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Facet   section ZfN Section B:Volume 009  [X]
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Publication Year
1954 (186)
21Author    H.U E AlbersRequires cookie*
 Title    Modellversuche zur asymmetrischen Synthese* I. Kinetische Untersuchungen zur asymmetrischen Synthese von Mandelsäurenitril mit Hilfe optisch aktiver Katalysatoren  
 Abstract    Die durch Chinaalkaloide katalytisch beschleunigte, asymmetrisdie Oxynitrilsynthese aus Benzaldehyd und Blausäure wird als reversible Reaktion 3. Ordnung erkannt, deren Anfangs-geschwindigkeit proportional der 2. Potenz der Katalysatorkonzentration, der 1. Potenz der Aldehydkonzentration und unabhängig von der Blausäurekonzentration ist. Das Benzoxynitril hemmt die Synthese des optisch aktiven Oxynitrils; die gleichzeitig ablaufende Synthese racemischen Oxynitrils wird nur im Sinne des Massenwirkungsgesetzes beeinflußt. Aus den errechneten Geschwindigkeitskonstanten der Reaktion ergibt sich, daß die Menge des basisdien Katalysators die Menge der reaktionsfähigen Blausäure bestimmt. Die Zwischen-verbindungen der asymmetrischen Oxynitrilsynthese sind Base-Blausäure und Base-Oxynitril-Blausäure. I n den asymmetrischen Ablauf der chemischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 122—133 [1954]; eingegangen am 23. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0122 
 Volume    9 
22Author    H.U E AlbersRequires cookie*
 Title    Modellversuche zur asymmetrischen Synthese* II. Über den Reaktionsmechanismus der durch optisch aktive Basen beschleunigten, asymmetrischen Oxynitrilsynthese  
 Abstract    Die Zwisdienverbindungen der durdi das Chinaalkaloid Hydrocinchonidin (B) katalytisdi beschleunigten Synthese von (—)-Benzoxynitril (Ox) sind B • HCN und B • (HCN)0 • (—)-Ox. Das Salz B • HCN läßt mit Benzaldehyd optisch aktives Oxynitril entstehen, der Komplex B • (HCN)2 • (—)-Ox liefert mit Benzaldehyd racemisches Oxynitril. Die Reaktionsmechanismen und ihre Bedeutung für natürliche asymmetrische Synthesen werden besprochen. F ur die asymmetrische Synthese von optisch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 133—145 [1954]; eingegangen am 23. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0133 
 Volume    9 
23Author    F. KaudewitzRequires cookie*
 Title    Untersuchung des Einflusses von Meter-und Kilometerwellen auf die Generationsdauer einiger Protozoen  
 Abstract    Bei Dauerbestrahlung von Amoeba proteus, Paramecium caudatum und Stentor poly-morphe mit 10 kHz und 15 kHz bei 1,1—1,4 V/cm Feldstärke und 1,8 m Wellenlänge bei 0,6—0,7 V/cm Feldstärke ist eine Wirkung der Bestrahlung auf die Generationsdauer nicht nachweisbar. Ein gleidi großes Beobachtungsmaterial erlaubt jedodi für Paramecium cauda-tum gegenüber der Kontrolle eine sehr gute statistisdie Sicherung der Verlängerung oder Ver-kürzung der Generationsdauer bei Erniedrigung oder Erhöhung der Zuchttemperatur um nur 0,3° C. D ie Bedeutung von Meterwellen für die Kei-mungsgeschwindigkeit von Samen \ die Wachs-tumsgeschwindigkeit schnell wachsender Pilze 1 , das 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 145—148 [1954]; eingegangen am 28. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0145 
 Volume    9 
24Author    J. Hämmerling, H. StichRequires cookie*
 Title    Über die Aufnahme von 32 P in kernhaltige und kernlose Acetabularien I  
