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Facet   section ZfN Section B:Volume 017  [X]
Results  245 Items
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Publication Year
1962 (245)
101Author    J. S.Requires cookie*
 Title    Darstellung und Untersuchung der Mischkristall­ reihen La(Sr)Co03 und La(Th)Co03  
 Abstract    Die Verbindung LaCo03 kristallisiert im Perovskit-typ der allgemeinen Formel AB03. Die La3®-Ionen besetzen die Ecken der pseudokubischen Elementar­ zelle, in deren Mitte ein Co3®-Ion sitzt, während die Flächen durch O20-Ionen zentriert sind. Ersetzt man in einer Verbindung AB03 nur einen Teil der A-Ionen durch Ionen anderer Wertigkeit, so wird ein äquivalen­ ter Teil der B-Ionen gezwungen, zur Erhaltung der Elektroneutralität eine andere Wertigkeit anzunehmen. Das gilt für die Verbindungen, in denen die Elemente A nur eine stabile Wertigkeit aufweisen, die Elemente B aber Übergangsmetalle mit energetisch nah benach­ barten Valenzzuständen sind. Man erhält auf diese Weise Verbindungen, in denen ein Element auf glei­ chen Gitterplätzen in verschiedenen Wertigkeiten vor­ kommt, und zwar in einem durch die Dotierung vor­ gelegten Verhältnis. Nach V e r w e y und De B o e r 1 be­ sitzen solche Ionenverbindungen mit gemischter Valenz Halbleitereigenschaften (Polaronenhalbleiter)2. Ist also in der Verbindung LaCo03 ein kleiner Teil der La3®-Ionen durch Sr2®-Ionen ersetzt, so enthalten die Mischkristalle einen äquivalenten Anteil Co4®-Ionen und zeigen p-Typ Halbleitereigenschaften3. In Übereinstimmung mit J o n k e r und v a n S a n t e n 3 fanden wir für die Mischkristallreihe Lai__xSrxCo03 eine strenge Abhängigkeit der Co4®-Ionenkonzentration von der Strontiumdotierung bis x = 0,35. Mit höherem Strontiumgehalt tritt Sauerstoffdefizit auf, und der Co4®-Gehalt bleibt hinter dem Strontiumgehalt zurück, um bei 60% Sr ein Maximum von 45% Co4®-Ionen zu erreichen. Das gilt für Sinterkörper, die in reinem Sauerstoff unter Normaldruck geglüht wurden. Durch Verminderung des 0 2-Partialdruckes der Sinteratmo­ sphäre wird das Sauerstoffdefizit noch vergrößert. In 1 E. J. W. V e r w e y u . J. H . D e B o e r , Recueil Trav. chim. Pays-Bas 55, 531 [1936]. 2 Zur Untersuchung der Halbleitereigenschaften und des Lei­ tungsmechanismus, s. P. G e r t h s e n u . K. H . H ä r d t l , Z. Na­ turforsdig. 17 a [1962], erscheint demnächst. das Gebiet mit mehr als 50% Co40-Ionen gelangt man auf diese Weise nicht. Wird jedoch ein kleiner Teil des Lanthans durch Th4®-Ionen ersetzt, so erhält man auch n-leitende Mischkristalle der Zusammensetzung La3®i_xTh4®xCo3®i_xCo2®x0 3. Nur bis zu einer Do­ tierung von maximal 4% Thorium konnten wir ein­ phasige Mischkristalle erhalten. In der Abb. ist der analytisch bestimmte Co2®-resp. Co4®-Gehalt in Ab­ hängigkeit von der Th4®-resp. Sr2®-Konzentration auf­ getragen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 346 [1962]; eingegangen am 23. März 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0346_n 
 Volume    17 
102Author    F. S., H. P.Requires cookie*
 Title    Präparative Darstellung und analytische Untersuchung Zur K inetik der Umsetzung von Hydroxylaminmonosulfonat mit Nitrit  
 Abstract    Im Zusammenhang mit Versuchen zur Aufklärung des Ablaufes von Nebenreaktionen der R a s c h i g -sehen Hydroxylamin (disulfonat) -Synthese interessierte uns die Kinetik der isohydrischen Umsetzung von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 347—349 [1962]; eingegangen am 12. Januar 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0347_n 
 Volume    17 
103Author    Requires cookie*
 Title    Eine Synthese der DL-Chrysanthemumsäure Von  
