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Facet   section ZfN Section B:Volume 013  [X]
Results  211 Items
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Publication Year
1958 (211)
181Author    Requires cookie*
 Title    Das Fibrinogenmolekül und sein Verhalten  
 Abstract    e stim m u n g des M olekulargew ichts, des A ch senv erh ältn isses u n d d e r o sm o tisch en V irialk o effizien ten d u rc h M essung d e r S ed im e n ta tio n u n d D iffusion 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 713 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0713 
 Volume    13 
182Author    V. On, H. U. EhlekeRequires cookie*
 Title    N eue Möglichkeiten zur Herstellung fluoreszenz^markierter Proteine  
 Abstract    Verschiedene Fluoreszenzfarbstoffe mit Sulfogruppen wurden über die jeweiligen Sulfodiloride an Proteine gebunden. Die günstigsten Arbeitsbedingungen hierfür wurden festgelegt, und die markier­ ten Proteine elektrophoretisch auf Reinheit geprüft. Die Fluoreszenzspektren der Farbstoffe und einiger Konjugate wurden gemessen. Durch verschiedenfarbige Proteinmarkierung sind die Möglich­ keiten für diagnostische, immunologische oder histochemische Anwendung erweitert und verbessert worden. Mit dieser Methodik ist die Herstellung fluoreszenz-markierter Proteine ziemlich einfach geworden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 722—724 [1958]; eingegangen am 7. J u li 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0722 
 Volume    13 
183Author    E. G.Requires cookie*
 Title    Die W irkung des Nikotinsäurenitriles und -amidoxims als Wachstumsfaktoren für Bact. proteus vulg. und Staphylococcus aureus  
 Abstract    Es wird festgestellt, daß das Nikotinsäurenitril und -amidoxim das Niazid als Wachstumsfaktor für Prot, vulgaris und Staph. aureus ersetzen können. Das Isonikotinsäurenitril und -amidoxim können nicht als Wachstumsfaktoren für die erwähnten Mikroorganismen dienen. Es ist bekannt, daß für das Wachstum einer Reihe von Mikroorganismen (B . proteus vulg., St. aureus u. a.) Nikotinsäure (PP-Faktor, Niazid-I-a) nötig ist. Auf die hohe Spezifität der Vitaminwirkung der Nikotinsäure und deren Amide weisen noch K night und M cIlvain 1 hin. Andererseits ist es bekannt, daß das Niazid durch geringe Strukturänderungen eine ausgesprochene antibakterielle Wirkung ausüben kann. So finden die 5-Fluornikotinsäure und ihr Amid als Mittel gegen Staphylokokken-Infektionen Verwendung2. Eine große Zahl von Verbindungen der Isonikotinsäure sind als Tuberkulostatika in die Praxis gegangen. Es wird angenommen, daß sie mit dem PP-Faktor in Konkurrenzbeziehungen treten können3 *. a :R = COOH b : R = CN c:R = C-NH-OH II NH I I I 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 725 [1958]; eingegangen am 18. J u li 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0725 
 Volume    13 
184Author    Requires cookie*
 Title    N-(o-Carboxyphenyl)^fructosylamin (Fructosyl^anthranilsäure), ein mögliches Zwischenprodukt der Tryptophan-Biosynthese in Salmonella typhimurium  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 727 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0727 
 Volume    13 
185Author    G. B.Requires cookie*
 Title    Transformylierungen und Transhydroxymethylierungen Die bei der aeroben N 10-Formylierung der Pteroylglutaminsäure entstehenden blaufluoreszierenden Substanzen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 730 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0730 
 Volume    13 
186Author    H. M., G.H R, N.H A K, G. S.Requires cookie*
 Title    Versuche zur D eutung der strahleninduzierten Glykolysehemmung in Yoshida-Ascites-Tumorzellen  
