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Facet   section ZfN Section B:Volume 006  [X]
Results  123 Items
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Publication Year
1951 (123)
61Author    Hans StichRequires cookie*
 Title    Das Vorkommen von Ribonucleinsäure in Kernsaft und Spindel sich teilender Kerne von Cyclops strenuus  
 Abstract    In Interphasenkernen früher Entwicklungsstadien von Cyclops strenuus kann mit der ver-wendeten cytochemisdien Methode Ribonucleinsäure in den Nucleolen, nicht jedoch im Kern-saft nachgewiesen werden. In der Prophase sammelt sich im Kernsaft, während die Kern-membran noch erhalten bleibt, Ribonucleinsäure an. Diese wird in der Pro-Metaphase in die intranucleär aus dem Kernsaft sich bildenden Spindelfasern eingebaut, die in allen untersuchten Furchungsstadien Ribonucleinsäure enthalten. D ie chemische Analyse isolierter Kerne bzw. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 259—261 [1951]; eingegangen am 28. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0259 
 Volume    6 
62Author    Franz Moewus, Liselotte Moewus, Elisabeth SchaderRequires cookie*
 Title    Vorkommen und Bedeutung von Blastokolinen in fleischigen Früchten  
 Abstract    Es wird eine Übersicht über die chemische Natur und biologische Bedeutung der Blasto-koline gegeben. Als Testobjekte zum Nachweis von Blastokolinen eignet sich ein Standard-Saatgut, dessen Keimungsbedingungen bestens bekannt sind (Kresse, Weizen). Zum quantitativen Vergleich ist nicht nur die Feststellung des Keimprozentsatzes, sondern auch der Wurzellänge notwendig. Es wurde die Wirksamkeit von 167 Extrakten aus fleischigen Früchten bestimmt. Blastokoline sind genuine Stoffe, die die biologische Funktion der Keimungshemmung haben. Nachgewiesen ist ihr Vorhandensein in fleischigen Früchten, Samen, Pollenkörnern und Zygoten. 1. Die chemische Natur der Blastokoline I n seinen Untersuchungen "Über eine 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 261—270 [1951]; eingegangen am 10. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0261 
 Volume    6 
63Author    Franz Moewus, Basudev BanerjeeRequires cookie*
 Title    Über die Wirkung von ds-Zimtsäure und einigen isomeren Verbindungen auf Chlamydomonas-Zygoten  
 Abstract    Im Keimungstest mit Zygoten der blastikos-Rasse von Chlamydomonas eugametos haben Zimtaldehyd, o-Cumarsäure und /?-d-Glucosido-o-cumarsäure nur eine geringe keimungs-hemmende Wirkung. Cumarin ist etwa 100-mal wirksamer, frans-Zimtsäure etwa 10-mal aktiver als Cumarin. Die Wirkung der cis-Zimtsäure übertrifft die der irans-Form um fast das 100-fache. Die 3 allotropen Modifikationen der cis-Zimtsäure (Schmp. 42°, 58°, 68°) verhalten sich physio-logisch gleichartig. Cumarin ergibt bei 10— 8 g/ccm, cis-Zimtsäure bei 10— 11 und 10 _12 g/ccm eine statistisch gesicherte Keimungsförderung gegenüber der Kontrolle. D ie Zygoten der Grünalge Chlamydomonas euga-metos enthalten einen Keimungshemmstoff (Bla-stokolin) 1 . Ihre Keimung setzt erst dann ein, wenn die Konzentration dieses Stoffes innerhalb der Zelle herab-gesetzt wird. Bei der Rasse blastikos läßt sich die Kei-mung auslösen, indem man die Zygoten aus dem Kulturmedium, in welchem sie sich seit der Entstehung befanden, in frische Nährlösung überträgt. Dadurch entsteht ein Diffusionsgefälle. Der Blastokolingehalt im Zellinnern sinkt. Nach nochmaligem Wechsel sind die Zygoten dann zu mehr als 85% keimfähig. Diese ausgewaschenen Zygoten wurden als Testmaterial zum Nachweis von Stoffen verwendet, die eine kei-mungshemmende Wirkung ausüben. Da über die chemische Natur des Blastokolins nichts bekannt war, wurde zunächst die Wirkung einiger organischer Säuren geprüft. Dabei hat sich ergeben, daß trans-Zimtsäure die Zygotenkeimung auffallend stark hemmt 1 : bei einer Konzentration von 10~ 7 g/ccm 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 270—273 [1951]; eingegangen am 11. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0270 
