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Facet   section ZfN Section B:Volume 005  [X]
Results  91 Items
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Publication Year
1950 (91)
61Author    Rudolf Tschesche, Friediielm Körte, Ingeborg KörteRequires cookie*
 Title    Zur Frage der antibakteriellen Wirkung der Sulfonamide V. Mitteilung: Wachstumswirkung einer Reihe von Pteridinderivaten bei Streptokokkus faecalis R und ihre Beeinflussung durch Sulfathiazol  
 Abstract    Es wurden 23 verschiedene Pteridinderivate auf ihre Eignung untersucht, als Wachstums-faktoren für Streptokokkus faecalis R an Stelle von Folinsäure zu dienen. Davon erwiesen sich 10 als wirksam, die sich durdi ihr Verhalten gegen Sulfonamide wahrscheinlich in zwei Gruppen einordnen lassen. Der 2-Amino-6.9-dioxy-pteridinaldehyd-(8)-Typ wird in seiner Wachstumswirkung konkurrierend durch Sulfathiazol gehemmt, während der Xanthopterintyp hierdurch nur eine geringe Beeinflussung erfährt, wenn man die Sulfonamiddosis nidit über 100 ylccm steigert. Darüber hinaus tritt dann kein Wachstum mehr ein. Ein Ersatz der NHa-Gruppe in 2-Stellung des Pteridinkernes durch OH oder SH vernichtet die wachstumsfördernde Wirkung der geprüften Pteridinderivate. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 312—316 [1950]; eingegangen am 2. August 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0312 
 Volume    5 
62Author    Hans-Joachim Bielig, Peter DohrnRequires cookie*
 Title    Zur Frage der Wirkung von Echinochrom A und Gallerthüllensubstanz auf die Spermatozoen des Seeigels Arbacia lixula (A.pustulosa)  
 Abstract    Aus einer Lösung des Natriumsalzes von Echinochrom A in dest. Wasser fällt der Farbstoff mit Seewasser als unlöslidies Calciumsalz aus. In Anwesenheit von borsäurehaltigem Puffer bildet Echinochrom A kolloidale Lösungen, die wahrscheinlich durch Zerfall eines intermediär gebildeten, instabilen Borsäurekomplexes entstehen. Das Absorptionsspektrum zeigt dabei gegenüber dem des Farbstoffs in gleichartig gepuffertem, destilliertem Wasser eine Verschie-bung der Hauptbanden um 35 mu nach dem langwelligen Spektralbereich. In sehr verdünnten Lösungen erleidet der Farbstoff einen raschen, mit steigendem pH zunehmenden Abbau, wobei die charakteristische Absorption bei 480—520 mp versdiwindet. UV-Bestrahlung beschleunigt die Bildung farbloser Abbauprodukte. Eine entsprechende Belichtung von symplexgebundenem Echinochrom A bewirkt eine viel langsamere Abnahme der Extinktion im gesamten sichtbaren Spektralbereich. Künstlich gewonnenes Sperma von Arbacia lixula enthält einen aus beigemengten Blutzellen stammenden Edünodirom-A-Symplex. Echinochrom-A-Kristalle sind in Spermaliquor löslidi. Vergleichende Untersuchungen der Aktivität gewaschener Spermatozoen von Arbacia lixula im mikroskopischen Subjektivtest (feuchte Quarzkammer) und im Atmungsversuch (Warburg-Apparatur) ergaben: 1. Echinochrom A wirkt in gepufferten Medien nicht aktivierend. 2. Echino-ehromfreie gepufferte Lösungen der Gallerthüllensubstanz der Seeigeleier steigern Aktivgrad und Dauer der erhöhten Beweglichkeit arteigener Spermien. Schwächer wirksam sind gepuffer-ter ternärer Symplex und gepuffertes Eisekretwasser. Durch UV-Bestrahlung der Echinochrom A enthaltenden Testlösungen werden Substanzen gebildet, die die Spermienbewegungen hem-* Aus der Habilitationssdirift H.-J. Biel ig [1950]. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 316—338 [1950]; eingegangen am 10. Juli 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0316 
