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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
81Author    W. Lautsch, W. Brüser, V. GödickeRequires cookie*
 Title    Versuche zur Energieübertragung  
 Abstract    Eine Energieübertragung bei Einstrahlung von Licht in die Wirkungsgruppe des Isocyanin-poly-DL-alaninjodäthylats (/ = 578 mi«) auf die CO-Mesopyridinliämochromogen-poly-(phenylalanin-glul-aminsäure) (Oxydase-Modell) findet nicht statt, was auf die Abwesenheit von aromatischen bzw. heterocyclischen Aminosäuren im Sensibilisator-Polypeptid zurückgeführt wird. Spuren von Nitrobenzol setzen die Quantenausbeute der photochemischen Spaltung der CO-Pvri-dinhämochromogene von Fermentmodellen stark herab, woraus auf angeregte, radikalische Zwischen-zustände zurückgeschlossen wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 303—307 [1957]; eingegangen am 5. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0303 
 Volume    12 
82Author    W. Lautsch, H. Rauhut, W. Grimm, W. BroserRequires cookie*
 Title    Einschlußsysteme in Lösung von gasförmigen Stoffen  
 Abstract    In der Absicht, die an unseren Fermentmodellen gewonnenen Erkenntnisse zum Aufbau von Kata-lysatoren für chemische Reaktionen allgemein zu verwenden, wird wegen der Bedeutung des Acety-lens und des Kohlenoxyds als Ausgangsstoffe für viele Synthesen mit Hilfe einer neu entwickelten Apparatur unter Verwendung von 14 CO und Acetylen-14 C die Fähigkeit beider Verbindungen unter-sucht, Zwischenstoffe mit Einschlußbildnern zu liefern. Die Untersuchungen ergeben, daß Kohlenoxyd mit keiner der untersuchten Substanzen (Tab. 2) ein Einschlußsystem oder eine Einschlußverbindung liefert und daß Acetylen nur mit a-Dextrin eine labile Einschlußverbindung gibt. Bei der Prüfung des Untersuchungsverfahrens wird außerdem fest-gestellt, daß Mesohäm in Abwesenheit von Pyridin zwei Mole, Mesohäm-poly-DL-(phenylalanin-glut-aminsäure) in Gegenwart von Pyridin ein Mol Kohlenoxyd anlagert und daß Kohlenoxyd-Verbindun-gen der Kupfer-, Nickel-und Kobaltkomplexe des Proto-und Mesoporphyrins IX nicht nachweisbar sind. Zwischenstoff-Wirkungen sind ein wesentlicher Be-standteil aller durch Enzyme bewirkten Stoffumset-zungen. Wir sind ihnen an unseren Fermentmodellen erstmals bei den Cytohämin-polyphenylalaninen 3 in Gestalt von Katalysehemmungen 3 ' 4 begegnet, deren Ursache später auf die Bildung von Einschlußsyste-men des Substratradikals mit der Polypeptidkette 5 der Fermentmodelle zurückgeführt werden konnte. Das Studium von Zwischenstoffen ist ganz allgemein für die Katalyse von Interesse, konnten wir doch kürzlich organische Katalysatoren für die heterogene Katalyse mit definierten Einschlußbezirken herstel-len und ihre Eigenschaften untersuchen 6 . In der Absicht, die durch das Studium von Fermentmodel-len gewonnenen Erkenntnisse zum Aufbau von Kata-lysatoren für chemische Reaktionen allgemein, also 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 307—314 [1957]; eingegangen am 29. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0307 
 Volume    12 
83Author    Adolf Wacker, Achim Trebst, Helmut SimonRequires cookie*
 Title    Uber den Stoffwechsel des SuIfanilamids-pS] bei empfindlichen und resistenten Bakterien  