 Volume    6 
64Author    H. Götte, A. J. Hattemer, M. FrimmerRequires cookie*
 Title    Studien mit radioaktivem Arsen an lebenden und toten Zähnen  
 Abstract    Autoradiographien von mit 76 As,03 behandelten Zähnen zeigen, daß beträchtliche Mengen Arsen in das Dentin einwandern. Vergleichende Messungen ergeben, daß sich in der während der Arseneinwanderung devitalisierten Pulpa nur etwa 1% des in das Dentin eingedrungenen Arsentrioxyds findet. Die Einwanderung erfolgt durch Diffusion und ist nicht an die Blut-oder Lymphzirkulation gebunden. Das nach Entfernung der Pulpa im Zahn verbleibende Arsen ist möglicherweise die Ursache für Spätschäden am devitalisierten Zahn. E ines der wichtigsten Probleme in der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 274—276 [1951]; eingegangen am 16. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0274 
 Volume    6 
65Author    C. H. EugsterRequires cookie*
 Title    Fuerstia africana T. C. E. Fries  
 Abstract    John Eggert zum 60. Geburtstage gewidmet Durch die Freundlidikeit von Hrn. Peter R. O. Bally, Nairobi, wurde uns eine größere Menge von getrockneten Blättern der Pflanze Fuerstia africana T. C.E.Fries für eine Untersuchung zur Verfügung gestellt. Nach der Mit-teilung von Herrn Bally handelt es sich um eine Labiate, die dem Genus Orthosiphon nahesteht. Sie kommt in Uganda, Kenya und am Kilimanjaro in Tanganvika vor und findet sich in Lunds Univ. Ars. Skrift n. f. XXV, No. 17, 3 [1929] beschrieben. Es scheint, daß sie in der Literatur unter keinem anderen Namen erwähnt ist. Die Eingebo-renen schreiben ihr milchfördernde Wirkung zu und der Chaggastamm am Kilimanjaro verwendet sie in diesem Sinne für Mensch und Tier. Ferner werden die Blätter der Pflanze von den Eingeborenen zum Färben der Butter gebraucht. Das getrocknete Pflanzenmaterial, welches uns zur Ver-fügung stand, enthielt Blätter und Stengel. Da die Unter-suchung ergab, daß nur die Blätter den darin vorkom-menden Farbstoff in größeren Mengen enthalten, wurden insbesondere diese neben feineren Zweigen verarbeitet. Mit organischen Lösungsmitteln erhält man aus den grau-grünen Blättern tiefrote Extrakte. Die Isolierung des in ihnen enthaltenen roten Farbstoffs gestaltete sich zunächst schwierig. Erschwerend war der Umstand, daß er sich auch im Molekularvakuum nicht unzersetzt sublimieren läßt und von den meisten Adsorbentien, an denen er haftet, zerstört wird. Einzig gebrannter Gips und Magne-siumsulfat wurden für die Reinigung geeignet gefunden. Am besten zum Ziel führte die Verteilung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 276—277 [1951]; eingeg. am 14. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0276_n 
 Volume    6 
66Author    Hans-Wolfgang HagensRequires cookie*
 Title    Aus Ein neuer Photothermostat für Mikroorganismen  
 Abstract    den mitgeteilten und anderen Beobachtungen geht hervor, daß der neue Farbstoff sehr große Unbeständig-keit und Reaktionsfähigkeit aufweist, die seine Unter-suchung erschweren. Es scheint sich um eine Verbindung zu handeln, welche sich im Typus von allen bisher be-kannten Naturfarbstoffen wesentlich unterscheidet. Fuerstia-Chinon ist ein typischer, rotgelber Fett-und Lipcidfarbstoff. Seine Verwendung zum Färben der Butter durch die Eingeborenen Ostafrikas beruht daher auf richtiger Beobachtung. Die Untersuchung des Farbstoffs wird fortgesetzt. Hrn. Peter R. O. B a 11 y danken wir für das Pflanzen-material verbindlichst. Nach dem Vorgehen von W a r b u r g 1 gebraucht man zur Kultivierung von Grünalgen sog. "künstliche Sonnen" 2 , mit denen entwicklungsgeschichtliche und ernährungs-\ \ \ \ V ' \ ' \ ' \ / V 'K v v \ / x x/ iü V \ \ / V / / \ / £ V | H V 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 277 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0277_n 
