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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
161Author    Gerhard RichterRequires cookie*
 Title    Nachweis und quantitative Bestimmung einiger Enzyme des Kohlenhydrat-Stoffwechsels in Grünalgen  
 Abstract    Mit der Einführung einzelliger Grünalgen vom Typus der Chlorella als "Modelle" grüner Zellen ist seit lan-gem die Voraussetzung für die erfolgreiche Bearbeitung pflanzenphysiologischer Stoffwechselprobleme gegeben. Man ist bisher jedoch oft auf höhere Pflanzen angewie-sen gewesen, wenn bestimmte Stoffwechselbefunde an Algen enzymologisch unterbaut werden sollten; im be-sonderen Maße trifft dies für die Photosynthese 1 und die pflanzliche Atmung 2 zu. Der Grund hierfür liegt in erheblichen methodischen Schwierigkeiten, welche die Einzeller bei der Aufarbeitung und quantitativen Erfas-sung ihrer Enzyme bereiten. Infolgedessen sind für Chlorella nur wenige Enzyme des Kohlenhydrat-Stoff-wechsels bekannt geworden 3 . Bei .den vorliegenden Untersuchungen diente die koloniebildende Grünalge Hydrodictyon reticulatum (L.) Lagerh. als Versuchsobjekt; systematisch gehört sie wie Chlorella zur Ordnung der Chlorococcales; sie wird seit einigen Jahren im hiesigen Institut kultiviert. Ihre relativ großen, vielkernigen Zellen lassen sich leicht aufschließen und liefern genügende Mengen an Ausgangsmaterial. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 662—663 [1957]; eingegangen am 15. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0662_n 
 Volume    12 
162Author    Gerhard FollmannRequires cookie*
 Title    Protoplasten von Bryopsis muscosa Lamour und Bryopsis plumosa (Huds.) Agardh während des Reizplasmolyse-Ablaufs  
 Abstract    Reizplasmolyse tritt vornehmlich bei marinen Algen aus zahlreichen systematischen Gruppen nach unter-schiedlichen physikalischen und chemischen Reizen auf 1 . Die experimentelle Analyse des Vorgangs ergab ein von älteren Erklärungsversuchen abweichendes Bild 2 . Danach liegen ihm weder reversible Permeabilitäts-Erhöhung oder vorübergehender Semipermeabilitäts-Verlust, noch aktive Protoplasten-Kontraktionen, die zu Zellsaftexkre-tion führen, zugrunde 3 , sondern ein reizinduzierter Zu-1 F. SCHUTT, Ergebn. Planktonexped. Humboldt-Stift. 1, 1 [1895]. 2 G. FOLLMANN, Naturwissenschaften 42, 633 [1955] ; Planta 48, 393 [1957]. 3 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 663—665 [1957]; eingegangen am 4. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0663_n 
 Volume    12 
163Author    HansV. Dietrich, Helmut Zahn, Herbert SpoorRequires cookie*
 Title    Zur IR-Absorption der C-N-C-GIieder in Cyclopolyhexamethylenaminen  
 Abstract    Die IR-Absorptionsspektren der von ZAHN und SPOOR 1 synthetisierten cyclischen Polyamine I bis V zeigen im Frequenzbereich 1140 —1130 cm -1 alle eine auffallend starke Bande, welche neben den C —H-Valenz-und -Deformationsschwingungen die stärkste Bande im gan-zen NaCl-Bereich darstellt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 665 [1957]; eingegangen am 30. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0665_n 
 Volume    12 
164Author    M. Becke-Goehring, Heidelberg, EugenVerlag Müller, SpringerRequires cookie*
 Title    erreicht  
