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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
181Author    Thomas Kauffmann, Reinhard KöddingRequires cookie*
 Title    Spinacia oleracia  
 Abstract    Das Chlorophylloproteid Chloroplastin 1 ist im Blatt in den Grana lokalisiert, die aus geldrollenartig über-einanderliegenden Scheibchen, den Granalamellen, be-stehen 2 . Sedimente der Granalamellen (Granasedi-mente) lassen sich aus grünen Blättern relativ leicht darstellen. Sie enthalten nach STOLL und WIEDEMANN 1 neben Protein und den Blattpigmenten Chlorophyll a und b, Carotin und Xanthophyll ein kompliziertes Ge-misch bisher kaum untersuchter farbloser Lipoide. Zur näheren Untersuchung dieser Lipoide haben wir im wesentlichen nach WARBURG und LÜTTGENS 3 durch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 735—736 [1957]; eingeg. am 1. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0735_n 
 Volume    12 
182Author    Thomas KauffmannRequires cookie*
 Title    Über lose gebundene Aminosäuren im Grana-Eiweiß von Dikotyledonen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 736 [1957]) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0736_n 
 Volume    12 
183Author    E. 0. Fischer, A. WirzmüllerRequires cookie*
 Title    Uber Aromatenkomplexe von Metallen XIV  
 Abstract    Es wird über Darstellung und Eigenschaften eines Di-cyclopentadienyl-rheniumdi-carbonyl-hydrids (C5Hj).ReH(CO). berichtet, welches sidi ge-mäß (C5H5) jReH + 2 CO ->-(C5H5).ReH(CO). aus (C5H5)jReH durch Behandlung mit CO unter Druck bei 90° erhalten läßt. Die diamagnetische, sublimierbare, luftbeständige Verbindung ist als Durchdringungskomplex aufzufassen. Sie weist weder saure noch basische Eigenschaften auf. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 737—738 [1957]; eingeg. am 22. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0737_n 
 Volume    12 
184Author    Günther WerzRequires cookie*
 Title    Membranbildung bei kernlosen, wachsenden und nicht wachsenden Teilen von Acetabularia mediterranea  
 Abstract    Kernlose Vorderstücke von kurz vor der Hutbildung stehenden Acetabularien besitzen bekanntlich aus-geprägtes mit Membranbildung verbundenes Form-bildungsvermögen. Dieses kann — je nach Länge der Teile und Zustand der Kultur — außer zur Stielbil-dung und Bildung von Wirtein bis zur Bildung großer Hüte führen. Dagegen besitzen kernlose Hinterstücke kein Wuchsvermögen 1 . Untersuchungen, ob in den Hinterstücken das Substanzgleichgewicht erhalten bleibt oder ob eine Substanzverminderung erfolgt, er-gaben das überraschende Resultat, daß im Gegen-teil auch in diesen Teilen eine Substanzproduktion stattfindet, wenn auch in erheblich geringerem Maße als bei den Vorderstücken 2 a > b ' c . Als Beispiele dafür seien angeführt: die Vermehrung des Gesamt-Eiweiß-N-Gehaltes (WERZ in 1. c. 2b ' c), und zwar sowohl der Cytoplosma-wie der Chloroplastenproteine 3 , die Ver-mehrung des Polyphosphatgehaltes 4 , des Gesamt-P-Gehaltes (WERZ in 1. c. 2a ' b) und die Vermehrung des Kohlenhydratgehaltes 5 . Nach diesen Befunden erhob sich die Frage, ob die Hinterstücke deshalb keine Stiel-neubildung besitzen, weil sie im Gegensatz zu den Vor-derstücken unfähig zur Membranbildung sind. Die im folgenden mitgeteilten Untersuchungen zeigten jedoch, daß eine andere Situation vorliegt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 739—740 [1957]; eingeg. am 22. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0739_n 
 Volume    12 
185Author    Werner Kunz, Walter SchmidRequires cookie*
 Title    Uber Beziehungen zwischen Kohlenhydratstoffwechsel und Adenyl- säuresystem bei der Ehrlich-Ascitestumorzelle  
