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Facet   section ZfN Section B:Volume 015  [X]
Results  214 Items
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Publication Year
1960 (214)
61Author    A. Schubert, K. Heller, D. Onken, K. Zetsche, B. KlügerRequires cookie*
 Title    tor", Diäthylaluminiumchlorid und Titantetrachlorid Mikrobielle Hydroxylierung von Progesteron in 6-und 14-Stellung  
 Abstract    , reagieren in gleicher Weise. Unsere katalysierte Homologisierung haben wir mit dem C6-Ringketon begonnen und zunächst bis zum C15-Ringketon durchgeführt. Das C9-Ringketon entsteht in einer Ausbeute von etwa 45%, ebenso das C10-Ringketon. Beim Cu-Ringketon sinkt die Ausbeute auf 25% und erreicht ein Minimum beim C12-Ringketon, um dann bis zum C15-Ringketon wieder auf etwa 30% anzusteigen. Das im Gegensatz zu allen übrigen Herstellungsmetho-den mittlerer und höherer Ringe hier bei C12 liegende Minimum dürfte mit der angewandten Methode — kein Ringschluß, sondern Ringerweiterung durch Umlage-rung — zusammenhängen. Die Aufarbeitung unserer Ansätze ist denkbar ein-fach. Das nicht in Reaktion getretene Ausgangsketon kann leicht unverändert zurückgewonnen werden. Neben der Bildung des nächsthöheren Ketons entstehen in ab-nehmenden geringen Mengen höher homologisierte Ring-ketone. Epoxyde haben wir nicht nachweisen können. Wendet man bei unserer Reaktion einen entsprechend 2-oder 3-fachen Überschuß an Diazomethan an, so ent-steht nun als Hauptprodukt das entsprechend mehrfach homologisierte Ringketon, z. B. bildet sich aus Cyclo-octanon so in einem Reaktionsschritt Cyclodecanon bzw. Cycloundecanon. Auch irares-/?-Decalon ist der kataly-sierten Homologisierung mit Ausbeuten von etwa 50% zugänglich. Mit der Ausdehnung unserer Reaktion auf andere acyclische und cyclische, gesättigte und ungesät-tigte Mono-und Polyketone und Ketonderivate sind wir z. Z. beschäftigt. Über Einzelheiten und den Mechanismus unserer neuen Reaktion berichten wir an anderer Stelle. Der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Fonds der Chemie danken wir für die Unterstützung unserer Arbeit. Der Direktion der BASF-Ludwigshafen/Rhein, insbesondere Herrn Di-rektor Dr. STEINHOFER, danken wir für die Überlassung einiger Ausgangs-stoffe. Bei der Inkubation von Progesteron (I) mit Cunninghamella blakesleeana (Phycomyceten) Cunninghamella elegans (Phycomyceten) Mucor mucedo (Phycomyceten) Trichothecium roseurn (Fungi imperfecti) Curvularia lunata (Fungi imperfecti) Naematoloma sublateritium (Basidiomyceten) wird jeweils 6/?,14a-Dihydroxyprogesteron (II) isoliert. Schmp. 246° -249°, [et] n: +124° (CHC13), Summenformel: C21H30O4 . Ber. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 269 [1960]; eingegangen am 11. Januar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0269_n 
 Volume    15 
62Author    KarlG. GrellRequires cookie*
 Title    Nachweis der sexuellen Differenzierung bei Patellina corrugata durch Teilbildanalyse eines Films  
 Abstract    Bei der Foraminifere Patellina corrugata beginnt die geschlechtliche Fortpflanzung damit, daß sich die Ga-monten zu einem Aggregat zusammenschließen. Die Zahl der Gamonten, welche ein Aggregat bilden, kann zwi-schen 2 und 14 schwanken. In den meisten Fällen legen sich drei Gamonten aneinander. Trotz dieser scheinbar so willkürlichen Aggregatbil-dung sind die Gamonten geschlechtlich differenziert. Durch Markierungsversuche 2 ließ sich nachweisen, daß es zwei Geschlechter gibt, die als + und — Ge-schlecht bezeichnet wurden. Eine Aggregatbildung findet nur statt, wenn Gamonten beider Geschlechter zusam-mentreffen. Ihr zahlenmäßiger Anteil an den Aggregaten ist aber ganz zufallsmäßig. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 270 [1960]; eingegangen am 17. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0270_n 
