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Facet   section ZfN Section B:Volume 015  [X]
Results  214 Items
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Publication Year
1960 (214)
101Author    W. Hieber, W. Beck, H. TenglerRequires cookie*
 Title    Über Trinitrosylmangan« Verbindungen  
 Abstract    Im Zuge unserer Arbeiten über die Nitrosylcarbonyle von Eisen und Kobalt wurde schon früher 1 — im Sinne des Nitrosyl-Verschiebungssatzes von SEEL 2 — auf die Existenz eines Trinitrosylmonocarbonylmangans, Mn(NO)3(CO), geschlossen. Nachdem von uns gezeigt werden konnte, daß speziell in den Manganpentacarbo-nylhalogeniden bevorzugt CO durch andere Liganden ersetzt werden kann 3 , lag es nahe, zur Darstellung von Mn(NO)3(CO) von diesen Verbindungen auszugehen. Tatsächlich wurde inzwischen Trinitrosylmonocarbonyl-mangan durch Umsetzung von Mn(CO)5J und NO-Gas dargestellt und durch sein IR-Spektrum charakterisiert 4 . In gleicher Weise entsteht nun durch Einleiten von NO-Gas in eine Cyclohexan-Lösung von Tetracarbonyl-mono-triphenylphosphin-manganjodid Mn (CO) 4P (C6H5) 3J 5 bei ca. 80° Trinitrosyltriphenylphosphinmangan, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 411 [1960]; eingegangen am 22. April 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0411b_n 
 Volume    15 
102Author    W. Strohmeier, Kl GerlachRequires cookie*
 Title    Die Photochemische Darstellung von Pentacarbonyl-pyridin-chrom(O) und Pentacarbonyl-anilin-chrom(O)  
 Abstract    Durch UV-Bestrahlung von Cr(CO), in Pyridin oder Pyridin + Tetra-hydrofuran kann in guter Ausbeute Pentacarbonylpyridinchrom Cr(CO)5Py erhalten werden. Analog wird mit Anilin + Tetrahydrofuran Pentacarbonyl-anilinchrom Cr(CO)5C,H5NHj gebildet. Diese photochemische Methode stellt somit einen direkten Weg dar zu den Pentacarbonyl-Metallverbindun-gen zu kommen, ohne den Umweg über die Pentacarbonylchromate z. B. Na,[Cr(CO)sl zu gehen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 413—414 [1960]; eingegangen am 26. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0413_n 
 Volume    15 
103Author    Hedi Gansler, Th NemetschekRequires cookie*
 Title    reits Quellung von Kollagenfibrillen  
 Abstract    jetzt, daß es sich dabei um eine allgemein anwend-bare präparative Methode handelt. Darstellung von Cr(CO)5Py : Man gibt 200,7 mg Cr (CO) 6 (0,91 mMol) und 30 ml Pyridin in eine Quarz-küvette (0=3 cm, Länge = 5 cm), welche einen Gaseinlaß und Auslaß hat. Während des Versuches perlt ein schwacher Strom von gereinigtem Stickstoff, der gleichzeitig zum Rüh-ren dient, durch die Küvette. Bestrahlt wird mit dem gebün-delten Licht einer Quecksilber Hochdrucklampe (Osram HBO 200). Der austretende Stickstoff wird nach dem Passie-ren einer Ausfrierfalle durch eine Apparatur zur quantitati-ven Bestimmung des CO geleitet. Die Zahl der eingestrahl-ten Lichtquanten wird mit einem Aktinometer bestimmt. Nachdem ungefähr 1 Äquivalent CO entwickelt ist, wird die Küvette mit Eiswasser gekühlt. Dabei scheiden sich meist einige mg nichtumgesetztes Cr(CO)6 ab. Nach Filtration der dunkelgelben Lösung wird die Hauptmenge des Pyridins im Vakuum-Rotationsverdampfer bei 30° abgezogen und die ver-bleibende dunkelrote Lösung mit Wasser versetzt. Dabei scheiden sich reichlich orangerote Kristalle ab, welche noch freies Pyridin enthalten. Dieses Rohprodukt wird in wenig Aceton gelöst, filtriert und durch Zugabe von Wasser erneut