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Facet   section ZfN Section B:Volume 009  [X]
Results  186 Items
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Publication Year
1954 (186)
41Author    Carsten Bresch, Horst-Dieter MennigmannRequires cookie*
 Title    Weitere Untersuchungen zur Genetik von T1 Bakteriophagen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 212 [1954]; eingegangen am 4. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0212 
 Volume    9 
42Author    D. J. Carr, G. MelchersRequires cookie*
 Title    Kalanchoe blossfeldiana in Langtagbedingungen durch Pfropfpartner  
 Abstract    Crassulaceen sind zur Übertragung des photoperiodisch induzierten blütenbildenden Stimu-lus durch Pfropfung gut geeignet. S eit zum erstenmal 1936 fast gleichzeitig und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 216 [1954]; eingegangen am 2. Februar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0216 
 Volume    9 
43Author    Klaus Napp-ZinnRequires cookie*
 Title    Vergleichende Atmungsmessungen an Sommer-und Winterannuellen Untersuchungen an Caryopsen und Embryonen von Seeale cereale und an Samen von Arabidopsis thaliana  
 Abstract    Die Atmungsintensität der Caryopsen bzw. der Samen sommerannueller Rassen von Seeale cereale und Arabidopsis thaliana lag in kurzfristigen Versuchen bei allen angewandten Tem-peraturen .(+ 2° bis 40°) höher als bei den entsprechenden winterannuellen Formen. Das gleiche gilt auch für Roggen-Caryopsen im 5-wöchigen Vernalisations-Versuch bei 2°, bei dessen Ende die Atmung des Sommerroggens noch weiter stieg, die des Winterroggens hin-gegen ihr Maximum erreicht hatte. Bei isolierten Embryonen des Winterroggens stieg die Atmungsintensität im 4-wöchigen Vernalisations-Versuch bei 2° anfangs langsamer, später schneller als beim Sommerroggen; das Maximum trat bei beiden etwa am 13. Versuchstag ein und lag beim Winterroggen erheblich höher als beim Sommerroggen. Der RQ lag bei Embryonen und Caryopsen des Sommerroggens allgemein höher als die entsprechenden Werte des Winterroggens. Für kurzfristige Versuche ist dieser Untersdried vorzüglich statistisdi gesichert und für langfristige Versuche (von denen bei Caryopsen und Embryonen des Sommer-und des Winterroggens nur je 2 Parallelen durchgeführt wurden) wahrscheinlich. Der RQ liegt beim Roggen bei 20° um 1, bei tieferen Temperaturen tiefer und bei höheren höher. Bei Arabidopsis thaliana hingegen lag der RQ der Samen der sommerannuellen Rasse Lu durchweg tiefer als der der winterannuellen Rasse St, hatte aber sein Maximum (etwa 0,7) im Bereidi zwischen 10 und 20° und sank sowohl bei (vernalisierenden) tieferen als auch bei (devernalisierenden) höheren Temperaturen auf tiefere Werte. Die Ergebnisse werden, anknüpfend an frühere Befunde von Gregory und Purvis, im Hinblick auf etwaige Zusammenhänge zwischen Atmung und Vernalisation diskutiert. U ber die dem Vernalisations-Effekt zugrunde 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 218—229 [1954]; eingegangen am 27. Januar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0218 
 Volume    9 
44Author    F. Petuely, F. EichlerRequires cookie*
 Title    Beeinflussung der Wuchsformen des Lactobacillus bifidus  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 229—234 [1954]; eingegangen am 29. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0229 
 Volume    9 
45Author    Hans Kautsky, Hans Kautsky, Jun, C. H. Gehalt, Proz, AtomverhältnisRequires cookie*
 Title    Anwendung der Svedbergschen Kolloidzerstäubungs- methode zur chemischen Synthese  