 Abstract    Der einmal in die Acetabularia-Zelle aufgenommene Phosphor wird an das Medium nicht oder nur anfänglich in gewissem Ausmaße abgegeben. Ein ständiger Phosphoraustausch mit der Kulturflüssigkeit findet also nicht statt. Dieses Verhalten ist unabhängig von der Anwesen-heit des Kernes: es gilt für kernhaltige und kernlose Zellen; ebenso ist es unabhängig von Wachstumsvorgängen. Inwieweit die P-Abgabe durch den Energiezustand des Systems be-einflußt wird, bedarf noch weiterer Aufklärung. Auf jeden Fall ist die Aufnahme von Phos-phor von den mit der Photosynthese zusammenhängenden Stoffwediselprozessen abhängig. I n einer vorangegangenen Arbeit 1 wurde über den 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 149—155 [1954]; eingegangen am 1. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0149 
 Volume    9 
25Author    J. SchwartzkopffRequires cookie*
 Title    Beitrag zum Problem der,Blutgerinnung bei Schnecken"  
 Abstract    Um eine Wunde in der Körperwand von Aplysia zu schließen, genügt die Muskelkontrak-tion nicht; es muß vielmehr ein die feinsten Spaltöffnungen verstopfender Mechanismus hin-zukommen. Bei Störung dieses Mechanismus durch beträchtliche Veränderung des inneren Milieus verblutet Aplysia bei kontrahierter Muskulatur. Trotz seiner niedrigen Viskosität (Abb. 1) und sonstigen Ähnlichkeit mit Meerwasser (Tab. 1) hat das Blut in seinem äußerst ge-ringen Gehalt an amöboiden Zellen und freiem Eiweiß sehr wirksame Verstopfungsmittel, die in Filterversuchen eingehender untersucht werden. Die Auslösung dieses Mechanismus, der in seiner biologischen Bedeutung an die Blutgerinnung der Wirbeltiere erinnert, wird diskutiert und die Beteiligung sehr großer Hämocyanin-oder ähnlicher Eiweiß-Moleküle ver-mutet. A us älteren Untersuchungen 1 ist bekannt, daß sich 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 155—158 [1954]; eingegangen am 19. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0155 
 Volume    9 
26Author    Heinz LüdtkeRequires cookie*
 Title    im Auge von Notonecta glauca L  
 Abstract    1. Das ERG des Auges des Rückenschwimmers ist in seiner Grundform monophasisch. 2. Die Amplitude der b-Welle wächst mit der Intensität des Reizlichtes und der Dauer der Dunkeladaptation. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 159—163 [1954]; eingegangen am 16. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0159 
 Volume    9 
27Author    Klaus Brodersen, Walter Rüdorff, D.Requires cookie*
 Title    Über die Struktur des Hg2NHBr2  
 Abstract    Quecksilber(II)imidobromid, Hg2NHBr.,, kristallisiert hexagonal mit a = 6,97t ± 0,005 kX und c = 6,16, ± 0,005 kX. Die Elementarzelle enthält 2 Formeleinhei-ten, wie aus der unter Octan bei 22° C pyknometrisch be-stimmten Didite von 7,23 ± 0,08 folgt (berechnete Didite 7,328). Die Intensitäten der Debye-Seherrer-Aufnahme werden richtig wiedergegeben bei folgender Besetzung der Atomlagen in der Baumgruppe: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 164 [1954]; eingcg. am 3. Febr. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0164a_n 
 Volume    9 
28Author    Klaus Brodersen, Walter Rüdorff, D.Requires cookie*
 Title    Über die Struktur des Hg2NHBr2  
 Abstract    Quecksilber(II)imidobromid, Hg2NHBr.,, kristallisiert hexagonal mit a = 6,97t ± 0,005 kX und c = 6,16, ± 0,005 kX. Die Elementarzelle enthält 2 Formeleinhei-ten, wie aus der unter Octan bei 22° C pyknometrisch be-stimmten Didite von 7,23 ± 0,08 folgt (berechnete Didite 7,328). Die Intensitäten der Debye-Seherrer-Aufnahme werden richtig wiedergegeben bei folgender Besetzung der Atomlagen in der Baumgruppe: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 164 [1954]; eingcg. am 3. Febr. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0164b_n 
 Volume    9 
29Author    Hans Kautsky, Hermann Keck, Horst KunzeRequires cookie*
 Title    Die Reduktion von Aldehyden und Ketonen durdi Siloxen  
