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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
61Author    Leonhard OchsRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über das System UsOs-ZrO  
 Abstract    Durch rüntgenographische Untersuchungen wird die thermische Stabilität des U308 im Sauerstoff-strom bis 1050° erwiesen, nach Emanationsmessungen dürfte seine Beständigkeit sogar bis 1450° als gesichert gelten. Wird U308 mit Zr02 längere Zeit im Sauerstoffstrom auf 1025° erhitzt, so wird zwar die Kristall-struktur des Zr02 in keiner Weise verändert, durch das Zr02 wird aber die Sauerstofftension des U308 erhöht, so daß ein Uranoxyd mit geringfügig veränderter Gitterstuktur entsteht, dessen stö-chiometrische Zusammensetzung innerhalb der Grenzen U02 4S und UOo fi5 liegen dürfte. '2,65 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 215—222 [1957]; eingegangen am 2. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0215 
 Volume    12 
62Author    Friedrich Weygand, Wolfgang Brucker, Hans Grisebach, Eberhard Schulze, A. J. Kluyver, T. Hof, U.A G J Boezaardt, EnzymologiaRequires cookie*
 Title    Stoffwechseluntersuchungen mit meso-Inosit-14 C  
 Abstract    Mit Hilfe von meso-Inosit-14 C konnte gezeigt werden, daß dieser keine Vorstufe für a) die Bildung von Catechinen in Teeblättern, b) die Biosynthese des Cyanidins in Rotkohlpflänzchen und c) die Bildung von Gallus-und Protocatechusäure bei Phycomyces blakesleeanus darstellt. Dagegen wird meso-Inosit-14 C durch Pseudomonas Beijerinckii Hof in Tetrahydroxybenzochinon-14 C verwandelt. Von erheblichem Interesse ist das Problem der biochemischen Aromatisierung alicyclischer Verbin-dungen. Hierbei wird dem meso-Inosit als einer möglichen Zwischenstufe für die Entstehung pheno-lischer Körper aus Zuckern bis in die neueste Zeit eine erhebliche Bedeutung zugeschrieben 2 ' 3 ' 4; 5 " A. Catechinbildung in Teeblättern ** Die Blätter des Teestrauches weisen unabhängig von ihrer geographischen Herkunft allgemein einen hohen Gerbstoffgehalt auf. Gestützt auf zahlreiche experimentelle Arbeiten neigt A. L. KURSANOW 2 ZU der Ansicht, daß diese Gerbstoffe in beträchtlichem Maße auf dem Wege D-Glucose meso-Inosit Polyphenole —> Catechine gebildet werden. Diese Ansicht haben wir auf zweierlei Weise untersucht. Die Anwendung von meso-Inosit-14 C 6 ermöglichte es, in einigen Fällen einen Beitrag zur Klärung die-ser Vorstellungen zu leisten. 1. Entsprechend der Arbeitsweise von KURSANOW 2 wurde ein ausgewachsenes Teeblatt einer Vakuum-infiltration 7 mit einer 0,005-m. meso-Inosit-14 C-Lösung unterworfen. Die Dauer der Einwirkung be-trug 5 Stdn. Anschließend wurde das Blatt sorgfäl-tig mit dest. Wasser abgespült, mit warmer Luft ge-trocknet, zerrieben und mit wasserfreiem Äther ex-trahiert. Der Rückstand wurde noch 3-mal mit je 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 222—226 [1957]; eingegangen am 21. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0222 
 Volume    12 
63Author    Hans GrisebachRequires cookie*
 Title    Zur Biogenese des Cyanidins I. Mitt.: Versuche mit Acetat — [1 — 14 C] und Acetat — [2 — 14 C]  
