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Facet   section ZfN Section B:Volume 016  [X]
Results  225 Items
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Publication Year
1961 (225)
61Author    E. G.Requires cookie*
 Title    Biologische Eigenschaften eines gegen Nikotinsäurethioanilid resistenten B. Proteus vulgaris-Stammes  
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 258 [1961]) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0258 
 Volume    16 
62Author    N.Requires cookie*
 Title    Wuchsstoffaktivität der Augenpterine von Drosophila melanogaster bei Critkidia fasciculata  
 Abstract    I r m g a r d Z i e g l e r und H e l e n e A. N a t h a 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 260 [1961]) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0260 
 Volume    16 
63Author    ByH.Requires cookie*
 Title    Microbial incubation experiments with the eye^pteridines of Drosophila melanogaster  
 Abstract    e l e n e A. N a t h a n * and I r m g a r d Z i e g l e r 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 262 [1961]) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0262 
 Volume    16 
64Author    Requires cookie*
 Title    Zum Schweresinn von Mehlkäfern (Tenebrio molitor) und Stechmücken (Aedes aegypti) V on U l r i c h B ä s s l e r  
 Abstract    Beim Mehlkäfer dienen Sinnesorgane in den Antennen und zwischen Pro-und Mesothorax als Schweresinnesorgane. Bei Aedes aegypti sind neben den Johnston sehen Organen auch Proprio­ rezeptoren in den Beinen an der Schwerkraftorientierung beteiligt. Es wird die Hypothese entwickelt, daß Landinsekten, wenn überhaupt, dann mindestens zwei verschiedene Schweresinnesorgane haben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 264 [1961]; eingegangen am 26. November 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0264 
 Volume    16 
65Author    V. On, K.F F, K. H.Requires cookie*
 Title    Kybernetische Vorgänge bei der Stimmgebung  
 Abstract    Die kybernetische Darstellung der Stimmgebung ist ein neues Arbeitsgebiet. Zu ihrem leichteren Verständnis wird einführend sowohl der Aufbau und die Funktion des Stimmorganes kurz beschrieben als auch die Kenntnis einiger regelungstheoretischer Grundbegriffe vermittelt. Die kybernetische Betrachtung der Stimmgebungsvorgänge erfolgt an Hand eines kybernetischen Schaltbildes, das den gesamten Wirkungsablauf der Stimmgebung, ausgehend von der Willkürsteue­ rung durch die Großhirnrinde umfaßt. Dabei werden dieser Betrachtung im wesentlichen die für die "Theorie der neuromotorischen Betätigung des Stimmorganes durch Impulsfrequenzen" maßgebenden Arbeiten von H u s s o n 3 und G o e r t t l e r 4 zugrundegelegt. Die Darstellung der Vorgänge der Stimmgebung auf regelungstheoretischer Basis bringt im Rah­ men dieser Arbeit wesentlich neue Gesichtspunkte für die Stimmphysiologie, und zwar besonders für die Einstellung der Tonhöhe und Intensität der Stimme. Der Arbeit können ferner wichtige Hinweise für die Klang-und Funktionsanalyse der Stimme, für die Ausbildung von Sängerstimmen und für die Behandlung gestörter Stimmen entnommen werden. Am Schluß der Ausführungen werden Formeln angegeben, mit deren Hilfe die genaue Bestimmung der verschiedenen Stimmtypen (Baß . . . Sopran) möglich ist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 267—278 [1961]; eingegangen am 26. Januar 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0267 
 Volume    16 
66Author    Requires cookie*
 Title    Isom erie bei Substitutions-Produkten des M ethyl-cyclopentadienyl-m angan-tricarbonyls  
