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Facet   section ZfN Section B:Volume 006  [X]
Results  123 Items
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Publication Year
1951 (123)
41Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, Hans GrisebachRequires cookie*
 Title    Kompetitive und nicht-kompetitive Enthemmung von 5-82 Br-Uracil  
 Abstract    Bei der kompetitiven Enthemmung von 5-8 -Br-Uracil durch Thymin bei Sc. faecalis R wird der Hemmstoff von den spezifischen Rezeptoren verdrängt, bei der nicht-kompetitiven Enthem-mung durch Folsäure bleibt er an die Rezeptoren gebunden. F olsäure kann als Wuchsstoff bei Streptococcus faecalis 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 177—178 [1951]; eingegangen am 4. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0177 
 Volume    6 
42Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Über Carboxylverbindungen der Diarylalkane und -alkene II 1 /?,ß-Dichlor-a,a-bis-[4-carboxy-phenyl]-äthylen und verwandte Verbindungen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 179—183 [1951]; eingegangen am 31. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0179 
 Volume    6 
43Author    PaulP. Koelzer, Johannes GiesenRequires cookie*
 Title    Untersuchungen zur Toxizität der /7-Aminosalicylsäure und ihrer Derivate  
 Abstract    Bei einer experimentellen Untersuchung der Toxizität der PAS und ihrer Derivate an ver-schiedenen Laboratoriumstieren wurden folgende Ergebnisse erzielt: 1. Die Toxizität einer Einzeldosis an PAS in Form der freien Säure bzw. ihrer Salze ist sehr gering, wenn man nur die akute Vergiftung als Kriterium heranzieht. 2. Bei der Dauerbehandlung mit PAS-Säure bzw. PAS-Natrium ist es erforderlich, in der Tagesdosis unter einer bestimmten Maximaldosis, die etwa 1 U der Dosis maxima tolerata (Einzelgabe) umfaßt, zu bleiben, wenn die Versuchstiere ohne Schaden überleben sollen. Bei Dauerversuchen mit Mäusen muß von einer Anwendung der PAS-Säure abgesehen werden, da deren Wasserunlöslichkeit und schwere Resorbierbarkeit zusätzliche Schäden hervorruft, die die Feststellung einer wirklichen, pharmakologischen Dauerverträglichkeit ausschließen. 3. Die histologische Untersuchung von Ratten, die einer langdauernden Behandlung mit PAS unterzogen worden waren, ergab keinerlei pathologische Veränderungen in den einzelnen Organen. 4. Die im Körper während einer PAS-Therapie entstehende N-Acetyl-PAS besaß, peroral verabreicht, eine bedeutend geringere Toxizität als PAS selbst. 5. Dagegen zeigte m-Aminophenol, das in erhitzten PAS-Na-Lösungen leicht entsteht, die 20-fache Giftigkeit der PAS. 6. Bei der Untersuchung der Zersetzungserscheinungen wäßriger PAS-Na-Lösungen konnte festgestellt werden, daß die Verfärbung der Lösungen nicht mit der Zunahme der Toxizität durch m-Aminophenol-Bildung parallel geht. Braun verfärbte Lösungen sind nur wenig toxischer, erhitzte Teile dagegen, auch wenn sie farblos bleiben, meist sehr toxisch. 7. Weitere Toxizitätsangaben verschiedener Nitro-und Amino-salicylsäuren sowie einiger Alkylester der PAS werden angeführt. Basische Ester von der Art des Novocains besaßen eine Toxizität, die der des Novocains ähnlich ist, auch zeigten diese Ester (S 557 und SK 8) die gleiche anästhesierende Kraft wie Novocain. V eröffentlichungen über die klinische Anwendung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 183—190 [1951]; eingegangen am 28. Februar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0183 
 Volume    6 
44Author    H. Kautsky, H. Kautsky, JunRequires cookie*
