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Facet   section ZfN Section B:Volume 008  [X]
Results  162 Items
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Publication Year
1953 (162)
21Author    Helmut MaskeRequires cookie*
 Title    Beobachtungen über das Zink in den Langerhansschen Inseln des Pankreas und seine Beziehungen zur Inselfunktion  
 Abstract    Meinem verehrten Lehrer, Herrn Professor Dr., Dr. h. c. Adolf Bute n a ndt. zum 50. Geburtstag 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 96 [1953]; eingegangen am 15. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0096 
 Volume    8 
22Author    Alarich Weiss, Armin WeissRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Siliciumditellurid (II. Mitt. über Siliciumchalkogenide)  
 Abstract    Siliciumditellurid, SiTe.,, wurde durch Erhitzen von Silicium und Tellur auf 1050—1070° C im Hochvakuum dargestellt. Die Verbindung bildet rote Plättchen, die sich an der Luft unter Bildung von SiO., und H.,Te zersetzen. Bei der Zersetzung im Hochvakuum bei etwa 1200° C ent-steht neben Silicium und Tellur grauweißes, kubisches Siliciummonotellurid SiTe. Die Analyse ergab im Mittel 10,0% Si (theor. 9.91%) und 90,0% Te (theor. 90.09%). Die Einwaagen zu den Analysen und die Röntgenuntersuchungen wurden unter Luftausschluß ausgeführt. Die Dichte ergab sich zu 4,39. SiTe., kristallisiert im Cadmiumjodidtyp mit den Achsen a 4,28 ± 0.01 Ä und c = 6,71 ± 0,01 Ä. Die Intensitäten der Interferenzen auf den Drehkristall-Weissenberg-und Pulveraufnahmen ergaben einen ^-Parameter von 0.265 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 104 [1953]; eingeg. am 26. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0104a_n 
 Volume    8 
23Author    Alarich Weiss, Armin WeissRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Siliciumditellurid (II. Mitt. über Siliciumchalkogenide)  
 Abstract    Siliciumditellurid, SiTe.,, wurde durch Erhitzen von Silicium und Tellur auf 1050—1070° C im Hochvakuum dargestellt. Die Verbindung bildet rote Plättchen, die sich an der Luft unter Bildung von SiO., und H.,Te zersetzen. Bei der Zersetzung im Hochvakuum bei etwa 1200° C ent-steht neben Silicium und Tellur grauweißes, kubisches Siliciummonotellurid SiTe. Die Analyse ergab im Mittel 10,0% Si (theor. 9.91%) und 90,0% Te (theor. 90.09%). Die Einwaagen zu den Analysen und die Röntgenuntersuchungen wurden unter Luftausschluß ausgeführt. Die Dichte ergab sich zu 4,39. SiTe., kristallisiert im Cadmiumjodidtyp mit den Achsen a 4,28 ± 0.01 Ä und c = 6,71 ± 0,01 Ä. Die Intensitäten der Interferenzen auf den Drehkristall-Weissenberg-und Pulveraufnahmen ergaben einen ^-Parameter von 0.265 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 104 [1953]; eingeg. am 26. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0104b_n 
 Volume    8 
24Author    C. Krüger, S. Becker, A. W.Requires cookie*
 Title    Über das Pentachlorcyclohexen vom Schmelzpunkt 66° C  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 105—106 [1953]; eingeg. am 27. Dez. 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0105_n 
 Volume    8 
25Author    Otto KandlerRequires cookie*
 Title    Über den "Synthetischen Wirkungsgrad" in vitro kultivierter Embryonen, Wurzeln und Sprosse  
