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Facet   section ZfN Section B:Volume 006  [X]
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Publication Year
1951 (123)
81Author    Egon Wiberg, Gabriele HoreldRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines B-fluorierten Borazols  
 Abstract    Dimethylborfluorid, BR2F, und Methylamin, NH2R, setzen sich miteinander über isolierbare Zwischenstufen hinweg unter Bildung eines farblosen, kristallisierten, B-fluorierten Borazols der Formel (BFNR)3 (Schmp. 850, Sdp. 224°) um. In analoger Weise lassen sich durch Umsetzung von BR2F und BRF2 mit Ammoniak und Aminen B-fluorierte Borazane — z. B. BR2F NH3 (Schmp. 51°), BR2F NH2R (Schmp. 68°), BR2F NHR, (Schmp.21 0), BR2F NR3 (Schmp. 33°), BRF2 NH2R (Schmp. 58°) — und B-fluorierte Borazene — z. B. BRF 7 NHR (Sdp. 46°), BRF NR2 (Sdp. 58°), — gewin-nen. Unter diesen zeichnen sich die Borazene durch ausgeprägte Polymerisationsneigung aus. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 338—339 [1951]; eingeg. am 4. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0338_n 
 Volume    6 
82Author    RandolphriemsehneiderRequires cookie*
 Title    Uber das Hexachlorcyclohexan vom Scfamp. 146° C VI 1 : Die Konfiguration des a-1.1.2.4.4.5-HexachIor-cyclo- hexans  
 Abstract    Für die Konfiguration des aus Cyclohexan-Chlorierungsprodukten so-wie durch Chlorierung von l^-Dichlor-cyclohexadien-il^) 1 erhaltenen a-1.1.2.4.4.5-Hexachlor-cyclohexans werden mehrere Beweise ange-führt. Dem a-1.1.2.4.4.5-Hexachlor-cyclohexan ist die Konfiguration Iep2e4ep5e 3 mit dem Dipolmoment Null zuzuschreiben. Die von älteren Untersuchern 8 durchgeführte Dipolmomentmessung dieses früher als sechstes 1.2.3.4.5.6-Hexachlor-cyclohexan betrachteten Isomeren wird damit bestätigt. a-1.4-Dichlor-1.2.4.5-tetrabrom-cyclohexan, das durch Bromierung von 1.4-Dichlor-cyclohexadien-(1.4) erhalten werden kann 1 , dürfte ebenfalls die Konfiguration Iep2e4ep5e besitzen 3 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 339—340 [1951]; eingeg. am 20. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0339_n 
 Volume    6 
83Author    T. Van Der Linden, Ree Trav, Chim, Pavs, Anneliese, Günther HillmannRequires cookie*
 Title    Die Untersuchungen werden fortgesetzt. Über leicht abspaltbare Acylreste bei der Peptid- synthese  
 Abstract    ]. 12 Durch Addition von Chlor an Chlorbenzol und Di-chlor-benzole sowie durch Chlorsubstitution in 1.2.3.4.5.6-Hexachlor-cyclohexanen und 1.1.2.3.4.5.6-Heptachlor-cyclo-hexanen (XII). Die Zahl der theoretisch möglichen XII-und Xlll-Isomeren beträgt 20 bzw. 29, von denen 10 bzw. 17 stabile Strukturen sind. Die Entfernung der zum Schutz der Aminogruppe ein-geführten Acylreste ohne Aufspaltung der Peptidbindung gehört zu den besonderen Schwierigkeiten bei der Peptid-synthese. Die Verwendung des p-Toluolsulfonyl-, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 340—341 [1951]; eingeg. am 4. August 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0340_n 
 Volume    6 
84Author    Hans AmanRequires cookie*
 Title    Blutzuckersenkung und Phosphatase  
 Abstract    Schon vor einigen Jahren habe ich mich mit der Her-stellung und Isolierung eines blutzuckersenkenden Stoffes, der auch peroral wirksam ist, aus Kulturen von Aspergil-lus niger beschäftigt. Über die Ergebnisse werde ich aus-führlich berichten 1 . Die Untersuchungen gestalteten sich deshalb sehr zeit-raubend, da alle Fraktionen und Verarbeitungen aus den Kulturen — es waren bis jetzt ungefähr 200 — erst am gesunden Kaninchen oder an der Alloxanratte auf ihre blutzuckersenkende Wirkung geprüft werden mußten. Deshalb bemühte ich mich, einen einfachen Test zu fin-den, der eine Auslese unter den gewonnenen Fraktionen für die tierexperimentellen Prüfungen zuläßt und so die Anzahl dieser wesentlich verringert. Unter anderem wurde in diesem Zusammenhang untersucht, ob eine Phospha-tase-Wirkung festgestellt und diese in Beziehung gebracht werden könnte zu den Ergebnissen des Tierexperimentes. Als Substrat wurde a-bzw. /?