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Facet   section ZfN Section B:Volume 006  [X]
Results  123 Items
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Publication Year
1951 (123)
101Author    Rolf Huisgen, Josef ReinertshoferRequires cookie*
 Title    2 Das Verfahren ist zum Patent angemeldet. Ein neuer Aspekt der Chemie mittlerer Ringe  
 Abstract    Eine interessante Eigenschaft der Nitroso-acyl-amine (I) ist ihre Fähigkeit zum Übergang in trans-Diazoester (III) 1 ; die spontane Umlagerung findet für R — Aryl bei Raum-temperatur statt, erfordert für R-=Alkyl Temperaturen von 100° und mehr. Eine Ausnahme von dieser Reaktions-R—N N: ..So c \ ,Ns R—N^ No C \ /NO R—N<^ 0/ C \r' _ '-'o^NvJ q/ I II III 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 395 [1951]; eingeg. am 4. Okt. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0395b_n 
 Volume    6 
102Author    H. Friedrich-FreksaRequires cookie*
 Title    Der Einfluß der Michaelis-Konstanten auf das Ver- hältnis der Anfangsgeschwindigkeiten von Hin-und Rückreaktion bei enzymatischen Vorgängen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 397 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0397_n 
 Volume    6 
103Author    Requires cookie*
 Title    gewisses  
 Abstract    Mindestmaß hinauszugehen pflegt — die Ge-schichte der Chemie ist ja ein recht umfangreiches Ge-biet —, sind diese geschichtlichen Hinweise zumeist ziem-lich fragmentarisch und — um es gelinde zu formulieren— nicht immer gleich zuverlässig. Um so mehr ist daher ein Buch zu begrüßen, das gerade die Geschichte der Ele-mente besonders berücksichtigt. Der Verf. hat es verstanden, den Stoff in anregender Form darzustellen und auch Schwierige^ verständlich zu formulieren. Dies gilt ganz besonders für das Kapitel über die radioaktiven Elemente und das über die Trans-urane. Wenn die auf die frühe und mittelalterliche Ge-schichte bezüglichen Abschnitte in mancher Hinsicht weniger gelungen erscheinen, so fällt dies nur zum Teil dem Autor zur Last. Wie weit sind wir doch noch davon entfernt, die Zusammenhänge auch nur in groben Um-rissen zu erkennen, und wieviele Irrtümer und Märchen gibt es hier noch zu beseitigen! Aber selbst nach erfolg-ter Widerlegung pflegen solche Irrtümer sich noch weiter zäh zu halten, da die Literatur oft schwer zugänglich ist oder auch da die betreffenden Hinweise sich an Stellen befinden, wo selbst der Wissenschaftshistoriker vom Fach sie kaum vermuten würde. Der Verf. hat manche der gefährlichen Klippen mit Erfolg umschifft; sein Literaturverzeichnis zeugt von einer anerkennenswerten Gründlichkeit. Gleichwohl ist ihm manches Wichtige entgangen. So bringt er z. B. auf der ersten Seite der Einleitung (S. 9 unten) aufs neue die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 404 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0404b_e 
 Volume    6 
104Author    Requires cookie*
 Title      
 Abstract    Die Struktur des Batavits wurde als dem Vermikulit nächst verwandt ermittelt. Die Struktur-formel ergibt sich zu: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 405—409 [1951]; eingegangen am 24. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0405 
 Volume    6 
105Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Über das Hexachlorcyclohexan vom Schmelzpunkt 146 C5-Hexachlor-cyclohexan  
 Abstract    Die für die Konstitutionsaufklärung des a-1.1.2.4.4.5-Hexachlor-cyclohexans (I) und des aus I leicht erhältlichen 1.4-Dichlor-cyclohexadiens-(1.4) (II) wichtigen Umsetzungen werden be-schrieben. Im Gegensatz zu den 1.2.3.4.5.6-Hexachlor-cyclohexanen (III) entsteht bei der Be-handlung von I mit alkoholischem Alkali ein von Isomeren freies 1.2.4-Trichlor-benzol (IV). II erweist sich gegenüber alkoholischem Alkali und Phosphorpentachlorid als wesentlich stabiler als das schon länger bekannte mit II isomere 1.3-Dichlor-cyclohexadien-(1.3). \y7 ährend sich aus den in Methanol gelösten stereo-W isomeren 1.2.3.4.5.6-Hexachlor-cyclohexanen (III) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 410—413 [1951]; eingegangen am 20. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0410 
 Volume    6 
