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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
121Author    Eberhard Wecker, Werner SchäferRequires cookie*
 Title    Studien mit 32 P-markiertem Virus der Klassischen Geflügelpest I. Mitt.: Untersuchungen über das Verhalten des Virus beim Eindringen in die Wirtszelle  
 Abstract    In Extrakten aus Zellen, die mit 32 P-markiertem Virus der Klassischen Geflügelpest infiziert wur-den, lassen sich Radioaktivitäts-Träger nachweisen, die langsamer als die Virus-Elementarteilchen sedimentieren. Ein Teil davon wird durch spezifisches Antiserum gegen "gebundenes Antigen" prä-zipitiert, der Rest besteht aus Phosphorlipoiden, in kalter Trichloressigsäure löslichen Substanzen und aus Nucleinsäure. Die letztere wird zu einem großen Teil durch Ribonuclease hydrolysiert. Es wird aus diesen Befunden geschlossen, daß in der infizierten Zelle aus dem Virus in Freiheit gesetztes "gebundenes Antigen" vorliegt; außerdem ist hier aber auch noch freie Ribonucleinsäure vorhanden, die entweder aus dem "gebundenen Antigen" durch Abspaltung der Proteinkomponente hervor-gegangen ist, oder eine zweite davon unabhängige Virus-Ribonucleinsäure darstellt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 483—492 [1957]; eingegangen am 4. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0483 
 Volume    12 
122Author    F. Lingens, H. J. Burkhardt, H. Hellmann, F. KaudewitzRequires cookie*
 Title    von Tryptophan-Mangelmütanten von Salmonella typhimurium und Escherichia coli  
 Abstract    Aus dem Kulturmedium auxotropher Mutanten von S. typhimurium und E. coli, deren genetischer Block innerhalb der Tryptophan-Synthese zwischen Anthranilsäure und Indol liegt, wurde ein im UV-Licht blau fluoreszierendes Indol-Derivat isoliert und als Indol-3-glycerin identifiziert. Bei einer Mutante von S. typhimurium, welche in Gegenwart von radioaktivem anorganischem Phosphat ge-züchtet worden war, ließ sich nach Lyse der Bakterien ein im UV-Licht ebenfalls blau fluoreszieren-des, stark radioaktives Indol-Derivat nachweisen. Die Kombination dieser Befunde mit Ergebnissen von YANOFSKY führt zu dem Schluß, daß bei der biochemischen Tryptophan-Synthese von E. coli und S. typhimurium das Zwischenprodukt Indol-3-glycerin-phosphorsäureester auftritt, welcheö entphos-phoryliert als Indol-3-glycerin im Medium erscheint. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 493—497 [1957]; eingegangen am 12. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0493 
 Volume    12 
123Author    Requires cookie*
 Title    Im Verlauf einer Untersuchung der  
 Abstract    Biosynthese des Tryptophans bei Salmonella typhimurium und Escherichia coli 1 wurde beobachtet, daß von Versuch oi Versuch die Ausbeuten der Akkumulations-Produkte von Tryptophan-Mangelmutanten stark schwankten. Es ergab sich daher die Notwendigkeit, 1 F. LINGENS, H. J. BURKHARDT, H. HELLMANN U. F. KAUDEWITZ, Z. Naturforschg. 12 b, 493 [1957], die Bedingungen zur Erlangung maximaler Mengen des Akkumulations-Produktes zu untersuchen. Zur Bestimmung der optimalen Akkumulations-Bedin-gungen wurden solche auxotrophe Mutanten verwen-det, welche Indol ansammeln. Dieses konnte durch Umsetzung mit E h r 1 i c h s Aldehyd auf photometri-schem Wege quantitativ bestimmt werden. Zunächst wurde durch Trübungsmessung in Zeit-abständen der Bakterientiter wachsender Populatio-nen der Mutante try-3 von S. typhimurium 1 be-stimmt, deren Zellen sich in einem Minimalmedium 2 mit Zusatz von Tryptophan befanden. Abb. 1 zeigt, daß unter diesen Bedingungen bei Anwesenheit von 8 y DL-Tryptophan/ml Medium die für dieses Me-dium maximale Keimzahl von try-3 erreicht wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 497 [1957]) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0497 
 Volume    12 
124Author    J. Jensen, H. WoratzRequires cookie*
 Title    Uber die Bedeutung der Züchtungsbedingungen für das In-Erscheinung-treten haemin-autotropher Zellen in einem haemin-heterotrophen Mikrokokkenstamm  
