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Facet   section ZfN Section B:Volume 008  [X]
Facet   Publication Year 1953  [X]
Results  162 Items
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Publication Year
1953[X]
61Author    Wilhelm Simonis, KarlHeinz GrubeRequires cookie*
 Title    Weitere Untersuchungen über Phosphathaushalt und Photosynthese  
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 312 [1953]; eingegangen am 27. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0312 
 Volume    8 
62Author    Heinz ZöttlRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über die Wirkung von Trichloracetaten und anderen Halogenacetaten auf pflanzliches Gewebe  
 Abstract    Die als Wirkstoffe in Unkrautvemichtungsmitteln verwendeten Trichloracetate und weitere Halogenacetate werden auf in vitro kultivierte Maiswurzeln in verschiedenen Konzentrationen zur Anwendung gebracht. Die untersuchten Halogenacetate verhalten sich dabei in ihrer Wirkung grundsätzlich gleich-sinnig. Mit zunehmender Wirkstoffkonzentration wird das Längenwachstum bis zum vollstän-digen Stillstand gehemmt; die Trockengewichtszunahme geht ebenso wie der Stickstoffeinbau bis zum völligen Aufhören zurück. Es kann sogar Stoffverlust eintreten. Die Atmungsintensität nimmt mit dem Moment des Zusatzes genügend konz. Wirkstofflösungen stetig ab und wird im Extremfall gleich Null. Die Syntheseleistung wird zunehmend verringert, so daß nur noch eine gewisse Atmung, aber kein Stoffeinbau mehr erfolgt. Der Kohlenhydratstoffwechsel wird im Vergleich zum Stickstoffeinbau deutlich intensiver gehemmt. In der Wirksamkeit der untersuchten Stoffe bestehen graduelle Untersdiiede. Sie lassen vermuten, daß monohalogensubstituierte Essigsäuren stärker hemmen als mehrfachsubstituierte und daß die einzelnen Halogene mit steigendem Atomgewicht wirksamere Substituenten dar-stellen. Insgesamt sind die Halogenessigsäuren als Atmungsgifte mit einer der Jodessigsäure ähnlichen Wirkungsweise anzusehen. D er Gebrauch chemischer Substanzen zur 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 317—323 [1953]; eingegangen am 5. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0317 
 Volume    8 
63Author    Else KnakeRequires cookie*
 Title    Über eine Möglichkeit, das Schicksal von Milz- Homotransplantaten zu beeinflussen  
 Abstract    An Milz -Auto -und Homotransplantaten bei homo-zygoten und heterozygoten Ratten haben wir beobachtet, welche Veränderungen im mikroskopischen Aufbau der überpflanzten Organschnitte der zunehmenden Individual-fremdheit zwischen Spender und Empfänger entsprechen 1 . Bei vollkommener genetischer Identität (Autotransplan-tat) bleibt das verpflanzte Milzstückchen regelrecht aus weißer und roter Pulpa aufgebaut und wächst im Laufe eines Jahres um das Vielfache 2 . Ähnlich ist es bei der Verpflanzung zwischen Wurfgeschwistern eines Inzucht-stammes; die Abweichungen sind hier noch so gering-fügig, daß der mikroskopische Aufbau der Milz im gan-zen gewahrt bleibt 1 . Dagegen verlieren Transplantate zwisdien Angehörigen verschiedener Linien unseres In-zuchtstammes 1 und erst recht zwischen nichtverwandten Ratten 3 die Organstruktur sehr schnell, sie werden zell-arm, faserreich und schrumpfen. Immer gehen die Ver-änderungen in den Transplantaten aus sich heraus vor sich, ohne die Mitwirkung von Granulationsgewebe des Wirtes. Denn alle unsere Transplantate heilen an ihrem neuen Standort ein. ohne eine zellige Reaktion des Wir-tes hervorzurufen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 324—325 [1953]; eingeg. am 30. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0324_n 
