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Facet   section ZfN Section B:Volume 005  [X]
Results  91 Items
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Publication Year
1950 (91)
81Author    G. Ruhenstroth-Bauer, G. HermannRequires cookie*
 Title    Über den Nuclein-und Lipoidphosphorgehalt der Erythrocyten und Reticulocyten  
 Abstract    1. 10 8 Kaninchenerythrocyten enthalten im Durchschnitt 2,35 ± 0,15*;' P.,05 als Nuclein-phosphor und 2,76 ± 0,19* y P205 als Lipoidphosphor. 2. Bei 10 8 Kaninchenerythrocyten mit einem durchschnittlichen Gehalt von 176 °/oo Reticulo-cyten sind die entsprechenden Zahlen 6,7 ± 0,43* y bzw. 5,7 ± 0,40* y. 3. Daraus läßt sich der zusätzliche Nucleinphosphorgehalt eines mittelreifen Reticulocyten eines chronisch entbluteten Kaninchens berechnen. Er beträgt 3,63 • 10— 15 y. 4. Da der Nucleinphosphor sicher zum größten Teil der Subst. reticulo-filamentosa angehört, macht diese etwa 3,6% eines mittelreifen Reticulocyten aus. 5. Der Phosphorgehalt einer Blutzellprobe ist ein zuverlässiges qualitatives Maß eines er-höhten Reticulocytengehalts, wenn nicht durch hohe Leukocytenzahlen der Gehalt an Phosphor vermehrt ist. S eitdem man mit Sicherheit weiß, daß die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 416—420 [1950]; eingegangen am 27. Oktober 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0416 
 Volume    5 
82Author    C. BreschRequires cookie*
 Title    Zur Reaktivierung von Bakteriophagen. 1. Mitteilung  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 420—422 [1950]; eingegangen am 29. November 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0420 
 Volume    5 
83Author    Otto KandlerRequires cookie*
 Title    Über die Beziehungen zwischen Phosphathaushalt und Photosynthese I Phosphatspiegelschwankungen bei Chlorella pyrenoidosa als Folge des Licht-Dunkel-Wechsels  
 Abstract    1. Chlorella pyrenoidosa wurde in phosphatfreiem Medium suspendiert und nadi ent-sprechender Vorbehandlung in 6-proz. Trichloressigsäure (TES) abgetötet und extrahiert. Das im TES-Auszug bestimmbare anorganische Phosphat wies in den ersten 30 Sek. nach Beginn der Belichtung eine Verminderung um 20%, in den ersten 90 Sek. nach der Verdunklung eine Vermehrung um 30% auf, während die stationären Licht-und Dunkelzustände keine wesent-lidien Verschiebungen hervorriefen. 2. Eine kurzdauernde Atmungssteigerung im Anschluß an eine Belichtungsperiode konnte beobachtet und mit den Phosphatspiegelschwankungen in Zusammenhang gebracht werden. 3. In diesen Beobachtungen wird der Beweis für die seit einiger Zeit diskutierte Ansicht, daß ein Teil der Lichtenergie auf dem Wege über das energiereiche Phosphat in "chemische Energie" umgewandelt wird, gesehen. 4. Die Möglichkeiten der Phosphatbindung im Rahmen der photochemisdien Reaktionskette werden besprochen und in entsprechende Schemata eingebaut. 5. Als primäre Produkte der Photoreaktion werden ein an einen H-Acceptor mittleren Potentials gebundener Wasserstoff und energiereiche Phosphate angesehen. Mit deren Hilfe könnte nicht nur die CO.,-Assimilation, sondern auch die Reduktion und der Einbau von Nitrat und Sulfat und der Umbau von Kohlenhydraten und anderer sauerstoffreicher Verbindungen zu sekundären Pflanzenstoffen und Wuchsstoffen durchgeführt werden. Ein entsprechendes Schema der Photosynthese wird entworfen. D ie weitgehende Aufklärung des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 423—437 [1950]; eingegangen am 28. November 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0423 
 Volume    5 
84Author    Kurt Wallenfels, C. F. Boehringer, &. Söhne, G.M B HRequires cookie*
 Title    Über Wuchsstoffe für Euglena gracilis I. Der Aneurinbedarf  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 438—440 [1950]; eingegangen am 2. Dezember 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0438 
 Volume    5 
85Author    F. Klutke, H. WoratzRequires cookie*
