Das Glykosidmuster ist also noch komplizierter, ein zuverlässiges Bild gibt das zweidimensionale Chromatogramm. Entwickelt man — auf sehr hartem Papier wie Macherey, Nagel & Co. 263 — in erster Richtung mit Partridge -Ge-misch, danach in zweiter Richtung mit Wasser, dem einige Tropfen Essigsäure zugesetzt sind, so erhält man die Übersicht der Abb. 1: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 139 [1962]; eingeg. am 28. September 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0139_n 
 Volume    17 
45Author    H. Hartmann, J. Heintges, H. Jung, J. HeidbergRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über die Kinetik der Spaltung von Di-und Tripeptiden  
 Abstract    Wir ermittelten die Geschwindigkeitskonstanten sowie die Arrhenius sehen Aktivierungs­ energien und Aktionskonstanten der alkalischen Hydrolyse einer Reihe von Di-und Tripeptiden. Die zur Gewinnung der kinetischen Daten führende quantitative Analyse der Hydrolysate gelang, indem die Peptide vor ihrer Hydrolyse geeignet mit 14C markiert, die Hydrolysate mit Hilfe der Papierchromatographie bzw. der Zonenelektrophorese getrennt und die isolierten Hydrolyseprodukte auf Grund ihrer Radioaktivität quantitativ bestimmt wurden. Der zeitliche Verlauf der alkalisdien Hydrolyse von Di-und Tripeptiden wird durch ein Zeit­ gesetz 1. Ordnung bezüglich des Peptids und bezüglich der Hydroxylionen dargestellt. Die Ab­ stufungen der Aktivierungsenergien, die den einzelnen Peptidbindungen in Di-und Tripeptiden zugeordnet sind, lassen sich durch die Annahme deuten, daß die Hydrolyse nach dem BaC 2-Media-nismus verläuft. Die Aktionskonstanten wachsen, wrenn auch nicht regelmäßig, mit den Aktivie­ rungsenergien. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 143 [1962]; eingegangen am 8. November 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0143 
 Volume    17 
46Author    V. On, H.P B Oehm, U. Ss, G.0 F Ischer, U. H. OfmannRequires cookie*
 Title    Dünnste Kohlenstoff-Folien  
 Abstract    Bei der Reduktion von Graphitoxyd in sehr verdünnter alkalischer Suspension entsteht extrem feinlamellarer Kohlenstoff. Die Bestimmung der Dicke der dünnsten Lamellen aus dem Kontrast im Elektronenmikroskop ergab, daß sie nur aus einigen wenigen, z. T. wahrscheinlich nur aus einer ein­ zigen Kohlenstoff-Sechseckschicht des Graphitgitters bestehen. Das Ergebnis wird gestützt durch rönt­ genographische Untersuchungen sowie durch Messungen der spezifischen Oberfläche. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 150 [1962]; eingegangen am 2. November 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0150 
 Volume    17 
47Author    Requires cookie*
 Title    Zum Mechanismus der photochemischen Dehydrocyclisierung von Stilben  
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 153 [1962]; eingegangen am 23. Oktober 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0153 
 Volume    17 
48Author    V. On, E. Lmar, R. OotsRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Untersuchungen an Gehirnen bei der experimentellen Tollwutinfektion**  
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 156 [1962]; eingegangen am 15. November 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0156 
 Volume    17 
49Author    Requires cookie*
 Title    Cytologische Studien über die Vermehrung des ME-Virus in L-Zellen  
 Abstract    L o k alisieru n g d er R N S -u n d V iru sp ro tein -S y n th ese m it au to ra d io g ra p h isc h e n u n d fluoreszenzoptischen M ethoden V on H e l g a H a u s e n Aus den Max-Planck-Instituten für Virusforschung (Abt. S c h ä f e r) und Biologie (Abt. B e e r m a n n) , Tübingen Nichtinfizierte L-Zellen bauen 3H-Uridin bei kurzen Markierungszeiten fast ausschließlich in die RNS des Zellkerns, besonders in die des Nucleolus ein. In ME-infizierten Zellen wird die RNS-Synthese im Kern ab 2 Stdn. p. i. fortschreitend gehemmt; es beginnt darauf ein starker Einbau von 3H-Uridin in die RNS des Cytoplasmas. Zu annähernd gleicher Zeit läßt sich mit fluoreszieren­ dem Antikörper Virusprotein im Cytoplasma nachweisen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 158 [1962]; eingegangen am 24. November 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0158 