 Abstract    Isolierte Maisembryonen, Maiswurzeln und Spargelsprosse wurden in Mineralsalze und Glucose enthaltender Nährlösung im Dunkeln bei 27° C kultiviert und nadi verschieden langer Kulturdauer Trockengewichtszunahme, Stickstoffeinbau und Glucoseverbrauch bestimmt. Bei Kulturen, die direkt in den Atmungströgen der Warburg-Apparatur ausgeführt wurden, konnte gleichzeitig auch der Sauerstoffverbrauch und der Respiratorische Quotient gemessen werden. Aus diesen Daten läßt sich errechnen, welcher Anteil der verbrauchten Glucose zu CO., und H"0 veratmet und welcher zu körpereigener Substanz assimiliert wurde. Der Quotient daraus, der ein Maß für die Leistungsfähigkeit der oxydativen Assimilation darstellt, wird als "Syn-thetisdier Wirkungsgrad" (S.W.) bezeichnet. Für Maisembryonen ergab sich bei 5-tägiger Kulturdauer ein S.W. von 1,9. Bei Mais-wurzeln sank der S.W. von 1,28 nach 3-tägiger, auf 0,75 nach 14-tägiger Kulturdauer. Spargel-sprosse zeigten in den ersten 3 Tagen nur geringes Wachstum und einen S.W. von nur 0,4, der jedodi bei 10-tägiger Kultur auf 0,71 anstieg. Ein deutlicher Unterschied im S.W. ergab sich bei Veränderung des Sauerstoffpartialdruckes. Sauerstoffmangel verbessert, Sauerstoffzufuhr vermindert den S.W. R ippel 1 hat kürzlich eine Zusammenstellung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 109—117 [1953]; eingegangen am 15. Dezember 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0109 
 Volume    8 
26Author    H.U M Langendorff, K. SommermeyerRequires cookie*
 Title    Sensibilisierung und Reaktivierung röntgenbestrahlter Coli-Bakterien durch Wärme  
 Abstract    Werden Zellen von Escherichia coli B vor der Einwirkung von Röntgenstrahlen kurzfristig einer höheren Temperatur ausgesetzt, dann vermindert sich ihre Strahlenresistenz. Die mittlere Letaldosis kann sich dabei bis auf die Hälfte des Kontrollwertes erniedrigen. Durch eine Wärmenachbehandlung röntgenbestrahlter Keime ist eine Reaktivierung der inaktivierten Zellen möglich. Bei sensibilisierten Keimen liegt die Reaktivierungsrate wesentlich höher als bei nicht-wärmevorbehandelten Zellen. Ganz allgemein ergibt sich für Escheridxia coli B die Regel, daß die Reaktivierungsrate um so höher liegt, je größer die Strahlenempfindlichkeit der Keime ist. Dies gilt sowohl für die durch ultraviolettes Licht als auch durch Röntgenstrahlen inaktivierten Bakterien. S owohl Anderson 1 als auch Keiner 2 wiesen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 117—122 [1953]; eingegangen am 7. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0117 
 Volume    8 
27Author    Walter Harm, Werner SteinRequires cookie*
 Title    Beeinflussung der UV-Inaktivierung von Coli-Bakterien durch Bebrütungstemperatur und Nährboden  
 Abstract    UV-Inaktivierung von E. coli (B-Stamm und UV-resistente B/r-Mutante) mit nachträglicher Bebrütung auf verschiedenen Nährböden (M-9-Agar und Bouillon-Nährböden) bei Tempera-turen im Bereich zwischen 10° und 45° C ergab eine bemerkenswert starke Abhängigkeit von diesen Milieufaktoren. Diese bestand auch in bezug auf Bouillon-Nährböden, die man ihrer Herkunft nadi für gleichartig ansehen könnte. Die Temperaturabhängigkeit läßt sich für Bouillon-Nährböden durch ein Minimum der Inaktivierung bei 25° C kennzeichnen, während zu beiden Grenzen des Temperaturbereiches hin die Zahl der Überlebenden ansteigt. Auf M-9-Agar ist diese Temperaturkurve der Überlebenden um einige Grad nach tieferen Temperaturen verschoben. Neben dieser "direkten" UV-Inaktivierung wurde auch "indirekte" durch Nährboden-bestrahlung vor dem Beimpfen und "Spontan-Inaktivierung" ohne Bestrahlung durch die unmittelbar gegebene Nährbodenzusammensetzung untersucht. Alle drei Inaktivierungseffekte zeigten analoge Temperaturabhängigkeit und waren für den B/r-Stamm entsprechend geringer. Eine histidinbedürfdge Mutante des Coli-Stammes 15 zeigte für diese drei Effekte