 Abstract    ]. dingung nicht zu hohen Chlorophyllgehalts beachtet, wird man kaum mehr imstande sein, schlechte Energieausbeu-ten bei der Photosvnthese zu finden. Siloxen (Si603H6) reduziert Aldehyde zu primären und Ketone zu sekundären Alkoholen. Die Carbonylgruppe lagert sich an die SiH-Bindung des Siloxens an und es entstehen zunächst farbige Alkoxy-oder Aroxysüoxene, aus denen durch Hydrolyse der betreffende Alkohol ab-gespalten und nachfolgend isoliert werden kann: R,R,C = 0 H—Si — l\ H + I -> OH RiR.C—O I I H Si— l\ R,RoC—OH I H OH I Si— I \ 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 165—166 [1954]; eingeg. am 5. Jan. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0165_n 
 Volume    9 
30Author    Th Nemetschek, U. HofmannRequires cookie*
 Title    Waschen Hohlfasern aus amorpher Kieselsäure  
 Abstract    aus dem Reaktionsgemisch als Rüdestand iso-lieren. Um nadiher aus den Alkoxy-oder Aroxysiloxenen die Alkohole in Freiheit zu setzen, bedarf es nur der Hydrolyse und nadifolgendem Abtrennen der gelösten Alkohole durdi Abfiltrieren von der in der Hydrolyse entstehenden Siliciumverbindung, die im Fall alkalischer Hydrolyse Kieselsäure ist. Die hier kurz zusammengefaßten Ergebnisse sind der Beginn von Untersudiungen, die sidi in zweierlei Ridi-tungen auswirken sollen: Allgemeinere Anwendung des Siloxens als Reduktionsmittel und Auffindung neuer Me-thoden für die Siliciumchemie. Die Reduktion von Aldehyden und Ketonen durch Siloxen bedeutet ein Er-gebnis in beiden Richtungen. Für die Unterstützung dieser Untersuchungen sind wir der Deutschen Forschungsgemeinschaft sehr dankbar. Wie wir vor kurzem zeigen konnten finden sich in den hellbraunen bis dunkelbraunen, weichen sowie auch harten Nebenfraktionen der Siliciummonoxyd-Darstellung 150—400 Ä dicke Fasern aus amorpher Kieselsäure. Diese Erscheinung steht wahrscheinlich im Zusammen-hang mit der vor langer Zeit von v. Wartenberg 2 mitgeteilten Beobachtung der Bildung wolleartiger amor-pher Kieselsäure bei der Reduktion von SiO., mit H" sowie audi mit dem Auftreten von feinen Kieselsäure-nadeln in den oberen Partien des Hodiofens 3 . Zu unserer Überraschung zeigte eine unseren Konden-saten in der äußeren Erscheinung ähnliche Nebenfrak-tion, die wir von der Firma Heraeus erhielten, im elek-tronenoptischen Bild Bestandteile, die wir als Kapillaren oder Hohlfasern ansprechen. Diese Nebenfraktion entstand bei der technischen Dar-stellung von Siliciummonoxyd nach: SiO, + Si = 2 SiO bei etwa 1200° C und 10" 3 —10" 4 Torr in "einer Zeit von ungefähr 48 Stunden. Sie kondensierte zwischen dem Re-aktionsgemisch und dem SiO-Sublimat. Im Verlauf der relativ langen Reaktionsdauer nahm das Kondensat an Umfang so stark zu, daß es schließlich das Reaktionsrohr aus Quarz verstopfte. Zur Aufnahme im Elektronenmikroskop dienten frei-tragende Objekte, wie audi aus einer wässerigen Auf-schlämmung auf eine Kollodiumfolie aufgetragene Prä-parate. Die Elektronenstrahl-Intensität wurde dabei sehr niedrig gehalten, um das Entstehen von Kohlehüllen so-wie das etwaige anschließende "Verdampfen" von Ma-terie, soweit wie nur möglich, auszuschalten. Die Abb. 1 a und lb** zeigen einige solcher Hohlfasern. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 166—167 [1954]; eingeg. am 4. Jan. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0166_n 
 Volume    9 
31Author    T. F. Bates, F.A H, U. A. Swine, W. Theilacker, G. Kortüm, H. ElliehausenRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Thermochromie, III. Mitt.: Ist die thermochrome Form des Dehydro-dianthrons ein Triplettzustand bzw. ein Biradikal?  
