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Facet   section ZfN Section B:Volume 007  [X]
Results  177 Items
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Publication Year
1952 (177)
21Author    J. W. HarmsRequires cookie*
 Title    Beobachtungen über Todesfälle bei Xenopus laevis Daudin nach Thymushyperplasie  
 Abstract    Bei unter natürlichen Bedingungen, aber kühler Witterung, gehaltenen Xenopus-haxven trat eine Metamorphoseverzögerung bis zu einem halben Jahre ein. 15 von 19 Tieren starben eines plötzlichen Todes. Als vermutliche Ursache konnte eine sehr starke Thymushyperplasie mit folgender Einschmelzung besonders des Markes beobachtet werden. Die Schilddrüse zeigte eine sehr starke Hypertrophie mit enorm hohen aktiven Epithelzellen. Die Epithelkörperchen waren ebenfalls hypertrophiert. N achdem ich jahrelang den Krallenfrosch durch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 83—88 [1952]; eingegangen am 2. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0083 
 Volume    7 
22Author    Fritz Hartmann, EvaPamela SchaeferRequires cookie*
 Title    Serumeiweiß-und Organveränderungen bei mit Diphtherie-und Tetanustoxin geimpften Pferden  
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 88—93 [1952]; eingegangen am 7. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0088 
 Volume    7 
23Author    H. H. Weber, B.Von KerekjärtöRequires cookie*
 Title    Technisches über Kolloidmessungen II Der Gültigkeitsbereich der Arrhenius-Formel und ihre Bedeutung für die Vorausberechnung der Viskosität von Mischungen zweier Kolloide  
 Abstract    1. An Kollidon als Fadenmolekülen, Gelatine und L-Myosin als Eiweißstäbchen; Aktin und Aktomyosin als Fäden aus Eiweißmizellen und Ovalbumin als globulären Proteinteilchen wird gezeigt, daß die Konzentrationsabhängigkeit der Viskosität durch die Formeln von Arrhenius sowie G. V. S c h u 1 z und B 1 a s c h k e mit hoher Genauigkeit ausgedrückt wird bis hinauf zu einer relativen Viskosität von 2,5—3. Infolgedessen kann mit beiden Formeln aus einem Einzelversuch mit kleinerer relativer Viskosität als 2,5—3 berechnet werden. 2. Die Zjj-Werte nach Arrhenius stimmen mit den Z^-Werten nach G. V. Schulz und Blaschke auf 1—4% überein, falls die Wechselwirkungskonstante von G. V. Schulz und Blaschke mit 0,39 und nicht mit 0,29 eingesetzt wird. 3. Die relative Viskosität von KoUoidmischungen hängt in der gleichen Weise von der Konzentration der Mischung ab. 4. Die relative Viskosität von Kolloidmischungen hängt von dem MisdiungsVerhältnis so ab, daß sie unter Berücksiditigung des Anteils der Komponenten aus deren Viskositätszahlen additiv errechnet werden kann. Dies gilt ausschließlidi, wenn die Komponenten der Mischung nicht chemisch miteinander reagieren. Die Gültigkeit dieser Mischungsregel wird dadurch zu einem Kriterium, ob in einer Kolloidmisdiung Kolloid-Kolloid-Reaktionen stattfinden oder nidit. 5. Infolge der Gültigkeit der Arrhenius-Beziehung kann die Viskosität einer Kolloidmischung auch unter Umgehung der Z,j-Werte kürzer berechnet werden: Es kann der Logarithmus der relativen Viskosität der Misdiung unmittelbar durdi Addition der Logarithmen der relativen Viskosität der Komponenten unter Berücksichtigung ihres Anteils an der Mischung berechnet oder graphisch ermittelt werden. 6. Das bedeutet, daß die relative Viskosität der Mischung selbst sidi nidit durch Addition, sondern durdi Multiplikation der relativen Viskositäten der Komponenten ergibt, wenn die Viskosität der Komponenten in der Konzentration gemessen ist, in der die Komponenten in der Misdiung vorhanden sind. 7. Durdi Anwendung dieser Misdiungsregel wird das viskosimetrische Ergebnis von K a u -m anns bestätigt, daß F-Aktin-L-Myosin-Mischungen ohne ATP sich zu Aktomyosin ver-einigen und nach Zugabe von ATP wieder in die unveränderte F-Aktin-und L-Myosin-Kom-ponente zerfallen. Hiermit werden gleichzeitig bestimmte frühere Folgerungen über den Feinbau von Akto-myosin bestätigt. 