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Facet   section ZfN Section B:Volume 002  [X]
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Publication Year
1947 (82)
41Author    HansM. PetersRequires cookie*
 Title    Zur Geometrie des Spinnen-Netzes  
 Abstract    Das Kreuzspinnen-Netz wird als Gegenstand einer biologischen Gestalt-Geometrie unter-sucht. In den verschiedenen Netzen und in den verschiedenen Regionen eines und des-selben Netzes beobachtet man immer wieder andere Abstände der Klebfäden. Dieser, Mannigfaltigkeit hegt jedoch eine ganz einfache rationale Ordnung zugrunde. Unter ge-wissen definierten geometrischen Grundbedingungen tendiert die Spinne nämlich dahin, die Abstände von der Peripherie des Netzes in Richtung auf das Zentrum konstant zu halten, unter anderen aber die Abstände so zu wählen, daß das Höhen-Breiten-Verhältnis der von je zwei benachbarten Klebfadenabschnitten und den zugehörigen Radialf aden-abschnitten umgrenzten Flächenelemente (Segmente) konstant bleibt. Es wird ein geo-metrisches Verfahren angegeben, mit dem man diese Gesetzmäßigkeiten nachweisen kann. G egenüber anderen biologischen Objekten, an 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 227—232 [1947]; eingegangen am 7. Mal 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0227 
 Volume    2 
42Author    WilhelmJ. SchmidtRequires cookie*
 Title    Das Wesen der Man dl sehen Körperchen in den Teleosteerschuppen. ein Beitrag zum Verständnis der Kaikabscheidung bei der Bildung knochenartiger Gewebe  
 Abstract    Die Mandlschen Körperchen der Teleosteerschuppen (untersucht vor allem bei Gadus virens L.) entstehen — wie die Globuli des Zahnbeins — durch sphärisches Ausfallen des Kalkes in der kollagenen Grundmasse der Lamellen der Basalschicht, während sonst die Kristallite der Erd-salze parallel den Fasern dieser Lamellen geordnet werden. Heranwachsend können die Körper-chen mit der verkalkenden Umgebung nahtlos verschmelzen, oder aber sich dauernd von ihr durch unverkalkte Zwischengebiete abgesetzt erhalten. Als idiomorphe Grundgestalt der Mandlschen Körperchen erscheint eine elliptische Scheibe, mit der Fläche parallel der Lamellenebene und mit ihrer großen Achse parallel der Faserung darin; diese tritt auch in der Konkretion als Längsstreifung.hervor. Der elliptische Umriß ist die Folge vektoriellen Wachs-tums: die Kalkausscheidung schreitet rascher parallel als senkrecht zur Faserung fort. Quadra-tische, kreuzartige, recht-und sechseckige Formen gehören zwei oder mehreren benachbarten Lamellen an, und lassen sich gleich Verwachsungen mehrerer Ellipsenscheiben deuten. Der or-ganischen Substanz beraubte Körperchen löschen zwischen gekreuzten Nicols, im trockenen Zu-stande untersucht, einheitlich nach der großen Achse aus, bei positivem Vorzeichen dazu: Form-doppelbrechung, erzeugt durch die feinen röhrchenartigen lufterfüllten Räume, die ehemals von der faserigen organischen Substanz (Kollagen) erfüllt waren. Aufgehellt aber zeigen solche Mandl-schen Körperchen in Flächenansicht ein Polarisationslcreuz von negativem Vorzeichen* daraus und aus der gleichmäßigen Auslöschung in Kantermnsicht ergibt sich das Vorliegen einer' Sphäri-tenscheibe: Eigendoppelbrechung der Erdsalze, deren Kristallite radial zum Mittelpunkt der Kon-kretion und zugleich parallel der Ebene der Lamelle geordnet sind. Reichlich angebotener und daher überstürzt ausfallender Kalk dürfte sich sphäritisch strukturieren, langsam abgeschie-dener aber nach der Faserung orientieren. A n den Schuppen der Teleosteer 1 , welche sich Nun kennt man seit 1781 durch FONTANA 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 233—238 [1947]; eingegangen am 20. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0233 
 Volume    2 
43Author    Wilhelm WunderRequires cookie*
