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Facet   section ZfN Section B:Volume 008  [X]
Results  162 Items
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Publication Year
1953 (162)
41Author    Dietrich Peters, Reinhard WigandRequires cookie*
 Title    Enzymatisch-elektronenoptische Analyse der Nucleinsäureverteilung, dargestellt an Escherichia coli als Modell  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 180—192 [1953]; eingegangen am 31. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0180 
 Volume    8 
42Author    Fritz BecherRequires cookie*
 Title    Untersuchungen an Spechten zur Frage der funktionellen Anpassung an die mechanische Belastung  
 Abstract    Der Schädel des Spechtes und sein Inhalt sind durch das Hämmern am Stamm einer dauernden mechanischen Belastung ausgesetzt. Anatomisch finden sich folgende Struktureigen-tümlichkeiten, die als eine Adaptation an die mechanische Belastung angesehen werden können: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 192—203 [1953]; eingegangen am 1. Dezember 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0192 
 Volume    8 
43Author    W. Hasselbach, H. P. Hofschneider, E. Kasper, R. LutzRequires cookie*
 Title    Die Sol-Gel-Umwandlung von gereinigtem Aktomyosin und von Aktomyosin während der Extraktion frischer und glycerinbehandelter Muskelfasern in Abhängigkeit von Ionalität, Ionenstärke und ATP  
 Abstract    1. Es wird die Löslichkeit von Aktomyosin in einem Intervall der Ionenstärke von etwa 0,1—0,4 u mit und ohne ATP studiert, um präzise Daten über den Übergang aus dem kon-traktionsfähigen Gel — in den dissoziationsfähigen Solzustand zu bekommen. Die Löslichkeit und Fähigkeit zur Superpräeipitation in Lösungen verschiedener Ionalität werden dargestellt als Abhängigkeit dieser Eigenschaften von der Ionenstärke der Systeme. 2. Ohne ATP hängt die Löslichkeit gereinigten Aktomvosins außer von der Ionenstärke nur vom pH ab. 3. Sie hängt von der Ionenstärke völlig gleichartig ab, wenn ein Teil der K-Ionen durdi Mg++ oder Ca++ ersetzt wird (bis zu einer Ionenstärke der Erdalkalien von 0,09 u). Dasselbe gilt für den Ersatz des Cl-Ions durch Pyrophosphat bis zu einer Ionenstärke von 0,26 </. Ein weitergehender Ersatz wurde nicht geprüft. 4. Die Abhängigkeit der Gel-Sol-Umwandlung von der Ionenstärke wird ebenfalls (zwischen 0° und 20° C) nicht von der Temperatur und auch nidit vom Alter der Aktomvosinlösung be-einflußt. Die Umwandlung erfolgt immer zwischen 0,2 und 0.3 fx. 5. Dagegen verschiebt sich der Umwandlungsbereich sehr erheblich zu niedrigen Werten der lonenstärke, wenn ATP zugegen ist. In Anwesenheit von 5-10— 3 -m. ATP sinkt die Ionenstärke der Umwandlung um etwa 0,1 u. Der Umwandlungsbereich reicht dann von etwa 0,1—0,2 u statt von 0.2—0,3 u (pH 7). 6. Dagegen hört die Fähigkeit der Superpräeipitation in Gegenwart von 5-10—ATP bereits bei etwa 0,15 u auf und beträgt auch bei 0.08 u erst ein Drittel des Wertes, der bei dieser Ionenstärke mit 1-10— 3 -m. ATP gefunden wird. Erhöhung der ATP-Konzentration setzt die Superpräeipitation bereits bei so niedrigen Ionenstärken herab, daß eine Erhöhung der Löslichkeit noch nicht spürbar ist. Außerdem wird die Superpräeipitation — im Gegensatz zur Löslichkeit — bereits durch 0,003-m. Mg++ beeinflußt: Sie wird in 5-10— 3 -m. ATP-Lösungen durch Mg++ noch weiter herabgedrückt. 7. Also beruht die Änderung der Superpräcipitationsfähigkeit und der fermentativen Eigen-sdiaften bei der Gel-Sol-Umwandlung nicht darauf, daß das Gel in Lösung geht. Es gibt Ionali-täten, bei denen das Gel noch nicht gelöst ist, aber schon unfähig ist zur Superpräeipitation. und bei denen die ATPase-Aktivität ebenfalls stark gemindert ist. 8. Der Anteil des Aktomvosins, der in ATP-Anwesenheit gelöst wird, ist immer dissoziiert -— selbst wenn die Ionenstärke der Lösung unterhalb von 0.15 u liegt. 