 Abstract    worden, soweit das bei dem in Frage stehenden Stoff überhaupt geschehen kann. Dementsprechend fin-det der Chemiestudent in dem Buch eine Einführung in die Theorie der chemischen Bindung, die ihm nützlich sein wird. Ein Vorteil für den nicht mit der Materie Vertrauten ist vor allem darin zu sehen, daß der Text sehr leicht verständlich und gut lesbar ist, sowie darin, daß viele Begriffe, die man in der theoretischen Chemie benutzt, sehr exakt definiert werden. Ein gewisser Nach-teil liegt wohl darin, daß der Leser nicht erfährt, wo er sich etwas eingehender über die angeschnittenen Pro-bleme informieren kann. Es ist schade, daß man in dem anregenden Buch keinen Abschnitt über die koordina-tive Bindung findet, obgleich dem Anfänger gerade hier der heuristische Wert der entwickelten theoretischen Vorstellungen besonders klar werden dürfte. Das Buch ist durch zahlreiche Abbildungen gut ausgestattet. 550 S. mit 71 Abb.; Preis geb. DM 59.60. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 668 [1957]) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0668_e 
 Volume    12 
165Author    Armin Weiss, Kurt Hartl, Ulrich HofmannRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Mono-hydrogen-uranylphosphat HUO2PO4 4 H2O und Mono-hydrogen-uranylarsenat HU02As04-4 H2O  
 Abstract    Die durdi Synthese leicht zugänglichen Verbindungen H(H20)4[U02P04] und H (H20)4[U02As04] stellen die den Mineralen der Uranglimmergruppe zugrundeliegenden freien Säuren dar. Diese Hydronium-Uranglimmer kristallisieren in quadratischen, optisch einachsigen Plättchen, deren Pulverdiagramme tetragonal indiziert werden konnten. Die Gitterdimensionen von H(H20)4[U02P04] und H(H20)4[U02As04] mit a= 6,90 ± 0,02 Ä 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 669—671 [1957]; eingegangen am 30. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0669 
 Volume    12 
166Author    Helmut Greiling, Lutz KiesowRequires cookie*
 Title    Zur Biochemie der Thiamintriphosphorsäure II. Mitt.: Der fermentative Abbau des Thiamintriphosphorsäureesters durch Myosin  
 Abstract    TTP wird durch Myosin zu TDP und Orthophosphat abgebaut. Die Reaktion wird durch Ca ++ aktiviert, durch Mg ++ gehemmt und hat zwei pn-Optima (pn 6,5 und PH 9). 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 672—675 [1957]; eingegangen am 10. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0672 
 Volume    12 
167Author    Francesco Testoni, Pietro De Bonis, Anna TommaselliRequires cookie*
 Title    Uber die Wirkung einiger Pyrazolon-Derivate auf die menschliche Magensekretion  
 Abstract    Beim gesunden Menschen bewirkt die intravenöse Einführung von Pyramidon, Antipyrin und Novalgin in einmaliger Dosis eine konstante und deutliche Erhöhung der Magensaftsekretion. Die Deutung dieser Reizwirkung wird der histaminergischen Wirkung der obenerwähnten Präparate zugeschrieben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 675—678 [1957]; eingegangen am 15. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0675 
 Volume    12 
168Author    Giuseppe Lomeo, Anna TommaselliRequires cookie*
 Title    Uber die Schutzwirkung einiger Pyrazolon-Derivate bei experimentellem Histaminschock  
 Abstract    Antipyrin, Pyramidon und Novalgin schützen bei angemessener Einführung das Meerschweinchen gegen den experimentellen Histaminschock. Diese Wirkung wird von den Verfassern dem histamin-ergischen Effekt der angewandten Pyrazolon-Präparate zugeschrieben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 678—680 [1957]; eingegangen am 15. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0678 
 Volume    12 
169Author    F. Tödt, K. DamaschkeRequires cookie*
 Title    Die Hefeatmung bei sehr geringen O2-Konzentrationen  