 Abstract    In Zellen des Ehrlich-Ascitestumor findet bei Zugabe von Glucose in vitro ein Aufbau von ATP und Hexosephosphatestern statt. Aufbaugeschwindigkeit und Aufbaurate sind unter aeroben und anaeroben Bedingungen annähernd gleich groß. Das entspricht nach den Stoffwechselwerten den rech-nerischen Erwartungen. Bei Zugabe von Laktat, Pyruvat und Carbonsäuren des Citronensäurezyklus dagegen kommt es unter gleichen Bedingungen trotz maximaler Atmungsgröße zu einem laufenden Abfall der energie-reichen Phosphatverbindungen. Der Abbau führt in Abhängigkeit vom Ausgangsgehalt in 10 bis 15 Stdn. zum Tod der Zelle. Da die Atmung energetisch voll wirksam ist, muß als Ursache auf ein quantitatives Mißverhältnis von Energiebildung und Energieverbrauch in der oxydativen Stoffwech-selphase geschlossen werden. Das Energiedefizit läßt sich durch Zugabe von ATP und Fructose-1.6-diphosphat aufheben. Dem Absinken des ATP-Gehaltes bei Glucosemangel folgt eine kontinuierliche Abnahme der Atmung zeitlich nach. Bei Asciteszellen mit genuinem Nucleotidbestand, ebenso bei Zellen mit durch Substratmangel herabgesetztem oder durch ATP-Zugabe erhöhtem ATP-Gehalt wurde bis zu einem (?02 von 12 eine lineare Beziehung zwischen Atmungsgröße und ATP-Werten gefunden. ATP limi-tiert die Atmungsgeschwindigkeit. Um die ATP besteht eine Konkurrenz zwischen Hexokinase-Reaktion und oxydativer Phase. Die Verteilung erfolgt zu Gunsten der Hexokinase-Reaktion. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 743—751 [1957]; eingegangen am 27. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0743 
 Volume    12 
186Author    Hansjochem Autrum, Elisabeth HoffmannRequires cookie*
 Title    Die Wirkung von Pikrotoxin und Nikotin auf das Retinogramm von Insekten  
 Abstract    Pikrotoxin (und E 605) schädigen die Sehzellen in den Komplexaugen der Insekten. Infolgedessen wird das aus den Sehzellen stammende negative Belichtungspotential kleiner und flacher. Falls dieses primäre negative Potential ein positives Potential in Ganglienzellen auslöst, wird auch dieses ab-hängige Potential kleiner; seine Latenzzeit wird größer. Nikotin blockiert die synaptische Uberleitung von den Sehzellenfasern auf die Ganglienzellen. Das primäre Sehzellenpotential wird von Nikotin nicht beeinflußt. Infolgedessen vermindert Nikotin nur den positiven, ganglionären Anteil des Belichtungspotentials. Die Versuche bestätigen die Hypothese, wonach der negative Anteil des ERG der Komplexaugen in den Sehzellen entsteht, die positive Komponente von der negativen auf synap-tischem Weg ausgelöst wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 752—757 [1957]; eingegangen am 30. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0752 
 Volume    12 
187Author    Franz Schötz, GustavAdolf ReicheRequires cookie*
 Title    Untersuchungen an panaschierten Oenotheren II Uber die Lebensfähigkeit von Bastarden, die ausschließlich die durch den Bastardkern geschädigte Piastidensorte enthalten  
 Abstract    Die Oenotherenbastarde pictirubata, auetirubata, hookeriflexa, hookericurva und laxiflexa, die bisher, wenn sie nur die durch den Bastardkern gestörte Piastidensorte besaßen, für lebensunfähig gehalten wurden, können unter Schwachlichtbedingungen am Leben erhalten werden und ergrünen. Die Störung dieser Pflanzen, äußerlich gekennzeichnet durch Ausbleichung der Blätter, deren Ursache eine Disharmonie zwischen Kern und Piastiden ist, ist nicht konstant, sondern verläuft periodisch, mit einem Maximum in den ersten Lebenswochen des Keimlings. Die Lage des Maximums ist bei den 5 besprochenen Bastarden verschieden. Bei der hookeriflexa wird es bereits im Augenblick des Abstreifens der Samenschale erreicht, bei der pictirubata und auetirubata liegt es in der ersten, bei der hookericurva und laxiflexa in der zweiten Woche nach der Keimung. Das Abklingen der Störung und die daraus erkennbare Anpassung von Kern und Piastiden anein-ander ist keine endgültige Entscheidung, sondern die Ausbleichung tritt in derselben Periodizität in allen identischen Nachkommen wieder auf. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 757—764 [1957]; eingegangen am 15. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0757 