 Abstract    ie m sc h n e id e r , K. P etzold und W. H e r r m a n n Das Acetylderivat des Methyl-cyclopentadienyl-man-gan-tricarbonyls (x-Acetyl-I) läßt sich — im Gegensatz zu einigen anderen Acyl-I-Derivaten3 — nicht durch fraktionierte Destillation in Isomere zerlegen. Audi Sekundärprodukte der Acetylverbindung schienen ein­ heitlich zu sein. Das aus x-Acetyl-I hergestellte I-Car-bonsäure-Präparat 4 schmolz allerdings in einem Inter­ vall, doch hinderte uns die nicht unerhebliche Licht­ empfindlichkeit der Substanz, bei der Kristallisation aus Äthanol/Wasser ein reines Produkt zu erhalten. Aus den genannten Gründen schmilzt auch die (theo­ retisch isomerenfreie) Cyclopentadienyl-mangan-tricar-bonyl-carbonsäure4 nach Kristallisation aus Äthanol/ Wasser unscharf 5. I-C O -C H g 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 279 [1961]; eingegangen am 22. Dezember 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0279a_n 
 Volume    16 
67Author    Requires cookie*
 Title    Isom erie bei Substitutions-Produkten des M ethyl-cyclopentadienyl-m angan-tricarbonyls  
 Abstract    ie m sc h n e id e r , K. P etzold und W. H e r r m a n n Das Acetylderivat des Methyl-cyclopentadienyl-man-gan-tricarbonyls (x-Acetyl-I) läßt sich — im Gegensatz zu einigen anderen Acyl-I-Derivaten3 — nicht durch fraktionierte Destillation in Isomere zerlegen. Audi Sekundärprodukte der Acetylverbindung schienen ein­ heitlich zu sein. Das aus x-Acetyl-I hergestellte I-Car-bonsäure-Präparat 4 schmolz allerdings in einem Inter­ vall, doch hinderte uns die nicht unerhebliche Licht­ empfindlichkeit der Substanz, bei der Kristallisation aus Äthanol/Wasser ein reines Produkt zu erhalten. Aus den genannten Gründen schmilzt auch die (theo­ retisch isomerenfreie) Cyclopentadienyl-mangan-tricar-bonyl-carbonsäure4 nach Kristallisation aus Äthanol/ Wasser unscharf 5. I-C O -C H g 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 279 [1961]; eingegangen am 22. Dezember 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0279b_n 
 Volume    16 
68Author    J.Requires cookie*
 Title    Vergleich der N ucleophilie isologer aryl­ aliphatischer Sulfide und Selenide  
 Abstract    ü r g e n G o s s e l c k und H a r r y B a r t h Im Vergleich zu isologen Schwefelverbindungen zei­ gen Dialkyl-und Aryl-alkyl-selenide erwartungsgemäß eine erhöhte Tendenz, L e w i s -Säuren unter Onium-salzbildung am Heteroatom anzulagern. Dieses unterschiedliche nucleophile Verhalten haben wir benutzt, um die am Schwefel und Selen auftreten­ den Ladungsdichten miteinander zu vergleichen. Die Verwendung arylsubstituierter Sulfide und Selenide sollte darüber hinaus Aussagen über die Beeinflussung der Ladungsdichte durch elektronenanziehende oder -abstoßende Gruppen ermöglichen. Es wurden daher eine Reihe m-und p-substituierter Phenyl-methyl-sulfide und -selenide (I) nach teils neuen, teils bekannten Verfahren dargestellt und ihre Reaktion mit Dimethylsulfat, die zur Bildung von Phe-nyl-dimethylsulfonium-bzw. -selenoniumsalzen (II) führt, kinetisch verfolgt. Die hierbei beobachteten Reaktionsgeschwindigkeiten sind als relative Maßzahlen für die Nucleophilie der Heteroatome anzusehen. Die formal der Menschut-k i n sehen Reaktion 1 entsprechende Umsetzung verlief innerhalb des interessierenden Gebietes nach dem Zeit­ gesetz der zweiten Ordnung, so daß sich die Ar-Werte 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 280 [1961]; ein gegan gen am 10. Januar 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0280_n 
 Volume    16 
69Author    G. Erhart, H. Otz, A. Dolf, M. ÜllerRequires cookie*
 Title    Strahlenbiologische Untersuchungen am Bakteriophagen 0 X 174  