 Abstract    Wir stellten uns die Aufgabe, geschmolzenes und dampf-förmiges Silicium mit Molekülen verschiedener Stoffe in einer Hochtemperaturzone kurzfristig zusammenzuführen und in einem steilen Temperaturgefälle die entstande-nen Atome und Radikale unter Knüpfung von Si-Si. Si-H-und Si-C-Bindungen zu vereinigen. Dazu wähl-ten wir folgende Versudisbedingungen: Unter einer gekühlten Flüssigkeit befinden sich zwei Kupferelektro-den und zwisdien ihnen kleine bewegliche Siliciumstücke. Bei Anlegung einer Hochspannung (Transformator 2 bis 6 kV, Kapazität 0,05 /uF) treten an den Berührungsstellen der Teilchen rasch abreißende Kurzschlußfunken unter Schmelzen und Verdampfen von Silicium auf. Im Prinzip ist es die Anordnung der Svedberg sehen Kolloidzer-stäubungsmethode nur sucht diese chemische Um-setzungen zu vermeiden, während wir, im Gegensatz da-zu, sie gerade herbeiführen wollen. Die von Svedberg angegebene Zerstäubung von Silicium in Alkoholen oder Aceton zu sehr beständigen Siliciumsolen interessierte uns zunächst als Grundlage der Zerstäubungsversudie mit Silicium. Zweifel an dem chemischen Charakter der Kolloidteildien als elementa-rem Silicium lenkte unsere Aufmerksamkeit auf die Zu-sammensetzung derselben. Unsere Anlage gestattet, durdi ein vielstündiges Funkenspiel präparative Mengen zu ge-winnen. Die durch Zerstäuben von Silicium in Aceton gewonnene dunkelbraune kolloide Lösung fraktionierten wir durch Zentrifugieren und erhielten nach gründlichem Waschen und Trocknen der festen Abscheidungen: ein braunes Pulver, schwarze Flocken und aus der nach dem Eindampfen der verbliebenen Lösung entstehenden Gal-lerte ein dem Silicagel ähnliches Gel. Die drei Substanzen enthielten Si, O, C und H. Als Beispiel führen wir die durchschnittliche Zusammen-setzung einiger Proben des Gels an: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 235 [1954]; eingeg. am 6. Febr. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0235_n 
 Volume    9 
46Author    Lithiumhaltige Siloxenderivate, Hans Kautsky, Gerhard Fritz, Hans RichterRequires cookie*
 Title    Die Methode der Hochspannungsfunken unter  
 Abstract    Flüssig-keiten dürfte für chemische Synthesen unter extremen Temperaturbedingungen recht allgemein anwendbar sein, da man die meisten leitenden und sogar nichtleitende Stoffe unter den verschiedensten Flüssigkeiten schmelzen und verdampfen kann. Wir sind der Deutschen Forschungsgemein-schaft und der Firma BIG Rosenthal-Isolatoren GmbH, Selb (Oberfranken), welche uns die Konden-satoren kostenlos zur Verfügung stellte, für die groß-zügig gewährte Unterstützung der Arbeit sehr dankbar. Der Versuch, die Reaktion R3SiH LiR R3SiR + LiH i zur Alkylierung oder Arylierung des Siloxens (Si6)06/J He 2 anzuwenden, führte zu einem unerwarteten Ergebnis: Gleichzeitig mit der Substitution von H-Atomen der SiH-Bindungen durch Kohlenwasserstoff-Reste oder viel-leicht auch infolge davon treten an die Stelle von Wasser-stoffatomen auch Lithiumatome ein. Es entstehen feste, intensiv farbige Siloxen-Derivate, Alkyl-oder Aryl-Li-Siloxene, in denen, unabhängig vom Substitutionsgrad, annähernd gleichviel R und Li gebunden ist. Es han-delt sich um Oberflächen-Verbindungen des Typs (Si)"Ofi/2 H,;—(m + n) Rm Lin 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 236—237 [1954]; eingeg. am 19. Febr. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0236_n 
 Volume    9 
47Author    +. Rx, >. Y. Sir, +. Lix, Armin Weiss, Günter Nagorsen, Alarich WeissRequires cookie*
 Title    SiLi Zur Kenntnis des Quecksilber(II)oxybromids HgBr2. 4 HgO Über Quecksilberhalogenide V  
 Abstract    dabei vermindert sich gleichzeitig die Farbe. Eine rote Verbindung, ebenso hergestellt wie die Verbindung (II), ergibt mit CgH.Br in Äther durch teilweisen Austausch des Liganden R gelbbraunes Vergleicht man diese Substanz mit der Verbindung (I), die annähernd gleichviel Li, aber viel weniger R enthält, so erkennt man eindeutig an der übereinstim-menden gelbbraunen Farbe beider Präparate den Zu-sammenhang zwischen Farbe und Li-Gehalt und die Unabhängigkeit der Farbe von der Anzahl gleichzeitig vorhandener Propylgruppen. Von weiteren Untersuchungen erhoffen wir uns Auf-klärung des Chemismus der Bildung der R-Li-Siloxene und eine ausgedehnte Verwertungsmöglichkeit für die Oberflächenchemie der 2-dimensionalen Kristallstruktur des Siloxens. In der Literatur sind die Verbindungen HgBr, • 3 HgO, HgBr2 • 3,5 HgO und HgBr2-4HgO als definierte Queck-silberoxybromide beschrieben worden -— 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 237 [1954]; eingeg. am 15. Febr. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0237a_n 
 Volume    9 
48Author    +. Rx, >. Y. Sir, +. Lix, Armin Weiss, Günter Nagorsen, Alarich WeissRequires cookie*
