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Facet   section ZfN Section B:Volume 005  [X]
Results  91 Items
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Publication Year
1950 (91)
21Author    Annemarie Weber, H. H. WeberRequires cookie*
 Title    Zur Thermodynamik der ATP-Kontraktion am Fasermodell  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 124 [1950]) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0124_n 
 Volume    5 
22Author    Hanna Schwartz-KraepelinRequires cookie*
 Title    Bemerkungen über Besonderheiten des Samens von Phaseolus  
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 125 [1950]; eingegangen am 3. Dez. 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0125a_n 
 Volume    5 
23Author    Walter HieberRequires cookie*
 Title    Uber Metallisonitrile  
 Abstract    Durch Substitutionsreaktionen an Metallcarbonylen mit Isonitrilen, die dieselbe Struktur besitzen wie Kohlenoxyd, |C=N-R entspr. |C=0|, werden Metallisonitrile, die den Metall-carbonylen entsprechen, zunächst vom Nickel und Kobalt aufgefunden. Die Reaktionen ver-laufen erheblich leichter als bei den früheren Substitutionen des Kohlenoxyds durch Amine, Phosphine u. a. Als besonders reaktionsfähig erweist sich Phenylisonitril, das mit Ni(CO)4 un-mittelbar zum Tetraphenylisonitril, Ni(CN-C6H.)4, führt, während mit Methylisonitril ge-mischte Typen wie OC-Ni(CN-CH3)3 entstehen; auch Kobaltcarbonyle geben derartige Sub-stitutionsreaktionen. Es handelt sich bei den Metallisonitrilen um nichtionogene Verbindungen metallorganischen Charakters, die sich gegenüber den Metallcarbonylen durch erheblich größere Beständigkeit, gutes Kristallisationsvermögen und tiefere Farbe auszeichnen. I m Rahmen unserer Arbeiten über Metallcarbonyle, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 129—130 [1950]; eingegangen am 10. März 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0129 
 Volume    5 
24Author    BodolfoH. BuschRequires cookie*
 Title    Röntgenographischer Nachweis der direkten Oxydation des Platins A us der Zusammenstellung G m e 1 i n s 1 geht her  
 Abstract    Die direkte Oxydation des Pt in reinem O., wird röntgenographisch verfolgt; dabei zeigt sich, daß das Pt-Gitter zunächst aufgeweitet wird. Nach 30 Tagen erscheinen neben den Pt-Linien solche, die dem PtO., zuzuordnen sind, und nach 45 Tagen treten auch die Linien des Ptl}04 hervor. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 130 [1950]; eingegangen am 17. November 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0130 
 Volume    5 
25Author    Rudolf Tschesche, Carl-Heinz Köhncke, Friedhelm KörteRequires cookie*
 Title    Zur Frage der antibakteriellen Wirkung der Sulfonamide  
 Abstract    Durch Kondensation von 2.4.5-Triamino-6-oxy-pyrimidin mit Oxalessigester wurde 2-Amino-6.9-dioxy-8-methyl-pteridin unter C02-Verlust hergestellt, das bei der Oxydation mit Se02 den 2-Amino-6.9-dioxy-pteridinaldehyd-(8) ergab. Dieser erwies sich als Wachstumsfaktor für Streptococcus faecalis R im Gegensatz zum entsprechenden 9-Desoxy-aldehyd, der das Wachs-tum hemmte und erst nach Inkubationszeit in Gegenwart von viel p-Aminobenzoesäure oder p-Aminobenzoylglutaminsäure wachstumsfördernd wirkte. Es wird angenommen, daß der 2-Amino-6.9-dioxy-pteridinaldehyd-(8) vielleicht das Zwischenprodukt der Folinsäuresynthese in Mikroorganismen ist und daß diese über 9-Oxy-pteridinderivate abläuft. Es wurde weiter durch Kondensation von 2-Amino-6.9-dioxy-8-brommethyl-pteridin mit p-Aminobenzoesäure und p-Aminobenzoylglutaminsäure 9-Oxy-pteroinsäure und 9-Oxy-pteroylglutamirisäure als etwa 10-proz. Material hergestellt. Beide Kondensationsprodukte waren wachstumsfördernd und verlieren diese Wirkung bei UV-Bestrahlung oder Hydrolyse mit starker Säure. I m Jahre 1946 hat der eine von uns die Ansicht 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 132—136 [1950]; eingegangen am 20. März 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0132 