 Volume    6 
67Author    Requires cookie*
 Title    John Eggert zum 60. Geburtstage  
 Abstract    Lehrstuhls für Photographie an der Eidgenössischen Tech-nischen Hochschule Zürich, vollendet am 1. August 1951 das 60. Lebensjahr. Eine Reihe aus diesem Anlaß ihm gewidmeter Beiträge des vorliegenden Heftes schließt sidi an das Heft 7 des Bandes 6 a an, das als Eggert-Festheft erschienen ist. Hauptversammlung 1951 der Max-Planck-Gesellschaft z.F.d.W.e.V. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 284 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0284b_e 
 Volume    6 
68Author    Otto Warburg, Horst Geleick, Klaus BrieseRequires cookie*
 Title    Weitere Steigerung des Energiegewinns im Kreisprozeß der Photosynthese  
 Abstract    Die nahezu theoretische Energieausbeute bei der Photosynthese wird erreicht. Sie wird gemessen sowohl in saurem Medium mit der 2-Gefäßmethode, als auch in alkalischem Medium mit der 1-Gefäßmethode. D urch geringfügige Änderungen der kürzlich be-schriebenen Versuchs anordnung 1 konnte die Energieausbeute bei der Photosynthese weiter, über 77%, gesteigert werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 285—292 [1951]; eingegangen am 28. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0285 
 Volume    6 
69Author    D. Burk, O. Warburg, Hans KautskyRequires cookie*
 Title    Beziehungen zwischen Ergebnissen der Fluoreszenzanalyse und der neuesten manometrischen Messungen der Kohlensäureassimilation  
 Abstract    Q uantitative manometrische Messungen des Gas-wechsels von Chlorella pyrenoidosa bei Auf-einanderfolge gleicher Licht-und Dunkelzeiten lassen erkennen, daß mit einer einquantigen Lichtreaktion eine Dunkelreaktion gekoppelt ist, in welcher ein Teil der im Licht gewonnenen Substanz wieder verbrannt wird. In der Kopplung dieser beiden Reaktionen sehen D. Burk und O. Warburg die Lösung des Quantenproblems der Photosynthese. Der bleibende Substanzgewinn ergibt sich aus der Differenz von Lichtgewinn und Dunkelverbrauch. Er beträgt unter günstigsten Bedingungen etwa ein Drittel der im Licht gewonnenen Substanz. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 292—295 [1951]; eingegangen am 28. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0292 
 Volume    6 
70Author    H. Friedrich-Freksa, C. MartiusRequires cookie*
 Title    Zur Kinetik der enzymatischen Umwandlung von Citronensäure in c/s-Aconitsäure und ¿so-Citronensäure  
 Abstract    Bei der Entstehung von iso-Citronensäure aus Aconitsäure unter Einwirkung der Aconitase steigt die iso-Citronensäure zunächst weit über den Gleichgewichtswert des Systems Citronen-säure—Aconitsäure—iso-Citronensäure an. Die Lösung der reaktionskinetischen Gleichungen ergibt, daß ein Stoff sich auch dann vorübergehend anhäufen könnte, wenn er nicht weiter-reagieren, sondern über den Ausgangsstoff in einen dritten Stoff übergehen würde. Nach Durchrechnung verschiedener Möglichkeiten des kinetischen Ablaufs für das Aconitase-System zeigt sich, daß in diesem Fall wahrscheinlich ein einziges Ferment einen Übergang von jeder der drei Säuren zu den beiden anderen bewirkt über eine Ferment-Zwischenverbindung, aus der jede der drei Säuren unmittelbar entstehen kann. Unter dieser Annahme lassen sich die sechs gemessenen Anfangsgeschwindigkeiten und der ebenfalls gemessene vollständige Verlauf zweier Reaktionen in befriedigender Übereinstimmung mit der Erfahrung darstellen. D urch das Ferment oder Fermentsystem der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 296—304 [1951]; eingegangen am 3. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0296 
