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Facet   section ZfN Section B:Volume 009  [X]
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1954 (186)
61Author    Otto WarburgRequires cookie*
 Title    Ober die Berücksichtigung der Retention der Kohlensäure bei Messungen der Photosynthese in Kulturlösungen  
 Abstract    n einer vorhergehenden Mitteilung 1 haben wir die Ansicht geäußert, daß die Retention der Kohlensäure, das ist die chemische Bindung der Kohlensäure in den Versuchsflüssigkeiten, bei der 2-Gefäß-Methode nur dann berücksichtigt werden müsse, wenn die Änderungen der gesamten Kohlen-säure, der freien + der chemisch gebundenen, be-rechnet werden sollen; während die Änderung der freien Kohlensäure ohne Berücksichtigung der Reten-tion berechnet werden könne. Es wird hier gezeigt, daß dies zwar für 1-Gefäß-Methoden, nicht aber für die 2-Gefäß-Methode stimmt. Betrachten wir zunächst den Fall eines Gefäßes, in dem in einer retinierenden Flüssigkeit z. B. Hefe-zellen durch Gärung den COo-Druck hcoo erzeugt haben sollen. Dann ist die Änderung der freien C02: XC02 = ^C02 X /ccos; und die Änderung der gesamten C02: XC02 = frco2 X (kco 2 + ß) > wo kco-2 di e Gefäßkonstante für die freie COo bedeu-tet und R die pro mm Druckänderung chemisch ge-bundene COo. Je nachdem man den Drude /ico2 m it kco-y oder (kco-2 + ß) multipliziert, erhält man die Änderung der freien oder der gebundenen COo. Betrachten wir weiterhin den Fall von 2 Gefäßen, deren Volumina verschieden sind und in die gleiche Volumina der Hefezellen-Suspension eingefüllt wor-den sind, so ist die Retention R in den beiden Ge-fäßen gleich, aber die /cco2~Konstanten sind ver-schieden. Dann ist Da in beiden Gefäßen in summa das gleiche vor sich geht (da sie gleichviel Zellen enthalten), so muß die Änderung der gesamten COo in den beiden Ge-fäßen gleich sein, d< h., in bezug auf die gesamte COo ist die Voraussetzung der 2-Gefäß-Methode I "-' co, II v co., erfüllt. Dann aber kann, wie ein Blick auf die vier Gleichungen lehrt, die Änderung der freien COo in den beiden Gefäßen nicht gleich sein, d. h., in bezug auf die freie C02 ist die Voraussetzung der 2-Gefäß-Methode I c co., II c co.. nicht erfüllt. Allgemein folgt aus diesen Überlegungen, daß man bei der 2-Gefäß-Methode eine vorhandene Retention der COo berücksichtigen muß, wie dies auch bisher in unseren Arbeiten geschehen ist 2 . Würde man, wenn sich Sauerstoff und Kohlensäure ändern, bei vorhan-dener Retention xq2 mit /cco2 statt mit (&CO2 + R) berechnen, so würde man einen falschen Wert für xo2 finden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 302—303 [1954]; eingegangen am 16. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0302 
 Volume    9 
62Author    Inge Fromme, Otto Lüderitz, Und OttowestphalRequires cookie*
 Title    Über bakterielle Reizstoffe V.Mitteilung: Identifizierung der Zuckerbausteine eines pyrogenen Lipopolysaccharids aus E. coli mittels Papierchromatographie und der Schwefelsäure-Cystein-Reaktion nach Dische  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 303—307 [1954]; eingegangen am 8. Februar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0303 
 Volume    9 
63Author    Ekkehard Kallee, Gerhard SeyboldRequires cookie*
 Title    Verteilung im Rattenorganismus  