 Title    Apparatur zur Erzielung stationärer Bedingungen bei der Kultur von Mikroorganismen  
 Abstract    Es wurde eine Apparatur entwickelt, deren Zweck es ist, festsitzende Kulturen auf strömen-der Nährlösung zu züchten. Damit sollen stationäre Konzentrationen der Stoffe in der Um-gebung der Organismen erreicht und die Möglichkeit gegeben werden, Entwicklung und Stoffwechsel von Mikroorganismen unter definiert variablen Bedingungen zu untersuchen. Die Brauchbarkeit der Apparatur wurde mit einigen Mikroorganismen, vor allem mit Kulturen von Rhodotorula, geprüft. D ie Entwicklung des Fermentsystems der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 190—199 [1951]; eingegangen am 28. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0190 
 Volume    6 
45Author    Hubert ZieglerRequires cookie*
 Title    Über den Einfluß der tropistischen Reizung auf den Stoffwechsel der gereizten Organe, I. Der Zuckergehalt und die Atmungsintensität geotropisch gereizter Sprosse  
 Abstract    1. Die bereits mehrfach festgestellte Zuckerdifferenz zwischen der Unter-und Ober-bzw. Konvex-und Konkavseite geotropisch gereizter Sprosse setzt mit der Aufkrümmung ein und geht nach Beendigung der Reaktion wieder vollständig zurück. 2. Die geotropische Reizung führt bei Sprossen zu einer stärkeren Sauerstoffaufnahme der Unter-bzw. Konvexseite gegenüber der Ober-oder Konkavseite. Es handelt sich dabei um eine Intensivierung der Atmung. 3. Die Ausbildung der Atmungsdifferenz wird gleichzeitig mit der Krümmung und dem Auftreten der Zuckerunterschiede deutlich. Auch hier kommt es nach Beendigung der Reaktion wieder zu einem vollständigen Ausgleich. 4. Die beobachteten Unterschiede in den Atmungsintensitäten sind nur zu einem geringen Teil auf die Zuckerdifferenzen zurückzuführen. 5. Der mögliche Zusammenhang mit der bei der Reizung stattfindenden Wuchsstoffverschie-bung wird diskutiert. T rotz der außerordentlich zahlreichen Arbeiten, die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 200—206 [1951]; eingegangen am 20. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0200 
 Volume    6 
46Author    Werner SchäferRequires cookie*
 Title    Eigenschaften tierischer Virusarten untersucht an den Geflügelpestviren als Modell I.Mitteilung: Die komplementbindenden Antigene bei der klassischen Geflügelpest  
 Abstract    Bei der klassischen Geflügelpest wurden durch die Komplementbindung mit Mäuse-Immun-seren ein Virus-oder V-Antigen und ein lösliches oder S-Antigen festgestellt. Das V-Antigen ließ sich durch Ultrazentrifugation und Elektrophorese nicht von den früher beschriebenen Viruspartikeln mit einer s20 von ~ 600 S abtrennen. Das S-Antigen ist kleiner. Es besitzt kein Hämagglutinationsvermögen und ist wahrscheinlich nicht infektiös. Viruskonzentrate der atypischen Geflügelpest zeigen in der Komplementbindung keinerlei antigene Übereinstimmung mit denen der klassischen Pest. B ei den Viruskrankheiten kann man 2 Arten von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 207—212 [1951]; eingegangen am 4. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0207 
 Volume    6 
47Author    A. Fleckenstein, B. FettigRequires cookie*
 Title    Die Hemmung der Hitze-Koagulation des Eidotters durch Bienengift und Schlangengifte und die Verhinderung dieses Gift-Effektes durch Phosphatase-Inhibitoren  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 213 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0213 
 Volume    6 
48Author    Gunther LehmannRequires cookie*