9. Die Extrahierbarkeit des Aktomvosins aus den hochkonzentrierten Strukturen der frischen Muskelfaser mit ihrem ATP-Gehalt ~ 1-10— 3 -m. (Brei zu ATP-freier Extraktionslösung 1:4) ist bei 0,2 u merklich und bei 0,4 u ersdiöpfend, falls der Muskel mit demBlendor zerkleinert ist. 10. Wenn die Extraktionslösung 6-10—ATP enthält, sind bereits bei 0,12 u 40% des Aktomvosins extrahierbar. 11. Aus dem geblendorten Brei wird das Myosin als Aktomyosin extrahiert (pH 7). Nadi Latapiezerkleinerung wird die extrahierte Menge kleiner, und es handelt sich um fast reines L-Myosin. 12. In 27-proz. Glvcerinlösung hergestellte Modellfasern geben bei niedriger und mittlerer Ionenstärke viel weniger Aktomyosin ab. Erschöpfende Extraktion ist erst durch Ionenstärken =^1.2 u möglich. Selbst bei dieser Ionenstärke können dann nur 80% des Aktomvosins extra-hiert werden, wenn die Fasern zusätzlich noch 5 Tage in 80-proz. Glycerin aufgehoben sind. 13. Die Abhängigkeit der Löslichkeit vom Alter der Präparate und der Vergleich mit der Löslichkeit des ATP-freien gereinigten Aktomvosins zeigt, daß diese Löslichkeitsminderung * Mit Unterstützung des Unitarian Service Committee und des Oberlaender Trust, Philadelphia. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 204 [1953]; eingegangen am 23. Februar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0204 
 Volume    8 
44Author    Wilhelm HasselbachRequires cookie*
 Title    Giftwirkungen auf den Arbeitszyklus des Fasermodells  
 Abstract    Die Wirkung von Ionen und Verbindungen von Scbwermetallen und reinen SH-Reagenzien, Erdalkali bindenden Substanzen, Mitosegiften, muskelwirksamen Pharmaka und einigen Fermentgiften auf Kontraktion, Erschlaffung und Starre auf Glvcerin-Wasser-extrahierte Muskelfasern wird systematisch untersucht. D er Arbeitszyklus — Kontraktion und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 212—214 [1953]; eingegangen am 14. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0212 
 Volume    8 
45Author    E. O. Fischer, R. JiraRequires cookie*
 Title    Di-cyclopentadienyl-nickel  
 Abstract    Durch Umsetzung von Cyclopentadien-kalium mit [Ni(NH3)6](SCN)2 in flüssigem Ammoniak gelang es, grünes, flüchtiges, paramagnetisches Di-cyclopentadienyl-nickel Ni n (C.H5)2 dar-zustellen. Röntgenographische Befunde beweisen seinen dem Fe n (C5H5)2 entsprechenden Molekülbau. Bei geeigneter Oxydation geht es in ein gelbes, paramagnetisches, wenig bestän-diges Di-cyclopentadienyl-nickel(III)-Kation [Ni(C-H.)9]+ über. V ' or kurzem konnte über Darstellung, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 217—219 [1953]; eingegangen am 21. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0217 
 Volume    8 
46Author    G. Briegleb, W. Strohmeier, I. HöhneRequires cookie*
 Title    Temperaturabhängigkeit der Keto-Enol- Gleichgewichte von «-Chlor-und w-Brom-acetessigester im Gaszustand 1 (Zugleich ein Beitrag zur Arndt-Martius'schen Theorie der K,E-Tautomerie)  