 Abstract    K a r l -H e in z B ü c h e l und F r ie d h e l m K ö r t e Durch Umsatz von Olefinen mit Methylenjodid und einem Zink-Kupfer-Paar sind Cyclopropan-Derivate er­ halten worden 1. Dabei wird als Zwischenstufe die Bil­ dung eines Methylen-Zinkjodid-Komplexes angenom­ men 1. Die Reaktion verläuft stereospezifisch 1. Wir fanden, daß sich an Stelle von Methylenjodid auch Dihalogencarbonsäureester verwenden lassen. Auf diese Weise sind beliebige Cyclopropancarbonsäuren zugänglich. Wählt man z. B. als Acceptor des elektro­ philen Carbäthoxymethylen-Zinkjodid-Komplexes II Tetramethylbutadien (I), so erhält man DL-Chrysan-themumsäure-äthylester III in einer Ausbeute von 12% d. Th., der im Siedepunkt und IR-Spektrum identisch ist mit authentischem Ester III, hergestellt nach einer Vorschrift CH; CH< CH: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 349 [1962]; eingegangen am 20. März 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0349_n 
 Volume    17 
104Author    H.Requires cookie*
 Title    Dolycoris baccarum L  
 Abstract    Die Mitteilung von W a t e r h o u s e und Mitarbb. 1 ver-anlaßte uns, kurz auch unsere Ergebnisse der im Früh­ jahr 1960 begonnenen Untersuchungen über die Ab­ wehrstoffe europäischer Blattwanzen mitzuteilen. Dolycoris baccarum, eine in Süddeutschland weit­ verbreitete Blattwanzenart, drückt beim Berühren aus einer auf der Brust befindlichen Stinkblase ein öliges Sekret aus, das nach ungesättigten aliphatischen Alde­ hyden riecht Zur Aufklärung der Abwehrstoffe haben wir 50 Wan­ zen dekaptiert, die Beine entfernt und die an der Innen­ seite der Brustdecke gelegene, rote Stinkblase heraus­ geschnitten. Bereits beim Zerdrücken weniger Blasen unter einer salzsauren 2.4-Dinitrophenylhydrazin-Lösung bildete sich ein orangefarbener Niederschlag, welcher nach Entfernen der Blasenhäute und nach 3 —4stdg. Stehen abgesaugt werden konnte. Wir iso­ lierten insgesamt 70 mg des rohen 2.4-Dinitrophenyl-hydrazons (DNPH). Die Abtrennung des überschüssigen Fällungs­ reagenzes und der sonstigen Verunreinigungen geschah durch Chromatographie an einer Kieselgelsäule unter Verwendung von Chloroform als Eluitionsmittel. Das Eluat wurde nach dem Einengen zur Dünnschicht-chromatographie verwendet, wobei es auf die mit Kieselgel G belegten Platten in Form von Streifen auf­ getragen wurde. Die mit Chloroform/Benzol (1 : 1) ausgeführte Entwicklung (ca. 1 Stde.) erbrachte eine Auftrennung des Roh-DNPH in drei Fraktionen (Rf. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 350 [1962]; eingegangen am 4. April 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0350_n 
 Volume    17 
105Author    Requires cookie*
 Title    Zur strahlenchemischen Dimerisierung des Thymins  
 Abstract    A d o l f W a c k e r und E r n s t -Ra n d o l f L o c h m a n n Im Verlauf unserer Arbeiten über die durch UV-Licht bewirkte Thymin-Dimerisierung1 untersuchten wir auch die mögliche Bildung des Thymin-Dimeren mit Röntgenstrahlen; weiterhin die Abhängigkeit der Dimerisierung und Thymin-Dimeren-Spaltung von der Wellenlänge des UV-Lichtes. Bei den Versuchen mit Röntgenstrahlen wurde Thymin-[2-14C] in wäßriger Lösung bei Zimmertempe­ ratur oder eingefroren in Eis bestrahlt. — Die Abhän­ gigkeit der Dimerenbildung-und Spaltung von der Wellenlänge des UV-Lichtes wurde mit dem Dinucleo-tid TpT* und Thymin-Dimeren unter Verwendung einer XBO-Lampe und eines Doppelmonochromators unter­ sucht. Methodik Thymin-Dimer (T d) wurde nach B e u k e r s und B e r e n d s 2 durch UV-Bestrahlung (5 • 105 erg/mm2) einer eingefrorenen Thyminlösung (400 y/ml) dargestellt. Thymidylyl-(3' -> 5')-thymidin (TpT) wurde nach der Methode von G il h a m und K h o r a n a 3 von Herrn Dipl.-Ing. E. L o d e m a n n synthetisiert. Thymin-[2-u C]: spez. Akt. 10 mC/mMol. Röntgenbestrahlung: Strahlenquelle: Machlett-Röntgen-röhre, Typ OEG 60, W-Anode, Be-Fenster (Fa. R. Seifert & 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 351—352 [1962]; eingeg. am 19. Februar 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0351_n 
