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Facet   section ZfN Section B:Volume 007  [X]
Results  177 Items
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Publication Year
1952 (177)
61Author    Jörg Jensen, Hermann WoratzRequires cookie*
 Title    Impfschutz gegen S. paratyphi B im bebrüteten Hühnerei  
 Abstract    Anläßlich unserer Versuche, die sich mit der Chloro-mycetinwirkung im infizierten Hühnerei befaßten 1 und die experimentellen Ergebnisse von Klose und K n o t h e -bestätigten, fanden wir, daß eine Vorbehandlung mit ab-getöteten Keimen (= Impfung) 10—12-tägige Hühner-embryonen gegen eine nachfolgende tötliche Infektion mit lebenden Bakterien desselben Stammes wirksam schützt. Werden 10—12-tägige Embryonen mit einer 18-stdg. Bouillonkultur von S. parathyphi B (Kröger I "rauh") in-fiziert, so sterben sie mit großer Regelmäßigkeit innerhalb vcn 24 Stdn. Dabei besteht weder eine Abhängigkeit von der Infektionsdosis (4 X 10 :! bis 2,5 X 10") noch vom In-fektionsort (Chorioallantois, Allantois). Von 62 derartigen Kontrolleiern starben 59 innerhalb von 24 Stdn., 2 inner-halb von 48 Stdn. und 1 überlebte mehrere Tage. Die Tatsache, daß 3 /4 der geimpften Embryonen die nachfol-gende Infektion über die Kontrollzeit hinaus überstan-den, kann daher nur als Folge der Impfung angesehen werden. Als Impfmaterial wurde das zweimal in Aqua dest. ge-waschene Sediment einer 30 Min. auf 80° erhitzten 18-stdg. Bouillonkultur desselben Stammes (s. o.) benutzt. Die Impfdosis lag zwischen 3 X 10" und 3 X 10 9 Keimen pro Ei. Geimpft wurde in die Allantois bzw. auf die Chorioallantois. Meistens wurden die Eier 48 Stdn. nach dieser Vorbehandlung mit durchschnittlich 5 X 10 3 Bakte-rien einer 18-stdg. Bouillonkultur infiziert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 253 [1952]; eingeg. am 24. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0253a_n 
 Volume    7 
62Author    Jörg Jensen, Hermann WoratzRequires cookie*
 Title    Impfschutz gegen S. paratyphi B im bebrüteten Hühnerei  
 Abstract    Anläßlich unserer Versuche, die sich mit der Chloro-mycetinwirkung im infizierten Hühnerei befaßten 1 und die experimentellen Ergebnisse von Klose und K n o t h e -bestätigten, fanden wir, daß eine Vorbehandlung mit ab-getöteten Keimen (= Impfung) 10—12-tägige Hühner-embryonen gegen eine nachfolgende tötliche Infektion mit lebenden Bakterien desselben Stammes wirksam schützt. Werden 10—12-tägige Embryonen mit einer 18-stdg. Bouillonkultur von S. parathyphi B (Kröger I "rauh") in-fiziert, so sterben sie mit großer Regelmäßigkeit innerhalb vcn 24 Stdn. Dabei besteht weder eine Abhängigkeit von der Infektionsdosis (4 X 10 :! bis 2,5 X 10") noch vom In-fektionsort (Chorioallantois, Allantois). Von 62 derartigen Kontrolleiern starben 59 innerhalb von 24 Stdn., 2 inner-halb von 48 Stdn. und 1 überlebte mehrere Tage. Die Tatsache, daß 3 /4 der geimpften Embryonen die nachfol-gende Infektion über die Kontrollzeit hinaus überstan-den, kann daher nur als Folge der Impfung angesehen werden. Als Impfmaterial wurde das zweimal in Aqua dest. ge-waschene Sediment einer 30 Min. auf 80° erhitzten 18-stdg. Bouillonkultur desselben Stammes (s. o.) benutzt. Die Impfdosis lag zwischen 3 X 10" und 3 X 10 9 Keimen pro Ei. Geimpft wurde in die Allantois bzw. auf die Chorioallantois. Meistens wurden die Eier 48 Stdn. nach dieser Vorbehandlung mit durchschnittlich 5 X 10 3 Bakte-rien einer 18-stdg. Bouillonkultur infiziert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 253 [1952]; eingeg. am 24. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0253b_n 
 Volume    7 
63Author    J. SchwemmleRequires cookie*
 Title    Samenalter und Entwicklung  
