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Facet   section ZfN Section B:Volume 013  [X]
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Publication Year
1958 (211)
161Author    G. S., H. M., G. P.Requires cookie*
 Title    Der Einfluß von Cystein auf beschallte M ethylenblaulösungen  
 Abstract    Wie Liu und W u1 schon 1932 gezeigt haben, werden Indikatorfarbstoffe und auch Methylenblau in nicht ent­ gaster Lösung durch Ultraschall (US) irreversibel ent­ färbt. Diese Ergebnisse wurden später von P r u d h o m m e und G r a b a r 2 bestätigt und im wesentlichen auf die Wirkung der dabei entstehenden Radikale bzw. Per­ oxyde zurückgeführt. Nach den zuletzt genannten Auto­ ren ist die Umwandlung des Methylenblaus auf den Ver­ lust von Doppelbindungen im aromatischen Kern zurückzuführen. Uns schien nun von Interesse, ob diese Radikale bzw. Peroxyde auch beim US durch eine vom chemischen Strahlenschutz her bekannte Substanz zu beeinflussen sind. Für diese Untersuchungen wurde Cystein verwen­ det, da wir mit dieser als Strahlenschutzstoff3 bekann­ ten Verbindung bereits andere US-Versuche4 durch­ geführt haben. Eine wäßrige Lösung von Methylenblau (lm g /l0 0 m l) wurde mit verschiedenen Mengen von Cysteinhydrochlorid versetzt. Die Beschallung erfolgte mit dem US-Topf der Firma VEB Zeiss, Jena, in dem von der gleichen Firma entwickelten Spezialbecherglas. Die Schallfrequenz betrug 800 kHz. die Hochfrequenz­ Ausgangsspannung am Sender 2 kV, wobei kein Spru­ del erzeugt wurde. Das Gesamtsystem war so gekühlt, daß sich die Lösungen nicht wesentlich erwärmten. Der jeweilige Farbwert wurde durch Extinktionsmessung am Pulfrichphotometer bestimmt. In Abb. 1 sind die Extinktionswerte in Abhängigkeit von der Beschallungs­ dauer dargestellt. Dabei zeigt Kurve a den Extinktions­ abfall der reinen Methylenblaulösung, Kurve b den Abfall einer solchen mit 3,3 mg Cysteinhydrochlorid/ 1 Liu u. W u , J. Amer. chem. Soc. 54, 791 [1932]. 2 R. 0 . P r u d h o m m e u . P. G r a b a r . J. Chim. Physique 46, 323 [1949]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 628 [1958]; ein gegan gen am 26. Juni 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0628_n 
 Volume    13 
162Author    Requires cookie*
 Title    Zellphysiologische Abteilungen (Leiter: Prof  
 Abstract    Dr. F . W i n -d is c h) des Instituts für Medizin und Biologie der Deutschen Akademie der Wissenschaften zu Berlin (Präsident: Prof. Dr. F r i e d r i c h) ein g eg a n g en am 28. A pril 1958) Durch Reduktionsversuche m ittels N a2S 20 4 wurde nachgew iesen , daß es sich bei der nicht-glykolvtischen, durch Z ellkochsäfte induzierbaren an-oxygenen E n ergiebildung um ein en oxydoreduktiven Enzym prozeß hand elt, der nur unter der M itw irkung von Elektronenakzeptoren vonstatten gehen kann. E inzelne davon konnten b ereits ausfindig gem ad it werden. Nachdem anabiotische Experimente und anoxybio-tische Zellumzüchtungen von uns ergeben haben1, daß der Spaltungsstoffwechsel (Gärung, Glykolyse) keine biosynthetisch nutzbare Energie zu liefern vermag, läßt sich das anaerobe Partialwachstum der Gärungs­ zellen2 und ihre Fähigkeit, trotz bestehender Anoxie von außen Phosphat in sich aufzunehmen3, nur mit dem Vorhandensein eines anoxygenen Energiepoten­ tials erklären, das mit Gärung und Glykolyse nichts zu tun hat. Seine respiratorische Entstehung, vom anabioti-schen Zellzustand ausgehend, konnte chemisch und histo-chemisch von uns nachgewiesen werden4. Im Bemühen um die biochemische Aufklärung der nicht-glykolytischen anoxygenen Energiequelle gelang­ ten wir dahin, in Organismenzellen und Krebsgeweben ein thermostabiles Wirkungsprinzip ausfindig zu ma­ chen, das die Fähigkeit besitzt, Zellvermehrung und Phosphatwechsel in anabiotischen Gärungsorganismen unter streng anoxybiotischen Bedingungen wieder in Gang zu setzen5. Bioenergetisch gesehen, vermag es also — gleichsam 0 2-substituierend — die respiratori­ sche Funktion der endergonischen Reaktionskoppelung zu übernehmen. Einem Akkumulator vergleichbar, erschöpft sich das anoxygene Energiepotential im Verlauf der Diminu-tionszüchtung6 und wird bei darauffolgender Oxvbiose wiederhergestellt. Aus dem Aktivitätswechsel — Inakti­ vierung bei 0 2-Mangel, Reaktivierung bei Zutritt von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 630 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0630_n 
