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Facet   section ZfN Section B:Volume 012  [X]
Results  201 Items
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Publication Year
1957 (201)
101Author    C. HauenschildRequires cookie*
 Title    Ergänzende Mitteilung über die asexuellen Medusenklone bei Eleutheria dichotoma  
 Abstract    Im Laufe einer über 4 Jahre sich erstreckenden Zucht von Eleutheria dichotoma waren immer wieder einzelne atom. Two dimensional, hexagonal nets of boron atoms are found in the MB2 phases 8 . The interactions in MB., may first be considered in terms of a trigonal sp 2 hybri-other boron atoms. A fourth p orbital perpendicular dization where each boron atom is bonded to three to the plane of the nets may then describe the inter-action of boron with the metal or metal lattice. MB6 borides are formed only by metals whose radii are in the range 1.80 —2.17 A and ionization poten-tials are in the range 15 — 22 ev. The MB12 boride phase requires smaller metal atoms (1.43 —1.60 Ä), and MB4 borides are based on metals in an inter-mediate and slightly overlapping size range (1.60 — 1.86 A). In the MB6 and MB 12 phases which are con-structed of metal atoms and B6 and B12 aggregates 7 ' 8 , the major and possibly sole boron-metal interaction appears to be an ionization of metal atoms and accom-modation of these electrons in the B6 and B12 aggre-gates 9 ' 10 . FLODMARK 10 , from a valence bond treatment 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 412—413 [1957]; eingegangen am 8. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0412_n 
 Volume    12 
102Author    J. A. Schmidt, A. HengleinRequires cookie*
 Title    Konservierung von Tabakerzeugnissen durch Behandlung mit ionisierenden Strahlen  
 Abstract    Keime von Mikroorganismen, insbesondere Schim-melkonidien, die überall in der Luft vorhanden sind, finden bei genügend hoher rel. Luftfeuchtigkeit auf den zuckerreichen Zigaretten-und Feinschnittabaken 1 einen guten Nährboden. Sind die physikalischen Be-dingungen für ihre Entwicklung gegeben, so werden durch ihre Stoffwechselprodukte selbst fertigverarbei-tete Tabakerzeugnisse muffig und somit unbrauchbar. Um diese Schädigungen durch die Lebenstätigkeit von Schimmelpilzen auszuschalten, werden den Tabakpro-dukten chemische Konservierungsmittel zugesetzt. Diese bewirken oft unerwünschte Veränderungen des Natur-produktes; sie machen sich häufig im Geschmack des Rauches bemerkbar. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 414—415 [1957]; eingegangen am 2. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0414_n 
 Volume    12 
103Author    KarlG. GrellRequires cookie*
 Title    von Sexuelle Differenzierung bei den Gamonten der Foraminifere Patellina corrugata  
 Abstract    etwa 10 — 20 erfolgt (10 — 20 veränderte funk-tionelle Gruppen pro 100 eV absorbierter Strahlen-energie). Hieraus läßt sich abschätzen, daß in lg Tabak durch 4-10 5 r nicht mehr als 1mg Abbaupro-dukte gebildet werden. Bei zahlreichen Foraminiferen beginnt die geschlecht-liche Fortpflanzung mit einer Vereinigung der Gamon-ten (GamontogamieJ 1 . Hierdurch wird die Gamogonie ausgelöst, die zur Entstehung amöboider oder begeißel-ter Gameten führt. Diese kopulieren dann innerhalb des gemeinsamen Schalenraumes miteinander. Bei den meisten Arten legen sich zwei Gamonten mit ihren Unterseiten zusammen. Wie schon MYERS (1935) 2 beobachtete, können sich aber bei Patellina corrugata auch Aggregate von 3 — 10 Gamonten bilden, die alle zur Gamogonie übergehen und Gameten erzeugen. Abb. 1* zeigt ein Aggregat, welches aus drei Gamonten besteht. Die Gamonten überdecken sich mit ihren Schalenrändern und schei-den ein feines (in der Abb. nicht erkennbares) Häut-chen ab, welches sie untereinander und mit der Unter-lage verbindet. Auf diese Weise wird ein einheitlicher, gegen das umgebende Seewasser abgedichteter Raum gebildet, in dem die weiteren Vorgänge stattfinden. Die scheinbare Zufälligkeit der Aggregatbildung er-weckte die Frage: Kann sich bei Patellina corrugata jeder Gamont mit jedem beliebigen anderen vereinigen oder ist trotz der Aggregatbildung eine sexuelle Ver-schiedenheit der Gamonten ausgebildet? Nachdem es gelungen war, Patellina corrugata in Kultur zu nehmen, konnte diese Frage eindeutig 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 415 [1957]; eingegangen am 31. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0415a_n 