 Abstract    Als im Jahre 1949 nach längerer erzwungener Unter-brechung die genetischen Untersuchungen mit Arten der Gattung Oenothera Sektion Raimannia wieder aufgenom-men werden konnten, mußte auf Samen aus früheren Jahren zurückgegriffen werden. So standen von der Oe. campylocalyx nur solche aus dem Jahr 1941 zur Ver-fügung. Diese Art weicht von allen anderen dadurch ab, daß ihre Kapseln nach Form und Stellung ganz so sind wie bei den Eu-Oenotheren der biennis-Gruppe; aber sie ist einjährig, und ihre Samen sind eiförmig wie sonst bei den Arten der Sektion Raimannia. Deshalb sollte sie in die Untersuchungen mit einbezogen werden. Da die Samen möglicherweise nicht mehr keimfähig waren, wur-den wie früher von dem Botanischen Gerten Stockholm solche der Ernte des Jahres 1948 erbeten. Die Samen aus verschiedenen Jahren wurden am 16. März 1949 aus-gelegt. Die des Jahres 1941 keimten zu 73,6%, aber lang-samer als die der neuen Ernte. Doch sind die Keimlinge aus alten Samen nur 2—3 Tage nach denen aus neuen Samen pikiert worden. Der geringe zeitliche Unterschied kann an den bei dem Vergleich der Keimlinge sich er-gebenden Unterschieden nicht schuld sein. Die Keimlinge aus alten Samen blieben gegenüber den anderen im Wachstum auffallend stark zurück. Am 13. Mai 1949 wurde von jeder Pflanze das größte Blatt gemessen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 255 [1952]; eingeg. am 29. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0255_n 
 Volume    7 
64Author    H. Dannenberg, D. Dannenberg-Von, DreslerRequires cookie*
 Title    Darstellung von eis-und /ra/zs-isomeren Diolen des Tetrahydro-phenanthrens  
 Abstract    Für 1.2-Dioxy-1.2.3.4-tetrahydro-Verbindungen polycyclisdier aromatischer Kohlenwasser-stoffe, die Interesse als Hydrierungsprodukte von Umwandlungsformen aromatischer Kohlen-wasserstoffe im Säugetierorganismus besitzen, wird eine neue Darstellungsweise angegeben. 4-Oxo-bzw. l-Oxo-1.2.3.4-tetrahydro-phenanthren werden über die a-Brom-Ketone in die a-Acetoxy-Ketone übergeführt, welche bei der Reduktion nach Meerwein-Ponndorf ein Gemisch von eis-und frans-Dioxy-tetrahydrophenanthrenen ergeben. r)olycyclische, aromatische Kohlenwasserstoffe wer-den im Säugetierorganismus umgewandelt in trans-Dioxy-dihydro-Verbindungen 1 ; so entsteht aus Na-phthalin frans-1.2-Dioxy-dihydro-naphthalin (I), aus Anthracen frans-1.2-Dioxy-dihydro-anthracen (II) und aus Phenanthren frans-9.10-Dioxy-dihydro-phenan-thren (III) und ein 1.2-Dioxy-dihydro-phenanthren (IV), dem auch mit großer Wahrscheinlichkeit die frans-Konfiguration zukommt. Die Dioxy-Verbindun-gen werden teils als Racemate, teils in optisch akti-ver Form ausgeschieden. OH ^OH 0H n irr u OH vr Die Synthese der Stoffwechselprodukte ist nur beim trans-9.10-Dioxy-dihy dro-phenanthren durchgeführt worden bei den Diolen I, II und IV ist sie bisher noch nicht gelungen. Die Konstitution derartiger frans-1.2-Dioxy-dihydro-Verbindungen wurde bewie-sen durch die leichte Umwandlung in die entspre-chenden Phenole unter der Einwirkung von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 265—270 [1952]; eingegangen am 25. April 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0265 
 Volume    7 
65Author    Ulrich Schiedt, Helmuth ReinweinRequires cookie*
 Title    Zur Infrarot-Spektroskopie von Aminosäuren I.Mitt.: Eine neue Präparationstechnik zur Infrarot-Spektroskopie von Aminosäuren und anderen polaren Verbindungen  
 Abstract    Die Aufnahme der IR-Spektren von polaren Verbindungen in Lösung ist schwierig, da sie sich nicht in den IR-durchlässigen unpolaren Lösungsmitteln lösen. Es wird eine Methode angegeben, welche eine einfache qualitative und quantitative IR-Untersuchung derartiger Stoffe, besonders von Aminosäuren, ohne Störung durch Lösungsmittel erlaubt. Problemstellung und Diskussion der seitherigen Präparations-methoden E in wichtiges Anwendungsgebiet der Infrarot-Spektroskopie ist die quantitative Bestimmung einzelner in einem Gemisch nebeneinander vorlie-gender Verbindungen 1 . Kennt man die IR-Spektren der reinen Komponenten und unterscheiden sich die Spektren genügend, so kann man durch Messung bei verschiedenen "analytischen" Wellenlängen mit Hilfe des Lambert-Beer sehen Gesetzes die Konzen-trationen der einzelnen Substanzen bestimmen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 270—277 [1952]; eingegangen am 11. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0270 