 Volume    15 
63Author    W. Hieber, W. Schropp, JrRequires cookie*
 Title    Uber ein o-Phenanthrolin-Mangancarbonyl und sein photochemisches Verhalten  
 Abstract    Die Reaktion des Mangancarbonyls mit Pyridin führt unter Valenz-Disproportionierung des Carbonylmetalls und Freisetzung von 1,67 CO/Mn zur Bildung einer paramagnetischen Komplex-verbindung [Mn(C5H5N)6] [Mn(CO)5]2 . Ihr Bau wurde u. a. durch Fällungsreaktionen sowie durch die Substituierbarkeit des kationisch fixierten Pyridins sichergestellt. Im Gegensatz dazu bildet sich bei der Umsetzung des Mangancarbonyls mit o-Phenanthrolin in Pyridin-Lösung unter Entbindung von nur 1 Mol CO/Mn eine unpolare Substitutions-Verbindung der Zusammensetzung Mn2(CO)8(C12H8N2) ; sie wird bereits bei der Einstrahlung sichtbaren Lichts in Mangancarbonyl und eine weitere, bemerkenswerterweise paramagnetische, daher einkernige Sub-stitutions-Verbindung, Mn(CO)3(C12H8N2), gespalten. Diese Photoreaktion legt die Annahme einer unsymmetrischen Struktur der Verbindung mit einer gegenüber dem Mangancarbonyl gelockerten 6-<5+ 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 271—277 [1960]; eingegangen am 14. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0271 
 Volume    15 
64Author    Heinz KühnRequires cookie*
 Title    Zur Inaktivierung von Milchsäure-Dehydrogenase mit langsamen Protonen  
 Abstract    Trockene Milchsäure-Dehydrogenase wurde mit Protonen verschiedener Energie bis maximal 80 keV in dünnen Schichten bestrahlt. Die Inaktivierungsquerschnitte betrugen bei Zimmertempera-tur ca. 0,4-10 -12 cm 2 und waren in dem gemessenen Energiebereich konstant. Der Einfluß der Teil-chenenergie auf den Inaktivierungsverlauf wurde insbesondere bei sehr kleinen Energien abgeschätzt. Bestrahlungen bei verschiedenen Temperaturen zeigten eine Abnahme des Strahleneffektes nach niedrigeren Temperaturen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 277—284 [1960]; eingegangen am 10. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0277 
 Volume    15 
65Author    Hans Grisebach, Norbert DoerrRequires cookie*
 Title    Zur Biogenese der Isoflavone II. Mitt.: Über den Mechanismus der Umlagerung  
 Abstract    With the aid of DL-phenylalanine-[2-14 C] and DL-phenylalanine-[3-14 C] it has now been proved that the biogenesis of 7-hydroxy-4'-methoxy-isoflavone (formononetin) in red clover involves a phenyl migration. This is the first phenyl migration to be found in nature. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 284—286 [1960]; eingegangen am 3. April 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0284 
 Volume    15 
66Author    Nona Calo, Martin GibbsRequires cookie*
 Title    The Site of Inhibition of Iodoacetamide in Photosynthesis studied with Chloroplasts and Cell Free Preparations of Spinach  
 Abstract    An attempt has been made to determine why iodoacetamide at certain concentrations inhibits photosynthesis but does not affect respiration if the site of inhibition of both processes is considered to be the same enzyme, namely, D-glyceraldehyde-3-phosphate dehydrogenase. Evidence is presented indicating that the site of iodoacetamide inhibition in photosynthesis is solely the photosynthetic carbon cycle since the synthesis of reducing power (adenosine triphosphate and reduced triphospho-pyridine nucleotide) and the evolution of 02 is not impaired. At a concentration of 5-10~ 5 M, iodo-acetamide is a strong inhibitor of