 Volume    5 
63Author    Otto KandlerRequires cookie*
 Title    Uber den Einfluß von 2.4-Dinitrophenol auf Atmung und Wachstum in vitro kultivierter Maiswurzeln  
 Abstract    1. 2.4-Dinitrophenol bewirkt bei Karottengewebe eine Atmungssteigerung bis zu 120%. Als wirksam erweist sich nur die undissoziierte Molekel. Eine pjj-unabhängige Kurve für die Wir-kung des 2.4-Dinitrophenol wird berechnet. 2. Von den 3 Mononitrophenolen ruft p-Nitrophenol starke Atmungssteigerung hervor, während die beiden anderen nur wenig wirksam sind. Ebenso erweisen sich 2.5-und 2.6-Dinitrophenol als unwirksam. 3. Bei Zusatz von 2.4-Dinitrophenol zum Nährboden in vitro kultivierter Maiswurzeln rufen schwache Konzentrationen neben der Atmungssteigerung auch eine Förderung des Längen-wachstums hervor, die in den ersten Tagen der Kultur auch von vermehrter Substanzeinlagerung begleitet ist. Im Laufe der Kultur schlägt diese Förderung in eine Hemmung um, wobei diese nacheinander Stickstoffeinbau, Längenwachstum, Trockengewicht und schließlich auch Atmungs-intensität erfaßt. 4. Die Differenzierungsbeschleunigung durch schwache Konzentrationen von Dinitrophenol, als deren Ausdruck das gesteigerte Längenwachstum und die vermehrte Nebenwurzelbildung gedeutet werden, kann durch die Annahme einer Entkoppelung von Dehydrierung und Phos-phorylierung als alleinigen Wirkungsmechanismus des Dinitrophenol nicht erklärt werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 338—344 [1950]; eingegangen am 1. August 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0338 
 Volume    5 
64Author    Hubert ZieglerRequires cookie*
 Title    Die Beeinflussung der Atmungsintensität pflanzlicher Gewebe durch eine Belichtung in fluoreszierenden Farbstofflösungen  
 Abstract    1. Der Sauerstoffverbrauch von Pflanzengewebe in belichteten Lösungen von Fluoreszein-K, Eosin-w-gelbl. und Jodeosin zeigt gegenüber den Dunkelwerten eine Steigerung von 20—50%. 2. Bei dieser verstärkten Sauerstoffaufnahme handelt es sich um eine Intensivierung der Atmung; der respiratorische Quotient bleibt unverändert auf dem Wert 1. B elichtete Lösungen fluoreszierender Substanzen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 345—350 [1950]; eingegangen am 24. August 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0345 
 Volume    5 
65Author    Hans Kautsky, K. H. KaiserRequires cookie*
 Title    Lumineszenzanalyse chemilumineszierender Lösungen I  
 Abstract    Der vorliegende 1. Teil dieser Arbeit behandelt die Chemilumineszenz des 5-Amino-phthal-säurehydrazids. Das früher von H. Kautsky aufgestellte Reaktionsschema ist der jetzt durch-geführten qualitativen und quantitativen Lumineszenzanalyse nach zutreffend. Im Ablauf der zur Lumineszenz führenden Reaktionen findet sich eine, die geeignet ist, in einem Schritt die zur Emission benötigte Energie freizumachen. In ihr entsteht infolge Reduktion wieder der Aus-gangsstoff, das 5-Aminophthalsäurehydrazid, als Transformator der Reaktionsenergie in Licht, und zwar im angeregten Zustand der neutralen Form. Erst nach der Emission geht diese in die dem gegebenen pjj entsprechende Ionenform über. W arum ist Chemilumineszenz eine seltene 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 353—361 [1950]; eingegangen am 1. September 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0353 