8. Die geringe Brauchbarkeit der Formel von B u r y für die Ermittlung der Hageubach-Korrektur beruht nidit in erster Linie auf der Ungenauigkeit der Bestimmung der Zusatz-drucke, sondern darauf, daß die Formel den Zusammenhang zwischen Zusatzdruck und B-Kon-stante nicht riditig wiedergibt. I. D ie außerordentliche Empfindlidikeit der Viskosität 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 94—101 [1952]; eingegangen am 21. August 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0094 
 Volume    7 
24Author    Gerda StröbelRequires cookie*
 Title    Doppelbrechungsänderungen bei der aktiven Kontraktion des Fasermodells (aus Kaninchen-Psoas)  
 Abstract    1. Die Kontraktion Glycerin-Wasser-extrahierter Modellfasern aus dem m. psoas des Kanin-chens findet nur bei sehr dünnen Fasern im ganzen Querschnitt gleichmäßig statt. Bei dicken Fasern findet sich bei maximaler Verkürzung ein positiv doppelbrechender Mantel um einen Kern, der in der üblichen Additionslage der Messung negativ doppelbrechend, isotrop oder sehr schwach positiv doppelbrechend erscheint. 2. Die Analyse der Auslöschrichtungen im Mantel und Kern ergibt, daß diese Besonder-heiten der Doppelbrechung im Kern auf einer Schlängelung der Ketten der Eiweiß-Stäbchen beruhen. Im Mantel und im ganzen Querschnitt dünner Fasern sind die optische Achse und damit die Ketten der Eiweiß-Stäbchen auch nach der Verkürzung der Faserachse parallel. Bei dicken Fasern wird also offenbar der Faserkern durch die Verkürzung des Fasermantels gestaucht. 3. Bei dickeren Fasern verkürzt sich nur der Fasermantel, weil das ATP nur in den Faser-mantel eindringt. Denn die Dicke des aktiven Fasermantels stimmt mit der Grenzschichtdicke der Eindiffusion von ATP überein. Der Kern wird gestaucht, weil er an der Kontraktion nicht teilnimmt. 4. Die Gesamtdoppelbrechung von dünnen Fasermodellen, die keinen Stauchungskern ent-halten, ist der Doppelbrechung intakter Muskelfasern gleich — sowohl im unkontrahierten Zustand wie auch nach maximaler Verkürzung. 5. Im unkontrahierten Zustand ist bei Muskel-und Modellfaser auch die Zusammensetzung der Gesamtdoppelbrechung aus Eigen-und Stäbchendoppelbrediung gleich. Es ist anzuneh-men, daß das gleiche auch für den verkürzten Zustand gilt. 6. Bei der Verkürzung nimmt die Gesamtdoppelbrechung ab, weil die Eigendoppelbrechung abnimmt. Die Stäbchendoppelbrechung bleibt in allen Imbibitionsmitteln unverändert, außer in Alkohol. Die Änderung in Alkohol beruht offenbar auf einer Nebenreaktion. 7. Also beruht die Verkürzung der Modell-und Muskelfaser auf einer Verkürzung der ein-zelnen Eiweiß-Stäbchen, deren Lage dabei parallel der Faserachse bleibt. Auch die verkürzten Eiweiß-Stäbchen sind immer noch so lang, daß sie den Bedingungen des Wienerschen Stäbchen-misdikörpers genügen. 8. In Stauchungszonen, in denen die Richtung der Eiweiß-Stäbchen der Faseradise nidit mehr parallel ist, vermindern sich dagegen Eigen-und Stäbchendoppelbrechung proportio-nal — bis zu negativen Werten. 9. Die Verkürzung der Faser ist mit einer Verdickung verbunden. Aber die Querschnitts-zunahme ist kleiner als die Längenabnahme. Bei maximaler Verkürzung (auf 20—30% der Anfangslänge) beträgt das Endvolumen etwa 60% des Anfangsvolumens. I. B ei der Muskelkontraktion nimmt die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 102—108 [1952]; eingegangen am 6. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0102 
 Volume    7 