 Volume    5 
26Author    Helmut Zahn, Kurt KohlerRequires cookie*
 Title    Ober die Einwirkung verdünnter Salpetersäure auf Skieroproteine I. Mitt.: Neue Röntgeninterferenzen bei nitriertem Fibroin und Keratin  
 Abstract    B ei der Behandlung von Proteinen mit Salpeter-säure werden die aromatischen Aminosäurereste besonders leicht angegriffen. Nach Johnson und Kohmann 1 entstehen aus Tyrosin und etwa 20-proz. Salpetersäure in der Kälte die Nitrate des 2-und 3-Nitro-tyrosins. Dieselbe Reaktion tritt bei der Nitrie-rung von Seidenfibroin auf, wobei das 3-Nitro-tyrosin nach schwefelsaurer Hydrolyse des Fibroins isoliert OH CH, HOOC • CH • NH2 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 137—138 [1950]; eingegangen am 30. Januar 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0137 
 Volume    5 
27Author    Hartmut Hoffmann-Berling, Gustav-Adolf KauscheRequires cookie*
 Title    Elektronenmikroskopische Untersuchungen über den Feinbau der Skelettmuskulatur bei Rana temporaria  
 Abstract    Durch geeignete Untersuchungsbedingungen gelingt es, die elektronenmikroskopische Ab-bildung isolierter Skelettmuskelfasern zu verbessern. Dabei wird eine in allen Muskelabschnit-ten gleichartige, die Faser senkrecht zur Fibrillenrichtung durchziehende Quergliederung mit etwa 250 A Periodenlänge sichtbar. Diese läßt sich bei starker Dehnung in vier Unterperioden auflösen. Es werden Beziehungen zu den Ergebnissen besonders faserchemischer Untersuchungen über den Muskelfeinbau gesucht. Für alle Muskelabschnitte ist eine Grundstruktur, bestehend entweder aus Stäbchenbündeln und darauf senkrecht stehenden Scheiben oder aus einem drei-dimensionalen Stäbchengitter mit zwei ungleichen Komponenten, wahrscheinlich. Die für die einzelnen Segmentabschnitte kennzeichnenden Substanzen sind in die Zwischenräume dieser Struktur eingelagert. Einige mögliche Konsequenzen für die polarisationsoptischen Eigenschaften des Muskels werden erwogen. D er Skelettmuskel gehört heute zu den am 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 139—144 [1950]; eingegangen am 21. November 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0139 
 Volume    5 
28Author    Karl Irrgang, H. Mära, Hilde SachsRequires cookie*
 Title    Einige Beobachtungen über das Verhalten penicillin-resistenter Mikroorganismen 0  
 Abstract    Eine Anzahl von Mikroorganismen, die zum Großteil aus infizierten Penicillin-Ansätzen bzw. -Testen isoliert worden waren, wurde auf ihre Fähigkeit, Penicillinase zu bilden, unter-sucht. Bei allen Organismen, die sich als penicillin-resistent erwiesen hatten, konnte einwand-frei intra-oder extrazelluläre Penicillinase festgestellt werden. Zum raschen Nachweis der Penicillinase-Bildung von Mikroorganismen werden zwei Kulturmethoden beschrieben. D ie leichte Infektions-Anfälligkeit von Gäransätzen zur Penicillin-Gewinnung veranlaßte uns, die-sem Problem und damit dem Mechanismus der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 144—149 [1950]; eingegangen am 15. November 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0144 
 Volume    5 
29Author    Karl IrrgangRequires cookie*
 Title    Über Erfahrungen bei der Führung und Einsporung penicillinbildender Penicilliumarten  
