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Facet   section ZfN Section B:Volume 008  [X]
Results  162 Items
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Publication Year
1953 (162)
101Author    Anneliese Hillmann-Elies, Günther HillmannRequires cookie*
 Title    Synthese des Subaphyllins  
 Abstract    1949 isolierten R j a b i n i n und 11 j i n a aus Stamm und Zweigen von Salsola subaphylla C.A.M. var. arenaria Drob., einer in den Steppen Mittelasiens wachsenden Sträucherart, N-Ferulyl-putrescin als Pikrat 1 . Die Auto-ren bezeichneten diese Verbindung als Subaphyllin. Da bisher in Pflanzen keine Acylderivate des Putrescins ge-funden worden sind, erscheint die Auffindung eines Kupplungsproduktes mit der 3-Methoxy-4-oxy-zimtsäure (Ferulasäure), infolge deren enger Beziehung zum Lignin von besonderem Interesse. Bei Versuchen zur Synthese des Subaphyllins konnten R j a b i n i n und 11 j i n a das Dibenzoyl-ferulyl-putrescin darstellen, die Abspaltung der Benzoylgruppen ohne Hydrolyse der Ferulyl-amid-bindung gelang jedoch nicht. Das 0,N-Dibenzoyl-ferulyl-putrescin war durch Kupplung des O-Benzoyl-ferulyl-benzoesäureanhydrids mit N-Benzoyl-putrescin erhalten worden 2 . Wir prüften versdiiedene Möglichkeiten der Monoacylierung des Tetramethylendiamins. Alle Ver-suche, Acetyl-ferulasäure über energiereiche Zwischen-verbindungen (Säurechlorid, Thioester, gemischtes An-hydrid) mit Putrescin in wäßrigem oder wasserfreiem Medium zu kuppeln, führten jedoch ausschließlidi zur Isolierung von ]V,N-Diferulyl-putrescin, Schmp. 196°. Ber. N 6,4. Gef. N 6,5. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 526—527 [1953]; eingeg. am 25. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0526_n 
 Volume    8 
102Author    Anneliese Hillmann-Elies, Günther HillmannRequires cookie*
 Title    Funktionelle Derivate des Hexöstrols  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 527 [1953]) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0527_n 
 Volume    8 
103Author    Otto HarnischRequires cookie*
 Title    Prodiamesa olivacea  
 Abstract    Der Gaswechsel der Larve von Prodiamesa olivacea Meig. wurde in einer vorausgegangenen Arbeit 1 mit i O. Harnisch, Biol. Zbl. 72, 152 [1953]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 528—529 [1953]; eingeg. am 6. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0528_n 
 Volume    8 
104Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Über Derivate eines "Borsulfols" B3H3S3 I. Zur Kenntnis trimerer Halogenborsulfide (BXS)3  
 Abstract    Bei der Umsetzung von Schwefelwasserstoff mit überschüssi-gem Borhalogenid entstehen gemäß der Bruttogleichung BXa + HäS -» • BXS + 2 HX Halogenborsulfide BXS, die nach der kryo-skopischen Molekulargewichtsbestimmung in Benzol trimer sind und Halogenderivate eines dem Borazol [BH(NH)]a und Boroxol [BHOjs analogen Borsulfols [BHS]3 darstellen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 529—530 [1953]; eingeg. am 11. Sept. 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0529_n 
 Volume    8 
105Author    Egon Wiberg, Winfried SturmRequires cookie*
 Title    Metathioborsäure B(SH) Über Derivate eines "Borsulfols" B3H3S3 II. Zur Kenntnis einer trimeren Metathioborsäure [B(SH)S]3  