-Natriumglycerophosphat in Gegenwart von Mg" und einem entsprechenden Puffer verwendet, daneben auch Phenolphthaleinphosphat. Die Phosphorbestimmung erfolgte kolorimetrisch nach K. L o h -mann und L. Jendrassik. Aus den zahlreichen Versuchen seien nur zwei herausgegriffen: Fraktion Spaltungszeit (Stunden) P-Gehalt (mg/3 ccm) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 341 [1951]; eingeg. am 30. Juni 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0341a_n 
 Volume    6 
85Author    America Von, D.S CRequires cookie*
 Title    Native Orchids of North  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 344 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0344_e 
 Volume    6 
86Author    Michael DrechslerRequires cookie*
 Title    Über neue Schaltelemente und deren Zusammenhang mit Schaltproblemen des Zentralnervensystemes  
 Abstract    Die bei Tierexperimenten beobachtete Erscheinung des bedingten Reflexes wurde ver-allgemeinert als ein schalttechnisches Problem dargestellt, bei dem Impulse in charakteristischer Weise gesteuert werden. Die sich daraus ergebende Schaltaufgabe wurde mit Hilfe eines vom Verfasser entwickelten theoretischen Schaltelementes, dem Fadenschaltwerk, grundsätzlich ge-löst. Fadenschaltwerke besitzen zahlreiche Zuführungen zu einer Impulsempfangs-und einer Impulssendevorrichtung. In Fadenschaltwerken bilden sich unter dem Einfluß von veränder-lichen charakteristischen Feldern, die durch Impulse hervorgerufen werden, in gesetzmäßiger Weise impulsleitfähige Verknüpfungen. Die veränderlichen Steuereigenschaften können an-genähert vorausberechnet werden. Auf der Basis der elektrolytischen Abscheidung von Metallen wurde experimentell ein brauchbares, aber noch mit technisdien Mängeln behaftetes Fadenschaltwerk mit der dazu erforderlichen Schaltung entwickelt und damit die o.a. Schaltaufgabe experimentell gelöst. Eine technische Anwendung von Fadenschaltwerken wäre bei Maschinen denkbar, von denen eine "Lernfähigkeit" verlangt wird. Das Fadenschaltwerk ist ein Modell für Funktionen der grauen Substanz des Zentralnerven-systemes und ermöglicht in einfachen Fällen hypothetische Voraussagen über das Verhalten von Tieren. I m folgenden wird über theoretische und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 345—355 [1951]; eingegangen am 12. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0345 
 Volume    6 
87Author    Hildegard PortzehlRequires cookie*
 Title    Muskelkontraktion und Modellkontraktion 1 II. Mitteilung 2  
 Abstract    Aktomyosinlösungen, die aus gereinigten 2-mal umgefällten "natürlichen" Aktomyosin-lösungen in geeigneter Weise hergestellt sind, spalten ATP und kontrahieren sich dabei. ADP wird nicht gespalten und führt nicht zur Kontraktion. Die ATP-Kontraktion der Fäden ist in allen untersuchten Eigenschaften — maximale Verkürzung, visko-elastischer Effekt, Quick-release-Phänomen, Geschwindigkeit der Kontraktion, Temperaturabhängigkeit der Kontrak-tion — dem Fasermodell von A.Weber gleich, nur die Zerreißfestigkeit und damit auch die maximale Spannung sind infolge der geringeren Eiweißkonzentrationen etwa um eine Zehner-potenz kleiner. Sie erreichen nur einen Wert von 200—300 g/cm 2 statt von 3—4 kg/cm 2 , wie beim Fasermodell und beim lebenden Muskel. Die Kontraktion des Fasermodells beruht also ebenfalls auf einer Reaktion zwischen Aktomyosin und ATP. Die Herstellung und das Ver-halten solcher Fäden wird beschrieben. I. • rVTird Muskelbrei mit einer 0,6-m. KCl-Lösung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 355—361 [1951]; eingegangen am 28. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0355 
 Volume    6 
88Author    Gerhard Ruhenstroth-BauerRequires cookie*
 Title    Über die Erythrocytenwerte nach einem Aderlaß bei Kaninchen mit experimenteller Polycythämie  
