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Facet   section ZfN Section B:Volume 014  [X]
Results  214 Items
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Publication Year
1959 (214)
101Author    V. On, 0. R., /. SchwemmteRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis des Farnsporangiums  
 Abstract    Gegenüber neuerdings geäußerten Zweifeln wird wieder festgestellt, daß beim "Springen" des Ringes am Farnsporangium die Kohäsion des Füllwassers überwunden wird, weil die Membraninter-stitien viel zu eng sind, um bei den gegebenen Zugspannungen Luft durchstoßen zu lassen. Zudem ist, wenn Sporangien in Lösung springen, Luft weder an den Außen-noch an den Innenwänden der Bogen­ zellen zugegen, und das Springen in einer nicht endosmierenden Lösung erfordert die gleiche Konzen­ tration wie das Springen in Luft über der Lösung. Die Spannung des Wassers beim Reißen wird selten mehr als 250 Atm. betragen. Die Zellen des Bogens leben am springreifen Sporangium noch und wer­ den erst durch die tiefe Einfaltung der Außenwand, die zum Springen führt, getötet. Auf die Bedeu­ tung des Zellvolumens für die Wahrscheinlichkeit der Bildung einer Dampfblase und auf die mutmaß­ liche Bedeutung der sehr geringen Variabilität in der Größe der Bogenzellen wird hingewiesen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 404 [1959]; eingegangen am 9. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0404 
 Volume    14 
102Author    \. \.Requires cookie*
 Title    y A  
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 410 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0410_n 
 Volume    14 
103Author    T.Requires cookie*
 Title    Der Mechanismus der W ärm eregulation des Menschen  
 Abstract    In der gegenwärtigen Anschauung der Medizin und Physiologie erfolgt die physikalische Wärmeregulation des Menschen — d. h. die Regulation über das Wärme­ zentrum im Hypothalamus mittels Schwitzens und er­ höhter Hauptdurchblutung in zu warmer Umgebung — durch afferente Impulse von den Thermorezeptoren der Haut. Die Tem peratur des Bluts ist außerdem beteiligt. Sie ändert — so wird zumeist vermutet — die Erreg­ barkeit der Zentren für die ankommenden Impulse von der Haut. Die Untersuchung dieses Problems mit der Methode der Gradienten-Kalorimetrie 2 hat ergeben, daß diese Anschauung einer Revision unterzogen werden muß. Präzisionsmessungen der Körper-Innentemperatur und integrierte Hauttemperatur-M essungen, deren Zu­ verlässigkeit kalorimetrisch bestätigt werden konnte (durch Übereinstimmung von Inversionen des Tempera­ turgradienten zwischen H aut und Körperinnerem mit In­ versionen des Wärmeaustausches zwischen Haut und Um­ gebung) wurden im Gradienten-Kalorimeter ausgeführt. Gleichzeitig mit dieser Messung der beiden möglichen Reize wurde die Tätigkeit der beiden Erfolgsorgane der physikalischen Wärmeregulation quantitativ verfolgt: Die Schweißdrüsen-Tätigkeit durch Messung der Wasser-1 T. B e n z in g e r u . Ch. K i t z i n g e r , Rev. Sei. Inst. 20. 849 [1949]. 2 T. B e n z in g e r , R. G. H u e b s c h e r , D. M in a r d u . C h. K i t z in g e r , J. appl. Physiol. 12. S. I [1958]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 412—413 [1959]; eingegangen am 4. Februar 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0412_n 
 Volume    14 
104Author    Requires cookie*
 Title     