 Abstract    Es werden die Keto-Enol-Gleichgewichte von Cl-und Br-Acetessigester im Gaszustand bei verschiedenen T gemessen. Der Enolgehalt des Acetessigesters wird durch die Cl-und Br-Substitution zunehmend verringert. — Es wird die Änderung der thermodynamischen Zustands-größen bei der K,E-Umwandlung ermittelt und mit dem Subsitutionseinfluß auf den Enol-gehalt in Zusammenhang gebracht. — Es werden die von Arndt und M a r t i u s geprägten Begriffe "enotrope" und "prototrope" Energie Een und Ep durch ein allgemeines Energie-schema erläutert und zugleich die Frage über den Einfluß der Mesomerieenergie und der Chelatbindungsenergie behandelt. Daraus ergibt sich vom Standpunkt einer thermodynami-schen Betrachtungsweise ein einfacher energetischer Zusammenhang zur Klärung der vor allem von Arndt und M a r t i u s mehr von chemischen Gesichtspunkten her diskutierten Frage, ob ein Zusammenhang zwischen Säurestärke des Enols und Lage des Keto-Enol-Gleichgewich-tes zu erwarten ist. — Es werden Überlegungen angestellt, wie weit aus den experimentell bestimmbaren Größen AG, AH und AS quantitative Schlüsse auf Een und Ep und deren Ver-änderung mit der Konstitution gezogen werden können. D ie zur Messung der K,E-Gleichgewichte im Gas-zustand verwendete Apparatur wurde in frühe-ren Veröffentlichungen beschrieben 2 ' 3 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 219—224 [1953]; eingegangen am 4. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0219 
 Volume    8 
47Author    R. GasserRequires cookie*
 Title    Uber ein neues Insektizid mit breitem Wirkungsspektrum  
 Abstract    Es wird die Verwendung von Thiophosphorsäure-[2-isopropyl-4-methyl-pyrimidyl-(6)]-diäthylester (Diazinon) als Insektizid im Pflanzen-und Vorratsschutz und in der Hygiene be-schrieben. Die akute orale Toxizität, DL 50 in mm 3 /kg Körpergewicht, beträgt an der Maus 96, an der Ratte 235, am Meersdiweinchen 320, am Kanindien 130. Die chronische Toxizität liegt z. B. an der Ratte günstiger als jene von Dichlordiphenyl-trichloraethan. Diazinon zeigt, wie andere Phosphorsäureester, eine starke Hemmung der Cholinesterase. Auf Insekten und Spinn-milben hat es eine Kontakt-, Fraß-und Gaswirkung. Auf Pflanzen appliziert, weist es wohl eine Tiefen-, aber keine systemische Wirkung auf. Aus den verschiedenen Applikationsgebieten ist vor allem die gute Wirkung gegen Lepidopteren und Dipteren hervorzuheben. Letztere ermöglicht den Einsatz von Diazinon zur Bekämpfung der resistenten Fliegen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 225—232 [1953]; eingegangen am 18. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0225 
 Volume    8 
48Author    W. Lautsch, G. Manecke, W. BroserRequires cookie*
 Title    Herstellung und Anwendung von Ionenaustauscher-Papier  
 Abstract    Es werden ionische Gruppen in Filtrierpapier eingeführt. Mit dem so erhaltenen Filtrier-papier werden Trennungen von Aminosäuren nach Art der Papierchromatographie und der Papierelektrophorese durdigeführt. Dabei ergibt sich, daß diese Papiere in gewissen Fällen unter vergleichbaren Bedingungen bessere Trennungen ermöglichen als normales Chromato-graphie-Papier. D as Problem der Spaltung von Racematen durch Adsorption stellt nur eine spezielle Form dar, diese Spaltung durch "Wechselwirkung zwischen einem asymmetrischen Reagens und den optischen Antipoden" 1 herbeizuführen. Als erste berichteten wohl Porter und I r i g 2 über die Spaltung eines racemischen Azofarbstoffes durch Adsorption an Baumwolle, Wolle, Seide usw., eine Arbeitsweise, in welche kürzlich von Martin und Kuhn 3 das Prinzip einer thermischen Multiplikation einbezogen wurde. Mit Hilfe der Papierchromatographie gelang es K o t a k e 4 , durch zusätzliche Einführung saurer Gruppen in saure Aminosäuren die an sich winzigen Unterschiede in den RF-Werten beträchtlich zu er-höhen, so daß eine Anreicherung des einen Antipoden möglich war. Diese Art der Racematspaltung beruht vermutlich auf der Bildung labiler diastereomerer Zwischenverbindungen mit der Cellulose bzw. auf der Bildung von Einschlußverbindungen 5 , denn die Spaltung konnte auch mit optisch inaktiven Lösungs-mitteln herbeigeführt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 232—236 [1953]; eingegangen am 14. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0232 