gefällt. Die ausfallende, gelbe Verbindung kann nach Trock-nung im Vakuumexsikkator im Hochvakuum sublimiert wer-den. Ausbeute an 2-mal umgefälltem Produkt: 64%, bezogen auf das eingesetzte Cr(CO)6 . Analyse für Cr(CO)5Py Ber. C 44,28 H 1,84 N 5.7 Cr 19.4 . Gef. C 44,35 H 2.12 N 5.24 Cr 19,2 . Weitere Ansätze wurden mit 1 mMol Cr(CO)6 + 5 ml Pyridin + 25 ml Tetrahydrofuran gemacht. Die Ausbeuten sind un-gefähr die gleichen. Darstellung von Cr(CO)5C6H5NH, : 557,8mg Cr(CO)6 (2,53 mMole), 5 ml frisch dest. Anilin und 25 ml Tetrahydrofuran werden bis zur Abspaltung von ungefähr 1 Äquivalent CO bestrahlt. Nach dem Abziehen des Lösungs-mittels und des Anilins im Vakuum-Rotationsverdampfer wird der gelbe Rückstand in wenig Aceton gelöst und mit Wasser ausgefällt. Die nach mehrmaligem Umfällen zitro-nengelbe Verbindung zersetzt sich in Lösung rasch an der Luft. Man arbeitet daher zweckmäßig in einer Schutzgas-atmosphäre. Ausbeute nach 3 Umfällungen: 58% bezogen auf Cr (CO) 6 . Analyse: Ber. C 46,4 H 2,46 N 4.9 Cr 18,25 . Gef. C 46,74 H 2,78 N 4.96 Cr 18.47 . (juantenausbeute: Bei der angegebenen Versuchsanord-nung wurden 9 mMole Quanten pro Stunde von Licht der Wellenlänge 2000 — 4000 Ä eingestrahlt. Die Quantenaus-beute pro mMol abgespaltenes CO war im Durchschnitt 0,05. Wir danken der Deutschen Forschungsgemeinschaft und dem Fonds der Chemischen Industrie für die finanzielle Unterstützung der vorliegenden Arbeit. Bekanntlich kann an Kollagen durch Behandlung mit Neutralsalzlösungen eine lyophile oder Hofmeister-sehe Quellung hervorgerufen werden 1 , die nach langem Waschen in Wasser, nicht aber nach Dehnung reversibel ist. Im Verlauf von morphologischen Untersuchungen am lockeren Bindegewebe in Abhängigkeit vom Ionen-milieu der Interzellular-Flüssigkeit (Beeinflussung durch Neutralsalze, Chelatverbindungen und Hormone) führ-ten wir ähnliche Versuche auch an isolierten Kollagen-fasern aus Schwanzsehnen durch. Uber ein Ergebnis aus dieser Versuchsreihe möchten wir bereits jetzt kurz berichten als morphologische Ergänzung zu den in jüng-ster Zeit vielfach diskutierten Quellungsvorgängen an Kollagen. Es zeigte sich, daß auch nach lyophiler Quel-lung bereits an ein und derselben Fibrille alle Stadien zwischen Normalstruktur und Quellung zu beobachten waren. Intakte Fasern wurden sofort nach der Entnahme für 15—30min bei 18 °C in verschiedene Neutralsalz-lösungen sowie in einer anderen Versuchsreihe in hoch-prozentige Saccharoselösung (2,5 M) gelegt. Die ge-quollenen Fasern wurden in 1-proz. gepufferter Os-miumsäure oder KMn04-Lösung 1 Stde. fixiert, in einer Mischung von Butyl-Methyl-Methacrylat (8 : 2) ein-gebettet und auf einem Porter-Blum-Ultramikrotom ge-schnitten. Die Aufnahmen wurden mit einem Siemens-Elmiskop I angefertigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 414 [1960]; eingegangen am 8. April 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0414_n 
 Volume    15 
104Author    A. Hatanaka, M. OhnoRequires cookie*
 Title    Über das Vorkommen des Jrans-Isomeren im natürlichen Blätteralkohol  