 Abstract    In Reinkulturen einer haemin-heterotrophen Variante des Staphylokokkenstammes Micrococcus pyogenes var. aureus S. G. 511 treten unter bestimmten Bedingungen haemin-autotrophe Keime auf, welche die haemin-heterotrophen völlig verdrängen. Paralleluntersuchungen mit verschiedenen Nährmedien wie Bouillon, Blut-, Haemolysat-und Protohaemin-Bouillon ergaben, daß die haemin-autotrophen Keime nur in der haeminfreien Bouillon in Erscheinung treten. Uberwachungsversuche bei gleichzeitiger Einsaat von haemin-autotrophen und haemin-hetero-trophen Bakterien ergaben, daß in protohaemin-/retere flüssigen Substraten die haemin-autotrophen, in protohaemin-AaZ/ige/i flüssigen Substraten hingegen die haemin-heterotrophen Bakterien die Oberhand behalten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 500—506 [1957]; eingegangen am 19. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0500 
 Volume    12 
125Author    Adolf Wacker, Dörthe PfahlRequires cookie*
 Title    Uber die Biosynthese von Thymindesoxyribosid bei Bakterien  
 Abstract    Wie mit Uridin uniform 14 C markiert gefunden wurde, wandelt B.coli 113 — 3, sowohl mit Vit-amin B12 als audi mit Methionin als Wuchsstoff, die Base in Thymin und Cytosin um, dagegen nicht die Ribose in Desoxyribose. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 506—509 [1957]; eingegangen am 11. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0506 
 Volume    12 
126Author    Adolf Wacker, Dörthe Pfahl, Ingeborg SchröderRequires cookie*
 Title    Beziehungen zwischen Vitamin BI2 und der Desoxyribonucleinsäure  
 Abstract    Mit Vitamin B12 als Wuchsstoff synthetisiert Lb. leichmannii die drei-bis vierfache Menge Des-oxyribonucleinsäure. Der Ribonucleinsäure-Gehalt ist in den mit Desoxyribosiden oder Vitamin B12 gewachsenen Zellen der gleiche. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 510—512 [1957]; eingegangen am 19. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0510 
 Volume    12 
127Author    Christian WiegandRequires cookie*
 Title    Flüssige Kristalle und Molekelbau VI Konstitutionseinfluß auf Schmelzpunkt und Klärpunkt kristallin-fllüssiger Verbindungen  
 Abstract    Am Beispiel der krystallin-flüssigen Azomethine wird der bestimmende Einfluß der Molekelenden auf die Lage des Klärpunktes nachgewiesen. Für die Molekularstruktur der anisotropen, flüs-sigen Phase kristallin-flüssiger Verbindungen wird die von BÖSE 1 inaugurierte parallele Anordnung der Molekeln in den Elementargebieten heute allgemein als gültig angenommen. Dieses Ordnungsprinzip wird durch den langgestreckten, ebenen Bau der kri-stallin-flüssigen Moll, besonders begünstigt. Bei den dünnflüssigen Pl-Formen VORLÄNDERS (nematische Phase FRIEDELS) sollen die einzelnen parallel liegen-den Moll, noch gegeneinander verschiebbar sein; sie sind es hingegen nicht mehr bei den zähflüssigen Bz-Formen VORLÄNDERS (smektische Phase 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 512—513 [1957]; eingegangen am 5. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0512 
 Volume    12 
128Author    Wolfgang DittrichRequires cookie*
 Title    Reversible Treffer  
 Abstract    Assuming that multi-hits cooperate in a target during a limited definite hit-time r only, for any hit-number n and for any time of influence t a modified multi-hit equation is obtained simple inte-gration steps. For n=2, for instance, a well known equation is obtained. For n = 3 the numerical calculation is given for some steps. If the time t of influence is changed but not the dose-rate a simple exponential dose-effect dependence (time-curve) results from the generalized multi-hit equa-tion for T ^ t. Conversely, if the dose-rate is varied, but not the time of influence (dose-rate curve), the effect increases exponentially with the 7i th power of the dose. The quantitative relations are demonstrated by characteristic dose-effect curves and the far reaching resemblance of mathe-matical consequences resulting from different model conceptions and concerning the reversibility of hits is indicated. The importance of the developed theoretical conceptions in explaining certain new results of radiobiology is shown. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 536—541 [1957]; eingegangen am 1. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0536 
 Volume    12 
129Author    Werner Stein, Wolfgang LaskowskiRequires cookie*
 Title    Zur Eliminierung des Einflusses von Zellgruppen bei der Ermittlung der Inaktivierungsrate für Einzelzellen  
