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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
41Author    Egon Wiberg, Kurt MödritzerRequires cookie*
 Title    XII. Zur Frage der Existenz von Wismut- Homologen des Anilins und Diphenylamins  
 Abstract    Die Umsetzung von Phenyl-wismut (III) -bromid PhBiBr» und Diphenyl-wismut (III)-chlorid Ph2BiCl mit Lithiumboranat (bei —70 und —65° C) bzw. mit Lithiumalanat (bei —110 und —90° C) in Äther führt nicht gemäß PhnBiX 3_n + (3 — n) H --»-Ph nBiH3_n+(3 — n) X~ 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 132—134 [1957]; eingeg. am 6. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0132_n 
 Volume    12 
42Author    Egon Wiberg, Kurt MödritzerRequires cookie*
 Title    XIII. Zur Kenntnis von Arsen-Homologen des Piperidins und Pyrrolidins  
 Abstract    Pentamethylen-arsen (III) -chlorid (CHj)äAsCl reagiert in ätherischer Lö-sung mit Lithiumboranat (bei —50° C) bzw. Lithiumalanat (bei —60° C) unter Verbrauch von 1 Mol LiBH, bzw. i It Mol LiAlH4 gemäß (CH2)5AsCl + LiBH4 -* • (CHj)5AsH + BHj + LiCl beziehungsweise 4(CH.)5AsCl+~LiAlH4 -* • 4(CH2)5AsH+AlCl3+LiCl unter Bildung eines Arso-Piperidins 1 (CH2)5AsH. Die so mit 77-proz. Ausbeute gewinnbare Verbindung stellt eine farblose, wasserklare, ätherlösliche, sehr sauerstoff-empfindliche Flüs-sigkeit vom Schmp. —13° bis -—11° C dar, die an der Luft in heftiger Reaktion zu Pentamethylen-arsinsäure (CH2)5AsOOH oxydiert wird und bei Einwirkung von Jod in dunkelrote, bei 27° C schmelzende, ätherlös-liche Kristalle der Zusammensetzung (CH2)sAsJ übergeht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 135—136 [1957]; eingeg. am 6. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0135_n 
 Volume    12 
43Author    J. F. Cordes, K. Wintersberger, Hauptlaboratorium Der, Badischen Anilin, -& Soda-Fabrik, A. G.Requires cookie*
 Title    Zur Struktur des Mg2C3  
 Abstract    Es ist bis heute nicht gelungen, die Carbide des Magnesiums — MgC2 und Mg2C3 — rein herzustellen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 136—137 [1957]; eingegangen am 5. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0136_n 
 Volume    12 
44Author    Requires cookie*
 Title    jedem  
 Abstract    Praktiker möglich sein dürfte, Sorten zu bestim-men. Zugleich aber veranschaulichen sie die außerordent-liche Variationsbreite der einzelnen morphologischen Merkmale der Varietäten und Provarietäten. Im Litera-turverzeichnis werden 106 Arbeiten aufgeführt. Das Sortenverzeichnis enthält 252 Sortenbezeichnungen. 0. PFLÜGFELDER, Hohenheim. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 138 [1957]) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0138_e 
 Volume    12 
45Author    Dietrich Burkhardt, Günter SchneiderRequires cookie*
 Title    Die Antennen von Calliphora als Anzeiger der Fluggeschwindigkeit  
 Abstract    Ein Luftzug, der die Antenne von Calliphora erythrocephala trifft, löst im Antennennerv unregel-mäßige Serien großer spike-ähnlicher Potentiale aus, deren Dichte mit wachsender Luftgeschwindig-keit zunimmt. Wenn die Arista statt durch einen Luitstrom mit dem Mikromanipulator nach hinten gedrückt wird, treten ähnliche Entladungen auf, jedoch nur während, der Drehung des Funiculus in seinem vom Johnstonschen Organ kontrollierten Pedicellus-Gelenk. Ein konstanter Dauerausschlag des Funiculus wird von dichten Folgen kleinerer Impulse angezeigt, die ohne merkliche Veränderung lange Zeit anhalten. Luftschall bis zu einer Frequenz von 500 Hz erzeugt im Antennennerv regelmäßige Potential-serien, deren Frequenz von der Reizfrequenz und deren Höhe von der Schallintensität abhängt. Für Töne zwischen 150 und 250 Hz, also im Bereich der Flügelfrequenz von Calliphora, ist die Antenne kaum weniger empfindlich als das Menschenohr. In Verhaltens-Versuchen wird gezeigt, daß die Geschwindigkeit der frei fliegenden Calliphora von den Johnstonschen Organen gesteuert wird. Auch die "Schall"-Empfindlichkeit der Fliegen-antenne scheint im Dienste dieser Aufgabe zu stehen: Infolge ihrer hohen Eigenfrequenz kann die Calliphora-Antenne mit einer Einstellzeit von nur 1 msec die durch jeden einzelnen Flügelschlag erzielte Beschleunigung gesondert anzeigen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 139 [1957]; eingegangen am 19. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0139 