 Volume    7 
66Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    neue Synthese der /^/^^-Trichlor-w/^bis-f^-^-thiocarbamidoJ-äthane  
 Abstract    ß, ß-Triehlor-a, a-bis-[S-R-thiocarbamido]-äthane (I) entstehen sowohl bei der Umsetzung von Rhodaniden und Chloral als auch aus N-[a-Oxy-ß, /?,/3-trichlor-äthyl]-thiocarbaminsäure-S-R-estern (II) und Rhodaniden unter den Bedingungen der Baeyer-Kondensation. Die Syn-theseverfahren sind allgemein anwendbar auf Rhodanverbindungen, die bei der Behandlung mit konz. Schwefelsäure und anschließender Hydrolyse in Thiocarbamate übergehen. Die Kon-stitution der 1949 auf Grund von Abbauversuchen 3 als I-Körper bezeichneten Verbindungen wird mit der in vorliegender Arbeit beschriebenen mehrstufigen Synthese erneut bewiesen. Die II-Körper erhielten wir durch Zusammenschmelzen von Thiocarbamaten und Chloral. Sämtliche in Tab. 1—3 genannten I-und II-Verbindungen zeigten in der Verdünnung 1: 40 000 im Glycerin-Agar-Test auf Tuberkelbazillen keine Wirksamkeit. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 277—279 [1952]; eingegangen am 20. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0277 
 Volume    7 
67Author    Erich KesslerRequires cookie*
 Title    Nitritbildung und Atmung bei der Nitratreduktion von Grünalgen  
 Abstract    Unterhalb von p^ 4 kommt es in Suspensionen der Grünalge Ankistrodesmus cf. Braunii im Dunkeln zu einer mit steigender Acidität zunehmenden Anhäufung von Nitrit im Zuge der Nitratreduktion, beruhend auf einer im stärker sauren p^-Bereich stattfindenden Verstärkung der Reaktion Nitrat — • Nitrit bei gleichzeitig zunehmender Hemmung der weiteren Reduktion des Nitrits. Oberhalb von pjj 4 dagegen wird dieses Zwischenprodukt der Nitratreduktion sofort weiter reduziert, ohne daß es zu chemisch nachweisbarer Anhäufung und Exosmose kommt. Infolgedessen sterben die Algen im Dunkeln bei p\\ < 3,5 in NO.,-haltiger Nährlösung ab, bei einer H-Ionenkonzentration, die in N03-freiem Medium ohne Schädigung vertragen wird. Die Nitritbildung ist — wie die Gesamt-Nitratreduktion — äußerst empfindlich gegen Cyanid. Sie wird durch Anaerobiose erheblich vermindert. — Angehäuftes oder zugesetztes Nitrit (10—5 bis 10~ 4 -molar) bewirkt im sauren pjpBereich eine sehr starke Steigerung der Atmung, die ihrerseits mit einer verstärkten Reduktion des Nitrits verbunden ist. Erst wenn die Atmung infolge beginnender Nitritvergiftung oder Erschöpfung der Kohlenhydratreserven abzusinken beginnt, nimmt die Intensität der Nitritanhäufung zu. — Unter geeigneten Be-dingungen setzt infolge extremer Atmungssteigerung bereits nach etwa 24 Stdn. eine Hunger-atmung (RQ etwa —0,7) ein. i Y/ ie die meisten biochemischen Prozesse stellt auch • V die biologische Nitratreduktion eine Kette von mehreren chemischen Reaktionen dar. Auf dem Weg vom Nitrat zum NH4+ wird eine Reihe von Zwischen-stufen unter normalen Bedingungen unmeßbar schnell durchlaufen, ohne daß es zu einer chemisch faßbaren Anhäufung von Zwischenprodukten kommt. Wohl allgemein wird heute angenommen, daß das erste Intermediärprodukt dieser Reaktionskette das Nitrit ist, die Nitratreduktion also nach NOl^NÖI >NH4 + verläuft. Bei heterotrophen Organismen (Bakterien und Pilzen) konnte das Nitrit in vielen Fällen eindeutig als Zwischenprodukt nachgewiesen werden. Ähnliches gilt auch für Wurzeln höherer Pflanzen, wo neuer-dings z. B. durch Jones 1 und Mitarbb. sowie N a n c e 2 eine Nitritanhäufung in Anaerobiose be-schrieben wurde. In grünen, autotrophen Geweben ist es dagegen nur selten gelungen, diese recht in-stabile, reaktionsfähige, in höherer Konzentration giftige und normalerweise sofort weiter reduzierte Substanz einwandfrei nachzuweisen. So fand z. B. D i 11 r i c h 3 Nitrit in etiolierten bzw. verdunkelten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 280—2 [1952]; eingegangen am 26. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0280 