 Abstract    Z. N a tu rfo rsch g . 16 b, 282— 283 [1961] ; ein g e g a n g e n am 1. M ärz 1961) Nach neueren Untersuchungen 1 besitzt der an sich lange bekannte 2 sehr kleine Phage 0 X 174 im Gegen­ satz zu fast allen anderen Phagen DNS in Einstrang-Form. Es erschien daher von Interesse, mit 0 X 1 7 4 über die vor längerer Zeit veröffentlichten Untersuchun­ gen 3 hinausgehende strahlenbiologische Versuche durch­ zuführen, wobei zur Erzielung quantitativ vergleich­ barer Ergebnisse die gleiche Methodik anzuwenden war wie bei unseren Versuchen4 mit Phagen der T-Reihe. Zur Bestrahlung wurden gereinigte P ro b e n 5 von 0 X 1 7 4 , die etwa 1010 plaque-bildende Einheiten pro ml enthielten, in 9 Teilen Difco-Nährbouillon (4%) suspendiert und jeweils 0,6 ml der Suspension in Plexi­ glas-Schälchen von 20 mm Durchmesser verwandt. Da insbesondere der Einfluß zusätzlicher Faktoren auf die Strahlenwirkung geprüft werden sollte, wurde die Sus­ pension vor und während der Bestrahlung durch einen feinen Strahl von Sauerstoff bzw. von sauerstofffreiem Stickstoff mit dem betreffenden Gas äquilibriert (und gleichzeitig gerührt), oder aber in der Suspension der "Strahlen-Schutzstoff" Cysteamin (Fluka A.G.) gelöst. U nmittelbar nach Bestrahlung wurden die Suspensio­ nen mit der hundertfachen Menge gekühlter Nährbouil-lon (0,8%) verdünnt und die Plaque-Bildung mittels der üblichen "top-layer"-Technik 6 bestimmt. Als Strah­ lenquelle diente eine bei 100 kVs und 25 mA betrie­ bene Röntgenröhre mit 1,5 mm dickem Berylliumfen­ ster. Die effektive Wellenlänge betrug 1,4 Ä, die Dosis­ leistung 0,5 M r/Minute. Zur Dosismessung benutzten wir das Fricke-Aktinometer (Fe2® -> Fe30) in identi­ scher Geometrie nach vorherigem Vergleich mit zwei unabhängig voneinander geeichten Ionisationsdosime­ tern. Wie aus Abb. 1 ersichtlich, wird die Plaque-Bildung mit steigender Strahlendosis nach einer einfachen e-Funktion inaktiviert. Dabei besteht ebensowenig wie bei anderen P h ag en 4,7 ein signifikanter Unterschied zwischen der Strahlenwirkung in Sauerstoff und in Stickstoff. Für 0 X 1 7 4 beträgt die 37% Überlebens­ dosis 380 ± 1 8 kr, nach unseren früheren Messungen 1 I. T e s s m a n , Virology 7, 263 [1959] ; I. T e s s m a n , E. S . T e s s -m a n u. G. S . S t e n t , 4, 209 [1957]; R. L. S i n s h e i m e r . J. Mol. Biol. 1, 37 u. 43 [1959]. 2 V. S e r t i c u . N. B o u l g a k o v , C. R. Seances Soc. Biol. Filiales 119, 1270 [1935]. 3 M . F r i l l e y , N. B o u l g a k o v u . P. B o n e t -M a u r y , C. R. Sean­ ces Soc. Biol. Filiales 138. 726 [1944]; P. B o n e t -M a u r y , Brit. J. Radiol. Suppl. 1. 23 [1947]. 4 G. H o t z u . A. M ü l l e r , Z . Naturforschg. 1 5 b , 450 [I960]. 5 Wir sind Dr. R. L. S i n s h e im e r für die Überlassung der Stämme zu Dank verpflichtet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 282 [1961]) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0282_n 
 Volume    16 
70Author    O. Tto, W., A.W G, S. L.Requires cookie*
 Title    C 0 2-Drucke über Bicarbonat-Carbonatgem ischen  
 Abstract    Neubestimmung der COj-Drucke über konzentrierten Bicarbonat-Car­ bonatgemischen für die Zwecke der biologischen Manometrie. Da die C 02-Drucke über Bicarbonat-Carbonatgemi­ schen für die biologische Manometrie von großer Bedeu­ tung geworden sind 1, haben wir sie mit einer 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 283 [1961]; eingegangen am 17. Februar 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0283_n 
 Volume    16 
71Author    Requires cookie*
 Title    4C-Verteilung in der Glucose bei der Photosynthese m it Chloroplasten  
 Abstract    A c h im T r e b s t und F r a n z F i e d l e r Organisch-chemisches Institut der Technischen Hochschule München (Z . N a tu rfo rsch g . 16 b , 284— 285 [1961] ; e in g e g a n g e n am 6. M ärz 1961) F ür den Weg des Kohlenstoffs in der photosyntheti­ schen C 0 2-Assimilierung wurde von C a l v i n ein Mecha­ nismus angegeben1. Neue Abbauergebnisse von K a n d l e r und G i b b s 2 von Glucosen und Stärke von Chlorella und höheren Pflanzen nach Fixierung von 14C 0 2 zeigten jedoch nicht die ursprünglich von C a l v i n 3 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 284 [1961]) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0284_n 