 Abstract    S, die in Analogie zum Reaktions-schema (3) von überschüssigem Borbromid zu einer Ver-bindung BBrS bromiert wird. Zur Vervollständigung der Bromierung gibt man nach dem Einleiten des Schwefel-wasserstoffs weitere 15 g Borbromid hinzu und dampft dann das Lösungsmittel auf dem Wasserbad restlos ab. Das hinterbleibende gelbe Öl erstarrt in festem Kohlen-dioxyd zu prächtigen farblosen Nadeln der Bruttozusam-mensetzung BBrS. Drei kryoskopische Molekulargewichts-bestimmungen an versdiiedenen Proben in Benzol er-gaben die Werte 340, 346 und 352, wonach die Substanz trimer ist: [BBrS]3 (Mber = 368). Die Verbindung hydrolysiert rasch an feuchter Luft, wenn auch weniger heftig als die analoge Chlorverbin-dung, und ist in Benzol und seinen Homologen sowie in Schwefelkohlenstoff leicht löslich. Im verschlossenen Ge-fäß nehmen die farblosen Kristalle nach wenigen Stunden einen rosafarbenen Ton an. Der Schmelzpunkt wurde im geschlossenen Rohr zu 132—135° C ermittelt. Beim Er-hitzen beobaditet man oberhalb von 80° C zunehmende Zersetzung in Borsulfid und Borbromid: Die Disproportionierung erfolgt langsam auch schon bei Zimmertemperatur, weshalb die Analysen der Verbin-dung — wie auch im Falle des Chlorderivats — leicht zu hohe Bor-und Schwefel-und zu niedrige Halogenwerte ergeben. Bei der Einwirkung von überschüssigem Schwefelwasserstoff auf Borhalogenide entsteht gemäß der Reaktionsgleichung BX3+2H2S -. • B(SH)S + 3 HX Metathioborsäure HBS2 , die je nadi den Ver-suchsbedingungen dimer oder trimer auftritt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 530—531 [1953]; eingeg. am 11. Sept. 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0530_n 
 Volume    8 
106Author    A. V. GrosseRequires cookie*
 Title    The Isolation of Lithium Rhenide (Preliminary communication)  
 Abstract    To Dr. Walt er Nod clack on his 60 th birthday Das einwertig-negative Rhenid-Ion, Re , ist vor 16 Jahren von Lundell und K n o w 1 e s in sehr verdünnten, sauren, wässerigen Lösungen beobachtet worden. Diese Lösungen wurden seither mehrfach von physikalisch-chemischer Seite untersucht, ohne daß jedoch ein Weg zur Konzentrierung und Isolierung der Rhenide beschrieben wurde. Anzunehmen war, daß salzähnliche binäre Verbindungen mit Alkalimetallen, wie z. B. Natriumrhenid — Na+ Re -, existenzfähig sein würden. Es wurde festgestellt, daß wässerige Kaliumperrhenat-Lösungen in einfacher Weise von Lithiummetall zu Lithiumrhenid reduziert werden können; das nebenbei in größeren Mengen gebildete Li0H-H.,0 kann vom leicht löslichen Lithiumrhenid durch fraktionierte Kristallisation glatt abgetrennt werden. Das feste, salzähnliche Lithiumrhenid ist in Abwesenheit von Sauer-stoff bei Zimmertemperatur relativ stabil; somit eröffnet sich jetzt die Möglichkeit zum Stu-dium der Alkalimetallrhenide. T he element rhenium was discovered in 1925 by 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 533 [1953]; eingegangen am 23. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0533 
 Volume    8 
107Author    Sture LandergrenRequires cookie*
 Title    Über die Gleichgewichtserscheinungen im Austausch der stabilen Kohlenstoffisotope in marinen Sedimenten  
 Abstract    Herrtl Professor Dr. Walter N o d d a c k zum 60. Geburtstag gewidmet Die Schwankungen in der relativen Verteilung der beiden Kohlenstoffisotope 12 C und 13 C in marinen Sedimenten werden diskutiert.. Es wird gezeigt, daß die Schwankungen in engem Zusammenhang mit den geologisch-hydrographischen Verhältnissen im Milieu der Carbonat-absetzung stehen. Im Austausch der Isotope bei der Carbonatbildung im Meere wird ein Gleichgewicht ganz oder annähernd erreicht. I m Jahre 1939 entdeckten Nier und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 537—541 [1953]; eingegangen am 15. Juli 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0537 
 Volume    8 
108Author    Dietrich Jerchel, Hans ScheurerRequires cookie*
 Title    Papierelektrophoretische Untersuchungen zur Einwirkung von Invertseifen auf Eiweißkörper  