 Title    SiLi Zur Kenntnis des Quecksilber(II)oxybromids HgBr2. 4 HgO Über Quecksilberhalogenide V  
 Abstract    dabei vermindert sich gleichzeitig die Farbe. Eine rote Verbindung, ebenso hergestellt wie die Verbindung (II), ergibt mit CgH.Br in Äther durch teilweisen Austausch des Liganden R gelbbraunes Vergleicht man diese Substanz mit der Verbindung (I), die annähernd gleichviel Li, aber viel weniger R enthält, so erkennt man eindeutig an der übereinstim-menden gelbbraunen Farbe beider Präparate den Zu-sammenhang zwischen Farbe und Li-Gehalt und die Unabhängigkeit der Farbe von der Anzahl gleichzeitig vorhandener Propylgruppen. Von weiteren Untersuchungen erhoffen wir uns Auf-klärung des Chemismus der Bildung der R-Li-Siloxene und eine ausgedehnte Verwertungsmöglichkeit für die Oberflächenchemie der 2-dimensionalen Kristallstruktur des Siloxens. In der Literatur sind die Verbindungen HgBr, • 3 HgO, HgBr2 • 3,5 HgO und HgBr2-4HgO als definierte Queck-silberoxybromide beschrieben worden -— 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 237 [1954]; eingeg. am 15. Febr. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0237b_n 
 Volume    9 
49Author    PhD.Requires cookie*
 Title    Maximum Mitosis and Water Content In Regenerating Rat Liver  
 Abstract    Previous reports on the regeneration of rat liver tissue after partial hepatectomy showed considerable fluctuation in the maximum of mitotic activity which was found to occur after 24, 30, 36, 48 and 72 hours from the opera-tion J—5 a. This difference in response of mitotic activity may be due to many factors, among which is age, sex, body weight, diet, or may also be due to different strains of the same species 5 h . It was aimed at first to isolate mitotic nuclei from homogenates of regenerating liver. Because of the variations in results of different authors, it seemed of interest, therefore, to confirm the period of maximum mitosis. In relation to this work, the change in water content of the liver during regeneration was studied. Methods: Partial hepatectomy adopted by B r u e s , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 239—241 [1954]; eingeg. am 19. Jan. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0239_n 
 Volume    9 
50Author    C.K I Von, D. Verlag, G. Bell, Ltd Sons, LondonRequires cookie*
 Title    Structure and Mechanism in organic Chemistry  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 244 [1954]) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0244_e 
 Volume    9 
51Author    Herman SchwanRequires cookie*
 Title    Die elektrischen Eigenschaften von Muskelgewebe bei Niederfrequenz**  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 245—251 [1954]; eingegangen am 12. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0245 
 Volume    9 
52Author    Arnim HengleinRequires cookie*
 Title    Chemische Wirkungen von impulsmodulierten Ultraschallwellen  
 Abstract    Einige chemische Reaktionen werden beschrieben, die durdi impulsmodulierte Ultraschall-wellen bei einer Trägerfrequenz von 500 kHz und Modulations-Frequenzen zwischen 0,2 und 2500 Hz bei verschiedenen Tastverhältnissen (Verhältnis von Impuls-zu Pausenlänge) hervor-gerufen werden. Bei gleicher Dosis erfolgt die Oxydation von Kaliumjodid-Lösungen durch modulierte Wellen bei niedrigen Modulations-Frequenzen rascher als bei Einwirkung von kontinuierlichen Ultraschallwellen. Bei Modulations-Frequenzen oberhalb etwa 100 Hz nimmt der Umsatz etwa proportional dem Logarithmus der Modulations-Frequenz ab. Diese Abnahme ist ab-hängig vom Tastverhältnis. Die Depolymerisations-Gesdiwindigkeit von Polyacrylamid und die Polymerisations-Ge-schwindigkeit von Acrylamid sind von der Modulations-Frequenz abhängig; sie nehmen mit steigender Frequenz ab . Diese Ergebnisse werden mit Untersuchungen von H. H. Rust verglichen, wonach für das Zustandekommen der chemischen Wirkungen von Ultraschallwellen Gasbläschen verantwort-lich sind, die in den Wechseldruck-Bäuchen von stehenden Wellen in Resonanz schwingen. U ber die Auslösung von Polymerisationen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 252—256 [1954]; eingegangen am 7. Januar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0252 