 Volume    5 
66Author    Fritz Hartmann, Gebhard SchumacherRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über systematische und biologische Schwankung bei elektrophoretischen Untersuchungen an Serumeiweißkörpern  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 361—367 [1950]; eingegangen am 31. Mai 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0361 
 Volume    5 
67Author    Vi, Rudolf Tschesche, Gertrud Cremer-BartelsRequires cookie*
 Title    Zur Frage des antibakteriellen Wirkungsmechanismus der Sulfonamide  
 Abstract    Mitteilung: Beeinflussung der Sulfonamidempfindlichkeit von Enterokokken und E.coli durch 2-Amino-6.9-dioxy-pteridinaldehyd-(8), Aminosäuren und Wuchsstoffe 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 367—373 [1950]; eingegangen am 14. August 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0367 
 Volume    5 
68Author    J. ReinertRequires cookie*
 Title    Über den Wuchsstoffgehalt der /k^za-Koleoptilspitze und die chemische Natur des extrahierbaren Auxins  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 374 [1950]; eingegangen am 24. September 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0374 
 Volume    5 
69Author    Franz MoewusRequires cookie*
 Title    Über die Zahlenverhältnisse der Geschlechter bei Valeriana dioica L  
 Abstract    Es werden die Zahlenverhältnisse der Geschlechter bei Valeriana dioica L. untersucht. Die H-Stämme (Heidelberg) haben etwa 20% (5(5 (4:1-Zahlenverhältnis), die W-Stämme (Wald-münchen) etwa 90% <5 (5 (1:9-Zahlenverhältnis). Die Ursache dieser Abweichungen ist eine verminderte Keimfähigkeit des Y-Pollens bei H und des X-Pollens bei W. Normale Keim-fähigkeit wird durch Zusatz von Heteroauxin l:10 ö erhalten und dann auch das normale 1:1-Zahlenverhältnis. Die Zahlenverhältnisse bei den Kreuzungen HXW und WXH sowie bei den Geschwisterkreuzungen von HW-und WH-Bastarden stimmen mit den Keimprozenten bei Keimungsversuchen in 10-proz. Rohrzuckerlösung überein. I n einer kurzen Mitteilung über morphologische Ge-schlechtsunterschiede bei Valeriana dioica 1 wurde darauf hingewiesen, daß an verschiedenen Standorten in der Umgebung von Heidelberg ein deutlicher Überschuß von $ Pflanzen vorhanden ist. Im Jahre 1941 wurden unter 4736 Pflanzen nur 20,65% (5(5 gefunden. Aussaatversuche ergaben im Jahre 1942 unter 560 Pflanzen 22,32% (5 (5. Im Jahre 1943 wur-den dagegen bei Waldmünchen (Bayerischer Wald) 91,2% (5 (5 festgestellt. Über die Ergebnisse weiterer Auszählungen und Kreuzungen soll hier berichtet werden. im Jahre 1942 wurden an 3 verschiedenen Stand-orten bei Heidelberg nochmals Auszählungen vor-genommen. Wieder waren, wie aus Tab. 1 hervor-geht, die (5 (5 mit 19,14% in Minderzahl. Aus diesen 6 Zählungen ergibt sich ein Mittelwert von 20,3% (5 (5. Die Prüfung auf Homogenität ergibt ein P zwischen 0.1 und 0.2 -. Bei einem weiteren Aussaat-versuch mit Samen, die im Freien gesammelt waren, konnten unter 376 Pflanzen 24,73 ± 2,22% (5 (5 ge-funden werden. Faßt man alle bisher durchgeführten Standortauszählungen und Aussaatversuche zusam-men, dann ergibt sich ein Mittelwert von 20,74% (5 (5, jedoch ein P von kleiner als 0,001. Dies könnte auf Bassenunterschiede zurückgeführt werden, die bisher noch nicht erfaßt worden sind. Die weiteren Unter-suchungen wurden mit Individuen und deren Nach-kommen ausgeführt, die vom Standort Kreuzgrund C stammten. Ein Aussaatversuch mit Waldmünchener Material ergab unter 286 Pflanzen 87,76 ± 1,94% (5 (5. Der Unterschied im Geschlechtsverhältnis der Pflan-zen beider Herkünfte (H und W) ist sehr deutlich. Um diese Verschiedenheiten weiter zu analysieren, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 380—383 [1950]; eingegangen am 8. September 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0380 