 Volume    17 
106Author    8., C. S., Z. NaturforschgRequires cookie*
 Title      
 Abstract    R u p e r t , S. H . G o o d g a l u . R . M. H e r r io t t , J. gen. Physiol. 41, 451 [1958]. 9 A. W a c k e r , J. Chim. physique 58, 1041 [1961]. Diinnschicht-Chromatographie an Polyacryl-nitril-Perlon Von L e o n h a r d B i r k o f e r , C h r is t e l m \ r g o t K a i s e r , H a n s -Al b r e c h t M e y e r -St o l l * und F r i e d r i c h S u p p a n Mit Hilfe der Dünnschicht-Chromatographie ließen sich verschiedene Anthocyanidine trennen (A bb.l). Als Trägersubstanz wurde Polyacrylnitril1 mit einem Zusatz von Perlon2 (Verhältnis 7 : 2) verwendet, die Mischung mit 40 ccm einer 0,05-m. prim. Kaliumphos-phatlösung gepuffert und mit einem Ultra-Turrax (8000 Umdrehungen/min) homogenisiert. Das Fließ­ mittel bestand aus Alkoholen, einer organischen Säure und Wasser. Die Polyacrylnitril-Schicht erlaubt eine verhältnismäßig große Variationsbreite des Fließmittel­ gemisches, jedoch ist folgende Zusammensetzung gün­ stig : n-Pentanol-(1) /Propanol-(1) /Essigsäure/Wasser (3 : 2 : 2 : 1), wobei ein Zusatz von 1 —2 Tin. n-Hep-tanol-(l) [oder n-Hexanol-(1) ] die Schwanzbildung weiter unterdrückt. Auch die Verwendung von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 352—355 [1962]; eingegangen am 27. März 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0352_n 
 Volume    17 
107Author    Requires cookie*
 Title     
 Abstract    E. S t a h l , Z. a n a l y t . Chem. 1 8 1 , 3 0 3 [ 1 9 6 1 ] . Erhebungen über eine neue, mit Alkohol ausfäll­ bare und mit Essigsäure extrahierbare Bilirubin­ fraktion im Blut Von G . L o m b a r d o und G . T a m b u r i n o Es ist bekannt, daß es im Serum von Patienten, die an einer mit Ikterus einhergehenden Leberkrankheit leiden, eine Bilirubinfraktion gibt, die mit den Pro­ teinen ausfällt, wenn das Serum einer Behandlung mit 95-proz. Aethylalkohol unterzogen wird. Die Beobach­ tungen von G a m b i g l i a n i -Zo c c o l i und F r a n z i n i 1 haben ergeben, daß sich innerhalb des mit Alkohol ausfäll­ baren Bilirubins eine Pigmentfraktion nachweisen läßt, die aus dem Proteinpräzipitat durch Auswaschen des­ selben mit Alkohol extrahiert werden kann. Daneben besteht aber noch eine andere, stärker an das Protein gebundene Fraktion, die sich nicht durch weiteres Aus­ waschen mit 95-proz. Alkohol extrahieren läßt. Diese letztere, von den Verfassern als "ausfällbares" Biliru­ bin bezeichnete Pigmentfraktion wäre mit dem Bili-1 A. G a m b i g l i a n i -Zo c c o l i u . C. F r a n z i n i , La diagnostica fun-zionale delle epatopatie. Ed. Minerva Medica. Torino 1952. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 355 [1962]; eingegangen am 2. März 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0355a_n 
 Volume    17 
108Author    Requires cookie*
 Title     