 Volume    12 
104Author    KarlG. GrellRequires cookie*
 Title    von Sexuelle Differenzierung bei den Gamonten der Foraminifere Patellina corrugata  
 Abstract    etwa 10 — 20 erfolgt (10 — 20 veränderte funk-tionelle Gruppen pro 100 eV absorbierter Strahlen-energie). Hieraus läßt sich abschätzen, daß in lg Tabak durch 4-10 5 r nicht mehr als 1mg Abbaupro-dukte gebildet werden. Bei zahlreichen Foraminiferen beginnt die geschlecht-liche Fortpflanzung mit einer Vereinigung der Gamon-ten (GamontogamieJ 1 . Hierdurch wird die Gamogonie ausgelöst, die zur Entstehung amöboider oder begeißel-ter Gameten führt. Diese kopulieren dann innerhalb des gemeinsamen Schalenraumes miteinander. Bei den meisten Arten legen sich zwei Gamonten mit ihren Unterseiten zusammen. Wie schon MYERS (1935) 2 beobachtete, können sich aber bei Patellina corrugata auch Aggregate von 3 — 10 Gamonten bilden, die alle zur Gamogonie übergehen und Gameten erzeugen. Abb. 1* zeigt ein Aggregat, welches aus drei Gamonten besteht. Die Gamonten überdecken sich mit ihren Schalenrändern und schei-den ein feines (in der Abb. nicht erkennbares) Häut-chen ab, welches sie untereinander und mit der Unter-lage verbindet. Auf diese Weise wird ein einheitlicher, gegen das umgebende Seewasser abgedichteter Raum gebildet, in dem die weiteren Vorgänge stattfinden. Die scheinbare Zufälligkeit der Aggregatbildung er-weckte die Frage: Kann sich bei Patellina corrugata jeder Gamont mit jedem beliebigen anderen vereinigen oder ist trotz der Aggregatbildung eine sexuelle Ver-schiedenheit der Gamonten ausgebildet? Nachdem es gelungen war, Patellina corrugata in Kultur zu nehmen, konnte diese Frage eindeutig 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 415 [1957]; eingegangen am 31. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0415b_n 
 Volume    12 
105Author    W. Weidel, J. PrimosighRequires cookie*
 Title    Die gemeinsame Wurzel der Lyse von Escherichia coli durch Penicillin oder durch Phagen  
 Abstract    One of the two layers of the E. coli B cell wall is shown to possess the chemical composition typical of a gram-positive microorganism. It is this layer which lends support and strength to the entire cell wall structure, its rigidity depending up on the incorporation of building blocks made up from alanine, glutamic acid, diaminopimelic acid, muramic acid and glucosamine. Phage enzyme is an agent capable of removing these stabilizing units from the "gram-positive" layer, thereby causing it to collapse. Penicillin appears to prevent the biosynthetic incorporation of the same stabilizing units into growing cell walls, thus producing eventually the effect of cell wall disruption in a basically similar way. The rather manifold aspects of these findings are discussed at some length. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 421—427 [1957]; eingegangen am 15. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0421 
 Volume    12 
106Author    E. Husemann, B. Pfannemüller, H. Schill, W. HertleinRequires cookie*
 Title    Uber die blutgerinnungshemmende Wirkung und Speicherung von Amylose-schwefelsäureestern  
 Abstract    Am Beispiel von Amylose-schwefelsäureestern verschiedenen Polymerisationsgrades und Schwefel-gehaltes wurde geprüft, ob es möglich ist, Substanzen herzustellen, die bei genügender blutgerin-nungs-hemmender Wirksamkeit von körpereigenen Fermenten enzymatisch abgebaut und dadurch nicht nennenswert gespeichert werden. Die enzymatische Angreifbarkeit reicht nur bis zu Schwefelgehalten von 8,5%, wohingegen die Wirksamkeit erst bei Schwefelgehalten von 12% ausreichend wird. Die Speicherung ist geringer als bei den entsprechenden Xylan-Schwefelsäureestern. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 427—133 [1957]; eingegangen am 20. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0427 