 Volume    12 
46Author    HansA. Künkel, Günter Höhne, Heinrich MaassRequires cookie*
 Title    Der Einfluß von Cystein und Winterschlaf auf die Uberlebensrate röntgenbestrahlter Siebenschläfer (Glis glis)  
 Abstract    Es wurde die Überlebensrate hibernisierter Siebenschläfer nach Röntgen-Ganzbestrahlung ge-prüft. Hierbei zeigte sich, daß der Strahlenschaden während des Winterschlafs latent vorhanden ist, aber erst nach dem Erwachen der Tiere manifest wird. Appliziert man den Tieren zum Zeitpunkt des Aufwachens (21 Tage nach Bestrahlung) Cystein i. p., so zeigt sich hier überraschenderweise noch eine Schutzwirkung dieses SH-Körpers. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 144—147 [1957]; eingegangen am 11. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0144 
 Volume    12 
47Author    Josef Wollensak, Gerhard SeyboldRequires cookie*
 Title    Serum-Protein-Nachweis durch fluoreszierende Antikörper in Leber und Niere Ein Beitrag zur vitalen Farbstoffspeicherung  
 Abstract    In vergleichenden Untersuchungen konnten in Lebern von Mensch, Ratte und Meerschweinchen in der Leberparenchymzelle nur Spuren von artspezifischem Albumin nachgewiesen werden. In den v. Kupffer sehen Sternzellen dagegen war wesentlich mehr Albumin enthalten. Niemals sahen wir Albumin in den Zellkernen. Human-7-Globulin war in der Menschenleber nur in den v. Kupffer sehen Sternzellen nach-weisbar. Nach Verabreichung von Humanalbumin und Human-y-Globulin an Ratten und Meer-schweinchen wurden diese Proteine in der Leber im Protoplasma der v. Kupffer sehen Sternzellen gespeichert. In den Schlingendeckzellen der Glomerula von Ratten-und Meerschweinchen-Nieren konnte keine Speicherung von homologem Albumin gefunden werden. Auch nach Verabreichung von Human-albumin und Human-y-Globulin konnten die heterologen Proteine als Antigene 10 bzw. 30 Min. nach i.v. Injektion in diesen Zellen nicht nachgewiesen werden. In den Tubuluszellen der Rattenniere findet sich trotz der physiologischen Proteinurie dieser Tiere kein Rattenalbumin. Durch Vitalspeicherung von Trypanblau und Lithiumkarmin ändert sich bei Ratten und Meer-schweinchen die Verteilung des homologen Serumalbumins der Leber nicht. Trypanblau selbst fluo-resziert jedoch schon in Spuren rot-violett, während Lithiumkarmin selber nicht fluoresziert, andere Fluoreszenz aber löscht. Damit erfährt diese Aussage eine gewisse Einschränkung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 147—150 [1957]; eingegangen am 8. Juni 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0147 
 Volume    12 
48Author    K. DamaschkeRequires cookie*
 Title    Verfolgung der Bildung reduzierender Substanzen mit Hilfe der elektrochemischen H202-Meßmethode an inkubierter Chlorella pyrenoidosa im Hellen und im Dunkeln  
 Abstract    Da bei der elektrochemischen H202-Messung nicht nur H202, sondern die Summe der reduzieren-den Stoffe angezeigt wird, lag es nahe, die Bildung dieser Stoffe in Chlorellasuspensionen unter den verschiedensten Bedingungen zu untersuchen. Es wurde erst einmal grundsätzlich festgestellt, daß während der Lichteinwirkung reduzierende Stoffe gebildet werden. Die Bildung derselben wurde dann bei verschiedenen C02-Gehalten und nach verschieden langer Inkubationszeit verfolgt. Es zeigte sich, daß die Menge der gebildeten reduzierenden Stoffe mit der Länge der vorangegangenen Inku-bationszeit ansteigt. Die im Licht gebildeten reduzierenden Stoffe wurden ebenfalls im Licht wieder zersetzt. Ist dies geschehen, setzt die Photosynthese ein. Die dabei entstehenden 02-Konzentrations-Änderungen werden ebenfalls elektrochemisch gemessen. Während der Dunkelzeit werden geringe Mengen eines reduzierenden Stoffes gebildet. Die Bildung der reduzierenden Stoffe während der Hellzeit ist durch o-Phenantrolin hemmbar. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 150—155 [1957]; eingegangen am 27. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0150 