ebenfalls ein übereinstimmendes, wenn auch gegenüber B und B/r völlig andersartiges Temperatur-verhalten. Eine prototrophe Rückmutante dieses Stammes zeigte ebenfalls diese veränderte Temperaturabhängigkeit. Folgerungen werden sowohl in experimentell-methodischer als auch in theoretischer Hinsidit diskutiert. Es wird in diesen Ergebnissen eine starke Stütze für die Deutung der UV-Inaktivie-rung (zumindest der wärmereaktivierbaren) als strahleninduzierte Zellgiftbildung gesehen. V erschiedene in den letzten Jahren entdeckte 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 123—133 [1953]; eingegangen am 9. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0123 
 Volume    8 
28Author    Erich KrögerRequires cookie*
 Title    Experimentelle Untersuchungen zum morphologischen S/R- und antigenen O/oFormenwechsel gramnegativer Darmbakterien  
 Abstract    1. Morphologische S/R-und serologische O/o-Eigensdiaft gramnegativer Darmbakterien sind wesensverschiedene, nicht kausalverbundene und teils (S/R) nach Art von "Mutationen" und "Modifikationen", teils (O/o) nur nach Art von "Mutationen" änderbare Merkmals-symptome. Die "genotypische" Bedingtheit von S/R-Merkmal in der "morphologischen Grund-form" und der O/o-Eigenschaft erfordert bei Stammbezeichnungen nach den Formeigenschaf-ten die DoppeZkennzeichnung (S/R + O/o). 2. Die zur Formendifferenzierung nur bedingt verwertbare Salz-und Farbstoffempfindlich-keit gramnegativer Darmbakterien ist in ihrem bisher teils ungenügend (Sedimentation), teils irrig (Farbstoffaggl.) gedeuteten Wirkungsmechanismus weiterer Aufklärung bedürftig. Quan-titativ-chem. Stoffgruppenanalysen (Kohlenhydrat-, Nucleinsäure-und Proteingehalt) zeigen Schwankungen und Überschneidungen von O-und o-Formen, weshalb auch an sich erwünschte einfache ehem. Nachweise wie Molisch-Reaktion und Reaktion mit Millons Reagens zur Formen-differenzierung nicht geeignet sind. 3. Zur Lokalisation bakterieller Wirkgruppen wird mit aktiven Mäuseschutzversuchen die prinzipielle Möglichkeit der Unabhängigkeit der immunisierenden Wirkgruppen vom O-Antigen-komplex der gramnegativen Darmbakterien erörtert (ähnlich entsprechenden Untersuchungen zur pyrogenen Wirkgruppe zusammen mit O. W e s t p h a 1 et al.). I. S/R-und O/o-Formenwechsel Seit A r k w r i g h t 1 wird das Phänomen des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 133—141 [1953]; eingegangen am 2. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0133 
 Volume    8 
29Author    A. Graffi, H. Kriegel, H. Schreiber, F. WindischRequires cookie*
 Title    Die photosensibilisierende Wirkung verschiedener cancerogener und nicht cancerogener Kohlenwasserstoffe auf die Hefezellen  
 Abstract    Die photosensibilisierende Wirkung verschiedener cancerogener und nicht cancerogener polycyclischer Kohlenwasserstoffe (3.4-Benzpyren, 9.10-Dimethyl-1.2-benzanthracen, Pvren, Anthracen) auf die Hefezelle wird untersucht. Es wird gezeigt, daf3 alle verwendeten Substanzen eine unterschiedliche quantitative photo-dvnamische Wirkung aufweisen. Die Versuchsergebnisse werden treffertheoretisch ausgewertet. Speziell für das 3.4-Benzpyren resultiert eine völlige Übereinstimmung zwischen der Überlebenskurve und der theoretischen Eintrefferkurve. Eine Parallelität zwischen cancerogener und photodynamischer Wirksamkeit besteht nicht. D ie in der experimentellen Krebsforschung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 142—145 [1953]; eingegangen am 2. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0142 
 Volume    8 
30Author    Hermann Druckrey, Ursula Consbruch, Dietrich SchmählRequires cookie*
