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Facet   section ZfN Section B:Volume 004  [X]
Facet   Publication Year 1949  [X]
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Publication Year
1949[X]
41Author    HermannKarl Barrenscheen, Tibor Von, Välyi-NagyRequires cookie*
 Title    Eine modifizierte Orcinreaktion zur Bestimmung kleinster Mengen von Pentosen, Nucleosiden, Nucleotiden und Glucuronsäure  
 Abstract    in alter, aufrichtiger Verehrung 1. Die mittels einer modifizierten Bialschen Probe angestellten Versuche zur quanti-tativen photometrischen Bestimmung der Pentosen 1-+-Arabinose, d-Xylose und d-Ribose ergeben, daß die Kurve fürRibose wesentlich über der der beiden anderen Pentosen liegt. 2. Die E K-Werte für Adenosin und d-Ribose sind identisch-, sie liegen aber beträchtlich unter den für Muskeladenylsäure und Adenosintriphosphorsäure gefundenen. Die Werte für Muskeladenylsäure sind etwas höher als die der Adenosintriphosphorsäure. Hefe-adenylsäure ergibt wesentlich niedrigere EK-Werte. 3. Zusatz von äquimolaren Mengen Phosphat zu Pentose-bzw. Adenosinlösungen hemmt die Farbentwicklung deutlich. Bei Bestimmung der freien Nucleotide und Nucleo-side in .Organextrakten ist daher das anorganische Phosphat vorher zu entfernen. 4. Durch Erhitzen im zugeschmolzenen Rohr auf 104° C werden für die drei Pentosen neben einer wesentlichen Farbvertiefung identische Extinktionskoeffizienten erhalten. 5. Mit der gleichen Methode wird für die Adeninnucleotide eine wesentliche Farb-vertiefung erreicht. Die Kurve für Muskeladenylsäure und Adenosintriphosphorsäure fällt zusammen; sie liegt jedoch immer noch höher als die für Adenosin und Ribose. Die Abweichung nach der neuen Methode vom Pentose-Sollwert beträgt jedoch nur mehr rund 10%, gegenüber 60 bzw. 47% nach der alten Methode. 6. Nach der angegebenen Methode ist auch eine Bestimmung freier und gepaarter Glucuronsäuren möglich. Die Kurven der fJK-Werte für Menthol-und Pregnandiol-glucuronsäure sind nach der neuen Methode identisch, sie liegen aber beträchtlich unter der für freie Glucuronsäure bestimmten Kurve. V or einiger Zeit haben wir eine Modifikation 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 203—207 [1949]; eingegangen am 14. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0203 
 Volume    4 
42Author    Konrad Bernhauer, Johann RauchRequires cookie*
 Title    Vergleichende Untersuchungen über die Bildung antibiotischer Stoffe durch Penicillium-Arten  
 Abstract    Angesichts der großen Zahl der Penicillium-Arten und Hemmstoffe läßt sich die Frage, ob bestimmte Beziehungen zwischen dem Vermögen zur Hemmstoffbildung und dem mykologischen System der Pilzgruppe Pénicillium Link bestehen, z. Zt. noch nicht endgültig beantworten. Das unterschiedliche Verhalten bestimmter Testorganismen gegenüber den einzelnen Hemmstoffen ("antibiotisches Spektrum") ermöglicht aber mit Hilfe des Strichtestes einen Überblick über das Hemmstoffbildungsvermögen in den ein-zelnen Pilzsektionen. Es konnte gezeigt werden, daß gewisse Hemmstoffe vor allem durch Vertreter bestimmter Sektionen oder Subsektionen des mykologischen Systems gebildet werden. Dies gilt besonders für Penicillin, Claviformin und Citrinin, die über-wiegend in bestimmten Subsektionen auftreten. Andere Hemmstoffe, wie die Penicillin-säure, scheinen mehr über das ganze Penicilliumsystem verstreut zu sein. Die Prüfung ergab ferner, daß es keine Sektion oder Subsektion des Penicillium-Systems gibt, in der keine hemmstoffbildenden Vertreter aufzufinden wären. Der Ein-fluß der Nährbodenzusammensetzung macht sich auf die Hemmstoffbildung häufig sehr stark bemerkbar. Die eindeutige Beantwortung der Frage, ob ein Pilz zur Hemmstoff-bildung befähigt ist oder nicht, ist daher erst durch eingehende Prüfung der verschie-densten Nährböden möglich. Unter den untersuchten 375 Penicillium-Arten und -Stäm-men erwiesen sich 165 (= 44%) als aktiv. Z ahlreiche Vertreter der Pilzgruppe Penicillium 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 208—219 [1949]; eingegangen am 20. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0208 