 Volume    7 
68Author    Gerhard Schramm, Georg BergerRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Untersuchungen über die Struktur des Hämocyanins von Helix pomatia  
 Abstract    Die Größe desHämocyanin-Moleküls und seiner Spaltprodukte wurde elektronenoptisch ver-messen. Die erste Dissoziationsstufe besteht in einer Längsspaltung, die entstehenden halben Moleküle sind stäbchenförmig mit einer Länge von 40 mtt und einem Durchmesser von 12 mu. Die weitere Dissoziation erfolgt wahrscheinlich durch Querspaltung dieser Stäbchen in je vier annähernd kugelförmige Untereinheiten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 284—287 [1952]; eingegangen am 31. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0284 
 Volume    7 
69Author    Adolf Butenandt, Wolfgang AlbrechtRequires cookie*
 Title    Bestimmungen des Tryptophangehaltes verschiedener Rassen der Mehlmotte Ephestia Kühniella als Beitrag zur Analyse der Genwirkungen  
 Abstract    In Bestätigung der Befunde von E. Caspari wird nachgewiesen, daß die Proteine der Larven und Motten von aa-Ephestia-Mutanten einen signifikant höheren Gehalt an Tryptophan enthalten als die der a+a+-Wildform. Dieser erhöhte Tryptophangehalt ist bei aa-Mutanten mit verschiedener Augenfarbnuance von gleicher Größenordnung und wird durch Unterschiede in der Tryptophankonzentration des Futters nicht wesentlich beeinflußt. Die sich aus diesen Befunden ergebenden Konsequenzen für die zur Diskussion stehenden Vorstellungen über das Wesen der Genwirkungen werden besprochen. D ie Augenpigmente (Ommochrome) der Mehl-motte Ephestia und der Taufliege Drosophila werden in einer durch mehrere Gene gesteuerten Reaktionskette aus Tryptophan gebildet 1 ; als Zwi-schenprodukte treten dabei die Chromogene Kynu-renin 2 * 3 und 3-Oxy-kynurenin 4 auf. Bei der Mutante a der Ephestia und der Mutante v der Drosophila unterbleibt die Ommochrombildung, weil die zum Pigment führende Reaktionskette unter-brochen ist; die Mutanten haben die Fähigkeit der Wildform eingebüßt, Tryptophan oxydativ in Kynu-renin überzuführen. Dieser 1940 erhobene Befund führte uns zu der Hypothese, daß ein Gen seine 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 287—290 [1952]; eingegangen am 24. April 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0287 
 Volume    7 
70Author    ReinhardW. KaplanRequires cookie*
 Title    Auslösung von Farbsektor-und anderen Mutationen bei Bacterium prodigiosum durch monochromatisches Ultraviolett verschiedener Wellenlängen  
 Abstract    In Bact. prodigiosum the induction of mutations to different types of colony colour (from red ,,r" to white ,,w" or rose ,,h"), dwarf colonies, and sulfathiazol resistance by UV of 248, 254, 265, 280 and 303 m u was investigated. The cells were irradiated in thin layers on small agarblocks placed In the spectral line of a quartz-monochromator, or in stirred suspensions under a germicidal lamp (prevailing wave length 254 m,w). The induced colour mutations appear as colonies with a number of mutated sectors or mosaic spots, not as wholy changed colonies. Postcultures of sector-(S)-colonies show an average of 30% mutants (w, h) and about 4,5% S-colonies besides normals (r). This percentage of mutants varies with the dimension of the sectors in the mother-S-colony. Second post-cultures of these different types correspond to the type of their mother colony except for a few spontaneous mutants normally arising in the strain. The statistics of sector numbers in all colonies (spontaneonsly and irradiated) represents the superposition of two Poisson-distribu-tions with means m = 0,1 and m = 5 sectors/colony considering sector dimensions up to about 1 /s4 of the colony surface. Thus two genotypes are present, the normal ("r", m = 0,1) and the polysector type ("S", m = 5), of which the latter is increased by irradiation. Considering only sectors until about 1 /i6 of colonysurface the mean sector number m of the S-type is about 2. A mathematical analysis examines 3 possible hypotheses of the sector production in S-colonies: 1. in the mother cell a number (z) of free duplicating particles (e.g. plasmagenes) are present which segregate randomly in cellfissions and are partially inactivated by UV-"muta-tion". Cells with particles are normal (r) without mutated (w, h). 