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Facet   section ZfN Section B:Volume 006  [X]
Results  123 Items
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Publication Year
1951 (123)
21Author    Emil WitschiRequires cookie*
 Title    bei Alytes obstetricans  
 Abstract    Aufzuchtversuche mit Larven in sehr schwachen Lösungen von Methyltestosteron bzw. Oestradiol ergeben, daß sich Alytes diesen Geschlechtshormonen gegenüber ähnlich verhält wie Xenopus, Ambystoma und die Vögel, aber nicht wie die Frösche und Laubfrösche. Es werden zwar die genetisch männlichen Larven durch Oestradiol verweiblicht, aber das Methyltestosteron übt keinen analogen Einfluß auf die Ovarentwicklung der genetischen Weibchen aus. Die Ver-weiblichung der Keimdrüsenentwicklung genetischer Männchen durch Oestradiol ist ein in-direkter Effekt. Anfänglich unterdrückt das Hormon die männliche Komponente der Keimdrüse, die Medulla; die darauf folgende ovariale Entwicklung des Cortex kann als kompensatorische Hypertrophie betrachtet werden. Die Bedeutung der Versuche für das Problem der morpho-genetischen Induktion wird diskutiert. E ine günstige Gelegenheit, die sich im Frühjahr 1949 bot, mit Alytes-Larven zu experimentieren, wurde benützt, um die Versuche über hormonale 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 76—85 [1951]; eingegangen am 10. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0076 
 Volume    6 
22Author    Gertrud WagnerRequires cookie*
 Title    von Calliphora erythrocephala Meigen  
 Abstract    Während des gesamten Larvenwachstums von Calliphora erythrocephala bleibt die Anzahl der Epidermiskerne gleich. Ihre Volumina wurden an 9 verschiedenen 1—80 Stdn. alten Larven berechnet. Die statistische Auswertung ergab ein diskontinuierliches Kernwachstum, welches über die Ausgangsgröße der Eiraupe in numerischem und zeitlichem Rhythmus vier Größen-klassen durchläuft. Deren Volumina sind jeweils gegenüber der vorhergehenden Klasse um das 2,5-fache vergrößert. Die rhythmische Volumenzunahme wird als endomitotisches Kern-wachstum gedeutet. D ie Epidermis der Larve von Calliphora 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 86—90 [1951]; eingegangen am 6. Februar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0086 
 Volume    6 
23Author    HansM. PetersRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über die Proportionierung im Spinnen-Netz  
 Abstract    Der Abstand a zwischen dem äußersten und dem nächstfolgenden Umgang des Klebfadens im Radnetz der Spinne Zilla x-notata (s. Abb. 1) variiert innerhalb weiter Grenzen. Dieser Variabilität liegt eine einfache Gesetzmäßigkeit zugrunde. Die Spinne bevorzugt nämlich ein bestimmtes Verhältnis des Abstandes a zur Länge b des äußersten Klebfadenstückes. Wenn sie a in dieser Weise auf b bezieht, wächst a naturgemäß gesetzmäßig mit der Winkelgröße und mit der Entfernung vom Scheitelpunkt des Winkels (= Netzmitte). Die hier waltenden Regeln werden in statistischer Weise an einem Material von 2377 Sektoren demonstriert. Schließlich wird die Frage untersucht, ob die Bevorzugung jenes Verhältnisses a zu b mit der bevorzugten Realisierung anderer Proportionen des Netzes in Beziehung gesetzt werden kann. — Die Unter-suchungen belegen an einem neuen Beispiel, daß der Spinne die Netzmaße nidit als absolute Größen gegeben sind, sondern als Größenrelationen. Da sich gewisse Netzmaße mit dem Wachstum der Spinne in anderer Weise verändern als die Proportionen der Extremitäten, können jene nicht, jedenfalls nicht in einfacher Weise, auf die Bedingungen des ausführenden Bewegungsapparates bezogen werden; sie sind vermutlich in erster Linie zentral bedingt. E ine wesentliche Aufgabe der Instinktforschung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 90—107 [1951]; eingegangen am 2. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0090 