 Abstract    Herrn Prof. Dr. B. R a j e w s k y zum 65. Geburtstag Als Ursache der in früheren Arbeiten beschriebenen strahleninduzierten Glykolysehemmung konnte in den vorliegenden Untersuchungen ein Absinken der stationären Konzentrationen an Di-phosphopyridinnucleotid ermittelt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 735 [1958]; eingegangen am 5. A pril 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0735 
 Volume    13 
187Author    H. B., R. K., H.K PRequires cookie*
 Title    über die Dosisabhängigkeit der W irkung einer Ganzkörperbestrahlung auf den Elektrolyt-und Wassergehalt der M ilz  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 741 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0741 
 Volume    13 
188Author    A. L.Requires cookie*
 Title    Zur Kinetik der endogenen Atm ung der Froschleber unter dem Einfluß der Temperatur  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 744 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0744 
 Volume    13 
189Author    K. B. Ucher3, F. G.Requires cookie*
 Title    Z u m Mechanismus des Gasaustausches in der Lunge1 Untersuchungen über die Kohlensäure-Permeation2  
 Abstract    An der isolierten Kaninchenlunge wird das Permeations-Verhalten von Gasen untersucht. Es läßt sich durch einen Zahlenwert (Q/K) charakterisieren. Der Zahlenwert ist für Kohlensäure anders als für ein Edelgas (Krypton). Dieser Befund soll zum Ausgangspunkt der weiteren Forschungen gemacht werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 748 [1958]; eingegangen am 12. M ai 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0748 
 Volume    13 
190Author    Requires cookie*
 Title    gleich  
 Abstract    , ob mit Kohlensäure oder mit Krypton ge­ arbeitet wurde. In beiden Fällen erfolgt die Zufuhr des Gases durch einen Gasstrom in den Atemraum und die Abfuhr durch die perfundierende Puffer­ lösung. Auch alle übrigen kontrollierbaren Größen, wie Entfaltungsgrad der Lunge, Beatmungsfrequenz, "Atemzugsgröße", Pufferlösung, Druck in der Ar-teria pulmonalis und Perfusionsgröße, sind genau gleich. Die mittleren Werte von Q "/K aber sind zah­ lenmäßig voneinander verschieden (vgl. Abb. 2 mit Abb. 3). Für Q"/K^COl) ergibt sich ein Zahlenwert von 16,9 und für Q"/K^Kr) ein solcher von 0,5. Diese Verschiedenheit ist indessen z. T. noch durch die verschiedene Löslichkeit der beiden Gase im Puffer hervorgerufen. Wenn wir das berücksichtigen, so er­ halten wir Zahlenwerte von 1,1 für Q " / K iC°*) und ca. 2 für Q " /K ^ \ In Anbetracht dieser Ergebnisse wird folgende Überlegung unser weiteres Procedere bestimmen: In unseren Experimenten hat sich das Permea­ tionsverhalten der Gase durch einen Zahlenwert (Q " /K) charakterisieren lassen. Er ist für Kohlen­ säure und Krypton sicher verschieden. Die spezielle Art der Experimente (Umkehrversuche) erlaubt, auszuschließen, daß Parameter der experimentellen Anordnung selbst als Ursachen dieser Verschieden­ heit in Frage kommen. Die Verschiedenheit muß also auf einem verschiedenen Verhalten von Kohlen­ säure und Krypton in der Lunge beruhen. Unsere nächste Aufgabe wird sein, diesen Befund zu analysieren. Es ist zu erwarten, daß eine solche Analyse Rückschlüsse auf das Permeationsverhalten der beiden Gase in der Lunge ermöglicht. Daraus wird sich ergeben, ob der festgestellte Unterschied auf einer Besonderheit der Membran beruht. NOTIZEN E in neuer Einsatzbecher zur direkten Sedimentaufnahme für schnellaufende W inkelzentrifugen Von C a r l -G e o r g H e u s s n e r * 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 752 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0752_n 
 Volume    13 
191Author    H., N. Hauptlaboratorium, ScheringA GRequires cookie*
 Title    Einfache A pparatur für die trägerfreie präparative Durchlauf-Elektrophorese  