 Title    Wirkungen von monomerem Acrylamid auf Proteine  
 Abstract    Sole von Proteinen erstarren mit monomerem Acrylamid zu relativ festen Gelen. Die Ge-schwindigkeit des Vorgangs hängt von der Konzentration beider Partner und von der Tem-peratur ab. Eiklar, Fibrinogen oder y-Globulin erstarren mit Acrylamid 10 —1000-fadi schneller als Albumine. Die Unterschiede werden in erster Linie auf die Form der Proteine bezogen, die bei den schnell erstarrenden Eiweißkörpern gestreckt oder fadenförmig, bei Albuminen dagegen eher kugelig ist. Einige Tage nach der Erstarrung wird die Ninhydrin-Reaktion bei den Gelen negativ. Die Erstarrungsprodukte werden durch Pepsin nicht gespalten, dagegen leicht durch Wasser-stoffperoxyd. Durch Trichloressigsäure läßt sidi die Polymerisation von Acrylamid in wäßriger Lösung in Gang setzen. D ie Beobachtung, daß bi-oder polyfunktionelle 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 145—150 [1953]; eingegangen am 13. Dezember 1952) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0145 
 Volume    8 
31Author    Otto-Erich Schultz, Rolf GmelinRequires cookie*
 Title    Papierchromatographie senfölglucosidhaltiger Pflanzen Neue Ergebnisse (VI. Mitteilung über Senfölglucoside)  
 Abstract    Es wurde eine größere Anzahl von Cruciferen-Samen und -Frischpflanzen, über deren Inhaltsstoffe bisher wenig oder nichts bekannt war, papierchromatographisch untersucht. Diese Methode ermöglicht es, auf einfache Weise Anwesenheit und Zahl der Senfölglucoside zu ermitteln. Viele der untersuchten Pflanzen enthielten 2 und mehr Glucoside. Sie wurden gegen Bezugsglucoside und Bezugstinkturen ausgewertet. Die Identifizierung und Zuteilung war auf diese Weise leicht möglich. Ein bisher unbekanntes Glucosid wurde in mehreren Pflanzen gefunden. Die endgültige Bestätigung der bei der Identifizierung erhaltenen Ergebnisse ist durch Reindarstellung notwendig. Daran wird z. Zt. gearbeitet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 151—156 [1953]; eingegangen am 20. Februar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0151 
 Volume    8 
32Author    B. Rajewsky, O. Heuse, K. AurandRequires cookie*
 Title    Weitere Untersuchungen zum Problem der Ganz- körper-Bestrahlung der weißen Maus. Sofortiger Tod durch Strahlung  
 Abstract    In den Jahren 1940—1944 hat der eine von uns (Rajewsky), zum Teil mit seinen Mitarbeitern Dorneich und Schraub, Radium-und Röntgen-bestrahlungen an weißen Mäusen durchgeführt, die den Zweck hatten, den Mechanismus und die Effekte der Ganzkörper-Bestrahlung zu untersuchen. Als Testreaktion wurde in erster Linie die Verkürzung der Lebenszeit der Tiere in Abhängigkeit von der Größe der gesamten ver-abreichten Dosis und von der Dosisleistung verwendet. Auch andere Bestrahlungseffekte wurden der Untersuchung unterworfen (Krebserzeugung, Blutbildveränderungen 1 — 5). Hiervon sind in Zusammenhang mit der vorliegenden Mitteilung folgende Resultate von Wichtigkeit: 1. Bei einmaliger Ganzkörper-Bestrahlung der weißen Maus betrug im Dosisbereich von etwa 1200 r bis 12000 r bei allen Tieren die mittlere Überlebenszeit nach der Be-strahlung 3,5 Tage ("3,5-Tage-Effekt"). 2. Beträgt die applizierte Dosis mehr als etwa 12000 r, so beginnt eine erneute Verkürzung der Lebensdauer. Bei 16000 r ergab sich seinerzeit eine Überlebenszeit von 2,7 Tagen. 