25Author    G. Elwert, J. Reinert, W. MitlacherRequires cookie*
 Title    Zur Frage des Einflusses von Meterwellen auf Keimungs-und Wachstumsvorgänge bei Pflanzen  
 Abstract    Ultrakurzwellen der Wellenlänge 1,50 m hatten bei einer Feldstärke von etwa 0,02 V/m — 2 V/m keinen nachweisbaren Einfluß auf die Keimfähigkeit und Keimungsgeschwindigkeit der Samen von Digitalis lutea sowie auf die Sporenkeimung und das Mycelwachstum von Aspergillus niger. D ie Wirkung von Ultrakurzwellen auf die Mitose 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 109—112 [1952]; eingegangen am 23. November 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0109 
 Volume    7 
26Author    Heinz ClaussRequires cookie*
 Title    Kritische Untersuchungen über den Kressewurzeltest von Moewus  
 Abstract    Die Genauigkeit der mit dem Kressewurzeltest ermittelten Werte für die Wuchsstoffkonzen-trationen ist erheblich geringer, als von Moewus angegeben wurde. Essigsäure, Citronen-säure, Salzsäure, Dinatriumhydrogenphosphat und Tryptophan zeigen eine von ihrer Konzen-tration abhängige Hemmwirkung auf das Wachstum von Kressewurzeln. Die von Moewus angegebenen Förderungsbereiche der Preßsäfte von Auena-Koleoptilen und Kartoffeln konnten nicht gefunden werden. Die Fehlerquellen beim Kressewurzeltest werden diskutiert. Solche Fehlerquellen sind offenbar für manche Ergebnisse der Untersuchungen von Moewus ver-antwortlich und müssen auch die großen Abweichungen einiger seiner Resultate von denen anderer Autoren erklären. I n Versuchen, die am hiesigen Institut durchgeführt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 112—117 [1952]; eingegangen am 16. November 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0112 
 Volume    7 
27Author    Hermann KölbelRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Bestimmung des isoelektrischen Punktes von lebendem Plasma  
 Abstract    Die in einer kürzlidi erschienenen Veröffentlichung erhobenen Einwände gegen eine kataphoretische Methode zur Bestimmung des IEP von lebenden Protoplasten, welche auf der elektrischen Absättigung der störenden Membranladung durch Anfärbung mit basischen Vitalfarbstoffen beruht, werden als nicht hin-reichend begründet zurückgewiesen. V or kurzem veröffentlichte Drawert in dieser 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 117—119 [1952]; eingegangen am 2. August 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0117 
 Volume    7 
28Author    Horst DrawertRequires cookie*
 Title    Die Bestimmung des isoelektrischen Punktes lebenden Plasmas  
 Abstract    I n der vorhergehenden Arbeit von Kölbel 1 , die mir durch das Entgegenkommen der Redaktion und des Autors vor ihrer Veröffentlichung zur Einsicht vorgelegen hat, nimmt der Verfasser zu meiner Kritik 2 an seiner Methode zur Bestimmung des isoelektrischen Punktes lebenden Plasmas Stellung. Es sei mir erlaubt, auf einige der strittigen Fragen etwas näher einzugehen. Kölbel macht in seiner Erwiderung folgende Ein-wände geltend: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 119—121 [1952]; eingegangen am 26. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0119 
 Volume    7 
29Author    E. Ziegler, H. TopplerRequires cookie*
 Title    Spaltungen mittels Diazoniumverbindungen XI. Mitteilung: Über das Phenolphthalein Zusammenhänge zwischen Konstitution und pharmakologischer Wirkung  
 Abstract    1. Die von B. O dd o als Nebenprodukt bei der Kupplung des Phenolphthaleins mit o-Nitro-benzoldiazoniumchlorid erhaltene Verbindung wird als 2.4-Bis-[o-nitro-benzolazo]-phenol erkannt. 2. Es wird das Verhalten des o-Kresolphthaleins gegenüber Benzoldiazoniumchlorid unter-sucht. 3. Eventuelle Beziehungen zwischen Konstitution und Wirkung werden am Beispiel des Phenolphthaleins erörtert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 122—124 [1952]; eingegangen am 23. Juli 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0122 
