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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
141Author    KonradL. ZirmRequires cookie*
 Title    Ein Beitrag zur Kenntnis des natürlichen Winterschlafes und seines regulierenden Wirkstoffes III  
 Abstract    Das Gewicht des braunen Fettkörpers des Igels, bezogen auf 100 g Körpergewicht, wurde im Jahresablauf untersucht; es konnte festgestellt werden, daß während des Winterschlafes der braune Fettkörper sein Gewicht praktisch konstant erhält, während nach dem Erwachen das Gewicht stark abnimmt, um sein Minimum im Mai—Juni zu erreichen. In der W a r b u r g sehen Apparatur wurde vergleichend der 02-Verbrauch des braunen Fettgewebes mit dem des weißen Fettes wie Homogena-ten anderer Organe gemessen. Es konnte festgestellt werden, daß der braune Fettkörper einen nahezu 7-fach höheren 02-Verbrauch hat als das weiße Fettgewebe. Diese Ergebnisse lassen darauf schließen, daß dem braunen Fettgewebe eine aktive Organfunktion zukommen muß und seine Auf-gabe als Speicher wohl eine Nebenfunktion darstellt. Schließlich wird über die blutzucker-senkende Wirkung von Extraktpräparaten, aus dem braunen Fettkörper winterschlafender Igel gewonnen, berichtet. In zwei früheren Abhandlungen 1 konnte über Unter-suchungen mit dem braunen Fettkörper des Igels 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 589—593 [1957]; eingegangen am 15. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0589 
 Volume    12 
142Author    F. Tödt, W. PietrullaRequires cookie*
 Title    Über die Durchführung elektrochemischer Oa-Messungen in alkoholischen Lösungen und organischen Lösungsgemischen  
 Abstract    Da polarographische Messungen in Methyl-und Äthylalkohol möglich sind 1 , liegt es nahe, in diesen Lösungen ebenfalls elektrochemische 02-Messungen vor-zunehmen. Daß die genannten Alkohole sich elektro-chemisch ähnlich wie Wasser verhalten, geht außerdem aus der in Methyl-und Äthylalkohol festgestellten Span-nungsreihe der Metalle hervor, welche ähnliche Werte ergibt wie in wäßrigen Lösungen 2 . Erwartungsgemäß liefert die in wäßrigen Lösungen für elektrochemische Messungen verwandte Metallkombination Platin-Cad-mium in alkoholischer Lösung die in Abb. 1 dar-gestellte brauchbare Eichkurve. Die für die Messungen erforderliche Leitfähigkeit wurde durch Lithiumchlorid in 0,5-rc. oder gesättigter Lösung hergestellt. Die weiteren Elementkombinationen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 593—594 [1957]; eingegangen am 5. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0593_n 
 Volume    12 
143Author    W. Rüdorff, K. BrodersenRequires cookie*
 Title    IR-Spektrum des Kohlenstoffmonofluorids  
 Abstract    Im Kohlenstoffmonofluorid (CF) x, das durch Fluo-rierung von Graphit bei 400 — 500° entsteht 1 , sind nach dem Strukturvorschlag von W. und G. RÜDORFF 2 F-Atome an die vierten Valenzen der C-Atome gebun-den. Das Kohlenstoff-Sechsecknetz ist nicht mehr eben wie im Graphit, sondern entsprechend der hydro-aromatisdien Natur der C-Ebenen gewellt. Mit dieser Struktur steht im Einklang, daß (CF)X farblos ist und keine Leitfähigkeit besitzt. Dieser Strukturvorschlag war aus röntgenographi-schen Daten abgeleitet worden. Da aber das Debyeo-gramm des (CF)X nur wenige Linien aufweist, erschien es wünschenswert, die Struktur noch auf einem anderen 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 595 [1957]; eingegangen am 27. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0595a_n 
 Volume    12 
144Author    W. Rüdorff, K. BrodersenRequires cookie*
 Title    IR-Spektrum des Kohlenstoffmonofluorids  
 Abstract    Im Kohlenstoffmonofluorid (CF) x, das durch Fluo-rierung von Graphit bei 400 — 500° entsteht 1 , sind nach dem Strukturvorschlag von W. und G. RÜDORFF 2 F-Atome an die vierten Valenzen der C-Atome gebun-den. Das Kohlenstoff-Sechsecknetz ist nicht mehr eben wie im Graphit, sondern entsprechend der hydro-aromatisdien Natur der C-Ebenen gewellt. Mit dieser Struktur steht im Einklang, daß (CF)X farblos ist und keine Leitfähigkeit besitzt. Dieser Strukturvorschlag war aus röntgenographi-schen Daten abgeleitet worden. Da aber das Debyeo-gramm des (CF)X nur wenige Linien aufweist, erschien es wünschenswert, die Struktur noch auf einem anderen 1 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 595 [1957]; eingegangen am 27. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0595b_n 