 Volume    6 
24Author    Erwin Bünning, Liselotte MüssleRequires cookie*
 Title    Der Verlauf der endogenen Jahresrhythmik in Samen unter dem Einfluß verschiedenartiger Außenfaktoren  
 Abstract    Die Geschwindigkeit des Ablaufs der endogenen Rhythmik, die in den Samen mancher Arten zu ungefähr jahresperiodischen Schwankungen der Keimbereitschaft führt, ist im Rahmen der erreichbaren Genauigkeit von der Temperatur unabhängig; selbst Lagerung der Samen bei + 45° ergibt kein eindeutig früheres oder späteres Erreichen der Zeiten höchster und niedrigster Keimfähigkeit als Lagerung bei —22°. Auch Wasserentzug im Exsikkator, Lagerung in Sauerstoff, Stickstoff oder Kohlendioxyd, sowie starke Schädigung (vor dem Lagern) durch Hitze oder mechanische Einwirkungen be-einflussen die Geschwindigkeit der Rhythmik nicht merklich. Der Verlauf der Rhythmik ist deutlich abhängig von den Bedingungen, unter denen die Samen gereift sind. Ob dabei klimatische Einflüsse oder Einflüsse von der Mutterpflanze ent-scheidend sind, bleibt noch ungeklärt. E ine vorhergehende Untersuchung 1 hatte gezeigt, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 108—112 [1951]; eingegangen am 20. Februar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0108 
 Volume    6 
25Author    Franz Moewus, Elisabeth SchaderRequires cookie*
 Title    Die Wirkung von Cumarin und Parasorbinsäure auf das Austreiben von Kartoffelknollen  
 Abstract    Eine Keimungshemmung von Kartoffelknollen (Sorte "Ackersegen") konnte erzielt werden: 1. durch Einwirkung von Cumarin-, Parasorbinsäure-und Sellerieöl-Dämpfen, 2. durch mehr-maliges, kurzfristiges Eintauchen der Knollen in 0,1-proz. wäßrige Parasorbinsäure-und Cumarinlösungen, 3. durch Bestreichen der Augen mit Wollfettpasten, die 0,1% Cumarin ent-hielten. Die Zahl der austreibenden Augen bei dem Tauchverfahren konnte um 48%, bei dem Pastenverfahren um 97% gegenüber den Kontrollen reduziert werden. Bei den trotz der Be-handlung ausgetriebenen Augen war sowohl das Sproßwachstum als auch die Bildung und das Wachstur^ der Wurzeln und Wurzelhaare deutlich verringert. F parasorbinsäure, ein ungesättigtes Lacton, hemmt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 112—115 [1951]; eingegangen am 23. Februar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0112 
 Volume    6 
26Author    G. F., G. Fritz, H. KautskyRequires cookie*
 Title      
 Abstract    Die Untersuchung über die Einwirkung von SiHj auf Kohlenwasserstoffe von G. Fritz und H. Kautsky i wurde auf sauerstoffhaltige Kohlenwasserstoffe übertragen. Die Reaktion zwischen SiH4 und sauerstoffhaltigen Kohlenwasserstoffen, wie Diäthyläther, Äthylenoxyd und Aceton, führen bei Temperaturen um 450° C in erster Linie zu Alkoxysilanen des Types R-0-SiH3 (R — organi-scher Rest). Die Umsetzung von SiH4 mit Diäthyläther liefert gas-förmige, leicht flüchtige und höhersiedende Stoffe, die nach dem qualitativen Verhalten als siliciumorganische Produkte mit SiH-Bindungen angesprochen werden müs-sen. Der Anteil der höhersiedenden Fraktion war bisher so gering, daß eine quantitative Untersuchung zunächst zurückgestellt werden mußte. Um die