 Title    Das Gesetz der Stoffwechselreduktion in der höheren Tierwelt  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 216—223 [1951]; eingegangen am 19. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0216 
 Volume    6 
49Author    W. J. SchmidtRequires cookie*
 Title    Polarisationsoptik und Feinbau der "Kästchenzellen" blauer Federäste  
 Abstract    Das an der Grenze mikroskopischer Auflösung gelegene Schwammwerk der "Kästchenzellen" blauer Federäste ist als ein Gerüst aus feinsten verhornten Tonofibrillen zu betrachten. Gemäß seiner Formdoppelbrechung besitzt es anisometrische Ausbildung mit vorherrschendem Verlauf der Balken parallel der Oberfläche. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 223—225 [1951]; eingegangen am 2.März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0223 
 Volume    6 
50Author    Georg Wittig, Paul HornbergerRequires cookie*
 Title    Imbibition Über eine einfache Synthese von Lithium-boihydrid  
 Abstract    mit Medien, die ungefähr gleiche Brech-kraft haben wie Keratin, so in Canadabalsam, und sie kehrt wieder in Methylenjodid, das viel höhere Brech-kraft besitzt (n = 1,74), bei gleichem Vorzeichen, aller-dings mit bedeutend geringerer Stärke als im luft-haltigen Präparat. In Methylenjodid tritt auch im ge-wöhnlichen durchfallenden Licht leicht gelbe Farbe der Kästchenzellen hervor, so daß hier wieder die Wirksamkeit eines trüben Mediums zur Geltung kommt, das jetzt aus einem festen und einem flüssigen Anteil besteht. Da nun die große Achse der wirksamen Index-ellipse bei Formdoppelbrechung die Richtung bevor-zugter Ausbildung des Gefüges auf dem untersuchten Schnitt angibt, so ist der Schluß geboten, daß das Schwammwerk anisometrisch entwickelt ist, und zwar seine Balken vorherrschend nach der Zelloberfläche verlaufen. Für Reduktionszwecke benötigten wir Lithium-bor-hydrid, für dessen Darstellung ein gangbarer Weg noch fehlt. Nach H. J. Schlesinger und H. C. Brown 1 ist die Verbindung durch Umsetzung von Äthyl-lithium mit Diboran zu gewinnen; eine Methode, die uns zu umständ-lich erschien. Die neue Synthese ging von dem Gedanken aus, daß bei der Einwirkung von Lithium-hydrid auf Bortrifluorid-ätherat 2 zunächst Diboran entstehen muß, das dann in einem Reaktionsgang Lithium-hydrid zu dem gewünschten Komplex addiert: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 225 [1951]; eingeg. am 25. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0225a_n 
 Volume    6 
51Author    Georg Wittig, Paul HornbergerRequires cookie*
 Title    Imbibition Über eine einfache Synthese von Lithium-boihydrid  
 Abstract    mit Medien, die ungefähr gleiche Brech-kraft haben wie Keratin, so in Canadabalsam, und sie kehrt wieder in Methylenjodid, das viel höhere Brech-kraft besitzt (n = 1,74), bei gleichem Vorzeichen, aller-dings mit bedeutend geringerer Stärke als im luft-haltigen Präparat. In Methylenjodid tritt auch im ge-wöhnlichen durchfallenden Licht leicht gelbe Farbe der Kästchenzellen hervor, so daß hier wieder die Wirksamkeit eines trüben Mediums zur Geltung kommt, das jetzt aus einem festen und einem flüssigen Anteil besteht. Da nun die große Achse der wirksamen Index-ellipse bei Formdoppelbrechung die Richtung bevor-zugter Ausbildung des Gefüges auf dem untersuchten Schnitt angibt, so ist der Schluß geboten, daß das Schwammwerk anisometrisch entwickelt ist, und zwar seine Balken vorherrschend nach der Zelloberfläche verlaufen. Für Reduktionszwecke benötigten wir Lithium-bor-hydrid, für dessen Darstellung ein gangbarer Weg noch fehlt. Nach H. J. Schlesinger und H. C. Brown 1 ist die Verbindung durch Umsetzung von Äthyl-lithium mit Diboran zu gewinnen; eine Methode, die uns zu umständ-lich erschien. Die neue Synthese ging von dem Gedanken aus, daß bei der Einwirkung von Lithium-hydrid auf Bortrifluorid-ätherat 2 zunächst Diboran entstehen muß, das dann in einem Reaktionsgang Lithium-hydrid zu dem gewünschten Komplex addiert: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 225 [1951]; eingeg. am 25. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0225b_n 
