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Facet   section ZfN Section B:Volume 011  [X]
Results  180 Items
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Publication Year
1956 (180)
81Author    KarlG GRequires cookie*
 Title    Diese Der Kerndualismus der Foraminifere Glabratella sulcata  
 Abstract    Tatsache läßt im Zusammenhang mit den Grö-ßenverhältnissen der Liganden zu den Gitterbausteinen den Schluß zu, daß im Siloxen in jedem Si-Sechsring 3 H-Atome über und 3 H-Atome unter dem Netz ge-lagert sind und im Dibromsiloxen und allen aus ihm dar-gestellten disubstituierten Siloxenen je eins von diesen 3 auf jeder Seite befindlichen H-Atomen durch 1 Sub-stituenten ersetzt ist. Die folgenden Reaktionen sind quantitativ ermittelt: | (Sic) O ziegelrot |H, I (OH),. 2CH3COOH^=l GE^föoCCH3)2 + 2H -'° grünlieh (1) » ch3cx o I (Sip,)06/ I"* +2 >0 I J(OH)2 CHaCX o iH E!l^J(OOCCH3)2 + 2CH3COOH , (2) iH 0!gS3(OCH3)2 + 2CH.COOH | (Si")Q" ||o'nrrH.,v + 2CH3OH (3) Noch besser als die vorgenannten Ausgangsstoffe eig-nen sieh Aminosiloxene wie beispielsweise das Di(äthyl-amino)-siloxen und auch Anilinosiloxen zur Herstellung von Acidosiloxenen. (SUOdS; hellgelb (NHG.Hs) 2HJ | (Sie)0,/J^ l5 + [C6H5NH3 jj , (4) grünlieh 3E52%](NHC,H-)., + 4CH3COOH orange I (Sic) O^ | fooCCH ,) • >+ 2 [CSHBNHBKOOCCHS), (5) grünlich Nach Gl. (5) stellten wir auch Dipropionato-und Di-butyratosiloxen her. Andere Verbindungstypen von Acidosiloxenen erhält man durch Anlagerung von Säureanhydriden bzw. An-solvosäuren wie CO." SO.,, CS., an Di(monoäthvlamino)-siloxen. In diesen Acidosiloxenen sind Amidosäuren über Stickstoff an das Siloxen gebunden. Versuche dieser Art wurden nicht in Lösung, sondern als Gas-Chemi-Sorption durchgeführt. MO» Ar. HA+CO* orange | (Sic)Q," grünlich H, HN—COO C2H8 HNH \ + (6) C,II, iH li!h^l(NHC2H,)2+ S ° 2 (Sio)O " H4 HN—SOOH I CAH5 4 E. Wiberg, Z. Naturforschg. 8b, 608 [1953]. 5 H. P. S i e b e 1, Dissertation, Marburg 1953. (7) Durch Anlagerung von BF.} an Dimethoxy-Siloxen ent-steht nicht Methoxy-trifluorborato-siloxen, auch reagiert BF3 nicht nach Wiberg 1 unter Austausch der OR-Gruppe gegen Halogen. Es bildet sich vielmehr eine stark grün fluoreszierende beständige Oxoniumverbindung: gggJ(och,),+ 2BF:i r si;() i'-o... h4 (8) bf3 ch3 Im Gegensatz zu den Acidosiloxenen hydrolvsiert diese Oxoniumverbindung nicht zum roten Dioxysiloxen, und bei Zugabe von Säuren wie H.,S04 oder CH.,COOH stel-len sidi keine Gleichgewichte unter Austausch von An-ionen ein. Die Stellung der Substituenten zueinander in einem einzelnen Silicium-Sechsring ließ sich bisher nicht er-mitteln. Früheren Ergebnissen nach scheinen die 3 mög-lichen Stellungen zweier Substituenten im Ring in ihrer Häufigkeit statistisch über die gesamten Sechsringe im Netz verteilt zu sein 5 . Die Verteilung der Wasserstoff-atome und der Substituenten auf Ober-und Unterseite eines Si-Sechsringes läßt sich aber festlegen: Vom Di-bromsiloxen ausgehend, gelangt man über das Di(mono-äthvlamino)-siloxen mit HJ zu dem Dijodsiloxen. Von einem 4,3-Bromsiloxen ausgehend, kommt man über das 4,3-Di(monoäthylamino)-siloxen aber auch nur zu einem dijod-substituierten Siloxen: I (SiOO-/.|j! 4 + 2 [C2H5NH3]J (9) (Si e) O' ., | (HNCnH.'), , + nH J H"7 I (Si,-,) 0," I (HNC.,H,).,,3 + 2[C2H5NH3] J + (n—4) HJ. (10) 1 "J, Die erste Foraminifere, bei welcher ein Kerndualismus nachgewiesen werden konnte, ist die kleine, nur aus 5 bis 7 Kammern bestehende Rotaliide Rotaliella heterocanjo-Max Hart mann zum 80. Geburtstag. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 366—368 [1956]; eingeg. am 6. Mai 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0366_n 