 Title    Wirbelsäulenverkürzung beim Karpfen, eine offenbar erbliche Erscheinung  
 Abstract    In Fischbeständen mit verhältnismäßig langgestreckten Karpfen wurden vereinzelt Tiere von besonders gedrungenem Körperbau gefunden. Entsprechend der Verkürzung und Er-höhung bestimmter Körperabschnitte hegt stellenweise eine Verkürzung und Erhöhung ein-zelner Abschnitte der Wirbelsäule vor. Es kann dabei auch Wirbelverschmelzung vorkommen. Wirbelsäulenverkürzung ist offenbar als Chondrodystrophie aufzufassen, d. h. als Störung im Wachstum des Knorpels und Knochens auf erblicher Grundlage. Das Längenwachstum der Wirbel ist verkürzt, das Höhenwachstum verstärkt. Die ungleichmäßige Wirbelsäulen-" Verkürzung äußert sich so, daß diese Störung nur an bestimmten Stellen der Wirbelsäule zu beobachten ist. Die Erscheinung tritt wohl schon in der ersten Anlage der Wirbelsäule auf und kann auf beiden Seiten verschieden ausgebildet sein. In den einzelnen Fischbe-ständen tritt die Wirbelsäulenverkürzung in verschiedenen Körpergegenden und in wechselnder Häufigkeit auf. Durch Wirbelsäulenverkürzung wird eine Hochrückigkeit oft vorgetäuscht, wie sie sonst bei guter Erbanlage und raschem Wachstum vor hegt. D ie Körperform des Karpfens kann sich in 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 239—243 [1947]; eingegangen am 10. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0239 
 Volume    2 
44Author    Klaus Clusius, K. A. Hofmann, AnorganischeU B Hofmann, ViewegU. Chemie, SohnRequires cookie*
 Title    Zur Farbe des Broms bei —252° C  
 Abstract    In der Literatur finden sich hin und wieder übertriebene Behauptungen über die Farbaufhellung, die mit der Ab-kühlung auf tiefe Temperaturen verbunden ist. So las ich in einem von mir sehr geschätzten und trefflichen Lehrbuch der anorganischen Chemie, daß Brom bei —252° farblos wird 1 . Diese Angabe erschien mir so überraschend, daß ich sie nachprüfte. Etwa 5 ccm reines Brom wurden in ein Reagensglas ein-geschmolzen und in ein unversilbertes Dewargefäß ver-senkt, das oben abgeschlossen und vor dem Zutritt von Luft geschützt war. Darauf wurde langsam flüssiger Wasserstoff eingefüllt, bis dieser etwa 10 cm über dem oberen Ende des Rohres stand. Das anfänglich stürmische Sieden hatte sich bald beruhigt. Das Brom war erstdrrt, es haftete teils an der Wand des Behälters, teils hatte es sich von ihr gelöst. Die Farbe war ein gleichmäßiges kräftiges Orange, etwa die des feingepulverten Kaliumdichromats, und änderte sich wäh-rend 20 Min. nicht. Dabei lag das Rohr dauernd in flüssi-gem Wasserstoff und der Versuchsraum blieb durchsichtig klar und ungetrübt. Die an sich sehr auffällige Aufhellung ist teilweise auf die Zunahme des diffusen Streulichts zurückzuführen, die mit der Zertrümmerung der Kristallmasse durch die Abkühlung verknüpft ist. Die Verschiebung bzw. Verschmälerung der Absorptionsbanden des Broms durch die sehr kräftige Temperatursenkung ist aber keineswegs so erheblich, daß es wirklich farblos wird. Uber den Ursprung der betreffenden Angabe, die aus der Literatur zu streichen ist, habe ich nichts in Erfahrung bringen können. Vermutlich geht sie auf die erste Zeit des Arbeitens mit flüssigem Wasserstoff zurück. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 244 [1947]; eingeg. am 12. Juli 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0244a_n 
 Volume    2 
45Author    Klaus Clusius, K. A. Hofmann, AnorganischeU B Hofmann, ViewegU. Chemie, SohnRequires cookie*
 Title    Zur Farbe des Broms bei —252° C  