 Volume    13 
163Author    W. H. Ubig, Z. Zt, Fakultät Medizinische, Ahwaz, PersienRequires cookie*
 Title    Uber die drei Formen des Glycins  
 Abstract    Die im Schrifttum herrschende Verwirrung bezüglich der verschiedenen Formen des Glycins wird dahingehend geklärt, daß drei kristallographisch wohlunterscheidbare Formen existieren. Von der dritten, bisher nur sehr ungenau bestimmten und häufig angezweifelten Glycinart, in der vorliegen­ den Arbeit mit y-Glycin bezeichnet, wurden Elementarzelle und Raumgruppe bestimmt. Für das kristallographisch bereits genauer bekannte /5-Glycin werden Korrekturen mitgeteilt. Das y-Glycin hat die Symmetrie der Raumgruppen C32 — P und C33 —P 3, . Die Dimensionen der Elementarzelle sind: c = 5,48 ± 0,01 und a = 7,04 ± 0,01 Ä . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 633 [1958]; ein gegan gen am 2. M ai 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0633 
 Volume    13 
164Author    Requires cookie*
 Title    Beitrag zu den blauen Jodverbindungen der Steroide  
 Abstract    Es wurden Jod-Additionsverbindungen der Steroide dargestellt und ihre Bindungsverhältnisse näher untersucht. Röntgendiagramme und IR-Spektren zeigten eine Wechselwirkung zwischen funk­ tioneller Gruppe der Steroide und Jod, die auch in Lösung nachweisbar ist. Eine kristalline Struktur ist für das Auftreten der blauen Jodfarbe nicht erforderlich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 639 [1958]; eingegangen am 6. Mai 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0639 
 Volume    13 
165Author    F. L. In, H. H. EllmannRequires cookie*
 Title    Uber die Wirkung von Tryptophanol-phosphorsäureester, Tryptophanol und Tryptophanal als Metaboliten des Tryptophanstoffwechsels bei Mikroorganismen u r k h a r d t  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 644 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0644 
 Volume    13 
166Author    C.Requires cookie*
 Title    Eine einfache Technik zur Massenisolation von Hefesporen  
 Abstract    a r l -Ch r ist ia n E meis und H erb ert G utz Aus der mikrobiologischen Abteilung (Leiter: Prof. Dr. S. W in d i s c h) des Instituts für Gärungsgewerbe, Berlin N 65 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 647 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0647 
 Volume    13 
167Author    W.Requires cookie*
 Title    Zur mathematischen Analyse der Strahleninaktivierung mikrobiologischer Objekte verschiedenen Ploidiegrades unter Berücksichtigung genetischer und nichtgenetischer Anteile  
 Abstract    e r n e r S t e i n und W o l f g a n g L a s k o w s k i 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 651 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0651 
 Volume    13 
168Author    H.Requires cookie*
 Title    Hemmung der Tumorglykolyse durch 2-Methyl-l .4-naphthochinon  
 Abstract    einz T ie d e m a n n , H a n s -Jörg R isse und J ochen B orn 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 657 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0657 
 Volume    13 
169Author    V. On, E. H. EitzRequires cookie*
 Title    Weitere Belege für das gesetzmäßige Vorkommen plasmatischer Lamellensysteme bei Pflanzen und ihre identische Struktur mit dem Golgi^Apparat bei Tieren  
 Abstract    ein g eg a n g en am 8. A u gust 1958) O tto R e n n e r zur Vollendung seines 75. Lebensjahres gewidm et 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 663 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0663 
 Volume    13 
170Author    F. Riedrich, H. IlRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Untersuchungen über den Aufbau kräftig entwickelter Cuticulae von Apfelfrüchten  
