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Facet   section ZfN Section B:Volume 003  [X]
Results  92 Items
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Publication Year
1948 (92)
41Author    Gerhard Schramm, Gretel ThummRequires cookie*
 Title    Die Darstellung höherer ringförmiger Peptide  
 Abstract    Von E. Fischer 1 wurden höhere Peptide durch Erwärmen der trockenen Methylester von Tripeptiden hergestellt. Diese reagieren unter Abspaltung von Methylalkohol nach folgender Gleichung: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 218—219 [1948]; eingeg. am 3. Aug. 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0218_n 
 Volume    3 
42Author    40Requires cookie*
 Title    Radioaktive Isotope  
 Abstract    radioaktive Isotope für wissenschaftliche Arbeiten über die JEIA bezogen werden. Lieferbar sind vorerst nur in beschränkten Mengen: Substanz Insgesamt zur Ver-fügung stehende Menge in mCurie Material-kosten pro mCurie ca. DM Transport-kosten ca. DM p32 S 35 J.Sl K 42 Cu 6t Na* 4 monatlich 2—5 vierteljährlich 1 mC in 20 g KCl halbmonatlich 1 wöchentlich 2 wöchentlich 18 wöchentlich 8 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 232 [1948]) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0232b_e 
 Volume    3 
43Author    Walter Theilacker, H. Cl, J. Br, S. Und, AngegebenRequires cookie*
 Title    Wirkungsradien gebundener Atome  
 Abstract    Es wird ein neues Verfahren für die Abschätzung der Wirkungsradien gebundener Atome für die in der organischen Chemie wichtigen Elemente 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 233—237 [1948]; eingegangen am 29. Juli 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0233 
 Volume    3 
44Author    Fritz HitzlerRequires cookie*
 Title    Die positivierende Wirkung von Alkylgruppen im Lichte des Grimmschen Hydridverschiebungssatzes  
 Abstract    Gemäß dem Hydridverschiebungssatz entspricht die Substitution von Wasserstoff-atomen der Hydride in gewisser Hinsicht einer Verminderung der Kernladung des je-weiligen Zentralatoms. Diese Betrachtungsweise ermöglicht eine einfache Deutung der positivierenden Wirkung von Alkylgruppen, die bekanntlich in tertiären Alkoholen und tertiären Alkylhalogeniden besonders deutlich ist. Von dem gewählten Standpunkt aus erscheint auch die Markownikowsche Regel, die Zunahme der Basizität der Hydride des Stickstoffs und Sauerstoffs sowie die Erhöhung der Atomrefraktionen dieser Ele-mente mit fortschreitender Alkylsubstitution der Hydride verständlich. Anhangsweise wird die geringe Reaktivität tertiärer Alkohole gegenüber Trichloressigsäure erörtert. B ekanntlich ist ein negativer Ligand (z. B. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 237—241 [1948]; eingegangen am 22. Mai 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0237 
 Volume    3 
45Author    Heinz Dannenberg, Gerhard Schramm, Heinz FlammersfeldRequires cookie*
 Title    Die Ultraviolettabsorption verschiedener Stämme des Tabakmosaik-Virus  
 Abstract    Von vier verschiedenen Stämmen des Tabakmosaik-Virus (vulgare, flavum, dahlemense und luridum) wird die Ultraviolettabsorption nach Abzug der Streuung ermittelt. Die Viren werden in Eiweiß und Nucleinsäure gespalten, die Absorption dieser Anteile wird einzeln ermittelt. Die Gesamtabsorption sowie die Nucleinsäure-und Eiweiß-absorption stimmen bei vulgare, flavum und dahlemense innerhalb 4% überein; bei luridum scheinen die Werte etwas höher zu liegen. Es wird der Schluß gezogen, daß bei der Mutation des Tabakmosaik-Virus der Nucleinsäuregehalt nicht vermindert wird und der Gehalt an aromatischen Aminosäuren bei vulgare, flavum und dahlemense nicht merklich verschieden ist. V on G. Schramm und H. Dannenberg 1 wurde eine Methode beschrieben, um die reine Ultraviolettabsorption des Tabakmosaik-Virus 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 241—245 [1948]; eingegangen am 22. Juni 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0241 