 Abstract    In der Literatur finden sich hin und wieder übertriebene Behauptungen über die Farbaufhellung, die mit der Ab-kühlung auf tiefe Temperaturen verbunden ist. So las ich in einem von mir sehr geschätzten und trefflichen Lehrbuch der anorganischen Chemie, daß Brom bei —252° farblos wird 1 . Diese Angabe erschien mir so überraschend, daß ich sie nachprüfte. Etwa 5 ccm reines Brom wurden in ein Reagensglas ein-geschmolzen und in ein unversilbertes Dewargefäß ver-senkt, das oben abgeschlossen und vor dem Zutritt von Luft geschützt war. Darauf wurde langsam flüssiger Wasserstoff eingefüllt, bis dieser etwa 10 cm über dem oberen Ende des Rohres stand. Das anfänglich stürmische Sieden hatte sich bald beruhigt. Das Brom war erstdrrt, es haftete teils an der Wand des Behälters, teils hatte es sich von ihr gelöst. Die Farbe war ein gleichmäßiges kräftiges Orange, etwa die des feingepulverten Kaliumdichromats, und änderte sich wäh-rend 20 Min. nicht. Dabei lag das Rohr dauernd in flüssi-gem Wasserstoff und der Versuchsraum blieb durchsichtig klar und ungetrübt. Die an sich sehr auffällige Aufhellung ist teilweise auf die Zunahme des diffusen Streulichts zurückzuführen, die mit der Zertrümmerung der Kristallmasse durch die Abkühlung verknüpft ist. Die Verschiebung bzw. Verschmälerung der Absorptionsbanden des Broms durch die sehr kräftige Temperatursenkung ist aber keineswegs so erheblich, daß es wirklich farblos wird. Uber den Ursprung der betreffenden Angabe, die aus der Literatur zu streichen ist, habe ich nichts in Erfahrung bringen können. Vermutlich geht sie auf die erste Zeit des Arbeitens mit flüssigem Wasserstoff zurück. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 244 [1947]; eingeg. am 12. Juli 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0244b_n 
 Volume    2 
46Author    E. Nielsen, ZitiertC A Elvehjem, R. Nach, Tschesche, Halogenkohlenwasserstoffe, Randolph RiemschneiderRequires cookie*
 Title    III Kontakt-Insektizide auf Basis fluorierter  
 Abstract    Zusatz von Folinsäure hebt also in der Regel die Cibazol-wirkung auf das Wachstum von B. coli auch dann nicht auf, wenn größenordnungsmäßig vergleichbare Sulfonamid-und Folinsäurekonzentrationen im Ansatz vorhanden sind. Diese, von uns nur für die beschriebenen Bedingungen getroffene Faststellung schließt aus, daß die Hypothese von Tsehesche für alle Fälle der Wachstumshemmung von Bakterien durch Sulfonamide Gültigkeit besitzt. Eine später erscheinende Mitteilung von J. K i m m i g zeigt die Ungültigkeit dieser Hypothese auch für Plattenkulturen von Gonokokken. Die von uns gefundene Ausnahme sowie die Angaben von Nielsen und Elvehjem 6 , die im Ratten-darm eine Störung der Folinsäuresynthese nach Zufuhr von Sulfonamiden mit dem allerdings groben Test der Blut-schädigung fanden, machen weitere Prüfungen unter vari-ierten Bedingungen erforderlich. Nach wie vor bleibt die Frage offen, wie sich Folinsäure-Analoge mit mehr Glutaminsäure verhalten werden. Solche Stoffe wurden bei Mikroorganismen beobachtet. Bis zur Entdeckung der biologischen Wirksamkeit der Chlorkohlenwasserstoffe p.p'-Dichlor-diphenyl-trichlorme-thyl-methan 1 (DDT-Wirkstoff) 1 und y-Hexachlor-cyclohe-xan 2 (GGG-bzw. HCH-Wirkstoff) umfaßte die Gruppe der Kontakt-Insektizide nur mehr oder weniger schnell schwindende, chemisch nicht sehr stabile Stoffe wie Pyre-thrin, Nicotin u. dgl. Durch systematische Untersuchungen der Verknüpfung der toxikologischen Wirkung mit der chemischen Konstitution, vor allem auf der Basis von' Halogenkohlenwasserstoffen, ist es gelungen, weitere Ver-bindungen dieser Klasse der Kontakt-Insektizide zu fin-den, die — ebenso wie die ersten beiden Beispiele — alle charakteristischen Eigenschaften dieser neuen Stoffklasse besitzen, d. h. Kontaktwirkung mit großer Stabilität und Beständigkeit bei weitgehender Unschädlichkeit für höhere Lebewesen und Pflanzen verbinden. Besonders fluorhaltige Halogenkohlenwasserstoffe (z. B. /?,/?,/S-Trichlor-a,a-bis-[4-fluor-phenyl]-äthan (FC-bzw. DFDT-Wirkstoff); ß,ß,ß-Trifluor-a,a-bis-[4-fluor-phenyl]-äthan; Fluorderivate vom GGG-und M 410-Wirkstoff 3 und andere) erfüllen — soweit diese Frage bei den Untersuchungen