 Abstract    Versuche mit markiertem Acetat stützen die Hypothese von BIRCH, nach der der Ring A des Cya-nidins bei der Biosynthese in Rotkohlpflänzchen durch eine "Kopf-Schwanz" Addition von Acetyl-einheiten gebildet wird. Im Jahre 1921 veröffentlichte ROBINSON 1 eine Hypothese, nach der die Biogenese der Anthocyane und der chemisch mit ihnen verwandten Verbindun-gen aus einer C6 — C3-und einer C6-Einheit erfolgt. Dabei nahm ROBINSON an, daß der Aufbau des Mol.-Gerüstes zunächst bis zu einer gemeinsamen Vor-stufe für alle Abkömmlinge verläuft und sich dann gabelt, während PAECH 2 die Auffassung vertritt, daß der Oxydationsgrad des fertigen Moleküls schon vor dem Zusammentritt der beiden Molekülteile fest-gelegt ist. Über die Natur und die Biogenese der Phenylpropan-Einheit (C6 — C3) liegen bereits einige experimentelle Ergebnisse vor 3 . So fanden 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 227—231 [1957]; eingegangen am 23. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0227 
 Volume    12 
64Author    Werner PerkowRequires cookie*
 Title    Konstitution und Wirkung biologisch aktiver Verbindungen V. Mitt.: Insektizid, akarizid und chemotherapeutisch wirksame Sulfone und Sulfoxyde  
 Abstract    Das aktive, "positivierte" Zentrum biologisch wirksamer Verbindungen wird als ein Grundelement ihres Wirkungsmechanismus bezeichnet. Sulfon-und sulfoxydgruppen-haltige Verbindungen bieten weitere Beispiele dieses allgemeinen Prinzips. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 232—237 [1957]; eingegangen am 9. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0232 
 Volume    12 
65Author    K. Damaschke, H. P. MündtRequires cookie*
 Title    Die Einwirkung von Giften auf die Atmung von Backhefe, ihr Nachweis durdi die elektrodiemische CVMessung  
 Abstract    Es wurden einer atmenden Backhefe nachfolgende Verbindungen zugesetzt: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 237—240 [1957]; eingegangen am 27. November 1956) 
  Published    1957 
  Keywords    Kaliumcyanid, Na-triumazid, Natriumsulfid, Hydroxylamin-hydrochlorid, Nicotinsäureamid, Ascorbinsäure, barbitur-saures Na, Malonsäure, Natriumfluorid, Bromessigsäure, Trichloressigsäure, Kaliumrhodanid und Penicillin-G-Na-Salz 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0237 
 Volume    12 
66Author    U. Hagen, R. KochRequires cookie*
 Title    Zum Wirkungsmedianismus organischer Sulfhydryl-Verbindungen als StrahlenschutzstofTe  
 Abstract    Es wurde die chemische Reaktionsfähigkeit der SH-Gruppe einer Reihe von organischen SH-Ver-bindungen geprüft und mit ihrer Strahlen-Schutzwirkung im Tierversuch verglichen. Einen Strahlenschutz geben nur SH-Verbindungen der Konstitution Ri N— (CH.,) x —SH . R2 Geringe Änderungen können zur Strahlen-Sensibilisierung führen, wie an //-Homocystein, Isocystein, Peniciliamin und Thioglykol in Tierversuchen gezeigt werden konnte. Die Reaktionsfähigkeit der SH-Gruppe betrachteten wir an folgenden Reaktionen: Redoxpotential, Autoxvdation unter Schwermetall-Katalyse, Additionsreaktion an Monojodessigsäure und Aktivie-rungsfähigkeit eines inaktiven Kathepsinpräparates. Eine eindeutige Parallele zwischen Reaktionsfähigkeit der SH-Gruppe und Strahlen-Schutzwirkung ergab sich nur bei der Aktivierung des verwendeten Fermentpräparates, d. h. alle Schutzkörper akti-vieren das Kathepsin ebensogut wie Cystein, während die unwirksamen die Fermentaktivität kaum beeinflussen. Es ist wahrscheinlich, daß der zum Strahlenschutz führende Vorgang der Kathepsin-Aktivierung sehr ähnlich ist. Hierfür kommt neben einer Reduktionswirkung des SH-Körpers vor allem seine Fähigkeit, gemischte Disulfide zu bilden, in Betracht. Die Ergebnisse werden zusammen mit bereits bestehenden Vorstellungen über den Wirkungs-mechanismus der SH-haltigen Strahlenschutz-Verbindungen diskutiert. Dabei muß an eine Affinität der Schutzkörper zu bestimmten körpereigenen SH-Gruppen gedacht werden. Wie neuere Untersuchungen gezeigt haben, wir-ken einige organische Sulfhydryl-Verbindungen (SH-Verbindungen) im Tierexperiment als Strah-len-Schutzstoffe, d. h. ihre prophylaktische 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 240—249 [1957]; eingegangen am 4. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0240 