 Volume    16 
72Author    H. S. Imon, A. T., StRequires cookie*
 Title    Über den Einbau von Tritium in einige Zucker bei der Photosynthese  
 Abstract    Während mit dem Isotop 14C sehr viele Versuche über den Weg des Kohlenstoffs bei der Photosynthese durchgeführt wurden 1, sind bis jetzt nur wenige Ex­ perimente mit Wasserstoffisotopen unternommen wor­ den. Die hier zu erwartenden Schwierigkeiten sind, wie 1 J. A. B a s s h a m u . M. C a l v in , The Path of Carbon in Photo­ synthesis (1957), Prentice Hall, Inc., Englewood Cliffs, New Jersey. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 285—287 [1961]; eingeg. am 15. Februar 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0285_n 
 Volume    16 
73Author    W.Requires cookie*
 Title    Ein osm otischer Energiespeicher in Natrium enthaltenden Zuckerrübenblättern  
 Abstract    Im folgenden soll ein Versuch beschrieben werden, durch welchen die bekannte ertragssteigernde W irkung des Natriums auf einige Pflanzen bei ausreichender Kaliumversorgung erklärt werden könnte. Versuch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 287—288 [1961]; eingeg. am 19. November 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0287_n 
 Volume    16 
74Author    Requires cookie*
 Title     
 Abstract    h en y lb o rsä u re (P B S) als dehnungsspezifische, w ach stu m sförd ern d e Substanz Von G e r t r u d O c h s * Elektronenoptische Studien über die Feinstruktur der wachsenden pflanzlichen Zellwand erfordern maximal gedehnte Zellen, um möglichst genau zu beobachten, wie sich die fibrilläre Textur während der Streckungsphase verändert. Für derartige Untersuchungen eignen sich besonders Epidermiszellen keimender Wurzeln. Ver­ schiedene erprobte Wirkstoffe wurden in unterschied­ licher Konzentration an jungen Kressewurzeln getestet. Die Ergebnisse befriedigten nicht, weil die Zellen sich meist häufiger teilten und kaum zusätzlich dehnten. Auf der tastenden Suche nach dehnungsspezifischen Substanzen fiel auf, daß Kressewurzeln bei bestimmten * Neue Anschrift der Verfasserin: Zürich 6/57, Langenstei-nenstraße 18, Schweiz. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 288—289 [1961]; eingegangen am 28. April 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0288_n 
 Volume    16 
75Author    Requires cookie*
 Title    Die Massenspektren der N-Formyl-a-aminosäure-methylester  
 Abstract    u r t H e y n s und H a n s -F r i e d r i c h G r ü t z m a c h e r Die Massenspektren der Formylaminosäuremethylester oder der aus diesen Verbindungen durch Vakuumdestillation erhaltenen Aminosäure-Derivate werden für Glycin, Alanin, Glutaminsäure und Asparaginsäure angegeben und diskutiert. Die Massenspektren dieser Verbin­ dungen eignen sich gut zur Identifizierung einer Aminosäure. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 293 [1961]; eingegangen am 10. März 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0293 
 Volume    16 
76Author    V. On, G. O., E.G HRequires cookie*
 Title    Zur Struktur des Germacrons und Isogermacrons  
 Abstract    Es werden die differentiellen und integralen Spektren der magnetischen Protonenresonanz von Germacron und Isogermacron aufgenommen und zugeordnet. Damit gelingt es, die Strukturen von Germacron und Isogermacron endgültig sicherzustellen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 298—300 [1961]; eingegangen am 28. Februar 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0298 