 Abstract    Empfindliche und sulfonamid-resistente Bakterien nehmen maximal 50 mj' Sulfanilamid pro mg getrocknete Bakterien auf. Unter vergleichbaren Bedingungen bindet die sulfonamid-resistente Bak-terienzelle mehr Hemmstoff, wobei aber gleichzeitig die Bindung weniger fest ist. Dies unterschied-liche Haftvermögen zeigt sich auch in der Verdrängung der p-Aminobenzoesäure. In der normalen Zelle verdrängt Sulfathiazol p-Aminobenzoesäure vollständig, dagegen nicht mehr in der resistenten. Aus empfindlichen und resistenten Bakterienzellen wurde Sulfanilamid in unveränderter Form wieder isoliert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 315—319 [1957]; eingegangen am 30. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0315 
 Volume    12 
84Author    K. Damaschke, R. Lorenz, F. TödtRequires cookie*
 Title    Uber den Einfluß von Zuckerzusätzen auf die Atmungsgeschwindigkeit von Hefesuspensionen  
 Abstract    Die Atmungsgeschwindigkeit einer obergärigen Backhefe wurde elektrochemisch nach Zusatz ver-schiedener Zuckerarten gemessen. Hierbei mußte zunächst die Hauptmenge der in der Hefe von der Fabrikation her vorhandenen Nährstoffe durch Veratmung bis auf eine etwa 1 /io der Normalatmung betragende Restatmung entfernt werden. Ein Zusatz verschiedener Zuckerarten beschleunigt die Atmungsgeschwindigkeit bei gleichen Zusätzen in sehr unterschiedlichem Ausmaß. Auch die Gesamt-menge an veratmetem Zucker bis zum Erreichen der geringen Restatmung zeigte bei den verschiede-nen Zuckerarten sehr große Differenzen. Bei Saccharose, Maltose und Raffinose wurden nach dem Zusatz Anlaufzeiten bis zur Erreichung der verstärkten Atmung zwischen 4 und 11 Min. festgestellt, verursacht durch die verschieden lange Dauer der fermentativen Zerlegung in die Monosaccharide. Die Atmungsgeschwindigkeit von Hefesuspensio-nen läßt sich durch elektrochemische 02-Messungen in weniger als einer Min. sehr einfach bestim-men 1 ' 2 ' 3 . Es sollen in der folgenden Arbeit mit Hilfe dieser Methode Einzelheiten über den Einfluß von Zuckerzusätzen auf die Atmung der Hefe unter-sucht werden, insbesondere der zeitliche Verlauf nach der Zugabe der wichtigsten Zuckerarten in ver-schiedenen Konzentrationen. Die Durchführung der Messungen ist von uns mehrfach beschrieben wor-den 4 ' 5 ' 6 . Als Elektrodenanordnung diente die Elek-trodenkombination Zink in ges. KCl-Lösung gegen Goldamalgam. Die Beziehung zwischen Stromstärke und Oo-Gehalt zeigte einen linearen Verlauf (Abb. 1). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 320—325 [1957]; eingegangen am 19. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0320 
 Volume    12 
85Author    Albert HerzRequires cookie*
 Title    über die Bildung gerbstoffartiger Substanzen aus Flavonolen und Flavanonen Ergebnisse nach Versuchen an Pferde-Erythrocyten  
 Abstract    1 1. Flavonole wie Quercetin und Myricetin setzen die osmotische Resistenz von Pferde-Erythrocy-ten herab. Der Kompensationstest mit Saccharose, Hämatokrit-und Alkalibestimmungen zeigen, daß diese Resistenzverminderung im wesentlichen auf einer Verringerung des kritischen Hämolyse-Volu-mens der Erythrocyten beruht, in ganz ähnlicher Weise wie wir es bei Gerbstoffen beschrieben haben. 2. Durch Cyanid und Azid läßt sich diese Wirkung auf die Erythrocyten-Membran hemmen; nach Oxydation mit Meerrettich-Peroxydase rufen einige, sonst nicht wirksame Substanzen, ebenfalls Resistenz-Verminderung hervor. Der Vergleich der Konstitution der Substanzen mit deren Wirksam-keit, bzw. deren Aktivierbarkeit durch Peroxydase weist auf eine Oxydation der Hydroxylgruppen des Seitenphenyl-Kernes hin. 3. D-Catechin, die Muttersubstanz vieler natürlicher Gerbstoffe, ist unwirksam, läßt sich aber durch Behandlung mit Peroxydase ebenfalls in einen Körper überführen, der starke Resistenz-Ver-minderung hervorruft. 