 Volume    3 
46Author    Hugo GontarskiRequires cookie*
 Title    Ein Vitamin C oxydierendes Ferment der Honigbiene  
 Abstract    Das Sekret der Pharynxdrüsen der Honigbiene, das als Futtersaft der Larvenernäh-rung dient, enthält ein stark oxydierendes Ferment. Die oxydierende Wirkung dieses Fermentes auf Ascorbinsäure wurde näher untersucht. Das Ferment ist auch im natür-lichen Honig enthalten und wahrscheinlich mit dem früher gefundenen Glucose oxydieren-den Ferment identisch. Eine künstlich vitaminisierte Zuckerlösung verliert kurze Zeit nach der Einfütterung infolge der Aufarbeitung durch die Bienen ihren Vitamingehalt. Die Autoxydation der Ascorbinsäure in einer 50-proz. Saccharoselösung ist unerheblich. Natürlicher Bienenhonig kann infolge der Fermentwirkung keine Ascorbinsäure ent-halten. Die Frage, ob natürliche Inhibitoren, die möglicherweise mit dem Vitamin im Nektar enthalten sind, die fermentative Oxydation verhindern können, ist ebenso wie die Frage, ob die enzymatische Oxydation der Ascorbinsäure irreversibel ist, noch ungeklärt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 245—249 [1948]; eingegangen am 22. März 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0245 
 Volume    3 
47Author    Hans TollertRequires cookie*
 Title    Über die Gültigkeit des Stefanschen Satzes für assoziierte Flüssigkeiten  
 Abstract    Der Stefansche Satz für den Quotienten qp aus innerer Verdampfungswärme X und ge-samter molarer Oberflächenenergie £ lautet unter der Voraussetzung des gleichen Molekel-zustandes für die flüssige und die Gasphase: 3 ^ cp= X/S ^ 4. Für Dipolflüssigkeiten steigt cp auf größere Werte, z. B. für Wasser auf 6,8 an. Es wird an Hand der kristall-wasserhaltigen anorganischen Salze gezeigt, daß man mit Hilfe des Molvolumehs y H-2 ° der einzelnen Kristallwassermolekel entsprechend den verschiedenen Kristallsystemen eine Rangordnung der Bindungsfestigkeit im Gitter ermitteln kann, die sich in der Molwärme des Kristallwassers äußert. Äußere Gründe machen es nötig, die C 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 249 [1948]; eingegangen am 6. August 1947) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0249 
 Volume    3 
48Author    Hermann Druckrey, Karl KüpfmüllerRequires cookie*
 Title    Quantitative Analyse der Krebsentstehung  
 Abstract    In quantitativen Versuchen an 700 Ratten mit dem krebserregenden Farbstoff "Butter-gelb" ergaben sich folgende Beziehungen zwischen der Dosis und der Wirkung: 1. Die Latenzzeit bis zum Auftreten der ersten Lebergeschwülste ist eine einfache Funktion der täglich gegebenen Dosis. 2. Zur Geschwulsterzeugung ist eine bestimmte Gesamtdosis "Buttergelb" erforder-lich, ohne Rücksicht darauf, über welche Zeit sie zwischen 34 Tagen und einem Jahr verteilt wird. Die Latenzzeit ist in diesem Bereich der Höhe der täglichen Dosis um-gekehrt proportional. 3. Bei längerer Versuchsdauer, die sich über die ganze Lebenszeit der Ratten erstreckt, genügt sogar eine kleinere Gesamtdosis. Das deutet auf eine Zunahme der Krebs-Disposi-tion im Alter hin. 4. Die Größe der zur Krebsauslösung notwendigen Gesamtdosis "Buttergelb" kann als Maß für die Größe der vorhandenen Krebsdisposition dienen. 