 Volume    6 
71Author    Rudolf Tschesche, Friedhelm Körte, Ingeborg KörteRequires cookie*
 Title    Zur Frage des antibakteriellen Wirkungsmechanismus der Sulfonamide VII. Mitteilung: Weitere Untersuchungen über die der Folsäure ähnliche Wachstumswirkung einiger einfacher Pteridinderivate bei Streptococcus faecalis R und ihre Beeinflussung durch Hemmstoffe  
 Abstract    Die früher von uns als wachstumsfördernd für Strept. faecalis R erkannten Pteridine ließen sich in 2 Gruppen unterteilen, von denen die eine erst bei der Umsetzung mit Zuckern Aktivität erlangt. Die Umsetzung wird auf N-Glykosid-Bildung zurückgeführt. Zu dieser Gruppe gehört auch der 2-Amino-6.9-dioxy-pteridinaldehyd-(8), als dessen Vorstufe in Bakterien Iso-xanthop-terincarbonsäure wahrscheinlich gemacht wurde. Ihre Wirksamkeit wird durch die entsprechende 8-Essigsäure aufgehoben. Aminopterin vernichtet die Wachstumsaktivität aller als wirksam erkannten Pteridine. I n der V. Mitteilung 1 zu diesem Problem hatten wir über die Wachstumswirkung einer Reihe natürlicher und synthetischer Pteridinderivate an Stelle von Pteroyl-glutaminsäure bei Streptococcus faecalis R berichtet. Es hatte sich damals gezeigt, daß nur solche 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 304—309 [1951]; eingegangen am 2. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0304 
 Volume    6 
72Author    Otto Westphal, Otto Lüderitz, Walter Keiderling, DrA. Wander, G.M B H, Säckingen(. BadenRequires cookie*
 Title    Über Uropepsin I. Mitteilung: Die Abhängigkeit der Uropepsin-Ausscheidung von der Aktivität des Hypophysen-Nebennierenrinden-Systems  
 Abstract    Es ist bekannt, daß die Mucosazellen des Magens Pepsinogen nicht nur in den Magen aus-scheiden (Exkretion), sondern auch in das Blut abgeben (Inkretion). Das Blut-Pepsinogen ge-langt in den Urin und kann darin nach Salzsäure-Aktivierung als Uropepsin (UP) quantitativ nachgewiesen werden. Die Pepsinogen-Inkretion wird hormonal vom Hypophysen-Neben-nieren-System gesteuert. Die Autoren vermuteten daher, daß man Aktivitätsänderungen dieses hormonalen Systems durch Verfolgung der UP-Ausscheidung erkennen kann. An gesunden Personen wurden laufend 24-Stdn.-Ausscheidungswerte des Uropepsins be-stimmt. Diese Werte schwanken unter normalen Lebensbedingungen nur wenig. Die individuellen Mittelwerte der täglichen Ausscheidung von Person zu Person liegen dagegen über 1 Zehner-potenz verteilt (entspr. etwa 0,7 bis 7 mg kristallisiertes Pepsin / Tag) und durchschnittlich bei Männern höher als bei Frauen. Bei gesunden Versuchspersonen wurde nach Feststellung der UP-Normalausscheidung das Hypophysen-Nebennierenrinden-System durch Adrenalin, durch einen bakteriellen Reizstoff, durch Hitzeeinwirkung und durch traumatischen Reiz stimuliert und die UP-Ausscheidung mittels des UP-Tests verfolgt. Diese wurde auch nach körperlicher Belastung (Stress) untersucht. In allen Fällen ergaben sich charakteristische Kurvenverläufe und Kurventypen. Beim Vergleidi mit entsprechenden Ergebnissen an Hand der bisher hauptsächlich für Aktivitätsbestimmungen des Hypophysen-NNR-Systems angewendeten Teste (Eosinophilentest, Steroidausscheidung im Harn) fällt die Gleichsinnigkeit der erhaltenen UP-Kurven, inisbesondere nach Adrenalin und bakteriellen Reizstoffen, auf. Es wird gefolgert, daß der Uropepsin-Test sich als Routinemethode, u. a. auch für klinische Anwendung, neben den andern bekannten Testmethoden eignet, zumal er verhältnismäßig leicht auf breiter Grundlage durdigeführt werden kann. D ie Steroidhormone der Nebennierenrinde werden 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 309—318 [1951]; eingegangen am 28. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0309 