 Volume    12 
145Author    F. Weygand, H.-J Bestmann, H. FritscheRequires cookie*
 Title    The Darstellung von 1.3-Bis-diazo-acetessigester und Umwandlung in Diazotetronsäure  
 Abstract    magnetic criterion is of no use in deciding bet-ween the various structures proposed as all these com-pounds which have been examined have a magnetic mo-ment of one Bohr magneton and at least five struc-tures may be proposed which are consistent with this requirement. The tetragonal pyramidal structure is the only one consistent with the experimental evidence to date as well as being the one which can change to an octahedral structure most readily. The restriction to d 2 sp 2 or d 2 p 3 hybridization above is believed to be in line with the requirement that a d 2 sp 3 hybridization should be readily accessible. 1.3-Bis-diazoketone sind offenbar noch nicht bekannt. Als ersten Vertreter dieses Verbindungstyps konnten wir den 1.3-Bis-diazo-acetessigester (I) durch Umset-zung von Diazomalonsäure-äthylester-chlorid (nach STAU-DINGER aus Diazoessigester und Phosgen*) mit Diazo-methan in 70-proz. Ausbeute gewinnen. H5C20 • c-c-c-ci II II II O N2 O O II / c -c =N2 " CHj -H5C2O • C-C-C-CHNA SR O I II Die Verbindung ist kristallin und gelb gefärbt. Beim Behandeln mit verd. Schwefelsäure erhält man aus ihr die sog. Diazotetronsäure 2 (II), die auf diesem Wege leicht zugänglich wird. Beschreibung der Versuche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 596 [1957]; eingegangen am 11. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0596_n 
 Volume    12 
146Author    Hans GrisebachRequires cookie*
 Title    II. Mitt.: Über die Brompikrinspaltung des Trinitrophloroglucins  
 Abstract    In der ersten Mitt. 1 wurde u. a. über den Abbau des radioaktiven Cyanidins berichtet. Das durch Alkali-schmelze aus dem Cyanidin erhaltene Phloroglucin wurde dabei in Trinitrophloroglucin übergeführt und dieses mit Bariumhypobromid in Tribromnitromethan und Kohlendioxyd gespalten. Nach dem Ergebnis der Brompikrinspaltung bei der Pikrinsäure 2 wäre hierbei zu erwarten gewesen, daß das gebildete Kohlendioxyd ausschließlich aus den C-Atomen 2, 4 und 6 des Tri-nitrophloroglucins * stammt, während das Tribrom-nitromethan aus den C-Atomen 1, 3 und 5 entsteht. Dies wurde nun mit Hilfe von synthetischem Trinitro-phloroglucin* [2.4.6-14 C] geprüft. Phloroglucin-[1.3.5-14 C] erhielt man aus Malonester-[l-14 C] nach einer Synthese von BAEYER 3 durch Kondensation mit Na und anschließende Decarboxylierung des dabei gebildeten Phloroglucin-dicarbonsäureesters. Die Brompikrinspal-tung wurde mit Calciumhypobromid 4 oder Barium-hypobromid 2 , in einer Acetyl-Bestimmungs-Apparatur nach WIESENBERGER 5 ausgeführt. Diese Apparatur eig-net sich besonders gut für den Abbau, da das gebildete Tribromnitromethan gleich durch eine 3-fache Wasser-dampfdestillation gereinigt wird. Nach weiterer Reini-gung durch mehrfaches Waschen mit Wasser wurde das Tribromnitromethan im Platinschiffchen im Luftstrom verbrannt und das C02 im Gaszählrohr gemessen. Das während der Brompikrin-Reaktion gebildete C02 erhält man durch Ansäuern der Reaktionslösung. Um dabei freies Brom zurückzuhalten, wird beim Überspülen des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 597—598 [1957]; eingegangen am 18. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0597_n 
 Volume    12 
147Author    H. Herken, D. Maibauer, F. WeygandRequires cookie*
 Title    glucinringes Über den Stoffwechsel von meso-Inosit  