 Abstract    Das cis-frans-Problem des natürlichen Blätteralkohols, das von STOLL 1 und TAKEI 2 seit 1938 bearbeitet wurde, konnte von CROMBIE 3 an Hand des IR-Spektrums zu-gunsten der cis-Konfiguration entschieden werden. Seit-dem sind an der Konfiguration des natürlichen Blätter-alkohols als 3-cis-Hexen-l-ol keine Zweifel mehr ge-äußert worden. Wir konnten bei genauerer Betrachtung des IR-Spek-trums von CROMBIE eine sehr schwache Bande bei 10,3 JU nicht übersehen. Zur genaueren Ermittlung dieser für eine frans-Doppelbindung charakteristischen Bande iso-lierten wir natürlichen Blätteralkohol aus frischen Tee-blättern. Diese zeigten im IR-Spektrum zwei scharfe Banden bei 10,3// (trans-Doppelbindung) und 11,5// (cis-Doppelbindung) (Abb. 1 a). Zur Untersuchung der Frage, ob die trans-Form als solche in der Pflanze vor-kommt oder aber sich bei der Aufarbeitung aus der cis-Form bildet, wurden folgende Versuche unternommen: 1. Synthetisches 3-cis-Hexen-l-ol wurde auf dem Ölbad 10 Stdn. auf 130-170° erhitzt. 2. Synthetisches 3-cis-Hexen-l-ol wurde in Benzol mit 3.5-Dinitrobenzoylchlorid und einigen Tropfen Pyri-din versetzt und 3 Stdn. unter Rückfluß gekocht. An-schließend wurde das 3.5-Dinitrobenzoat durch Was-serdampfdestillation mit 40% KOH-Lösung verseift. In beiden Fällen zeigte das nach der Behandlung zurückgenommene 3-cis-Hexen-l-ol keine Änderung der Intensitäten im IR-Spektrum und in anderen physikali-schen Eigenschaften. Diese Ergebnisse zeigen, daß auch der natürliche Blät-teralkohol unter den Isolierungsbedingungen beständig sein sollte. Als nächstes stellten wir aus natürlichem Blätter-alkohol das 3.5-Dinitrobenzoat her. Durch vielfache systematische Fraktionierung gelang es uns, daraus den 3-frans-Hexen-l-ol-ester rein zu isolieren. Sein IR-Spek-trum stimmte mit dem des synthetischen 3-Jrans-Hexen-l-ol-3.5-dinitrobenzoesäureesters völlig überein. Gegen-V000 2500 5000 3000 2000 v (cmr 1) WO 1200 Abb. 1 a. IR-Spektren von natürlichem Blätteralkohol. Abb. 1 b. IR-Spektren von synthetisiertem 3-irans-Hexen-l -ol-ester. Abb. 1 c. IR-Spektren von synthetisiertem 3-cis-Hexen-l-ol-ester. über dem synthetischen cis-Isomeren ergaben sich im IR-Spektrum deutliche Unterschiede (Banden bei 10,2 bis 4 n, 12,8 -9 /z, und 13,6 -9 ,u, s. Abb. 1 b, c). Aus den Fraktionierungs-Versuchen und IR-Spektren geht hervor, daß das 3-fra/is-Hexen-l-ol zu 3 — 6% im natürlichen Blätteralkohol enthalten ist. Demnach be-steht der natürliche Blätteralkohol aus Teeblättern aus einem Gemisch der cis-frans-Isomeren, wobei das cis-Isomere stark überwiegt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 415 [1960]; eingegangen am 11. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0415a_n 
 Volume    15 
105Author    A. Hatanaka, M. OhnoRequires cookie*
 Title    Über das Vorkommen des Jrans-Isomeren im natürlichen Blätteralkohol  
 Abstract    Das cis-frans-Problem des natürlichen Blätteralkohols, das von STOLL 1 und TAKEI 2 seit 1938 bearbeitet wurde, konnte von CROMBIE 3 an Hand des IR-Spektrums zu-gunsten der cis-Konfiguration entschieden werden. Seit-dem sind an der Konfiguration des natürlichen Blätter-alkohols als 3-cis-Hexen-l-ol keine Zweifel mehr ge-äußert worden. Wir konnten bei genauerer Betrachtung des IR-Spek-trums von CROMBIE eine sehr schwache Bande bei 10,3 JU nicht übersehen. Zur genaueren Ermittlung dieser für eine frans-Doppelbindung charakteristischen Bande iso-lierten wir natürlichen Blätteralkohol aus frischen Tee-blättern. Diese zeigten im IR-Spektrum zwei scharfe Banden bei 10,3// (trans-Doppelbindung) und 11,5// (cis-Doppelbindung) (Abb. 1 a). Zur Untersuchung der Frage, ob die trans-Form als solche in der Pflanze vor-kommt oder aber sich bei der Aufarbeitung aus der cis-Form bildet, wurden folgende Versuche unternommen: 1. Synthetisches 3-cis-Hexen-l-ol wurde auf dem Ölbad 10 Stdn. auf 130-170° erhitzt. 