5. Die Streuung der Versuchsergebnisse ist mit nicht mehr als 10% auffällig gering. Daraus ergibt sich die Folgerung, daß zum Geschwulstwachstum eine Mindestzahl von erzeugten Krebszellen vorhanden sein muß. 6. Die Effekte auch der kleinsten Einzeldosen bleiben bei diesem Farbstoff über die ganze Lebenszeit der Ratten voll summationsfähig bestehen. 7. Da in dieser Zeit häufig Zellteilungen stattgefunden haben, müssen die gesetzten Effekte auf die Tochterzellen übertragen worden sein. Die Zellbestandteile, an denen die cancerogene Wirkung ansetzt, haben also die Fähigkeit zur Selbstproduktion, d. h. der Effekt ist erblich. 8. Nach den vorliegenden Ergebnissen bestehen zwischen krebsiger Entartung und genetischer "Mutation" zumindest quantitative Unterschiede. 9. Der einfache reaktionskinetische Ansatz erweist sich für die Wirkung cancerogener Agenzien auf den fraglichen Zellbestandteil anwendbar. Er erklärt eine Reihe bisher unerklärbarer Phänomene zwanglos und führt zu weiteren klaren Problemstellungen. 10. Die "Treffertheorie" wird auf den gleichen reaktionskinetischen Ansatz zurück-geführt. 11. Die krebserzeugende Wirkung unterliegt genau so bekannten physikalisch-chemi-schen Gesetzmäßigkeiten wie jede andere Wirkung auch. 12. Der Farbstoff "Buttergelb" ist bei dauernder Zufuhr auch in kleinsten Dosen schädlich und deshalb als Lebensmittelfarbstoff abzulehnen. K i n o s i t a 1 hatte gefunden, daß das als 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 254—266 [1948]; eingegangen am 5. Juni 1947 **) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0254 
 Volume    3 
49Author    Randolph Riemschneider, Waltraut GerischerRequires cookie*
 Title    Über den Einfluß von Halogenkohlenwasserstoffen auf Heferassen und Bakterien I  
 Abstract    Es wurde der Einfluß von 9 Halogenkohlenwasserstoffen der HCH-, DDT-und OET-Klasse auf die Entwicklung von Hefe-und Bakterienkulturen untersucht. Gegen Preß-hefe, Bierhefe und Torulopsis utilis waren besonders Oktachlor-endomethylen-tetrahydro-% kydrinden (M410-Wirkstoff) und h-Hexachlor-cyclohexan (S-HCH-Wirkstoff)* sehr wirk-sam, während die a-nur wenig, die ß-und e-Verbindung keinen nennenswerten Einfluß aus-übten. Das Y-Isomere steht in seiner Wirksamkeit zwischen 8 und a. 8-Hexachlor-cyclohexan rief in 24 Stdn. in einer Menge von 0,06 mg in 10,0 cm 3 Würze eine Hem-mung von 100% hervor, der M 410-Wirkstoff bereits in einer Konzentration von 0,03 mg. Während die Halogenkohlenwasserstoffe gegenüber den untersuchten Heferassen weit-gehend übereinstimmten, zeigten sie gegenüber Bakterien teilweise ein unterschied-liches Verhalten. Besonders empfindlich waren Kokken. Die Beeinflussung von Kokken-stämmen durch kontakt-insektizide Halogenkohlenwasserstoffe dürfte z. B. für die Skabiesbekämpfung von Bedeutung sein, da die zur Abtötung von Milben geeigneten Wirkstoffe HCH, M410, M414 und DFDT gleichzeitig Nebenerscheinungen, wie Eite-rungen, unterdrücken könnten. Mit Hilfe der hier beschriebenen Hemmung des Hefe-oder Bakterienwachstums ist die quantitative Bestimmung sehr kleiner Mengen der Wirkstoffe M 410, M414, Dexan und p,p'-DFDT möglich. Einige Bakterienarten eignen sich auch zur Bestimmung des p,p'-DDT-Wirkstoffes. H aller und Bowen 1 haben in ihrem Bericht 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 267—272 [1948]; eingegangen am 21. August 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0267 
 Volume    3 
50Author    Käthe VoderbergRequires cookie*
 Title    Zum Nähr-und Wirkstoff bedarf von Coprinus lagopus  