 Volume    6 
73Author    Hans StichRequires cookie*
 Title    Ein Beitrag zur Beziehung zwischen Kerngröße und Eiweißsynthese  
 Abstract    Die Kernverhältnisse von Acetabularia mediterránea wurden mit Hilfe von cytochemischen Methoden (Nachweis von Ribonucleinsäure, Eiweißstoffen, Phosphatasen und Polysacchariden) sowie im Leben untersucht. Verdunkelungs-und Regenerationsversuche ließen eine Beziehung zwischen Kern-und Nucleolengröße einerseits und Eiweißsynthese (Plasmavermehrung) andererseits deutlich er-kennen. Eine Zelle mit starker Plasmavermehrung hat weitgehend unabhängig von ihrer Größe (Regenerationsexperiment) einen großen Kern, während in Zellen, in denen die Eiweißsynthese unterbunden wird (Verdunkelungsversuch), die Kerngröße stark reduziert wird. Es wird erörtert, ob die gefundene Beziehung zwischen Kerngröße und Eiweißsynthese die Ursache ist für die bei vielen Objekten vorkommende Korrelation zwischen Kerngröße und Plasmamasse. D ie Acetabularia-Arten sind einkernig 1 . Der im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 319—326 [1951]; eingegangen am 9. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0319 
 Volume    6 
74Author    Dietrich Peters, Reinhard WigandRequires cookie*
 Title    Zur Morphologie und Klassifizierung von Eperythrozoon coccoides  
 Abstract    Eperythrozoon coccoides (E.), ein bei Mäusen verbreiteter Blutparasit aus der Bartonellen-gruppe, wurde mittels verschiedener Methoden elektronenoptisch und vergleichend mit dem Phasenkontrast-, Dunkel-und Hellfeldmikroskop untersucht. Die Parasiten erscheinen im Frischblut kokkoid; bei der Auftrocknung bilden sich charakteristische Bingformen. Elektronen-optisch haben die Binge einen mittleren Durchmesser von 0,57 ± 0,1 ju, die kokkoiden Teilchen von 0,48 ± 0,08 fx. Die lichtoptischen und Phasenkontrastwerte liegen in derselben Größenord-nung. Das Verhältnis Binge : Kokken hängt stark vom umgebenden Milieu während der Präpa-ration ab. Hämolyse führt zur Quellung, 0s04-oder Formalinfixierung zur Schrumpfung der Teilchen. An hämolysierten Erythrozyten sind die E. meist kokkoid und erscheinen elektronen-optisch oft geschädigt. Hinweise auf Membranen oder eine differenzierte Innenstruktur fanden sich nicht. Demnach sind die E. morphologisch von Bakterien, Rickettsien, großen Virusarten und Protozoen abzugrenzen. Es besteht dagegen eine große morphologische und biologische Ähnlichkeit mit Bartonella muris. E perythrozoon coccoides (E.) 1 ' 2 ist ein bei Mäusen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 326—333 [1951]; eingegangen am 21. Juni 195U) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0326 
 Volume    6 
75Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis beständiger ätherischer Aluminium- wasserstofflösungen  