flüchtigen Produkte der analytischen Untersuchung leichter zugänglich zu machen, wurden sie mit NaOC^H. verestert. Es konnten auf diese Weise aus den leichtflüchtigen Stoffen die Ver-bindungen Si (OC2H5)4 und (H5C20)3 SiOSi (OC2IL)3 iso-liert werden. Die Umsetzung von SiH4 mit Äthylenoxyd führt bei 450° C ebenfalls überwiegend zu gasförmigen silicium-organischen Verbindungen. Höhersiedende Stoffe wurden nur in geringen Mengen beobachtet. Zur näheren Unter-suchung der gasförmigen und leiditflüchtigen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 116 [1951]; eingeg. am 1. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0116a_n 
 Volume    6 
27Author    Hermann Schwan, M.Requires cookie*
 Title    Elektrodenpolarisation und ihr Einfluß auf die Bestimmung dielektrischer Eigenschaften von Flüssigkeiten und biologischem Material  
 Abstract    Der Einfluß von Elektrodenpolarisation auf die Bestimmung .der elektrischen Konstanten leitfähiger Substanzen wird untersucht; es wird gezeigt, daß der durch Polarisation bedingte Effekt auf die Kapazität um mehrere Zehnerpotenzen größer ist als der auf die Wirkwider-standskomponente. Die Bestimmung der Dielektrizitätskonstante stark leitfähiger Materialien bei Niederfrequenz wird dadurch sehr erschwert. Die verschiedenen Möglichkeiten, Polari-sationseinflüsse herabzusetzen, werden diskutiert und es wird gezeigt, daß einzig eine Messung mit verschiedenem Elektrodenabstand einwandfreie Ergebnisse gewährleistet, wenn Polari-sation merklich auftritt. Eine bei biologischen Arbeiten öfter angewandte Methodik geht von der Voraussetzung aus, daß beim Austausdi biologischen Materials gegen eine Salzlösung gleicher Beschaffenheit, wie sie intrazellular im biologischen Material vorliegt und in Kontakt mit den Elektroden steht, die Polarisationsimpedanz keiner Änderung unterliegt. Die Analyse eigener experimenteller Untersuchungen, über die berichtet wird, zeigt, daß diese Annahme nur berechtigt ist, wenn das biologische Material in so hinreichend großem Abstand von den Elektroden angeordnet wird, daß keine Schattenwirkung auftreten kann. In allen anderen Fällen ist sie falsch, und Arbeiten, die dem nicht Rechnung tragen, sind kritisch zu bewerten. A usführliche Untersuchungen über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 121—129 [1951]; eingegangen am 24. Januar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0121 
 Volume    6 
28Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, Hanswerner DellwegRequires cookie*
 Title    Spaltung von Desoxyribonucleinsäure mit Bleihydroxyd und Isolierung der Desoxyriboside durch kontinuierliche Gegenstromverteilung  
 Abstract    Desoxyribonucleinsäure aus Heringssperma wurde mit Bleihydroxyd in wäßriger Lösung bei 100° gespalten. Zur Trennung und Isolierung der Desoxyribonucleoside diente eine neue, kontinuierlich arbeitende Gegenstromverteilungsapparatur. Die Verteilung wurde zwischen n-Butanol und Wasser vorgenommen. Die Desoxyriboside von Thymin, Guanin, Adenin und Cytcsin wurden in kristallisierter Form erhalten. Ferner wurde eine geringe Menge Uracil-desoxyribosid gefunden. I m Laufe von Untersuchungen über biochemische 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 130—134 [1951]; eingegangen am 20. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0130 
 Volume    6 
29Author    Otto Warburg, Horst GeleickRequires cookie*
 Title    Über den Gewinn im Kreisprozeß der Photosynthese  