3. Beträgt die applizierte Dosis weniger als die für die Erzielung des "3,5-Tage-Effektes" notwendigen 1200 r, so steigt die Lebensdauer der Tiere schnell an. Jedodi wirkt auch eine Dosis von 250 r in hohem Maße lebensverkür-zend. 4. In einer besonderen Versuchsserie wurde die mittlere Überlebenszeit bei Dauerbestrahlung in Abhängigkeit von der Dosisleistung ermittelt. Auch hier war ein dem "3,5-Tage-Effekt" entsprechender Konstanzbereich festzustel-len, der den Dosisleistungsbereich von etwa 1000 r/Tag (0,72 r/Min.) bis über 6000 r/Tag (4,1 r/Min.) umfaßte. Eine mittlere Dosisleistung von 10 r/Tag (0,007 r/Min.) erwies sich schon als lebensverkürzend. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 157—159 [1953]; eingeg. am 25. Februar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0157_n 
 Volume    8 
33Author    G. Rohringer, E. BrodaRequires cookie*
 Title    Einfache höchstempfindliche Messung von Radiokohlenstoff  
 Abstract    Zählrohre können mit reiner Kohlensäure unter Drucken von 10 cm bis 40 cm Hg gefüllt werden und geben unter diesen Be-dingungen mit einem äußeren Löschkreis ausgezeichnete Konstanz-bereiche. Die Bestimmung des Radiokohlenstoffs nach diesem Verfahren ist bequem und außerordentlich empfindlich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 159—160 [1953]; eingeg. am 10. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0159_n 
 Volume    8 
34Author    Rolf Schulz, Arnim HengleinRequires cookie*
 Title    Über den Nachweis von freien Radikalen, die unter dem Einfluß von Ultraschallwellen gebildet werden, mit Hilfe von Radikal-Kettenpolymerisation und Diphenyl-pikryl-hydrazyl  
 Abstract    Die chemischen Wirkungen des Ultraschalls in verdünn-ten wäßrigen Lösungen lassen sich verstehen 1 , wenn man annimmt, daß das Wasser selbst eine Zersetzung erleidet: H,0 -H + OH und daß die entstandenen Radikale auf die im Wasser gelösten Stoffe einwirken; diese Zersetzung des Wassers 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 160 [1953]; cingeg. am 28. Febr. 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0160_n 
 Volume    8 
35Author    RandolphRiem Schneider, Horst RübnerRequires cookie*
 Title    quem6-Tetrachlor-cycIohexanon  
 Abstract    verfolgt werden. Mit Stoffen, die labile Wasser-stoffatome besitzen, wie Alkohole oder Wasser, reagiert das DPPH allmählich; bei den kurzen Beschallungszeiten von einigen Minuten, die nötig sind, um gut meßbare Entfärbungen verdünnter DPPH-Lösungen hervorzu-rufen, ist dies praktisch vernachlässigbar. Versuche, die mit methanolischen Lösungen durch-geführt wurden, seien näher beschrieben: Methanol, das über Natrium destilliert war, wurde unter Ausschluß von Feuchtigkeit in einem Strom eines sauerstofffreien Gases in das Bestrahlungsgefäß destilliert, in dem sich bereits Acrylamid bzw. DPPH befand, das Gefäß abgeschmolzen und der Inhalt beschallt. Bei Anwesenheit von Argon oder Stickstoff trat nach wenigen Minuten eine Trübung durch Abscheidung von polymerem Acrylamid ein, nach 1—2-stdg. Bestrahlen schieden sich etwa 100 mg Poly-merisat ab, die filtriert und gewogen und nach Auflösen in Wasser viskosimetrisch untersucht werden konnten. Der Umsatz war in argonhaltigen, etwa 0,5-m. Lösun-gen von Acrylamid etwa 5-mal größer als in stickstoff-haltigen. Die Polvmerisationsgeschwindigkeit ist von zwei-ter Ordnung in bezug auf die Konzentration des Mono-meren. Die in Methanol erzielten Polymerisationsgrade sind erheblich geringer als die in wäßriger Lösung er-haltenen 3 , in der Monomeres und Polymeres löslich sind; auch die Umsätze sind in methanolischer Lösung be-trächtlich geringer. In Lösungen, die mit Wasserstoff oder Kohlendioxyd gesättigt waren, konnte keine Polymerisa-tion erzielt werden. Um zu prüfen, daß hier keine In-hibierung durch Verunreinigungen