2. Synthetisches 3-cis-Hexen-l-ol wurde in Benzol mit 3.5-Dinitrobenzoylchlorid und einigen Tropfen Pyri-din versetzt und 3 Stdn. unter Rückfluß gekocht. An-schließend wurde das 3.5-Dinitrobenzoat durch Was-serdampfdestillation mit 40% KOH-Lösung verseift. In beiden Fällen zeigte das nach der Behandlung zurückgenommene 3-cis-Hexen-l-ol keine Änderung der Intensitäten im IR-Spektrum und in anderen physikali-schen Eigenschaften. Diese Ergebnisse zeigen, daß auch der natürliche Blät-teralkohol unter den Isolierungsbedingungen beständig sein sollte. Als nächstes stellten wir aus natürlichem Blätter-alkohol das 3.5-Dinitrobenzoat her. Durch vielfache systematische Fraktionierung gelang es uns, daraus den 3-frans-Hexen-l-ol-ester rein zu isolieren. Sein IR-Spek-trum stimmte mit dem des synthetischen 3-Jrans-Hexen-l-ol-3.5-dinitrobenzoesäureesters völlig überein. Gegen-V000 2500 5000 3000 2000 v (cmr 1) WO 1200 Abb. 1 a. IR-Spektren von natürlichem Blätteralkohol. Abb. 1 b. IR-Spektren von synthetisiertem 3-irans-Hexen-l -ol-ester. Abb. 1 c. IR-Spektren von synthetisiertem 3-cis-Hexen-l-ol-ester. über dem synthetischen cis-Isomeren ergaben sich im IR-Spektrum deutliche Unterschiede (Banden bei 10,2 bis 4 n, 12,8 -9 /z, und 13,6 -9 ,u, s. Abb. 1 b, c). Aus den Fraktionierungs-Versuchen und IR-Spektren geht hervor, daß das 3-fra/is-Hexen-l-ol zu 3 — 6% im natürlichen Blätteralkohol enthalten ist. Demnach be-steht der natürliche Blätteralkohol aus Teeblättern aus einem Gemisch der cis-frans-Isomeren, wobei das cis-Isomere stark überwiegt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 415 [1960]; eingegangen am 11. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0415b_n 
 Volume    15 
106Author    F. SchlagerRequires cookie*
 Title    02-Verbrauches, den wir manometrisch bestimmen oder die Erhöhung der Ferricyanid-Reduktion in Sauerstoff Der Einfluß hoher Proteingaben auf Leberzellkerne  
 Abstract    Beide Methoden liefern übereinstimmende Ergebnisse. Wir haben uns die Frage vorgelegt, ob Phenoloxydase die Reoxydation des Hydrochinons bewirkt. Da man aber die Chinonatmung durch ein o-Hydrodiinon wie Brenzcatechin nicht erhöhen kann, war die Beteiligung eines Kupferproteids unwahrscheinlich, es sei denn man nimmt an, daß die Zellen genügend o-Chinon enthalten und die Phenoloxydase deshalb gesättigt ist. Das Experiment, das hier entscheidet, gibt die Abb. 1 wieder. Wie sie zeigt, kann man die Chinonkatalyse im Dunkeln durch Kohlenmonoxyd hemmen und zwar reversibel hemmen, denn im Licht findet man fast die gleiche Reaktionsgeschwindigkeit wie in einem entspre-chenden Kontrollversuch. Diese Photodissoziation der Schwermetallkatalyse ist aber, wie WARBURG 2 gezeigt hat, eine Eigentümlichkeit des 02-übertragenden Fer-ments und somit ist die fermentative Reoxydation von 2-Methyl-1.4-naphthochinon in Kulturhefezellen eine Eisenkatalyse, nämlich die des 02-übertragenden Fer-mentes der Atmung. 2 0. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 416 [1960]) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0416_n 
 Volume    15 
107Author    HeinzP. Fritz, Yani Hristidu, Hannelore Hummel, Rolf SchneiderRequires cookie*
 Title    Spektroskopische Untersuchungen an organometallischen Verbindungen 3. Mitt. 1 : Zur Struktur der Cyclopentadienylhydride des Rheniums, Molybdäns und Wolframs  