 Abstract    Am Beispiel eines Proteohormons wird eine neue Möglidikeit geschildert, wie die Ver-teilung von Spurenproteinen im Körper durch die Kombination von Isotopenmarkierung, Papierelektrophorese, Zellfraktionierung und Histologie untersucht werden kann. Im ein-zelnen wurden folgende Ergebnisse erzielt: 1. Insulin wurde mit so hohen Radiojodmengen markiert, daß der physiologische Weg in die Organe verfolgt werden konnte und eine ausreidiende Belichtung der Autoradiographien von Gewebsschnitten möglich war. 2. 131 J-Insulin verschwindet nach intravenöser Injektion etwas langsamer aus der Blutbahn als das 131 J-Ion, aber wesentlich rascher als 131 J-Serum. 3. Bei den 131 J-Insulinratten findet sich die stärkste Radioaktivität in Niere, Leber, Serum und Milz; die Radioaktivität in der Muskulatur ist wesentlich geringer. Die Radioaktivitäts-Anreicherung in Leber und Niere ist nadi Injektion von 131 JNa, 131 J-Serum und 131 J-Insulin qualitativ und quantitativ verschieden. 4. In dialysierten Mitochondrien-Extrakten von Leber und Niere können auf Grund der papier-elektrophoretischen Beweglichkeit Spaltprodukte des 131 J-Insulins und unverändertes 131 J-Insulin nachgewiesen werden. 5. 131 J-Insulin wird auch in vitro von Lebermitochondrien absorbiert, allerdings wesentlich weniger als in vivo. 6. Histologisch findet sich die Badioaktivität in der Niere vorwiegend in den Tubuli con-torti I. Ordnung, in der Leber in den Kupfferschen Sternzellen und in den Leberzellen selbst, in der Milz mehr über der roten als über der weißen Pulpa. Daneben finden sich in manchen Kapillaren von Leber, Milz und Lunge vereinzelte Stellen mit einer maximalen Anreicherung von Radioaktivität. F Proteohormone und andere Proteine mit hoher 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 307—319 [1954]; eingegangen am 11. Januar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0307 
 Volume    9 
64Author    C. V. Holt, L. V. HoltRequires cookie*
 Title    Die Wirkung von Kobalt und Cadmium auf die A-Zellen der Langerhansschen Inseln  
 Abstract    1. 48 Stdn. post injectionem von 12,5 bzw. 25 mg/kg CoCl., i.v. lassen sich an den Insel-zellen, insbesondere an den A-Zellen des Kaninchens, keinerlei pathologische Veränderungen nachweisen. 2. Die durch die Kobaltinjektion hervorgerufene Hyperglykämie läßt sidi durdi vorherige Gaben von Cystein oder Glutathion vermindern. 3. Am adrenalektomierten Tier kommt es nadi Injektion von Kobalt zu inkonstanten, ge-ringgradigen, initialen Blutzucker-Steigerungen und zum Auftreten von Hypoglykämien. 4. Dauergaben über 10—11 Tage von 12,5 mg/kg CoCl2/Tag i.v. führen zu einer signi-fikanten Vermehrung der A-Zellen von durchschnittlich 43 Prozent. Den Kobaltgaben voran-gehende Cystein-Injektionen bewirken eine geringere Vermehrung der A-Zellen. 5. Kobalt vermindert in einer Konzentration von 3,3 X 10~ 4 Mol/Z die O.,-Aufnahme eines Rattenleber-Vollhomogenats um 40 Prozent. 6-. Die Injektion von 26 mg/kg CdS04 i.v. führt beim Kaninchen nadi anfänglicher Hyper-glykämie zum Tode unter Schocksymptomen bei stark erniedrigten Blutzuckerwerten. An den Langerhanssdien Inseln finden sich keine pathologisdien Veränderungen. 7. 5—7-malige, tägliche i.v.-Gaben von 5,2 mg/kg CdS04 bewirken neben einer lang-andauernden Hypoglykämie nach initialer Hyperglykämie eine deutliche A-Zell-Hyperplasie mit Werten von durchsdinittlich 48 Prozent. 8. Pathologisch-anatomisdi finden sich nach Cadmiumgabe Verfettungen der Leber und Blutungen der Nebennierenrinde. D urch die Untersuchungen von Sutherland 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 319—325 [1954]; eingegangen am 26. Januar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0319 
 Volume    9 
65Author    Paul Ehrlich, Eberhard FrammRequires cookie*
 Title    Thermisches Verhalten von Alkalihexachlorotitanaten (IV)  