 Volume    8 
64Author    W. J. SchmidtRequires cookie*
 Title    Wir Zur Polarisationsoptik der Augenpigmente von Polychaeten  
 Abstract    werden versuchen, die Vorbehandlung von Spen-dern von Transplantaten so zu verbessern, daß damit die chirurgisch-therapeutische Transplantation, z. B. von endokrinen Drüsen, in erfolgreichere Bahnen gelenkt wird. — Möglicherweise verbirgt sich hinter den hier beschrie-benen Zusammenhängen eine Besonderheit mancher Ge-schwulstzellen, die auch bei anderen latent vorhanden sein könnte; denn die Homotransplantation mancher Ge-schwülste ("Impftumoren") verläuft nicht weniger erfolg-reich als ihre Autotransplantation. In einer früheren Mitteilung 1 hatte ich dargelegt, daß das dunkel-bräunliche Pigment in den Augen von Sagitta setosa nicht Melanin ist, vielmehr vermutlich aus einem porphyrinartigen Stoff besteht 2 , eine Folgerung, die sich auf das polarisationsoptische Verhalten — positives Kreuz in jedem Körnchen bei roter Polarisationsfarbe — gründet und auch auf das Löslichkeitsverhalten des Pigmentes. Dieser Befund veranlaßte mich, das Augenpigment wei-terer mariner Wirbelloser polarisationsmikroskopisch zu untersuchen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 325 [1953]; eingeg. am 7. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0325_n 
 Volume    8 
65Author    C. Krüger, S. Becker, A. W., Herr Dozent, DrR. RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Bemerkung zu unserer Notiz "Pentachlorcyclohexen vom Schmelzpunkt 66°"  
 Abstract    -Dahlem, machte uns freundlicherweise auf folgen-des aufmerksam: 1. Zur Kennzeichnung der Konfiguration des Penta-chlorcyclohexens vom Sdimp. 66—67° (I) haben sich Riemschneider und Mitarbeiter nicht, wie wir an-gaben 1 , der Bezeichnung 2(e) 3e4e5e6e, sondern der nachstehenden Skizze bedient: (e) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 326 [1953]; eingeg. am 15. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0326a_n 
 Volume    8 
66Author    C. Krüger, S. Becker, A. W., Herr Dozent, DrR. RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Bemerkung zu unserer Notiz "Pentachlorcyclohexen vom Schmelzpunkt 66°"  
 Abstract    -Dahlem, machte uns freundlicherweise auf folgen-des aufmerksam: 1. Zur Kennzeichnung der Konfiguration des Penta-chlorcyclohexens vom Sdimp. 66—67° (I) haben sich Riemschneider und Mitarbeiter nicht, wie wir an-gaben 1 , der Bezeichnung 2(e) 3e4e5e6e, sondern der nachstehenden Skizze bedient: (e) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 326 [1953]; eingeg. am 15. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0326b_n 
 Volume    8 
67Author    E. O. Fischer, R. J.Requires cookie*
 Title    Auf Di-cyclopentadienyl-kobalt (II)  
 Abstract    dem gleichen Wege ist mit Hilfe von Diazoäthan auch der Äthylester dargestellt worden. Die ausführliche Mitteilung der Ergebnisse erfolgt an anderer Stelle. Herrn Professor Feh er danke ich für die fördernde Unterstützung dieser Arbeit. Durch Umsetzung der Alkalisalze des Cyclopentadiens mit CO(NH3)4(SCN)2 in flüssigem Ammoniak gelang es, schwarzviolettes, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 327—328 [1953]; eingeg. am 6. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0327_n 
 Volume    8 
68Author    Requires cookie*
 Title     
 Abstract    (A) b(A) c(A) ß Fe (C ,H ,)o 5,91 7.59 10,51 121.1° 3) Co (C-,HR,)2 5, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 328 [1953]) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0328_e 
 Volume    8 
69Author    Hans Stich, Joachim HämmerlingRequires cookie*