 Abstract    Bei der Führung penicillinbildender Schimmelpilze auf Schrägagar und natürlichen Nähr-böden konnte innerhalb 6—11 Passagen sowohl in der Submers-wie auch in der Oberflächen-kultur kein eindeutiger Abfall des Penicillin-Bildungsvermögens (PBV) festgestellt werden. Natürliche Nährböden erwiesen sich für die Führung der Kulturen weniger 'geeignet als Agar-nährböden. Dauerkulturen auf verschiedenen natürlichen und künstlichen Nährböden, ferner auf Quarz-sand und Filterpapier-Streifen zeigten nach */<>—1 Jahr einen leichten Abfall im PBV, wobei sich die einzelnen Stämme verschieden verhielten. Die Art des Nährbodens ließ dabei keinen Einfluß erkennen. Durch kontinuierliche Einsporung wurden aus submers zunächst inaktiven Stämmen Kul-turen mit gutem submersem PBV isoliert. Zwischen dem PBV der einzelnen Einsporkulturen (EK) in der Submers-und der Ober-fiächenkultur konnte kein Zusammenhang festgestellt werden. Kulturen, die auf Cystin-Agar gezüchtet worden waren, ergaben einen prozentual höheren Anteil EK mit besserem PBV als die Kontrollkulturen ohne Cystin, wobei sich zwischen den beiden Ausgangskulturen kein Unterschied im PBV erkennen ließ. Durch Einsporung eines Penicillium-Stammes wurden Kulturen erhalten, die auf der Platte gegen B. coli wirksam waren. I. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 150—155 [1950]; eingegangen am 15. November 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0150 
 Volume    5 
30Author    Karl IrrgangRequires cookie*
 Title    Zur Laboratoriumstechnik der mikrobiologischen Penicillin-Wertbestimmung  
 Abstract    Es werden graphische Auswertungsmöglichkeiten und laboratoriumsmäßig bewährte Modi-fikationen zur mikrobiologischen Penicillin-Bestimmung beschrieben. U ber die Methoden der mikrobiologischen Peni-cillin-Wertbestimmung liegt eine Reihe ausge-zeichneter Arbeiten und Zusammenstellungen vor 1 , mit deren Hilfe man sich leicht in die Materie ein-arbeiten kann. Im folgenden soll zusätzlich über neuere Auswertungsmöglichkeiten und Testverfeine-rungen berichtet werden, die sich in jahrelanger Er-fahrung bestens bewährt haben 2 . 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 155—159 [1950]; eingegangen am 15. November 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0155 
 Volume    5 
31Author    Friedrich Laibach, FranzJoseph KribbenRequires cookie*
 Title    Die Blütenbildung als photoperiodische Reaktion  
 Abstract    Die in einer früheren Arbeit mitgeteilte Beobachtung, daß gesteigerter Wuchsstoffabfluß aus Gurkenkotyledonen mit einem Heben derselben verbunden ist, wurde bestätigt. Inzwischen haben B e z 1 e r und Bünning festgestellt, daß sowohl bei der Kurztagpflanze Soja als auch bei der Langtagpflanze Hyoscyamus das Heben der Blätter und gesteigerte Wuchsstoffableitung aus ihnen parallel gehen. Das scheint auch bei unseren Versuchsobjekten, Urtica dioica L. (Lang-tagpflanze) und einem Coleus-Bastard (Kurztagpflanze), zuzutreffen. Untersuchungen über die Blattbewegungen dieser beiden Pflanzen bei verschiedenen Tageslängen, solchen, die für die Blütenbildung günstig, und solchen, die für die Blütenbildung ungünstig sind, haben gewisse Abweichungen zu den bei anderen Lang-und Kurztagpflanzen beobachteten Blattbewegungen ergeben und zu einer anderen Auffassung über die die Blütenbildung vorbereitenden Vorgänge im Blatt geführt. Daß aber die Blütenbildung eine photoperiodische Reaktion ist, die mit den übrigen photoperiodischen, vor allem den in den Blättern sidi abspielenden und deren rhythmische Bewegungen verursachenden Vorgängen in engem Zusammenhang steht, ist durch unsere Beobachtungen bestätigt worden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 160—166 [1950]; eingegangen am 5. November 1949) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0160 