 Abstract    E. S t a h l , Z. a n a l y t . Chem. 1 8 1 , 3 0 3 [ 1 9 6 1 ] . Erhebungen über eine neue, mit Alkohol ausfäll­ bare und mit Essigsäure extrahierbare Bilirubin­ fraktion im Blut Von G . L o m b a r d o und G . T a m b u r i n o Es ist bekannt, daß es im Serum von Patienten, die an einer mit Ikterus einhergehenden Leberkrankheit leiden, eine Bilirubinfraktion gibt, die mit den Pro­ teinen ausfällt, wenn das Serum einer Behandlung mit 95-proz. Aethylalkohol unterzogen wird. Die Beobach­ tungen von G a m b i g l i a n i -Zo c c o l i und F r a n z i n i 1 haben ergeben, daß sich innerhalb des mit Alkohol ausfäll­ baren Bilirubins eine Pigmentfraktion nachweisen läßt, die aus dem Proteinpräzipitat durch Auswaschen des­ selben mit Alkohol extrahiert werden kann. Daneben besteht aber noch eine andere, stärker an das Protein gebundene Fraktion, die sich nicht durch weiteres Aus­ waschen mit 95-proz. Alkohol extrahieren läßt. Diese letztere, von den Verfassern als "ausfällbares" Biliru­ bin bezeichnete Pigmentfraktion wäre mit dem Bili-1 A. G a m b i g l i a n i -Zo c c o l i u . C. F r a n z i n i , La diagnostica fun-zionale delle epatopatie. Ed. Minerva Medica. Torino 1952. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 355 [1962]; eingegangen am 2. März 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0355b_n 
 Volume    17 
109Author    Requires cookie*
 Title    Ergebnisse der Untersuchungen  
 Abstract    Alle untersuchten Blütensorten (Tab. 3) enthielten mehrere Flavone, von denen vier — A, B, C und D — als Hauptflavone anzusprechen sind. In antho-cyanhaltigen Blüten sind sie gemeinsam vorhanden. Dagegen gibt es weiß blühende Rassen, die nur A und B enthalten, während C und D führende Sorten, meist cremefarben, auch A und B in geringer Kon­ zentration aufweisen. Die papierchromatographischen Vorversuche zeig­ ten schon eine deutliche Zweiteilung der Flavone in ein unteres Flavonband mit den i?/-Werten 0,25 bis 0,35 (B und D) und ein mittleres Band mit Rf-W er­ ten zwischen 0,50 und 0,65 (A und C) im Lösungs­ mittel BEW (10 : 3 : 7). Dieser Unterschied trat auch bei der Verteilung an der Polyamidsäule auf. W ährend die "unteren" Flavone B und D praktisch mit der W asserfront durch die Säule wanderten, wurden A und C am Perlon adsorbiert; sie waren nur langsam mit W asser herunterzulösen und erst mit 30 bis 50-proz. Methanol gut zu eluieren. Dieses Verhalten der beiden Paare wies auf einen verschie­ denen Glykosidifizierungs-Grad hin, da bei der sauren Hydrolyse aus A und B einerseits und C und D andererseits das gleiche Aglykon resultierte. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 359 [1962]) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0359 
 Volume    17 
110Author    Tetraaminopyrimidins Bei MikroorganismenRequires cookie*
 Title    Uber die Hemmwirkung des Aminobiopterins  
 Abstract    Von A d o l f W a c k e r und L o t h a r T r ä g e r * Es wurden mehrere unkonjugierte 2.4-Diaminopteridine erstmals synthetisiert. Die Wachstums­ hemmung verschiedener Mikroorganismen durch 2.4-Diamino-6-[1.2-dihydroxypropyl-(L-eryt&ro) ] pteridin (Aminobiopterin) und anderer unkonjugierter 2.4-Diamino-pteridine läßt sich nur mit Folsäure oder Thymin, nicht dagegen mit Biopterin aufheben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 369 [1962]; eingegangen am 14. Februar 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0369 
 Volume    17 
111Author    Requires cookie*
 Title    Phosphorsäurediester vom Typ des Diisopropyl  
 Abstract    -fluorphosphates (DFP) reagieren mit den "aktiven Zentren" von Hydrolasen. Solche Verbindungen entsprechen der "aktivierten" Form des natürlichen Substrates dieser Enzyme und zeigen daher keine Neigung, sich wieder vom Enzym zu lösen, so daß sie es blockieren und nach saurer Hydrolyse des­ selben an einem der Bruchstücke gefunden werden, und zwar an Serin in einer Sequenz Asp-Ser-Gly, die für neun Esterasen z. T. in noch mehr Aminosäuren übereinstimmt. O o s t e r b a a n und M itarbb.1 berich­ teten darüber, betonten aber auch, daß sie eine