 Volume    11 
82Author    Friedrich Weygand, OttoPaul SvvobodaRequires cookie*
 Title    Synthese von 5-Hydroxymethyl-cytosin-[2-14 C]  
 Abstract    Aus Harnstoff-14 C wurde über 5-Carbäthoxy-cytosin-[2-14 C] durch Reduktion mit Lithium-aluminiumhydrid 5-Hydroxymethyl-cytosin-[2-14 C] in einer Ausbeute von 30% d. Th., bezogen auf Harnstoff, mit der Aktivität 1 mC/mMol hergestellt. Z ur Fortsetzung unserer Untersuchungen über den Verlauf der Biosynthese des Thymins in Bakte-rien 1 benötigten wir ein 14 C-markiertes 5-Hydroxy-methyl-cvtosin. Am einfachsten erschien es, die ra-dioaktive Markierung in 2-Stellung vorzunehmen, zu-mal eine Synthese der nichtradioaktiven Verbindung von Miller 2 angegeben wurde, die sich leicht in den mMol-Maßstab übertragen ließ. Überdies läßt sich nach dieser Methode im 5-Hydroxymethvl-cyto-sin leicht jedes gewünschte C-Atom markieren. Nach Whitehead 3 wird Harnstoff mit Orthoamei-sensäureäthylester und Cyanessigsäureäthylester er-hitzt, wobei über das Dicarbamvlformamidin der Ureidomethvlencyanessigsäure-äthylester entsteht, der mit Hilfe von Natriumäthvlat zum 5-Carbäthoxy-cvto-sin ringgeschlossen wird. Während Miller 2 in der letzten Stufe, der Reduktion von 5-Carbäthoxy-cyto-sin zum 5-Hydroxymethvl-cytosin, nur eine Aus-beute von 18—35% d. Th. erhielt, war es uns mög-lich, durch Vornahme der Reduktion in Tetrahydro-furan in Suspension die Ausbeute bis auf 62% d. Th. zu steigern. Nach Umkristallisation aus Wasser war die Verbindung frei von anderen Pyrimidinen und radioaktiven Verunreinigungen. H,N CN 14 I I 0 = C HoC—COOC2H5 H,N HC (OC,H,)3 N = C—NH-, 14 HO—C C—COOC.H, II II N—CH H,N CN 14 I I o=c c—cooc,h5 HN—CH N = C—NH, 14 | I HO—C C—CH.OH II II N —CH 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 369 [1956]; eingegangen am 25. April 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0369 
 Volume    11 
83Author    Friedrich Weygand, Eberhard SchulzeRequires cookie*
 Title    Synthese von /7?<?so-Inosit-14 C  
 Abstract    Für biochemische Untersuchungen wurde aus 14 CO., über 14 CO, 14 C(.(OK)(. und Tetrahydroxy-benzochinon-14 C durch Hydrierung mit H." Pd m<?so-Inosit-14 C in einer Ausbeute von 2,2% d. Th., ber. auf Ba 14 COr gewonnen. D ie weite Verbreitung von meso-Inosit im Tier-und Pflanzenreich gab immer wieder Veranlas-sung zu Untersuchungen und Spekulationen über seine biochemische Bedeutung. Wir haben, um das Schicksal des meso-Inosits im Stoffwechselgeschehen verfolgen zu können, 14 C-markierten meso-Inosit her-gestellt, worüber nachfolgend berichtet wird. Basierend auf Arbeiten von Großheintz und Fischer 1 wies P o s t e r n a k -vor einigen Jahren einen Weg zur Darstellung von raeso-Inosit aus Glu-cose über 6-Nitro-6-desoxv-D-glucose. Dieser Reak-tionsgang könnte zur Synthese von meso-Inosit be-schritten werden, der in bestimmten Stellungen mit 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 370—374 [1956]; eingegangen am IS. Mai 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0370 