 Abstract    Auf Grund von IR-Spektren im langwelligen Bereich werden unter Heranziehung früherer physi-kalisch-chemischer Messungen Strukturen für die Cyclopentadienylhydride des Re, Mo und W vor-geschlagen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 419—421 [1960]; eingegangen am 28. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0419 
 Volume    15 
108Author    Heinz MauserRequires cookie*
 Title    Uber eine einfache Methode zur Ableitung thermodynamischer Zusammenhänge I. Der Formalismus  
 Abstract    In dieser Arbeit wird eine einfache Methode zur Ableitung thermodynamischer Zusammenhänge entwickelt. Der erste Teil dient dem Formalismus. Es wird gezeigt, wie man für ein beliebiges System, für welches nur das vollständige Differential der inneren Energie bekannt sein muß, alle einfachen thermodynamischen Beziehungen (Maxwell sehe Beziehungen im erweiterten Sinn) ohne eigent-liche Rechenarbeit und ohne Tabellen findet. So wird ein wohlgeordneter Vorrat der für jede thermo-dynamische Untersuchung unerläßlichen Zusammenhänge geschaffen. Im zweiten Teil wird die physi-kalische Bedeutung untersucht. Es wird nachgewiesen, daß der Formalismus auf konkrete Probleme angewandt, unmittelbar zu physikalisch anschaulichen Ergebnissen führt. Verglichen mit den beiden klassischen Methoden der Thermodynamik, der Methode der Kreis-prozesse und der Methode der charakteristischen Funktionen, nimmt die neue Methode eine Zwischen-stellung ein. Sie ist anschaulich wie die erstere, exakt wie die letztere und verführt nie zum rein for-malen Denken. Wie später zu zeigen ist, kann die Methode nach geringer Abwandlung auch auf Pro-bleme der Thermodynamik irreversibler Prozesse angewandt werden. Die Darstellung ist bewußt einfach gehalten. Vorausgesetzt werden die Grundbegriffe der Thermo-dynamik, der Begriff des vollständigen Differentiales sowie die einfachsten Regeln über das Rechnen mit partiellen Differentialquotienten. Der für die Begründung der Methode wichtige Begriff der Funktionaldeterminante wird in einfacher Form erläutert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 421—429 [1960]; eingegangen am 8. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0421 
 Volume    15 
109Author    Wolfgang Eckart, Adolf WackerRequires cookie*
 Title    DNS-Gehalt und UV-Strahlenresistenz von Lb. leichmamii  
 Abstract    DNS-reichere Zellen von Lb. leichmannii (mit Vitamin B12 gewachsen) sind resistenter gegen UV-Strahlen als DNS-ärmere (mit Guanindesoxyribosid gewachsen). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 429—430 [1960]; eingegangen am 4. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0429 
 Volume    15 
110Author    I. Reifer, K. KleczkowskiRequires cookie*
 Title    Enzymatische und nichtenzymatische CitruIIinsynthese  
 Abstract    Carbamylverbindungen können auf nichtenzymatischem Weg aus Orthin und Carbamylphosphat (CP) entstehen. Unter Bedingungen, die für die enzymatische Katalyse optimal sind, ist die nicht-enzymatische Synthese gering und steigt nie über 5% der Gesamtsynthese. Die optimale Temperatur für die Carbamyltranspherase des Ornithins beträgt 30°. Der optimale pH-Wert der Carbamyltrans-pherase liegt zwischen pH 7,3 — 8,0. Die Inkubationszeit für die enzymatische Reaktion darf nicht mehr als 5 Stdn. betragen, da eine längere Zeitdauer eine zunehmende nichtenzymatische Synthese von Ureidverbindungen verursacht. Bei der nichtenzymatischen Synthese