2. A chromosom is split in-to a number of "monids" of which only a part is mutated and which are separated in the cellfissions. 3. An unstable state of genetic material (mutable allele?) is induced by UV-irradiation which turns over to mutated and normal genotype during colony growth. This 3rd ,,labilisation"-hypothesis covers the facts well, but the 1st and 2nd (partial mutation) are impossible. The action spectra of all 3 mutation types and the cell-"killing" have a maximum at 265 ma. f The shape of the action spectrum fits the nucleic acid absorption. The "nucleoid" of the bacterial cell is most probably the spot uptaking the UV-energy and transferring it to the place of mutation (gene). The dose (254 mw)-curves of the 3 mutations (S, Z, Sth) and cell killing (T) show single hit type. The possibility that only selection is the reason of ascent of mutationrate is excluded by 2 facts: 1. The increase of the absolute number of mutations per irradiated cell and 2. the parallelism rather than divergence of dose-mutation curves with different spontaneous rates. The S-mutation rate rise until 15 to 20% falling slightly at higher doses but other mutations and killing increase further. This difference between the mutation groups is interpreted as production of a UV-resistance in the irradiated cells independently of the mutations by a multihit process which inhibits at higher doses only the S-mutation but not the rarer ones or the killing. Regarding the facts known until now the mutation is a process in which the primary -energy absorption (microphysical "hit") is followed by a reaction chain. From this chain 4 steps are to be seen now: 1. an oxydation or peroxydation, 2. a photo-reversible reaction, 3. a photostable and 4. a genetically unstable state (mutable allele?) causing the sector production. * E in wichtiges Problem bei der Aufklärung des lenabsorption innerhalb der Zelle. Eine Methode, die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 291—304 [1952]; eingegangen am 19. September 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0291 
 Volume    7 
71Author    V. MoerickeRequires cookie*
 Title    Farben als Landereize für geflügelte Blattläuse (Aphidoidea)  
 Abstract    Fliegende Blattläuse zahlreicher Arten werden im Freien durch Farbreize zum Landen ver-anlaßt. Sie fangen sich oft massenhaft in farbigen, mit Wasser gefüllten Schalen. Die Fang-ausbeute ergibt ein Maß für den Reizwert verschiedener Farben. Gesättigtes, mittleres Gelb wirkt als stärkster Landereiz. Orange, Gelbgrün und Grün wirken schwächer, Rot kaum; keine Wirkung zeigen Grün mit Blaustich, Blau, Violett, Weiß, Grau und Schwarz. Wird Gelb mit zunehmenden Mengen von Weiß oder Schwarz verhüllt, so nimmt die Farbreizwirkung ab, und zwar in Übereinstimmung mit dem Farbeindruck beim Menschen bei Zusatz von Weiß stärker als bei dem von Schwarz. Die Farbe grüner Blätter wirkt deutlich als Landereiz; dieser ist jedoch im Vergleich zu Gelb nur gering und kann nicht artspezifisch sein. V iele Blattlausarten besitzen ein 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 304—309 [1952]; eingeg. am 10. März 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0304 
 Volume    7 
72Author    K. Brecht, A. HollerRequires cookie*
 Title    Über die Freisetzung von Acetylcholin bei der Reizung der feinmotorischen Nervenfasern des Frosches  
 Abstract    Bei der isolierten Reizung der feinmotorischen Nervenfasern der vorderen Wurzeln vom Frosch konnte in der Durchströmungsflüssigkeit des zugehörigen Muskelgebietes Acetylcholin in Konzentrationen der Größenordnung 10— 9 bis 10 ~ 15 nachgewiesen werden. S eit langem weiß man, daß bei jeder indirekten 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 309—312 [1952]; etngeg. am 1. April 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0309 