 Abstract    Für die Herstellung von Titan interessiert es sehr, das Metall durch Elektrolyse von Chloridschmelzen gewinnen zu können. Voraussetzung dafür ist, daß geeignete, ther-misch stabile Titandoppelchloride gefunden werden. Zu-nächst wurden von uns Darstellung und Eigenschaften der Alkalisalze mit uierwertigem Titan vom Typ AlkJTiClg] untersucht und ihre Zersetzungsdrucke gemessen. In Übereinstimmung mit der Literatur 1 ' 2 lassen sich allein die K-, Rb-und Cs-Salze durch Ausrühren aus mit HCl gesättigter Salzsäure (und zwar in wasserfreier Form) gewinnen. Bei der Synthese aus Alkalimetallchlorid und TiCl4 im Bombenrohr (300° C) werden nur ganz geringe Umsetzungen erzielt; sie steigen vom K-über das Rb-zum Cs-Salz hin an (0,5 -0,8 -0,9 Mol% TiCl4). Parallel damit geht die Hydrolysen-Beständigkeit der Salze; Cs.,[TiCl6] bleibt tagelang an Luft unverändert. An den Präparaten wurden nach der statischen Methode mit einem Isoteniskop in einer Anordnung nadi Fischer und J über mann 3 die Zersetzungsdrucke der Reaktion AlkJTiClg] — 2 Alk Cl + TiCl4 gemessen. Sie gehorchen der Formel: — 6 02 • 10 3 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 326 [1954]; eingeg. am 26. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0326_n 
 Volume    9 
66Author    Werner Schäfer, Wolfram Zillig, Klaus MünkRequires cookie*
 Title    Isolierung und Charakterisierung hämagglutinierender, nicht-infektiöser Einheiten bei klassischer Geflügelpest Ein Beitrag zur Kenntnis der "inkompletten Virusformen"  
 Abstract    Aus infizierten Hiihnerembryonen und ihren Eihäuten wurden Teilchen isoliert, die nicht-infektiös sind, aber virus-spezifische hämagglutinierende und antigene Wirksamkeit besitzen. Die physikalisdi-diemischen Eigenschaften dieser als "inkomplette Formen" bezeichneten Partikel wurden näher untersucht. Durch künstlichen Abbau von Virus-Elementarteilchen ließen sich keine Partikel gewinnen, die den "inkompletten Formen" entsprechen. I n einem Gewebe, das mit dem Virus der klassischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 329—340 [1954]; eingegangen am 23. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0329 
 Volume    9 
67Author    Wolfgang Albrecht, Rudolf SauthoffRequires cookie*
 Title    Über das Verhalten der alkalischen Phosphatase im Muskel der mit Coxsackie-Virus infizierten Säuglingsmaus  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 340—342 [1954]; eingegangen am 18. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0340 
 Volume    9 
68Author    Aloysius Krieg, GöttingenRequires cookie*
 Title    Zur Zytologie und Enzymatik der Bakterien  
 Abstract    Im Anschluß an fluoreszenzmikroskopische Untersuchungen in vivo wird eine neue Vorstel-lung zur Zytologie der Bakterienzelle entwickelt: Das stäbchenförmige Bakterium besitzt ein spiralförmiges, dem Chromonemafaden von Chromosomen höherer Kernsysteme vergleichbares euchromatisches Kernäquivalent. Abwandlungen von diesem Schema in den verschiedenen Ord-nungen der Bakterien und bei der Sporenbildung werden besprochen. Phasenoptisdi nach-weisbare Paranucleoide werden als heterochromatischer Anteil des Kernsystems gedeutet. Auch Chondriosomen-Äquivalente sind in Bakterien nachweisbar, und zwar entweder als Reduktions-orte oder als Speicher von Atmungsgiften. Die Ausbildung von metachromatischen Granula wird als eine Metaphosphatspeicherung in den Chondriosomen-Äquivalenten angesehen. Die Atmungsfermente sind in den Chondriosomen strukturgebunden. Die Gärungsfermente hin-gegen befinden sich frei im Plasma, aus dem sie funktionstüchtig isolierbar sind. Adaptations-vorgänge bei diesen werden diskutiert. D as Zellkern-Problem der Bakterien ist umstrit-ten. Pietschmann und Rippel (1932) 1 * Adresse des Verfassers: Göttingen, Nikolausberger-weg 51. untersuchten mit Hilfe der Fe ul gen sehen Nucleal-Reaktion zur Darstellung des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 342—348 [1954]; eingegangen am 4. Februar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0342 