CO, fixation by the isolated spinach chloroplast and by the recon-stituted system as defined by ARNON. At this concentration glyceraldehyde-3-phosphate dehydrogenase is not affected. Phosphoribulokinase, an enzyme considered to be exclusively concerned with photo-synthesis is sensitive in this range of inhibitor. It was concluded that at low concentrations of iodo-acetamide, this phosphorylation is blocked thus stopping photosynthesis while at this same concen-tration all enzymes of respiration are unaffected. The significance of the lack of accumulation of ribulose-5-phosphate in poisoned intact cells is discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 287—291 [1960]; eingegangen am 15. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0287 
 Volume    15 
67Author    Lutz KiesowRequires cookie*
 Title    Uber Wachstumshemmung und Chinonkatalyse  
 Abstract    Oxydationsmittel erhöhen die wachstumshemmende Wirkung von Vitamin K3 bei Zellen, die mit aerober Gärung wachsen. 2-Methyl-1.4-naphthochinon hemmt bei Zellen, die mit aerober Gärung wachsen, z. B. Kulturhefe, das Wachstum, weil es die Gärung hemmt \ und weiter wird das Chinon in den Zellen reduziert und es wird, wenn 02 anwesend ist, wieder reoxydiert. Es geht also eine Katalyse ein, durch die im Gleichgewicht neben viel Hydrochinon wenig Chinon entsteht. Wie sich gezeigt hat 2 , kann bei dieser Katalyse der 02 durch ein geeignetes Oxydationsmittel, z. B. durch Ferricyanid, ersetzt werden. Dadurch erzeugt man ebenfalls aus dem Hydrochinon freies Chinon, nur ist das mehr als die fermentative Reoxydation mit 02 ausmacht und deshalb wird die Gärung, die vom freien Chinon abhängt durch Oxydationsmittel und Chinon stärker gehemmt als durch Chinon allein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 291—293 [1960]; eingegangen am 7. Januar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0291 
 Volume    15 
68Author    Lutz KiesowRequires cookie*
 Title    Über Orthophosphorsäure und Kohlensäure bei der Chinonkatalyse in der lebenden Zelle  
 Abstract    Mit 2-Desoxyglucose kann man die Orthophosphorsäure in lebenden Zellen reversibel binden. Die Chinonkatalyse intakter Zellen wird immer dann gehemmt, wenn die Orthophosphorsäure dieser Zellen gebunden wird. Sie wird ferner gehemmt, wenn man die Kohlensäure möglichst weitgehend entfernt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 293—657 [1960]; eingegangen am 9. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0293 
 Volume    15 
69Author    Heinz SchusterRequires cookie*
 Title    Die Reaktionsweise der Desoxyribonucleinsäure mit salpetriger Säure  
 Abstract    The reaction of nitrous acid with deoxyribonucleic acid (DNA) isolated from different sources was investigated. Contrary to the results found with ribonucleic acid from tobacco mosaic virus, in which all the aminobases are deaminated with about the same velocity, in native DNA the aminobases react with very different reaction velocities. In this case adenine and cytosine react much slower than does the guanine, also the ratios of velocities of the bases vary with the H-ion concentration of the solution. These results confirm the existence of hydrogen bonds involving only the aminogroups of adenine and cytosine in native DNA, whereas in denaturated DNA the aminogroups of all the bases are exposed to nitrous acid deamination. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 298—304 [1960]; eingegangen am 15. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0298 
 Volume    15 
70Author    Walter Vielmetter, Heinz Schuster, HerrnGerhard Prof, SchrammRequires cookie*