 Abstract    Untersudit man Eiweiß/Invertseifen-Mischungen mit Hilfe der Papierelektrophorese, so werden Umladungen der Eiweißkörper sichtbar. Es kommt zur Ausbildung von nach der Kathode wandernden Zonen, die definierten Eiweiß/Invertseifen-Verbindungen zugeordnet werden. Durdi Dialyse, deren Verlauf papierelektrophoretisch kontrolliert wurde, sind solche Verbindungen wieder spaltbar. Man erhält neben der Invertseife denaturiertes Eiweiß zurück. Es wurden Trübung und Fällung von Eiweiß sowie Umladung und Ausbildung kathodischer Zonen in Abhängigkeit von der Konstitution der Invertseifen, des pfj-Wertes und der Art des Eiweißkörpers untersucht. S ynthetische oberflächenaktive Substanzen, von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 541 [1953]; eingegangen am 7. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0541 
 Volume    8 
109Author    Dietrich Peters, Theodor NasemannRequires cookie*
 Title    Untersuchungen am Virus der Variola-Vaccine II. Mitt. Nachweis von Elementarkörperstadien mittels enzymatisch-elektronenoptischer Analyse  
 Abstract    Erschöpfende Pepsinbehandlung an Vaccine-Elementarkörpern (Elk.), die von der Chorio-allantois des bebrüteten Hühnereies bzw. von der Kaninchencornea präpariert worden waren, führte zur Erkennung unterscheidbarer Abbaustadien. Neben morphologisch intakten wurden abgebaute Elk. mit Innenkörpern stark variierender Größe und Dichte und leere Elk.-Mem-branen beobachtet. Die meist zentral-, gelegentlich aber audi randständigen Innenkörper zeig-ten neben der bekannten runden bzw. Quadergestalt auch Ring-, Nieren-und Doppelformen. Die morphologische Vielfalt wird als Ausdruck der Existenz von Elk .-Stadien gedeutet. Gleiche Beobaditungen wurden an anderen Viren der Pockengruppe (Neurovaccine, Geflügelpocken, Ektromelie, Kaninchenmyxom und Molluscum contagiosum) gemacht. Auszählungen an einer großen Zahl von Elk. zeigten, daß nach einer 2—3-tägigen Infektion die abbaubaren Stadien überwiegen und daß die relative Zunahme von Abbaustadien im über-lebenden Gewebe einem Alterungsprozeß entspricht. Formaldehvd-Fixierung und auch trok-kene Hitze (105—150°) erhöhen in zunehmendem Maße die Zahl nicht abbaubarer Elk. N achdem bereits Green, Anderson und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 547 [1953]; eingegangen am 15. Januar 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0547 
 Volume    8 
110Author    G. Beisenherz, H. J. Boltze, Th Bücher, R. Czok, K. H. Garrade, E. Meyer-Arendt, G. PfleidererRequires cookie*
 Title    Diphosphofructose-Aldolase, Phosphoglyceraldehyd-Dehydrogenase, Milchsäure-Dehydrogenase, Glycerophosphat-Dehydrogenase und Pyruvat-Kinase aus Kaninchenmuskulatur in einem Arbeitsgang  
 Abstract    Extrakt von Kaninchenmuskulatur wird durch steigende Sättigung mit Ammonsulfat in amorphe Fraktionen aufgeteilt, aus denen sich ohne weitere Reinigungsschritte die oben-genannten Fermente kristallisieren lassen. Die Reinigung der Rohkristallisate erfolgt durch Waschungen mit Ammonsulfatlösungen und Umkristallisationen. Jedes Ferment wird an Hand seines Absorptionsspektrums, der Umsatzzahl, Kristallform und spezifischen Eigenschaft be-schrieben und den entsprechenden reinsten Präparaten anderer Autoren gegenübergestellt. Der methodisdie Teil enthält neben technischen Einzelheiten für die Aufarbeitung im größe-ren Maßstab eine neue Ableitung zur Errechnung der Salzzugabe für bestimmte Ammon-sulfatkonzentrationen und Vorschriften für die Ammonsulfat-und Eiweißbestimmung im Routinebetrieb. D er zumeist geübte Weg zur Isolierung von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 555—577 [1953]; eingegangen am 16. September 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0555 
 Volume    8 
111Author    J. Gerlach, H. BeckerRequires cookie*
 Title    Störungen der Bluthirnschranke bei gedeckten stumpfen Schädel-Hirntraumen  