 Volume    4 
43Author    Ernst Auhagen, Carla KollstedeRequires cookie*
 Title    Versuche an Ratten  
 Abstract    Herrn Prof. Dr. C,. Neuberg nachträglich zum 70. Geburtstage gewidmet 1. Die Wirkungsdauer oraler Stoßdosen von Vitamin D2 wächst nach Versuchen an der Ratte mit dem Logarithmus der Stoßdosis. Der täglich zur Ausschüttung kom-mende Anteil des Vitamin-Depots klingt also nach einer Exponential-Funktion ab. 2. Intramuskulär oder subcutan in öliger Lösung einmalig verabfolgtes Vitamin D wird nur langsam, aber gleichmäßig resorbiert. Es schützt infolgedessen auch mit niedrigen Dosen die Ratte länger vor Rachitis, als höhere, per os gegebene Vitamin-mengen. 3. Intravenös in kolloidaler Suspension zugeführtes Vitamin D wirkt bei der Ratte genau so wie die orale Gabe. 4. Vitamin D« und D3 wirken an der Ratte qualitativ in jeder Hinsicht gleich. Quanti-tativ war Vitamin D3 dem Vitamin D2 etwa im Verhältnis 4: 3 überlegen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 219—222 [1949]; eingegangen am 14. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0219 
 Volume    4 
44Author    Gustav-Adolf Kausche, Friedrich HahnRequires cookie*
 Title    Über die Einwirkung von Tyrosinase auf Proteine  
 Abstract    Durch kolorimetrische Tyrosin-Bestimmung wurde die Wirkung der Tyrosinase auf verschiedene Substrate verfolgt. In den untersuchten Proteinen: Eialbumin, Casein, Tabakmosaikvirus-Protein und Spaltprotein aus Tabakmosaikvirus ist das im Peptid-verband enthaltene Tyrosin durch Tyrosinase nicht oxydierbar. Die fermentative Aktivi-tät von Pepsin wird durch Tyrosinase-Einwirkung nicht spezifisch gehemmt. E s ist anzunehmen, daß cyclische Aminosäuren, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 223—226 [1949]; eingegangen am T.Mai 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0223 
 Volume    4 
45Author    Wolfgang Dittrich, Wolfgang Paul, Gotthold Salz, Gerhard SchubertRequires cookie*
 Title    Strahlenbiologische Versuche mit schnellen Elektronen und Röntgenstrahlen an Drosophila-Puppen  
 Abstract    An 12—24 Stdn. alten Puppen von Drosophila melanogaster wurde nach Bestrahlung mit schnellen Elektronen (4 MeV) die Absterberate in Abhängigkeit von der Dosis be-stimmt. Parallelversuche wurden mit Röntgenstrahlung (180 kV, 0,25 mm Cu) durch-geführt. Die Halbwertdosis für schnelle Elektronen wurde etwas größer als die Halb-wertdosis für Röntgenstrahlung gefunden. Der Unterschied liegt aber innerhalb der Ungenauigkeit, mit der der Absolutwert der Dosis bekannt ist. Die beobachtete wahr-scheinlichste formale Trefferzahl ist für schnelle Elektronen kleiner als für Röntgen-strahlung. Die Größe des formalen Treffbereiches wird angegeben. D ie Puppe der Taufliege Drosophila 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 226—229 [1949]; eingegangen am 14. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0226 
 Volume    4 
46Author    Emil WitschiRequires cookie*
 Title    The Larval Ear of the Frog and its Transformation Düring Metamorphosis  
 Abstract    Das l(irrdie Ohr des Frosches und seine Umwandlung während der Metamorphose. In Froschlarven ist das runde Fenster der Ohrkapsel mit dem bronchialen Lungenteil verbunden durch ein solides Stäbchen, die bronchiale Columella. Da sie die dorsale Aorta durchquert, ist diese Columella großenteils frei vom umgebenden Gewebe, welches sonst die Übermittlung der Vibrationen dämpfen könnte. Aus den anatomischen Ver-hältnissen ist zu schließen, daß beim Unterwasserhören der Kaulquappen Lungensack, Columella und rundes Fenster dem Gehör als akzessorischer Zuleitungsapparat dienen. Die Vibrationen werden auf das perilymphatische System übertragen, wobei dem ovalen Fenster offenbar die Holle einer Druckausgleichsmembran zufällt. Während der Meta-morphose verschwindet die bronchiale Columella. Sie wird funktionell ersetzt