 Volume    6 
52Author    Georg Wittig, Heinz BilleRequires cookie*
 Title    Die Über Aluminium-tricyanid und Lithium-aluminium- tetracyanid  
 Abstract    Ursache hierfür ist wohl darin zu suchen, daß die Cyangruppe im Komplex der Beweglichkeit des anionisch gebundenen Wasserstoffs entgegenwirkt; denn im analog strukturierten Acetonitril, CH3 " CN, lockert sie den Was-serstoff im Sinne einer Protonenbeweglichkeit. Daher ist das Lithium-monocyano-borhydrid, das aus ätherischer Lösung bei Zusatz von Dioxan in wohlaus-gebildeten Kristallen mit 2 Mol. Dioxan ausfällt, im Gegen-satz zum Lithium-borhydrid in wäßriger Lösung auch beim Ansäuern überraschend stabil. Die nähere Unter-suchung des Komplexsalzes ist im Gange. Da Tetraphenyl-aluminium-lithium nach unseren Beob-achtungen 1 viel reaktionsfreudiger als das Tetraphenyl-bor-lithium ist, stand zu erwarten, daß sich auch Lithium-aluminium-hydrid durchgreifender als Lithium-borhydrid mit Blausäure umsetzen wird. Das ist auch der Fall. Hier-bei wird unter Entbindung der theoretischen Menge Was-serstoffs das Lithium-aluminium-tetracyanid gebildet: Li[AlH4] + 4 HCN = Li[Al(CN)4] + 4 H2 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 226 [1951]; eingeg. am 25. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0226a_n 
 Volume    6 
53Author    Georg Wittig, Heinz BilleRequires cookie*
 Title    Die Über Aluminium-tricyanid und Lithium-aluminium- tetracyanid  
 Abstract    Ursache hierfür ist wohl darin zu suchen, daß die Cyangruppe im Komplex der Beweglichkeit des anionisch gebundenen Wasserstoffs entgegenwirkt; denn im analog strukturierten Acetonitril, CH3 " CN, lockert sie den Was-serstoff im Sinne einer Protonenbeweglichkeit. Daher ist das Lithium-monocyano-borhydrid, das aus ätherischer Lösung bei Zusatz von Dioxan in wohlaus-gebildeten Kristallen mit 2 Mol. Dioxan ausfällt, im Gegen-satz zum Lithium-borhydrid in wäßriger Lösung auch beim Ansäuern überraschend stabil. Die nähere Unter-suchung des Komplexsalzes ist im Gange. Da Tetraphenyl-aluminium-lithium nach unseren Beob-achtungen 1 viel reaktionsfreudiger als das Tetraphenyl-bor-lithium ist, stand zu erwarten, daß sich auch Lithium-aluminium-hydrid durchgreifender als Lithium-borhydrid mit Blausäure umsetzen wird. Das ist auch der Fall. Hier-bei wird unter Entbindung der theoretischen Menge Was-serstoffs das Lithium-aluminium-tetracyanid gebildet: Li[AlH4] + 4 HCN = Li[Al(CN)4] + 4 H2 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 226 [1951]; eingeg. am 25. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0226b_n 
 Volume    6 
54Author    Peter Trautzl, W. D. TreadwellRequires cookie*
 Title    Über Abbau und Trennung von Kupfer-Zinn-Legierungen im Chlorwasserstoffstrom  