 Abstract    1. Wenn Schwarzlohkaninchen durch mehrfache Injektion von Erythrocyten polycythämisch gemacht und dann einem Aderlaß unterzogen werden, so bleiben ihre Reticulocytenzahlen normal, wenn durch den Aderlaß die 5-Mill./cmm-Grenze nicht erreicht wird. Wird diese nur wenig unterschritten, so kommt es zu einer mäßigen Reticulocytose, wird sie stärker unter-schritten, zu einer starken Erythropoesesteigerung. 2. Aus dieser Beobachtung folgt a) daß ein relativer Sauerstoffmangel der spezifische Auslöser für eine Erythropoese-steigerung ist; b) daß es sich beim erythropoetischen und blutverdünnenden stofflichen Prinzip um 2 getrennte Prinzipien handelt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 361—365 [1951]; eingegangen am 23. August 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0361 
 Volume    6 
89Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Als mit S03H-Gruppen ausgerüstete Kationen-Austauscher verwendeten wir die Amberlite IR 100 und IR 120 sowie den vorwiegend mit Carboxyl-Gruppen ausgerüsteten Amberlite IR C 50, später auch Kationen-Austauscher auf Basis von Lignin-sulfonsäure eigner Herstellung 2 . Zur Messung des Diazoessigester-Zerfalles fanden die in bekannter Weise in die freie Säure durch Be-handlung mit verdünnter Mineralsäure und anschlie-ßender sorgfältiger Neutralwaschung verwandelten Ionen-Austausch-Präparate in Warburg-Gefäßen Auf-nahme; der seitliche Stutzen der Warburg-Gefäße nahm die wäßrige Diazoessigester-Lösung auf. Alle Versuche wurden bei konstanter Schüttelgeschwindig-keit und Temperatur unter Verwendung der mano-metrischen Methodik von Warburg 3 durchgeführt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 365 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0365 
 Volume    6 
90Author    W. Brüser, W. LautschRequires cookie*
 Title    Ein neues Verfahren zur Messung der optischen Aktivität  
 Abstract    Es wird ein Verfahren zur Bestimmung der optischen Drehung im Ultravioletten, Sichtbaren und nahen Ultraroten mittels Sekundärelektronenvervielfacher-Photozelle angegeben. Am Bei-spiel der Messung der Rotationsdispersion von Phäophorbid a und Methylphäophorbid a im Wellenlängenbereich von 740—1000 nm sowie der kinetischen Untersuchung der sehr rasch verlaufenden Mutarotation der Glucose in stark saurer Lösung werden die den bisherigen Methoden überlegenen Anwendungsmöglichkeiten des Verfahrens aufgezeigt. D ie Messung der Drehung der Ebene des polari-während lichtelektrische Verfahren 2 infolge der re-sierten Lichtes im Ultravioletten oder Infraroten lativen Unempfindlichkeit der üblichen Photozellen erfolgt im allgemeinen auf photographischem 1 Wege, bisher nur vereinzelt angewendet worden sind. Wegen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 369—372 [1951]; eingegangen am 21. Juni 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0369 
 Volume    6 
91Author    Klaus Münk, Werner SchäferRequires cookie*
 Title    Eigenschaften tierischer Virusarten untersucht an den Geflügelpestviren als Modell II. Mitteilung: Serologische Untersuchungen über die Geflügelpestviren und über ihre Beziehungen zu einem normalen Wirtsprotein  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 372 [1951]; eingegangen am 25. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0372 
 Volume    6 
92Author    Gerhard Schramm, Malene WiedemannRequires cookie*
 Title    Größenverteilung des Tabakmosaikvirus in der Ultrazentrifuge und im Elektronenmikroskop  