 Volume    12 
188Author    Herbert FörsterRequires cookie*
 Title    Das Wirkungsspektrum der Kopulation von Cklamydomoms eugametos  
 Abstract    Das eine Geschlecht von Chi. eugametos braucht Licht für die Gametenbildung. Das Wirkungs-spektrum dieses Lichtes zeigt 2 Maxima bei A = 460 mu und / = 590 m/u. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 765—770 [1957]; eingegangen am 11. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0765 
 Volume    12 
189Author    H. Pichl, W. UeckerRequires cookie*
 Title    Quantitative Untersuchungen zur Wellenlängenabhängigkeit der Latenzzeit-Verlängerung uv-bestrahlter T3-Phagen sowie der Photo-und Wärmereaktivierung dieser Schädigung  
 Abstract    This report concerns the dependence of latent-period-prolongation (Lx) of uv-irradiated T 3-pha-ges on uv-wavelength (P.), growth-temperature (T), and exposure to visible light during reproduction. Quantitative relations of this subject are given by the function L{x, T, I) =L0(T) +L00>J1(7') (1 — e~* r). (L : latent period; L0 : latent period of unirradiated phages; r : time of irradiation) At a proposed model, explaining in a satisfying manner the growth curves of partially inactivated T 3-phages, the meaning of L^ ^(T) and the mechanism of the growth-delaying damage is discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 770—777 [1957]; eingegangen am 3. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0770 
 Volume    12 
190Author    Ekkehard Kallee, Friedrich Lohss, Willmar OppermannRequires cookie*
 Title    Trichloressigsäure-Aceton-Extraktion von Albuminen aus Seren und Antigen-Antikörper-Präzipitaten  
 Abstract    1. Highly purified albumin fractions can be obtained by precipitating human, rabbit, or rat sera with trichloroacetic acid, and extracting the precipitates with acetone. 2. Human albumin thus prepared is identical with the original albumin in its electrophoretic properties, its dye-binding ability, and in its immunological behavior. 3. After precipitating human albumin with antibodies the albumin antigen can be extracted in a good yield by use of trichloroacetic acid and acetone without losing the electrophoretic or antigenic characteristics of albumin. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 777—783 [1957]; eingegangen am 20. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0777 
 Volume    12 
191Author    Hans TuppyRequires cookie*
 Title    Cytochrom-c aus Bombyx mori  
 Abstract    In Fortführung einer vergleichenden Untersuchung über Cytochrom-c verschiedener Herkunft wurde eine einfache Methode zu seiner Gewinnung aus Faltern des Seidenspinners Bombyx mori ent-wickelt. Das ßom&yx-Cytochrom-c ist chemisch, spektrophotometrisch und enzymatisch den aus Ver-tebraten dargestellten Cytochromen äußerst ähnlich. Die Struktur eines aus ihm durch Abbau mit Pepsin gewonnenen Hämopeptids unterscheidet sich von der Struktur des entsprechenden Abbaupro-dukts von Rinder-Cytochrom-c nur dadurch, daß in der aus elf Aminosäureresten zusammengesetzten Polypeptidkette ein Arginin-an Stelle eines Lysin-Restes steht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 784—788 [1957]; eingegangen am 24. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0784 
 Volume    12 
192Author    Helmut Zahn, Ludwig ZürnRequires cookie*
 Title    Zur Einwirkung von Perjodat auf Kollagen und Keratin  
 Abstract    0,024-m. NaJ04-Lösung oxydiert bei 40° C in 72 Stdn. 80% des in Sehnen-Kollagen eingebauten Oxylysins. Ferner werden Tyrosin, Cystin und Methionin im Kollagen sowie audi in Wolle angegrif-fen. Die Perjodat-Reaktion kann daher bei Kollagen nicht als eine für Kohlehydrate spezifische Reak-tion angesehen werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 788—791 [1957]; eingegangen am 12. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0788 