 Title    Über die elektrische Leitfähigkeit von Körperflüssigkeiten und Bakterienkulturen  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 441—442 [1950]; eingegangen am 4. Dezember 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0441 
 Volume    5 
86Author    H. Kautsky, E. DaubachRequires cookie*
 Title    Umsetzungen des Siloxens in alkalischem Medium, Reaktionen der Si-Si-, Si-H-und Si-O-Si-Bindung  
 Abstract    Siliciumverbindungen, die Si-Si-oder Si-H-Bindungen enthalten, werden durch Lauge unter Wasserstoffentwick-lung zersetzt. Untersucht wurde zunächst der Verlauf der Wasserstoff-entwicklung in Abhängigkeit vom pH bei Einwirkung wäßriger Pufferlösungen auf Siloxen SigOgHg 1 , welches Si-Si-und Si-H-Bindungen enthält. Die erhaltenen Kur-ven lassen sich aus den Anteilen der beiden Bindungs-arten additiv zusammensetzen. Die zwei Geschwindigkeits-konstanten sind dabei verschieden; die Si-Si-Bindung reagiert stets rascher. Bei sehr niedrigen alkalischen pjj-Werten reagiert nur mehr die Si-Si-Bindung in meßbarem Umfange. In wäßriger Lösung sind die Produkte dieser Um-setzung hochkondensierte, feste, nicht trennbare Stoffe. In alkalischer alkoholischer Lösung dagegen verläuft die-selbe Reaktion unter Bildung flüssiger bis fester Ester, von denen ein beträchtlicher Teil durch Destillation iso-liert werden kann. Bei Anwendung sehr geringer Alkalitäten (etwas Wasser enthaltende Carbonate von Natrium oder Guanidin) in Isopropylalkohol-Äther-Gemischen konnten folgende Ver-bindungen isoliert und analysiert werden: HSi(OR)3, H2Si20(0R)4, H,Si302(0R)6 und H3Si403(0R)7. Damit ist ein Beweis für die geringere Reaktionsgeschwindigkeit der Si-H-Bindungen erbracht. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 443 [1950]; eingeg. am 1. Nov. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0443_n 
 Volume    5 
87Author    G. F.Requires cookie*
 Title    Ein polymeres (SiCH3)"  
 Abstract    Die Umsetzung von Äthylen mit SiH4 1 liefert bei 450° C neben gasförmigen und flüssigen Stoffen ein gelbes Pulver, wenn die Verweilzeit der Ausgangsstoffe im Re-aktionsgefäß l 1 /2 bis 2 Stdn. beträgt. Dieser gelbe Stoff geht aus der Reaktion, mit zähflüssigem Öl vermischt, her-vor, von dem er nur auf Grund seiner Unlöslichkeit in organischen Lösungsmitteln getrennt werden kann. Unter 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 444 [1950]; eingeg. am 15. Nov. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0444a_n 
 Volume    5 
88Author    G. F.Requires cookie*
 Title    Ein polymeres (SiCH3)"  
 Abstract    Die Umsetzung von Äthylen mit SiH4 1 liefert bei 450° C neben gasförmigen und flüssigen Stoffen ein gelbes Pulver, wenn die Verweilzeit der Ausgangsstoffe im Re-aktionsgefäß l 1 /2 bis 2 Stdn. beträgt. Dieser gelbe Stoff geht aus der Reaktion, mit zähflüssigem Öl vermischt, her-vor, von dem er nur auf Grund seiner Unlöslichkeit in organischen Lösungsmitteln getrennt werden kann. Unter 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 444 [1950]; eingeg. am 15. Nov. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0444b_n 
 Volume    5 
89Author    H. Rupe, H. Braun, K. Vonzembruski, Otto Dann, Hans Ulrich, ErnstFriedrich MöllerRequires cookie*
 Title    Über die Bedeutung der Nitrogruppe im Chloromycetin  
 Abstract    Nickel in absol. Äthanol wurden 6 Mol. Wasserstoff au genommen. Die Hydrierung verlief völlig analog der zu Kynurenin-äthylester (VII) führenden Hydrierung. Au hier gelang die Verseifung des d, /-3-Oxy-kynurenin-äth\ esters (XXII) mit Barytwasser bei Zimmertemperatur unt Stickstoff-Atmosphäre. Das freie d, l -3 -Oxy -kynuren (XXIII) wurde nach Entfernung des Bariumhydroxyds e Bariumsulfat aus wäßriger Lösung in einer Ausbeute v(20—32% d. Th., bezogen auf 2-Nitro-3-oxy-acetophen< in Form intensiv gelber langer Nadeln erhalten. D Grund der schwankenden Ausbeute liegt in der groß« Unbeständigkeit des 3-Oxy-kynurenins in gelöstem Z stand. Innerhalb von 12 Stdn. bereits färbt sich eine tie gekühlte und im Dunkeln aufbewahrte 3-Oxy-kynureni Lösung braun unter Abscheidung amorpher Umwan lungsprodukte. 