über Kon-stitution und Wirkung Berücksichtigung fand — weit-gehender die Forderungen, die wir an das "ideale Schäd-lingsbekämpfungsmittel" stellen 4 als die bisher bekannten Kontaktgifte. Die sich daraus ergebende Einführung von organischen fluorhaltigen Kontakt-Insektiziden in die Chemie der Schädlingsbekämpfung ist durchaus möglich, da die hohen Herstellungskosten der Fluorverbindungen gegenüber den Chlorverbindungen durch Konzentrationsverringerung aus-geglichen werden können, und sogar sehr zweckmäßig, da die große Aktivität der fluorhaltigen Kontakt-Insekti-zide selbst noch in geringsten Konzentrationen Rohstoff-ersparnis bedeutet 5 . Versuche zur Feststellung der Verwendbarkeit einiger der genannten organischen fluorhaltigen Kontakt-Insek-tizide in der Praxis sind günstig verlaufen 6 . Ein Difluor-diphenyl-trichlormethyl-methan zeigt in einer Konzen-tration unter 1% noch die Giftwirkung eines 10-proz. DDT-Pulvers (Testtiere: Melophagus ovinus, Haematro-pinus suis u.a.). Durch Verwendung einer der hochaktiven Fluorverbindungen in geeigneter Konzentration läßt sich ein — bisher fehlendes — Präparat herstellen, das Klei-derläuse schneller als DDT-Pulver vernichtet. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 245—68585 [1947]; eingegangen am 25. Januar 1947**) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0245_n 
 Volume    2 
47Author    Gerhard SchrammRequires cookie*
 Title    Ober die Spaltiing des Tabakmosaikvirus und die Wiedervereinigung der Spaltstücke zu höhermolekularen Proteinen II. Versuche zur Wiedervereinigung der Spaltstücke  
 Abstract    Die Spaltprodukte des Tabakmosaikvirus lassen sich wieder zu höhermolekularen Pro-teinen vereinigen. Mit steigender H-Ionen-Konzentration ändert sich sprunghaft die Größe der Aggregate. Es wurden Versuche mit den verschiedenen Spaltproteinen angestellt. Aus dem kleinsten nucleinsäurefreien Bruchstück (Mol.-Gew. 120000) entsteht zunächst ein sehr einheitliches Polymerisat mit dem dreifachen Molekulargewicht durch lineare Anlagerung. Bei höherer H-Ionen-Konzentration entstehen vier weitere Polymerisations-stufen, z. Tl. nebeneinander, die nicht sehr einheitlich sind. Das bei pH 6,5 auftretende Aggregat ist in der Größe und Gestalt dem ursprünglichen Virus sehr ähnlich. Mit dem nucleinsäurehaltigen Bruchstück vom Molekulargewicht 360000 werden die gleichen Aggregationsstufen erhalten. Das Spaltprotein vom Mol.-Gew. 7000000 aggregiert zu-nächst einheitlich zu Doppelmolekülen, aus denen wieder höhere Polymerisate gebildet werden können, die nicht einheitlich sind. Es gelingt nicht, durch die Wiedervereinigung der Bruchstücke die Aktivität des ur-sprünglichen Virus wiederherzustellen. Die Frage nach der Ursache der hier vorliegenden auswählenden Polymerisation wird ' erörtert und die Bedeutung der Versuche für die biologische Entstehung des Virus dis-kutiert. I m ersten Teil dieser Arbeit 1 wurde über die 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 249—257 [1947]; eingegangen am 23. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0249 
 Volume    2 
48Author    HansJoachim TrurnitRequires cookie*
 Title    Über Filme und Mischfilme von langkettigen dibasischen Estern  
 Abstract    Bilme von langkettigen dibasischen Estern zeigen bei der isothermen Kompression an Wasseroberflächen ein Verhalten, das dem der sogen. Übergangsfilme (liquid — expanded) ähnlich zu sein scheint. Eine ausführliche Diskussion der Isothermen zeigt aber, daß die Langmuir'sche Theorie der "Duplexfilme" nur für einen Teil des Kurven-verlaufs gültig ist, während für den anderen Teil und den Mechanismus des Übergangs zwischen beiden Abschnitten eine andere Vorstellung passender erscheint, Die Ursache für das unterschiedliche Verhalten ist darin zu sehen, daß die Moleküle der dibasischen Ester mit ihren an den Molekülenden