 Volume    11 
84Author    Günther Hillmann, Anneliese Hillmann-Elies, Friedrich MethfesselRequires cookie*
 Title    Zur optischen Spezifität des Eiweißstoffwechsels 2. Mitt.: Über das Vorkommen von D(—)-Glutaminsäure im Serum und Urin von Menschen mit verschiedenen Krankheiten  
 Abstract    Im Serum und Urin von Patienten verschiedenen Alters wird unabhängig von der Art der Erkrankung D-Glutaminsäure * in unterschiedlicher Menge durch Kombination moderner analytischer Mikromethoden nachgewiesen. Vorkommen und Ausscheidung von D-Glutamin-säure steht wahrscheinlich im Zusammenhang mit Funktionen der Nebennierenrinden-Hormone. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 374—380 [1956]; eingegangen am 16. März 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0374 
 Volume    11 
85Author    J. M. Denucé, Herbert ZuberRequires cookie*
 Title    Über die Trennung der freien Aminosäuren aus Seidenspinner-Blut mittels der Hochspannungs-Papierelektrophorese  
 Abstract    Im Blut der Seidenraupe (Bombyx mori) wurden durch Hochspannungs-Elektrophorese Glycin, Alanin, Serin, Cystin, Histidin, Arginin, Lysin und Glutamin als freie Aminosäuren nachgewiesen. Glycin, Alanin und Serin nehmen während des 5. Larvenstadiums ab, während Histidin stark zunimmt. Peptide als mögliche Vorstufe von Proteinen der Spinndrüse (Fibroin und Sericin) wurden im Blut von Bombyx mori nicht gefunden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 381—383 [1956]; eingegangen am 13. März 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0381 
 Volume    11 
86Author    Karl Hayduk, Manfred LüdickeRequires cookie*
 Title    Die Bedeutung physikalischer Faktoren für die Wirkung von Heptachlordioxan auf Drosophila melanogaster MEIG  
 Abstract    Die Bedeutung der physikalischen Faktoren bei der Wirkung von Kontaktinsektiziden wurde von Hadawav und Barlow 1 zusammenfassend dargestellt. In vorliegender Arbeit wird versucht, einige dieser Faktoren bei Heptachlordioxan aufzuklären. 1. Es wurde die Sublimations-Geschwindigkeit von Heptachlordioxan gravimetrisch ermittelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 383 [1956]; eingegangen am 23. Februar 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0383 
 Volume    11 
87Author    Werner PerkowRequires cookie*
 Title    Konstitution und Wirkung biologisch aktiver Verbindungen I. Mitt.: Das Insektizid Di (/?-chlorphenyl)-trichloräthan (DDT)  
 Abstract    Eine charakteristische Elektronenverteilung wird neben der sterischen Beschaffenheit des Moleküls mit der insektiziden Wirksamkeit des DDT in Zusammenhang gebracht. Dabei dürf-ten räumlich und energetisch komplementäre Strukturverhältnisse zu Assoziatbildungen mit entsprechenden Fermentteilen führen. M an hat viel diskutiert über die Zusammenhänge 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 389 [1956]; eingegangen am 9. April 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0389 
 Volume    11 
88Author    Ferdinand Schneider, Karl-Wolfgang MundryRequires cookie*
 Title    Die elektronenmikroskopische Darstellung des Mosaikvirus der Zuckerrüben  