vorlag, wurden diese Lösungen mit y-Strahlen eines Radiumpräparates von 100 mc bestrahlt; dabei trat nach wenigen Minuten die Trübung ein, die nach Entfernung der Radiumquelle und weiterer Bestrahlung mit Ultraschallwellen nicht ver-stärkt wurde. Die Entfärbung verdünnter Lösungen von DPPH (einige 10— 5 Mol//) ist besonders leicht in argonhaltigen Lösungen zu erreichen; sie ist erheblich geringer in stick-stoffhaltiger Lösung und in Wasserstoff-und kohlensäure-haltiger Lösung überhaupt nicht zu beobachten. Der Ver-brauch von DPPH ist jedoch stark abhängig von geringen Spuren Wasser. Zum Beispiel erfolgte in einer Lösung, die 0,3% Wasser enthielt, die Entfärbung in 10-mal kür-zerer Zeit als in Lösungen von 0,03% Wassergehalt. Auch bei noch geringerem Wassergehalt war die Bildung von Radikalen nachweisbar. Ob extrem getrocknetes Methanol durch Ultraschall zersetzt wird, konnte noch nicht ent-schieden werden. Es erscheint schwierig, die beobachteten Wirkungen durch andere Vorstellungen zu erklären als durch die Annahme freier Radikale, die in methanolischer Lösung gebildet werden, auch wenn die bekannten Oxydations-reaktionen nicht zu beobachten sind. Wenn die Bildung von Radikalen eine Folge des Mechanismus ist, den Frenkel 5 für das Zustandekommen der chemischen Wirksamkeit des Ultraschalls annimmt, so wäre ein Zer-fall des Methanols in den Kavitationsblasen nach CH3OH -CH, + OH besonders wahrscheinlich. Die entstehenden OH-Radikale haben aber in methanolischen Lösungen sicher keine Ge-legenheit, oxydierend auf gelöste Stoffe einzuwirken, da Reaktionen mit dem in viel größerer Konzentration vor-handenen Lösungsmittel wahrscheinlicher sind: CH.1OH+ OH -CH,OH + H20. Die dadurch entstandenen CH2OH-Radikale können nicht oxydieren, jedoch Reaktionen mit DPPH oder ungesättig-ten, polymerisationsfähigen Verbindungen eingehen. Die Untersuchungen wurden mit einem Quarzsender von 500 kHz bei einer Intensität von etwa 3 Watt/qcm durchgeführt. Die Reaktionsgefäße waren während der Bestrahlung so gut gekühlt, daß keine Temperatur-erhöhung des Inhalts zu beobachten war. Herrn Prof. Dr. W. Kern sind wir für anregende Dis-kussionen zu Dank verpflichtet. 2.2.6. Die bei der Chlorierung von Cyclohexanol in einer Ausbeute von mehr als 50% entstehende Tetrachlorverbin-dung vom Schmp. 84° 3 (I), die C, O und C1 im Verhält-nis 6:1:4 enthält, konnten wir auf Grund folgender Ver-suche als 2.2.6.6-Tetrachlor-cyclohexanon 4 identifizieren: Die Anwesenheit einer CO-Gruppe in I ließ sich in-direkt dadurch beweisen, daß I beim trocknen Erhitzen auf 230° (Ölbadtemperatur) unter Abspaltung von 2 Mol HCl in 2.6-Dichlor-phenol (II) übergeht, während der durch Reduktion von I erhaltene Tetrachlorkörper vom Schmp. 62—63° (III) unter ähnlichen Versuchsbedingun-gen 3 Mol HCl abspaltet: Bildung von 2-Chlor-phenol (IV). II und IV wurden durch Nitrierung zum 2.6-Di-chlor-4-nitro-phenol vom Schmp. 125° bzw. 2-Chlor-4-nitro-phenol vom Schmp. 110° identifiziert. Auf das Vorhandensein von zwei o-ständigen CC12-Gruppen in I deutete zunächst die Tatsadie, daß wir ebenso wie Hassel und Mitarb. 4 bei der Behandlung von I mit den üblichen Ketonreagenzien kein Derivat erhielten. Einen exakten Beweis für die 2.2.6.6-Stellung der Cl-Atome in I lieferte sein Verhalten gegenüber Alkali und Zink: Behandlung von I mit Alkali in der Hitze führte unter Ringverengung als Resultat einer Benzilsäureumlagerung zur 2-Chlor-cyclopenten-(2)-ol-(l)-carbonsäure-(l) vom Schmp. 128—129° (V). Die zur Bil-dung von V notwendige Vorstufe setzt die Anwesenheit mindestens einer o-ständigen CCl,-Gruppe in I voraus. Bei der Behandlung von I mit verdünntem Alkali in der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 161 [1953]; eingeg. am 17. Februar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0161_n 