 Abstract    I. Coprinus lagopus gedeiht nicht in Mistdekoktagar, auch nicht in Glaswolle, Kieselgel oder ähnlichen Substraten, die mit Mistdekokt getränkt sind, sondern allein auf cellulose-haltigen Substraten: Stroh, Fließpapier, Sägespäne, oder in den erstgenannten Substraten bei Zugabe von Strohstaub. Der Pilz ist also eng an die Cellulosebestandteile seines natür-lichen Nährbodens angepaßt, mit einfacheren Kohlenhydraten allein vermag er nicht zu gedeihen. II. Als Stickstoffquelle kann Coprinus lagopus alle anorganischen und organischen N-Verbindungen ausnutzen; er gedeiht am besten auf Pepton, das auch im Mistsubstrat den Hauptanteil an den Stickstoffverbindungen hat. Außerdem wird vermutet, daß Coprinus mit Bakterien seines Substrates vergesellschaftet ist, von denen er organische Stickstoff-verbindungen gewinnt. III. Aneurin allein stellt kein Vitamin für Coprinus lagopus dar. Die fördernde Wir-kung der Hefe ist auf andere in der Hefe enthaltene Wirkstoffe zurückzuführen. IV. Gegen Sulfonamide zeigen sich Kulturen von Coprinus lagopus genau so empfind-lich wie Bakterien, während niedere Pilze weitgehend unempfindlich gegen sie sind. Daraus wird die Vermutung abgeleitet, daß man nicht Coprinus lagopus direkt, sondern die mit ihm vergesellschafteten Bakterien durch Zugabe von Sulfonamiden zum Substrat schädigt. Zu demselben Schluß kommt man auf Grund von Versuchen über den Einfluß verschieden häufiger oder verschieden langer Hitzebehandlung des Nährbodens. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 272—279 [1948]; eingegangen am 16. Juli 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0272 
 Volume    3 
51Author    Franz MoewusRequires cookie*
 Title    Ober die Erblichkeit des Kopulationsverhaltens bei Chlamydomonas  
 Abstract    Verwendet man ?-Gameten mit Augenfleck, ^-Gameten ohne Augenfleck, dann kann das Kopulationsverhalten genau verfolgt werden. Am primitivsten ist das Verhalten von Lisogama: stets entsteht die Zygote unter Wanderung beider Protoplasten in der Zell-mitte (MiMiMi). Bei f. typica wandert bei mehr als 3 betragenden Größenunterschieden stets der kleinere Partner in den größeren hinein (MiGyAn). Bei f. pseudoanisogama kann der kleinere ?-Gamet nicht mehr in den größeren ^-Gameten einwandern, so daß es zur Bildung von ellipsoidischen Doppelzygoten kommt (MiGyDo). Die f. anisogama hat trotz morphologischer Isogamie ein typisches anisogames Kopulationsverhalten: Sind die Gameten gleich groß, oder ist der $ größer als der $, dann entsteht die Zygote im ^-Gameten; ist der <J-Gamet größer, so werden Doppelzygoten gebildet (GyGyDo). Rassenkreuzungen ergeben, daß stets das höher entwickelte Kopulationsverhalten domi-niert, so daß sich folgende Reihe ergibt: GyGyDo > MiGyDo > MiGyAn > MiMiMi. Aus den genetischen Analysen folgt, daß es zwei Serien von gacop-Allelen gibt: bei den $-Diözisten mit F nehmen sie den Locus von M ein (gacop F), bei den ^-Diözisten mit M den Locus von F (gacop M). Durch F-M-Crossing-over entstehen Monözisten, die das isogama -Kopulationsverhalten haben. Auch die Monözisten, die aus der diözischen oogamen Art durch F-M-Crossing-over hervorgehen, haben das primitivste Kopulations-verhalten. Die Austauschvorgänge laufen bei den in dieser Arbeit gebrachten Kreuzungen im Vierstrangstadium ab. Auch Doppelaustausch tritt in erwartungsgemäßer Höhe auf. Es wird die Vermutung ausgesprochen, daß ursprünglich bei Chlamydomonas die Realisato-ren Allele waren und daß durch Inversionen die Trennung erfolgt ist. Dadurch ist es dann zur Entstehung von zwei gacop-Serien gekommen. D ie vergleichende Betrachtung des 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 279—290 [1948]; eingegangen am 15. Juli 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0279 