 Volume    16 
77Author    Flüchtige Wirkstoffe, Von PflanzenRequires cookie*
 Title    Extraktions verfahren zur Aufklärung flüchtiger Wirkstoffe von Pflanzen  
 Abstract    3 0 1 V on H. S c h i l d k n e c h t * u n d G. R a u c h Es wird ein Extraktionsverfahren beschrieben, mit dem man aus Pflanzen teilen flüchtige Wirk­ stoffe über die Gasphase schonend isoliert und konzentriert. Damit war es möglich, die Abwehrstoffe der Traubenkirsche Prunus padu s aus Blättern, Knospen und Rinde zu isolieren und als Benzaldehyd und Blausäure zu identifizieren. Audi die Blätter der Eberesche S orbu s aucuparia geben Blausäure ab, wenn man sie zerdrückt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 301—304 [1961]; eingegangen am 18. Februar 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0301 
 Volume    16 
78Author    Requires cookie*
 Title    Untersuchungen  
 Abstract    über im Rinderserum vorhandene Nährstoffe für frischgezüchtete bovine Tuberkelbakterien* V on A l f r e d O b e r d ö r f e r * * u n d G e r h a r d L e b e k Durch Ammoniumsulfat-Fällung und Chromatographie an Anionenaustauschern konnten aus Rin­ derserum Proteinfraktionen isoliert werden, die das Wachstum frischgezüchteter, serumbedürftiger Stämme von M ycobakteriu m bovis (Typus bovinus der Tuberkelbakterien) in synthetischer Nähr­ lösung in Passagen ermöglichen. Diese Präparate konnten von diesen anspruchsvollen Tuberkelbakterien sogar als einzige Nähr­ stoffquelle in einer Mineralsalzlösung in Passagen verwendet werden. Auch humane Tuberkelbakte­ rien konnten mit diesen Präparaten als einzigen Nährstoffquellen gezüchtet werden. Nach Extraktion mit Trichloressigsäure und Lipoidlösungsmitteln blieb die Wirksamkeit dieser Präparate erhalten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 304 [1961]; eingegangen am 28. November 1960) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0304 
 Volume    16 
79Author    Requires cookie*
 Title    Untersuchungen über die hämagglutinierenden-nichtinfektiösen Teilchen der Influenza-Viren I I  
 Abstract    M itt.: V ergleichende U n te rsu c h u n g e n ü b e r die p h y sik alisch -ch em isch en u n d biologischen E ig e n sc h a fte n d e r T eilch en * 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 310 [1961]) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0310 
 Volume    16 
80Author    H. F.Requires cookie*
 Title    Das cytolysierende Prinzip von Serumkomplement  
 Abstract    Serumkomplement (C'), welches nach dem heutigen Stand der Forschung aus mindestens vier Komponenten besteht, ist an zahlreichen immunologischen und nicht-immunologischen Vorgängen beteiligt. Am besten erforscht ist die Sequenz der C'-Reaktionsstufen bei der Hämolyse sensibilisier­ ter Hammelerythrocyten, jedoch ist noch ungeklärt, welcher Mechanismus letztlich die Zellverände­ rung, die zum Austritt von Hämoglobin führt, bewirkt. In der vorliegenden Arbeit wird über das Endprodukt der C'-Reaktion — eine cytolytisch wirkende Substanz — berichtet. Es wird gezeigt, daß sowohl beim Altern von Komplement, wie auch bei C' fixierenden Antigen/Antikörperreaktionen im Serum eine Substanz entsteht, die zellschädigend und auflösend wirkt. Seren, in denen durch mehr oder weniger spezifische Vorbehandlung C' oder einzelne seiner Kom­ ponenten ausgeschaltet wurden, sind nicht mehr zur Cytolysinbildung befähigt. Das cytolytische Prinzip konnte gereinigt und terisiert werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 16b, 321—328 [1961]; eingegangen am 18. Februar 1961) 
  Published    1961 
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 Identifier    ZNB-1961-16b-0321 
 Volume    16 
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