106Author    Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    Heptachlorcyclohexane I:6-Heptachlor-cyclohexan  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 413—417 [1951]; eingegangen am 6. September 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0413 
 Volume    6 
107Author    Otto Warburg, Horst Geleick, Klaus BrieseRequires cookie*
 Title    Über die Aufspaltung der Photosynthese in Lichtreaktion und Rückreaktion  
 Abstract    • Versuche über die Aufspaltung der Photosynthese und die Beeinflussung der Aufspaltung werden mitgeteilt und durch eine Gleichung erläutert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 417—424 [1951]; eingegangen am 13. August 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0417 
 Volume    6 
108Author    Helmut HolzerRequires cookie*
 Title    Photosynthese und Atmungskettenphosphorylierung  
 Abstract    1. Es wird eine Reihe von Versuchen diskutiert, die dafür sprechen, daß für den Mechanis-mus der pflanzlichen Photosynthese neben zu Hydrierungen befähigtem Wasserstoff energie-reiches Phosphat (Adenosintriphosphat) notwendig ist. 2. Das die Atmungskettenphosphorylierung entkoppelnde 2.4-Dinitro-phenol hemmt die Photosynthese bei Chlorella pyrenoidosa 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 424—130 [1951]; eingegangen am 23. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0424 
 Volume    6 
109Author    Klaus Napp-ZinnRequires cookie*
 Title    Zur Gewebedifferenzierung des Grindelia-Blattes, insbesondere seiner Epidermis  
 Abstract    Die Blattepidermis von Grindelia squarrosa führt Spaltöffnungen nur in den Bezirken über dem ober-und unterseits in kleinen Gruppen angeordneten Palisadenparenchym. Diese Gruppen werden durch einschichtige chlorophyllärmere Zellbänder getrennt, welche die Leitbündel mit der ober-und unterseitigen Epidermis verbinden, die dort niemals Stomata, sondern nur Emergenzen (Haare, ungestielte oder — seltener — gestielte Drüsen) aufweist. Die Entwicklungsgeschichte zeigt, daß dies Muster auf einem frühen Stadium durch die Entstehung von Leitbündel-(und Sekretkanal-) Mutterzellen endgültig festgelegt wird, die die ersten Mesophyll-Zellteilungen außerhalb des Randmeristems in ihrer Richtung und gleich-zeitig auch die gesamte weitere Gewebedifferenzierung bestimmen. Das Spaltöffnungsmuster stellt daher ein negatives Abbild des Leitbündelsystems dar. Ein Kippvorgang, der nach Art des von Bünning und Sagrom sky bei Karatas Carolina erschlossenen erst auf einem relativ späten Stadium darüber entscheidet, ob aus einer bestimmten Initiale ein Haar oder eine Spalt-öffnung hervorgeht, kommt bei Grindelia nicht in Betracht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 430—437 [1951]; eingegangen am 23. August 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0430 
 Volume    6 
110Author    Otto KandlerRequires cookie*
 Title    Papierchromatographischer Nachweis der Aminosäureausscheidung in vitro kultivierter Maiswurzeln  
 Abstract    1. Maiswurzeln wurden unter sterilen Bedingungen in einer Mineralsalze und Glucose ent-haltenden Nährlösung kultiviert und nach verschiedener Kulturdauer die Nährlösung papier-chromatographisch auf Aminosäuren untersucht. Dabei konnten folgende Amide und Amino-säuren nachgewiesen werden: Glutamin, Asparagin, Alanin, Serin, Asparaginsäure, Valin, Glutaminsäure und Leucin. 2. Der Vergleich der ausgeschiedenen mit den innerhalb der Wurzel vorliegenden freien Aminosäuren ergab, daß keine Aminosäure bevorzugt aktiv ausgeschieden wird, sondern daß eine klare Proportionalität zwischen Ausscheidung und Konzentration im Inneren der Wurzeln besteht. 3. Bei Stickstoffmangel werden die anfänglich abgeschiedenen Aminosäuren wieder auf-genommen, während bei Stickstoffüberschuß die Menge der Aminosäuren in der Nährlösung im Laufe der Kultur weiter zunimmt. 4. Die Verteilung des Gesamtstickstoffes auf "Eiweißstickstoff", "löslichen Stickstoff" und "ausgeschiedenen Stickstoff" wird für verschiedene Stickstoffernährung kurvenmäßig dargestellt. 5. Reiner Sauerstoff in der Gasphase fördert die Ausscheidung von Aminosäuren, Sauerstoff-mangel unterdrückt sie. 6. In vitro kultivierte Spargelsprosse zeigten auch bei optimaler Stickstoffversorgung keinerlei Aminosäureausscheidung. 7. Unter gleichen Bedingungen kultivierte Maisembryonen ließen nur in einigen Fällen eine schwache Ausscheidung von Glutamin erkennen. N ach den ersten Beobachtungen von L i e b i g 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 437—445 [1951]; eingegangen am 6. September 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0437 