befindlichen hydrophilen Gruppen sich beim Ein-engen des Films in anderer Art aufrichten als die Fettsäuren, die nur an einem Molekül-ende dem Wasser anhaften. Mischungen von dibasischen Estern zeigen bei geeigneter Wahl der Partner im Film folgendes: Es ist möglich, Filme von Stoffen, die für sich allein instabile — nicht voll kondensierbare — Filme geben, durch Beimischung bestimmter Mengen eines Stoffes, der für sich allein stabile Filme bildet, zur vollen Kondensation, also zu hoher Stabilität zu bringen. Die erforderliche Menge des Stabilisators ist eine Funktion des Ketten-längenverhältnisses der beiden Partner, der Lage der hydrophilen Gruppen und der Temperatur. Diese Befunde sind von prinzipieller Bedeutung für die Lösung gewisser technischer Probleme, bei denen es auf Stabilisierung von Filmen ankommt. B ei den Untersuchungen über monomolekulare 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 258—266 [1947]; eingegangen am 13. August 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0258 
 Volume    2 
49Author    HansJoachim TrurnitRequires cookie*
 Title    Ein Schubmesser für monomolekulare Filme  
 Abstract    Es wird über Bau und Leistungsfähigkeit eines Gerätes berichtet, das zum Messen des zweidimensionalen Druckes monomolekularer Filme an Wasseroberflächen dient. Es entstand durch Umbau eines ganz anderen Zwecken dienenden Gerätes (Polarisations-apparat), das in sehr präziser Ausführung serienmäßig hergestellt wird. D ie Frage nach dem Verhalten dünnster 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 267—274 [1947]; eingegangen am 13. August 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0267 
 Volume    2 
50Author    Erwin SteurerRequires cookie*
 Title    Verformung und Rekristallisation bei gittergeordneten hochpolymeren Stoffen  
 Abstract    Gittergeordnete, natürliche und synthetische organische Hochpolymere erleiden bei der Vermahlung eine Gitterdeformation, die bis zum Verschwinden des Röntgendia-gramms führt. Durch Benetzung der gemahlenen Präparate mit geeigneten Flüssig-keiten oder durch Erwärmen erfolgt Rückbildung des Gitters (Rekristallisation), die mit einer starken Volumenschrumpfung verbunden ist. Im Zusammenhang mit diesen Erscheinungen ergeben sich aus dilatometrischen, röntgenographischen und calorimetrischen Messungen an gemahlenen und ungemahlenen Präparaten Schlüsse auf den Ordnungsgrad und Energieinhalt makromolekularer Stoffe. N achdem die organischen hochpolymeren Stoffe 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 275—47 [1947]) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0275 
 Volume    2 
51Author    Helmut ZahnRequires cookie*
 Title    Über die Einwirkung von Phenolkörpern auf Faserkeratine  
 Abstract    Faserkeratine nehmen aus wäßrigen Lösungen von Phenolkörpern bei Zimmertem-peratur weit mehr Phenol auf, als bei seiner Bindung als Säure an die basischen Aminogruppen zu erwarten ist. Die mit der Phenolaufnahme einhergehende reversible Abnahme des Elastizitätsmoduls und Erhöhung der Bruchdehnung der Faser machen eine Wechselwirkung des Phenols mit Querbindungen zwischen den Peptidketten wahr-scheinlich. Phenol besitzt eine größere Affinität zu Peptidgruppen der Hauptketten und Oxygruppen der Seitenketten, als diese unter sich selbst sowie zu Walser zeigen. Daher können Bindungen zwischen den genannten Gruppen (z. B. Wasserstoffbrücken) ge-spalten und Sorptionswasser verdrängt werden. Die Spaltung der Querbindungen reicht erst bei Temperaturen von 70 bis 90° aus, um die Ketten so weit zu befreien, daß sie beweglich werden und der Neigung, einen wahrscheinlicheren, weniger orientierten Zustand anzunehmen, nachgeben, was zur Verkürzung der ganzen Faser führt. Verschiedene Abhängigkeiten dieser Superkon-traktion von Temperatur, Konzentration, Dauer, pH-Wert und Konstitution der Phenol-körper werden beschrieben. Von chemischen Veränderungen der mit Phenol superkontrahierten Keratine sind geringe Umsetzungen am Cystin und eine starke Erhöhung der Verdaulichkeit in dem tryptisch wirksamen Pankreatin zu nennen. Die Phenol-Superkontraktion von Keratinen ist ein Mittel, die Rolle der Wasserstoff-brücken für den Aufbau der Keratinfasern getrennt von den anderen Querbindungen zu studieren. Als Beispiel werden Beziehungen zwischen der Spaltung von Wasserstoff-und Cystinbrücken und dem Auftreten von Superkontraktion beschrieben. 