 Abstract    eue G elegenheitsüberträger für das Gurken-m osaik-Virus (Marmor cucum eris), das Y-Virus der K artoffel (Marmor upsilon), die Tom aten­ stauche (dwarfing of tom ato) und ein neuer Ü ber­ träger für die Vergilbungskrankheit der Rübe (Corium betae) Von K u r t H e in z e Gelegenheitsüberträger sind solche Insektenarten, die in keiner engeren Beziehung zum Wirtspflanzenkreis der von ihnen übertragenen Virose stehen und die Pflanzen­ arten, auf denen das betreffende Virus hauptsächlich auftritt, nur gelegentlich besuchen, ohne auf ihnen für längere Zeit seßhaft zu werden. Sie können bei dieser Gelegenheit Viren aufnehmen und weiter verbreiten. Oft sind solche Insektenarten — in erster Linie kommen Blattläuse dafür in Frage — nur sehr schlechte Über­ träger. Sie infizieren in größeren Versuchsserien nur wenige Pflanzen, andere Arten übertragen dagegen das betreffende Virus sehr gut. Sie könnten bei der Umstel­ lung ihrer Ernährung auf Kulturpflanzen zu einer gro­ ßen Gefahr werden, haben aber auch dadurch schon Be­ deutung als Seuchenfaktor, daß sie die Virose auf Un­ krautbestände übertragen können und auf diese Weise sehr viel neue Infektionsquellen schaffen, wenn ihre Nährpflanzen zu weit verbreiteten Unkräutern gehören. Etwa 2 0 Blattlausarten sind Überträger (am Insekt) unbeständiger Viren, die nach wenigen Sek. Saugzeit aus der Infektionsquelle aufgenommen und nach gleich kurzer Saugzeit in andere Pflanzen übertragen werden können. Viren dieser "nicht persistenten" Gruppe wer­ den bei den Probeeinstichen, die die Blattläuse auf angeflogenen Pflanzen machen, um festzustellen, ob sie als Wirtspflanze für die Art geeignet ist, sehr leicht übertragen. Die Testung der Blattläuse auf ihre Überträgereigen­ schaft wurde in üblicher Weise durchgeführt. Vor Be­ ginn der Übertragung mußten die Blattläuse 2 —4 Stdn. fasten, was den Infektionserfolg später erhöht. Die In-fektions-Saugzeit wurde auf 5 — 10 Min. ausgedehnt; da­ mit ist die Gewähr gegeben, daß eine ausreichende Zahl von Blattläusen Saugversuche machte. Auf den Versuchs­ pflanzen blieben die Blattläuse anschließend einen Tag. Unter diesen Versuchsbedingungen wurden die aus Tab. 1 ersichtlichen Ergebnisse erhalten. Einige Übertragungsversuche wurden auch mit einem semipersistenten Virus, das sich nur bedingt im Über­ 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 414 [1959]; eingegangen am 6. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0414_n 
 Volume    14 
105Author    Requires cookie*
 Title    Structure of evaporated cobalt sulphide layers  
 Abstract    g g a r w a l an d A . G o s w a m i 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 419 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0419 
 Volume    14 
106Author    V. On, F.Requires cookie*
 Title    Uber die Biosynthese des Cumarins  
 Abstract    Es wird über die Biosynthese des Cumarins in isoliert wachsenden Wurzelkulturen von Melilotus off. berichtet. Während Natriumacetat-[1-14C] bei Gegenwart von Zucker nicht für die Synthese des Cumarins verwertet wird, konnte mit uniform 14C-markiertem Phenylalanin gezeigt werden, daß des­ sen Kohlenstoffgerüst ohne Veränderung in das Cumarin übergeht. Nach Inkorporation von Glucose-[1-14C] wurde durch chemischen Abbau des isolierten Cumarins im Benzolkem eine Verteilung der Radioaktivität gefunden, wie sie B. D . D a v is beim Studium der Biosynthese der Shikimisäure in Mikro­ organismen erhalten hatte, während die Verteilung der Radioaktivität in der Seitenkette die Herkunft dieses C3-Bausteines aus der Glykolyse der Hexose beweist. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 421 [1959]; eingegangen am 8. Mai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0421 
 Volume    14 
107Author    Requires cookie*
 Title    Die Bestimmung des Nucleinsäuregehaltes pflanzlicher Viren mit Hilfe einer spektrophotometrischen M ethode  
 Abstract    The RNA content of plant viruses has been determined following the procedure of W a r b u r g and C h r i s t i a n , after eliminating light scattering of the virus suspensions by calculation using Ray­ leigh's formula or by means of comparison with polystyrene latex suspensions of corresponding turbidity. The general validity of the methods has been proved by measurements on 9 plant viruses. It is shown that the RNA content found by this spectrophotometric method is in good agreement with that amount ascertained by chemical analysis. Based upon these results a mean curve has been drawn which gives the RNA content of a virus from spectrophotometric measurement. This curve also can be used for the determination of the purity of a virus preparation. A special formula is given for the quantitative spectrophotometric analysis of a mixture of two viruses differing in their RNA content. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 427 [1959]; eingegangen am 9. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0427 