 Abstract    Der Gewinn bei der Photosynthese — die Bilanz von Lichtreaktion und Rückreaktion — wurde in 6-bis 9-stdg. Versuchen bestimmt. Unter günstigen Bedingungen betrug der Quanten-bedarf des Gewinns 3,5 Mole Quanten pro Mol entwickelten Sauerstoffs und 3,0 Mole Quanten pro Mcl fixierter Kohlensäure. Dies entspricht einem Gewinn an chemischer Energie von 77% der absorbierten Liditenergie. 88% der freien Energie der Rückreaktion müssen dabei als freie Energie erhalten bleiben, nicht mehr als 12% dürfen als Wärme verloren gehen. \Y/' enn Lichtreaktion der Photosynthese durch Wl Mol Quanten 1 Mol Sauerstoff entwickelt wird, so reagiert in der Dunkelreaktion der größere Teil des Sauerstoffs wieder zurück. Reagieren 80% zurück, so beträgt der Gewinn an Sauerstoff 0,2 Mole pro Mol Quanten, d. h. 5 Mole Quanten sind notwendig, um 1 Mol Sauerstoff zu entwickeln. Reagieren 67% zu-rück, so beträgt der Gewinn an Sauerstoff 0,33 Mole pro Mol Quanten, d. h. 3 Mole Quanten sind notwen-dig, um 1 Mol Sauerstoff zu entwickeln. In einer vor-hergehenden Mitteilung haben Burk und War-burg 1 diese Grenzen angegeben, innerhalb deren wahrscheinlich der Quantenbedarf des vollständigen Kreisprozesses der Photosynthese liegt. Im folgenden teilen wir Versuche mit, durch die dieser Quantenbedarf genauer bestimmt wurde. Um die Ausschläge zu vergrößern, wurden die Versuchs-zeiten auf 7—9 Stdn. ausgedehnt. Um die durch die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 134—141 [1951]; eingegangen am 30. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0134 
 Volume    6 
30Author    Horst DrawertRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Bestimmung des isoelektrischen Punktes von lebendem Plasma  
 Abstract    Eine in der Literatur angegebene Kombinationsmethode von Vitalfärbung mit Acridin-orange und Elektrophorese zur Bestimmung des isoelektrischen Punktes des Cytoplasmas lebender Hefezellen wird mit 18 basischen und 3 sauren Farbstoffen nachgeprüft. Auf Grund der erhaltenen Ergebnisse ist die Methode dazu nicht geeignet. Der als mittlerer isoelektrischer Punkt (IEPjf) des lebenden Cytoplasmas angesehene Umschlagspunkt in der elektrophoreti-schen Wanderungsrichtung vitalgefärbter Hefezellen wird vielmehr durch den Dissoziations-grad des benutzten Farbstoffes und den physiologischen Zustand der Hefezellen bedingt; er hat nichts mit dem IEP^ des Plasmas zu tun. — Auf die Elektrophorese toter Hefezellen und den IEP^i ihres Plasmas hat eine Färbung mit basischen Farbstoffen keinen Einfluß. — Die angegebene Methode kann vielleicht zu vergleichenden Untersuchungen über die Giftwirkung verschiedener Stoffe auf Mikroorganismen, die einer Elektrophorese zugänglich sind, gute Dienste leisten. F ür die Klärung vieler zellphysiologischer Probleme 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 141—147 [1951]; eingegangen am 14. März 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0141 
 Volume    6 
31Author    G. Hagelloch, K. LiebermeisterRequires cookie*
 Title    einiger Stoffe mit der =N-C=S-Gruppierung  
 Abstract    Von der Annahme ausgehend, daß unter Schwermetallkomplexbildnern eine relativ hohe Anzahl tuberkulostatisch und bakteriostatisch wirksamer Verbindungen anzutreffen sei, wurde i 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 147—155 [1951]; eingegangen am 11. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0147 
 Volume    6 
32Author    W. Blaich, U. GerlachRequires cookie*