1. Über Querbindungen in Faser-keratinen F aserkeratine sind wie die übrigen fibrillären 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 286—291 [1947]; eingegangen am 6. Mai 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0286 
 Volume    2 
52Author    Marguerite VogtRequires cookie*
 Title    Verhalten transplantierter Ringdrüsen "letaler" Drosophila-Larven  
 Abstract    Es wurden larvale Ringdrüsen der Drosophila-Mutante lethal-giant-larvae (Igl) sowie letaler männlicher mei/sim-Bastarde in lebensfähige Wirtslarven verpflanzt. Während zur Zeit der Verpuppung der Wirte die ^-Ringdrüsen-Hauptzellen in ihrer Größe hinter der Norm zurückbleiben, erreichen sowohl die Corpus-allatum-als auch die Ringdrüsen-Haupt-zellen der mellsim-Männchen eine annähernd normale Größe. Das in situ verminderte Wachstum der Ringdrüsen-Hauptzellen der i^-Mutante dürfte daher vorwiegend genetisch, dasjenige der mei/sm-Männchen in erster Linie milieubedingt sein. Die transplantierten Ringdrüsen beider letaler Konstitutionen zeigen in den ersten Stunden des Imaginallebens der Wirtstiere den normalen Untergang der Hauptzellen bei Erhaltung der Corpus-allatum-sowie der Corpora-cardiaca-Zellen. Die adulten Corpus-allatum-ZeWen unterscheiden sich von normalen lediglich durch ihre geringere Größe. Eine Funktionsprüfung der ersteren fiel für die ^-Mutante positiv aus. B ekanntlich kommt es bei der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 292—294 [1947]; eingegangen am 22. Mai 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0292 
 Volume    2 
53Author    Angela NolteRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über basophile Plasmastrukturen  
 Abstract    Die biochemische Methode von Brächet zum Nachweis der Ribonucleinsäuren wurde mit der Methode von Pischinger zur Bestimmung der Umladungsbereiche mit acidi-metrisch abgestuften Farblösungen und mit polarisationsoptischen Untersuchungen kom-biniert. Es wurde auf diese Weise die basophile Struktur der verhornenden Epidermis, des Ergastoplasmas und der Nißl-Schollen untersucht. Es konnte gezeigt werden, daß der von Zeiger bei verhornenden Epithelien beschriebene Ladungsschwund primär nichts mit der Alterung von Geweben (Proto-plasmahysteresis von Ruzicka) zu tun hat. Dieser Ladungsschwund beruht vielmehr auf der Abnahme der Konzentration der Ribonucleotide von der Epithelbasis zur Ober-fläche hin. Weiterhin wurden Ribonucleotide nachgewiesen im Ergastoplasma des Pankreas der weißen Maus und in den Nißl-Schollen der (Ganglienzellen des Rückenmarks der weißen Maus. Die Doppelbrechung des Ergastoplasmas erwies sich als abhängig von einem orien-tierten Einbau der Ribonucleinsäuren. Nach der Behandlung des Ergastoplasmas \ mit Ribonuclease ist die Doppelbrechung nicht wieder hervorzurufen. M it der Entwicklung der Färbungstechnik in der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 295—300 [1947]; eingegangen am 3. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0295 
 Volume    2 
54Author    Herbert BrandtRequires cookie*
 Title    Über den Einfluß der Kopulation auf die Eiprodukten und Eiablage von Schmetterlingsweibchen  