 Volume    7 
30Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Zur Chemie von Polyhalocyclohexanen und verwandten Verbindungen Mitteilung VIII und IX*: ö-Hexachlorcyclohexan vom Schmp. 139°. I und II 1,2  
 Abstract    (5-Hexachlorcyclohexan vom Schmp. 139° 4 (I) entsteht nicht bei der Chlorierung von Cyclo-hexan. Die 1.2.3.4.5.6-Stellung der Chloratome von I ließ sich durch Überführung in Benzol, durch Chlorierung zu einem 1.1.2.2.3.4.5.6-und 1.1.2.3.4.4.5.6-Oktachlor-cyclohexan sowie durch den Nachweis sämtlicher 3 Trichlorbenzol-Isomeren in dem durch Einwirkung von Alkali auf I erhaltenen Reaktionsprodukt bestätigen. Für die lp2e3e4e5e6e-Konfiguration von I werden mehrere Beweise angeführt (direkte und indirekte Chlorierung [Tafel 1]). Die Konstitution des in diesem Zusammenhang verwendeten, aus I durch Abspaltung von 1 Mol. HCl hergestellten Pentachlorcyclohexens (XI) konnte durch Oxydation, Zinkstaubbehandlung (— Chlorbenzol), Alkalieinwirkung (— 1.2.4-und 1.3.5-Trichlor-benzol), Bromierung und Chlorierung sicher-gestellt werden. Die Synthese sauerstoffhaltiger Verbindungen aus XI ist im Zusammenhang mit dem Problem der Geruchsstoffe technischer HCH-Präparate von Interesse. — Fragen, die mit der partiellen Cl-Abspaltung aus Hexachlorcyclohexan-Isomeren zusammenhängen, werden diskutiert. (3-Hexachlorcyclohexan vom Schmp. 139° 4 (I) ent-steht zusammen mit anderen Isomeren bei der Addition von Chlor an Benzol, nicht 7 dagegen (eben-sowenig wie die Isomeren ß, y und s) bei der Chlo-rierung von Cyclohexan, wie sich bei eingehen-der Untersuchung von Cyclohexan-Chlorierungspro-dukten, die unter verschiedenen Bedingungen her-gestellt worden waren, ergab. Eine gewisse Bestäti-gung unserer rein chemischen Versuche erhielten wir durch die Privatmitteilung von Prof. E. L. D e 1 -v a u x , Belgien, der durch infrarotspektroskopische Untersuchung ebenfalls kein (3-Hexachlorcyclohexan 5 in Cyclohexan -Chlorierungsprodukten nachweisen konnte. Diese Versuche waren u. a. insofern von In-teresse, als sie zusammen mit anderen Überlegun-gen 6a gegen die — inzwischen auch experimentell widerlegte 6b,c — Angabe sprachen, das aus Chlo-rierungsprodukten des Cyclohexans isolierte Hexa-chlorcyclohexan vom Schmp. 146° (II) sei mit (3-Hexachlorcyclohexan (I) stereoisomer. II, das als 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 125—128 [1952]; eingegangen am 30. Oktober 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0125 
 Volume    7 
31Author    Requires cookie*
 Title    H 2 c/ X Mg/ NCH  
 Abstract    Ergebnis der Pyrolyse von Magnesiumalkylverbindungen (3) das intermediäre Auftreten von MgH-Bindungen an-zunehmen. Die Abspaltung von Olefinen aus Magnesiumalkylver-bindungen, etwa von Äthylen aus Magnesiumdiäthyl (175°), läßt sich einleuchtend nur dann verstehen, wenn man annimmt, daß der Kohlenstoff wie das im Perioden-system links benachbarte Bor bei Anwesenheit geeigneter Resonanzpartner — hier: von Magnesium — zur Ausbil-dung von Wasserstoff-Resonanzbrücken befähigt ist. Denn dann geht der pyrolytischen Olefinabspaltung ge-mäß dem Schema 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 129 [1952]) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0129_n 
 Volume    7 
32Author    C.Requires cookie*
 Title    /OH  