 Volume    12 
49Author    Wilhelm Simonis, Maria EhrenbergRequires cookie*
 Title    Untersuchungen zur lichtabhängigen Phosphorylierung IV. Die Wirkung des Lichtes auf die 32 P -Einlagerung bei chlorophyllfreien Pflanzenzellen und -Geweben  
 Abstract    Bei chlorophyllfreien Zellen (Wurzeln von Hordeum sowie Saccharomyces cerevisiae) wurde die 32 P-Einlagerung und Verteilung in verschiedene Fraktionen in Abhängigkeit von Licht und Dunkel-heit untersudit. Bei beiden Objekten zeigte sich eine durch Licht verursachte Förderung bzw. Ver-änderung der 32 P-Aufnahme, die sich in allen Fraktionen widerspiegelt. Die möglichen Ursachen der hier nachgewiesenen "photosensibilisierten Phosphorylierung" und "lichtabhängigen P-Auf-nahme" sowie die Konsequenzen, die sich aus ihrem Vorhandensein für die Beurteilung der licht-abhängigen Phosphorylierung bei chlorophyllhaltigen Zellen ergeben, werden diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 156—163 [1957]; eingegangen am 2. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0156 
 Volume    12 
50Author    K. E. Wohlfarth-BottermannRequires cookie*
 Title    Cytologische Studien IV Die Entstehung, Vermehrung und Sekretabgabe der Mitochondrien von Paramecium  
 Abstract    An Hand von Dünnschnitten läßt sich im Endoplasma von Paramecium cauduLum unter bestimm-ten experimentellen Bedingungen eine Entstehung von Mitochondrien aus cytopiasmatischen Struk-turen nachweisen, kleine "cytoplasmatische Bläschen" vergrößern sich und bilden die für die Mito-chondrien von Paramecium typischen innenstrukturen aus. Die Ausbildung dieser Innenstrukturen, der Tubuli mitochondriales, wird eingeleitet durch das Auftreten von Mikrotubuli, deren Durchmes-ser nur etwa die Hälfte des Durchmessers normaler Tubuli beträgt. Auf dem Wege zur Zellperiphe-rie wachsen diese "Promitochondrien" mit Mikrotubuli zu normalen Mitochondrien heran. In der Zellperipherie von Paramecium vermehren sich die Mitochondrien durch Querteilung. Eine gleichmäßige Verteilung der Mitochondrien-Substanz auf die beiden Tochterstadien wird hierbei nicht beobachtet. Bei den Para/neciu/rc-Mitochondrien läßt sich eine Abscheidung von Tubuli mitochondriales in das Cytoplasma nachweisen. Es handelt sich um eine echte Abscheidung geformter Sekrete durch die Mitochondrien, da diese die abgegebenen tubulären Strukturen regenerieren können. Die Neubil-dung der Tubuli beginnt wie bei der Entstehung der Mitochondrien mit den zuerst auftretenden Mikrotubuli. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 164—167 [1957]; eingegangen am 13. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0164 
 Volume    12 
51Author    Norbert WeissenfelsRequires cookie*
 Title    Über die funktionelle Entleerung, den Feinbau und die Entwicklung von Tumor-Mitodiondrien  
 Abstract    Nach WOHLFARTH-BOTTERMANN werden die Tubuli mitochondriales, die das wesentliche Strukturelement der Paramecien-Mitochondrien darstellen, bei erhöhtem Stoffwechsel von den Mitochondrien als geformte Sekrete in das Cytoplasma abgeschieden. Die Mitochondrien von Tumorzellen (Sarkom und Carcinom), die sich ebenfalls sehr schnell vermehren, unterscheiden sich in zweifacher Hinsicht von den normalen Mitochondrien höherer Tiere: 1. Sie besitzen nur wenige Cristae und sind im Jugendstadium sehr dicht mit Tubuli angefüllt. 