 Abstract    Die mit der Papierelektrophorese erzielten ausgezeich­ neten analytischen Trennungen haben von Anfang an zur Übertragung in präparativen Maßstab angeregt. Es sind dafür hauptsächlich 2 Wege eingeschlagen worden. G r a s s m a n n und Hannig 2 und D u r r u m 3 lassen in gro­ ßen Papierblättern einen Puffer kapillar herunter flie­ ßen und legen senkrecht zum Pufferfluß ein elektrisches Feld an. Das aufzutrennende Gemisch wird mit einer Kapillare kontinuierlich an einem Punkt des Papier­ blattes zugeführt. Die Komponenten des aufgetragenen Gemisches laufen dann, entsprechend ihren verschiede­ nen elektrophoretischen Wanderungsgeschwindigkeiten, in getrennten Bahnen auf dem Bogen und tropfen mit dem Puffer an Zacken der unteren Papierkante ab. S v e n s s o n und B ra tts te n 4 sowie Grassmann5 lassen den Puffer langsam laminar durch flache, mit Glaspulver als Trägersubstanz gefüllte Kammern fließen, legen ebenfalls senkrecht zum Pufferfluß ein elektrisches Feld an und geben das aufzutrennende Gemisch durch eine feine Kapillare in den Pufferstrom; die getrennten Frak­ tionen treten am Boden der Kammer mit dem Puffer durch Schlitze aus. D o b r y und F in n 6 arbeiten nach einem ähnlichen Prinzip, jedoch mit aufwärts gerichte­ tem Pufferstrom. Sie stabilisieren die laminare Strö­ mung durch Zusatz eines Verdickungsmittels (Methocel) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 754 [1958]; eingegangen am 15. August 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0754_n 
 Volume    13 
192Author    H.Requires cookie*
 Title    Gewinnung von 14C-markiertem Tomatin  
 Abstract    Zum Studium des biologischen Abbaues von Tomatin benötigten wir 14C-markiertes Tomatin. Bei der Suche nach einer geeigneten Synthese schien uns die Biosyn­ these aus Acetat-[1-14C] am leichtesten ausführbar. Die Biosynthese von Steroiden aus Acetat ist vor­ nehmlich an tierischen Organismen und an niederen Pflanzen untersucht worden1 Nach A r i g o n i 2 stimmen Sterine und pentacyklische Triterpene bei Fütterung von markiertem Acetat an Sojabohnen-Keimlinge in ihrer spezifischen Aktivität überein. An höheren Pflanzen lie­ gen sonst nur Untersuchungen über die Biosynthese von Digitalisglykosiden von D j a o und Y o u n g k e n 3 vor. Sie zogen 110 Tage alte Digitalis-Püanzen in 1,5-/-Kultur-gefäßen an, die mit einer modifizierten Hoagland-Nährlösung und carboxylmarkiertem Acetat beschickt waren. Nach 15-tägiger Kultur fand sich in der isolier­ ten Glykosidfraktion nur 0,001% der eingesetzten Akti­ vität, so daß die Autoren auf einen indirekten Weg der Umwandlung von Acetat in die Digitalissteroide schlos­ sen. 14C-markiertes Tomatin läßt sich nun sehr einfach gewinnen, wenn man die bewurzelten Stecklinge einer tomatinreichen Tomatenrasse das aktive Acetat auf­ saugen läßt und anschließend 14 Tage in K n o p scher Nährlösung weiter kultiviert. Die Aufarbeitung des ge­ trockneten Pflanzenmaterials erfolgt durch essigsaure Extraktion, Fällung des Tomatins mit Ammoniak (Roh-tomatin) und nochmalige Fällung des Tomatins mit Cholesterin im Äthanolauszug des Rohtomatins4. Durch 1 Eine gute Zusammenfassung s. z. B. bei A. M o n d o n , Angew. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 755 [1958]; eingegangen am 21. August 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0755_n 
 Volume    13 
193Author    Requires cookie*
 Title    Stoffwechsel und Verbleib von Verophen-R) im K örper der Ratte  
 Abstract    B e r n h a r d D u h m , L o t h a r K o e s t e r , W a l t e r M a u l und H a n s M e d e n w a l d Verophen(R' ' * [N-(3-Dimethylaminopropyl) -pheno-thiazin], mit radioaktivem 35S markiert, wurde ca. 180 g schweren Ratten mit 10 mg/kg intravenös und mit 20 mg/kg oral verabreicht. Die Verhältnisse der Aus­ scheidung und der Verbleib der Substanz in den Orga­ nen des Körpers sollten verfolgt und eine mögliche Metabolisierung nachgewiesen werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 756 [1958]; eingeg. am 20. September 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0756_n 
 Volume    13 
194Author    H.Requires cookie*