 Volume    8 
49Author    Ingrid NeckelRequires cookie*
 Title    Chemische Untersuchungen über die elektronenmikroskopisch sichtbaren Glaskörperfibrillen  
 Abstract    Die Natur der elektronenmikroskopisch sichtbaren Glaskörperfibrillen wurde mit Hilfe von fermentativen Abbauversuchen und chemischen Analysen an Material untersucht, das durch Zentrifugieren oder Membranfiltration angereichert worden war. Nach Verflüssigung des Glas-körpers durch kurzes Homogenisieren lassen sich die Fibrillen teilweise durch hochtouriges Zentrifugieren gemeinsam mit Anteilen von amorphem Material sedimentieren. Die analyti-schen Ergebnisse bleiben unbeeinflußt von der Menge des amorphen Anteils. Durch Membran-liltration lassen sich die Fibrillen vollständig abtrennen, allerdings mit verschieden großen Mengen Hyaluronsäure vermischt. Wenn man dagegen zentrifugiert, enthält das gewaschene Sediment nur eine sehr kleine Menge an Hexosamin; dieses läßt sich auch durch gründliches Auswaschen nicht entfernen. Die Hyaluronsäure im Filtrationsrückstand läßt sich durch Hyaluronidase großenteils abbauen, ohne daß die Fibrillen verschwinden. Mindestens die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 236—243 [1953]; eingegangen am 30. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0236 
 Volume    8 
50Author    E. Heitz, Basel, R. Maly, Tübingen, Ernst Firma, G.M B H G Leitz, GottschewskiRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Herkunft der Grana  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 243—249 [1953]; eingegangen am 13. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0243 
 Volume    8 
51Author    Hans AdamRequires cookie*
 Title    Kugelförmige Pigmentzellen als Anzeiger der Liquorströmung in den Gehirnventrikeln von Krallenfroschlarven  
 Abstract    1. Mittels der Bewegung der in den Gehirnventrikeln von Krallenfroschlarven befindlichen freien Pigmentzellen werden ausgiebige Strömungen beschrieben, die bereits in frühesten Stadien der Entwicklung auftreten. 2. Im Liquor sind Strömungsbahnen lokalisierbar, in denen die Bewegung immer mit gleicher Richtung erfolgt. Die Beobachtung von Linear-und Wirbelbewegungen ergibt in ihrer Ge-samtheit eine geschlossene, endlose Kreis-bzw. Umlaufströmung innerhalb der Gehirnhohl-räume. 3. Außerhalb der Ventrikel (Intermeningealräume) konnte keine ähnliche Bewegung fest-gestellt werden. Auf Grund der Liquorbewegungsbefunde und der histologischen Unter-suchung des 4. Ventrikels muß die Existenz von Verbindungen der Ventrikel mit circum-cerebralen Räumen (Foramina Luschkae und M a g e n d i e) für Froschlarven verneint werden. 4. Als Hauptursache der Bewegungen muß der koordinierte Schlag der an der Oberfläche von Plexus-und Ependymzellen feststellbaren Cilien angesehen werden. Die Cilienbewegungen konnten an isoliertem Plexusgewebe im Phasenkontrastmikroskop festgestellt werden. 5. Die Pigmentkörperehen werden mit einer Geschwindigkeit von 50—800 «/Sek. bewegt. In jüngeren Larven erfolgt anscheinend die Liquorströmung mit größerer Geschwindigkeit als in älteren Larven und wahrscheinlich auch adulten Tieren. 6. Die Liquorströmung dürfte nach Art eines Rührwerkes die Stoffverteilungsgeschwindig-keit erhöhen. S eit den Arbeiten von Willis (1664), Haller 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 250—258 [1953]; eingegangen am 7. Februar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0250 