 Volume    12 
67Author    Wilhelm Fucks, Gerd Schumacher, Andreas ScheidweilerRequires cookie*
 Title    Eine hochempfindliche, trägheitsfreie y -Retina zur bildlidien Erfassung der Bewegung radioaktiver Substanzen, insbesondere in biologisdien Objekten  
 Abstract    Zur Untersuchung der Bewegung von ^-strahlender Materie in unzugänglichen Raumbereichen, etwa im Innern des tierischen oder menschlichen Körpers wurde eine hochempfindliche, trägheitsfreie y-Retina entwickelt. Sie erlaubt den Ubergang vom Radiophotogramm zum Radiofilm. Im Vergleich zu der früher beschriebenen ^'-Retina ist die Empfindlichkeit auf das Tausendfache gesteigert. Das zeitliche Auflösungsvermögen wurde soweit gesteigert, daß für medizinische Zwecke die Apparatur als trägheitsfrei angesehen werden kann. An Hand zahlreicher Versuche wurden die physikalischen Daten des Geräts ermittelt. Die vorliegende Arbeit stellt sich in der Hauptsache die Aufgabe, den Übergang vom Radiophotogramm zum Radiofilm zu gewinnen und zwar insbesondere, wenn die strahlende Materie sich in unzugänglichen Raumbereichen bewegt, beispielsweise im Innern des tie-rischen oder menschlichen Körpers. Verstehen wir unter A die Aktivität von /-strahlen-der Materie, die irgendwie in einem Raumbereich ver-teilt und bewegt ist, so sind schon Verfahren bekannt, die räumliche Verteilung der Aktivität A allein zu be-stimmen 1-4 . Ferner sind Verfahren beschrieben worden, den rein zeitlichen Verlauf der Aktivität an einer be-stimmten Stelle zu verfolgen, d. h. es sind schon gemes-sen die Funktion A—f(x, y, z), wenn x, y, z die Raum-Koordinaten sind, und die Funktion A=f(t), wenn t die Zeit-Koordinate ist. Die Aufgabe der vorliegenden Arbeit ist es, gleichzeitig die räumliche Verteilung und deren zeitliche Änderung, d. h. die Bewegung des strah-lenden Materials zu bestimmen, mit anderen Worten die Funktion A—f(x, y, z, t). Diese Aufgabe wird gelöst durch eine bereits in frü-heren Arbeiten behandelte Y-Retina, die von FUCKS an-gegeben und gemeinschaftlich mit KNIPPING und Mit-arbb. des Physikalischen Instituts der Rheinisch-West-fälischen Technischen Hochschule Aachen und der Me-dizinischen Universitätsklinik in Köln entwickelt und auf medizinische Probleme angewandt worden ist 5 -6 . Die spezielle Aufgabe der hier vorliegenden Arbeit ist es nun, die Empfindlichkeit des Geräts um das Tau-sendfache zu erhöhen und das Gerät so trägheitsfrei zu gestalten, daß bei einer möglichst geringen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 250—254 [1957]; eingegangen am 10. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0250 
 Volume    12 
68Author    Requires cookie*
 Title    I? ^ 100  
 Abstract    1 c 'S, 0,88 0.84 0,80. diendes gilt für den Fettdotter, der sich dabei über die ganze Eizelle verteilt (Abb. e). Auf Grund vieler Beobachtungen ist als so gut wie sicher anzunehmen, daß der Follikelsprung erst unmittelbar vor dem Laichakt erfolgt. Dann erst, aber noch im Ovar, strömt das Plasma zur Bildung einer Kalotte am animalen Pol des Eies zusammen. Spezielle Prüfung führte zu der Feststellung, daß die Gelege beim Laichakt restlos oder bis auf einige wenige im Ovar zurückbleibende Eier (maximal 8 beobachtet) abgegeben werden. Zum nächsten Laich-akt muß also erst wieder ein neues Gelege aus den Reserve-Eiern heranwachsen. Die Gelege-Größe in Beziehung zum Körpergewicht 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 257 [1957]) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0257 