 Title    Natriumselenit kompensiert die lebernekrose- auslösende W irkung von Magermilchpulvern bei A lbinoratten  
 Abstract    S c h w a r z berichtete unlängst, daß der von ihm 1951 entdeckte FaktorS1, der ebenso wie Cystin und Vit­ amin E die experimentell an Ratten erzeugbare alimen­ täre Lebernekrose verhüten kann, selenhaltig ist, ja daß äußerst geringe Mengen von reinem Natriumselenit2 und * Unter experimenteller Mitwirkung von H e l m u t S e n g e w a l d , W a l t e r F i n k und B e r n d K n o b e l . 1 K. S c h w a r z , Proc. Soc. Biol. Med. 78, 852 [1951]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 757 [1958]; eingegangen am 9. Juni 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0757_n 
 Volume    13 
195Author    Requires cookie*
 Title    über das a2-Makroglobulin  
 Abstract    h ö n e n b e r g e r , R. S c h m i d t b e r g e r und H. E. S c h u l t z e Aus den Behringwerken, Marburg a. d. L. Die Darstellung und die chemischen und physikalisch-chemischen Eigenschaften des a,-Makro-globulins werden beschrieben. Das a2-Makroglobulin ist ein Bestandteil des normalen menschlichen Serums. Seine Isolierung erfolgt mit Ammonsulfat in praktisch homogener Form. Der Reinheitsgrad der untersuchten Präparate wird mit der Ultrazentrifuge, dem Elektrophorese-Gerät und einer neuen immunologischen Technik nachgewiesen. Das Mol.-Gew. ergibt sich aus der Sedimentation und Dif­ fusion zu 820 000 — 950 000 und aus der Lichtzerstreuung zu 920 000 — 970 000. Die Sedimentations­ konstante beträgt im Mittel S20, w = 20 • 10~13 cm2 sec-1 Dyn-*, die Diffusionskonstante des reinsten Präparates Do0, w = 2,4-10-7 cm2 sec-1 und die Viskositätszahl [?/]=0,068. Die Ergebnisse aus dem Reibungs-und Achsenverhältnis des reinsten Präparates sprechen für die Form eines Rotationsellipsoi-des. In 5-m. Harnstofflösung dissoziiert das a2-Makroglobulin reversibel in zwei Komponenten mit den Sedimentationskonstanten von S2if,w = 15,7 und s^o, w = ll,0 . Das von H. E. Schultze und Mitarbb. aus mensch­ lichem Normalserum isolierte und 1955 erstmalig be­ 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 761 [1958]; eingegangen am 1. September 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0761 
 Volume    13 
196Author    W. B., L. LeRequires cookie*
 Title    Zonenelektrophorese in Agar-Gel II. Ein interferometrisches Verfahren  
 Abstract    Die Zonenelektrophorese besitzt gegenüber der Elektrophorese im U-Rohr verschiedene metho­ disch bedingte Vorteile, von denen der geringe Substanzbedarf und die Auftrennung des Gemisches in Einzelkomponenten von einheitlicher Wanderungsgesdnvindigkeit bereits in der Papierelektro­ phorese zum Ausdruck kommen. Wie wir bereits vor kurzem zeigten1, kann man bei der in Agar-Gel durchgeführten Zonenelektrophorese mittels der P h i 1 p o t -S v e n s s o n -Methode den Verlauf der Trennung optisch verfolgen und die relativen Konzentrationen der Einzelkomponenten bestim­ men. Das Diagramm der Philpot-Svensson -Methode zeigt nicht den Konzentrationsverlauf 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 772 [1958]; eingegangen am 10. J u li 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0772 
 Volume    13 
197Author    K. Lau, D. Ose, K. Itty, E. TtreRequires cookie*
 Title    Die radiationschemische Synthese von Aminosäuren und verwandten Verbindungen  
 Abstract    Einige radiationschemische Bildungsweisen von Aminosäuren und verwandten Verbindungen durch Vereinigung zweier einfacherer Molekülarten werden näher untersucht und das radiations­ chemische Gleichgewicht beschrieben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 784 [1958]; eingegangen am 30. J u li 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0784 
 Volume    13 
198Author    A.Requires cookie*
 Title    Vergleichende Untersuchungen an hochmolekularer Ribosenucleinsäure  