 Volume    8 
52Author    Ewald FrömmingRequires cookie*
 Title    Ein Beitrag zur Frage des Kalkstoffwechsels unserer Süßwasserschnecken  
 Abstract    Die herrschende Theorie, wonach unsere Süßwasserschnecken den zum Bau ihres Gehäuses notwendigen Kalk dem Wasser bzw. mineralischem Vorkommen entnehmen, wird abgelehnt. Es trifft nicht zu, daß nur in kalkhaltigem Wasser wohlausgebildete Gehäuse angetroffen wer-den, während umgekehrt in saurem Wasser die Schneckengehäuse stets kümmerlich, dünn und korrodiert sind und die dort lebenden Gastropoden sich ihren Kalk durch Benagen anderer Gehäuse beschaffen. Gehäuse-Korrosionen werden auch in kalkreichem Wasser beobachtet und sind in erster Linie auf Zerstörungen durch bohrende Algen zurückzuführen — die chemische Auflösung der Kalkschicht ist eine sekundäre Erscheinung. Am Beispiel von Vertretern der Gattung Viviparus wird gezeigt, daß die Gehäusestärke genotypisch bedingt und nicht vom Kalkgehalt des Wohngewässers abhängig ist. Sofern in einem kalkreichen Gewässer Populationen mit statistisch realen starken Gehäusen auftreten, ist dies auf den höheren Kalkgehalt der Nahrungspflanzen zurückzuführen. Ausschlaggebend für das Gedeihen unserer limnischen Gastropoden ist nicht der Härtegrad oder die aktuelle Reaktion ihres Milieus, sondern das Vorhandensein geeigneter Nahrungspflanzen. S eit bekannt ist, daß die Süßwasserschnecken ihr 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 258—263 [1953]; eingegangen am 17. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0258 
 Volume    8 
53Author    Hanschristoph LüttgauRequires cookie*
 Title    Die Abhängigkeit der Reizschwelle (Rheobase) isolierter Ranvierscher Schnürringe von der Ionenkonzentration  
 Abstract    Es wird die Reizschwelle isolierter Schnürringe motorischer Nervenfasern in Abhängigkeit von der Konzentration an K-, Na-und Ca-Ionen gemessen. I m Jahre 1890 berichtete W. O s t w a 1 d 1 über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 263—268 [1953]; eingegangen am 26. Februar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0263 
 Volume    8 
54Author    Heinz Dannenberg, Ulrich Schiedt, Walter SteidleRequires cookie*
 Title    Zusammenhänge zwischen Infrarot-Spektrum und Konstitution von kondensierten Aromaten  
 Abstract    Die bei einfachen Substitutionsprodukten des Benzols gefundenen Beziehungen zwischen Frequenz der Wasserstoff-y-Schwingungen ("out of plane wagging"-Schwingungen) einerseits und Zahl und Stellung der Substituenten andererseits erlauben die Ermittlung des Substitu-tionstyps von Benzolderivaten. Die infrarot-spektrophotometrische Untersuchung von 15 Mono-und Dimethyl-1.2-cyclopenteno-phenanthrenen in festem Zustand und in Lösung zeigt, daß bei kondensierten Aromaten vom Typ des Phenanthrens dieselben Zusammenhänge gelten. Uber die bereits untersuchten Substitutionstypen hinaus wird erstmals der Bereich zwisdien 11,42 und 11,62 p für die y-Schwingung des pentasubstituierten Benzolrings angegeben. Auf Grund der ermittelten Zusammenhänge wird gezeigt, daß das bei der Selen-Dehydrierung von l-Methyl-zl 1 -3 -5 (1 °)-6 -19-nor-cholestatetraenol-(3) entstehende Cyclopenteno-phenanthren-Derivat keine am aromatischen System stehende Methylgruppe enthalten kann. I n den Infrarot * -Spektren verschieden 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 269—276 [1953]; eingegangen am 20. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0269 
 Volume    8 
55Author    Arnim Henglein, Rolf SchulzRequires cookie*
 Title    Der Einfluß organischer Verbindungen auf einige chemische Wirkungen des Ultraschalls  