 Abstract    "H, • CH< X OR (als Magnesium-aluminium-alkoholat) auftreten dürfte. So reagiert Acetamid, CH3-CO-NH", mit Magnesium-alanat in ätherischer Lösung bei Zimmertemperatur unter Bildung eines weißen Niederschlags (Mg[Al(NHC.H5)4]o?), der bei der hydrolytischen Zersetzung Äthylamin, CH3-CH2-NH2, (66% d.Th.) liefert. (IV) Die Nitrilo-Gruppe wird durch Magnesiumalanat zur A?m'/?o-Gruppe hydriert: —C=N —CH = NH ——CH2—NH-.. (6) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 131 [1952]) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0131_n 
 Volume    7 
33Author    Requires cookie*
 Title    So reagiert Acetamid, CH3-CO-NH"  
 Abstract    , mit Magnesium-alanat in ätherischer Lösung bei Zimmertemperatur unter Bildung eines weißen Niederschlags (Mg[Al(NHC.H5)4]o?), der bei der hydrolytischen Zersetzung Äthylamin, CH3-CH2-NH2, (66% d.Th.) liefert. (IV) Die Nitrilo-Gruppe wird durch Magnesiumalanat zur A?m'/?o-Gruppe hydriert: —C=N —CH = NH ——CH2—NH-.. (6) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 132 [1952]) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0132_n 
 Volume    7 
34Author    Requires cookie*
 Title    Bei  
 Abstract    II erfolgt unter den gleichen Verhältnissen, wohl über IV hinweg, das nicht gefaßt werden konnte, sofort mit der Abspaltung von 2 Mol. HCl pro Mol. Äthan Retropinakolinumlagerung zu 4.4'-Dichlor-tolan (V). Diese Verbindung wurde durch Elementaranalyse, Molekular-gewiehtsbestimmung und Schmelzpunkt identifiziert. Mol.-Gewicht nach Rast in Campher. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 133 [1952]) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0133_n 
 Volume    7 
35Author    Requires cookie*
 Title    säuren weder Brenztraubensäure noch />'-Benzyl  
 Abstract    brenz-traubensäure nachweisbar sind. Da aber die Umaminie-rung eine reversible Gleichgewichtsreaktion ist und alle Komponenten im Reaktionsgemisch verbleiben, ist mit Sicherheit anzunehmen, daß die Umaminierung an der Abspaltung des Alanins nicht beteiligt ist. Nach den heutigen Kenntnissen erfolgt die Umaminie-rung zwischen einer Mono-amino-dicarbonsäure und einer Mono-amino-mono-carbonsäure oder zwischen zwei Dicarbonsäuren 9 . Die Frage, welche Ketosäure als Part-ner mit dem Kynurenin reagiert, ist im Hinblick auf die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 136 [1952]) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0136_n 
 Volume    7 
36Author    Otto Warburg, Horst Geleick, Klaus BrieseRequires cookie*
 Title    Über die Messung der Photosynthese in Carbonat-Bicarbonat-Gemischen  
 Abstract    Weiterentwicklung der Versuchstechnik zur Messung der Photosynthese mit der Ein-Gefäß-methode und Hinweis auf einige Fehlerquellen. S eit 1918 die Carbonat -Bicarbonat -Gemische zur Manometrie der Photosynthese vorgeschlagen wurden 1 , sind die meisten Messungen der Photo-synthese in derartigen Gemischen ausgeführt wor-den, und zwar vorwiegend in dem Gemisch Nr. 9, das aus 85 Vol. m/lO-NaHCOg und 15 Vol. m/10-Na2C03 besteht, pn bei 20° ist etwa 9,4. Der Kohlensäure-druck, mit dem das Gemisch bei 20° im Gleichgewicht ist, beträgt etwa 0,22% einer Atmosphäre und wird bei Verbrauch oder Entwicklung von Kohlensäure durch die Reaktionen 2 NaHCOs ^ Na.COa + H,0 + CO, konstant gehalten. 1939 begann Emerson 2 das Gemisch Nr. 9 zur Messung von Energieausbeuten bei der Photo-synthese zu benutzen und fand, daß in grünen Algen etwa 11 Lichtquanten absorbiert werden müssen, da-mit 1 Molekül Sauerstoff entwickelt wird. Seitdem ver-traten Emerson und mit ihm Franck 3 , Gaf-fron 3 und Rabinowitch 4 die Auffassung, daß die Ausbeute 1/11 = 0,09 Mole Sauerstoff pro Mol absorbierter Lichtquanten die maximal bei der Photosynthese erreichbare Ausbeute sei. Niemals je-doch ist von ihnen begründet worden, warum gerade in dem Carbonatgemisch Nr. 9 die Ausbeute die maximale.sein sollte. Wie wir vor kurzem mitgeteilt haben 5 , läßt sich