 Abstract    An 19 Katzen wurde experimentell das Verhalten der Bluthirnschranke nach gedeckter stumpfer Hirnverletzung untersucht. Die Schrankenprüfung erfolgte mit dem Farbstoff Astra-violett FF nach dem Verfahren von Becker und Quadbeck, die Traumatisierung wurde in Anlehnung an das Vorgehen von Denny-Brown vorgenommen. Schon bei gering-fügigen Schädelhirntraumen stellte sich eine erhebliche Störung der Bluthirnschranke heraus, deren Grad von der Stärke des Traumas und der Zeit zwischen Trauma und Schrankenprüfung abhängt. Die Schrankenstörung betraf nicht nur das Gehirn, sondern in vielen Fällen auch das Rückenmark. Sie war am meisten ausgeprägt in den Grenzzonen der Versorgungsgebiete der Hirngefäße. Als Ursache der Schrankenstörung werden Gefäßregulationsstörungen mit Hypoxy-dose und Gewebs-Säuerung angenommen. Auf die klinische Bedeutung der Befunde wird hingewiesen. D ie Pathophysiologic der gedeckten traumatischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 578 [1953]; eingegangen am 13. Juli 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0578 
 Volume    8 
112Author    Ernst Hadorn, Alfred KühnRequires cookie*
 Title    Ephestia kühniella  
 Abstract    Mit einfachen Methoden der Papierdrromatographie und der Fluorometrie wurden der Be-stand und die relative Intensität der fluoreszierenden Stoffe in den Imaginalköpfen verschie-dener Wildstämme und Augenfarb-Mutanten von Ephestia kühniella untersucht. Es ließ sich nachweisen, daß eine mutativ bedingte Veränderung der Augenfarbe mit Verstärkung, Ab-Schwächung oder Ausfall mehrerer fluoreszierender Stoffe korreliert ist (biochemische Polv-phänie, bzw. biochemische Pleiotropie). H adorn und Mitchell 2 haben gezeigt, daß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 582—589 [1953]; eingegangen am 30. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0582 
 Volume    8 
113Author    H. C. Heinrich, H. LahannRequires cookie*
 Title    Die mikrobiologische Bestimmung der B^-Vitamine mit der Grünalge "Euglena gracilis var. bacillaris". III. Mitt. 1,2  
 Abstract    Die biologisch-chemischen Grundlagen, insbesondere der Vitamin B^-Bedarf und Stoff-wechsel der Grünalge, die eine exakt reproduzierbare und spezifische Bestimmung der B10-Vitamine im biologischen Material ermöglichen, werden eingehend dargestellt. Die daraus entwickelte mikrobiologische Technik der Vitamin B^-Bestimmung erlaubt die Erfassung von 1 m« y = IO" 15 g B12/ml. N ach Jahren der kritischen Erprobung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 589—598 [1953]; eingegangen am 30. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0589 
 Volume    8 
114Author    J. Jensen, E. ThofernRequires cookie*
 Title    Chlorhämin (Ferriporphyrinchlorid) als Bakterienwuchsstoff I  
 Abstract    Es wird die Hämin-Heterotrophie einer streptomycinresistenten Variante von M. pyog. var. aureus SG511 nachgewiesen. Sie drückt sich aus: 1. in der Wuchsunfähigkeit der Variante auf häminfreiem Nähragar und in häminfreier stark belüfteter Nährlösung; 2. in dem Unvermögen, eisenhaltige Atmungsfermente und Katalase zu synthetisieren, unter Bedingungen, die trotz des Fehlens dieser Fermente Wachstum gestatten. Es wird gezeigt, daß Atmung und Katalase-bildung nur in häminhaltigen Nährböden (Häminkonzentration bis 3X10~ 7) möglich ist. U ber die Bedeutung der Hämatine (im weiteren 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 599 [1953]; eingegangen am 6. Juli 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0599 
 Volume    8 
115Author    J. Jensen, E. ThofernRequires cookie*
 Title    Chlorhämin (Ferriporphyrinchlorid) als Bakterienwuchsstoff II. Zur Synthese der Hämatinfermente  