 Volume    5 
32Author    Marianne RehmRequires cookie*
 Title    Sekretionsperioden neurosekretorischer Zellen im Gehirn von Ephestia kiihniella  
 Abstract    In der Pars intercerebralis des Gehirns von Ephestia kühniella befinden sich neurosekre-torische Zellen, die Zyklen maximaler Färbbarkeit und maximaler Vakuolisation aufweisen. Ihr Sekretionsrhythmus steht im Einklang mit der aus Gehirnausschaltungs-und Transplantations-versuchen erschlossenen Inkretionsphase des Raupengehirns bei der Verpuppung. Ein entspre-chender Sekretionszyklus verläuft auch an den Raupenhäutungsstadien. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 167—169 [1950]; eingegangen am 9. Februar 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0167 
 Volume    5 
33Author    Stefan Goldschmidt, Manfred WiekRequires cookie*
 Title    da die CD Über eine neue Methode zur Herstellung der Peptid- bindung  
 Abstract    ,-Gruppe aus der neben der CO-Gruppe der Oxal-citramalsäure stehenden CH.,-Gruppe hervorgegan-gen ist. Da aus den verschiedenen Arbeiten mit isotopem Kohlenstoff hervorgeht, daß der Abbau der Citronen-säure nach der "Oxalessigsäureseite" hin erfolgt, muß in der mit nach oben gerichteter OH-Gruppe geschriebenen Projektionsformel der Citronensäure die rechte CH.,-COOH-Gruppe aus dem "aktiven" 2C-Körper, die linke aus der Oxalessigsäure hervorgegangen sein. Ausführliche Mitteilung erfolgt demnächst an anderer Stelle. Nach J. L. B a i 1 y 1 kann man die Reaktion von «-Amino-iV-carbonsäureanhydriden 2 mit Aminosäureestern zum Aufbau von Polypeptiden verwenden. Nach Wurtz 3 reagieren Isocyanate (I) mit Carbonsäuren unter Bildung von Säureamiden (III), wobei als Zwischenprodukte ge-mischte Säure-Carbaminsäureanhydride (II) anzunehmen sind, die auch gelegentlich isoliert werden konnten 4 und unter C0o-Abspaltung die Amide bildeten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 170—171 [1950]; eingeg. am 15. April 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0170a_n 
 Volume    5 
34Author    Stefan Goldschmidt, Manfred WiekRequires cookie*
 Title    da die CD Über eine neue Methode zur Herstellung der Peptid- bindung  
 Abstract    ,-Gruppe aus der neben der CO-Gruppe der Oxal-citramalsäure stehenden CH.,-Gruppe hervorgegan-gen ist. Da aus den verschiedenen Arbeiten mit isotopem Kohlenstoff hervorgeht, daß der Abbau der Citronen-säure nach der "Oxalessigsäureseite" hin erfolgt, muß in der mit nach oben gerichteter OH-Gruppe geschriebenen Projektionsformel der Citronensäure die rechte CH.,-COOH-Gruppe aus dem "aktiven" 2C-Körper, die linke aus der Oxalessigsäure hervorgegangen sein. Ausführliche Mitteilung erfolgt demnächst an anderer Stelle. Nach J. L. B a i 1 y 1 kann man die Reaktion von «-Amino-iV-carbonsäureanhydriden 2 mit Aminosäureestern zum Aufbau von Polypeptiden verwenden. Nach Wurtz 3 reagieren Isocyanate (I) mit Carbonsäuren unter Bildung von Säureamiden (III), wobei als Zwischenprodukte ge-mischte Säure-Carbaminsäureanhydride (II) anzunehmen sind, die auch gelegentlich isoliert werden konnten 4 und unter C0o-Abspaltung die Amide bildeten. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 170—171 [1950]; eingeg. am 15. April 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0170b_n 
 Volume    5 
35Author    Camill Montfort, Günter RosenstockRequires cookie*
 Title    Die Lichtatmungsreaktion des Protoplasmas und ihre Beziehungen zur Qualität der Strahlung  