 Abstract    John Eggert zum 60. Geburtstage gewidmet Es wurden Gleichgewichtsbestimmungen an den Reaktionen: 2 Cu + 2 HCl 2 CuCl + H, und Sn + 2 HCl ±z> SnCl2 + H, nach der Strömungsmethode und zum Teil nadi einer Zirkulationsmethode ausgeführt. Beim Abbau zinnreicher Bronze im HCl-Strom, wobei SnCl, verflüchtigt wird, wurden charakteristische Maxima der Reaktionsgeschwindigkeit im Bereich der Verbindungen Cu6Sn. und Cu3Sn beobachtet. Es wird angenommen, daß diese Maximalwerte der Reaktionsgeschwindigkeit durch eine Steigerung der Diffusionsgeschwindigkeit der Zinnatome im Bildungsbereich der genannten Verbindungen verursacht werden, wodurch die Nachlieferung des Zinns an die reagierende Oberfläche der Bronze im Bildungsbereich der Intermetallverbindungen begünstigt wird. Aus gepulverter Bronze mit 8,8 und 47,6% Sn konnte das Zinn in einem HCl-Strom im Bereich von 200 bis 400° C ohne merklichen Angriff des Kupfers als SnCl" praktisch quantitativ extrahiert werden. D ie Aufarbeitung von Bronzerückständen durch Einwirkung von HCl-Gas nach den Gleichungen: 2 Cu + 2 HCl ±=p 2 CuCl + H2 (1) und Sn + 2 HCl SnCl2 + H, (2) kann praktisches Interesse beanspruchen, sofern diese Halogenierung bei genügender Reaktionsgeschwindig-keit zu einer vollständigen Trennung der Komponen-ten der Legierung führt. Auch für die Analyse von Bronzen sind diese Reaktionen von Interesse. Reaktion (1) ist erstmals von Ribalquine 1 im Temperaturgebiet von 230 bis 440° C untersucht wor-den. In neuerer Zeit wurde das Gleichgewicht, ebenfalls nach der statischen Methode und unter Einstellung von beiden Seiten, von Parravano und M a 1 -q u o r i 2 bestimmt. Zwei weit von diesen Daten ab-weichende Bestimmungen nach der Strömungsmethode, mit Einstellung von der Wasserstoffseite her, sind von 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 229—232 [1951]; eingegangen am 28. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0229 
 Volume    6 
55Author    Werner Kuhn, K. VoglerRequires cookie*
 Title    Beziehungen zwischen Löslichkeit und Verbrennungswärme sowie Dichte und Schmelzpunkt diastereomerer Verbindungen  
 Abstract    John Eggert zum 60. Geburtstage gewidmet Das neutrale Salz von L (-f) -Leucinmethylester mit rechtsdrehender Dioxydinaphthyl-dicarbonsäure ist in Methylalkohol etwa 100-mal weniger löslich als das Salz von L(+)-Leucin-methylester mit der linksdrehenden Säure. Es wird festgestellt, daß das leichter lösliche Salz den tieferen Schmelzpunkt, die geringere Dichte und die höhere Verbrennungswärme als das schwerer lösliche Diastereomere besitzt. Durch Messungen der elektrischen Leitfähigkeit der methylalkoholischen Lösungen wird ge-funden, daß die Dissoziationsgrade der beiden diastereomeren Salze von der Sättigungskonzen-tration des schwerer löslichen Salzes an abwärts übereinstimmen. Aus den im leicht löslichen Salze bei verschiedenen Konzentrationen gemessenen elektrischen Leitfähigkeiten kann auf den Dissoziationsgrad in diesen Lösungen und damit annähernd auf den osmotischen Druck ge-schlossen werden; für die Bestimmung des osmotischen Druckes bei den höchsten Konzen-trationen werden auch Dampfdruckmessungen herangezogen. Nach diesen Messungen ist der Untersdiied in der Gesamtenergie pro Mol der kristallisierten Verbindung beim leicht löslichen Diastereomeren um 9560 cal höher als beim schwer löslichen Diastereomeren, während der Unterschied der freien Energie kleiner, nämlich etwa gleich 7300 cal ist. Infolgedessen ist die Entropie des leichter löslichen kristallisierten Diastereo-meren um 7,2 cal Grad -1 Mol -1 größer als beim schwer löslichen Diastereomeren, ein Unter-schied, welcher dem Umstände entsprechen dürfte, daß die Bindungsfestigkeit und damit die Schwingungsfrequenz der Molekülteile um ihre Ruhelage im Kristall der leicht löslidien Ver-bindung niedriger sind als bei der schwer löslichen Verbindung. Es wird darauf hingewiesen, daß ein Analoges für den van der Waalsschen Wechselwirkungs-anteil bei binären Gemischen unpolarer Flüssigkeiten zutrifft. Allgemein wird auf die Bedeutung hingewiesen, welche die genaue Molekülgestalt für die Herbeiführung großer oder kleiner Packungsdichten im Kristall besitzt und damit auf den in vielen Fällen ausschlaggebenden Ein-fluß der Molekülgestalt auf die Löslichkeit kristallisierter Verbindungen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 232 [1951]; eingegangen am 27. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0232 
 Volume    6 
56Author    Christian WiegandRequires cookie*
 Title    Flüssige Kristalle und ebener Molekelbau IV* Dianisal-benzidine  
 Abstract    An Substitutionsprodukten des Dianisal-benzidins konnte der Einfluß des ebenen Baus auf die Ausbildung flüssiger Kristalle nachgewiesen werden. S chon bald nach Reinitzers 1 fundamentaler Ent-deckung der flüssigen Kristalle bei Acylderivaten des Cholesterins konnte Gattermann 2 die gleiche Er-scheinung bei Aryliden-Derivaten des Benzidins beob-achten. Dieses Verhalten der Aryliden-benzidine lie-ferte später Vorländer 3 u. a. eine Stütze für seine 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 240—242 [1951]; eingegangen am 11. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0240 
 Volume    6 
57Author    E. Wizinger, V. Grob-AlbrechtRequires cookie*
 Title    Über Pyrazoliumcyanine  
 Abstract    John Eggert zum 60. Geburtstage gewidmet Pyrazoliumsalze mit Methylgruppen in 3-oder 5-Stellung lassen sich mit aromatischen Aldehyden kondensieren bei Anwendung von Alkoholat als Kondensationsmittel. Die neuen Pyrazoliumcyanine absorbieren bei auffallend kurzen Wellen. Bestimmte Vertreter sensibilisie-ren die photographische Schicht für geladene Partikeln. D ie Additionsprodukte von Halogenalkyl an Azole f aktionsfähigkeit der Methylgruppe ist darauf zurück-mit a-ständiger Methylgruppe lassen sich bekannt-zuführen, daß sich das Kation in einem Zwischen-lich mit aromatischen Aldehyden, Orthoameisensäure-zustand zwischen Imoniumstruktur und Carbenium-ester usw. zu Cyaninfarbstoffen kondensieren. Die Re-struktur befindet: C-CPL CH3 C,H5 Wenn auch der unangeregte Grundzustand der Imoniumstruktur wesentlich näher steht als der Carbe-niumstruktur, so hat doch die stärkere oder schwächere Annäherung an den Carbeniumzustand einen gewis-sen Elektronenmangel am a-C-Atom zur Folge. Das 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 242—246 [1951]; eingegangen am 4. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0242 
 Volume    6 
58Author    L. Ruzicka, A. Brossi, O. JegerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis der Triterpene 162. Mitteilung 1 : Synthese von l-Isopropyl-4.5-dimethyl-indan  
 Abstract    John Eggert zum 60. Geburtstage gewidmet Es wird die Synthese des bisher unbekannten l-Isopropyl-4.5-dimethyl-indans (XI) be-schrieben. F ür Vergleichszwecke benötigten wir den im Titel 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 246—249 [1951]; eingegangen am 11. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0246 
 Volume    6 
59Author    Albert NarathRequires cookie*
 Title    Über die Herstellung von photographischen Kunststoffemulsionen  