durch geringfügige Änderungen des Gemischs Nr. 9 erreichen, daß unter sonst gleichen methodischen Be-dingungen, insbesondere mit der 1-Gefäßmethode, ein Quantenbedarf von 3,5 anstatt 11 gefunden wird; daß also in dem neuen Gemisch etwa das 3-fache der 1 O. photochemischen Ausbeute gefunden wird, die Emerson in dem Gemisch Nr. 9 gefunden hatte. Unser neues Gemisch besteht aus 95 Vol. m/5-NaHC03 und 5 Vol. m/5-Na2C03. Bei 20° ist pH 8,8. Der Kohlensäuredruck, mit dem das neue Gemisch im Gleichgewicht ist, beträgt bei 20° etwa 2% einer Atmosphäre, ist also rund 10-mal so groß wie der Kohlensäuredruck des Gemischs Nr. 9. Der höhere Kohlensäuredruck ist die Ursache der besseren Aus-beute in dem neuen Gemisch; denn auch in saurer Kulturlösung findet man bei 2% Kohlensäure eine viel bessere Ausbeute als bei 0,2 %. Die niedrige Aus-beute in dem Carbonatgemisch Nr. 9 ist also die niedrige Ausbeute, die zu dem niedrigen Kohlen-säuredruck von 0,2% gehört, aber nicht die maximale Ausbeute. Bei der Fortsetzung unsrer Versuche über Photo-synthese in Carbonatgemischen sind wir auf Unregel-mäßigkeiten gestoßen, die wahrscheinlich mit der Diffusion von Bicarbonat in die Zellen zusammen-hängen. Wir beschreiben im folgenden diese Un-regelmäßigkeiten und teilen mit, wie man sie im wesentlichen vermeiden kann. Photochemische Ausbeuten sind früher in Carbonat-gemischen, wegen ihrer unphysiologischen Zusam-mensetzung, von uns nicht gemessen worden 6 . Trotz-dem schien uns nunmehr die Ausarbeitung der Car-bonatmethode notwendig. Allerdings bleibt sie der heute fast zur Vollkommenheit entwickelten 2-Gefäß-methode unterlegen, mit der man die Sauerstoffent-wicklung wie die Kohlensäurefixierung unter völlig physiologischen Bedingungen für beliebig lange Zei-ten bestimmen kann. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 141—789 [1952]; eingegangen am 16. Januar 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0141 
 Volume    7 
37Author    Wolfhard WeidelRequires cookie*
 Title    von Escherichia Coli B  
 Abstract    The E. coli mutant B/2, resistant to phages T2 in free suspension, could be infected with T2 using a "close packing" technique. The experiments indicate that the first, electrostatic step of phage adsorption is dispensable and can be circumvented, the second, enzymatic step taking place immediately under conditions of forced contact between phage particle and resistant cell. Mutation to phage resistance in this case seems to have altered nothing but the electrostatic surface pattern of the bacterial cell wall. D ie spezifische Adsorption eines Phagenteilchens an die lebende Bakterienzelle wurde lange Zeit für irreversibel gehalten. Erst kürzlich gelang der Nachweis, daß der primäre, vermutlich rein elektro-statisch zu erklärende Haftvorgang unter gewissen Bedingungen reversibel bleibt 1 . Ihm folgt jedoch in passendem Ionenmilieu und bei höherer Temperatur sehr schnell ein weiterer Schritt, welcher die Bindung irreversibel gestaltet und die eigentliche Infektion der Zelle durch das Virusteilchen einleitet. Daß es sich bei diesem letzteren Schritt um einen Vorgang von enzymatischem Charakter handelt, ergab sich einerseits aus Beobachtungen über Zerfallsprozesse bei der Einwirkung von Phagenteilchen auf die leere Zellmembran des empfänglichen Wirtsbakteriums 2 (vgl. auch 3 > 4), andererseits aus der charakteristischen Temperaturabhängigkeit des Eintritts der irrever-siblen Bindung 1 . Im Rahmen unserer Untersuchungen über diesen zweiten Schritt der Adsorption 2 haben wir uns die Frage vorgelegt, ob die bei Bakterien so häufig auf-tretenden Mutationen zur Phagenresistenz zwangs-läufig beide Schritte blockieren oder ob es möglich ist, sie auch von dieser Seite her zu differenzieren. Da resistente Bakterienzellen Phagen gar nicht, auch nicht reversibel, zu adsorbieren pflegen, ist hier offen-bar bereits der erste, elektrostatisch bedingte Haft-vorgang unmöglich. Das Haften des Phagenteilchens auf der Bakterienoberfläche ist aber auf jeden Fall notwendig, damit der zweite, zur irreversiblen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 145—148 [1952]; eingegangen am 10. Dezember 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0145 