 Volume    8 
36Author    Armin Weiss, Günter Nagorsen, Alarich WeissRequires cookie*
 Title    Der Zur Kenntnis des Trichloro-triquecksilber(II)- oxonium-chlorids (Über Quecksilberoxyhalogenide I)  
 Abstract    Deutschen Forschungsgemeinschaft danken wir für die Förderung dieser im Jahre 1951 durch-geführten Arbeit. Das seit langem bekannte basische Quecksilber(II)-chlorid der Zusammensetzung 2 HgCl2-HgO 1 bildet sich bei Zimmertemperatur aus 3,787 g HgCl,, 0,240 g NaOH und 1,441 g H.,0 im Laufe einiger Wochen in nahezu farblosen, bis zu 2 mm großen tetraedrischen Kristallen. Diese kubischen Kristalle gehören der Raumgruppe T 4 — P 2j 3 an. Die Kantenlänge des Elementarwürfels beträgt 9,25 ± 0,01 Ä, die Zahl der Formeleinheiten in der Elementarzellen errechnet sich mit der pyknometrisch be-stimmten Dichte von 6,39 zu 4. Die 12 Hg-Atome 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 162—163 [1953]; eingeg. am 7. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0162_n 
 Volume    8 
37Author    A. H. Gregg, G.C H Amp Son, G. I. Jen-Kins, P.L F Jones, L E Sutton, Karl WintersbergerRequires cookie*
 Title    Bemerkungen zu der Notiz von F. Seel "Begriffs- bildungen zur Valenztheorie"  
 Abstract    F. Seel 1 hat kürzlich Vorschläge für neue Begriffs-bildungen der vier wichtigsten Begriffe der Valenztheorie veröffentlicht, die auch bereits auf der Nordwestdeutschen Chemiedozententagung in Braunschweig vom 26. bis 28. September 1952 Gegenstand einer Aussprache waren. Die bei dieser Gelegenheit vom Verfasser gemachten Vor-schläge sollen im folgenden wiederholt werden: Es erscheint bedenklich den Begriff Wertigkeit in Zu-kunft nur noch für ein Teilgebiet seines bisherigen Gül-tigkeitsbereiches, nämlich für die Angabe der Ladung eines Atom-oder Molekül-Ions zu verwenden. Insbeson-dere werden die Organiker, die tagtäglich aus Brutto-formeln Konstitutionsformeln ableiten müssen, sdiwerlich dabei auf die gewohnten Ausdrücke: 4-wertiger Kohlen-stoff, 2-wertiger Sauerstoff usw. verzichten wollen. Es be-steht die Gefahr, daß zum mindesten während einer sehr langen Ubergangszeit, wenn nicht für immer, derselbe Ausdruck in zwei verschiedenen Bedeutungen gebraucht wird. In didaktischer Beziehung wäre es höchst unzweck-mäßig, wenn der in der ganzen bisherige^ Literatur ver-wendete Begriff Wertigkeit in Zukunft nur durch eine historische Betrachtung verstanden werden könnte. Es wird deshalb der Vorschlag gemacht, den Begriff Wertigkeit sozusagen als Trivialbezeichnung weiterhin in seinem bisherigen Sinne, sowohl für Atombindungen als auch für Ionenbindungen, beizubehalten, während für die exakte Angabe der ersteren der Begriff Bindungszahl, für die letzteren der Begriff Ladungszahl vorgeschlagen wird. Die weitere Zulassung eines Trivialnamens neben den exakten Bezeichnungen ist übrigens den modernen Nomen-klaturbestrebungen nidit fremd; es haben z. B. die ver-schiedenen Nomenklaturkommissionen die Weiterverwen-dung von Trivialnamen wie Soda, Anilin neben der exak-ten wissenschaftlichen Bezeichnung ausdrücklich zugelas-sen. Der vorgeschlagene Begriff Bindungszahl an Stelle des von Seel empfohlenen Begriffes Bindigkeit scheint überdies dem Sprachgefühl mehr zu entsprechen und hätte zudem den Vorteil, für den Ausländer leichter ver-ständlich zu sein. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 163—11 [1953]) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0163_n 