 Abstract    des Cyanidins aus den Carboxylgruppen und die anderen 3 C-Atome aus den Methylgruppen des Acetats stammen. Herrn Professor WEYGAND danke ich für die Förderung dieser Arbeit. Weiterhin danke ich Herrn G. BIESSALSKI für die radioaktiven Messungen. In den bisherigen Untersuchungen über den Stoff-wechsel von meso-Inosit wurde die kontinuierliche Frei-setzung dieses Stoffes aus Schnitten von Gehirngewebe durch HERKEN und MAIBAUER 1 nachgewiesen. Weiterhin konnte die intrazelluläre Verteilung des meso-Inosits bestimmt werden, wobei eine Anreicherung im Zell-plasma, besonders des Gehirns, gegenüber dem Blut 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 598—599 [1957]; eingegangen am 11. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0598_n 
 Volume    12 
148Author    HansVon Euler, Hans HasselquistRequires cookie*
 Title    Über die katalytische Beschleunigung der L a n d o 1 t sehen Reaktion durch Reduktone  
 Abstract    Die zentrale Rolle, welche die Reduktone im tieri-schen und pflanzlichen Stoffwechsel spielen, beruht im wesentlichen auf ihren oxydoreduktiven Wirkungen. Sowohl L-Ascorbinsäure als Triose-Redukton sind in dieser Hinsicht charakterisiert einerseits durch die Oxydo-reduktions-Potentiale 1 die von WURMSER und Mitarb. potentiometrisch, von BRDICKA und Mitarb. sowie 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 600—601 [1957]; eingegangen am 19. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0600_n 
 Volume    12 
149Author    Helmut Greiling, Lutz KiesowRequires cookie*
 Title    Zur Biochemie der Thiamintriphosphorsäure I. Mitt.: Synthese und Hydrolyse 32 P-markierter Thiaminphosphorsäureester  
 Abstract    Die Synthese und Isolierung von 32 P-markierter TTP und ihrer Abbauprodukte wird beschrieben. Die Hydrolysen von TTP, TDP und TMP werden bei verschiedenen pH-Werten qualitativ und quanti-tativ verfolgt und die Hydrolysenkonstanten ermittelt. Die Stabilität der Thiaminphosphorsäureester hat bei PH 1,0 die Reihenfolge: TTP < TDP < TMP , und bei PH 8,7 TMP < TDP < TTP . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 605—609 [1957]; eingegangen am 10. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0605 
 Volume    12 
150Author    Erich KramerRequires cookie*
 Title    Elektrophoretische Untersuchungen an Mutanten des Tabakmosaikvirus  
 Abstract    Electrophoretic PH-mobility diagrams were constructed for two groups of TMV strains. In each group the strains followed each other by single or by few mutation steps. In accordance with biological symptoms and serological results, the division into two groups could be seen also in elec-trophoretic behaviour (differences in number of electrophoretically active basic components). There is no parallelism however between alterations of biological symptoms and electrophoretic mobility. To explain the differences in electrophoretic behaviour of our TMV strains it is suggested that only the outermost part of the protein coat should be considered as electrophoretically active. Thus differences in mobility could be caused not only by alterations in amino acid content but also by changes in the distribution of the charge-defining groups at the virus surface —e. g. the sequence of amino acids in the peptid chain. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 609—614 [1957]; eingegangen am 27. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0609 
 Volume    12 
151Author    H. G. AachRequires cookie*
 Title    Serologische Untersuchungen an Mutanten des Tabakmosaikvirus  
 Abstract    A series of sequential mutants from TMV strain vulgare has been serologically investigated using the absorption technique. The ultimate members of this series were selected as producing symptoms similar to TMV strains of the dahlemense group. Each mutation was accompanied by a small altera-tion of the antigenic properties, which was retained in the subsequent mutants. The end strain of the series therefore possessed the minute but clearly demonstrable antigenic changes of the proceed-ing mutants, and in exchange had lost some antigenic components of the original strain. However, the group specificity remained unaltered. Although the symptomatic properties approach those of the dahlemense group, no parallel approach of the serological characteristics was observed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 614—622 [1957]; eingegangen am 17. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0614 