 Title    Die Basenspezifität bei der Induktion von Mutationen durch salpetrige Säure im Phagen 12  
 Abstract    In phage T2 treated with nitrous acid (HN02) the deamination rates of the amino-bases G, A and HMC can be shifted relative to each other by altering the PH of treatment. Under various PH condi-tions the variation of the rates of HN02-induced r — mutation and inactivation have been measured and compared to the corresponding alteration of the deamination rates. In this way it was shown, that the deamination of the bases A and HMC can lead to mutagenic changes, whereas the deamination of G can only act lethally. Furthermore it was estimated, that the deamination of any one of 370 base pairs of the rll-region give rise to a mutation. Deamination of ~l/4 of the bases within the total T2-DNA lead to inactivation. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 304—311 [1960]; eingegangen am 9. Mai 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0304 
 Volume    15 
71Author    Heinz Tiedemann, Hildegard Tiedemann, Kurt KesselringRequires cookie*
 Title    Versuche zur Kennzeichnung von Induktionsstoffen aus Hühnerembryonen I. Abbau durch Trypsin und Carboxypeptidase. II. Verhalten bei der Dialyse  
 Abstract    Fractions, isolated from 9 days old chicken-embryos by alkaline extraction were able to produce mesodermal-spinocaudal inductions (notochord, musculature, pronephros, trunk and tail) and deuter-encephalic ones (hind head organs) in the presumptive belly-ectoderm of amphibian gastrulae. The incubation of induction substances with cryst. trypsin at different enzyme-concentrations (ratio induction substances/trypsin=4/l —700/1) and times (30 —120 min.) caused the inductive ability to diminish greatly. After incubation with crystalline carboxypeptidase no decrease occurred. Mesodermal inductor enriched by two different methods was dialysed under nitrogen in Visking-cellulose-tubes against 0,001-«. hydrochloric acid. Both, dialysed and non-dialysed compounds were tested. During long-time dialysis in the external fluid active compounds appeared, but their activity in relation to internal compounds was small. The behavior of crystalline ovalbumin (mol. wt. ~40 000) in dialysis under the same conditions was compared. As was demonstrated in our experiments, to the mesodermal inductor protein nature should be ascribed and not polypeptide nature. Also, to obtain deuterencephalic inductions by ribonucleoproteid fractions, their protein compound is indispensable. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 312—319 [1960]; eingegangen am 14. Januar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0312 
 Volume    15 
72Author    Manfred Gersch, Friedrich Fischer, Hans Unger, Helmut KochRequires cookie*
 Title    der Küchenschabe Periplaneta americana  
 Abstract    Aus dem Nervensystem der Küchenschabe Periplaneta americana wurden nach Vortrennung durch Wasser-Alkohol-bzw. Essigester-Extraktion und anschließender chemischer Aufarbeitung 4 neuro-hormonale Faktoren gewonnen. Jeweils 2 der Neurohormone (Cj und Dt sowie C2 und D2) haben antagonistische Wirkung. Neurohormon Ct verursacht im Herztest Frequenzsteigerung und Verkleine-rung der Amplitude, bei stärkerer Konzentration Herzstillstand in der Systole; Neurohormon Dx außer Frequenzsteigerung Vergrößerung der Amplitude, bei stärkerer Konzentration Herzstillstand in der Diastole. Außerdem bewirkt Neurohormon Ct an der isolierten Hypodermis von Dixippus (Farb-wechseltest) Verdunkelung, Neurohormon Dx dagegen Aufhellung. Für die beiden Neurohormone wurden biologische Einheiten festgelegt. Eine biologische Einheit von Neurohormon Dx entspricht auf Grund der Ergebnisse der Abarbeitung etwa 10 -11 g/ml. Die beiden aus dem Essigester-Extrakt stam-menden Faktoren C2 und D2 verursachen am Herzen Frequenzsteigerung, ohne jedoch gleichzeitig die für Cx und Dt typischen Veränderungen der Amplitude zu erzielen. Im Farbwechseltest sind die Neurohormone C2 und D2 wirkungslos. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 319—322 [1960]; eingegangen am 6. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0319 