2. Die meisten in Tumorzellen enthaltenen Mitochondrien sind leer; sie haben ihren tubulären Inhalt an das Plasma abgegeben. Die Cristae entstehen bei den jungen Mitochondrien aus der inneren der beiden Hüllmembranen und wachsen scheibenartig in den Innenraum hinein. Die Mitochondrien werden also durch die Cristae in mehr oder weniger vollständige Kammern aufgeteilt, die mit Tubuli angefüllt sind. Die Entwicklung der Mitochondrien läßt sich von lichtmikroskopisch nicht sichtbaren Promitochondrien ableiten, die eine doppelt konturierte Hülle besitzen und schon eine relativ dichte, aus Tubuli bestehende Grundsubstanz enthalten. Die Tubuli haben einen Durchmesser von 50 — 100 Ä. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 168 [1957]; eingegangen am 13. Oktober 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0168 
 Volume    12 
52Author    Antonio Caputo, Klaus DoseRequires cookie*
 Title    Uber die direkte Wirkung von Röntgenstrahlen auf Proteine, Peptide und Aminosäuren 1. Untersuchungen an Proteinen: Bestrahlung von Lysozym  
 Abstract    Die Primärwirkung von Röntgenstrahlung einer Dosis von 2 — 30 Millionen r auf kristallisiertes Lysozym wurde mit Hilfe physikalisch-chemischer (Elektrophorese, Ultrazentrifuge), chemischer, bio-chemischer und biologischer Arbeitsmethoden untersucht. Es wurde gefunden, daß durch Bestrahlung eine Reihe nah verwandter, jedoch weniger basischer Proteine verschiedenen Mol.-Gew. entsteht, deren Aminosäure-Bausteine als Folge der Bestrahlung teilweise in andere Verbindungen umgewandelt wur-den. Bei der Untersuchung der amino-und carboxyl-endständigen Aminosäuren des bestrahlten Pro-teins wurden Unterschiede gegenüber Lysozym nur bei den carboxyl-terminalen Gruppen festgestellt. Die biologische Aktivität des Proteins blieb auch nach Bestrahlung mit einer Dosis von 5 Millionen r praktisch unverändert. Ein sehr bedeutendes Problem für die Radiobio-logie und Radiochemie ist das Studium der Wirkung von Röntgenstrahlen auf Proteine und verwandte Verbindungen. Erste Arbeiten, bei denen die Wir-kung von Röntgenstrahlen auf wäßrige Lösungen von Proteinen untersucht wurde, sind schon vor mehr als 30 Jahren durchgeführt worden. So fanden schon 1915 FERNAU und PAULI 1 nach Bestrahlung wäßriger Gelatinelösungen eine Abnahme der Vis-kosität. 1923 beobachtete WELS 2 nach der Bestrah-lung von Globulinlösungen neben einer teilweisen Ausflockung ebenfalls eine Zunahme der Viskosität der Lösung sowie eine Abnahme der Oberflächen-spannung. Eine Inaktivierung von Pepsin fanden 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 172—180 [1957]; eingegangen am 3. September 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0172 
 Volume    12 
53Author    AdolfDieter Wacker, Hartmann, Hansjürgen StruckRequires cookie*
 Title    Präparative Trennung von Ribo-und Desoxyribonucleinsäure durch Papierelektrophorese  
 Abstract    Es wird eine modifizierte Methode zur Darstellung von Ribonucleinsäure und Desoxyribonuclein-säure aus Bakterien und Hühnerembryonen mitgeteilt. Die so isolierten Nucleinsäuren wurden im präparativen Maßstab in einer kontinuierlich arbeiten-den papier-elektrophoretischen Apparatur getrennt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 181—183 [1957]; eingegangen am 27. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0181 
 Volume    12 
54Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, Achim Trebst, OttoPaul SwobodaRequires cookie*
 Title    Uber den Stoffwechsel des 5-Hydroxymethyl-cytosins bei Bakterien  