 Volume    12 
152Author    Otto Warburg, Helmut Klotzsch, Günter KrippahlRequires cookie*
 Title    Glutaminsäure in Chlorella  
 Abstract    Versuche über Zerfall und Wiederaufbau der Glutaminsäure in lebender Chlorella und über den Zusammenhang zwischen Glutaminsäure und Photosynthese. Wie bereits kurz mitgeteiltstammt die Kohlen-säure, die Fluorid aus lebender Chlorella entwickelt 2 , aus der a-Decarboxylierung der Glutaminsäure: Glutaminsäure = y-Aminobuttersäure + C02 eine Reaktion, die ACKERMANN 3 1910 in Bakterien entdeckte und die seitdem weitverbreitet in Tier-und Pflanzenreich gefunden worden ist 4 ~ 7 . Auch gefroren-getrocknete Chlorella ist als Fer-ment dieser Reaktion wirksam, jedoch wesentlich schwächer, als lebende Chlorella. Bei 20° ist die Halbwertzeit für 100 mm 3 lebende Chlorella 5 Min,, für die daraus gewonnene Trockensubstanz 50 Minu-ten. Daß die erhebliche und schnelle Kohlensäure-Ent-wicklung, die bei Zusatz von Fluorid zu lebender Chlorella gefunden wird, von einer Decarboxylie-rung der Glutaminsäure herrührt, ist durch Mano-metrie gefunden und durch Papierchromatographie bestätigt worden. Immer, wenn Fluorid Kohlensäure aus Chlorella entwickelt, nimmt die Glutaminsäure ab und die ^-Aminobuttersäure nimmt zu; und immer, wenn die Fluoridwirkung gehemmt wird, 1 O. WARBURG, H. KLOTZSCH u. G. KRIPPAHL, Z. Naturforschg. 12 b. 266 [1957]. 2 O. WARBURG U. G. KRIPPAHL, Z. Naturforschg. 11 b, 718 [1956]. 3 D. ACKERMANN, Hoppe-Seyler's Z. physiol. Chem. 69. 279 [1910], z. B. durch Blausäure oder durch Sauerstoff, wird audi die Zersetzung der Glutaminsäure gehemmt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 622—628 [1957]; eingegangen am 10. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0622 
 Volume    12 
153Author    Horst Bücker, Wilfried HankeRequires cookie*
 Title    Die Reaktion der Kapillaren und des Gewebes der Froschschwimmhaut (Ram temporaria L.) auf UV-Strahlung  
 Abstract    Nach Bestrahlung eines kleinen Bezirkes der Froschsdiwimmhaut mit verschiedenen ultravioletten Wellenlängen (A=254 m/u, 280 m/u, 297 m/i, 313 m/u, 366 m//) wurde Stase in den Kapillaren beob-achtet. Die Wirksamkeit der verschiedenen Wellenlängen ist dabei unterschiedlich. Messungen der Durchlässigkeit der Schwimmhaut wurden durchgeführt und erlaubten Schlüsse auf die in das Kapillargebiet hingelangende Strahlung. Während der Bestrahlungen konnten Durchlässigkeits-Veränderungen der Schwimmhaut beobachtet und gemessen werden. Die Ergebnisse werden disku-tiert. Histologische Untersuchungen erweiterten das Bild über die Veränderungen im Gewebe durch Strahleneinwirkung. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 629—641 [1957]; eingegangen am 27. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0629 
 Volume    12 
154Author    K. Niessing, W. VogellRequires cookie*
 Title    Das elektronenoptische Bild der sogenannten Grundsubstanz der Hirnrinde  
 Abstract    Nach einer historisch entwickelten Definition des Begriffes "Grundsubstanz der Hirnrinde" wird durch elektronenoptische Befunde festgestellt, daß bei einwandfreier Fixierung in der Hirnrinde des Menschen und des Affen die feinsten nachweisbaren zellulären Ausläufer und Formeinheiten lückenlos aneinanderliegen. Eine dazwischen liegende Grundsubstanz konnte nicht nachgewiesen werden. Die sich hieraus ergebenden Fragen werden diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 641—646 [1957]; eingegangen am 7. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0641 
 Volume    12 
155Author    Friedrich-Wilhelm SchloteRequires cookie*
 Title    Die Myofilamente glatter Muskulatur und ihr Verhältnis zu den Myofilamenten quergestreifter Muskulatur. Eine elektronen- mikroskopische Studie an Muskelzellen der Weinbergschnecke  