4. Aus diesen Versuchen wird geschlossen, daß Flavonole und Flavanone unter oxydierenden (dehydrierenden) Einwirkungen, sofern die Konstitution eine Oxydation am Seitenphenyl-Kern es zuläßt, in Substanzen mit gerbstoffartiger Wirkung übergehen können. Aus verschiedenen Beobach-tungen, insbesondere dem analogen Verhalten von D-Catechin, wird gefolgert, daß weniger hierbei entstehende chinoide Körper, als vielmehr großmolekulare Verbindungen, durch Dehydrierungs-Poly-merisation entstanden, die Träger der "Gerbwirkung" auf die Erythrocyten-Membran sein dürften. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 326—333 [1957]; eingegangen am 13. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0326 
 Volume    12 
86Author    Hans-Botho SchröterRequires cookie*
 Title    im Sproß von Nicotiam glauca  
 Abstract    14 C-markiertes Nicotin wurde in Blätter und Sprosse von Nicotiana glauca infiltriert. Nach mehr-tägiger Versuchsdauer wurden radioaktives Nicotin und Nornicotin. jedoch inaktives Anabasin iso-liert. Die Umwandlung des Nicotins in Anabasin wird im Zusammenhang mit der Biosynthese des Anabasins diskutiert. Anabasin (/?-Pyridyl-a-piperidin) ist das Haupt-alkaloid der mittelasiatischen Chenopodiacee Ana-basis aphylla, die außerdem die Chinolizin-Derivate Lupinin, Aphyllin, Aphyllidin, Oxyaphyllin und Oxyaphyllidin enthält 1 . Innerhalb der Gattung Nico-tiana ist das Anabasin ein Begleiter des Nicotins und Nornicotins und wurde als vorherrschendes Al-kaloid in den Arten Nicotiana glauca, N. debneyi und N. rotundijolia gefunden 2-4 . Analysen reziproker Pfropfungen von N. glauca mit praktisch alkaloidfreien anderen Solanaceen (Tomate u. ä.) führten zu der Erkenntnis, daß das Anabasin sowohl in der Wurzel als auch im Sproß der N. glauca gebildet wird, während das als Neben-alkaloid auftretende Nicotin in der Wurzel entsteht und im Sproß zum Teil zu Nornicotin entmethyliert wird 3 ' 6. An isoliert kultivierten Tabak-Wurzeln, u. a. an solchen von N. glauca, haben wir kürzlich nachgewiesen, daß die Nornicotin-Bildung nicht auf den Sproß beschränkt ist 7 . Hypothesen über die natürliche Entstehung des Nicotin-Ringsystems sind mehrfach publiziert wor-den (vgl. dazu I.e. 12). DAWSON und Mitarbb. fan-den, daß im Ring markierte Nicotinsäure in isolier-ten Wurzeln von N. tabacum in Nicotin ohne Aktivi-tätsverlust eingebaut wird 8 , indessen gestatten die Experimente keine Aussage über die Biosynthese des Pyridinringes selbst. Nach BOWDEN 9 ist Trypto-phan — das von bestimmten Mikroorganismen und von Säugetieren in Nicotinsäure umgewandelt wer-den kann — nicht als Vorstufe anzusehen. Fütte-rungsversuche mit markierten Verbindungen gaben Aufschluß über die Biogenese der hydrierten A-Hete-rocyclen des Nicotins und des Anabasins: Ornithin ist eine Vorstufe des Pyrrolidinringes im Nico-tin 10 ' 11 , Lysin möglicherweise eine solche des Pipe-ridinringes im Anabasin 12 , allerdings konnte ARO-NOFF 13 an N. g/cmca-Blättern keinen nennenswerten Einbau von Lysin-2-14 C feststellen. ILJIN 0 äußerte die Vermutung, Nicotin könne in N. glauca auch in Anabasin umgewandelt werden. Er fand nach Infiltration von Nicotin-Lösungen in N. g/oucfl-BIätter eine Erhöhung des Anabasin-gehaltes bei glei« ^eitig°r Verringerung der zu-geführten Nicotinrnenge. Der direkte Ubergang des Nicotins in Anabasin bedeutet eine Erweiterung des Pyrrolidinringes zum Piperidinring nach Art der WooDWARD-Spaltung 14 : CH2—CH2 I I CH CH, \ / N I CH 3 -> CH 2 \ CH2 CH2 I I -CH CH 2 \/ N H Nicotin N Anabasin 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 334—336 [1957]; eingegangen am 28. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0334 