 Volume    14 
108Author    Requires cookie*
 Title    Der Zusammenhang zwischen dem Molekulargewicht pflanzlicher Viren und der spektrophotometrisch bestimmbaren Größe bv  
 Abstract    The correlation between molecular weight (MW) of plant viruses and the spectrophotometric value b y (see the preceeding paper) has been established. The dependence of b y on the MW is represented by a straight line on a semilogarithmic scale. By means of this line it is possible to evaluate the MW of a plant virus by measuring b y if the virus entity is a pure ribonucleoproteine con­ taining RNA of a MW of 2 • 10®. The resulting value for the MW of the virus is not affected by aggre­ gation or breakdown of the virus, but is disturbed by proteine or nucleoproteine impurities. Therefore, it can be concluded that a preparation of a given virus contains non-virus components if the correla­ tion of figure 1 is not fulfilled satisfactorily. In der vorstehenden Arbeit war dargelegt worden, wie bei Pflanzenviren aus der spektrophotometrisch bestimmbaren Größe ^ _ (E'v 280 — Ty 280) V (£'v260-r v 260) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 432 [1959]; eingegangen am 9. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0432 
 Volume    14 
109Author    Requires cookie*
 Title    Steigerung der Glykolyse der Ehrlichschen Mäuseascitescarcinom-Zelle durch Bestandteile des Blutserums  
 Abstract    o n E r w i n N e g e l e i n , H e l e n e G r a e t z u n d K a r l -H e i n z M e n k e 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 434 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0434 
 Volume    14 
110Author    V. On, K. K., W. G., Un, U. H.Requires cookie*
 Title    Uber die Bildung der Kollagenfibrillen aus gelöstem Kollagen und die Funktion der kohlenhydrathaltigen Begleitkomponenten  
 Abstract    Citratlösliches Kollagen (Prokollagen) wurde möglichst weitgehend von seinen kohlenhydrathalti­ gen Komponenten befreit. Die glucosaminhaltige Fraktion, saure Mucopolysaccharide, konnte voll­ ständig und die Hexosen bis auf 0,2 bis 0,15 Gew.-% abgetrennt werden. Elektronenmikroskopische Untersuchungen ergaben; daß die kohlenhydrathaltigen Komponenten für die Ausbildung quergestreifter Kollagenfibrillen entbehrlich sind. Dagegen werden Fibrillendurch­ messer und Kontrast von den im Bindegewebe vorkommenden Mucopolysacchariden wesentlich beein­ flußt. So sind von Mucopolysacchariden gereinigte Fibrillen sehr dünn und kontrastarm. Die Funktion der Mucopolysaccharide bei der Fibrillenbildung wird im Zusammenhang mit den Ursachen des Inlösunggehens und des Ausfällens der Fibrillen diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 436 [1959]; eingegangen am 29. April 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0436 
 Volume    14 
111Author    Requires cookie*
 Title    Uber den Reinheitsgrad der in einem nichtwäßrigen spezifischen Gewichtsgradienten gew onnenen Chloroplasten  
 Abstract    V on R u d o l f T h a l a c k e r und M a r t i n B e h r e n s 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 443 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0443 
 Volume    14 
112Author    Requires cookie*
 Title    Gesetzmäßiges  
 Abstract    V orkom m en cytoplasmatischer Lamellensysteme in Abhängigkeit vom Funktionsrhythmus einer Zelle V on K. E. W o h l f a r t h -B o t t e r m a n n und V. M o e r i c k e 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 446 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0446 