 Title    von Acetabularia mediterranea  
 Abstract    Aus einzelnen Zellkernen von Acetabularia mediterranea konnten die großen Nucleolen isoliert und dadurch der 32 P-Einbau in sie bestimmt werden. Der größte Teil des in die Zellkerne sehr bald eingebauten 32 P ist in der Nucleolarsubstanz lokalisiert. Eine starke Einlagerung dürften die Ribonucleinsäure-Moleküle des Nucleolus besitzen. Die Intensität des 32 P-Einbaues in die Nucleolen ist vom physiologischen Zustand von Zelle und Kern abhängig: in junge noch wachsende Kerne und Nucleolen wird wesentlich mehr 32 P eingebaut als in die viel größeren Nucleolen älterer Pflanzen. Es wird diskutiert, inwieweit die Versuche den Schluß gestatten, daß im Nucleolus Ribo-nucleinsäure und Proteine synthetisiert werden. U ntersuchungen mit 32 P erbrachten neuerdings 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 329—333 [1953]; eingegangen am 13. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0329 
 Volume    8 
70Author    Kurt BethRequires cookie*
 Title    Experimentelle Untersuchungen über die Wirkung des Lichtes auf die Formbildung von kernhaltigen und kernlosen Acetabularla-ZeWen  
 Abstract    Die Hutbildung kernhaltiger Acetabularia-Zellen ist innerhalb bestimmter Grenzen annähernd proportional der gebotenen Lichtmenge. Unterhalb einer artcharakteristischen Lichtmenge können zwar keine Hüte mehr entstehen, wohl aber noch Vorgänge ablaufen, die für Wirtel- und Hutbildung notwendig sind. Die Zahl der von kernlosen Teilen gebildeten Wirtel und Hüte ist durch Licht und Temperatur nur wenig beeinflußbar, die Geschwindigkeit des Entwicklungsablaufes dagegen stark. Mit der Entfernung des Kernes ist das Hutbildungsvermögen bereits festgelegt. Die Leistung kernloser Teile hängt wesentlich von der Lichtvorgeschichte der kernhaltigen Ausgangspflanzen ab. Auch kernlose Teile von Zellen aus Lichtverhältnissen, bei denen nur noch Stielwachstum stattfindet, können im Normallicht beträchtliche Leistungen aufweisen. Die Versuche lassen in bezug auf die an der Wirtel- und Hutbildung beteiligten Vorgänge drei Phasen mit verschiedenem Lichtbedarf erkennen, von denen nur die erste unmittelbar kernabhängig ist. Die Vorgänge der zweiten Phase erfordern höhere Lichtintensitäten als die der ersten Phase, diejenigen der dritten Phase können bei sehr geringen Lichtintensitäten, u. U. sogar im Dunkeln vor sich gehen. Ein Teil der eingestrahlten Energie wird offenbar zuerst für die Bildung der vom Kern produzierten Stoffe verwendet, die für die Wirtel- und Hutbildung erforderlich sind, ein anderer Teil sodann für die außerhalb des Kernes ablaufenden Synthesevorgänge, welche auf der vorausgegangenen Bildung der kernabhängigen Stoffe fußen, die Gegenwart des Kernes aber nicht mehr verlangen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 334—342 [1953]; eingegangen am 23. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0334 
 Volume    8 
71Author    H. Friedrich-Freksa, F. KaudewitzRequires cookie*
 Title    Letale Spätfolgen nach Einbau von 32 P in Amoeba proteus und ihre Deutung durch genetische Untereinheiten  