durch die tympanische Columella. Das runde und das ovale Fenster vertauschen ihre Köllen als Empfangs-und Ausgleichsmembranen. In dieser Arbeit werden auch die Metamorphoseveränderungen des Visceralapparates, der Respirations-und Zirkulationsorgane, sowie die Knochenbildung summarisch dar-gestellt. Für den großen Knorpel, der sich aus den zweiten bis sechsten Visceralbögen und der Copula bildet, wird der Name Pharynxknorpel vorgeschlagen. T he progress from aquatic to terrestrial (aerial) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 230—242 [1949]; eingegangen am ir>. April 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0230 
 Volume    4 
47Author    A. B. Uten, W. Weidel, H. Schloß-BergerRequires cookie*
 Title    3-Oxy-kynurenin als c«+-Gen-abhängiges Glied im intermediären Tryptophan-Stoffwechsel  
 Abstract    Frühere Untersuchungen 1 haben ergeben, daß die in Abhängigkeit von mehreren Genen verlaufende Bildung der Ommochrom-Pigmente bei Insekten sich in bezug auf die Wirkung der Gene v+ und cn+ (Drosophila) nach folgendem Reaktionsschema voll-zieht : 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 242 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0242_n 
 Volume    4 
48Author    Bei Biologischen, Messungen". Von, F. J. GeksRequires cookie*
 Title    Bemerkung zu "Fehlerrechnung  
 Abstract    Von M a r i a -P i a 6 e p p e r t Statist. Abt. des W. In der oben genannten Abhandlung stellt Verf. die von R. Prigge 2 1937 publizierte, aus der binomi-schen Verteilung gewonnene Formel niu j n -f ¿ 2 . (-v' ± n y (i -p') + 4) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 244 [1949]; eingeg. am 6. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0244a_n 
 Volume    4 
49Author    Bei Biologischen, Messungen". Von, F. J. GeksRequires cookie*
 Title    Bemerkung zu "Fehlerrechnung  
 Abstract    Von M a r i a -P i a 6 e p p e r t Statist. Abt. des W. In der oben genannten Abhandlung stellt Verf. die von R. Prigge 2 1937 publizierte, aus der binomi-schen Verteilung gewonnene Formel niu j n -f ¿ 2 . (-v' ± n y (i -p') + 4) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 244 [1949]; eingeg. am 6. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0244b_n 
 Volume    4 
50Author    Christian WiegandRequires cookie*
 Title    Beziehungen zwischen dem räumlichen Bau und der Bildung flüssiger Kristalle bei Cholesterin-Derivaten  
 Abstract    In der Cholesterinreilie bilden die aromatischen Ester der yl/?o-Reihe bei bestimmten räumlichen Strukturbedingungen anisotrope, flüssige Phasen. Dagegen zeigen die Ester der Epi-Verbindungen generell nicht die Erscheinung der flüssigen Kristalle. I m Digitonin ist durch Windaus 1 ein 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 249—251 [1949]; eingegangen am 4. August 1040) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0249 
 Volume    4 
51Author    Erich Treiber, Erwin SchauensteinRequires cookie*
 Title    Einfluß und Berücksichtigung der Tyndall-Streuung bei der Bestimmung der konsumptiven Lichtabsorption Messungen an Actomyosin, F-und G-Actin, Seidenfibroin und Gelatine  
 Abstract    1. An Modell-Lösungen wird gezeigt, daß die konsumptiven und konservativen Absorptionskoeffizienten in Systemen von tyndallstreuewden, nichtabsorbierenden sowie nichtstreuenden absorbierenden Teilchen sich additiv verhalten. Gleichzeitig wird die mögliche beträchtliche Verzerrung der konsumptiven Absorptionsbande durch die Streuung demonstriert. Gleiches additives Verhalten wird innerhalb einer noch als zulässig erachtbaren Genauigkeitsgrenze auch für den Fall von konsumptiver Eigenabsorption und nach m — yv' n für das Bandengebiet extrapolierter Tyndall-Absorption beobachtet, womit die spezielle Untersuchung von Schramm und Dannenberg" verallgemeinert erscheint. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 252—19 [1949]; eingegangen am 29. Juni 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0252 
 Volume    4 
52Author    KurtVon SandenRequires cookie*