 Volume    12 
87Author    Fritz MayerRequires cookie*
 Title    Zur Wirkungsweise von Trichloracetat auf die höhere Pflanze  
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 336—346 [1957]; eingegangen am 17. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0336 
 Volume    12 
88Author    B. Rajewsky, H. E. Berger, G. GerberRequires cookie*
 Title    Die Veränderungen des Riboflavin-Spektrums nach Röntgenbestrahlung  
 Abstract    Riboflavin ist eine wichtige Komponente vieler Co-fermente. Zum Vergleich mit der Inaktivierung solcher Enzymsysteme haben wir Riboflavin in wäßriger Lö-sung und in fester Substanz bestrahlt und die Verände-rungen des Absorptionsspektrums untersucht. Methodik : Die Bestrahlung der wäßrigen Lö-sung erfolgte mit einer Hochleistungs-Röntgenröhre bei 50 KV, 1 A und einer Dosisleistung von 50 kr/Minute. Das trockene Pulver wurde mit einer Weichstrahlröhre mit Berylliumfenster bestrahlt. Bestrahlungsbedingun-gen 45 KV, 25 mA Dosisleistung 500 Kr/Minute. Die Spektren wurden im Beckmann-Spektralphoto-meter Modell DU gemessen. Ergebnisse: Bei der Bestrahlung einer 1,6" 10~°m. Riboflavinlösung findet sich nach kleineren Dosen (25 Kr) eine Abnahme der Extinktion bei den Maxima von 267, 375 und 445 m/u . Bei den Minima 305 und 400 m/u nimmt dagegen die Extinktion zu. Bei höheren Strahlendosen nimmt die Extinktion im ganzen Bereich ab und die Lösung wird farblos (Abb. 1). Trägt man den log der Extinktion bei 267 m/u in Ab-hängigkeit von der Dosis auf, so erhält man — nach Abzug einer Restextinktion, die auch bei hohen Dosen erhalten bleibt — eine Gerade (Abb. 2). Man kann daher annehmen, daß durch die Bestrahlung die für die Absorption bei 267 m/u verantwortlichen Gruppen zer-stört und dabei eine nur wenig absorbierende Verbin-dung gebildet wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 346—347 [1957]; eingeg. am 8. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0346_n 
 Volume    12 
89Author    M. BaudlerRequires cookie*
 Title    Das Ranianspektrum der Pyrophosphorigen Säure  
 Abstract    Die Pyrophosphorige Säure H4P205 ist vor etwa 50 Jahren von AUGER 2 durch Anhydrisierung von Phos-phoriger Säure mit Phosphor (III)-chlorid entsprechend folgender Gleichung dargestellt worden: 5 H3PO3 + PCI3 = 3 H4P205 + 3 HCl. (1) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 347—348 [1957]; eingeg. am 14. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0347_n 
 Volume    12 
90Author    F. Windisch, W. Heumann, W. NordheimRequires cookie*
 Title    Entdeckung eines in Krebsgeweben gespeicher- ten, anoxygene Energiereaktionen auslösenden Wirkstoffes  
 Abstract    Zuerst haben wir in Zellkochsäften von Gärungshefen einen thermostabilen Speicherstoff aufgefunden 1 , der es ermöglicht, durch Diminutionszüchtung anabiotisch ge-8 Siehe auch A. SIMON U. F. FEHER. Z. anorg. allg. Chem. 230, 289 [1937]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 348—350 [1957]; eingeg. am 27. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0348_n 
 Volume    12 
91Author    Armin Weiss, Kurt Hartl, Ulrich HofmannRequires cookie*
 Title    Uber organophile Uranglimmer  