 Abstract    Es wird für eine häminheterotrophe, streptomycinresistente Variante von Mikrococcus pyogenes var. aureus SG 511 nachgewiesen, daß sie in häminfreien Nährböden den Proteinanteil der Katalase und zumindest eines Teiles des Cytodhromsystems bildet. Nadi Zusatz von Hämin zu den ruhenden Bakterien wird der letzte Schritt der Synthese zum Holoferment vollzogen. Der Nachweis wird teils durch quantitative Bestimmung der fermentativen Leistungen der ruhen-den Bakterien, teils durch spektroskopische Untersuchungen geführt. Auf die Möglichkeit einer spezifischen Hemmung dieses letzten Syntheseschrittes wird hingewiesen. I n unserer vorigen Mitteilung haben wir gezeigt, daß eine streptomycinresistente Variante von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 604 [1953]; eingegangen am 9. Juli 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0604 
 Volume    8 
116Author    F. S. Eel, B. Ficke, L. Riehl, E. VölklRequires cookie*
 Title    Uber Stickoxyd-nitrosyl-Salze  
 Abstract    Nach Manchot 1 ist die beim Bleikammerprozeß zu beobachtende, vielfach untersuchte "blaue Säure" ein Additionsprodukt von Stickoxyd an Nitrosylsdiwefelsäure. Beachtet man, daß die Nitrosylsdiwefelsäure als Nitrosyl-hydrogensulfat, N0+S04H" zu betrachten ist, so ge-langt man zu dem Schluß, daß nach der Hypothese von Manchot die farbgebende Komponente der "blauen Säure" ein Anlagerungsprodukt von Stickoxyd an das Nitrosyl-ion, NO+, sein muß, da das Hydrogensulfat-ion, S04H", ja nicht in der Lage ist, Stickoxyd zu addie-ren. Sofern die Ansicht Manchots zutrifft, mußten demnach alle Nitrosyl-Salze in der Lage sein, durch An-lagerung von Stickoxyd Komplexe zu bilden, welche dem Stickoxyd-Additionsprodukt der Nitrosylsdiwefelsäure ent-sprechen. Auf Grund unserer Erfahrungen auf dem Ge-biete der Nitrosylverbindungen konnten wir diese Mög-lichkeit leicht nachprüfen. Beim Aufpressen von Stickoxyd auf Lösungen der Nitrosylsalze NO+AlCl4~ und NO+SbCl6~ in flüssigem Schwefeldioxyd trat tatsächlich eine intensiv blaue Fär-bung auf, und beim Abkühlen wurden die erhaltenen Lösungen — ebenso wie Lösungen der "blauen Säure" in Schwefelsäure — tief violettrot. Aus der Druckabhän-gigkeit der Stickoxydabsorption läßt sich schließen, daß das farbige Komplexion, welches sich aus NO und NO+ bildet, die Zusammensetzung NO+ ... NO bzw. N20.,+ besitzt. Die Umsetzung NO+ + NO — N202+ ist eine Gleichgewichtsreaktion; bei etwa 20 Atm. NO-Druck und 0° wird in verdünnteren Lösungen die Hälfte des Nitro-syl-Salzes in Stickoxyd-nitrosyl-Salz übergeführt. Nachfolgend sind einige Beispiele für Bildungsweisen von Stickoxyd-nitrosyl-SalzZösungen angeführt. Stickoxyd-nitrosyl-hydrogensulfat, N202+S04H~: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 607—608 [1953]; eingeg. am 5. Sept. 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0607_n 
 Volume    8 
117Author    W.H R, U. O. Th, J. Yntema, Amer, Chem, Soc, Egon Wiberg, Ulrich KriierkeRequires cookie*
 Title    Über die Spaltung der Silicium-Sauerstoff-Bindung durch Borhalogenide I. Einwirkung von Borhalogeniden auf Kieselsäureester  
 Abstract    ]. 5 Unveröffentlichte Versuche mit H. Meier. Im Hin-blick auf die rote Farbe der Additionsverbindung NO-SOs, welche man beim Kondensieren von Stickoxyd auf Schwe-feltrioxyd beobachten kann, und auf die gleichfalls rote Farbe der "blauen Säure" bei tiefen Temperaturen ver-muteten wir zunächst, daß letztere mit NO-SOs identisch ist (vgl. Bor-und Alkylbor-halogenide RnBX3_n (n = 0, 1. 2) reagieren schon bei tiefer Temperatur heftig mit Kieselsäure-und Alkyl-kieselsäure-estern RnSi(OR)4_n (n = 0. 1, 2, 3), wobei Alkoxyl-gruppen und Halogenatome zwischen Silicium und Bor ausgetauscht werden. Die Umsetzung hat ihr Vorbild in der Spaltung rein orga-nischer Äther durch Borhalogenide und gestattet eine quantitative Uberführung von Alkoxyverbindungen des Siliciums in die zuge-hörigen Halogenide. Läßt man Borhalogenide auf organische Äther -7C—O—Cc— 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 608—609 [1953]; eingeg. am 11. September 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0608_n 