 Abstract    Die Größenverteilung des Tabakmosaikvirus in der Ultrazentrifuge wird mit der Längen-verteilung im Elektronenmikroskop verglichen. Bei pg 8,6 erhält man homogene Viruslösungen, die auch im Elektronenmikroskop eine relativ einheitliche Länge von 280 m a zeigen, wenn die Puffersalze vor dem Eintrocknen ausgewaschen werden. Ultrazentrifugen-Messungen hatten gezeigt, daß das Virus in alkalischer Lösung quer zur Längsachse gespalten wird. Die Quer-spaltung wurde elektronenmikroskopisch bestätigt, jedoch sind die Bruchstücke durchweg kürzer als in der Ultrazentrifuge. Dies wird auf einen Zerfall bei der Präparation für die elektronen-mikroskopischen Aufnahmen zurückgeführt. Werden salzhaltige Viruslösungen eingetrocknet, so führt dies zu einem starken Abbau des Virusmoleküls, es ergibt sich keine Ubereinstimmung zwischen den Ultrazentrifugen-und den elektronenmikroskopischen Messungen. Dieser Einfluß der Präparationstechnik erklärt ältere Versuche, bei denen eine mittlere Länge des Tabak-mosaikvirus von 190 m,a gefunden wurde. D ie Bestimmung der molaren Dimensionen von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 379—383 [1951]; eingegangen am 9. August 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0379 
 Volume    6 
93Author    Hermann Engelhard, Thea HoutermansRequires cookie*
 Title    Über die Interpretation der experimentellen Absterbekurven von Bakterien bei Gifteinwirkung  
 Abstract    Es werden verschiedene Modellvorstellungen angegeben, nach denen die experimentellen Zeit-und Konzentrationskurven bei der Tötung von Bakterien durch Gifte verständlich sind. Eine treffertheoretische Analyse fordert einen Mehrtreffer mit Erholungsmechanismus, der unter speziellen Bedingungen die gemessenen Kurventypen liefern kann. Es werden für zwei ver-schiedene Zusatzannahmen verschiedene mathematische Formulierungen angegeben. Ferner wird auf eine von der üblichen Betrachtungsweise völlig abweichende Interpretationsmöglich-keit durch Annahme statistisch auftretender Empfindlichkeitszustände des Bakteriums hin-gewiesen. Es ist daher wahrscheinlich, daß der Vergiftungsvorgang weder in seinen Einzelheiten mit den bisherigen Methoden zu klären, noch durch mathematische Formulierungen exakt zu er-fassen ist. V ersuche über die Abhängigkeit der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 384—387 [1951]; eingegangen am 2. August 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0384 
 Volume    6 
94Author    Hubert LehnRequires cookie*
 Title    Teilungsfolgen und Determination von I-Zellen für die Cnidenbildung bei Hydra  
 Abstract    Durch synchrone Teilungen von I-Zellen entstehen Cnidoblastengruppen, aus denen durch synchrone Differenzierung Cniden gleicher Typen und Größen hervorgehen. Die Gesamt-volumina der Gruppen der Cnidoblastenarten sind wenig verschieden. Hydra vulgaris attenuata 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 388—391 [1951]; eingegangen am 3. August 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0388 
 Volume    6 
95Author    Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Zinn-aluminium-wasserstoffs Sn(AIH4)4  
 Abstract    Zinn(IV)-chlorid und Lithiumalanat reagieren in ätherischer Lö-sung bei —60° miteinander unter Bildung eines Zinn-aluminium-wasserstoffs, SnH4-4AlH3 = Sn(AlH4)4, der oberhalb von —40° in Zinnwasserstoff (bzw. Zinn und Wasserstoff) und Aluminium-wasserstoff zerfällt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 392 [1951]; eingeg. am 14. Sept. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0392a_n 
 Volume    6 
96Author    Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Zinn-aluminium-wasserstoffs Sn(AIH4)4  
 Abstract    Zinn(IV)-chlorid und Lithiumalanat reagieren in ätherischer Lö-sung bei —60° miteinander unter Bildung eines Zinn-aluminium-wasserstoffs, SnH4-4AlH3 = Sn(AlH4)4, der oberhalb von —40° in Zinnwasserstoff (bzw. Zinn und Wasserstoff) und Aluminium-wasserstoff zerfällt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 392 [1951]; eingeg. am 14. Sept. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0392b_n 
 Volume    6 
97Author    R. Wiberg, M. Bauer, U. R. Schmidt, Usön, Egon Wiberg, Walter Henle, Richard BauerRequires cookie*
 Title    wird Zur Kenntnis eines Zinkwasserstoffs ZnHä  