 Volume    17 
50Author    Requires cookie*
 Title    Verhalten der antigenen und sonstigen biologischen Eigenschaften menschen- und tierpathogener Virusarten beim Behandeln mit salpetriger Säure  
 Abstract    Ebenso wie beim Poliomyelitis-Virus wird auch beim Influenza-Virus durch längere Einwirkung von HN02 die antigene Struktur zerstört, außerdem leiden hier noch die hämagglutinierende Kom­ ponente und die Virus-Neuraminidase Schaden. Trotzdem lassen sich mit Hilfe dieser Inaktivie- rungsmethode sowohl beim Influenza-Virus wie auch bei einem weiteren Vertreter der Myxogruppe, dem Newcastle-Disease-Virus, brauchbare Vakzinen gewinnen, wenn man unter den eingehaltenen Bedingungen HN02beim Influenza-Virus 3 Stdn., beim NDV 1 Stde. einwirken läßt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 160 [1962]; eingegangen am 5. Oktober 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0160 
 Volume    17 
51Author    V. On, R. Osemarie, P. EtersRequires cookie*
 Title    Die Mitosehäufigkeit in der Rattenleber in Abhängigkeit von der Tageszeit, dem Gewicht der Tiere und der Ernährung  
 Abstract    Die Mitoseaktivität in der Leber von Ratten ist am größten um 8 Uhr morgens, sie sinkt bis 6 Uhr abends ab und steigt nach Mitternacht wieder an. Bei jungen Tieren sind die Schwankungen größer als bei älteren, aber auch bei Ratten über 150 g Gewicht sind noch Tagesschwankungen fest­ stellbar. Bei Ratten, die noch gesäugt werden, ist der Zyklus noch nicht ausgeprägt. Unter Berück­ sichtigung der Tagesperiodizität hat die Injektion des Serums hepatektomierter Ratten keinen Ein­ fluß auf die Mitoseaktivität. Die Mitosehäufigkeit sinkt bei Futtermangel rasch ab. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 164 [1962]; eingegangen am 16. Oktober 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0164 
 Volume    17 
52Author    Requires cookie*
 Title    Die Mitoseaktivität in der regenerierenden Leber von Ratten in Abhängigkeit von der Außentemperatur  
 Abstract    Die Mitoseaktivität in der Leber von partiell hepatektomierten Ratten hängt stark von der Außentemperatur ab, unter der die Tiere gehalten werden. Sie ist bei den Tieren, die unter 4 °C gehalten werden, 20-mal größer als bei Tieren, die bei 35 °C gehalten werden und hat bei Zimmer­ temperatur einen mittleren Wert. Auch bei normalen Ratten ist ein gleichsinniger Einfluß der Außentemperatur nachweisbar. Versuche über den Einfluß von Thyroxin auf die Mitoseaktivität in der Leber von normalen und hepatektomierten Ratten stehen mit der Annahme in Übereinstim­ mung, daß die Kälteeinwirkung auf einer Aktivierung der Schilddrüse beruht. Bei in der Wärme gehaltenen Tieren ist die Aktivität der Schilddrüse herabgesetzt. Die Verabfolgung von Thioharnstoff führt bei normalen und bei hepatektomierten Tieren zu einer starken Erhöhung der Mitoseaktivität in der Leber. Dieses Ergebnis steht in Übereinstim­ mung mit den Arbeiten von E s c o b a r und Mitarbb. über die Anfangswirkung von Propylthioharn-stoff auf die Schilddrüse. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 169 [1962]; eingegangen am 16. Oktober 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0169 
 Volume    17 
53Author    Requires cookie*
 Title    Die  