 Volume    9 
53Author    Ludwig HartmuthRequires cookie*
 Title    Die dielektrischen Eigenschaften biologischer Substanzen im Dezimeterwellen-Bereich  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 257—264 [1954]; eingegangen am 12. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0257 
 Volume    9 
54Author    ". I.Requires cookie*
 Title      
 Abstract    + % V-, --r -K--o \ — Abb. 9. e und o von Fettgewebe (Rind) als Funktion von /.. Cook 30 bekannt. Die Autoren haben biologische Substanzen im Bereich von 1, 3 und 10 cm Wellen-länge untersucht. England führte bei 37° C 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 265 [1954]) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0265 
 Volume    9 
55Author    Ludwig Holleck, Dietrich EckardtRequires cookie*
 Title    Zusammenhang zwischen Struktur und Aufspaltungsbild bei Seltene Erden-Komplexen  
 Abstract    Durch präparative Herstellung von Seltene Erden-Komplexen der Zusammensetzung NaNdY " und NaNdZ (wobei Y = Äthylendiamin-tetraacetat und Z = o-Cvclohexandiamin-tetraacetat) konnte sichergestellt werden, daß gleidie Termaufspaltung in verschiedenen Komplexen auf gleichartigen Komplexstrukturen beruht. B ei früheren Untersuchungen über die Termauf-spaltung von Seltene Erden (SE) -Komplexen 1 fanden wir für eine Reihe von verschiedenen Kom-plexen ganz charakteristische Aufspaltungsbilder der im sichtbaren Spektralbereich bei 5750 Ä liegenden Nd-Liniengruppe. Nur in einem Falle erhielten wir für zwei verschiedene Komplexbildner in bestimmten pn-Bereichen das gleiche Aufspaltungsbild, was wir auf strukturell gleichartige Komplextypen zurück-führten. Ziel vorliegender Arbeit war es, die Struktur der fraglichen Komplexe sicher zu stellen und damit die oben gemachte Annahme zu erhärten. Bekannt waren zunächst die pn-Bereiche innerhalb welcher bestimmte Aufspaltungsbilder auftraten, fer-ner die molaren Mischungsverhältnisse von SE: Kom-plexbildner, welche die betreffenden Aufspaltungs-bilder begünstigten. Hierdurch war eine rohe Zuord-nung der Komplexstrukturen und weiterhin ein Weg für die präparative Herstellung gegeben. Sowohl bei der Äthylendiamin-tetraessigsäure (H4Y) als auch bei der o-Cvclohexandiamin-tetraessigsäure (H4Z) erwies sich ein molares Verhältnis von SE: Komplexbildner wie 1: 1 für das Auftreten des gleichen gemeinsamen Aufspaltungsbildes (Abb. lb) vorteilhaft. Der gün-stigste pH-Wert lag nach unseren Messungen für die Mischung mit H4Y bei 4,5, für die mit H4Z bei etwa 3,5. Der o-Cyclohexandiamin-tetraacetat-Komplex (NaNdZ). Äquimolare Mengen von NdCl3 und H4Z wurden mit NaOH auf pu 3,5 ge-bracht und eingedampft, wobei während des Ein-dampfens gelegentlich Proben entnommen und das Absorptionsspektrum (ABS-Spektrum) geprüft wurde. Es zeigte sich nun, daß der Komplex in Wasser außer-ordentlich leicht löslich ist und überdies einen nega-tiven Temperaturkoeffizienten der Löslichkeit auf-weist. Beim Eindampfen bis zur Sirupdicke bildete sich nämlich eine Kristallhaut, die sich beim Abküh-len wieder auflöste. (Später stellte sich heraus, daß der isolierte Komplex nidit hygroskopisch ist, was ja den gleichen Effekt hätte bewirken können.) Wir gingen deshalb zunächst in der Weise vor, daß wir die sich jeweils bildende Kristallhaut von der Ober-5000 , 5500 6000 Ä Abb. 1 b. Gemeinsames Aufspaltungsbild. fläche der heißen Mutterlauge abzogen und trockne-ten. Eine von den so hergestellten Kristallen ange-setzte wässerige Lösung zeigte im Spektrogramm das gesuchte Aufspaltungsbild. Eine weiter gehende Rei-nigung erreichten wir schließlich durch Ausfällung des Komplexes aus seiner wässerigen Lösung durch por-tionenweise Zugabe von Aceton. Die Analyse ergab die Zusammensetzung: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 274—275 [1954]; eingegangen am 27. Januar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0274 
 Volume    9 
56Author    Burchard FranckRequires cookie*
 Title    Zur Präparation polarer Substanzen für die IR-Spektrographie  