 Volume    12 
107Author    J. M. DenucéRequires cookie*
 Title    Uber die Trennung von Hämolymphe-Proteinen mittels einer modifizierten Stärke-EIektrophorese-Methode  
 Abstract    Es wird eine modifizierte elektrophoretische Technik beschrieben, nach der biologische Protein-gemische auf Stärkegelen in einigen Stdn. aufgetrennt werden können. Die Methode wurde haupt-sächlich zur Trennung von Hämolymphe-Proteinen, die sich papierelektrophoretisch schwer trennen lassen, angewandt. Die Niedervolt-Papierelektrophorese von biologi-schen Proteingemischen hat sich seit einigen Jahren zu einer vielbenutzten Trennungsmethode entwik-kelt. Die klinische Medizin fand in der Papierelek-trophorese ein wertvolles Hilfsmittel bei der Beur-teilung von gewissen Krankheitsbildern, die sich in Schwankungen des Eiweißspektrums äußern. Die Methode schien sich auch für quantitative Unter-suchungen zu eignen. Wegen der nicht immer erziel-ten Diskontinuität der getrennten Fraktionen auf Papier (Schwanzbildung, Ubersatteln von zwei oder mehreren Fraktionen) treten dabei oft große Schwie-rigkeiten bei der quantitativen Auswertung auf. Es ist leicht zu verstehen, daß sowohl die Kolorimetrie von eluierten Proteinfraktionen, als die direkte Aus-wertung einer bestimmten Menge gebundenen Farb-stoffs nicht immer reproduzierbar sind. Die Adsorp-tion am Papier, die sich bei den meisten Papiersor-ten bemerkbar macht, läßt sich im Falle von be-stimmten Invertebratenseren nicht beseitigen. Die Anwendung von Glykokoll-Puffer, wodurch die Hydrophilie verstärkt wird, ist in solchen Fällen zu empfehlen. In Anbetracht der oft geringen Mengen Hämo-lymphe war die Elektrophorese auf Träger die ein-zige in Frage kommende Methode. Das Vorkommen von Polyphenoloxydasen 2 ' 3 in den meisten untersuchten Insektenseren ist ein Faktor, der die natürliche Instabilität dieser Seren in beträchtlicher Weise erhöht. Die mit Melaninbil-dung einhergehende Denaturierung und Bildung von unlöslichen Eiweißfraktionen kann durch Hemmung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 434—136 [1957]; eingegangen am 20. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0434 
 Volume    12 
108Author    T. Houtermans, J. Jensen, E. ThofernRequires cookie*
 Title    über den Einfluß intrazellulärer Häminfermente auf die Strahlen-Inaktivierung von Bakterien  
 Abstract    Bei einer hämin-heterotrophen Varianten von Micrococcus pyogenes var. aureus wurde der Ein-fluß der Häminfermente (Katalase, Cytochrome) auf die Inaktivierung durch UV-, a-und Röntgen-strahlen untersucht. In Bouillon gewachsene Kulturen besitzen keine Häminfermente, sondern kön-nen diese nur bis zu den Apofermenten synthetisieren. Bietet man den Bakterien jedoch die prosthe-tische Gruppe in Form von Protohämin an, so werden auch in ruhendem Zustand, in Phosphat-Puffer-Suspensionen, die Fermente schnell vervollständigt. Die Strahlensensibilität war für Bakterien mit und ohne Häminfermente gleich. Der Katalase kommt also bei diesem Stamm keine Schutzwirkung zu, die durch Zerstörung von H202 bedingt sein könnte. Auch der Atmungsstoffwechsel spielt hier keine Rolle. Obwohl der untersuchte Stamm lysogen und Lysis durch alle drei Strahlenarten induzierbar war, lag keine Abhängigkeit der Inaktivierung von der Katalaseaktivität der Bakterien nach der Bestrah-lung vor. Auch Zugabe von reiner Katalase zum Nährboden, auf den die Bakterien nach der Be-strahlung übertragen wurden, beeinflußte den Strahleneffekt nicht. Katalase-Reaktivierbarkeit ist danach keine für alle lysogenen, strahlen-induzierbaren Stämme gültige Eigenschaft. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 437—440 [1957]; eingegangen am 11. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0437 
 Volume    12 
109Author    K. DamaschkeRequires cookie*
 Title    Die Wasserstoffgärung von Chlorella im Dunkeln nach Anaerobiose unter Stickstoff  