 Abstract    Bestrahlt man dünne Kartoffelscheiben in strömender Luft hinter Quarzglas mit einer Ultra-Vitalux-Lampe, so zeigen die Atmungswerte im Thermostaten bei konstanter Temperatur von 22° C in scharfem Gegensatz zu den un-regelmäßigen Schwankungen der Dunkelkontrollen eine ausgeprägte Steigerung der CO.,-Abgabe. Die auftretende "Lichtatmungsreaktion" verläuft in Zeitphasen. Auf eine Stimulationsphase, die im Verlauf von 45 bis 60 Min. eine Steigerung der Dunkelatmung in Höhe von 35 bis 50% erreicht, folgt eine Ausgleichsphase, während der die Steigerung rasch abklingt. Nach P/2 Stdn. tritt im Licht der normale Dunkelwert der Atmung wieder auf. Methodik: 2 mm dicke Kartoffelscheiben werden mit Hilfe eines verbesserten Doppel-Aspirators nach Boysen-Jensen in wasserdampfgesättigter strömen-der Luft in Atmungskammern mit Quarzfenstern in einem Thermostaten bei konstanter Temperatur untersucht. Prü-fung der CO.,-Abgabe als CO.,-Differenz zwischen atmo-sphärischer und Kammerluft mit Hilfe von Absorptions-röhren nach Stocker, Huber, Holdheide, jedoch statt der elektrischen, titrimetrische Bestimmung mit HCl in Ba(OH)., unter Zusatz von Butvlalkohol. Dauernde Kon-trolle der Temperaturkonstanz an einem Thermometer, das in der Atmungskammer so eingebaut ist, daß das Reservoir dem Gewebe auf der Rückseite eng anliegt. Ausschaltung der Wärmestrahlung durch Vorschaltung eines Schottfilters BG 17 und einer Kühlküvette (mit Quarzfenster) mit fließendem Wasser zwischen Lampe und Atmungskammer. Selbst bei stundenlanger Bestrah-lung keine größere Temperatursteigerung als 0,3° C. Zur Herstellung intensitätsgleichen Lichtes verschiede-ner Qualität dient eine Thermosäule in Verbindung mit einem empfindlichen Galvanometer. Bei der Messung Vertausch der Atmungskammer im Thermostaten durch die Thermosäule. Angleichung der Intensität an die Strah-lung unter dem energetisch schwächsten Filter RG 8 durch Veränderung des Lampenabstandes. Erhaltung der Kon-stanz der Intensität der Lampenstrahlung durch einen Spannungsregler auf ± 1,5 Volt (< 3%). In Vorversuchen wird die Dunkelatmung jeweils meh-rere Stunden lang geprüft. Die Schwankungen verlaufen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 171—173 [1950]; eingeg. am 1. Januar 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0171_n 
 Volume    5 
36Author    J. W. HarmsRequires cookie*
 Title    Zur Geschlechtsbestimmung mit Testosteron bei Erdkröten  
 Abstract    Vor 25 Jahren gelang es mir, erwachsene Erdkröten-männchen in voll funktionsfähige Weibchen umzuwan-deln, und zwar durch Exstirpation der Hoden und Um-wandlung des Bidderschen Organs in ein Ovar. Eileiter und Uterus kamen daraufhin zur Entwicklung, und sogar die Körperform des Männchens, einschließlich des Schä-* z. Zt. Marburg a. d. Lahn, Anatom. Institut der Uni-versität. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 173—1053 [1950]; eingegangen am 23. Jan. 1850) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0173a_n 
 Volume    5 
37Author    F. SeelRequires cookie*
 Title    Die Ableitung der Elektronentheorie der chemischen Bindung und ihrer Symbolisierung in chemischen Formeln  
 Abstract    Aus dem valenztheoretischen Begriff des sogenannten "Valenzzustandes" eines Atoms (oder Atom-Ions) wird die Elektronentheorie mehratomiger Molekeln abgeleitet und eine einfache Regel für die Aufstellung ihrer "Valenzformeln" gegeben. Unter Valenzformeln sind dabei die Symbolisierungen der Elektronenverteilungen einer Molekel (oder eines Molekel-Ions) verstan-den, welche den Valenzzuständen der Molekel entsprechen, aus deren Überlagerung sich ihre stationären Zustände ergeben. Der Vorteil dieser Formeln gegenüber den "Strukturformeln" der klassischen Valenzlehre ist darin begründet, daß sie die Elektronenhülle der Molekeln richtig wiedergeben und außerdem noch Rückschlüsse auf deren räumlichen Bau erlauben. N ach der Elektronentheorie der chemischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 177—185 [1950]; eingegangen am 24. Januar 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0177 