 Abstract    If one uses as criterium of inactivation of microorganisms the inability to form macrocolonies and if the culture under investigation is a mixture of single cells and cell groups the problem arises to determine from the survival rate Ü of the mixture the rate iil of single cells. The frequently used formula Ü = £ — (1 — Wj)"] (hn is the relative frequency of the cell groups with n cells) may n be replaced with sufficient accuracy by the formula for the correction of Ü, = — 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 542—546 [1957]; eingegangen am 4. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0542 
 Volume    12 
130Author    Ulrich HagenRequires cookie*
 Title    Aktivität zellulärer Endopeptidasen (Kathepsine) im strahlengeschädigten Organismus  
 Abstract    In Organen röntgenbestrahlter Mäuse wird die Aktivität des Gelatine spaltenden Kathepsins (GE) und des Hämoglobin spaltenden Enzyms (HE) untersucht. GE ist ein SH-Ferment, das HE benötigt zur Wirksamkeit keine SH-Gruppe. Die Aktivität des GE steigt in den strahlenempfindli-chen Organen wie Milz und Thymus an, nicht aber in Leber und Niere. Die Aktivität des HE bleibt in allen Organen unverändert. Die Aktivierung des GE ist annähernd proportional dem Logarithmus der Dosis, 24 Stdn. nach 750 r (£ö100/30) werden etwa 250 — 270% der ursprünglichen Aktivität ge-messen. Auch nach 12 Stdn. besteht schon eine signifikante Steigerung der Aktivität. Die strahlen-bedingte Aktivierung des GE ist unabhängig von autolytischen Prozessen, vom pH-Wert des Ver-suchsansatzes (ph 3,5—4,5) und von der Zugabe von SH-Gruppen. Eine Vorbehandlung der Tiere mit Cysteamin vermag in den ersten 24 Stdn. die Strahlenwirkung auf das GE nicht abzumildern oder zu verhindern. Die strahlenbiologische Bedeutung der Befunde wird diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 546—552 [1957]; eingegangen am 25. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0546 
 Volume    12 
131Author    H. Maass, G. Höhne, H. A. Künkel, G. H. RathgenRequires cookie*
 Title    Das Verhalten von Adenosindiphosphat, Adenosintriphosphat und anorganischem Phosphat in Yoshida-Ascites-Tumorzellen nach Einwirkung von Röntgenstrahlen  
 Abstract    Zur weiteren Klärung der in früheren Versuchen nachgewiesenen strahlen-induzierten Glykolyse-hemmung in Yoshida-Ascites-Sarkomzellen wurden die stationären Konzentrationen an ADP, ATP und anorganischem Phosphat in den glucose-umsetzenden Tumorzellen nach einer Röntgenbestrah-lung mit 25 kr bestimmt. Es ergab sich daraus ein deutliches Ansteigen der stationären ADP-Kon zentration und ein Absinken des ATP und anorganischen Phosphats in den bestrahlten Zellen. Die Ergebnisse zeigen, daß die Verschiebungen der Nucleotidkonzentration nicht Ursache, sondern Folge der Glykolysehemmung sind. Auch die Abnahme des anorganischen Phosphats ist nicht für die ver-minderte Glykolyseleistung verantwortlich zu machen. Vielmehr machen es die Befunde wahrschein-lich, daß die Strahlenwirkung auf der Stufe der Triosephosphat-Dehydrierung angreift, zumal nach Jodacetat-Vergiftung der Ascites-Tumorzellen gleichartige Veränderungen der Zwischenstoff-Konzen-trationen zu beobachten waren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 553—556 [1957]; eingegangen am 14. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0553 
 Volume    12 
132Author    Horst GaulRequires cookie*
 Title    Die Bestimmung der Frequenz von Punktmutationen bei Pflanzen  
 Abstract    Für die Bestimmung der Frequenz von Punktmutationen werden meist die Bezugssysteme (1) "Anzahl Mutationen je 100 vorhandener XI-Ähren-Nachkommenschaften" oder (2) "Anzahl Muta-tionen je 100 vorhandener Xj-Pflanzen-Nachkommenschaften" benutzt. Werden mit Hilfe dieser Bezugssysteme die Mutations-Häufigkeiten von Versuchsgliedern unterschiedlicher Strahlensterilität miteinander verglichen, so führt dies zu beträchtlichen Verzerrungen. Mit zunehmender Sterilität wird aus Gründen des reinen Zufalls die Mutations-Frequenz in zunehmendem Maße unterschätzt, da die Wahrscheinlichkeit für das Herausspalten einer Mutante geringer wird. Das vorgeschlagene Bezugssystem (3) "Anzahl Mutanten je 100 X2-Pflanzen" ist dagegen geeignet, unverfälschten Aufschluß zu geben. Das Ausmaß der Verzerrung durch die üblichen Bezugssysteme wird an einem Beispiel demonstriert. Seit der Entdeckung der mutagenen Wirkung von Röntgenstrahlen durch MULLER für Drosophila und STADLER 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 557—559 [1957]; eingegangen am 24. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0557 