 Abstract    Elektronenmikroskopischer Abbildung zufolge ist ein 700 m« langes, stäbchenförmiges Par-tikel als Erreger der Mosaikkrankheit der Rüben anzusehen. I m Gegensatz zum Vergilbungsvirus der Rüben 3 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 393—394 [1956]; eingegangen am 11. Mai 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0393 
 Volume    11 
89Author    C. HauenschildRequires cookie*
 Title    Experimentelle Untersuchungen über die Entstehung asexueller Klone bei der Hydromeduse Eleutheria dichotoma  
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 394 [1956]; eingegangen am 10. März 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0394 
 Volume    11 
90Author    RolfC. SchuLz, Günther Wilke, Gisela KlemmRequires cookie*
 Title    Viskositäts-Veränderungen der Gehirnphosphatide als Folge von Autoxydations-Prozessen  
 Abstract    Um die chemischen Voraussetzungen der Frage zu prüfen, ob die bei "Reichardtscher Hirnschwellung" auftretende Konsistenzzunahme der Hirnmaterie eine Folge von Autoxydations-Vorgängen an ungesättigten Bausteinen des Gehirns sein könnte, wurden Gehirnphosphatide und daraus isolierte hochungesättigte Fettsäuren bei 36° C autoxydiert und die Sauerstoffaufnahme in Beziehung zur Viskositätszunahme gemessen. Schon bei geringem Umsatz steigt die Viskosität stark an. Für die beobachtete viskositäts-steigernde Reaktion wird nur ein sehr geringer Prozentsatz des normalerweise im Gehirn vorhandenen Sauerstoffs benötigt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 403—106 [1956]; eingegangen am 9. Januar 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0403 
 Volume    11 
91Author    H. Maske, K. Münk, J.D H Homan, J. Bouman, R. MatthijsenRequires cookie*
 Title    Über die Verteilung von Insulin und Zink in verschiedenen Zellbestandteilen der Rieseninseln bei Flundern und Schollen (Pleuronectiden)  
 Abstract    1. In zwei Versuchen wurden einmal 200 und einmal 500 Brockmannsche Körperchen von Pleuronectiden homogenisiert und fraktioniert zentrifugiert. In den verschiedenen Fraktionen wurden Stickstoff, Zink, Insulin und beim zweiten Versuch Succino-Dehvdrogenase quantitativ untersucht. Dabei konnte Insulin nur im zweiten Versuch in allen Fraktionen mit ausreichen-der Genauigkeit bestimmt werden. 2. Die Konzentrationen von Insulin und Succino-Dehvdrogenase verhielten sich in den ver-schiedenen Fraktionen fast gleich. 63% des gesamten Insulins fanden sich im zweiten Versuch in einer Fraktion mit der weitaus höchsten Enzymaktivität. Es muß infolgedessen angenom-men werden, daß der überwiegende Teil des Hormons in den Mitochondrien vorliegt oder an diese fixiert ist. Die Insulinkonzentration in der insulin-reiehsten Fraktion, berechnet aus Stick-stoffwerten, beträgt 4,7 Prozent. Sie ist aber unter Berücksichtigung der teilweisen Hormon-inaktivierung und des Anteils an inselfremdem Gewebe wesentlich höher anzunehmen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 407—415 [1956]; eingegangen am 8. März 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0407 
 Volume    11 
92Author    B. Rajewsky, G. Gerber, K. H. Parchwitz, H. PaulyRequires cookie*
 Title    Röntgenstrahlen-Inaktivierung der Bernsteinsäure-Oxydase in den Mitochondrien der Rattenleber und des Buttergelbtumors  