 Volume    5 
38Author    Karl Dimroth, LoraR. JaenickeRequires cookie*
 Title    Verschiedenartig zusammengesetzte Pentose-Nucleinsäuren der Hefe (2. Mitteilung über Nucleinsäuren*)  
 Abstract    Durch Züchtung von Torula unter verschiedenen Bedingungen konnten Nucleinsäuren er-halten werden, deren Zusammensetzung in bezug auf die beiden Purine Adenin und Guanin von der StickstofTquelle des Substrats abhängig ist. Durch Hemmung mit Azid wurde die Aus-beute an Nucleinsäure gesteigert und deren Gehalt an Adenin um fast das Doppelte erhöht. D ie Pentose-Nucleinsäure der Hefe, die man vor der Entdeckung der Desoxypentose-Nucleinsäure in der Hefe la meist als "Hefenucleinsäure" bezeich-nete, wird im allgemeinen als der Prototyp der Pen-tose-Nucleinsäuren überhaupt aufgefaßt und als Naturstoff konstanter Zusammensetzung betrachtet. Nach der auf L e v e n e lb zurückgehenden Vorstel-lung, die von den meisten Lehrbüchern übernommen worden ist, setzt sich eine solche Nucleinsäure aus Tetranucleotid-Bausteinen zusammen, die ihrerseits aus vier, die Basen Guanin, Adenin, Cytosin und Uracil, sowie Ribose und Phosphorsäure enthalten-den Mononucleotiden bestehen. Für diese Vorstel-lung spricht vor allem die Tatsache, daß es trotz eifrigen Suchens bisher nicht gelungen ist, andere Bruchstücke als die genannten Basen bzw. die sich von ihnen ableitenden Mono-Nucleoside und -Nucleo-tide zu finden. Andererseits jedoch bestehen auch 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 185—188 [1950]; eingegangen am 28. April 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0185 
 Volume    5 
39Author    H. WolfRequires cookie*
 Title    Zur Auswertung chemischer Versuchsergebnisse nach der Methode der kleinsten Quadrate (Mit einem Beispiel der Fettspaltung)  
 Abstract    W ill man aus empirischen Versuchsergebnissen die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 188—8 [1950]; eingegangen am 28. Februar 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0188 
 Volume    5 
40Author    Ernst SchraufstätterRequires cookie*
 Title    Schwermetallkomplexbildung und antibakterielle Wirkung"  
 Abstract    Es wurden der antimikrobielle Effekt und die komplexbildenden Eigenschaften einer größe-ren Anzahl von Stoffen untersudit, die entweder wegen ihrer chemotherapeutischen Wirkung oder wegen ihrer Schwermetallkomplexbildung bekannt waren. Hierbei wurde gefunden, daß kein verallgemeinbarer, deutlicher Zusammenhang zwischen diesen beiden Eigenschaften besteht. Viele der untersuchten chemotherapeutischen Stoffe sind aber in der Lage, mit Schwermetallionen Komplexe einzugehen. Andererseits zeigen Verbindungen mit ausgeprägter Komplexbildungstendenz oftmals nur sehr mäßige antibakterielle Wirkung. Von den untersuchten Schwermetallsalzen scheint das Cobalt eine wesentliche Rolle zu spielen, da mit Cobaltsalzen bei mehreren Verbindungen die antibakterielle Wirkung gegen-über Staph. aureus antagonistisch beeinflußt werden konnte. Mit anderen Schwermetallsalzen war der gleiche Effekt entweder überhaupt nicht oder nur andeutungsweise zu erzielen. V iele chemotherapeutische Stoffe, wie z. B. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 5b, 190—195 [1950]; eingegangen am 5. Mai 1950) 
  Published    1950 
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 Identifier    ZNB-1950-5b-0190 
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