 Volume    12 
133Author    Günther WerzRequires cookie*
 Title    von Acetabularia mediterranen  
 Abstract    Durch die mitgeteilten Untersuchungen sollte geprüft werden, aus welchen Gründen bei Aceta-bularia das Zellwachstum, nicht aber das Kern-und Nukleolenwachstum durch Trypaflavin (Tryp.) sistiert wird. 1. Fluoreszenz-mikroskopisch konnte gezeigt werden, daß in vivo weder im Zellkern noch im Nukleolus Tryp. gespeichert wird, sei es, daß Tryp. nicht in den Kern eindringt, sei es, daß keine feste Bindung an die RNS des Kernes erfolgt. Aus methodischen Gründen blieb unklar, ob eine in mvo-Speicherung in der cytoplasmatischen RNS erfolgt. Eine in m>o-Speicherung von Tryp. in den im Cytoplasma lokalisierten, energiereichen Polyphosphatgrana tritt nicht ein. 2. In trypaflavin-behandelten Systemen erfolgt Sistierung der Eiweißvermehrung, jedoch im Gegensatz zu unbehan-delten, im Dunkeln gehaltenen Zellen kein oder nur geringer Abbau von Cytoplasma-Eiweißkörpern. 3. Trypaflavin-behandelte Zellen weisen eine starke Reduktion der oxydativen Prozesse auf, jedoch wird Energie produziert. Es wird diskutiert, welche Möglichkeiten zur Erklärung der unter 1 und 2 dargestellten Befunde sich aus energetischen Betrachtungen ergeben. 4. Der Interphasekern ist wahr-scheinlich am Entstehen der cytostatischen Wirkung des Tryp. primär unbeteiligt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 559—563 [1957]; eingegangen am 7. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0559 
 Volume    12 
134Author    Rüdiger KnappRequires cookie*
 Title    Uber den Einfluß der Temperatur während der Keimung auf die spätere Entwicklung einiger annueller Pflanzenarten  
 Abstract    Einige annuelle Pflanzenarten (Senecio vulgaris, Agrostemma githago, Galinsoga parviflora) wurden während der Keimung einer Reihe von verschiedenen Temperaturen ausgesetzt. Die gesamte weitere Entwicklung aller Pflanzen je einer Art vom Zeitpunkt von 24 Stdn. nach der Keimung an erfolgte anschließend unter einheitlichen konstanten Temperatur-und Lichtverhältnissen. Es zeigte sich, daß die Temperatur während der Keimung den Verlauf der gesamten weiteren Entwicklung beeinflussen kann. Unterschiede zwischen den bei verschiedenen Temperaturen gekeimten Pflanzen wurden für eine Reihe von Eigenschaften der Blätter, des Sprosses, der Blüten und der Wurzeln nachgewiesen. Bei Senecio vulgaris und Galinsoga parviflora scheinen bestimmte Temperaturen während der Keimung, die stark von den günstigsten Wärmegraden für das Wachstum abweichen, gegebenenfalls den Wuchs stimulieren zu können. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 564—568 [1957]; eingegangen am 8. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0564 
 Volume    12 
135Author    Jakob Reinert, Helmut Schraudolf, Ursula ReinertRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über Auxinoxydasen I Zur Frage der Identität der Enzyme verschiedener Familien höherer Pflanzen  
 Abstract    Im Gegensatz zu den bisherigen Befunden über die Eigenschaften der /Mndolylessigsäure (IES) -Oxydase aus Erbsen konnten Förderungen auch mit hohen Mangankonzentrationen (1,7 • I0 —3 bis 1,7 * 10 erzielt werden. Darüber hinaus erwies sich der Verlauf der Mangan-Wirkungskurven weitgehend von der Acidität der Reaktionsgemische abhängig. Am eindeutigsten zeigte sich dieser Effekt bei Verwendung undialysierter Enzymextrakte, bei denen die hemmende Wirkung der Mangan-ionen bei PH 6,0 nach Herabsetzung des pH-Werts auf 3,5 in eine Förderung umschlägt. Für un-dialysierte (PH 4,0) und für dialysierte (PH5,0) Enzymextrakte ergaben sich andere pH-Optima als die bisher für dieses Enzym angegebenen (PH 6,0 — 7,0). Das pn-Optimum dialysierter Extrakte läßt sich durch Manganzusätze auf PH 3,5 verschieben. Durch Diäthyldithiocarbaminat konnten — wie bisher nur durch 8-Hydroxychinolin bei IES-Oxydasen aus Ananas — neben den schon bekannten Hemmungen durch Variation der Versuchsbedingungen auch Förderungen der Enzymaktivität indu-ziert werden. Durch diese Ergebnisse entfallen die wichtigsten Argumente für die, vor allem von GORTNER und KENT angenommene, unterschiedliche Natur der IES-Oxydase verschiedener Familien höherer Pflanzen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 569—576 [1957]; eingegangen am 25. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0569 