 Abstract    Die Inaktivierung durch Röntgenstrahlen der an Lebermitoehondrien gebundenen Bernsteinsäure-Oxydase wurde untersucht. Ihre Halbwertsdosis beträgt 3,5 • 10® r. Bernsteinsäure-Oxydase, die an Hepatommitochondrien gebunden ist, ist empfindlicher als die normaler Mitochondrien. Die Bernsteinsäure-Oxydase an kleinsten Partikeln zeigt dagegen in beiden Fällen eine größere Strahlenresistenz. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 415 [1956]; eingegangen am 6. April 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0415 
 Volume    11 
93Author    Otto-Erich Schultz, Werner WagnerRequires cookie*
 Title    Glucoalyssin, ein neues Senfölglucosid aus Alyssum-Arten XII. Mitt. über Senfölglucoside  
 Abstract    Aus Alyssum-argenteum-Samen, der zwei Senfölglucoside enthält, wurde durch Austausch-chromatographie ein Glucosidpräparat gewonnen, aus dem sich durch Acetylierung mit Essig-säureanhydrid-Pyridin und anschließende Reinigung durch Säulen-Papierchromatographie das Acetylderivat eines neuen Senfölglucosids gewinnen ließ. Dem neuen Glucosid (Glucoalyssin) wird die Konstitution eines Methyl-sulfoxy-pentvlsenföl-glucosids zuerteilt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 417 [1956]; eingegangen am 26. Mai 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0417 
 Volume    11 
94Author    GüntherRequires cookie*
 Title    Eine neue Synthese des Thyroxins und 3/3.5-Trijodthyronins  
 Abstract    Das Hauptproblem bei der Synthese der Schilddrüsen-hormone besteht in einer möglichst glatten Darstellung des Diphenyläthersystems. Das wichtigste Zwischenpro-dukt ist das 3.5-Dijodthyronin, welches durch geeignete Jodierungsverfahren entweder in das 3'.5'.3.5-Tetrajod-thvronin (Thyroxin) sowie das 3'.3.5-Trijodthyronin über-geführt werden kann. Bisher sind 2 grundsätzlich ver-schiedene Verfahren bekannt geworden: 1. Die klassische Synthese von Harington und Bar-ger 1 , welche im wesentlichen in der Darstellung eines jodierten Diphenyläthers, des 3.5-Dijod-4-(4'-methoxy-phenoxy)-nitrobenzols und der Angliederung der Alanin-Seitenkette nach bekannten Verfahren besteht. Als End-produkt entsteht racemisches Thyroxin. 2. Das von der Glaxo-Forschungsruppe 2 in neuerer Zeit entwickelte Verfahren zur Darstellung von L-Thv-roxin, welches unter Verwendung von L-Tyrosin als Aus-gangsmaterial durch Phenylierung des p-Methoxyphenols mit Hilfe des Tosylesters des 3.5-Dinitro-N-acetyl-L-tyrosinäthylesters in überaus glatter Reaktion zum Diphe-nyläthersystem des Thyronins führt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 419—420 [1956]; eingeg. am 16. März 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0419_n 
 Volume    11 
95Author    K. I., A. BrackRequires cookie*
 Title    hormone Eine neue, einfache Ferrocen-Darstellung  