 Abstract    beim Magnesiumalanat Mg(AlH4)2 beobachtet, das bei 200°, also oberhalb der Zersetzungstemperatur des Aluminiumwasserstoffs (100°) und unterhalb der Zer-setzungstemperatur des Magnesiumwasserstoffs (300°) in Magnesium Wasserstoff, Aluminium und Wasserstoff über-geht 7 . Die Art des thermischen Zerfalls eines Misch-hydrids hängt danach — bei Berücksichtigung katalytischer Effekte — von der relativen Beständigkeit der Hydrid-komponenten des Mischhydrids ab, da dem Zerfall offen-sichtlich eine Dissoziation in die Komponenten voraus-geht. 6 Auch andere Metalle und Nichtmetalle, wie Silicium, Eisen, Kupfer, Aluminium und Bor, zersetzen die AIH3-Komponente des Lithiumalanats katalytisch in die Ele-mente: E Ätherische Lösungen von Zinkjodid und Lithiumalanat reagieren bei —40° miteinander unter Bildung von ätherunlöslichem Zink-wasserstoff, ZnH2, der bis 90° beständig ist und oberhalb dieser Temperatur in Zink und Wasserstoff zerfällt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 393 [1951]; eingeg. am 14. Sept. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0393a_n 
 Volume    6 
98Author    R. Wiberg, M. Bauer, U. R. Schmidt, Usön, Egon Wiberg, Walter Henle, Richard BauerRequires cookie*
 Title    wird Zur Kenntnis eines Zinkwasserstoffs ZnHä  
 Abstract    beim Magnesiumalanat Mg(AlH4)2 beobachtet, das bei 200°, also oberhalb der Zersetzungstemperatur des Aluminiumwasserstoffs (100°) und unterhalb der Zer-setzungstemperatur des Magnesiumwasserstoffs (300°) in Magnesium Wasserstoff, Aluminium und Wasserstoff über-geht 7 . Die Art des thermischen Zerfalls eines Misch-hydrids hängt danach — bei Berücksichtigung katalytischer Effekte — von der relativen Beständigkeit der Hydrid-komponenten des Mischhydrids ab, da dem Zerfall offen-sichtlich eine Dissoziation in die Komponenten voraus-geht. 6 Auch andere Metalle und Nichtmetalle, wie Silicium, Eisen, Kupfer, Aluminium und Bor, zersetzen die AIH3-Komponente des Lithiumalanats katalytisch in die Ele-mente: E Ätherische Lösungen von Zinkjodid und Lithiumalanat reagieren bei —40° miteinander unter Bildung von ätherunlöslichem Zink-wasserstoff, ZnH2, der bis 90° beständig ist und oberhalb dieser Temperatur in Zink und Wasserstoff zerfällt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 393 [1951]; eingeg. am 14. Sept. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0393b_n 
 Volume    6 
99Author    Egon Wiberg, Heinz Goeltzer, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Synthese von Magnesiumhydrid aus den Elementen  
 Abstract    Während die Elemente Calcium, Strontium und Barium der 2. Gruppe des Periodensystems bei einigen hundert Grad lebhaft Wasserstoff unter Bildung von Hydriden der Zusammensetzung MeH,, aufnehmen, konnte bisher das leichtere Homologe des Calciums, das Magnesium, nicht auf analoge Weise in ein Hydrid übergeführt wer-den. Eine Untersuchung der Zersetzungdrucke des — auf anderem Wege gewonnenen 1 — Magnesiumhydrids MgH, im Temperaturbereich bis 1000° zeigte nun, daß die Ver-bindung bei erhöhtem Wasserstoffdruck (einige Atm. bei 500—800°) bequem darstellbar sein sollte. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 394—395 [1951]; eingeg. am 14. Sept. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0394_n 
 Volume    6 
100Author    Rolf Huisgen, Josef ReinertshoferRequires cookie*
 Title    2 Das Verfahren ist zum Patent angemeldet. Ein neuer Aspekt der Chemie mittlerer Ringe  
 Abstract    Eine interessante Eigenschaft der Nitroso-acyl-amine (I) ist ihre Fähigkeit zum Übergang in trans-Diazoester (III) 1 ; die spontane Umlagerung findet für R — Aryl bei Raum-temperatur statt, erfordert für R-=Alkyl Temperaturen von 100° und mehr. Eine Ausnahme von dieser Reaktions-R—N N: ..So c \ ,Ns R—N^ No C \ /NO R—N<^ 0/ C \r' _ '-'o^NvJ q/ I II III 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 395 [1951]; eingeg. am 4. Okt. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0395a_n 
 Volume    6 
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