 Abstract    Mit Hilfe der Ultramikrotom-Tedinik ist es möglich geworden, kräftig ausgebildete pflanzliche Cuticulae z. B. von Früchten zahlreicher Apfelvarietäten, die infolge ihrer Dicke elektronenmikro­ skopisch nicht mehr ausreichend durchstrahlbar sind, in ihrer submikroskopischen Struktur ohne Isolierung von der Epidermis aufzuklären. Dieses Verfahren setzt jedoch voraus, daß eine gute Kon-trastierung der an Eigenkontrast armen Cuticula erzielt wird. Durch die Verwendung von Osmiumtetroxyd zur Fixierung wird eine hohe Kontrastwirkung erreicht und damit gleichzeitig ein Einblick sowohl in den submikroskopischen Aufbau der Cuticula, als auch in die topographische Verteilung jener Cuticulasubstanzen vermittelt, die ungesättigte Doppelbindungen enthalten. Die stark entwickelte Fruchtcuticula verschiedener Apfelvarietäten weist eine deutliche submikro­ skopische Feinstruktur in Form einer vielfachen periklinal verlaufenden, lamellenartigen Schich­ tung auf. Cuticulakomponenten mit ungesättigten Doppelbindungen erscheinen im elektronen­ optischen Bild als distinkte, durch schwarze "Tingierung" stark kontrastierende Fleckchen, als diffuser firnisartiger Überzug und als Bestandteile einzelner Schichten. Im Gegensatz zu lichtmikroskopischen Befunden scheint die Cuticula nicht kompakt, sondern durch Lacunenbildung aufgelockert zu sein. Die Realität der Lacunen wird diskutiert. Eine native Porosität der Cuticula von Apfelfrüchten konnte nicht beobachtet werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 666 [1958]; ein gegan gen am 24. Mai 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0666 
 Volume    13 
171Author    Z.Requires cookie*
 Title    Uber den Farbwechsel von Streptocarpus-Blüten  
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 669—671 [1958]; eingegangen am 2. Juli 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0669 
 Volume    13 
172Author    G.Requires cookie*
 Title    Selektive Aufnahme von Digitalisglykosiden durch C uscutaarten  
 Abstract    e r n o t G r im m e r , H a n s M a c h l e i d t , F r a n z S c h w a n i t z und R u d o l f T s c h e s c h e 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 672 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0672 
 Volume    13 
173Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    und D eutung der Funktion V on G eo rg K ü m m e l Aus dem Zoologischen In stitut (D irektor Prof. Dr. W. U l r i c h) und der A bteilung für Elektronenm ikroskopie der M ath.-Nat. F akultät (Prof. Dr. E. R u s k a , Dr. E. W i e s e n b e r g e r) der Freien Universität Berlin 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 677 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0677 
 Volume    13 
174Author    A. G.Requires cookie*
 Title    Uber den komplexen Bau der M em branen des Bindegewebes von Insekten  
 Abstract    i c h a r d s * * u n d D i e t r i c h S c h n e i d e r The connective tissue sheeth around the nervous system of the cockroach and the silkworm moth is a heterogeneous and complicated structure. M icroscopically one can detect small fibers, both longitu­ dinal and circum ferential, which are em bedded in a seemingly non-fibrous m atrix. Analysis of the optical properties with polarized light gave im bibition curves of unusual shape implying a relatively dense packing of micelles or crystallites. Tests showed recovery of length after stretching more than 100 per cent. This elasticity is accom panied by a strain birefringence that is both too great and too complicated to be explained as being due simply to improved alignm ent of the microscopically visible fibrils. X.ray diffraction diagrams prepared by Dr. K. M. R udall show the presence of the 2 ,8 6 Ä line considered to be characteristic of collagens, but the intensity of this line implies a collagen concen­ tration of only 10 — 20 per cent. Optical properties imply the presence of a lipid component. Staining and solubility properties are mostly sim ilar to the collagenous proteins but do not agree completely with either collagen (stricto sensu), elastin or reticulin of vertebrates. The imbibition curves, the elasticity, and the strain birefringence are not consistent with the known properties of the collage-genous proteins —presum ably these are due to the not yet identified protein or mucoprotein that makes up the bulk of the neural lam ella and confers distinctive properties upon insectan connective tissue. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 680—687 [1958]; cingegangen am 12. Juli 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0680 
 Volume    13 
175Author    F.Requires cookie*
 Title    von P lodia interpunctella  
 Abstract    ra nc isc o F e r r a n d d e A l m e id a * Aus dem M ax-Planck-Institut für Biologie, A bteilung K ü h n , Tübingen Q ualitativ gleichen sich die drei papierchrom atographisch untersuchten Genotypen von Plodia interpunctella w eitgehend; von den fluoreszierenden Substanzen der Augen wurden festgestellt: Isoxanthopterin, X anthopterin, 2-Amino-6-hydroxypteridin, die Pteridine cx und e, und die noch nicht näher untersuchten Stoffe b, gr und g'. e und 2-Amino-6-hydroxypteridin stehen bei Stamm 6 in negativer K orrelation zueinander. Q uantitativ übertrifft die rotäugige M utante ra die beiden anderen Genotypen vor allem durch die cr und e-Substanz. Stamm 6 enthält sehr viel 2-Amino-6-hydroxypteri-din, w ährend die anderen Stoffe stark reduziert sind. Der W ildtyp und die rotäugige M utante von Plodia gleichen fast völlig den entsprechenden Genotypen von Ephestia. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 687—691 [1958]; eingegangen am 22. Ju n i 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0687 
 Volume    13 
176Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    D er W ildtyp und die ro täu g ig e M utante ra von P lo d ia zeigen dasselbe S toffinventar in derselben q u an titativ en V erteilung wie die entsprechenden NOTI Zur B iosynthese des Coniins Von U l r i c h S c h i e d t f und H a n s G ü n t e r H ö s s M ax-Planck-Institut fü r Biochemie, München 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 691 [1958]) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0691_n 
 Volume    13 
177Author    H.Requires cookie*
 Title    Sprunghafte Schwankungen unterschwelliger P otentiale an m arkhaltigen N ervenfasern  
 Abstract    -C h r i s t o p h L ü t t g a u D e l C a s t i l l o und S u c k l i n g 2 beobachteten bei Rei­ zung einzelner Ranvierknoten mit unterschwelligen kathodischen Stromstößen von konstanter Größe ein diskontinuierliches Fluktuieren der Potentialhöhe in einem Streubereich mit festgelegten "Potentialstufen" von ungefähr gleichem Abstand. In der vorliegenden Notiz wird diese Beobachtung bestätigt und im Zusam­ menhang mit der Ionentheorie der Erregung (H o d g k i n 1951 3) besprochen. Einzelne Ranvierknoten isolierter markhaltiger Nerven­ fasern des Frosches wurden mit einem kurzzeitigen, gerade noch unterschwelligen Impuls von 50 /usec Dauer gereizt, und die Potentiale mit einer zuerst von T a s a k i und F r a n k 4 be­ schriebenen Methode (Positive Rückkopplung: vgl. L ü t t ­ g a u 5) registriert. Es werden in dieser Arbeit nicht die ge­ messenen, sondern die mit dem Abgriffsfaktor multiplizierten Potentiale angegeben. (Abgriffsfaktor: Verhältnis des absolu­ ten Aktionspotentiales — 116 mV nach H u x l e y und S t ä m p f l i 6 — z u dem gemessenen,d. h. "außen" abgegriffe­ nen Potential.) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 692—693 [1958]; eingegangen am 9. M ai 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0692_n 
 Volume    13 
178Author    W. S., G. W.Requires cookie*
 Title    Untersuchungen zur lichtabhängigen Phosphorylierung VII Die Wirkung von Monojodessigsäure auf die Bildung von 32P-markierten phosphorylierten Verbindungen in Helodea densa (Phosphoglycerinsäure — ein Zwischenprodukt der Photosynthese?)  