enzymatische Spaltung der sauren Hydrolyse wegen der schonenderen und definierteren Wirkung vor­ ziehen. Da die Umgebung des "aktiven Serins", mehrerer Hydrolasen keine Unterschiede erkennen läß tla, ist es naheliegend, den Grund für deren Spezifitäten in der Beschaffenheit der anderen Hälfte des aktiven Zentrums zu suchen, wofür mindestens drei Mög­ lichkeiten offen stehen, da für diesen Teil neben freien Sulfhydrilgruppen (Myosin, Papain) noch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 371 [1962]) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0371 
 Volume    17 
112Author    D. Iter, W. Ettstein, H., Z. Ik, EchRequires cookie*
 Title    The Structure of Nucleus and Cytoplasm in Hair Cells during Tobacco Mosaic Virus Reproduction  
 Abstract    Die submikroskopische Organisation von Zellkern und Cytoplasma in frühen Infektionsstadien TMV-infizierter Haarzellen von Nicotiana tabacum wird beschrieben. T he cell chain of a leaf h a ir in Nicotiana tabacum constitutes a suitable system for the study of tobacco m osaic V irus (TM V) reproduction in single cells 1. A pical cells of the h a ir can be infected and the virus form ation in the upperm ost intact cell studied. Suc­ cessive infections of fu rth e r cells can only proceed in one direction tow ard the base of the h air. T his allow s an accurate relative tim ing of the processes involved in TMV reproduction. A ccording to cyto-chemical studies in com bination w ith isolation p ro ­ cedures the reproduction of TM V in h a ir cells can be divided into the follow ing phases 2~5. 1. S hortly after infection the am ount of nucleic acids in the nucleus rises sh arply sim ultaneously w ith an increase of the nuclear m ass (3 0 m in . to 2 hrs. after in fec t.). A t the end of this phase the in ­ fection of the next cell usually takes place. 2. S trongly ab so rb in g nucleoprotein m aterial a p ­ p ears in the cytoplasm su rro u n d in g the nucleus to ­ g ether w ith a pronounced increase of the total cyto­ plasm ic mass (3 hrs. — 7 hrs. after in fe c t.). 3. The nuclear absorption at the w ave lengths selective for nucleic acids declines and the abso rb in g polynucleotid m aterial around the nucleus is d istri­ b uted throu g h o u t the cytoplasm of the cell (7 hrs. to 9 hrs. after in fec t.). D uring this p erio d the vacuole of the cell becom es traversed by b ro ad , heavily stream ing cytoplasm ic stran d s (cf. F ig. 5) . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 376 [1962]; eingegangen am 15. Januar 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0376 
 Volume    17 
113Author    V. On, R.Requires cookie*
 Title    Die Absorption von Lösungen hochmolekularer Teilchen  
 Abstract    Zwei Lösungen von Teilchen gleichartigen Materials und gleicher Menge, bei denen die Teilchen von Lösung zu Lösung verschiedene Gestalt und Größe besitzen, absorbieren im allgemeinen ver­ schieden stark. Und zwar trifft dies auf beide Arten der Absorption zu, sowohl auf die konsumptive Absorption, wie auf die Streuung, die konservative Absorption. Der Zusammenhang zwischen den geometrischen Bedingungen der Teilchen und der Lichtabsorption soll hier Gegenstand der Erörte­ rung sein. Es werden die Formeln für konsumptive Absorption und Streuung für alle Körperformen, die der Berechnung zugänglich sind, zusammengestellt, — zum Teil unter Neuberechnung. Für praktische Beispiele wird dann die Abhängigkeit der Absorptionsarten von Form, Größe und den optischen Konstanten des Teilchenmaterials dargestellt und diskutiert. Als weitere Anwendung werden die Formeln dazu benutzt, Absorptionsänderungen bei Desaggregations-Prozessen zu verfolgen. Auf