 Abstract    Synthetische und natürliche Uranglimmer der allgemeinen Formel Me + (H20)n{U0,X04}-(X = P,As,V) werden beim Ersatz der anorganischen Kationen Me + gegen größere organische Kationen zur ein-dimensionalen innerkristallinen Quellung in nichtwäßrigen Flüssigkeiten befähigt. Der ausgeprägt organophile Charakter derartiger Uranglimmer eröffnet vielleicht eine neue Möglichkeit zur Auf-bereitung von Gesteinen mit geringen Uranglimmer-Gehalten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 351—355 [1957]; eingegangen am 18. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0351 
 Volume    12 
92Author    A. Weiss, F. Taborszky, K. Hartl, E. TrögerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis des Uranminerals Trögerit  
 Abstract    Das Uranmineral Trögerit wurde auf Grund seines Kationen-Austauschvermögens, seiner Fähig-keit zur eindimensionalen innerkristallinen Quellung, seiner chemischen Zusammensetzung, seiner Dichte und seiner Gitterdimensionen als Uranglimmer identifiziert. Die Strukturformel ergab sich zu: 1.64 + + 3 "",_ {(U02) 0)54 Pb0,07 Ca0)11 Mg0>06 H3O0,08} X H20 { (U02) 0>82 Bi0)18 (As04) 0,92 (P04) 0,08 V Wasserschicht mit austauschfähig gebundenen Kationen Uranglimmer-Schicht 1,64 Äquivalente Kationen pro Formeleinheit sind austauschfähig gebunden, davon 1,08 Äquivalente Uranyfionen. Die Kristalle weisen starke Gitterstörungen auf. Ungestörte Kristalle zeigen z. T. Uberstrukturen, die zu einer Vergrößerung der Elementarzelle gegenüber normalen Uranglimmern führen. Unter Wasser ergab sich eine monokline Zelle mit *= 7,15Ä, und b= 6,9 flÄ, c=ll,2 Ä, Die lufttrockenen Kristalle waren tetragonal mit a = 13,98Ä = 2 • 6,99 Ä, und c = 33,92 Ä = 4-8.48Ä. Die bei 210° C getrockneten Kristalle waren gleichfalls tetragonal mit und a— 7,04 Ä, c= 8,39Ä. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 356—358 [1957]; eingegangen am 18. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0356 
 Volume    12 
93Author    Siegmar LäuferRequires cookie*
 Title    Zur Systematik der UV-Absorption IV. Mitteilung*: Über /3-Carbonyl-Verbindungen cyclischer Ketone  
 Abstract    Die Absorptionsspektren der /?-Carbonester, /^-Aldehyde (Oxymethylenketone) und der /?-Glyoxyl-ester cyclischer Ketone unterscheiden sich erheblich voneinander, obwohl letzten Endes bei allen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 359—369 [1957]; eingegangen am 6. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0359 
 Volume    12 
94Author    F. OehmeRequires cookie*
 Title    Zum Nachweis von Wasserstoffbrücken-Bindungen durdi dielektrische Messungen  
 Abstract    Anomalien im chemischen Verhalten bestimmter Verbindungen haben eine Deutung im Sinne des Auftretens von Wasserstoffbrücken-Bindungen ("H-Brücken") erfahren. Die wissenschaftliche und praktische Bedeutung derartiger Wechselwirkungen hat zum Studium der Nachweismöglichkei-ten angeregt. Es wurden dabei bisher folgende Methoden herangezogen: Die Aufnahme von UR-Absorptionsspektren x > 2 , Vergleich der polarographischen Halbstufen-Potentiale 3 , Leitfähigkeits-Änderungen binärer Systeme 15 sowie Untersuchungen des Löslichkeitsverhaltens auf Grund einer Bestimmung des Verteilungskoeffizienten 4 . Die vorliegende Arbeit soll zeigen, daß auch Messungen von Dielektrizitätskonstanten (DK) 5 wertvolle Aussagen über die Fähigkeit zur Bildung von H-Brücken der Art OH . . . O zulassen 6 > 7 > 14 . Es gelang uns, eine allgemeine Deutung der bei der Aufnahme von DX-Mischungskurven auftreten-den Erscheinungen vorzunehmen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 370 [1957]; eingegangen am 19. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0370 