 Volume    14 
113Author    V. On, L.Requires cookie*
 Title    Uber die Aufnahme von 2.4-Dinitrophenol durch lebende Hefezellen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 450 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0450 
 Volume    14 
114Author    B., '. A. Melio An, A.M S AlvoRequires cookie*
 Title    The serological specificity of chicken hemoglobin fractions  
 Abstract    Three fractions are separable from chicken Hb, using electrophoresis on starch. Agar plate double diffusion tests and immunoelectrophoresis indicate that two of them have the same serological spe­ cificity. The third one, i. e. the slowest moving one, has specific serological characters. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 455 [1959]; ein gegan gen am 3 1. März 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0455 
 Volume    14 
115Author    Requires cookie*
 Title    Saccharomyces als Objekt für populations-genetische Versuche  
 Abstract    Microorganisms are suitable objects for experimental studies in population genetics. It is easy to cultivate large populations under exactly controlled conditions. But microorganisms reproduce usually vegetatively so that one factor is lacking which is of great importance in populations of higher organisms: The sexual propagation which implies a permanent rearrangement of the genes present. Saccharom yces is an unicellular ascomycet. The cells are diploid and propagate vegetatively by-budding. Under certain conditions Saccharom yces is able to reproduce sexually by formation of asco-spores. We have developed a simple technique which allows to enforce exclusively a sexual propaga­ tion in a yeast. Thus Saccharom yces is a suitable object for experiments in population genetics, in which the rearrangement of genes by sexuality has to be considered. The existence of a diploid phase makes it possible to work on problems resembling those in populations of higher organisms. In the present work methods are described for experimental work with yeast populations, and possibilities are which Saccharomyces, offers for experiments in population genetics are discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 457 [1959]; ein gegan gen am 3. M ai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0457 
 Volume    14 
116Author    Requires cookie*
 Title    Substitutierte M angancarbonylhalogenide  
 Abstract    i e b e r und W. S c h r o p p jr. ein g eg a n g en am 21. M ai 1959) W ährend M angancarbonyl w ie auch d ie R h en iurahalogenocarbonyle nur schwer, unter schärferen B edingungen, S u b stitu tio n s-R ea k tio n en ein geh en , verlaufen d ieselben m it den M anganhalogenopentacarbonylen recht leicht. M it arom atischen N -B asen, w ie o -P henanthrolin, a ,a '-D ip y rid y l, Pyridin, Im inen des Pyridin-2-aldehyd s, A n ilin sow ie m it T riphenyl-ph osp hin , -arsin, -stib in und Ison itrilen werden unter S u b stitu tio n von 2 CÖ/Mn 1 Vgl. z. B . W. H ie b e r u . G. B a d e r , Z. anorg. allg. Chem. 190, 193 [1930]; W. H ie b e r u . H . H e u s in g e r , J. Inorg. Nucl. Chem. 4, 179 [1957] und die dort zitierte Literatur. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 460 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0460_n 
 Volume    14 
117Author    W. H., J.Requires cookie*
 Title    Über Substitutions-R eaktionen der H exacarbonyle m it T riphenylphosphin  
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 462 [1959]) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0462_n 
 Volume    14 
118Author    H.Requires cookie*
 Title    Über Bildungsw eisen von Cyano-carbonyl-chromaten(O)  