 Volume    12 
69Author    R. Signer, K. BerneisRequires cookie*
 Title    Zum zeitlichen Gang der Oberflächenspannung wässeriger und nicht-wässeriger Systeme  
 Abstract    Bisher wurde die Veränderung der Oberflächenspannung mit dem Alter der frisch gebildeten Oberfläche vor allem an wässerigen Lösungen typi-scher Netzmittel untersucht. In der vorliegenden Arbeit wird gezeigt, daß auch nicht-wässerige Systeme einen ausgeprägten zeitlichen Cang der Ober-flächenspannung aufweisen können. Dabei werden, je nach System. Effekte verschiedener Größenordnung erhalten. Die Ergebnisse entsprechen der von BARTHOLOME und SCHÄFER 1 aufgestellten Beziehung über den zeitlichen Verlauf der Oberflächenspannung wässeriger Netzmittel. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 261—262 [1957]; eingeg. am 11. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0261_n 
 Volume    12 
70Author    Otto Th, Willibald Schmidt, SchönlebenRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis der Farbstoffe der Roten Rübe  
 Abstract    In einer soeben erschienenen vorläufigen Mitteilung berichten WYLER und DREIDING 2 über die Darstellung von kristallisiertem Betanin. Der nach PUCHER, CURTIS und VICKERY 3 gewonnene Rohfarbstoff wurde in einem Pyridin-Ameisensäure-Puffer der Säulen-Ionophorese unterworfen (vgl. 4) und danach kristallisiert erhal-ten. Der Stickstoffgehalt beträgt ca. 6 Prozent. Auch ohne Kenntnis der experimentellen Einzelheiten kön-nen wir vermuten, daß WYLER und DREIDING das Pyri-din-Salz der relativ starken Farbsäure in Händen haben. Bei unseren eigenen Versuchen sind wir ebenfalls zu kristallisierten Präparaten gelangt. Wir trennten den 1 I. Mitt.: 0. TH. SCHMIDT U. W. SCHÖNLEBEN, Naturwissen-schaften 43, 159 [1956]. 2 H. WYLER U. A. S. DREIDING, Helv. chim. Acta 40, 191 [1957]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 262—263 [1957]; eingeg. am 21. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0262_n 
 Volume    12 
71Author    Ludwig Maier, Dietmar Seyferth, F.G A Stone, EugeneG. RochowRequires cookie*
 Title    Vinyl Derivatives of the Group V Elements  
 Abstract    The recent discovery of the vinyl G r i g n a r d rea-gent 1 provides a convenient route to vinyl derivatives of metals and metalloids of Groups II, III, IV and V of the Periodic Classification. Thus by treating the ap-propriate halide with vinylmagnesium bromide using tetrahydrofuran as solvent we previously have prepared vinyl compounds of tin 2 , germanium 3a and silicon 3b ; 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 263—264 [1957]; eingegangen am 11. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0263_n 
 Volume    12 
72Author    EarlL. MuettertiesRequires cookie*
 Title    possessing Aminoalcohol — Boron Trifluoride Complexes  
 Abstract    electron-deficient alkyls it is perhaps pos-sible that their vinyl analogs will have a somewhat less tendency to polymerize and a weaker acceptor power towards electron pair donors. This might occur as a consequence of a conjugation effect involving the n-electrons of the vinyl group and the vacant metal orbi-tal. On the other hand preliminary experiments with the lone-pair donor atoms of Group V indicate that the inductive, as well as the resonance, effect of the vinyl group is likely to be important. Trivinylarsine does not form a stable addition compound with boron trifluoride even at low