 Abstract    An einem unter konstanten Bedingungen gezüchteten Klon von Amoeba proteus wurden die letalen Folgen nach Einbau von 32 P im Laufe der Zellgenerationen untersucht. Es war möglich, die Einzelzelle mit 0,01 p C 32 P zu markieren, ohne dadurch ihre Beweglichkeit, Nah-rungsaufnahme und Teilungsfähigkeit zunächst zu beeinträchtigen. Durch anfängliche Haltung der markierten Zellen bei niedriger Temperatur konnte die Zellteilung so lange verzögert werden, bis der größte Teil des 32 P zerfallen war. 29 362 unter Normalbedingungen weiter gezüchtete Nachkommen dieser Zellen wurden während 100 aufeinanderfolgender Zell-generationen beobachtet. Dabei traten Letale auf, deren Prozentsatz in Abhängigkeit von der Generationenzahl eine zweigipfelige Kurve ergab. Das erste Maximum mit 2,7% (o Spanne: 1,7—4,1%) liegt in der 5. Zellgeneration, das zweite mit 4,6% (o Spanne: 3,3—6,3%) in der 31. Zellgeneration. Beide sind durch ein in der 10. Generation befindliches Minimum von 0,7% ö Spanne: 0,4—1,2%) getrennt. Ebenfalls der anfänglichen Kältebehandlung ausgesetzte Kon-trollkulturen wiesen eine Letalität unter 0,1% auf (3 a Spanne: 0,005—0,6%). In einer weiteren Kontrollkultur wurde die Strahlenwirkung des 32 P untersucht, ohne daß dieser von der Zelle aufgenommen werden konnte. Dabei trat ein Letalitätsverlauf auf, der dem ersten Gipfel und dem nachfolgenden Minimum nach Aufnahme radioaktiven Phosphors durch die Zelle ent-spricht. Der zweite Anstieg der Letalität mit dem Maximum in der 31. Zellgeneration wird somit durch den Einbau und Zerfall des radioaktiven Phosphors verursacht. Der Verlauf dieses Astes der Letalitätskurve konnte unter der Annahme gedeutet werden, daß ein Chromosom aus 16 Elementarfibrillen als den Trägern der kleinsten noch mutationsfähigen genetischen Einheiten besteht, von denen höchstens eine durch den 32 P-Zerfall gesdiädigt wird. Für die Häufung der geschädigten Elementarfibrillen in einzelnen Zellen läßt sidi unter der Annahme statistischer Verteilung ein Maximum der Letalität in der 35. Zellgeneration errechnen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 343—355 [1953]; eingegangen am 15. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0343 
 Volume    8 
72Author    H. M. PetersRequires cookie*
 Title    Weitere Untersuchungen über den strukturellen Aufbau des Radnetzes der Spinnen  
 Abstract    1. Die radiären Speichenfäden des Radnetzes ergeben zusammen mit den Umgängen der Hilfsspirale eine für jede Art charakteristisdie Maschen weite. Die Körpergröße der Spinne im Verhältnis zu dieser Maschung ist von Art zu Art sehr verschieden. Das Verfahren der An-heftung der Klebfäden ist in hohem Grade von der relativen Weite der Masdien abhängig. 2. Es werden neue Beispiele für die Gültigkeit der Speichenregel beschrieben, nach der die Winkelabstände der Radialfäden in den Netzen einer Art der Netzgröße umgekehrt pro-portional sind. 3. Eine Gruppe von Spinnen-Arten ordnet die Radialfäden in der Weise an, daß die auf dem Rahmen abgetragenen Abstände in einem angenähert konstanten Verhältnis zu der Länge der Radialfäden stehen. In diesem Falle streuen die Winkelabstände der Speichen um einen bestimmten Wert. Eine andere Gruppe aber folgt einem abweichenden Prinzip: diese Spinnen befestigen die Radialfäden so, daß deren Befestigungspunkte am Rahmen gleiche Abstände einhalten. In diesem Falle streuen die auf dem Rahmen abgetragenen Abstände um einen bestimmten Wert. 4. Es werden neue Beispiele für die Gültigkeit der Regel der konstanten Segmentquotienten besdirieben: bei allen bisher darauf untersuchten Arten steht der Abstand zwischen dem äußersten und dem nach innen folgenden Klebfaden eines Sektors in linearer Abhängigkeit von der Länge des äußersten Klebfadenstückes. 5. Es wird ein neues Beispiel dafür beschrieben, daß diese Proportion in einer einfachen Beziehung zur Winkelgröße steht. 6. Die neuen Messungen belegen die weite Verbreitung gewisser Grundregeln des Ver-haltens der Spinnen und stellen insofern einen Beitrag zu unserem Vorhaben dar, die Mannig-faltigkeit der Netzstrukturen auf allgemeine Prinzipien zurückzuführen. A us unseren Arbeiten am Radnetz der Spinnen .heben sich immer greifbarer zwei Problemkreise heraus. 1. Indem wir das Netz als Niederschlag von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 355 [1953]; eingegangen am 15. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0355 