entsteht aus CP und Orni-thin vorwiegend a—6-Carbamylornithin, daneben kleine Mengen Citrullin und a-Carbamylornithin. Die enzymatische Synthese ergibt hauptsächlich Citrullin und unbedeutende Mengen der beiden anderen Carbamylornithine. Bei Zimmertemperatur und bei noch höheren Temperaturen steigt die nichtenzymatische Synthese der Carbamylornithin-Verbindungen bedeutend an, bei 2—4° wird die Reaktion dagegen vollständig gehemmt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 431—134 [1960]; eingegangen am 8. Mai 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0431 
 Volume    15 
111Author    V. Papierelektrophoretischer, Theodor Wieland, Gerhard Pfleiderer, Klaus RajewskyRequires cookie*
 Title    Uber die Verschiedenheit der Milchsäure-Dehydrogenasen Vergleich der tryptischen Spaltprodukte  
 Abstract    Kristallisierte Lactat-Dehydrogenasen aus Schweineherz, Kaninchenskelettmuskel, Rattenherz und Rattenskelettmuskel wurden mit Trypsin abgebaut und die durch Hochspannungs-Elektrophorese der Verdauungsansätze erhaltenen Peptidmuster nach Anfärbung mit Ninhydrin und diazotierter Sulfanil-säure miteinander verglichen. Es ergaben sich die in den Abb. 1—4 dargestellten Unterschiede. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 434—436 [1960]; eingegangen am 29. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0434 
 Volume    15 
112Author    M. H. ZenkRequires cookie*
 Title    Enzymatische Aktivierung von Auxinen und ihre Konjugierung mit Glycin  
 Abstract    Octanoate-thiokinase, an enzyme from liver mitochondria, was found to catalyze the formation of auxin-CoA esters with several different auxins in the presence of adenosinetriphosphate and coenzyme-A. Evidence was provided to show that indoleacetyl-adenosinemonophosphate was an inter-mediate in the formation of indoleacetyl-CoA. This intermediate was supplied to the enzyme as the synthetic anhydride, and could lead either to the formation of indoleacetyl-CoA when supplied with CoA or to the formation of indoleacetic acid plus adenosinetriphosphate when supplied with pyro-phosphate. Indoleacetyl-CoA was shown to be the intermediary product in the enzymatic formation of indoleacetyl-glycine. 2.4-Dichlorphenoxyacetic acid and a-naphthylacetic acid were not measurably conjugated with glycine under the same conditions. The results are discussed as to their implications in auxin metabolism in plants. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 436—441 [1960]; eingegangen am 2. Mai 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0436 
 Volume    15 
113Author    P. H. HofschneiderRequires cookie*
 Title    über ein infektiöses Desoxyribonucleinsäure-Agens aus dem Phagen 174  
 Abstract    A DNA-agent has been obtained by phenol extraction of <?X174 bacteriophage. This DNA-agent is infectious for both E. coli C and E. coli B prepared in sucrose-tris buffer and for EDTA-lysozyme spheroplasts of the same cells. It differs from the intact phage in DNase susceptibility, an altered host range and greater temperature stability. Up to the present time the participation of a protein component in the infective principle could be demonstrated neither by inactivation with <?X174 anti-serum nor by digestion with proteases. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 441—444 [1960]; eingegangen am 26. April 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0441 
 Volume    15 