 Abstract    Die Muskelzellen eines glatten Muskels der Weinbergschnecke grenzen mit Sarkolemm und Basal-membran gegen die kollagenführende, Fibroblasten enthaltende Grundsubstanz des Bindegewebes. Die Peripherie ihres Sarkoplasmas enthält Röhrchen des sarkoplasmatischen Retikulums von etwa 300 Ä Durchmesser, ferner großlumige Vakuolen mit sehr geringer Elektronendichte und wenige Mitochondrien. Das Innere der Muskelzelle wird von Myofilamenten eingenommen. Sie liegen an-scheinend regellos nebeneinander. Längsschnitte durch Filamentgruppen zeigen eine Querstreifung, die mit 220 Ä etwa jener der quergestreiften Skelettmuskulatur entspricht. Die Masse der Filamente ist 190 Ä dick. Daneben kommen dünnere Myofilamente von etwa 130 Ä Durchmesser vor. An Hand dieses Befundes werden die bisher bekannt gewordenen Myofilament-Dicken der Literatur miteinander verglichen. Man erhält für ihre Durchmesser eine geometrische Reihe mit der Steigung 2. Sie beginnt bei Filamenten von etwa 30 Ä Dicke und endet bei Filamenten von etwa 260 Ä Dicke. Dieser über-raschende Befund, in den sich die Filamentdicke von 190 Ä aus dem hier untersuchten Muskel mit einer plausiblen Zusatzannahme einfügen läßt, wird auf eine Reihe von möglichen Konsequenzen hin ausführlich diskutiert und als Argument für eine von Muskelart und Kontraktionszustand abhängige schrittweise Aufschraubung dünnster Filamenteinheiten angesehen. Glatte Muskelzellen kommen in einer Reihe von Modifikationen bei sehr vielen niederen Tieren vor. Bei Mollusken, Anneliden, Nemathelminten, Plathel-minten bis herab zu den Coelenteraten beherrschen sie das Bild. Die Wirbeltiere besitzen sie in ihrem Verdauungstrakt. Den Arthropoden scheinen sie völ-lig zu fehlen 1 (zit. WIGGLESWORTH 1953). Über ihre Physiologie ist eine Menge bekannt 2 ' 3 (POSTMA 1951, BOZLER 1948), jedoch so wider-spruchsvoll, daß es schwer wird, ein einheitliches Bild zu entwerfen 4 (Zusammenfassung bei BRECHT 1950). Extrakte glatter Muskulatur von Anodonta (Teichmuschel) verhalten sich im Modellversuch wie die von quergestreifter Muskulatur 5 (ULBRECHT 1952). Die Histologie ist bei den Wirbeltieren gründ-lich untersucht 6 ' 6a (s.z.B. BARGMANN 1956, HÄGG-QVIST 1956), bei den Wirbellosen mehr in großen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 647—653 [1957]; eingegangen am 1. Juli 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0647 
 Volume    12 
156Author    Wilhelm MenkeRequires cookie*
 Title    Artefakte in elektronenmikroskopischen Präparaten I. Mitt.: Anisotrope Volumänderungen von Chloroplasten  
 Abstract    Blättchen von Elodea densa, mit Osmiumtetroxyd fixiert und in Plexiglas eingebettet, zeigen im Mittel eine Abnahme der Chloroplastendicke von 43 Prozent; der Durchmesser der Chloroplasten dagegen nimmt nur um 7% ab. Die verhältnismäßig starke Dickenabnahme führt erst zur Bildung durchgehender Stapel von Granalamellen, die daher Artefakte sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 654—656 [1957]; eingegangen am 4. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0654 
 Volume    12 
157Author    Wilhelm MenkeRequires cookie*
 Title    Artefakte in elektronenmikroskopischen Präparaten II. Mitt.: Zur Fixierung von Chloroplasten mit Osmiumtetroxyd  
 Abstract    Die Abschätzung der Kontrastverhältnisse elektronenmikroskopischer Aufnahmen von Zellstruk-turen, die in Plexiglas eingebettet sind, ergibt, daß der Kontrast nicht zur Abbildung dieser Struk-turen ausreicht. Dieses Ergebnis stimmt mit der Erfahrung überein. Chloroplasten, die mit Osmium-tetroxyd fixiert wurden, ergeben Elektronenbeugungs-Diagramme des Osmiumdioxyds. Abgebildet wird in solchen Aufnahmen die Verteilung des kolloiden, kristallinen oder amorphen Osmiumdioxyds. Bei der Fixierung mit Osmiumtetroxyd entstehen in den Präparaten zunächst unbeständige, kristal-line Verbindungen. Durch sehr intensive Bestrahlung mit Elektronen wird Osmiumdioxyd zu Osmium reduziert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 656—659 [1957]; eingegangen am 18. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0656 