 Volume    15 
73Author    W. Hieber, K. BeutnerRequires cookie*
 Title    Über Nitrosyltricarbonylferrat( — I), [Fe(CO)3NO] e  
 Abstract    Mehrfach wurden in letzter Zeit Metallcarbonyle unter Verwendung alkoholischer Alkalilauge der "Basenreaktion" zugänglich gemacht, die zur Bildung von Carbonylmetallaten führt 2 . Sehr erfolgreich war auch die Darstellung von Alkalicarbonylmetallaten durch Einwirkung von feinverteiltem Alkalimetall 3 oder Alkaliamalgam 2 ' 4 auf Metallcarbonyle in indifferenten Lösungsmitteln. Es lag nahe, derartige Reaktionen auf substituierte Metallcarbonyle zu übertragen; im folgen-den wird in dieser Hinsicht speziell das Verhalten von Eisennitrosylcarbonyl, Fe (CO) 2 (NO) 2 , untersucht. Es zeigte sich, daß Fe (CO) 2 (NO) 2 mit alkoholischer Lauge sowie bei der Reduktion mit Natriumamalgam in indifferenten Mitteln ein bisher unbekanntes, tiefgelbes, luftempfindliches Nitrosyltricarbonylferrat(— I)-Anion 5 , [Fe(CO)3NO] e , bildet, das analog den reinen Carbo-nylmetallaten von Fe, Co, Mn mit großvolumigen Katio-nen wie Tri-o-phenanthrolin-Eisen(II), Tri-o-phenanthro-lin-Nickel (II) und Dicyclopentadienyl-Kobalt(III) wasserunlösliche Fällungen gibt: [Fe (C12H8N2) 3] [Fe (CO) 3NO] 2 , leuchtend rot. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 323—324 [1960]; eingegangen am 8. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0323_n 
 Volume    15 
74Author    W. Hieber, H. BeutnerRequires cookie*
 Title    gesetzten Eisens als Nitrosyltricarbonylferrat Über /{-Diimino-dieisenhexacarbonyl, (CO)3Fe(NH)2Fe(CO)3  
 Abstract    , während sich 30% als schwarzer oxydischer Rückstand abschei-den. Die Reaktion verläuft über mehrkernige Carbonyl-ferrate und unter Bildung von C03 29 , NH3 , CO und N2 . Einzelheiten über die quantitativen Bestimmungen, die ebenso komplexen wie interessanten Reaktions-mechanismen und die IR-spektroskopischen Untersuchun-gen seien einer ausführlichen Veröffentlichung vor-behalten. Führt man die in der voranstehenden Mitteilung an-geführte Reaktion einer alkalischen, alkoholfreien Lö-sung von Tetracarbonylferrat mit ca. 0,5 Mol NaN02/ g-Ion [Fe (CO) 4] 20 unter milderen Bedingungen (nicht über 40°) aus, so beobachtet man bei fortgesetztem Durchleiten von gereinigtem N2 während 2 — 3 Stdn. neben ausgetriebenem, freiem Ammoniak eine flüchtige, orangegelbe Eisenverbindung, die sich zunächst als hydrophobe Substanz an der Oberfläche der dunkel-roten Reaktionslösung ansammelt. Die nur mit ca. 2,5% Ausbeute anfallende Verbindung von eigentümlich-herbem Geruch wurde als fX-Diimino-dieisenhexacarbo-nyl, H N (C0)3Fe/\Fe(C0)3, N H identifiziert 1 . Fe2(CO)6(NH)2: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 324 [1960]; eingegangen am 8. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0324_n 
 Volume    15 
75Author    W. Hieber, W. Kroder, E. ZahnRequires cookie*
 Title    Über neue mehrkernige Carbonylniccolate  