 Abstract    Für die thermochrome Form des Dehydro-dianthrons (1) (Molekülzustand B) wurde von Grubb und Kistia-kowsky 2 ein echtes Biradikal, von uns dagegen i-3 ein H-in Gauss • io-; Temp. 1°C] Zg-10* Lösung XglO« Lö-sungsm. Zmol-lO" Lö-sungsm. ber. — 110 *mol 10 " Sustanz Zmol-l» 6 diamag-net ber. Zmol 10 ' 1 ber. für Bi-radikal 28, Tab. 1. 43,4-proz. Lösung von III in Phthalsäuredimethyl-ester. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 167—167 [1954]; eingeg. am 23. Febr. 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0167_n 
 Volume    9 
32Author    Dietrich Jerchel, Herbert Becker, Kurt SchmeiserRequires cookie*
 Title    Papierelektrophoretische Untersuchungen zur Einwirkung der 14 C-markierten Invertseife Dodecyl-trimethyl-ammoniumbromid auf Serumalbumin  
 Abstract    Unterwirft man Albumin/Dodecyl-trimethyl-ammoniumbromid-Mischungen der Papier-elektrophorese, dann ersdieinen auf der kathodischen Seite der Streifen zwei Zonen. Ver-suche unter Verwendung dieser mit Radiokohlenstoff markierten Invertseife, deren Darstel-lung beschrieben wird, erbrachten den Beweis für das Vorliegen von zwei versdiiedenen in ihrer Zusammensetzung definierten Invertseifen-Verbindungen. Durch lichtelektrische Aus-wertung der Eiweißverteilung nach Anfärbung bei bekannter Eiweißgesamtmenge in Kom-bination mit der durch Aktivitätsmessung bestimmten Invertseife konnten orientierende, quan-titative Aussagen über deren Zusammensetzung gemacht werden. D ie Untersuchung von Mischungen kationaktiver Verbindungen mit Eiweißkörpern unter Zuhilfe-nahme der Papierelektrophorese zeigte, daß es zur Ausbildung von durch ihre Laufgeschwindigkeit charakterisierbaren, nach der Kathode wandernden Zonen kommt 1 . Es handelt sich offensichtlich hierbei um Verbindungen, weldie aus kationaktiver Substanz und Eiweiß bestehen. Um deren Existenz eindeutig zu beweisen und quantitative Aussagen über deren Zusammensetzung machen zu können, wurden die mit 14 C-markierten Dodecyl-trimethyl-ammonium-bromid und Serumalbumin durchgeführten Papier-elektrophorese-Versuche unternommen. Zur Darstellung der markierten Invertseife bedien-ten wir uns des in Tab. 1 aufgezeigten Arbeitsganges. Als Ausgangsmaterial diente die aus Ricinusöl zu gewinnende Undecylensäure, welche durch Hydrie-rung und Reduktion ihres Esters mit Lithiumalumi-niumhydrid in Undecylalkohol verwandelt wurde. Sein Bromid ließ sich mit 14 C-markiertem Kohlen-dioxyd in Dodecylsäure verwandeln. Nach deren Veresterung erfolgte erneute Reduktion mit Lithium-aluminiumhydrid zum markierten Dodecylalkohol. Das durch Umsatz mit Bromwasserstoffsäure ent-stehende Dodecylbromid reagierte in befriedigender Ausbeute mit Trimethylamin. So konnte die ge-wünschte 14 C-markierte Ammoniumverbindung in einer auf das eingesetzte Bariumcarbonat bezogenen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 169 [1954]; eingegangen am 25. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0169 
 Volume    9 
33Author    G. Seybold, E. KalleeRequires cookie*
 Title    Farbstoffbindungs-Studien an Mitochondrien, I  
 Abstract    Vital gespeichertes Trypanblau läßt sich aus Mitochondrien mit Kollidon in größeren Mengen eluieren als mit Serumeiweißen. Li-Karmin wird aus Mitochondrien vorwiegend von a-Globulin, wenig von Albumin und nidit von Kollidon herausgelöst. Na-Salze sulfonierter Fettsäuren können Farbstoffe, die von Mitochondrien absorbiert sind, vollständig ablösen und die Mitochondrien zerstören. Li-Karmin und Trypanblau werden auch in vitro von isolierten Mitochondrien absorbiert und können mit verschiedenen Stoffen wieder eluiert werden. I n früheren Untersuchungen war festgestellt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 173 [1954]; eingegangen am 16. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0173 
 Volume    9 
34Author    Otto Warburg, Günther KrippahlRequires cookie*
 Title    Messung der Lichtabsorption in Chlorella mit der Ulbricht'schen Kugel  