 Volume    12 
158Author    Wilhelm MenkeRequires cookie*
 Title    Artefakte in elektronenmikroskopischen Präparaten III. Mitt.: Zur Kontrastierung mit Uranylacetat  
 Abstract    Der zusätzliche Kontrast in elektronenmikroskopischen Aufnahmen von Präparaten, die nach STRUGGER mit Uranylacetat behandelt wurden, wird durch Ablagerung von kolloidem, kristallinem Urandioxyd hervorgerufen. STRUGGER 1 hat kürzlich eine Methode zur Kon-trastierung elektronenmikroskopischer Präparate mit Uranylacetat angegeben. Wenn man die von STRUG-GER 2 veröffentlichten Aufnahmen unvoreingenom-men betrachtet, so gewinnt man den Eindruck, als seien Teilchen eines Schwermetallkolloids oder eines Schwermetalloxyds über den Schnitt verteilt. Um zu prüfen, ob diese Teilchen kristallin sind und welche Uranverbindung vorliegt, wurden Chlo-roplasten, wie in der vorigen Mitteilung angegeben 3 , isoliert, mit Osmiumsäure fixiert und nach der Vor-schrift von STRUGGER mit Uranylacetat behandelt. Die Präparate zeigten bei schwächster Bestrahlungs-intensität — Elmiskop I, Kondensor 2 bis zum An-schlag überfokussiert, Strahlstrom 2 bis 4 juA — entweder keine scharfen Interferenzen oder die Inter-ferenzen von fein verteiltem Osmiumdioxyd. Wurde aber die Intensität des Elektronenstrahles auf die bei elektronenmikroskopischen Aufnahmen notwen-dige Intensität — Kondensor 2 mäßig fokussiert, etwa 20 juA Strahlstrom — gesteigert, so erschienen die Interferenzen, die für eine sehr feine kolloide 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 659—660 [1957]; eingegangen am 18. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0659 
 Volume    12 
159Author    F. OehmeRequires cookie*
 Title    Löslichkeit und Wasserstoffbriicken-Bindung  
 Abstract    Es ist eine bekannte Tatsache, daß die Löslichkeit vornehmlich organischer Substanzen erheblich durch die Ausbildung von Wasserstoffbrücken-Bindungen (H-Brücken) beeinflußt werden kann 2 . Im Verlaufe von Untersuchungen über den Nachweis von H-Brücken durch Messung von Dielektrizitäts-Konstanten (DK-Messung) haben wir uns besonders mit zwei Lösungs-mittel-Systemen befaßt. Es handelt sich dabei um das H-Brücken-inaktive System Benzol-Nitrobenzol und das H-Brücken-aktive System Dioxan-Wasser 3 > 4 . In beiden Systemen besteht die Möglidikeit, durch Vergrößerung des Anteiles der polaren Komponente (Nitrobenzol bzw. Wasser), die DK stetig zu erhöhen. Mit beiden Lösungs-mittel-Systemen haben w T ir Untersuchungen über die Lös-lichkeit einer größeren Anzahl organischer Verbindun-gen durchgeführt, wobei die zu lösenden Substanzen wiederum nach dem Gesichtspunkt einer H-Brücken-Aktivität oder -Inaktivität ausgewählt wurden. Als Maß für die Löslichkeit wurde die bei 20° C erreichbare Sättigungs-Konzentration bestimmt. Abb. 1 vermittelt einen Eindruck von der Gestalt der entstehenden Löslichkeitsdiagramme. Besonders charak-teristisch ist das Löslichkeitsmaximum, welches stets dann zu beobachten ist, wenn Lösungsmittelsystem und gelöste Substanz H-Brücken-aktiv sind. Dabei kann im einzelnen die Höhe des Maximums möglicherweise in unmittelbare Beziehung zur Donator-Akzeptor-Wirkung der Komponenten gegenüber Protonen gesetzt werden. Inaktive gelöste Substanzen ergeben auch in aktiven Lösungsmitteln stets einen monotonen Verlauf der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 660 [1957]; eingegangen am 10. August 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0660_n 
 Volume    12 
160Author    Karl Zeile, Alex HeusnerRequires cookie*
 Title    Synthese des Meteloidins  
 Abstract    Die Totalsynthese der Tropan-Alkaloide erfordert als letzte Phase eine Veresterung des Alkamins mit einer aliphatischen oder aromatischen Säure. R-CH-CH CH2 (I : R = H) I | OH (II : R = OH) NCH3 C< I I X H R-CH-CH CH2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 661 [1957]; eingegangen am 31. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0661_n 
 Volume    12 
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