 Volume    5 
70Author    Hermann SchöneRequires cookie*
 Title    Die Regulation der Fehlbewegungen einseitig geblendeter Dytiscuslarven Kurze Mitteilung  
 Abstract    1. Bei einseitig durch Kappen oder operativ geblendeten Dytiscuslarven wird auch der andere Augenkomplex ausgeschaltet und das Verhalten der Larven danach geprüft. 2. Die Bewegungsreaktionen einseitig geblendeter Larven werden a) unter verschiedenen Beleuchtungsbedingungen und b) entweder sofort oder erst nach längerer Fesselungszeit im Anschluß an die Blendung untersucht. Die Versuchsergebnisse lassen vennuten, daß bei einseitig geblendeten Tieren eine zentrale Gegenerregung aufgebaut wird, die der Lichterregung der sehenden Seite entspricht. Der Auf-bau der Gegenerregung erfolgt unter dem Einfluß der Helligkeitsdifferenzen im Raum und evtl. der Schwerkraftwirkung auf das sich drehende Tier; er ist von entscheidender Bedeutung für die Regulation der Fehlbewegungen. D as Problem der Elimination der nach einseitiger Blendung auftretenden Manege-bzw. Rollbewe-gungen 1 taucht immer wieder in der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 383—386 [1950]; eingegangen am 3. Oktober 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0383 
 Volume    5 
71Author    PaulGeorg GüntherRequires cookie*
 Title    Über das Vorkommen von tetanischen und tonischen Fasern in der quergestreiften Skelettmuskulatur des Menschen  
 Abstract    Histologische Querschnittsuntersuchungen lebendfrisch fixierter Muskelstückchen aus ver-schiedenen quergestreiften Skelettmuskeln des Menschen zeigen, daß die von Krüger und Mitarbb. beschriebenen beiden Muskelfaserarten mit "Fibrillenstruktur" (tetanisehe) und mit "Felderstruktur" (tonische) auch beim Menschen vorkommen. Während ein Teil der unter-suchten Muskelstückchen einheitlich aus Fasern mit "Fibrillenstruktur" aufgebaut ist, finden sich in einer Reihe anderer beide Faserarten in inniger Durchmischung angeordnet. Ob neben gemischten — aus beiden Faserarten bestehenden — • Muskeln auch rein tetanisehe und rein tonische Muskeln beim Menschen vorhanden sind, läßt sich auf Grund unserer Untersuchungen nicht entscheiden, da von einem einheitlichen Aufbau eines kleinen Muskelabschnittes nicht ohne weiteres auf eine gleichartige Zusammensetzung des ganzen Muskels geschlossen werden kann. Als Nebenbefund wurden in zwei Muskeln Fasern mit sogen. "Ringbinden" festgestellt. N ach Krüger 1 kommen in den quergestreiften 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 386—3 [1950]; eingegangen am 5. August 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0386 
 Volume    5 
72Author    Wolfgang Paul, Gerhard SchubertRequires cookie*
 Title    Über biologische Wirkungen schneller Elektronen eines 6-MeV-Betatrons  