 Volume    7 
38Author    Otto Westphal, Otto Lüderitz, Fritz Bister, G.M B H, Säckingen(. BadenRequires cookie*
 Title    Über die Extraktion von Bakterien mit Phenol/Wasser Aus dem Forschungsinstitut der  
 Abstract    Es werden zwei einfache Verfahren zur Extraktion von Bakterien mit Phenol'Wasser an-gegeben. Nach Behandlung von gramnegativen Bakterien mit Phenol/Wasser-Emulsionen in der Kälte während weniger Minuten erhält man in der wäßrigen Phase die somatischen Glykoproteide der Bakterien (hauptsächlich O-Antigene) in praktisch quantitativer Ausbeute. Nach Extraktion der Bakterien mit erwärmten, homogenen Phenol/Wasser-Mischungen und Trennen der Phasen in der Kälte finden sich in der wäßrigen Phase die proteinfreien Poly-saccharide neben Nucleinsäuren. Einige chemische und immunologische Eigenschaften der nach den beiden Verfahren dargestellten Glykoproteide. und Polysaccharide werden beschrieben. E s ist bekannt, daß sich bakterielle Proteine und Polysaccharide dadurch voneinander trennen las-sen, daß man ihre selektive Löslichkeit in Phenol und Wasser ausnützt. Proteine sind in Phenol, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 148—155 [1952]; eingegangen am 14. Januar 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0148 
 Volume    7 
39Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, Hanswerner DellwegRequires cookie*
 Title    Umwandlung von Guanin in Adenin durch Lactobacillus leichmannii 313, untersucht mit Guanin-(8-14 C) und Adenin-( 14 C)  
 Abstract    Durch Verwendung von Guanin-(8-14 C) konnte bewiesen werden, daß L. leichmannii 313 Guanin in Adenin verwandelt. Umgekehrt wird Adenin-(14 C) nicht in Guanin übergeführt. Ferner wurde die Wirkung von nichtradioaktivem Adenin, Xanthin und Hypoxanthin auf die Umwandlungsrate von Guanin in Adenin untersucht. D urch Anwendung der Hemmstoffanalyse (inhibi-. tion analysis) kamen wir zu der Auffassung, daß Lactobacillus leichmannii 313 Guanin in Adenin ver-wandelt, nicht dagegen Adenin in Guanin 1 . Um dies definitiv zu beweisen, führten wir Versuche mit Guanin-(8-14 C) und Adenin-(14 C) durch. Eine verbes-serte Synthese für Guanin-(8-14 C) ist von uns an-gegeben worden Als radioaktives Adenin kam das-jenige zur Verwendung, das die Bakterien aus Guanin gebildet hatten. Es war durch Papierchromatographie aus dem Bakterienhydrolysat abgetrennt worden und stellt mit großer Wahrscheinlichkeit Adenin-(8-14 C) dar. Methodik A. Züchtung der Bakterien 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 156—161 [1952]; eingegangen am 8. Januar 1952) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0156 
 Volume    7 
40Author    W. Dreblow, W. StremmeRequires cookie*
 Title    Geiger-Müller'sche Miniatur-Zählrohre  
 Abstract    Konstruktion, technische Daten, Lebensdauer und Lagerfähigkeit von Geiger-Müllerschen Miniatur-Zählrohren, die sich zur Einführung in Körperhöhlen eignen, werden beschrieben. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 7b, 161—163 [1952]; eingegangen am 31. Dezember 1951) 
  Published    1952 
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 Identifier    ZNB-1952-7b-0161 
 Volume    7 
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