 Volume    9 
69Author    Andre Pirson, W. 7. Alter, J. Schön, Heinz DöringRequires cookie*
 Title    Wachstums-und Stoffwechselperiodik bei Hydrodictyon  
 Abstract    Die im 12-stdg. Wechsel von Licht und Dunkelheit kultivierte Alge Hydrodictyon zeigt eine ausgeprägte Periodik in Wachstum, Photosynthese und Dunkelatmung. Diese ist in simultanen Versuchsreihen vermessen worden. Die Periodik äußert sich audi im Auftreten von Nach-sdiwingungen des Wachstums und Stoffwechsels bei Übergang zu konstanten Bedingungen (Dauerlicht oder Dauerverdunklung). Die Nadisdiwingungen von Wachstum und Photosynthese sind gegenüber denjenigen der Atmung um etwa 12 Stdn. verschoben. Die Alge läßt sich auch auf andere Licht-Dunkel-Wechsel umstellen. Besonders untersucht wurden die Wechsel 6 : 6 und IOV2: 7. Die Phasenlage der induzierten Periodik bleibt wäh-rend der Nachschwingungen in allen untersuchten Fällen deutlich erhalten. Es wird die Frage erörtert, ob die beobachteten Periodizitäten von einer endogenen Rhyth-mik gesteuert werden. Die bisherigen Befunde sprechen mehr für eine Anregung und Steue-rung durch die Periodik der Außenbedingungen. D ie koloniebildende Grünalge Hydrodictyon 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 349—353 [1954]; eingegangen am 19. Januar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0349 
 Volume    9 
70Author    Fiedhelm KörteRequires cookie*
 Title    Über neue glykosidische Pflanzeninhaltsstoffe III.Mitt.*: Die Beziehungen zwischen Inhaltsstoffen und morphologischer Systematik in der Reihe der Contortae unter besonderer Berücksichtigung der Bitterstoffe  
 Abstract    Es wird der Versuch unternommen, durch eine Analyse der Inhaltsstolfe die morphologische Systematik nach Wettstein 4 zu stützen. N ach der Feststellung der Konstitution des Gentio-pikrins 1 (I) und dem Nachweis, daß in der Gen-tiana lutea-Wurzel nur ein einziger Bitterstoff vor-O O I 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 354—358 [1954]; eingegangen am 22. Februar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0354 
 Volume    9 
71Author    Helmut RuskaRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopischer Beitrag zur Histologie des Skelettmuskels kleiner Säugetiere  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 358—371 [1954]; eingegangen am 5. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0358 
 Volume    9 
72Author    Heinz Tiedemann, Hildegard TiedemannRequires cookie*
 Title    Einwirkung von HCN auf die frühen Entwicklungsstadien des Alpenmolches  
 Abstract    Tritonkeime (Gastrulen) wurden mit HCN-Lösungen verschiedener Konz, behandelt und die Hemmung der Atmung manometrisch gemessen. Eine Konz, von 10" 4 m. reduzierte die Atmung auf 53% des normalen Wertes. Vom Beginn der Furchung bis zum Ende der Neurulation einer HCN-Behandlung ausgesetzte Keime vertrugen höchstens eine Reduktion der Atmung auf 70% des normalen Wertes (HCN-Konz. 0,5X10" 4 m.). Die starke Schädigung durch eine Atmungshemmung um 30% äußerte sich in einem Ausfall von 56% der Versuchskeime und 88% defekten Larven unter den Überlebenden. Normal