 Abstract    F ür die IR-Spektrographie polarer Substanzen, deren Löslichkeit in den infrarot-durchlässigen Lösungsmitteln gering ist, haben Schiedt 1 -2 und Stimson 3 die Kaliumbromid-Methode entwickelt. Die Substanzen werden zur Herabsetzung von Licht-verlusten durch Streuung und Reflexion in Kalium-bromid eingebettet. Das Kaliumbromid zeigt im Wellenlängen-Bereich von 2—15 p keine selektive Absorption. Mit Hilfe einer hydraulischen Presse wird ein Gemisch von Kaliumbromid und der zu messenden Substanz unter gleichzeitigem Absaugen der in dem Pulver enthaltenen Luft zwischen zwei polierten Stahlstempeln zu einer durchsichtigen m r > t 1 e Abb. 1. Die Einzelteile des Preßgerätes. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 276—277 [1954]; eingegangen am 21. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0276 
 Volume    9 
57Author    W. Lautsch, E. SchroederRequires cookie*
 Title    Copolymere Peptide mit Wirkungsgruppen aus der Häminreihe als Oxydase-Modelle  
 Abstract    Im Rahmen unserer Arbeiten über Cytodirom-Modelle ergab sich erstmalig beim Studium der oxydatisdien Eigenschaften der Cytohämin-Polyphenylalanine, insbesondere bei den optisch aktiven Polypeptiden, eine bemerkenswerte Steigerung der katalytischen Wirksamkeit durch Fixierung der prosthetischen Gruppe an das Polypeptid -. Größeres biochemisches Interesse sollten wasserlösliche Oxydase-und Cytodirom-Modelle besitzen, zumal das Stu-dium ihrer katalytischen Eigenschaften und der Vergleich mit der monomolekular dispers ge-lösten Wirkungsgruppe sich einfacher gestalten. In der vorliegenden Arbeit wird über die Synthese, über die optischen und katalytischen Eigenschaften von mit Wirkungsgruppen aus der Häminreihe substituierten Copolymeren mit Glutaminsäure als löslich-machender Komponente berichtet. K ürzlich konnten wir zeigen 3 , daß man in den 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 277—288 [1954]; eingegangen am 11. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0277 
 Volume    9 
58Author    Viii Mitteil, Adolf Butenandt, Heinz Dannenberg, Walter SteidleRequires cookie*
 Title    Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens  
 Abstract    Versuche zur Synthese des 3'.5-Dimethyl-1.2-cyclopenteno-phenanthrens. [Die Selendehydrierung von A 1 -3 ' 5 (10) -6 -l-Methyl-19-norcholestatetraenol-(3)] 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 288—294 [1954]; eingegangen am 8. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0288 
 Volume    9 
59Author    Heinz Dannenberg, Walter SteidleRequires cookie*
 Title    Zur Systematik der UV-Absorption. II. Mitt. 1 : Die Methylhomologen des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens  
 Abstract    Die UV-Spektren von Methylhomologen des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens und das UV-Spektrum des 1.2-Cyclopentadieno-phenanthrens wurden in alkoholischer Lösung unter glei-chen Bedingungen bestimmt und mit dem Spektrum des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens ver-glichen. Der bathoehrome Einfluß der Methylgruppen, der sich nicht auf alle Bandengruppen gleich stark auszuwirken braucht, hängt ab von der Zahl und von .der Stellung der Methyl-gruppen am aromatischen System. Die beim 1.2-Cvclopentadieno-phenanthren zum Phenan-thren-System in Konjugation stehende Doppelbindung wirkt stärker bathochrom als zwei Methylgruppen. I n den letzten Jahren sind von Butenandt und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 294—297 [1954]; eingegangen am 8. März 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0294 
 Volume    9 
60Author    Gerhard Schramm, Gerhard Braunitzer, JuanW. SchneiderRequires cookie*
 Title    Zur Bestimmung der Amino-Endgruppe im Tabakmosaikvirus  
 Abstract    Nadi Abspaltung der Nucleinsäure aus dem Tabakmosaikvirus mit Tridiloressigsäure konnte Prolin als Amino-Endgruppe sowohl nach dem Dinitrophenyl-Verfahren als auch durdi Abbau mit Phenylisothiocyanat nachgewiesen werden. Im nucleinsäure-haltigen Protein ist diese Endgruppe nidit zu fassen. Ihre Freisetzung beruht nicht auf einer Hydrolyse der Peptid-kette durch Tridiloressigsäure, denn 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 298—301 [1954]; eingegangen am 21. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0298 
 Volume    9 
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