 Volume    7 
73Author    FranzJ. GeksRequires cookie*
 Title    Häufigkeitsanalyse der Überlebenszeiten experimentell infizierter Mäuse  
 Abstract    Es wird über eine Häufigkeitsanalyse der Überlebenszeiten tödlich infizierter Tiere berichtet. Bei der tödlichen Infektion von Mäusen mit Tuberkelbakterien, Streptokokken, Pneumokokken und Tryp. equiperd. ist die Überlebenszeit weder über numerischer noch über logarithmischer Abszisse normal verteilt. Die beobachteten Abweichungen von der Normalverteilung werden durch den Einfluß einer konstanten Zeitgröße (Subtraktionskonstanten) erklärt. Eine Methode zur arithmetischen Bestimmung der Subtraktionskonstanten wird angegeben. B ei chemotherapeutischen Untersuchungen wird 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 313—320 [1952]; eingegangen am 18. Januar 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0313 
 Volume    7 
74Author    Walter Hieber, Wilhelm AbeckRequires cookie*
 Title    Die Basenreaktion des Chromhexacarbonyls  
 Abstract    Während das bei der Basenreaktion des Eisenpentacarbonyls gebildete "Carbonylat"-Anion mit Säuren Carbonylwasserstoff lie-fert, entspr. e(CO)5 + 4 OH~ -> • 2 H20 + COs + [Fe(CO)4] 2 ~ +2 Fe(CO)4H, , 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 320—321 [1952]; eingegangen am 9. Mai 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0320_n 
 Volume    7 
75Author    Helmut BehrensRequires cookie*
 Title    Mit Pyridin, o-Phenanthrolin u Neuartige Reaktionen der Metallcarbonyle mit Alkalimetallen  
 Abstract    a. entstehen die früher 3 beschriebenen Derivate des Chromcarbonyls. Beim trocke-nen Erhitzen sublimieren wesentliche Mengen Hexacarbo-nyl. Die geringe Wasserlöslichkeit des gelben CO-ärmeren Carbonyls, die im Gegensatz zu den hydrophoben reinen Carbonylen steht, erklärt sich aus der Bindung von HaO am Metallatom, ähnlich wie bei den Alkohol-(auch H,0-) haltigen Eisen-und Kobaltcarbonylen *. Die Untersuchungen werden in jeder Beziehung aus-gebaut 5 und durch neuartige, in unserem Institut auf-gefundene Reaktionsweisen der Metallcarbonyle, die un-mittelbar zu salzartigen Alkaliderivaten der Carbonyl-wasserstoffe führen 6 , erweitert. * W. H i e b e r u. Mitarbb., Ber. dtsch. chem. Ges. 63, 1408 [1930]; 64, 2340 [1931]. 5 Zu dieser vorläufigen Mitteilung sehen wir uns u. a. durch die Note von Mary G. Rhomberg u. Ben-ton B. Owen, J. Amer. chem. Soc. 73, 5904 [1951], veranlaßt, die uns erst verspätet bekannt wurde. 6 Vgl. die folgende Mitteilung von H. Behrens. Durch Einwirkung von Alkalimetallen, besonders in ihrer außer-ordentlich reaktionsfähigen, tiefblauen Lösung in flüssigem Ammo-niak, auf Metallcarbonyle entstehen Alkalimetall-Metallcarbonyle, die bei Eisen-und Kobaltcarbonylen den Alkalisalzen der betr. Carbonylwasserstoffe entsprechen. Auch Metallcarbonylhalogenide sind derartigen Reaktionen zugänglich, desgl. lassen sich Um-setzungen von Metallcarbonylen mit Amalgamen, speziell der Alkali-metalle, durchführen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 321—322 [1952]; eingegangen am 9. Mai 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0321_n 
 Volume    7 
76Author    Eisen, Walter Hieber, Walter HübelRequires cookie*
 Title    wird Die Säurefunktion der Carbonylwasserstoffe von Kobalt  