3-Oxy-kynurenin färbt sich oberhalb 190° C braun ui wird bei etwa 200° C schwarz, ohne seine Form zu ve ändern; eine völlige Zersetzung tritt erst bei 238° e (Kofler-Schmelzbank). Die gelbe Farbe einer 3-Oxy-kynurenin-Lösung vertie sich stark durch Zusatz von Hydroxyl-Ionen und wi farblos durch Ansäuern. 3-Oxy-kynurenin gibt eine po; tive Ninhydrin-Reaktion und bewirkt im biologisch« Test Augenpigmentbildung an der weißäugigen cn-b\ Mutante von Drosophila. Es entspricht in seinen Eige: Schäften der aus biologischem Material isolierten ?-Amin säure. Eine ausführliche Mitteilung über beide Synthes« erfolgt in Hoppe-Seyler's Zeitschrift für physi logische Chemie. Das Antibiotikum Chloromycetin (I) hemmt in au gezeichneter Weise das Wachstum einer ganzen Reil pathogener Mikroorganismen 1 . • CH(OH) • CH(NH • CO • CHCl.) • CH,(OH) X = • NO-. (I); -Cl(II); 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 446—447 [1950]; eingeg. am 23. Dez. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0446_n 
 Volume    5 
90Author    M L, U.H D Troutman, J. Amer, Ng Ph, Ng Buu-Hoi, P. Hoän, -N Jacquig, U.H K Ng, H O, J. Ehem, Soc, London, W.J SRequires cookie*
 Title    3 L Über das polarisationsoptische Verhalten des Augen- pigmentes von Sagitta setosa  
 Abstract    Bekanntlich 1 gehören die Augen der Chaetognathen dem Typ der Pigmentbecherocelle an; und zwar enthält jedes der beiden Augen 5 Ocelle in einer gemeinsamen Pigmentmasse, die aus feinen dunklen bräunlichen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 447—448 [1950]; eingeg. am 18. Nov. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0447_n 
 Volume    5 
91Author    Hans Von EulerRequires cookie*
 Title    Einfluß von Streptomycin auf Samen normaler und chlorophylldefekter Gerste  
 Abstract    In einer vor 4 Jahren unternommenen Untersuchung 1 über die Keimung von Getreidekörnern wurde die fol-gende Beobachtung gemadit: Läßt man z. B. Gersten-samen nach 10—20-stdg. Quellung in Wasser (+ 1 /?% H,02) in verdünnter Lösung von Streptomycin, Merck, Rahway (StRM) zwischen bzw. auf Filtrierpapier weiter keimen, so fallen 2 Erscheinungen auf, eine unspezifisdie und eine spezifische: 1. Die starke Verkürzung und Krümmung der Wurzeln, wie sie auch durch andere antibiotische Stoffe (z. B. Acri-din, 5 -Brom -uracil) hervorgerufen werden kann. Die Klauenform der Wurzeln beraubt den Pflanzen ihren festen Halt und erschwert also ihre natürliche, aufrechte Stellung. 2. Die Hemmung der Chlorophyllbildung: Schon bald nach Beginn der Keimung in Lösung von etwa 75 y STRM per ml zeigen sich am 3.—5. Keimungstäg die Koleoptile etwas verdickt und das daraus hervortretende Keimblatt ist nur im oberen Teil grün, der untere erweist sich als dilorophyllfrei und rein weiß. Das zweite Blatt ist ent-weder ganz weiß oder besitzt nur eine grüne Spitze, deren Länge je nach der STRM-Konzentration und der Quellungsdauer zwischen 5 mm und 50 mm variiert. Die (nur in vivo erfolgende) chemische Antichlorophyll-wirkung hat uns besonders interessiert wegen der Analogie mit der früher eingehend von uns studierten Mutation an chlorophylldefekten Gersten-Mutanten Nilsson-Ehles 2 . Wir hatten nachgewiesen, daß bei diesen dilorophyll-defekten Mutanten der Katalase-Gehalt (die Katalase-Wirkung) gleichzeitig mit dem Chlorophyllgehalt ab-nimmt, womit zum ersten Male eine Mendel-Spaltung für einen Enzymgehalt experimentell gezeigt worden war. Unser Gerstenmaterial vom Albina-Typus mendelt in rezessive weiße und dominante grüne Mutanten [ 2 U He-terozygoten, 1 /i Homozygoten. Es war nun zu unter-suchen, wie sich dieses Albina-Material gegen STRM 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 448 [1950]; eingeg. am 29. Dez. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0448_n 
 Volume    5 
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