 Volume    12 
193Author    Otto Dann, Götz BenedicktRequires cookie*
 Title    Uber die Kondensation von Formaldehyd mit 2-Acetaminoacetyl-thiophen und w-Acetamino-acetophenon  
 Abstract    Die bei der Anlagerung von 2 HCHO an 2-Acetaminoacetyl-thiophen (I) und co-Acetamino-aceto-phenon (II) entstehenden doppelten Kondensationsprodukte V und VI spalten bei der Meerwein-Po n n d o r f -Reduktion HCHO ab. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 791—794 [1957]; eingegangen am 11. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0791 
 Volume    12 
194Author    H. KrebsRequires cookie*
 Title    Uber die Struktur und die Eigenschaften der Halbmetalle XII. 1 : Zur Ringstruktur des hochmolekularen Schwefels  
 Abstract    Vor Jahren haben wir die Ansicht ausgesprochen, daß Selen und Schwefel im geschmolzenen hoch-viskosen sowie im amorph abgeschreckten Zustand vorwiegend ringförmig gebaut sind. Die in der Literatur dagegen angeführten Argumente werden besprochen. Insbesondere werden die nach der paramagnetischen Resonanzmethode durchgeführten Messungen der Radikalkonzentration von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 795—802 [1957]; eingegangen am 5. September 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0795 
 Volume    12 
195Author    @bullet, R. Riemschneider, W. CohnenRequires cookie*
 Title    Stereochemische Untersuchungen in der Diphenylmethan-Reihe  
 Abstract    V. Mitt.: Zur Berechnung von theoretischen Dipolmomenten von symmetrisch und unsymmetrisch substituierten /?,ß,/?-Trichlor-bzw. /?,/?-Dichlor-a,a-bis-ar3d-äthanen bzw. -äthenen 1 Es wird eine allgemeine Formel zur Berechnung von theoretischen Dipolmomenten von symmetrisch und unsymmetrisch substituierten /?,/?,/?-Trichlor-bzw. /?,/?-Dichlor-a,a-bis-aryl-äthanen bzw. -äthenen (DDT-Analogen; I) abgeleitet, welche die freie Drehbarkeit oder den Grad der freien Drehbarkeit bestimmter Gruppen des Mol. zu berücksichtigen gestattet. Die Anwendung dieser Formel wird gezeigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 803—808 [1957]; eingegangen am 22. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0803 
 Volume    12 
196Author    Herbert Jenkner, K. Ziegler, R. KösterRequires cookie*
 Title      
 Abstract    haben unlängst 1 Herstel-lung und Eigenschaften einiger Dialkylaluminiumfluo-ride beschrieben. Im Zuge eigener, z. T. schon mehrere Jahre zurück-liegender Arbeiten über aluminiumorganische Verbin-dungen und deren Umsetzungen mit Metall-oder Metalloidfluoriden wurden Dialkylaluminiumfluoride u. a. auch wie folgt erhalten: 1. AlR3 + SiF4-* AlR2F + SiF3R (Hauptprodukt) (I.e. 2). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 809 [1957]; eingegangen am 18. November 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0809a_n 
 Volume    12 
197Author    Herbert Jenkner, K. Ziegler, R. KösterRequires cookie*
 Title      
 Abstract    haben unlängst 1 Herstel-lung und Eigenschaften einiger Dialkylaluminiumfluo-ride beschrieben. Im Zuge eigener, z. T. schon mehrere Jahre zurück-liegender Arbeiten über aluminiumorganische Verbin-dungen und deren Umsetzungen mit Metall-oder Metalloidfluoriden wurden Dialkylaluminiumfluoride u. a. auch wie folgt erhalten: 1. AlR3 + SiF4-* AlR2F + SiF3R (Hauptprodukt) (I.e. 2). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 809 [1957]; eingegangen am 18. November 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0809b_n 
 Volume    12 
198Author    0. Armbruster, ChE E Gessler, U.M C Bender, ParkinsonRequires cookie*
 Title    Die Verwendung von Halogen-Kohlenwasser- stoffen zur Virusreinigung A  