 Abstract    Bei der Messung der Atmung von Hefesuspensionen auf elektrochemischem Wege wurde ermittelt, bis zu welcher 02-Konzentration die Atmung noch meßbar ist. Außerdem wurde die Abhängigkeit der Atmungsgeschwindigkeit von der 02-Konzentration studiert. Es zeigte sich, daß die Atmung bis zu wenigen fxg 02/Z verfolgt werden kann und daß bei der Atmung in Abhängigkeit von der 02-Kon-zentration 3 Gebiete unterschieden werden können. 1. Von 02-Sättigung bis etwa 300 pg 02/l, in welchem die Atmung unabhängig vom Partialdruck erfolgt. 2. Ein Bereich von ca. 300— 20/ug, in welchem die Atmung 400-mal schneller als der 02-Gehalt abnimmt und 3. unterhalb 20 /.ig in welchem die Atmung der 02-Konzentration proportional ist. Es wurden noch Abschaltversuche unternommen um festzustellen, ob die auftretenden Restströme noch auf Sauerstoff zurückzuführen sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 680—683 [1957]; eingegangen am 24. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0680 
 Volume    12 
170Author    H. SagromskyRequires cookie*
 Title    Chlorophyllbestimmungen an zwei Vaucheria-Arten  
 Abstract    An artreinen Kulturen von Vaucheria dichotoma (LINNE) Agardh und Vaucheria synandra Woronin konnte gezeigt werden, daß diese beiden Algen kein Chlorophyll b besitzen. Ein in geringen Mengen auftretender gelbgrüner Farbstoff hatte an den gleichen Stellen wie Chlorophyll a Absorptions-maxima. Nach Umrechnung auf gleich starke Absorption im Rotmaximum zeigte er jedoch in den übrigen Wellenlängen-Bereichen größere Absorption als reines Chlorophyll a, ist wohl an andere Stoffe gebundenes Chlorophyll a. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 684—687 [1957]; eingegangen am 24. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0684 
 Volume    12 
171Author    Rolf Gmelin, Gerhard Hasenmaier, Günther StraussRequires cookie*
 Title    Uber das Vorkommen von Djenkolsäure und einer C-S-Lyase in den Samen von Albizzia lophantka Benth. (Mimosaceae)  
 Abstract    Es wird das Vorkommen eines neuen Enzyms, einer C-S-Lyase, und seines natürlichen Sub-strates, der Djenkolsäure, in den Samen von Albizzia lophantha Benth. (Mimosaceae) beschrieben. Djenkolsäure wird durch das Enzym in Brenztraubensäure, Ammoniak und einen lauchartig rie-chenden Stoff, bei dem es sich wahrscheinlich primär um das sehr instabile Methylendithiol handelt, gespalten. Das Albizzia-Enzym spaltet außerdem S-Alkyl-L-cysteine und Cystathionin, 5-Alkyl-L-cystein-sulfoxyde und L-Cystein. Bei der Spaltung der S-Alkyl-L-cysteine entstehen Brenztraubensäure, Ammoniak und Mercap-tane, Cystathionin zerfällt in Brenztraubensäure, Ammoniak und Homocystein, die 5-Alkyl-L-cystein-sulfoxyde werden in Brenztraubensäure, Ammoniak und Alkylthiosulfinsäurealkylester gespalten. Die Spaltung von L-Cystein, bei der Ammoniak und H2S gebildet werden, ist im einzelnen noch ungeklärt. Es werden einige Alkyl-thiamindisulfide beschrieben, die durch Umsetzung der enzymatisch ge-bildeten Alkylthiosulfinsäurealkylester mit Thiamin bei pH 8 gewonnen wurden. Aus S-Benzyl-L-cysteinsulfoxyd ließ sich durch enzymatischen Abbau Benzylthiosulfinsäurebenzylester kristallin er-halten. Durch enzymatische Spaltung von S-Methyl-DL-cystein wurde S-Methyl-D-cystein gewonnen. Das Albizzia-Rohenzym hat ein pn-Optimum von 8,5, ein Temperaturoptimum bei 37° C. Es wird durch Pyridoxalphosphat aktiviert und durch Carbonylreagentien inaktiviert. Durch Glycin wird es sehr stark gehemmt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 687—697 [1957]; eingegangen am 23. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0687 