 Abstract    hier ebenfalls vorwiegend Kobaltcarbonylnatrium neben metallischem Kobalt gebildet. Besonders interessant sind die Reaktionen der Alkali-metalle mit den Hexacarbonylen der Chromgruppe sowie mit Nickelcarbonyl, da ja von diesen Metallen Carbonyl-wasserstoffe oder deren Alkaliderivate bisher nicht iso-liert werden konnten. In allen Fällen erfolgt auch hier Reaktion unter teilweiser Abgabe von CO. Wie weit es sich hier um Substitutionen von CO durch Na handelt, müssen weitere Versuche noch klären. Im Falle des Cr(CO)6 scheint das gelbe, in flüssigem Ammoniak lös-liche Reaktionsprodukt bei der Hydrolyse zu ähnlichen Substanzen zu führen, wie sie bei der Basenreaktion des Cr(CO)6 mit alkoholischer Lauge bei höheren Tempera-turen anfallen 3 . Bei der Umsetzung von Ni(CO)4 mit Natrium erhält man eine tiefrote Lösung; indessen han-delt es sich hier nicht um ein Alkalimetall-Derivat, son-dern wohl um ein Ammoniakat des Carbonyls. Auch Metallcarbonylhalogenide setzen sich in ähnlicher Weise mit Natrium um. Läßt man die blaue Natrium-lösung auf festes Fe(CO)4J., einwirken, so erhält man in fast quantitativer Ausbeute [Fe(CO)4]Na0: Fe(CO)4J2 + 4 Na = [Fe(CO)4]Na2 + 2 NaJ. Die Ausdehnung dieser Versuche auf die Carbonyle und Carbonylhalogenide des Rheniums und der Edel-metalle ist vorgesehen. Sie ermöglicht gegebenenfalls die Darstellung von neuen Derivaten dieser Carbonyle, die bisher noch nicht zugänglich waren. Es sind weiter Unter-suchungen über die Einwirkung von Amalgamen, speziell der Alkalimetalle, auf Metallcarbonvle im Gang, nachdem sich bereits gezeigt hat, daß auch Natriumamalgam mit Lösungen von Kobaltcarbonyl in indifferenten Mitteln im oben erwähnten Sinn reagiert. Die Arbeiten, an denen die Herren Dipl.-Chem. F. Lo-hof er und R.Weber beteiligt sind, werden in jeder Richtung fortgesetzt. 3 Vgl. vorstehende Mitteilung von W. H i e b e r. Durch potentiometrische Titration in wäßriger Lösung unter Verwendung einer Glaselektrode wird festgestellt, daß Kobaltcar-bonylwasserstoff vollständig in seine Ionen, H + und [Co(CO)4] — dissoziiert, somit eine starke Säure darstellt, während Eisencarbo-nylwasserstoff Fe(CO)4H., eine schwache zweibasische Säure ist, mit den Dissoziationskonstanten (bei 00) K, = 3,6-10—5 (~ Essig-säure) und K, = MO—14 (~H2S in 2. Stufe). Jedoch sind die Carbonylwasserstoffe als typische Carbonylverbindungen nur sehr »venig wasserlöslich, sodaß stets nur sehr verdünnte Lösungen vor-liegen. Dieser Umstand, verbunden mit der Flüchtigkeit der freien Hydride, ist wesentlich, z. B. für die Frage der Salzbildung im wäßrigen System. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 322—323 [1952]; eingeg. am 9. Mai 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0322_n 
 Volume    7 
77Author    Walter Hieber, Walter HübelRequires cookie*
 Title    Das Redoxpotential der Carbonylwasserstoffe von Kobalt und Eisen  
 Abstract    Das Redoxpotential der Carbonylwasserstoffe von Eisen und Kobalt, entsprechend den umkehrbaren Vorgängen 2 [Co(CO,)4] — [CO(CO)4]2 + 2 e~ und 3 [Fe(CO)4] [Fe(CO)4L + 6 e~, wird an einer Platin-elektrode gegen Kalomel gemessen. Für das System mit Kobalt ergibt sich E0 = — 0,4 V (20°). Beim Eisencarbonylwasserstoff liegt infolge seines sehr schwach sauren Charakters in 2. Stufe im allgemeinen ein Hydrolysengleichgewicht, [Fe(CO)4] + H2Oii [Fe(CO)4H] _ +OH _ , vor; für das System [Fe(CO)4] /[Fe(CO)4]:i errechnet sich aus den gemessenen Werten ein Normalpotential E0 = — 0,74 V (20°), während 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 323—324 [1952]; eingeg. am 9. Mai 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0323_n 
 Volume    7 
78Author    Hermann Bennhold, Ekkehard Kallee, Eva RothRequires cookie*
 Title     
 Abstract    [Fe(CO)4H]~^ [Fe(CO)4]3 + 3 H + + 6 e -wurde ein Normalpotential von E" = —0,35 V (20°) ge-funden. Auf Grund des stark negativen Redoxpotentials der Carbonylanionen sind die Carbonylwasserstoffe des Ko-balts und Eisens eindeutig metastabile Verbindungen, die sich in ihrer Beständigkeit z. B. mit Telluricasserstoff 5 vergleidien lassen. Dieses Ergebnis läßt die leichte Zer-setzung der Carbonylwasserstoffe in mehrkernige Car-bonyle und molekularen Wasserstoff verstehen. Eine ausführliche Veröffentlichung der Untersuchungen erfolgt nach Abschluß einiger kinetischer Messungen an anderer Stelle. Bei der Auswertung der Normalpotentiale für Eisen-carbonylwasserstoff hat Herr Dipl.-Chem. J. S e d 1 -m e i e r wertvolle Beiträge geleistet. 