 Volume    8 
38Author    Heinz Dannenberg, Dorothee Dannenberg-Von, DreslerRequires cookie*
 Title    Synthese des 3.4-Cyclopenteno-r.9-methylen-l .2-benzanthracens (Beitrag zur Konstitutionsermittlung kondensierter Ringsysteme durch Infrarot-Spektroskopie)  
 Abstract    Die Reduktion der ß-[Acenaphthyl-(5)]-acrylsäure mit Natrium und Isoamylalkohol führt zu den beiden möglichen /i-[Tetrahydroacenaphthyl-(5) ] -propionsäuren. Der Beweis für die Konstitution der in größerer Menge entstehenden Säure als /?-[6.7.8.8a-Tetrahydro-acenaphthyl-(5)]-propionsäure wird dadurch erbracht, daß sich die aus dieser Säure in mehreren Stufen darstellbare y-[4.5-Cyclopenteno-6.7.8.8a-tetrahydro-acenaphthyl-(3)]-buttersäure nicht cycli-sieren läßt. Aus dem im Verlauf dieser Reaktionen erhaltenen Kohlenwasserstoff 4.5-Cyclo-penteno-6.7.8.8a-tetrahydro-acenaphthen wird die 3-Benzoyl-Verbindung hergestellt, die bei der Pyrolyse unter gleichzeitiger Dehydrierung 3.4-Cyclopenteno-l'.9-methylen-1.2-benzanthra-cen liefert. Das Tetrahydro-tetracen-oder Tetracen-System, dessen Entstehung bei der Pyro-lyse auch möglich wäre, bildet sich nicht. — Sämtliche dargestellten Verbindungen werden durch die y-Schwingungsbanden ihrer IR-Spektren charakterisiert. Diese y-Schwingungen sind kennzeichnend für den Substitutionstyp von Benzolderivaten. I m Rahmen synthetischer Arbeiten untersuchten wir 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 165—173 [1953]; eingegangen am 3. März 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0165 
 Volume    8 
39Author    Hans GötteRequires cookie*
 Title    Untersuchungen mit hochpolymeren radioaktiv markierten Phosphaten im Säugetierorganismus  
 Abstract    Hochpolymere Phosphate werden nach intravenöser Injektion vom Säugetierorganismus aus der Blutbahn eliminiert und in Leber und Milz durch Adsorptionsvorgänge gespeichert. Die Elimination erfolgt bei einem Polyphosphat der Zusammensetzung [KNa0(P03)3]n auf Grund eines Exponentialgesetzes. Durch Dialyse von Harn und Blut der Versuchstiere nach Injektion hodipolymerer Phos-phate läßt sich zeigen, daß diese abgebaut werden. Die entstehenden niedrigmolekularen Ver-bindungen werden in den Stoffwechsel einbezogen. G elegentlich einer Arbeit über die Blutvolumen-bau unterliegen. Diese Vorgänge können einmal für bestimmung 1 mit hochpolymeren radioaktiv mar-die Funktionsprüfung 2 des RES Bedeutung haben kierten Phosphaten bei Hunden zeigte sich, daß diese und für die Kreislaufforschung 3 herangezogen wer-Substanzen im Säugetierorganismus zunächst in Leber 1W., 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 173—176 [1953]; eingegangen am 29. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0173 
 Volume    8 
40Author    Olaf KlamerthRequires cookie*
 Title    Zur Umwandlung von 4-Dimethylamino-azobenzol im Rattenkörper  
 Abstract    Die sehr unbeständige Hydrazoverbindung des 4-Dimethylamino-azobenzols wird in Lösung dargestellt und als beständiges Dibenzoylderivat vom Schmp. 139° charakterisiert. Das Redox-potential der Hydrazoverbindung wird nach der Acceptormethode eingeordnet. Sein Wert liegt mit Eh ^ —125 mV bei p^ 7,0 außerordentlich tief. Diesem Umstand wird die Theorie eines Entstehens dieser Verbindung in der Zelle Rechnung zu tragen haben. D ie Möglichkeit, durch definierte diemische 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 177—179 [1953]; eingegangen am 29. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Volume    8 
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