 Abstract    Mit Hilfe des Göttinger Betatrons der Siemens-Reiniger-A.-G. wurde der Einfluß schneller Elektronen auf versdiiedene biologische Objekte überprüft. Bei der Mehrzahl der bisher unter-suchten strahlenbiologischen Reaktionen (Wachstumshemmung von Gerstenkeimlingen, Mitose-häuiigkeit in Wurzelspitzenzellen der Gerste und der Pferdebohne, Strahlenabtötung von Drosophila-Eiern und -Puppen u. a.) ist die Wirksamkeit schneller Elektronen je Dosiseinheit geringer als diejenige von Röntgenstrahlen (200 kV). Bei der Bestimmung der strahleninduzier-ten geschlechtsgebundenen Letalfaktoren bei Drosophila ließ sich kein Unterschied zwischen den beiden Strahlenarten feststellen, gleichgültig, ob es sich dabei um die Bestrahlung reifer oder unreifer Spermien handelt. Das gleiche gilt für das strahleninduzierte Verhalten von ein-fachen Chromosomenbrüchen bei Drosophila. Nur bei der Strahlenabtötung von Coli-Bakterien sind schnelle Elektronen je Dosiseinheit wirksamer als Röntgenstrahlen. Die Ergebnisse lassen sich treffertheoretisch deuten. D ie Göttinger Elektronenschleuder der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 390—394 [1950]; eingegangen am 23. Oktober 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0390 
 Volume    5 
73Author    G. Fritz, H. KautskyRequires cookie*
 Title    Bildung siliciumorganischer Verbindungen aus Si-H und Si-Si enthaltenden Siliciumverbindungen und Kohlenwasserstoffen  
 Abstract    Bei der thermischen Behandlung von Systemen aus Siloxen 1 und Äthylen zeigt sich bei Temperaturen zwi-schen 380° und 450° C eine starke Druckabnahme. Die gleiche Erscheinung ist zu beobachten, wenn man die mit-tels alkoholischer Salzsäure aus CaSi gewonnene, stark wasserstoffhaltige Siliciumverbindung 2 bei Temperaturen zwischen 200° und 300° C mit Äthylen zusammenbringt. Äthylen allein gibt unter den gegebenen Bedingungen praktisch keine Druckänderung. Das Siloxen, an dem die Verhältnisse näher untersucht wurden, zeigt infolge seines Zerfalls zwisdien 300° und 450° C einen steilen Druckanstieg. An gasförmigen Stoffen entstehen dabei vor allem Wasserstoff und SiH4. Bei der Umsetzung Siloxen-Äthylen entstehen bei 450° C gasförmige und flüssige Verbindungen. Das Ge-misch der gasförmigen Reaktionsprodukte ist zwischen — 60° C und + 10° C flüchtig. Die flüssigen Stoffe sieden zwischen 20° und 70° C. Es handelt sich zweifellos um eine größere Anzahl von Verbindungen, deren Trennung sehr schwierig ist. Diese Stoffe entwickeln mit alkoholi-schen Laugen stark Wasserstoff unter Ausscheidung fester weißer Produkte. Es geht daraus hervor, daß diese stark reduzierenden Verbindungen noch Si-H-Bindungen ent-halten. Umsetzungen zwischen Butadien und Siloxen führen zu ähnlichen Stoffen. Die Bildung analoger Verbindungen, die teilweise mehr oder weniger Si-H-Bindungen ent-halten, ist nicht auf die ungesättigte Reihe beschränkt, sondern erfolgt sogar bei Reaktionen zwisdien Siloxen und gesättigten Kohlenwasserstoffen, wie Pentan und Cyclohexan. Analysen und Dampfdrucke machen unter anderem das Auftreten von CH3SiH3 wahrscheinlich. Es ist möglich, die Reaktion wenigstens teilweise in die Gasphase zu verlegen. Sz'H4 und Äthylen im molaren Verhältnis 1:3 zusammengebradit, zeigen bei 450° C einen ähnlidien Druckabfall wie Siloxen-Äthylen. Die gasförmigen Reaktionsprodukte mit Si-H-Bindungen, die qualitativ mit den oben beschriebenen übereinstimmen, wurden mit 1-n. Natriumäthylat verestert 3 . Unter den so erhaltenen Stoffen konnten mehrere Fraktionen isoliert werden. Unter diesen kann man an Hand der Siede-1 H. Kautsky, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 395 [1950]; eingeg. am 23. Okt. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0395_n 