 Abstract    Chlorella pyrenoidosa wurde auf ihre Fähigkeit zur. Wasserstoffgärung untersucht. Es zeigte sich, daß bei frisch gewonnener Chlorella nach Glucosezugabe im Dunkeln anfangs nur Milchsäure ent-steht. Im Laufe von 4 — 5 Tagen, in welcher Zeit die Chlorella unter N2 weitergärt, beginnt sie mehr und mehr HL zu entwickeln, während im selben Maße die Milchsäureproduktion zurückgeht. Nach dieser Zeit verläuft die Gärung nur noch in Richtung H2 und es wird keine Milchsäure mehr ge-bildet. Die Menge des gebildeten H2 ist von der Zellkonzentration unabhängig, während die Bil-dungsgeschwindigkeit des H2 der Zellkonzentration proportional ist. Bei Belichtung wurde keine Stimulation der H2-Entwicklung beobachtet. Die Aufnahme von vor-handenem H, ist dagegen von der Lichtintensität abhängig. Die H2-Gärung wird durch 2.4-Dinitro-phenol im Dunkeln mehr als im Licht gehemmt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 441—443 [1957]; eingegangen am 29. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0441 
 Volume    12 
110Author    Hermann KölbelRequires cookie*
 Title    Untersuchungen am Mycobacterium tuberculosis IV. Mitt.: Elektronenoptischer Nachweis von Konjunktionen  
 Abstract    Die morpho-genetische Forschung am Mycobacterium tuberculosis hat ein geformtes und lokali-sierbares Kernäquivalent nachweisen können. Sexualprozesse in Form auto-oder isogamer Kern-verschmelzungen sind dagegen bisher nicht beobachtet worden. Als ersten Hinweis auf die Existenz solcher Vorgänge können licht-und elektronenmikroskopische Beobachtungen von Konjugationen gelten, die ihren Ausgang von sproßähnlichen Verzweigungen nehmen und nach Aufschmelzen der Zellgrenzen zu freien plasmatischen Verbindungen zwischen zwei benachbart liegenden Bakterien führen. Es wird vermutet, daß Phosphatgranula von der einen in die andere Zelle überwandern können und daß genetisches Material auf dem gleichen Wege transportiert wird und dort zur Ver-schmelzung kommen kann. Cytomorphologische Untersuchungen haben un-sere Kenntnisse über den genetischen Apparat der Bakterien wesentlich erweitert. Durch Färb-und Fär-bungsreaktionen — in erster Linie nach F e u 1 g e n und Piekarski-Robinow — ist es möglich gewesen, DNS geformt als sog. Nucleoid in der Bak-terienzelle nachzuweisen. Durch diese Reaktionen wurde die Streitfrage nach dem Vorhandensein eines Zellkernes in Bakterien entschieden (Übersicht s. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 444—447 [1957]; eingegangen am 19. Dezember 1956) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0444 
 Volume    12 
111Author    Werner ReichardtRequires cookie*
 Title    Autokorrelations-Auswertung als Funktionsprinzip des Zentralnervensystems (hei dor optischen Bewegungswahrnehmung eines Insektes)  
 Abstract    Like many other animals, the beetle Chlorophanus viridis responds to relative motions of its opti-cal surroundings with optokinetic reactions. These follow not only from the movement of figures distinguishable against their backgrounds, but also from the movement of randomly constructed pat-terns of shades from white through black. In the latter case the evaluation by the beetle's central nervous system is made in accordance with the principle of autocorrelation of a time function. The relation between stimuli of the movement and the strength of the reaction, as calculated from this principle, is plotted in Fig. 9. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 448—457 [1957]; eingegangen am 9. Januar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0448 
 Volume    12 
112Author    Klaus BayreutherRequires cookie*
 Title    Extrachromosomales DNS-haltiges Material in der Oogenese der Flöhe  
 Abstract    In der Oogenese von zwei Floharten tritt in den sekundären Oogonien regelmäßig extrachromo-somales DNS-haltiges Material auf. Entstehung und Verhalten wird beschrieben. Die biochemischen und genetischen Untersuchun-gen der zwei letzten Jahrzehnte haben es wahr-scheinlich gemacht, daß DNS die chemische Sub-stanz des genetischen Materials darstellt. Dafür spricht, daß DNS in den Strukturen der Zelle auf-tritt, in die durch genetische Untersuchungen die Erbanlagen lokalisiert worden sind 1 , und daß wahr-scheinlich DNS der wirksame Anteil der transfor-mierenden Substanzen der Bakterien ist 2 . Als weite-rer Beweis hierfür wird die DNS-Mengenkonstanz in Kernen gleichen