erscheinende Larven wiesen eine starke Reduktion ihrer Körpermaße auf. Eine geringere, nur 18% betragende Hemmung führte zu kleineren Schäden. Die Körperdefekte bestanden besonders häufig in einer Ver-biegung von Rumpf und Schwanz, femer in Synophthalmie und Mikrocephalie und in Ver-krüppelungen des gesamten Körpers. Die am stärksten betroffene Körperregion war der Schwanz, der am häufigsten Defekte und die stärkste Reduktion der Maße aufwies. Verhält-nismäßig widerstandsfähig erschien der Rumpf. Die Schäden wurden wohl vorwiegend durch Störungen der Invaginationsvorgänge hervorgerufen. Die Ergebnisse ähnelten denen, welche bei der Aufzucht von Keimen unter O.,-Mangel erzielt worden waren. E s ist schon längere Zeit bekannt, daß ungünstige 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 371—380 [1954]; eingegangen am 11. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0371 
 Volume    9 
73Author    Raimund UlbrichRequires cookie*
 Title    Ramanspektren von Methylsiloxanen  
 Abstract    Die Ramanspektren folgender Methylsiloxane wurden aufgenommen: (CH,)eSi.,0, (CH3)8Si302, (CH3)10Si4O3, [(CH3),SiO]4, [(CHg)HSiO]4, [(CH3)HSiO]5 und des Silans (CHs)SiHCl2. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 380—385 [1954]; eingegangen am 8. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0380 
 Volume    9 
74Author    E. O. Fischer, D. SeusRequires cookie*
 Title    Di-tetrahydroindenyl-eisen  
 Abstract    Durch Hydrierung von Di-indenyl-eisen FeCCsH?)» mit Platin in Alkohol wurde diamagnetisches, flüssiges, destillierbares, orange-farbenes Fe(C»Hii)ä erhalten. Für die von uns kürzlich dargestellten Indenkomplexe des Kobalts 1 und Nickels 1 sowie Eisens 2 wurde ein Strukturmodell vorgeschlagen, nach welchem das jeweilige Metall zentral zwischen den Fünfringen der parallel ein-ander gegenüberstehenden Indenylreste eingelagert ist. Die anellierten Sechsringe werden in frans-Stellung an-genommen. Zur weiteren Aufklärung der Lage des Me-talls, für welches auch eine teilweise oder vollstän-dige Einlagerung zwischen den Sechsringen als vielleicht noch möglich erschien, wurden Hydrierungsversuche an Fe(C9H.)9 durchgeführt. Hierbei ließ sidi mit Platin in Alkohol eine Absorption von 4 Mol. H" gemäß der Reaktion 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 386 [1954]; eingeg. am 22. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0386_n 
 Volume    9 
75Author    Requires cookie*
 Title    Die Gift-und Arzneipflanzen  
 Abstract    von Mitteleuropa (Pharma-kologie, Toxikologie, Therapie). 2., völlig neu bear-beitete und erweiterte Auflage. Von Otto Geßner. Carl Winter, Universitätsverlag, Heidelberg 1953. XII, 804 S. mit 128 Farbtafeln; Preis geb. DM 32.—. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 388 [1954]) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0388_e 
 Volume    9 
76Author    Adolf Butenandt, Peter KarlsonRequires cookie*
 Title    Ober die Isolierung eines Metamorphose-Hormons der Insekten in kristallisierter Form  
 Abstract    Aus Seidenspinner-Puppen wurde durdi Methanolextraktion und Anreicherung in Bezug auf das im Test am abgeschnürten Abdomen von Calliphora-Larven wirksame Prinzip ein kristalli-sierter einheitlicher Stoff vom Schmp. 235—237° erhalten, der im Calliphora-Test mit 0,0075 y wirksam ist. Wie Versuche an Saturniiden-Puppen (C. M. Williams) zeigten, handelt es sidi um das Hormon der Prothorakaldrüsen. I m Rahmen unserer Untersuchungen über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 389—391 [1954]; eingegangen am 8. Mai 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0389 