 Volume    12 
172Author    Dietrich PetersRequires cookie*
 Title    Untersuchungen am Vaccine-Virus V. Mitt.: Elektronenoptische Studie über den Pepsin-Abbau des Elementarkörpes bei Variation von Fixierung und pH-Wert  
 Abstract    Frühere Angaben über den Aufbau des Elementarkörpers ließen sich durch Anwendung weiterer Fixierungsmethoden stützen. Die durch Osmiumtetroxyd induzierte Resistenz der Elementarkörper gegenüber Pepsin wird durdi Zugabe von L-Cystein aufgehoben. Der im Zentrum der DNS-haltigen Ringstruktur liegende Körper ist besonders im schwach sauren Bereich (PH 3,0 — 4,5) gegen Pepsin resistenter als die periphere Schicht; er ist daher unter diesen Bedingungen regelmäßig sichtbar. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 697—703 [1957]; eingegangen am 3. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0697 
 Volume    12 
173Author    Dietrich PetersRequires cookie*
 Title    Untersuchungen am Vaccine-Virus VI. Mitt.: Elektronenoptische Analyse der Elementarkörperstruktur durch Abbau mit Papain  
 Abstract    Gegenüber Pepsin bietet Papain den Vorteil einer Proteolyse im Neutralbereich. Krist. Papain greift die Elementarkörper des Vaccine-Virus strukturell nur nach vorausgegangener Denaturierung (Fixierung) an. Verschiedene Reaktionsbedingungen wie Fixierungsmethoden. Fermentkonzentra-tionen. Aktivatoren, Reaktionsmedien und -Zeiten werden bei unterschiedlichen pn-Werten im Hin-blick auf ihre Eignung für die Strukturanalyse erprobt. Bei neutraler Reaktion sind 0s04-und Äthanol-Eisessig-Fixierung gleichwertig; im schwach sauren Milieu ist letztere überlegen. Unter günstigen Bedingungen läßt sich die Reaktion allein durch Änderung des pn-Wertes «o steuern, daß eine pn-spezifische selektive Herauslösung einzelner Strukturanteile resultiert. Die periphere Proteinschicht ist instabil oberhalb pH 3.4. die DNS-haltige Ringstruktur oberhalb PH 5.0 und die Mehrzahl der zentral gelagerten Körper oberhalb pn 4.2. Der ringartige Innenkörper kann durch die Kombination Desoxyribonuclease —Papain (oh 4.2) spezifisch gelöst werden. Nach Abbau der umhüllenden Membran werden freiliegende Innenkörper beobachtet. Die Innenstrukturen der Elementarkörper scheinen trotz der geringen Größe hinsichtlich Morpho-logie und Biochemie nach gleichen Prinzipien organisiert zu sein wie die Kernstrukturen anderer Mikroorganismen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 704—715 [1957]; eingegangen am 3. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0704 
 Volume    12 
174Author    Otto Warburg, Walter SchröderRequires cookie*
 Title    Quantenbedarf der Photosynthese  
 Abstract    Bestimmt man den Quantenbedarf der Sauerstoffentwicklung mit der 2-Gefäßmethode und mit der Dithionitmethode, so findet man dieselben Quantenzahlen. Die Bedingungen, die den Quanten-bedarf bestimmen, sind nunmehr festgelegt und werden beschrieben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 716—722 [1957]; eingegangen am 20. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0716 
 Volume    12 
175Author    Otto Warburg, Hans-Siegfried Gewitz, Wolfgang VölkerRequires cookie*
 Title    D-(-)-Milchsäure in Chlorella  
 Abstract    Die Milchsäuregärung der Chlorella ist eine D-Milchsäuregärung. Es folgt daraus, daß die "Milch-säuredehydrase" der Chlorella im Gegensatz zur Milchsäuredehydrase des Muskels, ein D-Ferment ist. Dabei ist es nicht die Konfiguration des Pyridinnucleotids, sondern des Apoferments, das die Konfiguration der entstehenden Milchsäure bestimmt. Andere D-Fermente haben wir bisher in Chlo-rella nicht gefunden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 722—724 [1957]; eingegangen am 27. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0722 