 Abstract    In einer Reihe von Arbeiten wurde in letzter Zeit ge-zeigt 1 , daß die Reaktionen von Kobalt-und Eisencarbo-nylen mit Aminen, wie überhaupt mit N-Basen, sowie mit O-Basen (im Lewis sehen Sinne) unter Valenz-Disproportionierung zu ionogen gebauten Reaktions-produkten mit Carbonylmetallat-Anionen und komple-xen Kationen vom Hexammintyp führen, z. B. o Ii -I 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 325—326 [1960]; eingegangen am 8. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0325_n 
 Volume    15 
76Author    W. Hieber, G. Faulhaber, F. TheubertRequires cookie*
 Title    Reduktion substituierter Metallcarbonyle: Phosphinsubstituierte Carbonylmanganate(—I)  
 Abstract    Nachdem schon mehrfach gezeigt wurde, daß Alkali-carbonylmetallate unmittelbar durch Einwirkung von feinverteiltem Alkalimetall oder Alkaliamalgam auf Carbonyle wie Co2(CO)8, Fe(CO)5, Fe3(CO)12, Mn2 (CO) 10 und Re2(CO) 10 in indifferenten Mitteln ent-stehen 1 , lag es nahe, auch substituierte Metallcarbonyle in ähnlicher Weise umzusetzen. Speziell bei den phos-phinsubstituierten Mangancarbonylen, über die in letz-ter Zeit eingehend berichtet wurde 2 , schien die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 326—327 [1960]; eingegangen am 15. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0326_n 
 Volume    15 
77Author    Heinrich NöthRequires cookie*
 Title    Über einige Reaktionen des Tetramethyl- hydrazins und des Tetramethyldiphosphins  
 Abstract    Tetramethylhydrazin und Tetramethyldiphosphin reagieren mit Diboran im Molverhältnis 1 : 1 unter Bildung der Verbindungen R4XS • 2 BH3 (R = CHS, X=N, P). Diese zersetzen sich bei erhöhter Temperatur ent-sprechend der Gleichung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 327—329 [1960]; eingegangen am 5. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0327_n 
 Volume    15 
78Author    A. J. BilboRequires cookie*
 Title    Preparation of Diethylphosphinic Nitrides  
 Abstract    Because of the rebirth of interest in inorganic poly-mer synthesis, the preparation and properties of the cyclic trimeric and tetrameric diethyl phosphinic ni-trides 1 are herein reported. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 330 [1960]; eingegangen am 22. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0330_n 
 Volume    15 
79Author    R. Riemschneider, S. GeorgiRequires cookie*
 Title    2. Mitt.: Dequaternisierende nucleophile Substitution von Benzthiazolium-Salzen  
 Abstract    Im Benzthiazol liefert die 2-Stellung sowohl den größ-ten Betrag an freien Valenzen als auch den geringsten Anteil an der elektrischen Ladungsdichte 3 . Substitutio-nen in 2-Stellung sollten infolgedessen um so leichter vonstatten gehen, je nucleophiler das Verhalten der in Frage kommenden Reaktionspartner ist. Die Reaktion zwischen 2-Chlor-, 2-Hydroxy-, 2-Mercapto-bzw. 2-Methyl-sulfonyl-benzthiazolen und Aminoverbindun-gen führt zu 2-Aminobenzthiazol-Derivaten 4 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 331 [1960]; eingegangen am 21. Oktober 1959) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0331_n 
 Volume    15 
80Author    W. Strohmeier, H. LandsfeldRequires cookie*
 Title    Cyclopentadienyl-Zinkäthyl und -Zinkphenyl  
 Abstract    Durdi Umsetzung von Cyclopentadienylmagnesiumbromid mit Zink-dilorid in Äther konnte bei Anwesenheit von äquimolaren Mengen von Magnesiumäthylbromid bzw. Magnesiumphenylbromid Cyclopentadienyl-zinkäthyl bzw. Cyclopentadienylzinkphenyl erhalten werden. Beide Sub-stanzen sind stark luftempfindlich und im Vakuum äußerst flüchtig. Sie sind in Kohlenwasserstoffen und Äthern gut löslich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 332 [1960]; eingegangen am 4. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0332_n 
 Volume    15 
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