 Volume    8 
73Author    Günter Quadbeck, Kurt RanderathRequires cookie*
 Title    Wirkung von Rutin auf die Blut-Hirnschranke  
 Abstract    Rutin verringert bei der Ratte und der Katze die Durchlässigkeit der Blut-Himsdiranke für Methylenblau. Bei der Maus werden durch Rutin-Vorbehandlung die krampfauslösende und die letale Cocain-Dosis erhöht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 370—374 [1953]; eingegangen am 26. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0370 
 Volume    8 
74Author    B. TegethoffRequires cookie*
 Title    Zur paplerchromatographischen Identifizierung von Vitamin C in pflanzlichen Substanzen  
 Abstract    Das Brucinderivat Kakothelin wurde als Entwicklersubstanz für den papierchromato-graphischen Nadrweis von Vitamin C als geeignet befunden. Gegenüber den bisher bekannten reduzierenden Entwicklersubstanzen weist es verschiedene Vorteile auf. Es bewährte sich ins-besondere beim Nachweis von Vitamin C in Frischpflanzenmaterial. Ein Ausbau dieser quali-tativen zu einer quantitativen Methode dürfte möglich sein. B ei Durchsicht der seit 1927 erschienenen Literatur bezüglich einer Methode zur qualitativen und quantitativen Erfassung von Vitamin C fällt der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 374—376 [1953]; eingegangen am 1. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0374 
 Volume    8 
75Author    Richard WeberRequires cookie*
 Title    Eine Bildung von Entwässerungsprodukten der Millonschen Base  
 Abstract    Aus elementarem Quecksilber, geringen Mengen Wasser, geringen Mengen Luftsauerstoff und Ammoniak, das abwechselnd gasförmig und flüssig vorliegt, bilden sich nadi längerer Zeit äußerst explosive Stoffe. Debye-Aufnahmen zeigen die Interferenzen von Millonscher Base (Hg2NOH • 2 H90) und daneben wenige Linien ihres ersten Entwässerungsproduktes (Hg.,NOH • 1H20). Das zum Aufbau des Basengitters erforderliche Wasser scheint bei den explosiven Stoffen vermutlich teilweise durch Ammoniak ersetzt zu sein, worauf die explosiven Eigenschaften zurückgeführt werden können. Zum Vergleich werden Millonsche Base sowie die von K. A. Hofmann und E.C.Mar-burg beschriebenen Entwässerungsprodukte der Base untersucht. A us Quecksilber und Ammoniak bilden sich im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 377—380 [1953]; eingegangen am 13. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0377 
 Volume    8 
76Author    R. NastRequires cookie*
 Title    Zur Existenz metallorganischer Verbindungen von Übergangsmetallen 1 )  
 Abstract    Es wird gezeigt, daß die Bildung stabiler metallorganischer Verbindungen von Übergangs-metallen dann zu erwarten ist, wenn die Voraussetzungen zur Ausbildung ähnlicher Bindungs-verhältnisse gegeben sind, wie sie speziell in den Cyaniden, aber audi in den Carbonylen und Isonitrilen dieser Metalle vorliegen. Die Isolierung neuartiger metallorganisdier Alkinylo-komplexe von Nickel und Kupfer des Typs K2(NiR4), K4(NiR4), K.,(CuR3) usw. (R = —C=CH, —C=CCH3, —C=CC6H.) stützt diese Auffassung. U nter den organylbildenden Elementen des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 381—383 [1953]; eingegangen am 11. Juli 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0381 