 Volume    12 
176Author    Otto Kandler, Claus ZehenderRequires cookie*
 Title    ' bei verschiedenen L-Phasentypen von Proteus vulgaris und bei den pleuropneumonie-ähnlichen Organismen  
 Abstract    Hydrolysate von Proteus vulgaris und 18 L-Phasen-Stämmen sowie von 3 PPLO-Stämmen wurden papierchromatographisch auf ihre Aminosäure-Zusammensetzung untersucht. Bei der Bakterienform und allen 6 untersuchten labilen L-Phasen-Stämmen, die auf penicillinfreien Nährböden wieder in die Bakterienform zurückschlagen, konnte a,£-Diaminopimelinsäure (DAP) regelmäßig in größerer Menge gefunden werden. Demgegenüber war DAP bei allen 10 stabilen L-Phasen-Stämmen und bei den PPLO-Stämmen nicht nachweisbar. Es wird darauf hingewiesen, daß die Parallelität von Stabilisierung der L-Form und Fehlen von DAP auf eine kausale Verknüpfung beider Phänomene schließen läßt. Der gemeinsame Angriffs-punkt aller zur L-Phase führenden Faktoren könnte die Zellwand sein, deren Fehlen die amöboide Gestalt der L-Formen bewirken dürfte. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 725—728 [1957]; eingegangen am 12. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0725 
 Volume    12 
177Author    Alfred KühnRequires cookie*
 Title    Ephestia kükniella  
 Abstract    Die neue Mutation greift später als a in die Bildung der Ommochrome ein. Die Mutante br (braun-äugig) entspricht in ihrem Fluoreszenzmuster der Wildform, färbt als Parabiosepartner die Augen eines a-Partners wie die -f-Form aus und verändert gleichzeitig wie diese das o-Fluoreszenzmuster. Das 6r-Auge wird durch einen -f-Partner nicht verdunkelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 728—730 [1957]; eingegangen am 27. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0728 
 Volume    12 
178Author    Rolf Danneel, Berthilde Eschrich-ZimmermannRequires cookie*
 Title    Beziehungen zwischen dem Vorkommen von Harnsäure und verschiedenen Pterinen bei Drosophila melanogaster  
 Abstract    Bei denjenigen Drosophila-Mutanten, die in ihren Augen nur Ommochrome besitzen oder gar keinen Farbstoff enthalten, verschwindet ein großer Teil der vorher vorhandenen Pterine in den ersten Tagen nach dem Schlüpfen. Parallel dazu nimmt der Harnsäuregehalt dieser Tiere ab. Bei den gelb-und rotäugigen Fliegen bleiben dagegen die Pterine und die Harnsäure zeitlebens erhalten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 730 [1957]; eingegangen am 27. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0730 
 Volume    12 
179Author    +. +. Se, +. +. CnseRequires cookie*
 Title     
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 732 [1957]) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0732_n 
 Volume    12 
180Author    Herbert Zuber, Klaus Ziegler, Helmut ZahnRequires cookie*
 Title    Über den Cystingehalt von Seidenfibroin und Sehnenkollagen  
 Abstract    Seidenfibroin enthält 0,12% [Var. ± 17%], Sehnenkollagen 0,08% Cystin [Var. ± 20%], wie durdi Oxydation der Proteine, Hydrolyse und quantitative Auswertung von Pherogrammen gefunden wurde. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 734—735 [1957]; eingeg. am 27. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0734_n 
 Volume    12 
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