114Author    C. Wetter, H. L. Paul, J. Brandes, L. QuantzRequires cookie*
 Title    Vergleich zwischen Eigenschaften des Echten Ackerbohnenmosaik-Virus und des broad bean mottle-Virus  
 Abstract    Broad bean true mosaic virus (EAMV) has been studied in comparison with broad bean mottle virus (BBMV), after both viruses had been purified by the same procedure. Spectrophotometric and/or chemical determinations revealed a nucleic acid content of 32% for EAMV and 23% for BBMV. Serologically, the two viruses are unrelated since in reciprocal testings they react with their homo-logous antisera only. The diameter of of the particles has been determined to 25 m/u for EAMV and 20 m/u for BBMV. Further differences include thermal inactivation point, seed transmission, host range, and symptomatology. There are no indications for a relationship among both viruses as suggested in the list of Common names (Review of Applied Mycology, Vol. 35, Suppl.). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 444—447 [1960]; eingegangen am 22. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0444 
 Volume    15 
115Author    Olaf KlamerthRequires cookie*
 Title    Katalasegehalt virusinfizierter Gewebe  
 Abstract    The catalasic activity in cells of the chorioallantois membrane of embryonated eggs is reduced by incubation with influenza virus. The decrease in activity occurs after a latent period corresponding to that of the first appearance of hemagglutinating particles and continues parallel to the rise in H.A. Titer. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 448—449 [1960]; eingegangen am 17. Februar 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0448 
 Volume    15 
116Author    G. Hotz, A. MüllerRequires cookie*
 Title    Cysteinschutz und Sauerstoffeinfluß bei suspendierten T-Phagen unter Röntgenbestrahlung  
 Abstract    Coliphages of the strains TI, T2, and T7 suspended in broth have been inactivated by X-rays. Under these conditions the phages should be protected from indirect effects. The action of cysteine and removal of oxygen were investigated. With TI, T2, and T7 hyperprotection by cysteine was found, which could not be substituted by anoxia. None of these phages showed a marked decrease in radia-tion sensitivity on removal of oxygen, whereas hyperprotection was strongly affected by air with TI and T7 but not with T2. Tentative explanations for the differences between TI and T2 are given. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 450—452 [1960]; eingegangen am 26. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0450 
 Volume    15 
117Author    Christoph Scholtissek, VanR. PotterRequires cookie*
 Title    Austritt von Ribonucleinsäure aus isolierten Rattenleber-Zellkernen während der Inkubation in vitro  
 Abstract    1. The incubation conditions for isolated rat liver nuclei are studied by means of nucleic acid determinations and observations under the light microscope. 2. A part of the nuclear ribonucleic acid (RNS) labeled in vivo is transferred from the nuclei to the surrounding medium during incubation in vitro. This RNS appears in the postmicrosomal and cell sap fraction. The transfer process is performed without degradation to dialysable products. 3. The transferable RNS amounts to about 15% of the total nuclear RNS. It is synthesized in the nucleus rapidly and disappears from there rapidly. Its specific activity surpasses that of the remaining RNS in the nuclei. 4. The rapidly labeled RNS is labeled throughout the whole molecule and is degraded quickly during the incubation in vitro. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 453—460 [1960]; eingegangen am 8. April 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0453 