 Abstract    1. Beim Kiefernspanner Bupalus piniarius L. besteht ein gesicherter Unterschied in der Gesamtzahl der legereifen Eier begatteter und unbegatteter ?? zugunsten der ersteren. 2. Dieser Unterschied wird mit steigendem Puppendurchmesser, d.h. mit steigender Körpermasse der $?, größer. 3. Auch bei der Mehlmotte Ephestia kühniella Zell er besteht in demselben Sinne ein gesicherter Unterschied in der Gesamtzahl der legereifen Eier befruchteter und un-befruchteter ??. 4. Dieser Unterschied ist nicht darin begründet, daß durch die bei den befruchteten sehr bald einsetzende Eiablage Platz für Neubildung von Eiern geschaffen würde. Er steht auch in keinem Zusammenhang mit der Lebensdauer der Imago und unter den ge-gebenen Umständen ebenfalls nicht mit der Gesamtentwicklungsdauer des weiblichen Tieres. 5. Von den bei der Begattung in das ? übertragenen männlichen Geschlechtsprodukten geht wahrscheinlich eine über die im weiblichen Organismus liegende Eibildungstendenz hinausführende zusätzlich fördernde Wirkung auf die Eiproduktion aus. 6*. Begattete, Kiefernspannerweibchen legen einen hohen, unbegattete einen weitaus geringeren Prozentsatz ihres Eivorrates bis zum natürlichen Tode ab. 7. Auch der Unterschied in der Eiablage begatteter und unbegatteter 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 301—308 [1947]; eingegangen am 24. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0301 
 Volume    2 
55Author    Reinhard KaplanRequires cookie*
 Title    Spontane Mutabilität bei Bacteriam prodigiosum  
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 308—312 [1947]; eingegangen am 19. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0308 
 Volume    2 
56Author    Franz MoewusRequires cookie*
 Title    Über morphologische Geschlechtsunterschiede bei Valeriana dioica  
 Abstract    In der Umgebung von Heidelberg ist Valeriana dioica L. streng diözisch. Zählungen am Standort ergaben 20,65% SS, Aussaatversuche führten gleichfalls zum Überwiegen der während im Bayrischen Wald 91,2% SS gefunden wurden. Durch Messungen wurden folgende morphologische Geschlechtsunterschiede erfaßt: 1. Die $$ sind etwa doppelt so lang wie die SS. 2. Die haben 3, selten 4, die SS 2, selten 1 oder 3 Inter-nodien. 3. Der Unterschied in der Sproßlänge kommt erst durch das 3. Internodium der ?? zustande, da die 1. und 2. Internodien bei und SS gleich lang sind. 4. Die Sprosse der sind etwa 1,5-mal dicker als die der SS. 5. Die Blätter der ?? sind durchschnitt-lich doppelt so lang wie die der SS. Es ist zu vermuten, daß alle diese Größenunter-schiede auf verschiedene Wuchsstoff-bzw. Hemmstoffproduktion zurückzuführen sind. I. Zahlenverhältnis der Geschlechter N ach Correns 1 ist Valeriana dioica L. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 313—316 [1947]; eingegangen am 27. Mai 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0313 
 Volume    2 
57Author    Walter Hieber, Reinhard NastRequires cookie*
 Title    Über eine neuartige Bildung von Stickoxydkomplexen  
 Abstract    Es wird über eine neuartige Disproportionierungsreaktion des Hydroxylamins be-richtet, die zur intermediären Bildung des äußerst reaktionsfähigen Nitroxyls führt und in präparativ einfacher Weise die Einführung von Stickoxyd in Cyanokomplexe ermöglicht. Struktur-und Valenzpfobleme hierbei entstehender, zum Teil bisher unbekannter "Nitroprussiate" werden erörtert. D ie Struktur der Stickoxydkomplexe vom 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 321—323 [1947]; eingegangen am 10. November 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0321 
 Volume    2 
58Author    Max Hartmann, FredGraf Medem, Richard Kuhn, Hans-Joachim BieliqRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über die Befruchtungsstoffe der Regenbogenforelle  