temperatures. Borine, which is a stronger Lewis acid towards ligand atoms below the first row of the Periodic Table 5 , was found in preliminary ex-periments to undergo a violent reaction with trivinyl-arsine instead of forming a stable adduct. The possibi-lity of using vinyl derivatives of Group V as ligands to transition metals is also being investigated by us. Com-plex compounds are readily obtained; thus we have prepared eis-[(CH2 : CH)3As]2PtCl2, m.p. 90° (C, required, 24.92; C, found, 24.90; H, required, 3.14; H, found, 3.42). It is hoped to describe in detail elsewhere the new compounds and reactions mentioned in this communi-cation. Few complexes of boron trifluoride with polyfunctio-nal organic bases have been characterized and these bases are restricted to polyamines 2 ' 3 . This present studv was concerned with the nature of the complexes obtained from aminoalcohols. It was found that 2-amino-ethanol and 3-aminopropanol added one and one-half 1 Present Address: Chemical Department, E. I. du Pont de Nemours and Company, Wilmington, Delaware. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 264—265 [1957]; eingeg. am 18. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0264_n 
 Volume    12 
73Author    E. L. MuettertiesRequires cookie*
 Title    mole fraction Reactions of Amine Hydrochlorides with Boron Trifluoride-Etherates  
 Abstract    , a nearly straight line intersecting the composition axis at 1.40 was obtained. Within experi-mental error, a three-to-two complex was indicated. There was no good evidence for a two-to-one complex. The dropwise addition of 40 cc, of a 0.5 molar tetra-hydrofuran solution of aminoalcohol to a 20 cc. tetra-hydrofuran solution of F3BO(CH2)4 resulted in a clear solution. After an induction period of from 5 —10 mi-nutes, a copious white precipitate formed. The preci-pitates thus obtained were filtered, washed with tetra-hydrofuran and then dried in vacuum. These white polycrystalline solids were extremely hygroscopic; ana-lysis showed them to be amine fluoborate salts. Anal. Calc'd. for C2H8ONBF4 : In a search for good routes to boron trifluoride com-plexes of polyamines, the reactions of boron trifluoride-etherates with amine hydrochlorides were investigated. The hydrochloride salts of ethylenediamine, hexamethy-lenediamine and hydrazine reacted at 60 — 100° C with BF3"(C2H5)20 to give ethyl borate, ether, ethyl chlo-ride and amine fluoborates. Minor amounts of hydro-gen chloride were initially evolved. However, when the BF3 complex with tetrahydrofuran was employed, no hydrogen chloride was detected. The organic diamines yielded the diacid salts whereas hydrazine formed the monoacid salt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 265—266 [1957]; eingegangen am 4. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0265_n 
 Volume    12 
74Author    Otto Warburg, Helmut Klotzsch, Günter KrippahlRequires cookie*
 Title    in Chlorella  
 Abstract    Wie wir kürzlich mitgeteilt haben 1 , enthält Chlorella eine sehr wirksame Glutaminsäure-Decarboxylase, die Glutaminsäure nach der Gleichung Glutaminsäure = y-Aminobuttersäure + C02 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 266 [1957]; eingegangen am 10. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0266a_n 
 Volume    12 
75Author    Otto KandlerRequires cookie*
 Title    Uber die Beziehungen zwischen Phosphathaushalt und Photosynthese IV.: Zur Frage einer stöchiometrischen Beziehung zwischen C02-Reduktion und Phosphatumsatz  