Ploidie-und Polytäniegrades einer Art gewertetdie auch als biochemische Stütze für die Auffassung von der genetischen Gleichwer-tigkeit der Kerne in verschiedenen Geweben angese-hen wird. Weiterhin verfügt DNS über genügende Spezifität, um die Mannigfaltigkeit des genetischen Materials bilden zu können 4 , und zeigt andererseits während der Interphase die Stabilität, die von ihr als Substanz des Erbmaterials gefordert werden muß, um die Konstanterhaltung der Vererbungs-substanz der Art gewährleisten zu können Somit scheint die DNS alle Eigenschaften zu ha-ben, die die chemische Substanz des genetischen Ma-terials besitzen muß. Neben dieser spezifischen, mengenkonstanten und stabilen DNS scheint in bestimmten Zellen ein ande-rer DNS-Typ vorhanden zu sein, der an den hetero-chromatischen Bereichen auftritt und Mengenver-änderungen zeigt, die mit den funktionellen Prozes-sen der Zelle korreliert sind. Dieses zeigen die Be-funde an kältebehandelten Pflanzen, die eine bis zu 25-proz. Verminderung des feulgen-positiven Mate-rials in den Kernen aufweisen 6 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 458—461 [1957]; eingegangen am 16. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0458 
 Volume    12 
113Author    Ulrich GrossbachRequires cookie*
 Title    Zur papierchromatographischen Untersuchung von Lepidopteren-Augen  
 Abstract    Köpfe und Augen von 30 Lepidopteren-Arten werden papierchromatographisch auf fluoreszie-rende Substanzen untersucht. Diese entsprechen z. T. den von Ephestia bekannten, daneben treten neue auf. Einige Ähnlichkeiten und Unterschiede in den Fluoreszenzmustern zeigen Beziehungen zu systematischen Gruppierungen. Durch die grundlegenden Arbeiten von HADORN und MITCHELL 1 an Drosophila und von HADORN und KÜHN 2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 462—165 [1957]; eingegangen am 18. Februar 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0462 
 Volume    12 
114Author    Albrecht EgelhaafRequires cookie*
 Title    Der Gehalt an freiem Tryptophan und Kynurenin bei den Genotypen oi und a von Ephestia kühniella während der Entwicklung  
 Abstract    Durch fluorometrische Bestimmung der papierchromatographisch isolierten Stoffe wird der Gehalt an freiem Tryptophan und Kynurenin während der Entwicklung untersucht. Bei der rotäugigen Mutante a konnte im Gegensatz zu früheren Untersuchungen in jedem Stadium mehr freies Trypto-phan als bei der Wildform gefunden werden. Die Konzentration ist hoch in den Eiern, gering bei Larven und erreicht in der Puppe ein neues Maximum. Bei der a-Imago wird es vor allem in den Ovarien und im Exkret gespeichert. Auch in der Hämolymphe ist freies Tryptophan bei a-Larven und -Imagines in mehrfach höherer Konzentration enthalten als bei der Wildform. Der Kynurenin-gehalt steigt in der frühen a + -Puppe steil an und fällt mit der Ausfärbung der Imaginalaugen wie-der ab. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 465—472 [1957]; eingegangen am 16. April 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0465 
 Volume    12 
115Author    C. HauenschildRequires cookie*
 Title    Versuche über die Wanderung der Nesselzellen bei der Meduse von Eleutkeria dickotoma  
 Abstract    Bei der Meduse von Eleutheria dichotoma lösen die Chemorezeptoren der Tentakel, völlig un-abhängig von etwaigem Cnidenverbrauch. bei Berührung mit Futterstoffen eine massierte Wande-rung von Ersatz-Cnidocyten aus dem Nesselring in die endständigen Nesselknöpfe der Tentakel aus. Die Nesselzellen bewegen sich hierbei im Ektoderm mittels eines nach vorne gestreckten Pseudo-podiums fort. Wird nur ein einzelner Tentakel durch Futterberührung gereizt, so bleibt die nach-folgende Cnidocyten-Einwanderung auf ihn beschränkt. Versuche am unterbrochenen Tentakel legen die Vermutung nahe, daß die Reserve-Cnidocyten durch eine im Tentakel unter dem Einfluß der chemischen Sinneszellen gebildete Substanz zur Wanderung angeregt werden. In Versuchen mit anomal verzweigten Tentakeln war aber nicht nachzuweisen, daß sich die Nesselzellen dabei chemo-taktisch orientieren. Unabhängig von der durch Futterstoffe induzierten Massenwanderung kriechen fast ständig einzelne Cnidocyten spontan am Tentakel aufwärts. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 472 [1957]; eingegangen am 1. März 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0472 