 Abstract    In jüngster Zeit ist die zuerst von C a l v i n und M itarbb.1 erkannte Bedeutung der Phosphoglycerin-säure (PGS) als frühzeitig auftretendes Zwischenpro­ dukt der C 0 2-Assimilation in Frage gestellt worden (G i b b s und K a n d l e r 2, K a n d l e r 3, M o r t i m e r 4) . So ver­ tritt K a n d l e r 3 die Ansicht, daß "das Carboxylierungs-Produkt des Ribulosediphosphats im Licht direkt über eine verzweigte Polyhydroxysäure als hypothetisches Zwischenprodukt zu Fructose reduziert und nicht in Phosphoglycerinsäure gespalten w ird" . Nach seiner Meinung stellt PGS kein Zwischenprodukt der Photo­ synthese dar; vielmehr entstehe sie erst durch die Ab­ tötung mit Alkohol aus der Polyhydroxysäure. Unabhängig von der Möglichkeit, daß durch die Methodik der Abtötung und Extraktion labile, frühe Zwischenprodukte der C 0 2-Assimilation zerstört werden könnten (K a n d l e r 3 ; M e t z n e r , S i m o n , M e t z n e r und C a l ­ v i n 5 ; bez. phosphorylierter Verbindungen vgl. S i m o ­ n i s , K a t i n g und K u e s 6) , interessierte uns hier zunächst nur die Frage, ob angesichts solcher Befunde die PGS lediglich ein infolge der Extraktionsmethoden auftreten­ des sekundäres Abbauprodukt der anfangs gebildeten Photoprodukte darstellt, oder ob PGS auch weiterhin noch als frühes Zwischenprodukt der C 0 2-Assimilation zu gelten hat. Bei unseren früheren Untersuchungen7 fanden wir mit Hilfe von 32P bei belichteten H elodea-Bläuern etwa zwanzigmal soviel PGS wie bei solchen, die im Dun­ keln gehalten worden waren, und zwar sowohl bei Ab­ tötung mit kochendem Äthylalkohol als auch bei Ab­ tötung mit kalter 10-proz. Trichloressigsäure. Dieses Ergebnis deuteten wir als Bestätigung der Theorie von C a l v i n , daß PGS bei der Photosynthese als Zwischen­ produkt auftritt. In der letzten Zeit hat nun M o r t i m e r 4 erneut Zweifel geäußert, die er damit begründet, daß z. B. die Blätter von Sojabohnen photosynthetisieren, ohne daß nennens­ werte Mengen PGS in ihnen nachweisbar sind, und daß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 694 [1958]; eingegangen am 23. Juni 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0694_n 
 Volume    13 
179Author    H.Requires cookie*
 Title    Bestimmung der biologisch wirksamen Einheit in der Ribosenucleinsäure des Tabakmosaikvirus auf chemischem W ege  
 Abstract    e i n z S c h u s t e r und G e r h a r d S c h r a m m The infectious ribonucleic acid of tobacco mosaic virus was desam inated by HNO» without sp litt­ ing the nucleotide chain. By hydrolysis of the treated RNA the reaction rate of adenine to hypo-xanthine, of guanine to xanthine and of cytosine to uracil was determ ined. Sim ultaneously the inactivation of the RNA was measured by bioassay. The desam ination of one nucleotide out of 3300 inactivates the whole molecule. Since the RNA of TMV contains 6000 nucleotides more than half of all nucleotides are necessary for the infectivity. It is possible th at the alteration of some nuc­ leotides leads to m utation rather than to inactivation. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 697 [1958]; eingegangen am 24. Juli 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0697 
 Volume    13 
180Author    Requires cookie*
 Title    Interferenz beim Virus der Klassischen Geflügelpest  
 Abstract    I. M itt.: D ie W irk u n g von u v -in a k tiv ie rte m V irus, v o n V iru s sp a ltp ro d u k te n u n d R D E a u f die V erm eh ru n g des G eflügelpest-V irus in d e r G ew eb ek u ltu r V on T a d a s u T o k u m a r u * u n d W e r n e r S c h ä f e r M it Hilfe von uv-bestrahltem Geflügelpest-Virus läß t sich in em bryonalen Hühnerzellen, die in der Gewebekultur gehalten werden, eine homologe Interferenz erzeugen. Die interferierende Fähigkeit des bestrahlten Virus nim m t m it zunehm ender Bestrahlungsdauer ab. Unter den gewählten Versuchsbedingungen läßt sich eine Hem mung der Superinfektion erst fest­ stellen, wenn dieselbe etwa zwei Stdn. nach der Zugabe des inaktivierten Virus erfolgt. Mit zunehmen­ dem Zeitabstand wird der Effekt deutlicher. Außerdem führt die Erhöhung der Dosis des inaktivier­ ten Virus zu einer V erstärkung des Effektes. Das war der Fall, obwohl die geringste verwendete Dosis von inaktiviertem Virus bereits so hoch war, daß auf annähernd jede Zelle m indestens ein V irusteil­ chen entfallen m ußte. RDE aus Cholerafiltrat, das aus den V iruspartikeln isolierte H äm agglutinin und g-Antigen in­ hibieren unter ähnlichen Bedingungen, unter denen das uv-bestrahlte Virus eine Interferenz auslöst, die Virusverm ehrung nicht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 13b, 704 [1958]; eingegangen am 25. Juli 1958) 
  Published    1958 
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 Identifier    ZNB-1958-13b-0704 
 Volume    13 
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