 Abstract    J ohn E ggert zum 60. Geburtstage gewidmet Es werden die Gesichtspunkte, die für die Herstellung von photographischen Kunststoff-emulsionen maßgebend sind, erörtert. Auf Grund von Versuchsergebnissen wird ein Emul-sionsrezept angegeben, nach welchem man Kunststoffemulsionen auf Polyvinylalkoholbasis herstellen kann. Die photographisdien Eigenschaften einer derartigen Emulsion werden mit-geteilt. T rotz der hohen Leistungsfähigkeit der modernen photographischen Emulsionen hat es nicht an Ver-suchen gefehlt, die Gelatine als Einbettungsmittel für die lichtempfindlichen Silbersalze durch einen Kunst-stoff zu ersetzen. Der wesentlichste Nachteil der Gelatine besteht in der ungleichmäßigen und nicht voraussehbaren Qualität, die von der jeweiligen Be-schaffenheit der verwendeten tierischen Ausgangs-produkte abhängt und erst nach ihrer Herstellung durch Ansatz von Versuchsemulsionen geprüft und beurteilt werden kann. Auch ein neues von Ammann-Brass 1 ausgearbeitetes Verfahren, das die Licht-streuung zur Beurteilung der Gelatine heranzieht, setzt die Herstellung von Versuchsemulsionen mit der zu untersuchenden Gelatine voraus. Als rein physi-kalisches Verfahren vermeidet es zwar die Prüfung auf Grund entwickelter Emulsionsproben, gestattet 1 H. Ammann-Brass, Sei. Ind. photogr. 19, 401—418 [1948]. aber natürlich auch nur die Aussage, ob und inwieweit das vorliegende Produkt für die Herstellung be-stimmter Emulsionen geeignet ist. Weitere Nachteile der Gelatine sind ihre Neigung, besonders bei hoher Luftfeuchtigkeit, zu schimmeln und durch Bakterien-und Insektenfraß zerstört zu werden. Außerdem er-fordert sie wegen ihres niedrigen Schmelzpunktes gegebenenfalls den Zusatz von Härtemitteln. Die Verwendung von Kunststoffen würde den wesent-lichen Vorteil mit sich bringen, daß diese und die mit ihnen hergestellten Emulsionen in stets gleichmäßiger Qualität herstellbar sind, infolge höherer Schmelz-punkte keiner Härtungsmittel bedürfen und un-empfindlich gegen Bakterien-und Insektenfraß sind. Unter Berücksichtigung der genannten Tatsachen muß es Wunder nehmen, daß die Gelatine nicht schon längst durch Kunststoffe ersetzt worden ist. Der Grund hierfür ist vor allem darin zu suchen, daß die Gelatine ein vorzügliches Schutzkolloid darstellt und höchstempfindliche Emulsionen liefert. Erst 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 249—251 [1951]; eingegangen am 18. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0249 
 Volume    6 
60Author    Zellmembran Von, Escherichia Coli, Wolfhard WeidelRequires cookie*
 Title    Über die  
 Abstract    In an attempt to gain more in-vitro-knowledge on the process of adsorption between bacteriophage and susceptible host cells, empty cell membranes of E. coli B have been prepared by enzymatic digestion procedures and exposed to the phages of the T-series. It was found, that T2, T4 and T6 are adsorbed specifically by isolated membranes. The kinetics of adsorp-tion on membranes resemble in every detail those obtained with living bacteria. Electron micrographs and observations with the phase contrast microscope give strong evidence of drastic alterations occurring to both phage particle (T2) and membrane on which it is adsorbed. Enzymatic activities on the part of the phage paralleling those encountered with viruses of the Mumps-NDV-Influenza Group may be involved. But the process of ad-sorption becomes irreversible with T2 and membranes. It is hoped to have a system at hand allowing further study under simplified conditions of the mechanism of penetration of certain types of phages through the intact cell wall of their host. B akterium und infizierendes Phagenteilchen sind im 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 251—259 [1951]; eingegangen am 29. Mai 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0251 
 Volume    6 
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