 Volume    15 
118Author    Irmgard ZieglerRequires cookie*
 Title    Tetrahydrobiopterin-Derivat als lichtempfindliche Verbindung bei Amphibien und Insekten  
 Abstract    A tetrahydrobiopterin-compound (in addition to biopterin) has been found in the eyes and skins of Amphibians as well as in the eyes of insects. Evidence is given that this tetrahydrobiopterin-compound occurs as a N(8)-ribosid. The compound originally does not fluoresce. It is very light-sensitive; by irradiation hydrogen is split off, which can be transferred to TTC, and the fluorescing degradation-products appear. The possibility of a tetrahydro-dihydro-equilibrium and the importance of this widely distributed compound for light-sensitivity is discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 460—465 [1960]; eingegangen am 4. März 1960) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0460 
 Volume    15 
119Author    Requires cookie*
 Title    Von  
 Abstract    biologischer Bedeutung scheint die Tatsache zu sein, daß die Tetrahydro-Verbindung durch — insbesondere kurzwelliges — Licht Elektronen ab-gibt. Eine kurze, im Rahmen dieser Untersuchung durchgeführte Prüfung ergab, daß sich die gleiche Verbindung auch in der Haut von Salamandra sala-mandra und Xenopus laevis sowie in den Augen der Calliphorine Pollenia rudis Fabr. * findet. Frühere Untersuchungen ergaben auch im retinalen Pigment-epithel poikilothermer Vertebraten 2 , im Auge von Ephestia kühniella 17 und Calliphora erythro-cephala 18 eine solche Verbindung "zunehmender Fluoreszenz", welche mit obigem Tetrahydrobiopte-rin identisch oder nahe verwandt sein dürfte und es ist wahrscheinlich, daß in anderen Fällen, wo Pterine (vgl. I.e. 1), insbesonders gelbes Pterin (z.B. bei der Blaualge Anacystis 19) nachgewiesen wurde, ebenfalls diese Tetrahydro-Verbindung anzutreffen ist. Daß die Aufnahme des durch Licht abgegebenen Wasserstoffs nicht nur durch einen künstlichen Ac-ceptor (TTC), sondern auch in der lebenden Zelle durch einen natürlichen Acceptor erfolgen kann, zeigt die Tatsache, daß die Atmung verschiedener Gewebe durch das in ihnen enthaltene oder nachträg-lich zugesetzte photolabile Pterin 8 gesteigert wird. Es wird nun die Aufgabe sein, die physiologische Rolle dieser weitverbreiteten, lichtabhängigen Redox-Verbindung aufzuklären. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 465 [1960]) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0465_n 
 Volume    15 
120Author    Requires cookie*
 Title    dieses Kohlenwasserstoffes überhaupt vorliegen  
 Abstract    , da hier ferrocen-analoge Verbindungen bisher nicht erhalten werden konnten. Untersuchungen zum reaktiven Verhalten der ^ CH2-Gruppe in den neuen Komplexen sowie über die 7i-Kom-plexbildung weiterer kondensierter Aromaten sind im Gange. Wir danken der Chemischen Fabrik Kalk GmbH für ein Stipendium für den einen von uns (N. K.). Experimenteller Teil 
  Reference    (Z. Naturforschg. 15b, 466 [1960]) 
  Published    1960 
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 Identifier    ZNB-1960-15b-0466_n 
 Volume    15 
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