 Volume    8 
77Author    Th Nemetschek, U. Hof, K. E. Wohlfarth-BottermannRequires cookie*
 Title    Die Querstreifung der Paramecium -Trichocysten  
 Abstract    Wie bereits J a k u s 1 und andere sowie in jüngster Zeit Wohlfarth-Bottermann 2 zeigen konnten, lassen Paramecium-Trichocysten im elektronenoptischen Bild ihres Schaftes eine Querstreifung erkennen. K n o c h und König 3 ist es außerdem gelungen, mit Hilfe von Bedampfungsaufnahmen in der Trichocysten-spitze eine Quergliederung siditbar zu machen. Es dürfte von Interesse sein, daß es uns möglich war, die Querstreifung des Trichocysten-Schaftes noch weiter aufzulösen. Zur Untersuchung gelangten unbehandelte, aus dest. Wasser auf die Objektträgerblenden eingetrocknete Tridio-cysten von Paramecium caudatum. Die in der Übersicht in Bild 1 * wiedergegebene Tridio-cyste läßt besonders deutlich in dem stärker vergrößerten Ausschnitt des Bildes 2 in ihrem Schaft statt der bislang nicht weiter aufgelösten D-Schicht ein 4-Streifenstadium erkennen. Bei einer mittleren Periodenlänge von 625 A können die dunklen Streifen als zwei gleichschwache Streifen a und d sowie zwei etwas stärkere Streifen b und c bezeichnet werden. Die Dicke der einzelnen Strei-fen beträgt dabei im Durchschnitt 50—100 Ä. Die Perioden der Querstreifung sind deutlich und ziemlich regelmäßig * Abb. 1—3 s.Tafel, S.383b. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 383—384 [1953]; eingeg. am 27. Mai 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0383_n 
 Volume    8 
78Author    J. W. HarmsRequires cookie*
 Title    Thymektomie bei Salamandra maculosa Laur  
 Abstract    Nachdem ich in den Jahren 1948 bis heute 1 schwerste Ausfallserscheinungen bei Xenopus laevis D a u d i n nach Thymektomie erzielt hatte, madite ich seit 1951 auch entsprechende Versuche beim Feuersalamander. Bekannt-lich kann man bei den Weibchen dieser Tiere im Früh-jahr bis zu 60 Larven aus dem Uterus entnehmen. Diese etwa 1,5—2 cm langen Larven wurden zunächst bis zu einer Größe von 2,4—3 cm herangezogen. Bei diesen wurde dann die Thymektomie vorgenommen. Die Technik der Thymektomie ist nach einiger Übung relativ einfach. Der Thymus liegt in der Verlängerung der ersten dorsalen Kieme etwa 1 mm craniad von der Basis des Kiemenstrahles unter der Haut im Bindegewebe ein-gebettet. Er ist bei Lebendpräparation nicht sichtbar, weil er sich mangels einer Pigmenthülle, die bei Xenopus vor-handen ist, nicht abhebt. Das zwei-bis dreifach gelappte Organ mußte daher erst nach Frontalschnitten ganzer Larven genau lokalisiert werden, bevor an die Operation herangegangen werden konnte. Die Blindoperation er-folgte in M. S. 222 (Sandoz)-Narkose. Es wurde der erste dorsale Kiemenstrahl mit 2 mm basalem Gewebe herausgesdmitten, in einem Uhrschäldien ausgebreitet und mit absol. Alkohol übergössen. Nadi 5 Min. Härtung wirrde die Kieme in Neutralrot gebracht, nach 10 Min. ausgewaschen und in Glycerin aufgehellt. Auf einen Objektträger unter ein Deckglas gebracht, heben sich die dann tiefrosa gefärbten Thymuslappen klar von dem um-gebenden Gewebe ab. Es ist so eine genaue Kontrolle für eine Totalexstirpation möglich. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 384—385 [1953]; eingeg. am 11. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0384_n 
 Volume    8 
79Author    J. Eggert, R. ZempRequires cookie*
 Title    Über Silberazid-Gelatine-Emulsionen  