 Volume    5 
74Author    Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Zur Kenntnis eines Magnesiumwasserstoffs MgH2  
 Abstract    Es wird über die Entdeckung eines Magnesiumwasserstoffs, MgH.,, berichtet, der durch thermische Zersetzung von Magne-sium-dialkylen oder durch Umsetzung von Magnesium-dialkylen mit Diboran darstellbar ist und eine weiße, feste, wasseremp-findliche, nicht selbstentzündliche, ätherunlösliche, nicht flüch-tige und im Vakuum thermisch bis gegen 300° beständige Sub-stanz darstellt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 396—397 [1950]; eingeg. am 4. Nov. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0396_n 
 Volume    5 
75Author    Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Die ausführliche Veröffentlichung der Versuchsergeb- nisse erfolgt demnächst. Zur Kenntnis eines Magneshim-bor-wasserstoffs Mg(BH4)2  
 Abstract    Überschüssiges Diboran reagiert mit Magnesium-diäthyl in ätherischer Lösung unter Bildung eines Magnesium-bor-wasser-stoffs MgH,-2BH3 =: Mg(BH4)2 ("Magnesium-boranat"), der sich nadi Zusammensetzung und Eigenschaften in die Reihe der schon bekannten Metall-boranate Me(BH4) (n = 1, 2, 3, 4) ein-fügt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 397 [1950]; eingeg. am 4. Nov. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0397a_n 
 Volume    5 
76Author    Egon Wiberg, Richard BauerRequires cookie*
 Title    Die ausführliche Veröffentlichung der Versuchsergeb- nisse erfolgt demnächst. Zur Kenntnis eines Magneshim-bor-wasserstoffs Mg(BH4)2  
 Abstract    Überschüssiges Diboran reagiert mit Magnesium-diäthyl in ätherischer Lösung unter Bildung eines Magnesium-bor-wasser-stoffs MgH,-2BH3 =: Mg(BH4)2 ("Magnesium-boranat"), der sich nadi Zusammensetzung und Eigenschaften in die Reihe der schon bekannten Metall-boranate Me(BH4) (n = 1, 2, 3, 4) ein-fügt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 397 [1950]; eingeg. am 4. Nov. 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0397b_n 
 Volume    5 
77Author    Ewald FrömmingRequires cookie*
 Title    Mg  
 Abstract    [AlHJ, + 8 HÖH -> Mg[Al(OH)J, + 8 H, . (5) Aceton wird von Mg(AlH4)" erwartungsgemäß zu Iso-propylalkohol hydriert. Propargylaldehyd reagiert damit unter Bildung von Propargylalkohol, woraus hervorgeht, daß Mg(AlH4)2 zwar die C O-, nicht aber die C=C-Bindung angreift. Mg(AlH4)0 verhält sich hier also ganz entsprediend wie die analoge Lithium -Verbindung LiAlH4. Weitere Untersuchungen über die Reduktions-wirkung von Mg(AlH4)., sind im Gange. Zur Konstitution der Verbindung vgl. das in der Mit-teilung über den Magnesiumwasserstoff MgH., (S. 397) Gesagte. Die postembryonale Entwicklung einer Nacktschnecke (Limax flavus L. Über die Embryonalentwicklung bei den Gastropoden ist schon verschiedentlich gearbeitet worden; von der post-embryonalen Entwicklung auch unserer häufigeren, größe-ren Arten wissen wir dagegen kaum etwas. Im folgenden sei daher über Beobachtungen an einer nackten Land-lungenschnfecke, und zwar der in Mitteleuropa ziemlich allgemein vorkommenden Kellerschnecke, Limax flavus L., beriditet. Einige Zahlen hat schon K. Künkel 1 bekanntgegeben: Die 1 Jahr alten Tiere sind 62—80 mm lang, 9—11 mm 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 398—399 [1950]; eingeg. am 3. August 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0398_n 