 Abstract    3'.3-Dijodthyronin sowie 3'.5'.3-Trijodthyronin, wenig geeignet erscheint; synthetische Versuche in dieser Riditung werden fortgesetzt. Fräulein E. Kuhlmann danke ich für ihre Hilfe. Im Verlauf von Arbeiten auf dem Gebiet der phosphor-organischen Verbindungen machten wir die Beobachtung, daß sidi monomeres Cyclopentadien schon bei gewöhn-licher Temperatur sehr glatt merkurieren läßt. Bei der Einwirkung von Quecksilber (II)-chlorid in Me-thanol und in Gegenwart von Natriumacetat entsteht in sehr guter Ausbeute ein hellgelber kristalliner Nieder-schlag Ohne Zusatz von Natriumacetat nimmt die Lö-sung stark saure Reaktion an; erwartungsgemäß verläuft die Umsetzung unter diesen Bedingungen nur sehr un-vollständig. Das Merkurierungsprodukt ist nicht einheit-lidi, es besteht nach unseren bisherigen Ergebnissen im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 420—421 [1956]; eingeg. am 21. März 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0420_n 
 Volume    11 
96Author    Friedrich Boberg, GeorgRichard SchultzeRequires cookie*
 Title    Zur Umsetzung von Tetrahydrofuran mit Chloracetylaceton und mit Oxalyldilorid  
 Abstract    weiteren Versuchen soll entschieden werden, ob ent-sprechende Umsetzungen auch mit anderen Übergangs-metallen durchgeführt werden können. In Fortführung unserer Untersuchungen über die Auf-spaltung von sauerstoff-haltigen Ringverbindungen 1 ver-suchten wir, Chlor-acetylaceton = [3-Chlor-pentandion-(2.4)] (I) mit Tetrahydrofuran (II) zur Umsetzung zu bringen. Es zeigte sich jedoch, daß beide Komponenten nicht ohne weiteres miteinander reagieren. Dagegen wird hef-tige Reaktion beobachtet, wenn man zu einer Lösung von Chlor-acetylaceton in wasser-freiem Tetrahydrofuran metallisches Zink gibt. Die katalvtische Wirkung des Zinks bei der Umset-zung von Tetrahydrofuran mit Säurediloriden unter Ring-öffnung des cyclischen Äthers ist bekannt Wir haben auf diese Weise den Tetrahydrofuran-Ring mit Oxalyl-dilorid und geringen Mengen Zink unter Bildung des Oxalsäure-diesters des 4-Chlor-butanols aufspalten kön-nen. Bei der Umsetzung von Tetrahydrofuran mit Chlor-acetylaceton und Zink bleibt der Tetrahydrofuran-Ring jedoch erhalten. Es wird pro Mol Chlor-acetylaceton und Tetrahydrofuran 1 g-Atom Zink verbraucht. Die drei Komponenten setzen sich nach folgender Reaktionsglei-chung um: (CH:,CO)o = CH—Cl + Zn + C4H*0 —» • I II (CHyCO).) = CH—Zn—Cl • C4HsO III 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 421 [1956]) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0421_n 
 Volume    11 
97Author    Margot Goe, Ewald RommelRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis der Polyschwefeloxyde  
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 422—423 [1956]; eingeg. am 23. April 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0422_n 
 Volume    11 
98Author    E.O F, H. G.Requires cookie*
 Title    in Di-cyclopentadienyl-zinn  
 Abstract    der er anfällt, an SO., anzulagern, wie das Gl. (3) be-schreibt. Es wird dann ein Polyscbwefeloxyd der Form I entstehen. Dieses Polyscbwefeloxyd vermag zu etwa 75% nach (4) wieder zu zerfallen, wobei dann das entste-hende SO., nicht radioaktiv sein sollte. Zu etwa 25% muß aber der Sauerstoff vom Ende der Kette an andere Schwefelatome der Kette wandern können. Bei der an-schließenden Spaltung nach (1) sollte dann ein Schwefel-dioxyd entstehen, das teilweise 35 S enthält. Zur Deutung dieser in untergeordnetem Maße stattfindenden Spal-tungsreaktion wäre eine Umlagerung in Formen wie z. B. II anzunehmen 5 . Wanderung von O, wie sie hier beob-achtet wird, ist in der Schwefelchemie schon früher, d. h. beim Zerfall von S..O.? 6 , beobachtet worden; sie ist also offenbar ganz allgemein möglich. 