 Volume    3 
52Author    Rosemarie WolframRequires cookie*
 Title    der Mehlmotte Ephestia kühniella  
 Abstract    Bei neun verschiedenen Stämmen der Wildform wurde Ommatin in wechselnder Menge als Ablagerung in den Zellen der Malpighischen Gefäße festgestellt. Durch Selektion wurden reine Stämme mit maximaler und minimaler Ausfärbung erhalten. Die Kreu-zungsanalyse erwies die Abhängigkeit der Farbstoffspeicherung von einem Allelen-paar (Oml om) mit intermediärer Merkmalsausprägung in den Heterozygoten. I m Verlauf von Untersuchungen über die Histo-höhle. Das letzte Drittel der Gefäße ist meist frei 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 291—293 [1948]; eingegangen am 13. Mai 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0291 
 Volume    3 
53Author    Eleonore SteubinoRequires cookie*
 Title    Einfluß der Brandung auf die Sandstrandvegetation  
 Abstract    Der Einfluß der Brandung auf die Sandstrandvegetation erstreckt sich in der Haupt-sache auf die Veränderung der chemischen und physikalischen Bodeneigenschaften (an freiem Strande Strand-und Humussand, an blockiertem Strande Schlicksand). Da die Pflanzen bestimmte Ansprüche an die Eigenschaften des Bodens stellen, sind auch nur bestimmte Pflanzenelemente für die einzelnen Sandarten charakteristisch. D ie Vegetation des flachen Sandstrandes hängt 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 293—298 [1948]; eingegangen am 15. März 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0293 
 Volume    3 
54Author    Rudolf Tschesclie, Werner Loop, Klaus Soehring, J. O. Lampen, J.A J Biol Jones, CheRequires cookie*
 Title    Zur Frage des antibakteriellen Wirkungs- mechanismus der Sulfonamide (3. Mitt.)  
 Abstract    Vor etwa P/2 Jahren hatte der eine von uns die An-sicht geäußert 1 , daß die antibakterielle Wirkung der Sulfonamide vorwiegend durch eine Störung der Pteroylglutaminsäure-Synthese in den Bakterien zu-stande kommt. Die gleiche Auffassung haben kurz vorher auch Lampen und Jones 2 vertreten, deren Arbeiten uns erst später bekannt wurden. Diese Auto-ren zeigen, daß nur solche Bakterien durch Sulfon-amide im Wachstum gehemmt werden, die Pteroyl-glutaminsäure oder Analoga selbst bilden, während z. B. Lactobazillus casei und Streptococcus lactis das nicht können, sondern auf die Aufnahme dieses Wuchs-stoffes aus der Nährlösung angewiesen sind. Sie wer-den daher auch nicht durch Sulfonamide gehemmt. Bei Streptococcus arabinosus, Streptc. plantarum und Streptc. faecalis (Ralston) ist die Sulfonamidhemmung durch Pteroylglutaminsäure aufhebbar, wie gefordert wer-den muß, wenn die oben ausgesprochene Annahme richtig ist. Dabei ist bei diesen Organismen der Antagonismus "noncompetitive", d. h. eine kleine, an-nähernd konstante Menge Pteroylglutaminsäure ist ausreichend, um die Hemmung steigender Sulfadiazin-mengen zwischen 1 und 1000 y/cm 3 Nährlösung zu überwinden. Pteroinsäure wirkt bei diesen Bakterien 1 R.T sehe sehe, 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 298—299 [1948]; eingeg. am 10. Sept. 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0298_n 
 Volume    3 
55Author    Friedrich Weygand, Ernst-Friedrich Möller, Adolf WackerRequires cookie*
 Title    Neue Antagonisten der Folinsäure  
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 299 [1948]) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0299_n 
 Volume    3 
56Author    Gernot BergoldRequires cookie*
 Title    Inaktivierung des Polyeder-Virus durch Kollidon  