 Abstract    Die spontane Polymerisation des bei der Umsetzung von Lithium-alanat mit Aluminiumchlorid in ätherischer Lösung primär ent-stehenden niedrigmolekularen ätherlöslichen Aluminiumwasserstoffs zu einem hochmolekularen, ätherunlöslichen Polymerisationspro-dukt läßt sich durch Zugabe einer äquivalenten Menge Aluminium-chlorid verhindern. Hierbei entsteht eine ätherlöslidie Additions-verbindung AlHj-AlClg, die sich bestens für Hydrierungen eignet und aus der ätherischen Lösung als wasserklare, farblose, im Hoch-vakuum unzersetzt destillierbare Flüssigkeit isoliert werden kann. Setzt man ätherische Lithiumalanat-Lösungen bei Zim-mertemperatur mit ätherischen Lösungen von Aluminium-chlorid im Molverhältnis 3 : 1 um, so erhält man unter Ausscheidung von Lithiumchlorid Lösungen von Alumi-niumwasserstoff, die unbeständig sind und alsbald festen, hochpolymeren Aluminiumwasserstoff ausscheiden. In Analogie zur Reaktion von Lithiumalanat mit Beryllium-chlorid 1 , Magnesiumchlorid 2 , Galliumchlorid 3 und 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 333—334 [1951]; eingeg. am 4. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0333_n 
 Volume    6 
76Author    E. Wiberg, M. Schmidt, Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Ebenso Zur Kenntnis eines Thallium-aluminium-wasserstoffs T1C1(A1H4)2  
 Abstract    ist mit Hilfe von A1H3 • A1C13 die Darstellung eines Thallium-aluminium-wasserstoffs aus Thalhumchlorid mög-lich 5 , während bei Verwendung von A1H3 • LiH als Hy-drierungsmittel Beduktion des Thalliumchlorids zu metal-lischem Thallium erfolgt. Mit primären Aminen tritt AlH3 • A1C13 zum Unterschied von A1H3 • LiH nicht in Reaktion. Chinon wird zu Hydrochinon, Acetamid wie Acetonitril zu Äthylamin reduziert. Die Untersuchungen werden weitergeführt. Der bei der Umsetzung von Lithiumalanat mit Thallium(III)-chlorid primär zu erwartende Thallium -aluminium -Wasserstoff, T1(A1H4)3, ist nicht isolierbar, da er selbst bei —115° spontan in Thallium, Wasserstoff und Aluminiumwasserstoff zerfällt. Dagegen läßt sich durch Einwirkung der Verbindung A1H3-A1C13 auf Thal-lium(III)-chlorid bei —115° ein ätherunlöslicher Thallium-alumi-nium-wasserstoff der Zusammensetzung T1C1(A1H4)2 gewinnen, der bis —95° haltbar ist und erst oberhalb dieser Temperatur in Tl(l)-chlorid, Wasserstoff und Aluminiumwasserstoff übergeht. Nach Entdeckung von Wasserstoffverbindungen des Aluminiums 1 , Galliums 2 und Indiums 3 verblieb in der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 334—335 [1951]; eingeg. am 4. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0334_n 
 Volume    6 
77Author    E. Wiberg, M. SchmidtRequires cookie*
 Title    Führte man die Zur Kenntnis eines Thallium-gallium-wasserstoffs T1 (GaH4)3  
 Abstract    Reaktion zwischen T1C1S und A1H3-A1C13 oberhalb von —95° durch, so entstand gleich von vorne-herein T1C1, H2 und AlHg. Die Bildung von metallischem Thallium wurde auch bei Zimmertemperatur nicht be-obachtet. Die Tatsache, daß die Umsetzung bei —115° nur zu einem Ersatz zweier Chloratome durch Alanat-gruppen führt, findet ihre Analogie in der Alkylierung von Thallium(III)-chlorid mit Zinkalkylen oder Grignard-Ver-bindungen, bei der ebenfalls nur zwei der drei Chlor-atome in Reaktion treten: TICI3 + 2 MgRCl — T1C1R2 + 2 MgCl2. Durch Umsetzung von Thallium(III)-chlorid mit Lithiumgallanat bei —115° in ätherischer Lösung läßt sich ein ätherunlöslicher Thallium-gallium-wasserstofi, TlH3-3 GaH3 = Tl(GaH4)3 , gewinnen, • der bei —90° in Thallium, Wasserstoff und Aluminiumwasserstoff zu zerfallen beginnt. Durch die Auffindung dieser Thalliumwasser-.stofFverbindung wird die letzte im Periodensystem der Hauptgrup-pen-Hydride noch bestehende Lücke geschlossen. Setzt man ätherische Lösungen von Thallium(III)-chlorid mit ätherischen Lithiumgallanat-Lösungen 1 bei —115° C um, so fällt sofort unter gleichzeitiger Ausscheidung von Lithiumchlorid in quantitativer Reaktion ein fester, wei-ßer Thallium-gallium-wasserstoff der Zusammensetzung TlH8-3GaH3 = Tl(GaH4)3 aus: TICI3 + 3 LiGaH4 Tl(GaH4)3 + 3 LiCl. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 335 [1951]; eingeg. am 4. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0335_n 