 Volume    5 
78Author    Adolf Butenandt, Heinz Dannenberg, Erhard Bieneck, Walter SteidleRequires cookie*
 Title    Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens VII. Mitteilung 1 : Synthese des 5-Methyl-1.2-cyclopenteno-phenanthrens  
 Abstract    W alter S e ho eller zum 70. Geburtstage gewidmet Im Rahmen unserer Untersudrungen über Beziehungen zwisdien cancerogenen Verbindungen und den Steroidhormonen hatten wir uns die Aufgabe gestellt, sämtliche Methylhomologe des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens darzustellen und sie auf ihre physiologische Wirksamkeit zu prü-fen 2 . In der vorliegenden Arbeit beschreiben wir die Synthese des 5-Methyl-1.2-eyelopenteno-phenanthrens. Damit sind alle Mono-Methylderivate des 1.2-Cyclopenteno-phenanthrens dar-gestellt worden. Tab. 1 gibt einen Überblick über ihre Schmelzpunkte und die ihrer Trinitro-benzolate. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 405—409 [1950]; eingegangen am 17. November 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0405 
 Volume    5 
79Author    Josef Schmidt-ThomeRequires cookie*
 Title    Über die antibakterielle Wirkung der Silberdistelwurzel  
 Abstract    Aus der Wurzel der Silberdistel, Carlina acaulis, ließen sich mit Aceton oder Äther Extrakte herstellen, die nach chromatographischer Reinigung bei Staph. aureus eine wachstumshem-mende Wirkung bis zu einer Verdünnung von 1: 60 000 zeigten. Durdi Wasserdampfbehand-lung von Wurzelpulver gelangt man zu Fraktionen mit einer Wirksamkeit bis 1: 200 000. Auch gegenüber anderen Gram-positiven Bakterien und Keimen der Typhus-, Paratyphus-, Buhr-Gruppe zeigten die Extrakte antibakterielle Wirksamkeit, während Gram-negative Mikroorganis-men weniger beeinflußt wurden. Im Tierversudi waren die Extrakte stark toxisch. Als wirk-samer Faktor ist mit hoher Wahrsdieinlichkeit das aus dem Silberdistelwurzelöl schon vor längerer Zeit isolierte und in seiner Konstitution durch Synthese als a-Furyl-benzyl-aeetylen aufgeklärte Carlinaoxyd anzusehen. Dies ergibt sich aus der gleichen Höhe der antibakteriellen Wirkung von synthetischem Carlinaoxyd und von gereinigten Distelextrakten sowie aus der Identität des Ultraviolett-Absorptionsspektrums beider. D ie Wurzel der Silberdistel (Carlina acaulis L.), 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 409—412 [1950]; eingegangen am 2. November 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0409 
 Volume    5 
80Author    Friedrich Weygand, Adolf Wacker, Hans Lettré, Hans-Joachim Mann, Erika RowoldRequires cookie*
 Title    Neue Wuchsstoffe für Leuconostoc citrovorum 8081 und ihre Wirkung beim Mäuse-Ascitestumor  
 Abstract    Durch Druckhydrierung von formylierter Folsäure entsteht ein Wuchsstoff für Leuconostoc citrovorum 8081. Die 6-Amino-folsäure, die das Wachstum dieses Bakteriums hemmt, wird zu einem Wuchsstoff, wenn sie unter Druck hydriert wird. Ebenso verhält sich die formylierte 6-Amino-folsäure. Die beiden hydrierten Aminofolsäuren sind nach wie vor Hemmstoffe für Streptococcus faecalis R, Lactobacillus leichmannii 313 und Lactobacillus acidophilus R 26. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 413—415 [1950]; eingegangen am 16. November 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0413 
 Volume    5 
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