 Abstract    G. Hecht und H. Weese 1 haben als gut verträg-lichen Blutflüssigkeitsersatz das Kollidon entwik-kelt. Das Polymerisationsprodukt Kollidon ist ein Polyvinylpyrrolidon der Formel 1 : 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 300—301 [1948]; eingeg. am 22. Juni 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0300_n 
 Volume    3 
57Author    Von HansRequires cookie*
 Title    Bakteriologie und Immunitätsforschung  
 Abstract    "Emil v. Behring", Marburg (Lahn). Bd. 64 der Reihe "Naturforschung und Medizin in Deutsch-land 1939—1946". (Für Deutschland bestimmte Ausgabe der FIAT-Review of German Science.) Dieterich'sche Verlagsbuchhandlung, Wiesbaden 1947. 155 S., Preis kart. DM 10.—. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 312 [1948]) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0312b_e 
 Volume    3 
58Author    Christian Wiegand, Erich MerkelRequires cookie*
 Title    Flüssige Kristalle und ebener IVlolekülbau  
 Abstract    Es wird auf eine Erweiterung der Vorstellungen von D. Vorländer über den Mole-külbau flüssiger Kristalle hingewiesen, die sich durch die Einbeziehung der Betrach-tung der ebenen Anordnung dieser Moleküle ergibt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 313—314 [1948]; eingegangen am 22. Oktober 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0313 
 Volume    3 
59Author    Sigurd Ols^nRequires cookie*
 Title    Ober die mögliche Beteiligung der Formaldehyd-Olefin-Reaktion am stofflichen Aufbau der Pflanzen  
 Abstract    Es wird der aufbauende Charakter der säurekatalysierten Formaldehyd Olefin-Reaktion am Cyclohexen und Äthylen veranschaulicht und das Bauprinzip dieser Reaktion speku-lativ auf einige in der Pflanze vorkommende oder möglicherweise vorkommende Olefin-bzw. Diolefin-Derivate übertragen. Hierbei gelangt man oft unmittelbar zu Formel-bildern von Verbindungen, die als Vorstufen pflanzlicher Inhaltsstoffe angesehen wer-den können. Dieses wird an einigen theoretischen Beispielen erläutert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 314—320 [1948]; eingegangen.am 6. August 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0314 
 Volume    3 
60Author    Gerhard SchrammRequires cookie*
 Title    Zur Chemie des Mutationsvorganges beim Tabakmosaik-Virus  
 Abstract    Die TMV-Mutanten flavum und luridum unterscheiden sich von ihren Ausgangsformen vulgare bzw. dahlemense nach ihrem elektrophoretischen Verhalten durch die geringere Zahl von Säuregruppen, die oberhalb von p H 6 dissoziationsfähig sind. Die Bestimmung des Nucleinsäuregehaltes mit Hilfe der UV-Absorption und des Gehaltes an sauren, basischen und aromatischen Aminosäuren sowie an Säureamid-N auf chromatographi-schem Wege zeigt, daß sich analytisch keine Unterschiede zwischen den Stämmen feststellen lassen. Es wird daher angenommen, daß die untersuchten Mutationen ledig-lich in einer Umfaltung der Polypeptidkette im Eiweißanteil bestehen, die dazu führt, daß die Nucleinsäure bei den Mutanten fester an das Protein gebunden wird als bei den Ausgangsformen, wodurch die Dissoziationsfähigkeit eines Teiles der Phosphor-säuregruppen verschwindet. Diese Annahme wird durch die.Ergebnisse der vorsichtigen alkalischen Spaltung der Virusstämme gestützt. Die Untersuchung der Spaltstücke in der Ultrazentrifuge und bei der Elektrophorese zeigt, daß die Nucleinsäure bei den Mutanten schwerer abspaltbar ist als bei den Ausgangsstämmen. E in wichtiger Weg. in die Chemie der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 3b, 320—327 [1948]; eingegangen am 3. August 1948) 
  Published    1948 
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 Identifier    ZNB-1948-3b-0320 
 Volume    3 
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