 Volume    12 
95Author    H. Cleve, G. SchwickRequires cookie*
 Title    Immuno-elektrophoretische Serumanalyse bei Makroglobulinämie Waldenstrom"  
 Abstract    Die immuno-elektrophoretische Analyse nach GRABAR und WILLIAMS ermöglicht die Unterscheidung von 15 — 17 Proteinkomponenten im menschlichen Normalserum. Mit dieser Methode konnten bei 11 Seren von Patienten bei denen die klinische Diagnose einer Makroglobulinämie Waldenstrom durch Nachweis typischer Makroglobuline mit der Ultrazentrifuge gesichert worden war, charakteri-stische Besonderheiten gezeigt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 375—384 [1957]; eingegangen am 28. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0375 
 Volume    12 
96Author    Boris Rajewsky, Klaus DoseRequires cookie*
 Title    Uber die direkte Wirkung von Röntgenstrahlen auf Proteine, Peptide und Aminosäuren II. Untersuchung an Peptiden und Aminosäuren  
 Abstract    Die Primärwirkung von Röntgenstrahlen einer Dosis von etwa 0,5 bis 150 Millionen r auf die kristallisierte Trockensubstanz von Aminosäuren und Peptiden wurde mit Hilfe chemischer, bio-chemischer und physikalisch-chemischer Arbeitsmethoden untersucht. Es wurde gefunden, daß in allen prinzipiell möglichen Fällen folgende Reaktionen stets wiederkehren: Aminbildung infolge Decarboxylierung; Bildung einer a-Imino-bzw. a-Ketocarbonsäure infolge einer Dehydrierung in a-,^-Stellung; Bildung von ß,y-bzw. /-^-ungesättigten a-Aminocarbonsäuren oder deren y-bzw. <5-Lactonen; Bruch und Vernetzung der aliphatischen Kohlenstoffketten. Bei Peptiden treten die glei-chen Reaktionen wie bei den Aminosäuren auf, jedoch in einem anderen Verhältnis; hinzu kommt die strahlenchemische Dehydrierung einer Peptidbindung an der Aminogruppe zu einer energiereichen Iminoacyl-Bindung, welche bei Gegenwart von Wasser sofort hydrolysiert wird. Endprodukt nament-lich bei längerkettigen Peptiden: Zwei Bruchstücke (daneben NH3) ; das eine mit alter amino-end-ständiger und neuer carboxyl-endständiger Aminosäure und das andere mit der alten carboxy-end-ständigen Aminosäure, statt Aminogruppe am anderen Ende jetzt Ketogruppe. — In fast allen Fällen wurden die Ionenausbeuten auch quantitativ bestimmt. Die Ionenausbeuten für die Bildung von a-Ketosäuren aus a-Aminosäuren fallen exponentiell mit der eingestrahlten Dosis. Eine relativ ein-fache Funktion erklärt diese Verhältnisse. Die Ionenausbeute für die Bildung von Brenztrauben-säure aus Serin ist dagegen unabhängig von der Dosis. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 384—393 [1957]; eingegangen am 3. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0384 
 Volume    12 
97Author    Otto Warburg, Karlfried Gawehn, August-Wilhelm GeisslerRequires cookie*
 Title    Uber die Wirkung von Wasserstoffperoxyd auf Krebszellen und auf embryonale Zellen  
 Abstract    Die Manometrie der Körperzellen unter physiologischen Bedingungen zeigt, daß Krebszellen, als partielle Anaerobier, viel weniger Katalase enthalten als embryonale Zellen. Die Möglichkeit einer Anwendung auf die Wirkung der Röntgenstrahlen wird diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 393—395 [1957]; eingegangen am 2. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0393 
 Volume    12 
98Author    Oskar DreesRequires cookie*
 Title    Untersuchungen zur Charakterisierung des )HM-Virus II. Ultrafiltration und Sedimentation  