 Volume    12 
136Author    E. HeitzRequires cookie*
 Title    Die strukturellen Beziehungen zwischen pflanzlichen und tierischen Chondriosomen  
 Abstract    Die Chondriosomen des Lebermooses Aneura pinguis und der Monokotyledone Zea Mais besitzen eine doppelte Membran und im Inneren röhrchenartige (bzw. blasenartige) Strukturen. Diese stehen bei beiden Pflanzen, durch eine schmale Einstülpung der inneren Membran in den Chondrio-somen-Raum hinein, mit der Chondriosomen-Membran in Verbindung. Es wird die Ansicht vertreten, daß dieser Einstülpung (dem Sinn des Wortes entsprechend) ein Vorgang zugrunde liegen muß und es sich nicht lediglich um eine örtliche Beziehung (im Sinne von SJÖSTRAND) handelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 576—578 [1957]; eingegangen am 15. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0576 
 Volume    12 
137Author    E. HeitzRequires cookie*
 Title    Uber Plasmastrukturen bei Antirrhinum majus und Zea Mais  
 Abstract    Bei zwei höheren Pflanzen werden im Teilungsgewebe plasmatische Strukturteile gefunden von höheren, bei Tieren als granulöses und agranuläres Netzwerk bekannten, plasmatischen Struktur-einheiten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 579—580 [1957]; eingegangen am 15. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0579 
 Volume    12 
138Author    Rolf Danneel, Brigitte ZeutzschelRequires cookie*
 Title    Uber den Feinbau der Retinula bei Drosopkila melanogaster  
 Abstract    Elektronenoptische Aufnahmen von Längs-und Querschnitten durch die Ommatidien des Kom-plex-Auges von Drosophila lassen in den Rhabdomeren Feinstrukturen erkennen, die eine ganz be-stimmte, regelmäßige Anordnung aufweisen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 580—583 [1957]; eingegangen am 15. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0580 
 Volume    12 
139Author    Manfred DohmenRequires cookie*
 Title    Der Einfluß von Gleichstrom auf die isolierte Leberzelle der Maus  
 Abstract    fm Zusammenhang mit Untersuchungen über den Einfluß verschiedener chemischer Substanzen auf die isolierte Leberzelle der Maus wurde audi das Verhalten der Zellen unter der Einwirkung von Gleichstrom im Phasenkontrast-Mikroskop untersucht. Dabei wurden vier verschiedene Vor-gänge beobachtet: 1. Eine Wanderung ganzer Zellen und isolierter Zellkerne zur Anode hin. 2. Eine Wanderung des Kerninhaltes gleichfalls auf die Seite der Anode. 3. Schrumpfungs-und Quellungs-vorgänge, die nachweislich auf einer Änderung des PH-Wertes in dem die Zellen umgebenden Medium beruhen. 4. Veränderungen an der Kernmembran und an den sog. Potocytosisblasen, die nicht auf eine Änderung des PH-Wertes in dem die Zellen umgebenden Medium zurückzuführen sind. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 583—586 [1957]; eingegangen am 4. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0583 
 Volume    12 
140Author    H. Langer-Schierer, H. LangerRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Funktion des braunen Fettgewebes bei winterschlafenden Säugetieren (Bemerkungen zu Arbeiten von ZIRM)  
 Abstract    Im Anschluß an Untersuchungen des braunen Fettgewebes von Hamster und Ratte (SCHIERER) werden die Versuche von ZIRM unter der Voraussetzung einer Speicherfunktion des Gewebes betrach-tet. Es zeigt sich, daß die dargestellten Ergebnisse nicht zu der Annahme berechtigen, daß es sich beim braunen Fettgewebe (der "Winterschlafdrüse") um ein Inkretorgan handelt. Vielmehr lassen sich die Befunde von ZIRM auch mit der Vorstellung der Funktion eines Speicherorgans hinreichend erklären. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 587—589 [1957]; eingegangen am 29. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0587 
 Volume    12 
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