 Abstract    Es werden weitere Untersuchungen über die Veränderung des anorganischen Phosphatspiegels in der Zelle, als Folge des Licht-Dunkel-Wechsels mitgeteilt. Die Geschwindigkeit dieser Veränderungen ist von der An-bzw. Abwesenheit von C02 unabhängig. Die Lichtsättigung des Effektes liegt weit unterhalb der Lichtsättigung der C02-Assimilation. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 271—280 [1957]; eingegangen am 25. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0271 
 Volume    12 
76Author    Siegfried StruggerRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Beobachtungen über die Teilung der Proplastiden im Urmeristem der Wurzelspitze von Allium cepa  
 Abstract    An Ultradünnschnitten durch das Urmeristem der Wurzelspitze von Allium cepa, welche mit Osmiumsäure fixiert und mit Uranylacetat zusätzlich kontrastiert waren, konnten die Proplastiden von den Chondriosomen und Sphärosomen deutlich unterschieden werden. In Ubereinstimmung mit den bisherigen lichtmikroskopischen Befunden besitzen die Proplastiden ein amöboid-formveränder-liches Stroma, in welches ein Primärgranum als stärker elektronenstreuendes Gebilde eingelagert ist. Es ist damit bewiesen, daß audi in den chlorophyllfreien Proplastiden der jüngsten Zellen der Wur-zelspitze ein Primärgranum vorkommt. Diese Befunde zeigen, daß die 1954 von HEITZ und MALY er-hobenen Einwände gegen die Arbeiten von STRUGGER (1950, 1953 und 1954) nicht zutreffend sind. Die von STRUGGER 2 . 3 auf Grund lichtmikroskopisdier Untersuchungen beschriebene Teilung der Proplastiden konnte in einem entscheidenden Stadium an einer Ultradünnschnitt-Serie beobachtet werden. Dadurch ist eine wichtige Phase der Proplastidenteilung, die Durdisdinürung des Stromas und die Existenz zweier Tochtergrana, elektronenmikroskopisch (e.-m.) belegt worden. Lichtmikroskopische Untersuchungen an Blatt-meristemzellen von Agapanthus umbellalus und an Zellen des Vegetationskegels von Chlorophytum co-mosum (STRUGGER 1 ' 2) ergaben das Resultat, daß die Piastiden im Sinne SCHIMPERS ein kontinuier-liches System darstellen, und somit die Theorie der Entstehung der Piastiden der Spermatophyta aus den Chondriosomen abzulehnen ist. In allen unter-suchten Meristemzellen konnten stark reduzierte, embryonale Piastidenanlagen, die Proplastiden, auf-gefunden werden, welche sich gegenüber den Chon-driosomen durch ihre Struktur deutlich abgrenzen ließen. Die Proplastiden sind in der Regel größer 1 S. STRUGGER. Protoplasma 43. 120 [1954]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 280—283 [1957]; eingegangen am 10. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0280 
 Volume    12 
77Author    E. HeitzRequires cookie*
 Title    im Wurzelmeristem von Zea Mais und Vicia Faba  
 Abstract    Die Chondriosomen im Wurzelmeristem von Zea Mais und Vicia Faba enthalten im Inneren kleine, kurze Röhrchen. Diese sind am ehesten den bei Paramecium-Arten gefundenen "tubuli mito-chondriales" vergleichbar, nicht aber den "cristae" der Chondriosomen bei Säugetieren und Insekten. Eine doppelte Chondriosomen-Membran konnte nicht nachgewiesen werden, doch sind hierüber noch weitere Untersuchungen nötig *. Die Piastiden im Wurzelmeristem der beiden Pflanzen unterscheiden sich von den Chondriosomen durch eine ziemlich dichte Grundstruktur, haben aber wie erstere eine recht dicke und dichte Membran. (Auch hier steht die endgültige Entscheidung noch aus, ob nicht doch eine doppelte Membran vorhanden ist.) In die Grundstruktur der Piastiden sind eingebettet: mehr oder weniger zahlreiche, bläschenartige, eine dünne Membran besitzende Gebilde (etwa 7—40). Außerdem wurden Strukturen gefunden, die möglicherweise mit den Stromalamellen, wie sie in belichteten Chloroplasten festgestellt wurden, identisch sind; man findet sie nur in geringer Zahl (1 bis höchstens 3 in den Schnitten). Die manchmal festgestellte reihenartige Zusammenordnung der Bläschen läßt, in Verbindung mit weiteren Beobachtungen, vermuten, daß hierdurch, in Uber-einstimmung mit der Auffassung von HODGE, die Lamellen zustande kommen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 283—286 [1957]; eingegangen am 2. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0283 
 Volume    12 
78Author    0. Kratky, B. Paletta, G. Porod, K. StrohmaierRequires cookie*
 Title    Zur Querschnittsbestimmung des Tabakmosaikvirus (TMV) mittels der Röntgen-Kleinwinkelmethode  
 Abstract    Mittels der Röntgen-Kleinwinkelstreuung wird auf zwei voneinander unabhängigen Auswertungs-wegen eine Querschnittsbestimmung des TMV durchgeführt, wobei als Durchmesser ein Wert von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 287—292 [1957]; eingegangen am 28. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0287 
 Volume    12 
79Author    B. V. Kerékjártó, Bernward RohdeRequires cookie*
 Title    Uber die Vermehrung des Aujeszky-Virus auf Affennieren-Epithelkulturen  
 Abstract    1. Die Übertragung des Aujeszky-Virus auf Epithel-Zellkulturen von Affennieren bietet keine Schwierigkeiten. Die Vermehrung des Virus auf diesen Kulturen wurde über 31 Passagen ver-folgt. 2. Das Virus besitzt gegenüber den Zellkulturen eine charakteristische und ausnahmslos reprodu-zierbare cytopathogene Wirkung, die als Testmethode für Virustitration geeignet ist. Die plaque-bildende Eigenschaft des Virus ermöglicht genauere quantitative Untersuchungen. 3. Das vom Gewebe produzierte Virus erscheint nach 12 Stdn. Latenzzeit in der Kulturflüssigkeit und nimmt an Konzentration rasch bis 24 Stdn. zu. Eine weitere Zunahme der Viruskonzentration in der Kulturflüssigkeit erfolgt bis zur vollkommenen Auflösung des Gewebes. 4. Die Pathogenität des auf Nierenepithel vermehrten Virus wurde gegenüber Mäusen, Kanin-chen, Affen, Chorioallantois-Membran von Hühnerembryonen und Zellkulturen von Hühner-und Mäuseembryonen-Gewebe untersucht. Eine Abnahme der Pathogenität gegenüber einer dieser Wirts-arten ließ sich nicht feststellen. Die Möglichkeit, mit Hilfe von Zellkulturen die Beziehungen zwischen Virus und empfänglichen Zel-len zu klären, gab schon verschiedentlich Anlaß zu Untersuchungen auch mit dem Aujeszky-Virus (Pseudorabies, infektiöse Bulbärparalyse). Neben den ersten Befunden von TRAUB 1 verdanken wir außer SCHERER 2 besonders IVANOVICS und Mitarbb. Ergebnisse auf diesem Gebiet. Der vom letzteren Autor festgestellte Vermehrungscyclus des Virus auf Chorioallantois-Membran-Explanat 3 sowie Adapta-1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 292—298 [1957]; eingegangen am 6. September 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0292 
 Volume    12 
80Author    Requires cookie*
 Title    der abgewandten Epidermis Vakuolisierung der  
 Abstract    Kerne erfolgt. Die Anteilnahme der Wellenlängen an der Vielfalt der histologischen Veränderungen ist durch Filter nicht zu erschließen. Hierfür wurden monochromatische Bestrahlungen (gemeinsam mit H. Bücker, a. M.) vorgenommen, die auch Aufschluß über die Eindringtiefe gestatten. Hierüber wird an anderer Stelle berichtet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 301 [1957]) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0301 
 Volume    12 
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