 Volume    6 
111Author    GustavAdolf Kausche, Christoph Landschütz, Rudolf SauthoffRequires cookie*
 Title    Histochemischer Nachweis von alkalischer Phosphatase am Mäusemuskel nach Infektion mit dem Coxsackie-Virus  
 Abstract    D alldorf und Sickles 1 berichteten 1948 über 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 445—47 [1951]; eingegangen am 22. September 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0445 
 Volume    6 
112Author    Sophia Roegner-Aust, F. SchleichRequires cookie*
 Title    Zur Ätiologie einiger Fischkrankheiten  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 448—451 [1951]; eingegangen am 24. Juni 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0448 
 Volume    6 
113Author    Rolf Danneel, Gertrud HannesRequires cookie*
 Title    Bestimmung der relativen Augenbreite bei der Mutante "Bar" von Drosophila melanogaster und ihrer Veränderung durch Bar + -wirksame Extrakte  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 451—458 [1951]; eingegangen am 20. Juli 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0451 
 Volume    6 
114Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis von Jodderivaten des Aluminium- wasserstoffs AIH3 (Monojod-alan A1H2J und Dijod-alan AlHJä)  
 Abstract    Durch Umsetzung von Aluminiumwasserstoff und Aluminium-jodid in ätherischer Lösung lassen sich die ätherlöslichen Verbin-dungen A1HJ2 ("Dijod-alan"; farblose Kristalle vom Schmp. 80°) und AlHjjJ ("Monojod-alan"; farblose Kristalle vom Schmp. 35°) darstellen. Erstere ist im Hochvakuum oberhalb von 110° als farb-lose Flüssigkeit destillierbar, während letztere beim Destillieren unter Disproportionierung in Dijod-alan und Aluminiumwasser-stoff übergeht. Setzt man ätherische Lösungen von Aluminium Wasser-stoff 1 bei Zimmertemperatur im Molverhältnis A1H3: A1J3 — 1:2 mit ätherischen Lösungen von Aluminiumjodid um, so entstehen klare, ätherische Lösungen, die nach der Molekulargewichtsbestimmung (Mgef 270) die Verbindung A1HJ2 (Mber. 282), wahrscheinlich als Ätherat AlHJ2-OR2, enthalten. Aluminiumwasserstoff und Aluminiumjodid "komproportionieren" sich also im angegebenen Mol-verhältnis gemäß 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 458—459 [1951]; eingeg. am 24. Okt. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0458_n 
 Volume    6 
115Author    E. Wiberg, M. Schmidt, Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    stürmisch unter Wasserstoffentwicklung zersetzt. Zur Kenntnis von Bromderivaten des Aluminium- wasserstoffs AIH3 (Monobrom-alan AlH2Br und Dibrom-alan AlHBr2)  
 Abstract    Durch Umsetzung von Aluminiumwasserstoff und Aluminium-bromid in ätherischer Lösung lassen sich die ätherlöslichen Ver-bindungen AIHBr, ("Dibrom-alan"); farblose Flüssigkeit; Schmp. —15°) und AlH,Br ("Monobrom-alan"; farblose Flüssigkeit) ge-winnen. Erstere ist im Hochvakuum oberhalb von 95° destillierbar, letztere disproportioniert sich oberhalb von 35° in Dibrom-alan und Aluminiumwasserstoff. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 459—460 [1951]; eingeg. am 24. Okt. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0459_n 
 Volume    6 
116Author    Egon Wiberg, Max SchmidtRequires cookie*
 Title    AlH2Br + 3 H20 -> 2 H2 + HBr + Al(OH)a unter WasserstoffentWicklung stürmisch zersetzt. Zur Kenntnis von Chlorderivaten des Aluminium- wasserstoffs A1H3 (Trichlor-dialan A1H2C1 * A1HC12 und Dichlor-alan AIHCI2)  
 Abstract    Durch Umsetzung von Aluminiumwasserstoff und Aluminium-chlorid in ätherischer Lösung lassen sich die ätherlöslichen Ver-bindungen A1H3-A1C13 = A1H2C1 • AlHClj ("Trichlor-dialan") und AlHClg ("Dichlor-alan") gewinnen. Die theoretisch noch mögliche Verbindung A1H2C1 ("Monochlor-alan") ist offensichtlich nicht be-ständig und disproportioniert sich leicht in Dichlor-alan und Alu-miniumwasserstoff. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 460—461 [1951]; eingeg. am 24. Okt. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0460_n 