 Abstract    Die Methode der Lichtabsorptionsmessung mit der Ulbrichtschen Kugel wird beschrieben. U nsere Versuchsanordnung ist in der Abbildung 1. Als Lichtquellen bei der Absorptionsmessung veranschaulicht. Je nach der Größe der Versudis-benutzen wir 500 Watt -Metallfaden -"Kinolampen", gefäße benutzen wir Kugeln von 50 oder 100 cm aus deren Strahlung mit zwei hintereinander 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 181—182 [1954]; eingegangen am 2. Februar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0181 
 Volume    9 
35Author    Ulrich Schiedt, Heinz RestleRequires cookie*
 Title    Zur Infrarot-Spektroskopie von Aminosäuren III. Mitt.: Eine einfache Methode zur Bestimmung der Kettenlänge von Peptiden  
 Abstract    Die IR-spektrophotometrisdie Untersuchung von 13 DNP-Peptiden verschiedener Zusam-mensetzung und Kettenlänge zeigt, daß der Quotient der optisdien Dichten der Amid-C=0-und der symmetrischen NO.,-Valenzschwingungsbanden von DNP-Peptiden eine lineare Funk-tion der Aminosäurezahl in der Peptidkette und von der Art und Reihenfolge der Amino-säuren unabhängig ist. Dadurch wird eine einfache und mit geringen Substanzmengen durch-zuführenden Bestimmung der Peptid-Kettenlänge möglidi. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 182—186 [1954]; eingegangen am 3. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0182 
 Volume    9 
36Author    Inge Leube, Heinz Restle, Malene WiedemannRequires cookie*
 Title    Zur Molekulargewichtsbestimmung von Peptiden durch UV-Spektroskopie  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 186 [1954]; eingegangen am 3. November 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0186 
 Volume    9 
37Author    M. PählRequires cookie*
 Title    Über die Stabilität organischer Moleküle bei Elektronenstoß  
 Abstract    Aus den Daten des "Catalog of Mass Spectral Data" werden die Werte für die Zerfalls-Wahrsdieinlichkeit Wz bei Elektronenstoß und für den "mittleren Frakturquotienten" aller bis zum 30. 6. 1952 untersuditen organischen Moleküle berechnet und in Kurven-oder Tabellenform mitgeteilt. Es ergibt sieh dabei eine deutliche Systematik der Stabilität gegen Elektronenstoß im Zusammenhang mit der Molekülstruktur. Der Einfluß verschiedener Sub-stituenten auf die Stabilität zeigt eine deutliche Parallele zu emissionsspektroskopischen Er-gebnissen von Schüler und Mitarbeitern. 1. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 188 [1954]; eingegangen am 26. Oktober 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0188 
 Volume    9 
38Author    K. WisserothRequires cookie*
 Title    Über die theoretische Begründung der von Smittenberg und Mulder empirisch hergeleiteten Dichtebeziehungen innerhalb homologer Kohlenwasserstoffreihen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 204—206 [1954]; eingegangen am 25. September 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0204 
 Volume    9 
39Author    Otto Warburg, Karlfried GawehnRequires cookie*
 Title    Isolierung der Hefezymohexase und ihre Kristallisation als Quecksilbersalz  
 Abstract    Die Isolierung und Kristallisation der Hefezymohexase wird beschrieben. Anders als Muskelzymohexase ist Hefezymohexase ilnur im Verein mit gewissen Schwermetallsalzen imstande, Hexosediphosphat zu Triosephosphat zu spalten 1 . Zu den wirksamen Schwermetallen gehören z. B. Zink und 2-wertiges Eisen, während 3-wertiges Eisen unwirksam ist. Deshalb wird in einer Lösung, die Hefezymohexase, autoxydables Eisensalz und Hexosediphosphat enthält, je nachdem die Bedin-gungen anaerob oder aerob sind, der phosphorv-lierte Zucker gespalten oder nicht gespalten. Mit Hefezymohexase und Eisen läßt sich also in reinen Lösungen ein Pasteur-Effekt hervorrufen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 206 [1954]; eingegangen am 23. Januar 1954) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0206 
 Volume    9 
40Author    Gerhard Schramm, JuanW. SchneiderRequires cookie*
 Title    Zum Abbau von Peptiden mit Phenylisothiocyanat  
  Reference    (Z. Naturforschg. 9b, 209 [1954]; eingegangen am 10. Dezember 1953) 
  Published    1954 
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 Identifier    ZNB-1954-9b-0209 
 Volume    9 
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