 Abstract    Die Methoden zum biologischen Nachweis der Androgamone Aj und An sowie der Gynogamone Gj und Gn werden beschrieben. Als Farbstoffe der Eier von Salmo irideus wurden Astaxanthin, ß-Carotin, Lutein und Lactoflavin aufgefunden und quantitativ bestimmt. Astaxanthin, C40H52O4 (Schmp. 216 °), ist Gj-wirksam. Es aktiviert.die Sperma-tozoon der Regenbogenforelle, wirkt chemotaktisch auf sie und ist Antagonist des im Sperma vorkommenden Aj. Aus den Eiern wurde ferner ein thermolabiles Proteid ge-Avonnen, das aus einem globulinartigen Protein + Phosphatid besteht. Es agglutiniert die Spermatozoen bis zu einer Verdünnung von 1:5000000000. Das die Wirkung des Agglutinins (Gn) aufhebende Andes Spermas ist thermostabil. H a r t m a n n und Mitarbeiter 1 haben den 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 330—349 [1947]; eingegangen am 2. September 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0330 
 Volume    2 
59Author    Fritz WeyerRequires cookie*
 Title    Vergleichende Untersuchungen an Rickettsien  
 Abstract    Bei fortlaufender Haltung von Rickettsienstämmen (Ri. prowazeki, Ri. mooseri, Ri. wol-hynica) mit häufigem Wirtswechsel und unter Einschaltung experimenteller Bedingun-gen wurde eine Vermehrung und Entwicklung beobachtet in Kleider-und Kopfläusen, Mäuseflöhen, Zecken und in Larven von Mehlkäfern. In Zecken entwickeln sich die Ri. in verschiedenen Organen. Uber die Ovarien erfolgt eine Übertragung auf die folgende # Generation. In der Laus haben die Ri. eine besondere Affinität zu den Mitteldarmzellen, in denen sie sich auch bei intracölomaler Impfung sammeln. Bei bestimmter Applikation von der Geschlechtsöffnung aus kommt es zu einer Entwicklung in den Ovarien und einer Übertragung der Ri. auf entwicklungsfähige Eier. Die biologischen Eigenschaften der Ri.-Stämme sind Wandlungen unterworfen, die sich am deutlichsten in Schwankun-gen oder, im Fehlen der Virulenz für bestimmte Zwischen-und Endwirte äußern. Da-mit ist eine Änderung der Ri.-Lagerung von der intra-zur extrazellulären Form und umgekehrt im Läusemagen verknüpft. In der Gewebekultur infizierter Läusemägen sind die Ri. noch nach Wochen nachweisbar und vermehrungsfähig. Bei kombinierter Explantation von Insekten-und Säugergewebe kann die ursprüngliche Virulenz der Ri. erhalten bleiben, während sie bei einfacher Explantation fast regelmäßig unter Über-gang der Ri. in die extrazelluläre Lage verlorengeht. Ein Wechsel von virulenten, intrazellulären zu avirulenten, extrazellulären Ri.-Populationen, die sich morphologisch und in ihrer Pathogenität nicht von Ri. wolhynica bzw. Ri. pediculi unterscheiden lassen, wurde außerdem unter verschiedenen experimentellen Bedingungen erreicht. In einigen Fällen konnten aus solchen extrazellulären Populationen wieder intrazelluläre Ri. unter Wiedergewinnung ihrer Virulenz herausgezüchtet werden. Da sich auch Ri. prowazeki und Ri. mooseri gleichen können, wird die Vermutung ausgesprochen, daß die bisher beschriebenen Läuse-Ri. entweder auf die gleiche Art zurückgehen, wobei ihrem wechselnden Verhalten eine durch innere und äußere Ursachen bedingte Ände-rung zugrunde liegt, oder daß wir in den gewöhnlichen Stämmen eine Typenmischung vor uns haben, bei der je nach den Umweltbedingungen bestimmte Typen selektionieren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 349—358 [1947]; eingegangen am 22. September 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0349 
 Volume    2 
60Author    Edgar Pfankuch, Helmut RuskaRequires cookie*
 Title    Versuche über Länge und Sedimentationskonstante der Tabakmosaik-Virusmoleküle vor und nach ihrer Beschallung  
 Abstract    Es wird für drei Längenwerte der Tabakmosaik-Virusmoleküle die Größe der Sedi-mentationskonstante angegeben und die Bedeutung der verschiedenen Längen erörtert. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 358—360 [1947]; eingegangen am 26. Juli 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0358 
 Volume    2 
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