 Abstract    Erzeugung von Substanzen sehr hoher biologischer Wirksamkeit durch Bestrahlung von Agar mit hohen Dosisleistungen V on K. S o m m e r m e y e r un d H. M a g n u s In einer früheren Arbeit war gezeigt worden, daß bei Vorbestrahlung von Agar mit Röntgenstrah­ len, a-Strahlen und UV im Agar sehr wirksame inaktivierende Substanzen (IS) entstehen, ihre Bil­ dung erfolgt in mehreren Stufen (Mehrtreffer-IS). Als Testobjekt dienten dabei bisher nur B. coli. Staph. aureus und B. subtilis werden nur nach Vorbestrahlung des Agars mit Röntgenstrahlen in­ aktiviert, aber nicht nach Vorbestrahlung des Agars mit a-Strahlen oder auch Ultraviolett. Es ist wahr­ scheinlich oder zu vermuten, daß die bei der Vorbestrahlung mit a-Strahlen und UV entstehenden IS nur die Zellmembran von B. coli aber nicht von Staph. aureus und B. subtilis zu durchdringen ver­ mögen. Bestrahlt man B. coli auf Agar direkt mit a-Strahlen und variiert dabei die Dosisleistung, so ergibt sich eine Abhängigkeit der Inaktivierungs-Wahrscheinlichkeit von der Dosisleistung. Diese wird durch Diffusion der Mehrtreffer-IS zu den Zellen während der Bestrahlung erklärt. Eine vergleichende Untersuchung der Inaktivierung durch direkte Bestrahlung von B. coli auf Agar und auf Glas zeigt, daß im Agar keine "Eintreffer-IS" entstehen (d. h. dort keine IS durch einen einzigen Treffer bzw. Elementarakt gebildet werden) oder zumindest diese die Zellmembran von B. coli nicht durchdringen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 173 [1962]; eingegangen am 21. September 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0173 
 Volume    17 
54Author    W.Requires cookie*
 Title    Inaktivierungsversuche mit homozygoten Hefestämmen verschiedenen Ploidiegrades  
 Abstract    Herrn Professor Dr. H. L a s s e n zum 65. Geburtstag gewidm et Former results of radiation inactivation in homozygous and isogenic yeast strains of different ploidy are compared with equations of target theory. For this purpose it is recessive to consider genetical and plasma lethal processes separately. The induction of recessiv lethal mutations proved to be in fair agreement with an expression developed by P o l l a r d and coworkers. The rising as well as the declining part of the RBE curve are explained by this equation. The calculated cross section of the target seems to be very similar to that of the cell nucleus. The plasma lethal effects are probably also in agreement with this theory. On the other hand there are difficulties in explaining the RBE curve for dominant lethal muta­ tions in the same way. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 179 [1962]; eingegangen am 31. Juli 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0179 
 Volume    17 
55Author    W. M. Enke, V. On, W. Ilhelm, M. EnkeRequires cookie*
 Title    Uber die Struktur der H e itz -L e y o n sc h e n Kristalle  
 Abstract    Die Heitz-Leyon sehen Kristalle der Plastiden von Chlorophytum comosum bestehen aus spiralig gewundenen Tubuli, die in einer Matrix eingebettet sind. Die Anordnung der spiraligen Bauelemente ist wahrscheinlich eine hexagonale. Die Windungen benachbarter Spiralen sind gegen­ einander ausgerichtet. Daher besitzen Heitz-Leyon sehe Kristalle einen dreidimensionalen Ordnungszustand. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 188 [1962]; eingegangen am 18. Oktober 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0188 
 Volume    17 
56Author    H. F. RankRequires cookie*
 Title    Quantitative Bausteinanalyse der Stützmembran in der Zellwand von Escherichia coli B  
 Abstract    The three concentric layers of the cell wall of E. coli B (the outer lipoprotein layer, the inter­ mediate lipopolysaccharide layer and the inner protein-and mucopolymer containing rigid layer) contribute 60%, 12% and 21%, respectively, to the total weight of the cell wall. — Treatment of the rigid layer with proteolytic enzymes removes the bulk of its protein components but leaves it other­ wise intact: still rigid and cell-shaped, it is found to contain glucose, lipid and the mucopeptide constituents muramic acid, glucosamine, diaminopimelic acid, glutamic acid and alanine in molar ratios corresponding to the chemical compositions of known enzymatic mucopolymer split-products from E. co/i-walls. Quantitative balance sheets of these components are made up and their implica­ tions on the structural concept of the rigid layer are discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 190—196 [1962]; eingegangen am 30. Oktober 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0190 