 Abstract    Es wird über weitere Untersuchungen zur Charakterisierung des sogenannten JHM-Virus berich-tet. Ultrafiltrations-Versuche mit infektiösen Mäusegehirn-Homogenaten durch Membranfilter von ab-gestufter Porenweite lieferten eine Filtrationskurve, deren Verlauf eine homogene Größenverteilung des infektiösen Prinzips anzeigt. Der Filtrations-Endpunkt wurde zu etwa 175 m/u mittlerer Poren-weite bestimmt. Unter der Annahme kugelförmiger Teilchen ergibt sich daraus eine Größenordnung des Virus von 90 bis 130 m/u Durchmesser. Weiterhin wurde die Sedimentations-Konstante des Virus auf biologischem Wege bestimmt. Zwei bei unterschiedlichen Drehzahlen durchgeführte Versuchsreihen führten zu Mittelwerten von 969 S und 1214 S. Aus den Sedimentations-Konstanten ergibt sich, wenn die experimentell vorerst nicht bestimmbare Dichte des Virus zwischen 1,1 und 1,3 angenommen wird, ein Teilchen-Durchmesser von 77 bis 135 mix (im Falle 5^ = 969) bzw. von 86 bis 152 m^ (im Falle s20 = 1214). In einer vorangegangenen Mitt. 1 berichteten wir über die pn-Resistenz und partielle Reinigung des 1 O. DREES, Z. Naturforschg. 10 b, 332 [1955]. 2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 395—400 [1957]; eingegangen am 18. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0395 
 Volume    12 
99Author    Hedwig ClaesRequires cookie*
 Title    Biosynthese von Carotinoiden bei Chlorella III. Untersuchungen über die lichtabhängige Synthese von a-und Carotin und Xanthophyllen bei der Chlorella-Mutante 5/520  
 Abstract    One of the recently described mutant strains of Chlorella (strain 5/520) accumulates in the dark phytoene. phytofluene, ^-carotene, protetrahydrolycopene and prolycopene and forms a-and //-caro-tene, xanthophylls and appreciable amounts of chlorophyll in light only -. The experiments described below indicate that 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 401—107 [1957]; eingegangen am 25. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0401 
 Volume    12 
100Author    E. L. MuettertiesRequires cookie*
 Title    Boron-Metal Interactions in Boride  
 Abstract    A very large number of metals form borides but there remain some such as zinc, cadmium, lead, cop-per, and sodium that do not form borides nor have significant solubilities in boron. A differentiation bet-ween the boride-forming and "inert" metals in terms of fundamental properties should yield clues to the nature of the electronic structure of metal borides. The radii and the ionization potentials (LP.) of the metals lie within certain ranges for the formation of any of the various boride phases as shown in the table below. With the exception of the MB6 and MB12 phases, the size and ionization potential range of the metals is how-ever not sufficient to distinguish between the metals that "boride" and those that do not. The electronic structure of the metal must be important 2 and an in-dication of this contribution was found in density rela-tionships. In an isomorphous series, there is a linear relationship between the densities of the metals and the metal borides but this linearity holds only within a periodic group. Figure 1 illustrates this effect for MB2 phases. One exception to this linearity restriction was found for the M.,B borides where all the borides fell on a single straight line. Here the interaction of the metal lattice and the boron atoms appears to be at a minimum. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 411—112 [1957]; eingegangen am 11. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0411_n 
 Volume    12 
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