 Abstract    Die Anwendung von organischen Lösungsmitteln wie primären Alkoholen und Aceton zur Reinigung von Virus-und Fermentpräparaten ist schon seit längerer Zeit bekannt. Neben Chloroform aus der Gruppe der halogenierten Kohlenwasserstoffe, dessen Verwendbar-keit zur Vorreinigung des Virus der Maul-und Klauen-seuche bei der Vakzinebereitung von PYL 1 mitgeteilt wurde, wurde in der letzten Zeit über günstige Ergeb-nisse mit 1.2-Difluor-tetrachloräthan (Frigen 112) be-richtet 2-5 . Bei unseren Versuchen zur Reinigung des Virus der ansteckenden Schweinelähmung wurde ge-funden, daß durch Ausschüttelung mit einer ganzen Anzahl von höher halogenierten Kohlenwasserstoffen ein gleich guter Reinigungseffekt ohne Verlust an Ak-tivität erzielt werden kann. Die Untersuchungen wur-den mit einem vorgereinigten Konzentrat aus Gewebs-kulturflüssigkeit durchgeführt, die das nach SCHWÖBEL und MAYR 6 gezüchtete Virus der Schweinelähmung (SL-Virus) enthielt bzw. einem Rohhomogenat aus 5 bis 9 Tage alten infantilen Mäusen, die mit dem Virus der Maul-und Klauenseuche (MKS-Virus) infiziert waren. Als Extraktionsmittel wurden geprüft: Trichlor-äthylen, technisches Produkt 2-mal destilliert, Perchlor-äthylen, Hexachlorbutadien (Tripen), Tetrachloräthan, Trichlorisobutan 1.2.3 und zum Vergleich n-Heptan und ein Gemisch aus 20 — 30% n-Heptan mit den Halogen-Kohlenwasserstoffen sowie das Gemisch 1.2-Difluor-tetrachloräthan *-Heptan D = l,30. Auf Grund von Vor-versuchen erwies sich als günstigste Versuchsbedingung folgendes Verfahren: Die Virussuspension (auf +4°C abgekühlt) wird mit 2 /3 ihres Volumens an Extrak-tionsmittel, das auf —20° abgekühlt ist, versetzt und in der Kälte entweder 30 Min. intensiv geschüttelt oder 1—2 Min. homogenisiert. Die Menge des zugesetzten Extraktionsmittels kann je nach dem Grad der Ver-1 G. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 810—811 [1957]; eingeg. am 21. Oktober 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0810_n 
 Volume    12 
199Author    E. Heitz, A. J. Hodge, J. 0. Mclean, U.F V Mercer, J. Biophvs, BioRequires cookie*
 Title    dargestellt Struktur der Grana in den Chloroplasten eines Lebermooses  
 Abstract    Während bei den ersten beiden Behandlun-gen die Virusaktivität nicht beeinträchtigt wird und unter Umständen sogar eine leichte Titersteigerung eintritt durch Entfernung infektionshemmender Be-gleitstoffe oder Auflösung von Aggregaten, wurde der Stickstoffgehalt der Lösung beträchtlich reduziert. Eine 3. Wiederholung bringt jedoch keine weitere Reinigung mehr, was schon an dem Fehlen der Zwischenschicht aus denaturiertem Material nach der Ausschüttelung zu erkennen ist. Der Virustiter wird dadurch jedoch fühl-bar vermindert. Tab. 3 zeigt entsprechende Versuche mit MKS-Virus unter Verwendung von Trichloräthylen-n-Heptan und Trichlorisobutan und seinem Gemisch mit n-Heptan. Bei Elektronenmikroskopische Untersuchungen haben er-geben, daß bei Phanerogamen im Stroma der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 811—812 [1957]; eingeg. am 18. November 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0811_n 
 Volume    12 
200Author    Wilhelm Simonis, Horst Kating, Günter KuesRequires cookie*
 Title    Methodische Fragen zur Extraktion und Papier- chromatographie von 32 P-markierten Verbindungen aus Algen  
 Abstract    Bei kurzzeitiger Einlagerung von 32 P-markierter Orthophosphorsäure in Pflanzen treten bei Belich-tung gegenüber Dunkelheit Unterschiede in der 32 P-Einlagerung auf (SIMONIS und Mitarb. 1), deren genau-ere Untersuchung durch papierchromatographische Trennung und Isolierung der aufgetretenen markier-ten Substanzen möglich erscheint. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 812—813 [1957]; eingeg. am 15. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0812_n 
 Volume    12 
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