 Volume    17 
57Author    K.Requires cookie*
 Title    N O TIZEN Zur Bildung von A nlagerungskom plexen aus Caprolactam und Ü bergangsm etallchloriden  
 Abstract    Als erster 1 : 2-Anlagerungskomplex eines Über-gangsmetalldilorids m it Caprolactam wurde Zink-chlorid-2 Caprolactam von O r t h beschrieben 1. Unab­ hängig davon wurde von uns eine Reihe von 1:1-und 1 : 2-Anlagerungskomplexen aus Übergangsmetallchlo­ riden und Caprolactam dargestellt und untersucht. Man gelangt zu derartigen Verbindungen am zweck­ mäßigsten durch Umsetzung der Metallchloride mit Caprolactam in einer Kombination von jeweils einem mit Wasser mischbaren und einem mit Wasser nicht mischbaren Lösungsmittel. Die A bhängigkeit der Zu­ sammensetzung der unter den angegebenen Bedingun­ gen in kristalliner Form anfallenden Übergangsmetall-chlorid-Caprolactam-Anlagerungskomplexe vom Ionen­ radius de Metallions zeigt die Tab. 1, in der die Ionenradien nach P a u l i n g 2 (für Cu2® nach V. M. G o l d s c h m id t) angegeben sin d : 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 197 [1962]; eingegangen am 21. November 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0197_n 
 Volume    17 
58Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    NOTIZEN A lk a li-P h o sp h o rv erb in d u n g en und ihr reak tives V erh a lten , X V 1 D iä th y la lu m in iu m p h o s p h id e , (C 2H 5)2A1— P R 2 Von K u r t I s s l e i b und H a n s -J o a c h im D e y l ig 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 198 [1962]) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0198_n 
 Volume    17 
59Author    H.Requires cookie*
 Title    D ie Unterscheidung niedrig-und hoch­ m olekularer Silikate durch ihre verschiedene Löslichkeit in m ethanolischer Chlorwasserstoff­ säure  
 Abstract    Verschiedene Silikate, deren K ristallbau durch Rönt-genstruktur-Analyse bereits bekannt ist, wurden syn­ thetisch hergestellt und mit wasserfreien Lösungen von HCl in Methanol behandelt. Der in Methanol gelöste Chlorwasserstoff reagiert mit den Kationen der Silikate zu Chloriden, die entweder vom Methanol gelöst wer­ den (MgCl2; CaCl2) oder ungelöst bleiben (NaCl; BaCl2) . Die Kieselsäureanionen verhalten sich bei der Einwirkung von HCl und M ethanol sehr unterschied­ lich. Es zeigt sich, daß nur solche Silikate sehr gut lös­ lich sind, deren Anionen monomer sind (vgl. Tabelle, Teil A) ; wenig löslich sind die Trimetasilikate (Ta­ belle, T e ilB); unlöslich sind Silikate mit hochmoleku­ laren Anionen (Tabelle, Teil C). In 100 ml methanolischer HCl sind beispielsweise etwa 20 g Dicalciumsilikat (Ca2S i0 4 , ß-oder y-Form), daß heißt ~ 7 g S i0 2 , löslich. Lösungen von Ca2S i0 4 * Jetzige Anschrift: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 199 [1962]; eingeg. am 16. Dezember 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0199_n 
 Volume    17 
60Author    ZurRequires cookie*
 Title    2 0  
 Abstract    K enntnis der U m setzung von Silan m it M agnesium diäthyl Von R ic h a r d B a u e r Forschungsinstitut der Eltro GmbH. & Co., Heidelberg (Z . N a tu r f o r s c h g . 17 b , 2 0 1 [1 9 6 2 ] ; e i n g e g a n g e n a m 5 . D e z e m b e r 1 9 6 1) Silan ist, analog dem Diboran, zu H ydrierungsreak­ tionen fähig. So erhielten P e a k e und M itarb b .1 bei der Umsetzung von Silan oder Alkylsilan mit Lithiumäthyl höher alkylierte Silane — in ätherischer Lösung vor­ zugsweise Tetraalkylsilan — und Lithiumhydrid. Die Ergebnisse dieser A rbeit lassen sich in der Gleichung zusamm enfassen: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 201 [1962]) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0201_n 
 Volume    17 
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