 Abstract    5-Hydroxymethyl-cytosin-[2-14 C] wird von allen untersuchten Bakterienstämmen in geringer Menge aufgenommen. Lb. leichmannii und Lb. acidophilus R 26 wandeln das aufgenommene 5-Hydroxymethyl-cytosin-[2-14 C] vollständig in Thymin um, dagegen enthalten B. coli B und B. coli 1883 Co neben radioaktivem Thymin den größeren Teil der Radioaktivität in Form von 5-Hydroxy-methyl-cytosin-[2-14 C] -desoxyribosid. Kürzlich konnten wir zeigen, daß Bakterien Ura-cil-[2-14 C] in Cytosin und Thymin umwandeln; da-bei ist für die Synthese des Thymins unbedingt Folsäure bzw. Coenzym F notwendig 1 . Weiterhin wurde gefunden, daß Formiat-[ 14 C] den CrBaustein der Methylgruppe des Thymins liefern kann 1 . Aus diesen Ergebnissen ableitend wurde sodann die Frage diskutiert, ob bei der Biosynthese des Thy-mins eine 5-Hydroxymethyl-uracil-Verbindung als Intermediärprodukt auftritt. Nachdem S. S. COHEN 2 aus dem virusinfizierten B. coli B 5-Hydroxymethyl-cytosin-desoxyribosid isolieren konnte, schien es von Interesse zu prüfen, ob 5-Hydroxymethyl-cytosin (HMC) für die Biosyn-these des Thymins verwendet werden kann. Wir haben zu diesem Zweck 5-Hydroxymethyl-cytosin-[2-14 C] synthetisiert 3 und seinen Stoffwechsel bei verschiedenen Bakterien untersucht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 184—186 [1957]; eingegangen am 4. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0184 
 Volume    12 
55Author    Olaf KlamerthRequires cookie*
 Title    Uber das optische Verhalten von Desoxyribonucleinsäure-Histon-Kombinaten  
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 186—189 [1957]; eingegangen am 5. September 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0186 
 Volume    12 
56Author    N. A. Ramaiah, S. L. Gupta, J. VishnuRequires cookie*
 Title    Spectrophotometric Investigation on the Kinetics of Decomposition of Murexide in Acid Solutions  
 Abstract    The kinetics of the decomposition of murexide in acid solutions were investigated spectrophoto-metrically by following the absorption at ^ = 530 m/<. The optical density of murexide at X = 530 mtt, which obeyed Beer's law, decreased irreversibly with time, following a first order law. The cor-responding rate constant k, was dependent upon the concentration (C) of the strong acids like HCl, HBr, HN03, etc. and followed a relationship: Zc/min _1 = 2.56-10~ 3 -C. k was also dependent upon the concentration of murexide. The effect of neutral salts on k showed that in accord with the data obtained with different acids, the anions of the acids or salts had no significant role in the mechanism responsible for the decomposition of murexide. A hypothesis referring to the formation of an intermediate complex (electrically uncharged in character) which decomposed unimolecularly to give the products, uramil and alloxan, was put forward. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 189—195 [1957]; eingegangen am 6. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0189 
 Volume    12 
57Author    R. Mühlmann, G. SchräderRequires cookie*
 Title    Hydrolyse der insektiziden Phosphorsäureester  
 Abstract    Die praktische Brauchbarkeit eines insektiziden Phosphorsäureesters richtet sich weitgehend nach seiner hydrolytischen Beständigkeit. Mit Hilfe von 32 P-markierten Präparaten werden an 21 Stoffen die Hydrolyse-Konstanten im Tem-peratur-Bereich von 20 — 70° und im pn-Bereich von 1—9 untersucht. An die Qualität der heutigen Pflanzenschutzmit-tel werden hohe Anforderungen gestellt. Von der Synthese bis zur Handelsreife durchläuft ein mo-dernes Insektizid ein engmaschiges Prüfsieb. Es haben nur Stoffe Aussicht, dieses Sieb zu passieren, die folgenden Voraussetzungen entsprechen: 1. Genügende insektizide Wirksamkeit. 2. Verträglichkeit bei der Anwendung. 3. Haltbarkeit bei den verschiedensten Witte-rungseinflüssen. 4. Ausreichende Lagerbeständigkeit. 5. Keine toxischen Rückstände bei den behandel-ten Erntegütern. Bei dem von SCHRÄDER 1 und Mitarbb. erschlosse-nen Gebiet der insektiziden Phosphorsäureester spie-len die unter 3, 4 und 5 genannten Voraussetzungen eine besondere Rolle. Da es sich bei den bisher be-kannt gewordenen insektiziden Phosphor-und Thio-phosphorsäureestern um Verbindungen handelt, die im wäßrigen Medium mehr oder weniger der Hy-drolyse unterliegen, ist die Kenntnis der Hydrolyse-Geschwindigkeit und der Hydrolysenprodukte in einem breiten Temperatur-und pu-Intervall von eminenter Bedeutung. Erst wenn diese Grundfragen geklärt sind, kann das Suchen nach möglichen Ab-bau-, Umwandlungs-und Oxydationsprodukten in und auf den lebenden Pflanzen und in den Ernte-gütern mit Aussicht auf Erfolg in Angriff genom-men werden. Wir haben es uns daher zur Aufgabe gestellt, zunächst einmal an einer größeren Zahl wichtiger insektizider Phosphorsäureester das Ver-halten in wäßriger Lösung zu studieren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 196—208 [1957]; eingegangen am 23. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0196 