 Title    Über das Verhalten von Serum-Cholinesterase unter dem Einfluß von Penicillin  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 155—158 [1951]; eingegangen am 19. Februar 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0155 
 Volume    6 
33Author    Michael Leiner, Maria Wohlfeil, Dora SchmidtRequires cookie*
 Title    Das symbiontische Bakterium in Pelomyxa palustris Greeff F  
 Abstract    Das Bakterium tritt in einer schmalen "einfachen" und einer breiten "doppelten" Form auf. Letztere entsteht dadurch, daß sich zwei schmale Stäbchen parallel nebeneinander legen und dann unvollständig verschmelzen. Ein Längsspalt bleibt bei den breiten Stäbchen immer sichtbar. Diese Stäbchen sind normalerweise als einlagige Schicht der Membran der vielen Kerne des Wirtstieres dicht angeschmiegt, die schmalen sind etwa gleichmäßig im Cytoplasma verteilt. Weder in der einfachen noch in der doppelten Form kann das Bakterium Cellulose verdauen, doch ist es nach den cytologischen Befunden anscheinend in anderer Weise am Kohlenhydratstoffwechsel beteiligt. Diebreiten Stäbchen versporen sehr leicht, von den schmalen sind Sporen bisher nicht beobachtet. Beide Bakterienformen können eine Untergliederung be-kommen und auf Nährböden in diese kleinen Einheiten zerfallen, nicht aber im Wirtstier. Die Reinkultur im flüssigen Medium gelingt leicht, auf festen Nährböden ist die Züchtung von Reinkulturen schwieriger. Der gleiche Stamm kann in einfacher und doppelter Form auftreten, makroskopisch sehen die Kolonien beider Formen gleich aus. In einer bestimmten Lebens-phase des Wirtstieres lösen sich die breiten Stäbchen von den Kernen und treten an die Glykogenkörper heran, wo sie versporen. Bei paarweiser Plasmogamie der Pelomyxen kommt es zur starken Vermehrung der breiten Stäbchen und deren schnellen Versporung. I m Jahre 1924 hat M. L e i n e r 1 zwei Arten symbiontischer Bakterienstäbchen von sehr wech-selnder Länge in der Riesenamöbe Pelomyxa palustris beschrieben, eine breite und eine schmale Art (Abb. 1 bis 4). H.Keller 2 gibt 1949 an, daß es sich um * Nach einem Vortrag im Max-Planck-Institut für Chemie in Mainz am 10. November 1950. Kokkoide und Kokken handelt, um ein Myxobakte-rium ("Myxococcus Pelomyxae") von 2 ¡x Länge und 1 /x Breite und um dessen obligates Begleitbakterium ("Bacterium parapelomyxae") von 0,8 bis 1 /x Länge 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 158—170 [1951]; eingegangen am 12. Dezember 1950) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0158 
 Volume    6 
34Author    Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Berylliumwasserstoffs BeHU  
 Abstract    Berylliumchlorid reagiert in ätherischer Lösung mit Lithium-alanat unter Bildung eines ätherlöslichen Beryllium-aluminium-wasserstoffs, BeH2-2 A1H3 =3 Be(AlH4)2 , mit Lithiumhydrid unter Bildung von ätherunlöslichem Berylliumivasserstoff, BeH2 (Li-thium-beryllium-wasserstoff, BeH2-n LiH?). Versetzt man eine ätherische Berylliumchlorid-Lösung bei Zimmertemperatur mit einer ätherischen Lithium-alanat-Lösung, so bildet sich unter Ausscheidung von Lithiumchlorid die farblose, ätherische Lösung eines Beryllium-aluminium-wasserstoffs, dem nach der Analyse die Formel BeH, • 2 A1H3 = Be (A1H4)2 ("Berylliumalanat") zukommt: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 171 [1951]; eingeg. am 25. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0171a_n 
 Volume    6 
35Author    Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Berylliumwasserstoffs BeHU  