 Volume    9 
77Author    Otto Warburg, Helmut Klotzsch, Karlfried GawehnRequires cookie*
 Title    Über die Oxydationsreaktion der Gärung  
 Abstract    In wässerigen Phosphatlösungen, bei neutraler Reaktion, ohne Protein, oxydiert Pyridin-nucleotid Glycerinaldehyd. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 391 [1954]; eingegangen am 5. Mai 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0391 
 Volume    9 
78Author    H. Friedrich-Freksa, F. G. ZakiRequires cookie*
 Title    Spezifische Mitose-Auslösung in normaler Rattenleber durch Serum von partiell hepatektomierten Ratten  
 Abstract    Durch intraperitoneale Injektion von Serum partiell hepatektomierter Ratten in normale Ratten lassen sich regelmäßig Mitosen in der Leber normaler Ratten auslösen. Der mitose-auslösende Faktor ist nicht dialysabel und wirkt nicht mitose-auslösend auf das Parotis-Gewebe. B ei vielen Tieren gibt es eine stationäre Phase, in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 394—397 [1954]; eingegangen am 15. April 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0394 
 Volume    9 
79Author    Wolfhard Weidel, Gebhard Koch, Friedrich LohssRequires cookie*
 Title    Über die Zellmembran von Escherichia Coli B* II. Der Rezeptorkomplex für die Bakteriophagen T3, T4 und T7 Vergleichende chemisch-analytische Untersuchungen  
 Abstract    Dissociation in 90% phenol uncovers a layer of the Coli B-cell membrane showing the typical antiviral specificity of the receptor for phages T3, T4 and T7. Chemical analysis proved glucose, glucosamine and a yet unknown carbohydrate, probably a heptose, to be components of the receptor material, which amounts to about 13% of the dry weight of the whole membrane. Analogous material obtained from the membrane of B/3,4,7, a B-mutant resistant against phages T3, T4 and T7, has no activity against these phages and contains glucosamine and small amounts of glucose, but no heptose. In view of similar findings of J e s a i t i s and G o e b e 1 with T 3,4,7 -receptor material from Shigella Sonnei, the role of the heptose as a characteristic and functionally indispensable component of lipocarbohydrates with receptor activity against T3, T4 and T7 is discussed. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 398—406 [1954]; eingegangen am 6. April 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0398 
 Volume    9 
80Author    Christoph LandschützRequires cookie*
 Title    Unterschiedliche Wachstumshemmung des Ehrlich-Ascitestumors durch normales menschliches Serum und Serum von Patienten mit Virus-Hepatitis  
 Abstract    Wird normales menschliches Serum mit 100000 Ascitestumor-Zellen gemischt, so tritt nach Injektion in die Maus kein Tumorwachstum ein. Diese Hemmung ist bei der Verwendung von Seren von Patienten mit Virus-Hepatitis je nach Stärke der Erkrankung abgeschwädit bis aufgehoben. Durch menschliches Nabelschnur-Serum wird die Entwicklung des Tumors nicht gehemmt. Der beschriebene Effekt steht nicht in Beziehung zu dem Hepatitis-Virus. Er wird durch Adsorption eines unbekannten Faktors aus dem Serum bedingt. Die Adaptation des Virus an die Tumorzelle gelang nicht. I n den letzten Jahren wurde von verschiedenen Autoren eine Hemmung tierischer Tumoren durch Viren beschrieben. Moore und Mitarbb. 1 und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 406—411 [1954]; eingegangen am 17. Februar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0406 
 Volume    9 
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