 Abstract    Walter Noddack zum 60. Geburtstage gewidmet Die Versuche beschäftigen sich mit photographischen Emulsionen von Silberazid (AgN3) — oft verglichen mit solchen von AgCl —, weil diese endotherme Substanz keine Rückvereinigung der photolytisch getrennten Komponenten zeigen kann. Es wird berichtet, welches die günstigsten Entwicklungsbedingungen der auf Glas und Papier vergossenen AgN3-Emulsionen sind, und anschließend wird ein Empfindlichkeitsvergleich mit AgCl bei Beobachtung der Korngrößen unter dem Elektronenmikroskop durchgeführt. AgN3-Schichten zeigen bedingt Solarisation; dem Herschel-Effekt überlagert sich eine überraschend weit im Rot gelegene Empfindlichkeit der AgN3-Schichten (Maximum bei 650 mu), wenn sich in ihnen bereits eine geringe Silbermenge durch thermische Zersetzung gebildet hat. — Die Quantenausbeute der Strahlung von 365 m^ beträgt für AgN3 <p = 0,1, für AgCl <p = 0,7 bis 1,02. Der unerwartet niedrige <p-Wert der endothermen Substanz wird diskutiert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 389—395 [1953]; eingegangen am 10. Juni 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0389 
 Volume    8 
80Author    U. F. Franck, L. MeunierRequires cookie*
 Title    Gekoppelte periodische Elektrodenvorgänge  
 Abstract    Es wird gezeigt, wie periodisdi reagierende Elektroden in analoger Weise wie elektrische Schwingungskreise miteinander gekoppelt werden können. Die dabei auftretenden Kopplungs-schwingungen zeichnen sich durch eine ausgeprägte Tendenz zur Synchronisierung aus, die auch dann nodi angestrebt wird, wenn diese im Falle zu geringer Kopplungsfestigkeit aus energeti-schen Gründen nicht mehr vollständig möglich ist. Es entstehen auf diese Weise mannigfaltige Synehronisierungsformen, die eine auffallende Übereinstimmung mit biologischen rhythmischen Erscheinungen zeigen. Diese Analogie beruht auf der Kippschwingungsnatur beider Schwin-gungsphänomene. So stimmen die hier an elektrochemischen Systemen erhaltenen Oszillo-gramme audi weitgehend mit denen überein, die B. van der Pol und U. van der Mark sowie A. B e t h e bei Modellversuchen zur biologischen Rhvthmizität mit gekoppelten elektri-schen Kippsehwingungskreisen gefunden haben. E s ist auf dem Gebiet der Elektrochemie eine be-kannte Erscheinung, daß Elektrodenprozesse bei konstanten Außenbedingungen unter geeigneten Um-ständen periodisch verlaufen. Die Versuchsanord-nungen derartiger "schwingender" Elektroden stellen einschließlich des umgebenden Elektrolyts und der festeingestellten Außenschaltung schwingungsfähige Systeme dar, die sich analog wie mechanische oder elektrische Oszillatoren verhalten. Die Analogie zeigt sich unter anderem auch darin, daß periodische Elek-trodenvorgänge miteinander gekoppelt werden kön-nen. Durch gegenseitige Beeinflussung der oszillie-renden Elektroden entstehen dabei Kopplungsschwin-gungen, die sich in charakteristischer Weise von denen der ungekoppelten Elektroden unterscheiden. Die Untersuchung solcher Kopplungen ist aus meh-reren Gründen von Bedeutung. So geben sie, wie im folgenden gezeigt werden soll, neue Einblicke in den Mechanismus dieser eigenartigen Klasse rhythmischer Vorgänge. Ein gewisses Interesse besitzen sie ferner im Zusammenhang mit biologischen periodischen Er-scheinungen, die sich an erregbaren Geweben, ins-besondere an Nervenzellen abspielen. Hier können schwingungsfähige Elektroden als Funktionsmodelle für die Wechselwirkungen, die zwischen Nervenzellen mit rhythmischer Erregung auftreten, von Wert sein, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 8b, 396—406 [1953]; eingegangen am 15. April 1953) 
  Published    1953 
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 Identifier    ZNB-1953-8b-0396 
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