 Abstract    High molecular ribonucleic acid isolated with phenol from the microsomes of animal tissues and from unfractionated plant tissues show two main components in the sedimentation diagram. Their molecular weight is calculated on the basis of sedimentation and viscosity measurements to be around 1.8-10B and 0.6 ■ 106, respectively. The kinetics of degradation by ribonuclease suggests that the RNA molecule is made up by a single strand of nucleotides. Its structural features are similar to those of the viral RN A from tobacco mosaic virus. The molecular weight of the larger component corres­ ponds approximately to the R N A content of cytoplasmatic ribonucleoprotein particles, as well as to that of small viruses. This suggests a functional relation of that component of cellular RN A to the viral RNA. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 788 [1958]; eingegangen am 16. August 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0788 
 Volume    13 
199Author    Requires cookie*
 Title    Mutagene W irkung des Zerfalles von radioaktivem Phosphor nach Einbau in Zellen von Escherichia coli  
 Abstract    a u d e w i t z , W . V i e l m e t t e r und H . F r i e d r i c h -Fr e k s a Cells of E. coli B/r labelled with 32P undergo inactivation during storage in liquid nitrogen (— 196° C). Thawing the samples after storage and plating them immediately on complete medium yields colonies of uniform appearance. However, replica plating them on minimalmedium demons­ trates, that during 32P decay there occured a significant increase in nutritionally deficient (auxo­ trophic) mutants. When 10~4 is the survival-rate, 0.67% of surviving cells give rise to auxotrophic colonies, 40 — 50% of which have prototrophic sectors. During storage the increase of mutants is linear with respect to inactivation of bacteria and to the fraction of 32P decayed. The experiments carried out show, that inactivation and mutation are due to the decay of 32P atoms incorporated in cellular structures and not do effects of freezing, toxicity of contaminants present in the 32P solution, or ioniza­ tion of /^-electrons. An increase of mutants by positive selection in the course of inactivation was excluded experimentally. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 793 [1958]; eingegangen am 1. August 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0793 
 Volume    13 
200Author    H., H. L.Requires cookie*
 Title    Zur Theorie der Absorption von Gasansammlungen im Organismus unter besonderer Berücksichtigung der Atelektase-Bildung  
 Abstract    Es werden Modellvorstellungen entwickelt, die zum Verständnis der Absorption von Gasansamm­ lungen im Organismus beitragen. M it ihrer Hilfe wurde als Beispiel die "stationäre" Zusammen­ setzung des Gases in einem durch Verschluß des Bronchus während der Atmung von Luft von der Außenluft abgetrennten Lungenabschnittes unter vereinfachenden Annahmen beredinet. Es ergibt sich, daß C 0 2-und 0,-Druck in der Gasphase um weniger als 0,1 Torr höher zu erwarten sind als im gemischten venösen Blut. Die No-Differenz ist größer. Sie ist bestimmend für die Absorptions-Geschwindigkeit. Eine Prüfung von Rechnung und Approximationen wird durchgeführt durch Ver­ gleich der berechneten Gas-Diffusionsströme mit experimentellen Daten der Literatur und durch Berechnung des Diffusionsfaktors (diffusion capacity) der Lunge aus berechnetem Diffusionsstrom und berechneten mittleren Partialdruck-Differenzen. Die Übereinstimmung ist befriedigend. Ein Grund für die Annahme außer einfacher Diffusion wirkender anderer Prozesse bei der Entstehung von Atelektasen der Lunge nach Bronchialverschluß besteht nicht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 803 [1958]; eingegangen am 12. Ju li 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0803 
 Volume    13 
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