 Volume    12 
116Author    W. Hieber, G. WagnerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis des Mangancarbonyls  
 Abstract    Mangancarbonyl Mn2(CO)10 zeigt in seinem chemischen Verhalten Be-ziehungen zum homologen Rheniumcarbonyl, so in der Existenz 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 478—479 [1957]; eingegangen am 7. Juni 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0478_n 
 Volume    12 
117Author    Renato Ettorre, Alberto Vecchi, Giuseppina Pelizza, Forschungslaboratorien Der, LepetitS P A, MailandRequires cookie*
 Title    Über die Kondensation von 2-Acetaminoacetyl- thiophen und Formaldehyd  
 Abstract    Die in einer früheren Mitteilung anderer Verfasser als DL-2-(a-Acet-amino-/Miydroxy-propionyl)-thiophen identifizierte, bei 167° C schmelzende Verbindung wird jetzt als DL-2-(a-Acetamino-A-hydroxymethyl-/?-hydroxy-propionyl) -thiophen erkannt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 479—80 [1957]; eingegangen am 17. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0479_n 
 Volume    12 
118Author    Johannes WeissRequires cookie*
 Title    Über einen Thionitrosyl-amin-Komplex des Nickels  
 Abstract    Nickeltetrathionitrosyl, Ni (NS) 4 , reagiert mit orga-nischen Aminen. Durch Reaktion mit Äthylendiamin konnte eine Verbindung der Zusammensetzung Ni(NS)2(en)2 isoliert werden. Dieser fliederfarbene, feste Stoff ist an der Luft beständig. Die Verbindung ist praktisch in allen Lösungsmitteln unlöslich. Eine Bestimmung des Mol.-Gew. war deswegen nicht 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 480—81 [1957]; eingegangen am 25. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0480_n 
 Volume    12 
119Author    Johannes WeissRequires cookie*
 Title    Über einen Thionitrosyl-eyano-Komplex des Nickels  
 Abstract    B e 1 u c c i -Salz, K4[Ni2(CN)6], reagiert mit Schwe-elstickstoff, S4N4 in Alkohol unter Bildung einer blut-oten Lösung 2 . Aus dieser Lösung konnte eine sehr be-tändige, orange gefärbte Komplexbindung isoliert wer-ten, die in Wasser und polaren organischen Lösungs-nitteln unzersetzt löslich ist. Die Analyse ergab die Zusammensetzung K [Ni (CN) 2 (NS) 2]. Die Verbindung st nach Mol.-Gew.-Bestimmungen nach der kryoskopi-chen Methode in H20 und in einem kryoskopischen Temisch H20 — KN03 3 in wäßriger Lösung monomer ind praktisch volkommen in 2 Ionen dissoziiert. Sowohl n festem Zustand 4 als auch in wäßriger Lösung 5 zeigt lie Substanz Diamagnetismus. Das IR-Spektrum spricht ür eine NH-Bindung im Molekül. Diesen Ergebnissen wird die folgende Konstitutionsformel gerecht 7 ' 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 481 [1957]; eingegangen am 25. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0481a_n 
 Volume    12 
120Author    Johannes WeissRequires cookie*
 Title    Über einen Thionitrosyl-eyano-Komplex des Nickels  
 Abstract    B e 1 u c c i -Salz, K4[Ni2(CN)6], reagiert mit Schwe-elstickstoff, S4N4 in Alkohol unter Bildung einer blut-oten Lösung 2 . Aus dieser Lösung konnte eine sehr be-tändige, orange gefärbte Komplexbindung isoliert wer-ten, die in Wasser und polaren organischen Lösungs-nitteln unzersetzt löslich ist. Die Analyse ergab die Zusammensetzung K [Ni (CN) 2 (NS) 2]. Die Verbindung st nach Mol.-Gew.-Bestimmungen nach der kryoskopi-chen Methode in H20 und in einem kryoskopischen Temisch H20 — KN03 3 in wäßriger Lösung monomer ind praktisch volkommen in 2 Ionen dissoziiert. Sowohl n festem Zustand 4 als auch in wäßriger Lösung 5 zeigt lie Substanz Diamagnetismus. Das IR-Spektrum spricht ür eine NH-Bindung im Molekül. Diesen Ergebnissen wird die folgende Konstitutionsformel gerecht 7 ' 
  Reference    (Z. Naturforschg. 12b, 481 [1957]; eingegangen am 25. Mai 1957) 
  Published    1957 
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 Identifier    ZNB-1957-12b-0481b_n 
 Volume    12 
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