das Extrapolations-Verfahren von Schramm und Dannenberg 1 wird näher eingegangen, das erlaubt, die konsumptive Absorption großer Teilchen für sich zu bestimmen. Da die Grundlagen der vorliegenden Betrachtungen Formeln für Einzelteilchen bilden, sind alle Aussagen nur dann streng gültig, wenn die Teilchen in der Lösung soweit voneinander entfernt sind, daß sie aufeinander keine Wechselwirkung ausüben. Das bedeutet für die praktische Anwen­ dung, daß mit sehr verdünnten Lösungen gearbeitet wird. Beschreibt m an den V organg der A bsorption von Licht in einer Lösung durch die Form el 7 a = / e 1 0 -ß c x t (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 379 [1962]; eingegangen am 12. September 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0379 
 Volume    17 
114Author    Requires cookie*
 Title    Uber die Aktivität der Hexosemonophosphatase bei Veränderungen des Gärungsstoffwechsels  
 Abstract    in B e itra g zu m S toffw echsel d e r T u m o ren) V on L utz K iesow un d S ibylle D öge * Die Hexosemonophosphatase-Aktivität wird während der Embryonalentwicklung und bei in vitro-Kultur normaler Organzellen und embryonaler Zellen gemessen. Da Hexosemonophosphatase und Gärung zwei Größen sind, die sich stets reziprok verhalten, fassen wir die experimentellen Ergebnisse dieser und einer vorangehenden Arbeit (Z. Naturforschg. 16 b, 576 [1961] in einer einheitlichen Theorie zusammen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 390 [1962]; eingegangen am 18. Oktober 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0390 
 Volume    17 
115Author    Requires cookie*
 Title    über die Photooxydation von Hydrochinonen und über eine latente Polyphenoloxydase in Chloroplasten  
 Abstract    on A c h i m T r e b s t und S i e g l i n d e W a g n e r 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 396 [1962]) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0396 
 Volume    17 
116Author    Requires cookie*
 Title    über die Förderung der Vermehrung von humanen und bovinen Tuberkelbakterien durch die Livetinfraktion des Hühnereies  
 Abstract    A l f r e d O b e r d ö r f e r und G e r h a r d L e b e k * Die Vermehrung von humanen und bovinen Tuberkelbakterien in festen und flüssigen Nährmedien kann durch den Zusatz von Hühnereiern gefördert werden. In der vorliegenden Arbeit wurde untersucht, welche Bestandteile des Hühnereies den wachstums­ fördernden Effekt bewirken und ob diese von den Tuberkelbakterien auch als Nährstoffe verwendet werden. Es konnte gezeigt werden, daß die lösliche Proteinfraktion (Livetinfraktion) des Eigelbes die Vermehrung der Tuberkelbakterien beider Typen am stärksten fördert. Diese Fraktion eignet sich in einem mineralsalzhaltigen Medium auch als einzige Nährstoffquelle zur Züchtung sowohl humaner als auch boviner Tuberkelbakterien. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 400 [1962]; eingegangen am 17. November 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0400 
 Volume    17 
117Author    Requires cookie*
 Title    über die Verteilung der Lebensdauer in biologischen Kollektiven  
 Abstract    E in e M ethode z u r A usw ertu n g von V ersuchen, in d ere n V e rla u f die L eb e n sd au e r v o n biologischen K o llek ­ tiv e n d u rch B e stra h lu n g o der d u rc h E in g a b e v o n D ro g en b ee in flu ß t w ird V on A. S ip p e l u n d E. H eim In the present publication a relationship is applied to the distributions of life spans of animals, which originally had been found by the authors when studying a quite different problem. The new formula is far simpler and its derivation is more evident than the formulas earlier proposed by G o m p e r t z , M a k e h a m or P e r k s 1. Moreover all statistical data taken from literature fit our equation better than any other one. Using the new relationship it is possible to characterize the survival curves of normally ageing biological collections as well as those of collections, the individuals of which are treated with gamma radiation resp. drugs, by one single constant similar to the rate constant in the case of chemical reactions. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 406 [1962]; eingegangen am 14. Dezember 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0406 
 Volume    17 
118Author    V. On, K. B. Öhmer, U.K H ArtliebRequires cookie*
 Title    Experimentelle Untersuchungsergebnisse zur Glottissteuerung der menschlichen Stimme  
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 415 [1962]; eingegangen am 21. November 1961) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0415 
 Volume    17 
119Author    H. R.Requires cookie*
 Title    Racematspaltung von d l -Aminosäuren an asymmetrischen Ionenaustauschern  
 Abstract    V on G. L o s s e , H . J e s c h k e it , G. F i c k e r t Zur optischen Spaltung von R acem aten schlugen G r u b h o f f e r und S c h l e it h 1 erstm alig Austauscherharze vor, deren Oberfläche durch V eresterung m it Chinin m odifiziert w orden war. A m inosäuren, w ie z. B. DL-Glutaminsäure, zeigten an derartigen V erbindungen bisher jedoch nur un b efrie­ d igen d e Trenneffekte. W ir haben nun eine R eihe von asym m etrischen Ionenaustauschern hergestellt, bei denen L-Tyrosin als optisch aktive, phenolische K om ponente neben anderen sauren oder b asisd ien Zusätzen unm ittelbar in das K ond en sat ein geb aut wurde und die T renneffekte ver­ schiedener DL-Aminosäuren an diesen H arzen studiert. In drei verschiedenen T ypen w urden L-Tyrosin und F orm aldehyd m it Chrom otropsäure (T yp A), Resor-cin (Typ B) oder m -Toluidin (Typ C) in je w eils wech­ seln d en M olverhältnissen kondensiert. D ie W irksam ­ 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 419 [1962]; eingegangen am 29. März 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0419_n 
 Volume    17 
120Author    Requires cookie*
 Title     
 Abstract    y r id in iu m z in k p h o s p h a t Von H. Buss, H. W. K o h l s c h ü t t e r und W. P l ö g e r B a s s e t und B e d w e l l 1 geben eine Vorschrift an, nach der Trizink-diorthophosphat-4-wasser, Zn3(P 0 4)2, 4 H 20 , in besonders gut ausgebildeten, blättchenförmigen K ri­ stallen hergestellt werden kann. Eine wäßrige Lösung von Pyridin und Phosphorsäure wird mit einer w äßri­ gen Lösung von Zinkchlorid versetzt; die Mischung wird erhitzt. Wenn man umgekehrt zu einer heißen Lösung von Zinkchlorid eine Lösung von Pyridin und Phosphor­ säure langsam zufließen läßt und anschließend noch einige Stdn. im Sieden hält, dann entsteht ebenfalls ein kristallines Produkt. Bereits die qualitative Analyse (trockenes Erhitzen im Glühröhrchen) zeigt jedoch einen Gehalt von Pyridin an. Die quantitative Analyse liefert: C 24,80 H 2,65 N 5,80 P 0 4 39,80 Zn 27,30, Summe 100,35 Prozent. Aus diesen W erten ergeben sich die Molverhältnisse Zn : P 0 4 : N : C : H = 1,00 : 1,00 : 0,99 : 4,94 : 6,27. Die Verbindung darf also zu­ nächst rein formal als P yH Z nP 04 beschrieben werden 1 H. B asset u . W. L. B e d w e l l , J. chem. Soc. [London] 1933, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 17b, 420 [1962]; eingegangen am 4. April 1962) 
  Published    1962 
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 Identifier    ZNB-1962-17b-0420_n 
 Volume    17 
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