 Abstract    Berylliumchlorid reagiert in ätherischer Lösung mit Lithium-alanat unter Bildung eines ätherlöslichen Beryllium-aluminium-wasserstoffs, BeH2-2 A1H3 =3 Be(AlH4)2 , mit Lithiumhydrid unter Bildung von ätherunlöslichem Berylliumivasserstoff, BeH2 (Li-thium-beryllium-wasserstoff, BeH2-n LiH?). Versetzt man eine ätherische Berylliumchlorid-Lösung bei Zimmertemperatur mit einer ätherischen Lithium-alanat-Lösung, so bildet sich unter Ausscheidung von Lithiumchlorid die farblose, ätherische Lösung eines Beryllium-aluminium-wasserstoffs, dem nach der Analyse die Formel BeH, • 2 A1H3 = Be (A1H4)2 ("Berylliumalanat") zukommt: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 171 [1951]; eingeg. am 25. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0171b_n 
 Volume    6 
36Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Gallium-aluminium-wasserstoffs Ga(AlH4)3 und eines Galliumwasserstoff-Ätherats GaH3 * OR2  
 Abstract    Es wird über die Darstellung eines ätherlöslichen Gallium-aluminium-wassersioffs, GaH3-3AlH3 = Ga(AlH4)3, berichtet, der zersetzlich ist und leicht in Galliumwasserstoff und Alu-miniumwasserstoff zerfällt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 172 [1951]; eingeg. am 25. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0172a_n 
 Volume    6 
37Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Gallium-aluminium-wasserstoffs Ga(AlH4)3 und eines Galliumwasserstoff-Ätherats GaH3 * OR2  
 Abstract    Es wird über die Darstellung eines ätherlöslichen Gallium-aluminium-wassersioffs, GaH3-3AlH3 = Ga(AlH4)3, berichtet, der zersetzlich ist und leicht in Galliumwasserstoff und Alu-miniumwasserstoff zerfällt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 172 [1951]; eingeg. am 25. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0172b_n 
 Volume    6 
38Author    O. K.Requires cookie*
 Title    Neue Äquator-Kleinwinkelreflexe an /^-Keratin  
 Abstract    Im Jahr 1944 durchgeführte (bisher noch nicht publi-zierte) Röntgenexperimente an /^-Keratin (Roßhaar im warmen Wasser um 60% gedehnt und durch einstündiges Kcchen in Wasser fixiert) ergaben bisher noch nicht be-schriebene Reflexe am Äquator mit folgenden Netzebenen-abständen: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 173 [1951]; eingeg. am 11. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0173a_n 
 Volume    6 
39Author    O. K.Requires cookie*
 Title    Neue Äquator-Kleinwinkelreflexe an /^-Keratin  
 Abstract    Im Jahr 1944 durchgeführte (bisher noch nicht publi-zierte) Röntgenexperimente an /^-Keratin (Roßhaar im warmen Wasser um 60% gedehnt und durch einstündiges Kcchen in Wasser fixiert) ergaben bisher noch nicht be-schriebene Reflexe am Äquator mit folgenden Netzebenen-abständen: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 173 [1951]; eingeg. am 11. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0173b_n 
 Volume    6 
40Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, Hans-Joachim Mann, Erika RowoldRequires cookie*
 Title    Mikrobiologisches Verhalten von hydrierten Pterinen  
 Abstract    Kürzlich berichteten wir über die Wuchsstoffwirkung der unter Druck hydrierten sowie der formylierten und unter Druck hydrierten 6-Amino-folsäure bei Leuconostoc citro-vorum 8081 1 . Zu diesen Versuchen benutzten wir Präpa-rate der L e d e r 1 e Lab's, USA. 2 , von denen eines fol-gende Analyse lieferte: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 174 [1951]; eingeg. am 4. April 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0174_n 
 Volume    6 
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