5 Für das System TeH.,-aq/Te + H, + 2e~ beträgt E0 etwa—0,7 V. Autoradiographisches Verfahren zur qualitativen papierelektrophoretischen Auftrennung kleiner und kleinster Eiweißmengen 131 J-signiertes Serum ^ 2 normaler Eiweiß (= E.W.)-Kon-zentration läßt bei der Papierelektrophorese und nachfol-genden Autoradiographie der Elektrophoresestreifen im Falle des fest eingebauten Jods eine Aufgliederung in die typischen Fraktionen erkennen (Abb. 1*). Etwa überschüs-siges anorganisches 131 J wandert hierbei in den Anoden-puffer. Es kann also mit dieser Methode entschieden wer-den, ob ein Jodeinbau bei der Jodierung eines Serums tatsächlich erfolgt ist oder nicht. Ebenso lassen sich Ge-webshomogenisate untersuchen (Abb. 2). Dagegen läßt sich stark verdünntes Serum papier-elektrophoretisch nicht auftrennen, weil die E.W.-Lösung vom Papier zu stark absorbiert wird (Abb. 3). Um audi noch sehr stark verdünnte E.W.-Lösungen bzw. E.W.-Spuren sichtbar zu machen, kann man diese mit entspre-chend geringen Träger-J-Mengen unter Beibehaltung rela-tiv hoher 131 J-Konzentrationen (> 0,3 mC pro ccm des Gesamtansatzes) markieren, z.B. nach 1 . Zur Inaktivie-rung des Papierstreifens gibt man bei Verwendung der Graßmann -Apparatur 3 auf die Auftragstelle zu-nächst 0.01 ccm eines nichtradioaktiven, etwa 2—6% E.W. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 324 [1952]; eingeg. am 22. April 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0324a_n 
 Volume    7 
79Author    Hermann Bennhold, Ekkehard Kallee, Eva RothRequires cookie*
 Title     
 Abstract    [Fe(CO)4H]~^ [Fe(CO)4]3 + 3 H + + 6 e -wurde ein Normalpotential von E" = —0,35 V (20°) ge-funden. Auf Grund des stark negativen Redoxpotentials der Carbonylanionen sind die Carbonylwasserstoffe des Ko-balts und Eisens eindeutig metastabile Verbindungen, die sich in ihrer Beständigkeit z. B. mit Telluricasserstoff 5 vergleidien lassen. Dieses Ergebnis läßt die leichte Zer-setzung der Carbonylwasserstoffe in mehrkernige Car-bonyle und molekularen Wasserstoff verstehen. Eine ausführliche Veröffentlichung der Untersuchungen erfolgt nach Abschluß einiger kinetischer Messungen an anderer Stelle. Bei der Auswertung der Normalpotentiale für Eisen-carbonylwasserstoff hat Herr Dipl.-Chem. J. S e d 1 -m e i e r wertvolle Beiträge geleistet. 5 Für das System TeH.,-aq/Te + H, + 2e~ beträgt E0 etwa—0,7 V. Autoradiographisches Verfahren zur qualitativen papierelektrophoretischen Auftrennung kleiner und kleinster Eiweißmengen 131 J-signiertes Serum ^ 2 normaler Eiweiß (= E.W.)-Kon-zentration läßt bei der Papierelektrophorese und nachfol-genden Autoradiographie der Elektrophoresestreifen im Falle des fest eingebauten Jods eine Aufgliederung in die typischen Fraktionen erkennen (Abb. 1*). Etwa überschüs-siges anorganisches 131 J wandert hierbei in den Anoden-puffer. Es kann also mit dieser Methode entschieden wer-den, ob ein Jodeinbau bei der Jodierung eines Serums tatsächlich erfolgt ist oder nicht. Ebenso lassen sich Ge-webshomogenisate untersuchen (Abb. 2). Dagegen läßt sich stark verdünntes Serum papier-elektrophoretisch nicht auftrennen, weil die E.W.-Lösung vom Papier zu stark absorbiert wird (Abb. 3). Um audi noch sehr stark verdünnte E.W.-Lösungen bzw. E.W.-Spuren sichtbar zu machen, kann man diese mit entspre-chend geringen Träger-J-Mengen unter Beibehaltung rela-tiv hoher 131 J-Konzentrationen (> 0,3 mC pro ccm des Gesamtansatzes) markieren, z.B. nach 1 . Zur Inaktivie-rung des Papierstreifens gibt man bei Verwendung der Graßmann -Apparatur 3 auf die Auftragstelle zu-nächst 0.01 ccm eines nichtradioaktiven, etwa 2—6% E.W. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 324 [1952]; eingeg. am 22. April 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0324b_n 
 Volume    7 
80Author    Annelise GrahleRequires cookie*
 Title    Beobachtungen über die Verbreitung azulenhaltiger Schaf garbenpflanzen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 326—327 [1952]; eingeg. am 30. April 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0326_n 
 Volume    7 
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