 Volume    6 
117Author    Egon Wiberg, Walter HenleRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Cadmiumwasserstoffs CdH2  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 461 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0461a_n 
 Volume    6 
118Author    Egon Wiberg, Walter HenleRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Cadmiumwasserstoffs CdH2  
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 461 [1951]) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0461b_n 
 Volume    6 
119Author    Wilfried Herr, Eugen Meyer-SimonRequires cookie*
 Title    zustand Ein Beitrag zur Reaktion der Tripolyphosphat-Bildung  
 Abstract    der neu aufgefundenen Wasserstoffverbindungen MeH, betrifft, so dürfte wohl in Analogie zum Bindungs-zustand der entsprechenden Alkylverbindüngen MeR., homöopolare Verknüpfung der Atome vorherrschen, mit beginnendem Übergang zur legierungsartigen Wasser-stoffbindung, wie sie in den links benachbarten Gruppen (vgl. Cu und Pd) zunehmend in den Vordergrund rückt. Ob ganz allgemein nur solche Elemente zur Bildung definierter Wasserstoffverbindungen befähigt sind, welche auch definierte Alkylverbindungen bilden, sollen weitere Untersuchungen zeigen, welche die Darstellung von Was-serstoffverbindungen der links an die 2. Nebengruppe angrenzenden Übergangsmetalle (Cu — Ag — Au; Ni — Pd — Pt) zum Gegenstand haben. 1 Zur Metastabilität von Aluminiumwasserstoff und Li-thium-aluminium-wasserstoff vgl. E. W i b e r g, R. B a u e r, M.Schmidt u. R. U s ö n , Setzt man ein inniges (aus Lösungen hergestelltes) Salz-gemisch von Natriumortho-und -pyrophosphat Tempera-turen von 260° C aus, so führt die Umsetzung im festen Zustand zu einer Bildung von Natriumpolyphosphat: 2 Na2HP04 + Na2H2P20-+ Na4P207 — 2 Na5P:jOio + 2 H20 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 462—463 [1951]; eingeg. am 15. Okt. 1951) 
  Published    1951 
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 Identifier    ZNB-1951-6b-0462_n 
 Volume    6 
120Author    Zur Chemie, Von Polyhalocyclopentadienen, VerbindungenV. Verwandten, Pentachlorcyclopentadien, Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title      
 Abstract    zwischen Na4P20. und Na2H2P207 sofort völliger Austausch statthat, gilt hier nur die V2-Aktivität = 101 T/mg P für die saure Pyrophosphat-Komponente.) Für das so entstehende Polyphosphat wäre demnach als untere Grenze V3 dieses Wertes, also 33,7, zu erwarten. Der experimentell gefundene Wert der Aktivität des Polyphosphats = 42,0 liegt zwischen den Grenzwerten für vollkommenen Austausch und dem Wert, welcher sich aus Gl. (2 a) ergibt, jedoch näher an dem berechneten Wert nach Gl. (2 a), so daß wir auch hier den Schluß ziehen dürfen, daß bei den geltenden Versuchsbedingungen die Reaktion bevorzugt nach Gleichung (2) stattfindet, und zwar ohne daß nach Gleichung 2 Na2HP04 = Na4P207 + H,0 zuerst Pyrophosphat gebildet wird. Die gefundene Aktivität des Pyrophosphat-Anteils = 70,6 liegt in diesem Versuch über dem Wert der Aus-gleichsaktivität und unterstreicht unsere Deutung. Fräulein A. Meli in und Herrn A. Goertz sei für die Mithilfe bei der Durchführung der Versuche bestens ge-dankt. Aus den niedrig siedenden Anteilen des durdi Einwir-kung von alkalischer Natriumhypochlorit(I)-Lösung 3 auf Cyclopentadien (II) im molaren Verhältnis 10,8 :1,0 bei —10° bis + 5° 4 erhaltenen Reaktionsproduktes [vorwie-gend aus Hexachlorcyclopentadien (IV) 5 bestehend] konn-ten wir durch sorgfältiges Fraktionieren das bisher nicht beschriebene Pentachlorcyclopentadien (III) vom Sdp. n: 90—94° 5 isolieren, dessen Bildung durch Gleichung (A) C5H6 + 5 NaOCl + x NaOH —> C5HC15 + (5 + x) NaOH (A) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 6b, 463—465 [1951]; eingeg. am 17. Sept. 1951) 
  Published    1951 
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 Volume    6 
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