 Volume    8 
118Author    Egon Wiberg, Ulrich KrüerkeRequires cookie*
 Title    Über die Spaltung der Silicium-Sauerstoff-Bindung durch Borhalogenide II. Einwirkung von Borhalogeniden auf Silanole  
 Abstract    Während organische Alkohole ^C—O—H durch Borhalogenide an der Sauerstoff-Wasserstoff-Bindung angegriffen werden (Bildung von Borsäureester und Halogenwasserstoff: ^B—X + H—O—C^ -» • /B—O—C^ + H—X), erfolgt die Spaltung von Siiico-alkoholen ^Si—O—H durch Borhalogenide an der Silicium-Sauerstoff-Bindung (Bildung von Borsäure und Silylhalogenid:);B—X + ^Si—O—H -» • >B— O—H + ^Si—X). Setzt man Borhalogenide bei Zimmertemperatur mit organischen Alkoholen "y C—O—H um, so werden die Halogenatome des Borhalogenids gemäß dem Reaktions-schema XXX I I I X—B—X —> X—B—X — • X—B + X (1) \ + \ \ I I yC—O—H yC—O—U yC—O H 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 609—610 [1953]; eingeg. am 11. Sept. 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0609_n 
 Volume    8 
119Author    Egon Wiberg, Ulrich KrüerkeRequires cookie*
 Title    Über die Spaltung der Silicium-Sauerstoff-Bindung durch Borhalogenide III. Einwirkung von Borhalogeniden auf Siloxane  
 Abstract    , die 6 Wochen lang unter täglichem Sdiütteln mit Wasser stehen blieb, war nach dieser Zeit nur zu geringem Teil zersetzt. Analog den organischen Äthern ^C—O—C^ reagieren auch die Silico -äther ^Si—O—Si^ mit Borhalogeniden unter Spren-gung der Ätherbindung (Abspaltung von Silylhalogenid aus primär gebildeten unbeständigen Additionsverbindungen: BXs + OfSiRsh BXs 0(SiR3)2->-BX2—OSiRs + SiRaX). Die dabei gebildeten siloxylierten Borhalogenide BX2(OSiRs) vermögen je nach den Re-aktionsbedingungen weiteres Silylhalogenid abzuspalten (BX2OSiRs -* • BXO + SiRaX) oder mit überschüssigem Silicoäther unter er-neuter Siloxylierung weiterzureagieren rBXsOSiRs + (SiRsisO -y BX(OSiRs)2 + SiRsX], 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 610—611 [1953]; eingeg. am 11. Sept. 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0610_n 
 Volume    8 
120Author    W. R., H. ZannierRequires cookie*
 Title    Die Beweglichkeit des [B(C6H5)4] -Anions und das Löslichkeitsprodukt von K[B(C6H5)4]  
 Abstract    In neuester Zeit hat sich das von Wittig u. Raff 1 dargestellte Natriumtetraphenyloborat, Na[B(C6H5)4], (Kalignost) als ausgezeichnetes Reagens zur quantitativen Kaliumbestimmung erwiesen -. Eine erste Bestimmung 3 des Löslichkeitsproduktes von K[B(C6H5)4] aus Leitfähig-keitsmessungen ergab 5-10 °. Die in die Berechnung ein-gehende Beweglichkeit des [B(C6H.)4]-Anions wurde s. Zt. aus der Äquivalentleitfähigkeitd^ eines Na[B(C6H5)4]-Präparates p. a. der Fa. H e y 1 ermittelt. Nachdem wir aber beobachtet hatten, daß sich auch verdünnte Lösun-gen dieses p.a.-Präparates langsam zersetzen, hielten wir eine neue Bestimmung an einem besonders gereinigten Präparat für notwendig. Für die Darstellung reinster Präparate erwies es sidi als notwendig, das Umkristallisieren unter Luftausschluß durdizuführen. Zunächst wurde das p.a-Präparat mit CHC1.} übergössen und mit soviel Aceton versetzt, daß das Salz eben in Lösung ging. Aus der filtrierten Lösung wurde es mit Petroläther wieder ausgefällt. Nadi 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 611—612 [1953]; eingeg. am 6. Sept. 1953) 
  Published    1953 
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