 Abstract    e l m u t B e h r e n s und J ö r g K ö h l e r In einer Reihe von Untersuchungen 2' 3 konnte nach-^ewiesen werden, daß sich das im Ammonosystem lurch Reduktion von Cr(CO) 6 mit Lösungen von A l­ kalimetallen gewonnene Penfa-carbonyl-chromat (— II) nit Wasser zu Dekacarbonyl-dichromat (— 1) oxydie-en läßt: 2[Cr(CO)5] 2© + 3 H.,0 — ► [Cr.,(CO) 10H] © +H ., + 3 OHe . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 463 [1959]; ein gegan gen am 19. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0463_n 
 Volume    14 
119Author    M. B.Requires cookie*
 Title    Ü b er ein e n eu e D i-P h osp h orsäu re H 4P 20 4 2  
 Abstract    Im Zusammenhang mit unseren Untersuchungen über Phosphorverbindungen, die P — P-Bindungen in der Molekel enthalten 3, interessierte uns die Frage nach der Existenz einer Säure der Zusammensetzung H4P 20 4 . Diese Verbindung ist bisher weder in freiem Zustand noch in Form von Salzen oder organischen Derivaten bekannt, obgleich sie nach der allgemeinen Systematik der Phosphor-Sauerstoffsäuren4 durchaus existenzfähig sein sollte. Da das bekannte Diphosphortetrajodid P 2J 4 formell als Säurehalogenid der Verbindung H4P 20 4 auf­ gefaßt werden kann, haben wir versucht, die Säure bei der Hydrolyse des P 3J4 nachzuweisen und aus den Hydrolysaten zu isolieren. Über die Einwirkung von Wasser auf Diphosphor­ tetrajodid liegen neben einigen älteren Beobachtungen5 bereits eingehendere Untersuchungen von K o l i t o w s k a 6 vor. Bei milder Hydrolyse (0 °C, großer Überschuß von Wasser) wurden dabei in der Reaktionsmischung nach 2-tägigem Stehen folgende Produkte nachgewiesen: HJ, H3P 0 2 , H3PO3 , H 3P O4 , PH 3 und P 12 H6 . Nach Oxy­ dation des Reaktionsgemisches wurde ein Teil des ein­ gesetzten Phosphors als Unterphosphorsäure H 4P 20 6 wiedergefunden. Die Bildung eines Primärproduktes H 4P 20 4 konnte von K o l i t o w s k a in den Hydrolysaten trotz entsprechender Bemühungen nicht nachgewiesen wrerden. Wir werden diese Ergebnisse in Gegenüber­ stellung zu unseren Befunden demnächst an anderer Stelle eingehender diskutieren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 464—465 [1959]; ein gegan gen am 5. Juni 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0464_n 
 Volume    14 
120Author    F. F.Requires cookie*
 Title    Über eine neue, einfache Arbeitstechnik zur Handhabung der Silane und anderer luft- oder feuchtigkeitsem pfindlicher Flüssigkeiten  
 Abstract    u h l b ö r s c h und H. L u h l e i c h Die Trennung einer größeren Menge Rohsilan, ins­ besondere der flüssigen Komponenten, wie sie bei der Zersetzung von Mg2Si mit Säure im wäßrigen Medium entstehen, bereitet in einer S t o c k sehen Apparatur ei-hebliche Schwierigkeiten. Wir sind deshalb von dieser Methode abgegangen und destillieren die Silane über wirksame Kolonnen. Die dazugehörige Apparatur ent­ hält an Stelle der Stock sehen Ventile nur noch mit Silikonfett gefettete Hähne. Zur Entnahme der einzelnen Fraktionen aus der Destillations-Apparatur sowie zur weiteren Handhabung der selbstentzündlichen Siliciumwasserstoffe haben wir eine neue, einfache Arbeitstechnik entwickelt, die uns von Abschmelzampullen und dem Gebrauch einer "Glove-box" unabhängig macht. Diese, für luft-oder feuchtigkeitsempfindliche Stoffe allgemein anwendbare Methode sei im folgenden kurz beschrieben. Als Hilfsmittel werden dazu benötigt: fnjektionsspritzen, Durchstichkappen, Kanülen (In­ jektionsnadeln), Ampullen, Schutzröhrchen und Ansatz­ stücke. 1. Injektionsspritzen. Wir benutzen für unsere Arbei­ ten vorwiegend Nylonspritzen. Nur bei diesem Spritzen­ typ preßt sich der Kolben durch einen Dichtungsring so fest an die Wandung, daß beim Herunterdrücken die Flüssigkeit vollständig abgestreift wird. T 1Vmm __i _ m 
  Reference    (Z. Naturforschg. 14b, 466 [1959]; ein gegan gen am 30. Mai 1959) 
  Published    1959 
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 Identifier    ZNB-1959-14b-0466_n 
 Volume    14 
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