 Volume    12 
58Author    Eberhard WeckerRequires cookie*
 Title    Geflügelpest bei verschiedenen Markierungsverfahren  
 Abstract    Über den Einbau von 32 P in tierpathogene Virus-arten ist schon mehrfach berichtet worden 2 ' 3 . Als 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 208—210 [1957]; eingegangen am 18. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0208_n 
 Volume    12 
59Author    O. HarnischRequires cookie*
 Title    Larve von Sialis lutaria  
 Abstract    In einer früheren Arbeit 1 habe ich die 02-Aufnahme der Larve von Sialis lutaria eingehend studiert, ohne mich um die Mechanismen der 02-Aufnahme näher zu kümmern. Die wichtigsten Ergebnisse waren, daß ent-sprechend der Arbeitsweise des geschlossenen Tracheen-systems ziemlich weitgehende Unabhängigkeit der At-mungsgröße vom 02-Partialdruck des Mediums besteht und daß schon unterm Partialdruck der Luft, besonders aber bei erniedrigtem Partialdruck, erhebliche Gas-emission im Körper stattfindet. In der vorliegenden Mitt. versuche ich nun zu die-sen beiden wichtigen Faktoren neue Daten zu erbrin-gen. 1. In Untersuchungen, die später veröffentlicht werden sollen, habe ich an stenoxybiont lebenden In-sektenlarven verschiedentlich gefunden, daß sie schon bei kurzer Behandlung mit N2 ihr Tracheensystem we-sentlich erweitern. Ich habe nun danach gefahndet, ob sich auch am Tracheensystem der Sialis-Larve ähnliche Beobachtungen über eine Anpassung des geschlossenen Tracheensystems an niederen Partialdruck machen las-sen. Die Larve von Sialis ist verhältnismäßig wenig 1 O. HARNISCH, Zool. Jb. Physiol. 64, 496 [1953]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 210—211 [1957]; eingegangen am 6. November 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0210_n 
 Volume    12 
60Author    Requires cookie*
 Title    Die 4 ersten Lieferungen  
 Abstract    des seit längerer Zeit ver-griffenen Buches liegen nun, dem neuesten Stand des Wissens angeglichen, vor und erlauben schon ein Urteil über den Wert des Werkes: Es ist, soviel kann im voraus gesagt werden, in seiner neuen Gestalt ein un-entbehrliches Hilfsmittel für jeden, der sich mit Fra-gen der Evolution befaßt, und das heißt doch wohl, mindestens für jeden Biologen. Es berücksichtigt alle Arbeitsgebiete der Evolutionsforschung samt deren Grundlagen und Methoden. Mit den beiden letzteren befaßt sich die erste Lieferung, die gleichzeitig den ersten Hauptteil des Werkes bildet. In klarer und über-sichtlicher Weise, wohldurchdacht und auf das Notwen-dige beschränkt, bauen sich übereinander W. DINGLERS Ausführungen über "die philosophische Begründung der Deszendenztheorie", W. ZIMMERMANNS scharfsinni-ner erkenntnistheoretischer und methodologischer Bei-trag "die Methoden der Phylogenetik", B. RENSCHS und K. LORENZ' tiefschürfende Darlegungen über "die phy-logenetische Abwandlung der Ontogenese" bzw. über "Psychologie und Stammengeschichte". Die Grundlagen für den zweiten Hauptteil (2. Lieferung) "die Ge-schichte der Organismen" bilden L. RÜGERS Ausführun-gen über "die absolute Chronologie der geologischen Geschichte als zeitlicher Rahmen der Phylogenie" und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 214 [1957]) 
  Published    1957 
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 Volume    12 
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