 Title    Zur treffertheoretischen Deutung des Zusammenhanges zwischen Steilheit der Dosis-Effekt-Kurve und Ionisationsdichte  
 Abstract    Unter quantitativer Trennung der Begriffe "Treffer" und "Treffereignis" wird ein Ansatz für die Gleichung der Dosis-Effekt-Kurve entwickelt, der die Ionisationsdichte von vornherein enthält und ohne weitere Zusatzannahmen für gegebene Werte der kritischen Trefferzahl und des Treffbereiches einen steileren Verlauf der Dosis-Effekt-Kurve bei abnehmender Ionisationsdichte liefert. W r ird eine große Anzahl gleichartiger biologi-scher Objekte einer ionisierenden Strahlung ausgesetzt, so zeigt die Erfahrung, daß bei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 257—262 [1949]; eingegangen am 12. Februar 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0257 
 Volume    4 
53Author    Paul OhlmeyerRequires cookie*
 Title    Experimentelle Bindung von Eiweißkörpern an Zellkerne und Nucleinsäuren  
 Abstract    Die Phosphatase der Prostata geht bei pH < 4,5 mit isolierten Zellkernen eine Ver-bindung ein, in der ihre enzymatische Wirkung erheblich herabgesetzt ist. Die Bindung beruht auf dem Gehalt der Zellkerne an Nucleinsäuren. Diese allein bilden ebenfalls einen Komplex, in dem nur etwa 13% der Fermentaktivität erhalten sind. Die Phos-phatase wird mit voller Aktivität wieder in Freiheit gesetzt, wenn pH vergrößert wird, oder wenn zugesetztes Eiweiß das Ferment von der Nucleinsäure verdrängt. Zu solcher Verdrängung sind verschiedene Eiweißstoffe in sehr ungleichem Maße befähigt. Die Tätigkeit von Ferment im Zellgeschehen kann also durch Nucleinsäuren, beeinflußt von der Wasserstoffionenkonzentration und von Menge und Art konkurrierender Eiweiß-körper, reguliert werden. I. Bindung von Phosphatase ^ an Zellkerne 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 263—269 [1949]; eingegangen am 30. Mai 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0263 
 Volume    4 
54Author    Friedrich Weygand, Ernst-Friedrich Möller, Adolf WackerRequires cookie*
 Title    Mikrobiologische Synthese der Folinsäure aus 2-Amino-6-oxy-pteridinaldehyd-8 und /?-Aminobenzoyl-/-glutaminsäure  
 Abstract    Folinsäurebedürftige Bakterien zeigen nach Adaptation mit 2-Amino-6-oxy-pteridin-aldehyd-8 + p -Aminobenzoyl -1 -glutaminsäure bzw. p-Aminobenzoesäure oder mit 2-Amino-6-oxy-8-d-ar«&o-tetraoxybutyl-pteridin + p-Aminobenzoyl-i-glutaminsäure bzw. p-Aminobenzoesäure so starkes Wachstum wie mit Folinsäure. Verantwortlich für die Adaptation ist nur der Aldehyd bzw. die Tetraoxybutylverbindung. Durch mikrobiolo-gische Versuche wurde nachgewiesen, daß Folinsäure bzw. Pteroinsäure entsteht. Die Synthese folgt dem Massenwirkungsgesetz. Sie wird durch Sulfonamide gehemmt. Das Wachstum der adaptierten Stämme in folinsäurehaltigem Medium wird im Gegensatz zu dem der Ausgangsstämme durch den Aldehyd oder die Tetraoxybutylverbindung nicht mehr gehemmt. K ürzlich 1 haben wir über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 269—273 [1949]; eingegangen am 4. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0269 
 Volume    4 
55Author    Ernst Schraufstätter, Sigismund DeutschRequires cookie*
 Title    Über Chalkone IV 1 Die antibakteriellen Eigenschaften von Chalkon und ähnlich aufgebauten, ungesättigten Ketonen  
 Abstract    Eine größere Anzahl dem Chalkon strukturell nahestehender Verbindungen wurde auf das antibakterielle Verhalten geprüft. Die Beziehungen zwischen Struktur und Hemmvermögen werden diskutiert. In eingehenden Versuchen wurde der Einfluß von Cystein, Pepton und Serum auf die bakteriostatische Wirkung ungesättigter Ketone studiert. Diese Untersuchungen bestätigen, daß der Wirkungsmechanismus ungesättigter Ketone auf der Reaktion mit SH-Gruppen-haltigen Enzymen beruht. Ferner ergab sich, daß die antibakteriellen Eigenschaften der Oxychalkone zum größeren Teil durch die Hydroxylgruppen bedingt sind, während der Gruppierung —CO-CIUCII— nur eine untergeordnete Rolle beigemessen wird. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 276 [1949]; eingegangen am 14. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0276 