5 Wie dann die Bildung von SO, im einzelnen aus II erfolgt, kann natürlich aus unseren Experimenten nicht geschlossen werden. 6 R. A p p e 1 u. M. In Weiterführung der Problemstellung, welche Mol.-Gestalt sich bei Metall-di-cyclopentadienylen der 4. Haupt-gruppe des Periodensystems ausbildet, wurde im An-schluß an Pb(C.H5)2 1 auch Sn(C5H.)2 dargestellt und eingehender untersucht. Das Metallorganyl ließ sidi durch Umsetzung nach SnCl, + 2 LiC.H. -Sn(C.H.)2 + 2 LiCl in Dimethvlformamid erhalten und durch Sublimation reinigen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 423—424 [1956]; eingeg. am 15. Mai 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0423_n 
 Volume    11 
99Author    Günther HillmannRequires cookie*
 Title    Zum Mechanismus der Biosynthese des Thyroxins  
 Abstract    Die zuerst von Harrington 1 formulierte Vorstel-lung, daß die Synthese des Thy roxins in vivo durch Re-aktion von 2 Dijodtyrosin-Mol. untereinander unter Aus-bildung des Diphenvläther-Systems und Abspaltung einer Alanin-Seitenkette erfolgt, konnte durch zahlreiche, zu-erst von Ludwig und von Mutzenbecher-durehgeführte Experimente in vitro gestützt werden. Bei diesen Experimenten konnte bei der Einwirkung von Jod auf Proteine sowie bei der aeroben Inkubation von Di-jodtvrosin sowie Dijodtyrosinpeptiden in alkalischem Me-dium Thyroxin z. T. in präparativ brauchbarer Ausbeute als Hauptreaktions-Produkt isoliert werden. Durch die Anwendung moderner biochemischer Methoden, insbeson-dere der Isotopentechnik mit 131 J und der Papierchro-matographie, konnte die Vorstellung, daß Monojodtyrosin und Dijodtyrosin als Vorstufen der biologisch wirksamen Jodthyronine: 3'.3-Dijodthyronin, 3'.5'.3-Trijodthyronin, 3'. 3.5 -Trijodthyronin sowie 3'. 5'. 3.5-Tetrajodthyronin (Thyroxin) anzusprechen sind, weiter erhärtet werden Der Reaktionsmechanismus der zur Bildung der Jod-thyronine führenden Diphenyläther-Synthese ist noch un-geklärt. Da bei den bisherigen Experimenten in vitro stets die Einwirkung von Oxydationsmitteln auf 3.5-Di-jodtyrosin oder dessen Derivate für die Diphenylätherbil-dung erforderlich war, wurde von verschiedenen Auto-ren eine Reihe von Hypothesen entwickelt, die bei der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 424—425 [1956]; eingeg. am 16. März 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0424_n 
 Volume    11 
100Author    F. Fehér, H. W.Requires cookie*
 Title    Das Ramanspektrum des "Rhodantrichlorids"  
 Abstract    Für unsere ramanspektroskopischen Untersuchungen wurde das "Rhodantriehlorid" C13SCN nach Kauf-mann und Liepe 1 durch Chlorierung von Dirhodan in hochkonzentrierter Äthylbromid-Lösung bei ca. — 16° C dargestellt und anschließend insgesamt viermal im Va-kuum destilliert (18 Torr/51 0 C). Die Ausbeute betrug ca. 65 Prozent. Das Ramanspektrum, welches mit einem GH-Steinheil-Spektrographen großer Dispersion (Anregung durch die grüne Quecksilberlinie Hgt.) aufgenommen wurde, zeigt folgende Frequenzen: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 11b, 426 [1956]; eingeg. am 3. April 1956) 
  Published    1956 
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 Identifier    ZNB-1956-11b-0426a_n 
 Volume    11 
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