 Volume    6 
78Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Uber den Reaktionsmedianismus der Raschigscfaen Hydrazinsynthese  
 Abstract    Chloramin reagiert nur bei Gegenwart von Wasser, nicht da-gegen in wasserfreiem Medium mit Ammoniak oder Hydrazin unter Bildung von Hydrazin bzw. Stickstoff. Hieraus ist zu schließen, daß die Oxydation des Ammoniaks und Hydrazins nicht durch das Chloramin selbst, sondern durch sein Hydrolysenprodukt, die unter-chlorige Säure, bewirkt wird. Damit entfällt auch die Annahme einer Zwischenbildung von Chloramin bei der Raschigschen Synthese von Hydrazin aus Hypochlorit und Ammoniak. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 336 [1951]; eingeg. am 4. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0336a_n 
 Volume    6 
79Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Uber den Reaktionsmedianismus der Raschigscfaen Hydrazinsynthese  
 Abstract    Chloramin reagiert nur bei Gegenwart von Wasser, nicht da-gegen in wasserfreiem Medium mit Ammoniak oder Hydrazin unter Bildung von Hydrazin bzw. Stickstoff. Hieraus ist zu schließen, daß die Oxydation des Ammoniaks und Hydrazins nicht durch das Chloramin selbst, sondern durch sein Hydrolysenprodukt, die unter-chlorige Säure, bewirkt wird. Damit entfällt auch die Annahme einer Zwischenbildung von Chloramin bei der Raschigschen Synthese von Hydrazin aus Hypochlorit und Ammoniak. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 336 [1951]; eingeg. am 4. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0336b_n 
 Volume    6 
80Author    Siclj, Siclu Siclj, Siclj, Siclj, Siclj, K.Askan HertwigRequires cookie*
 Title    SiCl06 Über Siliciumsubchloride II Umsetzung von Siliciumsubchloriden mit Methyl- chlorid  
 Abstract    "SiCl2)3") oder Si10Cl22 ("SiCl2>2") und Si25Cl52 ("SiCl2>1") vorliegen, müßte man schon bei einer Zusammensetzung SiCl2 0 (unendlich lange Kette) Unlöslichkeit erwarten, um so mehr bei noch chlorärmeren Produkten, bei denen Vernetzung dieser Ketten zu Band-und Blattstrukturen angenommen werden müßte. Die Siliciumsubchloride sind leicht hydrolysierbar. Be-sonders große Empfindlichkeit gegenüber Wasser zeigen die Lösungen. Bei vorsichtiger Hydrolyse lassen sich je nach der angewandten Wassermenge gelbe bis weiße, in Benzol und Äther unlösliche Subhydroxyde erhalten. Die Subchloride verbrennen bei Berührung mit der Flamme lebhaft, während die Subhydroxyde je nach der Anzahl der OH-Gruppen und Si-Si-Bindungen verbrennen oder verpuffen. Mit verdünnter Lauge wird die der Anzahl der Si-Si-Bindungen entsprechende Wasserstoffmenge ent-wickelt. Mit konz. Lauge bilden einige der Subchloride selbstentzündliche Silane. Besonders bemerkenswert ist die Reaktion der Siliciumsubchloride mit Methylchlorid, die zur Bildung von Chlor-methyl-silanen führt und über die in der folgenden Mitteilung berichtet wird. Die ausführliche Veröffentlichung der Untersuchung, die mit dankenswerter Unterstützung der Dr. Alexander Wacker Gesellschaft für elektrochemische Industrie, München, durchgeführt wurde, erfolgt dem-nächst. Methylchlorid setzt sich mit Siliciumsubchloriden selbst bei kur-zer Reaktionsdauer (1 Min.) praktisch quantitativ unter Bildung von Chlor-methyl-silanen und anderen Reaktionsprodukten um. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 337—338 [1951]; eingeg. am 4. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0337_n 
 Volume    6 
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