 Abstract    Oxydationsreaktionen, die unter dem Einfluß von Ultraschallwellen in verdünnten, wäßrigen Lösungen verlaufen, werden durch organische Verbindungen in verschiedener Weise beein-flußt. In sehr geringen Konzentrationen wirken diese Stoffe als Inhibitoren für bestimmte Reaktionen; bei gleichzeitiger Anwesenheit von molekularem Sauerstoff wird oft eine Erhöhung des Umsatzes um mehr als 100% beobachtet. Stoffe mit hohem Dampfdruck unterdrücken oberhalb einer gewissen Konzentration alle chemischen Wirkungen des Ultraschalls. Diese Erscheinungen werden verständlich, wenn man beachtet, daß die Strahlenwirkung eine in-direkte ist, und die Reaktionen durdi Radikale ausgelöst werden, die durch Zersetzung des Wassers entstehen: H.,0 — H + OH. Die Inhibierung durdi organische Stoffe kommt bei sehr kleinen Konzentrationen dadurch zustande, daß sie die oxydierenden Radikale abfangen. Diese kompetitive Wirkung ist abhängig von den funktionellen Gruppen im Molekül; sie nimmt in homologen Reihen mit steigender Kettenlänge zu. Die Ähnlichkeit dieser Erschei-nungen mit den chemischen Wirkungen ionisierender Strahlen wird diskutiert. D ie chemischen Wirkungen des Ultraschalls in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 277—284 [1953]; eingegangen am 13. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0277 
 Volume    8 
56Author    G. Manecke, E. Otto-LaupenmühlenRequires cookie*
 Title    Der Einfluß von Hyaluronidase auf das Membranpotential von Bindegewebsmembranen  
 Abstract    Es wurde der Einfluß der Hyaluronidase auf Bindegewebsmembranen durch Messung der dabei auftretenden Änderung der Membranpotentiale verfolgt. Zu diesem Zweck wurden Potential-Zeit-Kurven des Membranpotentials geeigneter Gewebe aufgenommen. Nach der Methode von Meyer-Sievers gelang es, Aussagen über die Selektivität der Membranen vor und nach der Einwirkung von Hyaluronidase zu machen. Die Ergebnisse können als Hin-weis für die Richtigkeit der angenommenen biologischen Bedeutung der Hyaluronidase und ihrer Substrate gewertet werden. D ie sogenannte Grundsubstanz ( 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 285—288 [1953]; eingegangen am 6. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0285 
 Volume    8 
57Author    Friedrich Lohss, Friedrich Methfessel, Günther HillmannRequires cookie*
 Title    Spektrophotometrische Untersuchungen zur Bausteinanalyse isolierter Human-y-Globuline mehrerer Krankheitsbilder  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 288 [1953]; eingegangen am 12. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0288 
 Volume    8 
58Author    Dietrich Jerchel, Herbert Becker, Kurt SchmeiserRequires cookie*
 Title    Untersuchungen zur Resorption von 2-Phenyl-benzimidazol mit Hilfe von Radiokohlenstoff  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 294 [1953]) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0294 
 Volume    8 
59Author    Else KnakeRequires cookie*
 Title    Uber einen Angriffspunkt von Gewebsverträglichkeitsgenen nach Transplantationsexperimenten an homozygoten und heterozygoten Ratten  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 298 [1953]; eingegangen am 23. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0298 
 Volume    8 
60Author    F. Windisch, W. Heumann, Chr GoslichRequires cookie*
 Title    Anoxybiotische Zellvermehrung und Wirkungsmodus der aeroben Wachstumsreaktivierung  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 305—311 [1953]; eingegangen am 8. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0305 
 Volume    8 
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