 Volume    4 
56Author    Elisabeth Carl, Peter MarquardtRequires cookie*
 Title    Kupferkomplexbildung und tuberkulostatische Chemotherapeutica  
 Abstract    Eine Anzahl der bisher bekannten Chemotherapeutica gegen Tuberkulose werden auf ihr Kupferbindungsvermögen untersucht. Es ergaben sich bei einer größeren Anzahl von Substanzen auffällige Übereinstimmungen zwischen tuberkulostatischer Wirkung und Kupferbindungsvermögen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 280—28 [1949]; eingegangen am 3. August 1040) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0280 
 Volume    4 
57Author    Willi SpielmannRequires cookie*
 Title    Ober die chemische Natur des Blutgruppenfaktors Rh  
 Abstract    1. Es wird über ein verbessertes Verfahren zur Darstellung reiner, höchwirksamer Haptenpräparate aus menschlichem Blut berichtet. Verschiedene Lipoidextraktions-mittel wurden angewandt und miteinander verglichen. Der ätherlösliche Extrakt, aus dem alle wasserlöslichen Bestandteile sorgfältig entfernt waren, wurde mehrmals mit Aceton gefällt und die Substanz schließlich an der Aluminiumoxydsäule chromato-grapliisch gereinigt. 2. Auf Grund der Elementaranalysen, der Lösl ich keits Verhältnisse und anderer chemischer und physikalischer Eigenschaften kamen wir zu der Vermutung, daß es sich bei dem Rh-Hapten offenbar um ein Phosphatid, und zwar wahrscheinlich um ein Monoaniinophosphatid handeln müsse. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 284—293 [1949]; eingegangen am 18. Juli 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0284 
 Volume    4 
58Author    Herbert KellerRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über die intrazellulären Bakterien von Pelomyxa palustris Oreeff  
 Abstract    Es wird eine Methode zur Zucht und Kultur der intrazellulären Bakterien von Pelomyxa palustris Greeff angegeben und deren Fähigkeit, Cellulase zu produzieren, nachgewiesen. Die Organismen werden bestimmt und Myxococcus pelomyxae und Bak-terium parapelomyxae genannt. Die Identität dieser Keime mit den Symbionten im lebenden Tier wird serologisch nachgewiesen. S eit P. Büchner 1 und seine Schüler die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 293—297 [1949]; eingegangen am 20. Juni 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0293 
 Volume    4 
59Author    Friedrich Laibach, Franz-Joseph KribbenRequires cookie*
 Title    Photoperiodische Krümmungsbewegungen an Gurkenhypokotylen  
 Abstract    An jungen, aber schon voll ergrünten, im natürlichen Licht-Dunkel-Wechsel wachsen-den Keimpflanzen von Cucumis sativus L. lassen sich periodische Hypokotylkrümmungen erzwingen, wenn man einen Kotyledo verdunkelt und den anderen unverdunkelt läßt oder abschneidet. Eine gleich stark ausgeprägte periodische Hypokotylkrümmung kommt nicht zustande, wenn man den einen Kotyledo abschneidet und den Keimling dann im täglichen Lichtwechsel Aveiterzieht oder in die Dunkelkammer bringt. Die Periodizität der Bewegung kommt also dann besonders scharf zum Ausdruck, wenn ein Teil der Pflanze dem täglichen Lichtwechsel entzogen wird, während der übrige Teil ihm aus-gesetzt bleibt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 298—306 [1949]; eingegangen am 23. Juni 1949) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0298 
 Volume    4 
60Author    Wilhelm SpäthRequires cookie*
 Title    Zur graphischen Darstellung von Lebensprozessen  
 Abstract    In einer kürzlich erschienenen Arbeit 1 wird an Hand zahlreicher .Messungen die Abhängigkeit von'Lebens-prozessen von der Temperatur beschrieben. Hierbei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 4b, 306 [1949]) 
  Published    1949 
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 Identifier    ZNB-1949-4b-0306_n 
 Volume    4 
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