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Facet   section ZfN Section B:Volume 002  [X]
Results  82 Items
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Publication Year
1947 (82)
21Author    Karl WirtzRequires cookie*
 Title    Wasserstoffbindung, Struktur und Energietransport bei Proteinen  
 Abstract    In Proteinen gibt es wahrscheinlich "Kettensysteme" von Wasserstoffbindungen zwi-schen den Imidgruppen senkrecht zur Achse der Polypeptidketten. Diese "Systeme" müssen nach Überlegungen des Verfassers 1 mit zunehmender Gliederzahl stabiler wer-den. Dies dürfte einer der energetischen Gründe für die geordnete Faltung der Poly-peptidkette sein. Wird ein Glied eines solchen Systems durch einen "Treffer", wie er in der Strahlengenetik vorkommt, ionisiert, so muß sich die Ladung durch Verschiebung der innermolekularen jt-Elektronen und der zwischenmolekularen Protonen über einen Teil des "Systems" ausbreiten. Auch der "Treffbereich" kann in diesem Energieleitungsmodell veranschaulicht werden. I. Systeme von Wasserstoffbindungen 1. Systeme und geordnete Faltung der Polypeptid-kette I n einer Reihe von Arbeiten ist diskutiert 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 94—98 [1947]; eingegangen am 23. Juli 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0094 
 Volume    2 
22Author    Werner SchmittRequires cookie*
 Title    Hypothese über ein Elektronen-und Energieleitungssystem in Eiweißmolekülen  
 Abstract    Die Fortleitung absorbierter Strahlungsenergie in der lebenden Zelle und in bestimmten Ei-weißmolekülen ist experimentell begründet, die Fähigkeit der Elektronenleitung ist aus bio-chemischen Überlegungen zu folgern. Einer aneinander gelegten Kette von Säureamidgruppen, wie sie im Eiweiß als Träger der Wasserstoffbindung anzunehmen ist, kann diese Fähigkeit der Elektronen-und Energiefortleitung zugeschrieben werden. Die Eigenschaften der Säure-amidgruppe, ihre Reaktionen und röntgenographischcn Untersuchungen stützen diese An-nahme. Die Folgerungen, die man für Redoxfermente, als Elektronen übertragende Moleküle mit Eiweißbestandteil, ziehen kann, stehen in Übereinstimmung mit ihren Eigenschaften. S owohl physikalische als auch chemische 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 98—104 [1947]; eingegangen am 20. Februar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0098 
 Volume    2 
23Author    Helmut ZahnRequires cookie*
 Title    Über die Struktur des <*-Keratins  
 Abstract    Eine Diskussion von Konstellationen der Peptidkette zeigt die UnWahrscheinlichkeit ebener Faltungsformen, wenn die Peptidkette nur wenig Glykokoll enthält und bei einem Faltungs-Ent-faltungsmechanismus die Seitenkettenreste nicht umgeklappt werden dürfen. Durch Rotation der Peptidbindungen wird eine räumliche Faltungsform der Peptidkette erhalten, welche mit den Röntgendaten des a-Keratins verträglich ist. Diese Konstellation erlaubt die Entfaltung zur gestreckten Zickzackkette (Verlängerung um 30%), ohne Rhythmus und Richtung der Seiten-ketten in bezug auf die Ketten-Ebene zu ändern. D ie gittermäßig geordneten Anteile der Fasern 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 104—108 [1947]; eingegangen am 6. Februar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0104 
 Volume    2 
24Author    Gerhard Schramm, Gernot BergoldRequires cookie*
 Title    Über das Molekulargewicht des Tabakmosaikvirus  
 Abstract    Unter Berücksichtigung verschiedener Fehlerquellen wird das Molekulargewicht des Tabak-mosaikvirus aus der Sedimentations-und Diffusionskonstante zu 40,7 • 10 6 bestimmt. D as Tabakmosaikvirus (TMV) ist eine der am 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 108—112 [1947]; eingegangen am 30. November 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0108 
 Volume    2 
25Author    Gerhard SchrammRequires cookie*
 Title    Über die Spaltung des Tabakmosaikvirus und die Wiedervereinigung der Spaltstücke zu höhermolekularen Proteinen I. Die Sp'altungsreaktion  
 Abstract    In schwach alkalischer Lösung entstehen aus dem Tabakmosaikvirus 8 verschiedene Spalt-proteine definierter Größe und außerdem in einigen Fällen freie Nucleinsäure. Die Anzahl, Größe und Gestalt der Spaltproteine wird bestimmt und eine Vorstellung über ihre Anordnung im ur-sprünglichen Virusmolekül entwickelt. Aus den chemischen und serologischen Eigenschaften ergibt sich, daß es sich um native Eiweißstoffe handelt. Über die Kinetik der Zerfallsreaktion lassen sich bisher nur einige qualitative Angaben machen. D as Tabakmosaikvirus (TMV) ist ein 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 112—121 [1947]; eingegangen am 3. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0112 
 Volume    2 
26Author    Gernot BergoldRequires cookie*
 Title    Die Isolierung des Polyeder-Virus und die Natur der Polyeder  
 Abstract    Bei der infektiösen Polyederkrankheit von Insektenlarven entstehen in den Kernen fast aller Körperzellen polyederförmige Proteinkristalle. Die Natur dieser Polyeder wird bei Schwamm-spinner-, Nonnen-und Seidenraupen untersucht. Sie bestehen zum größten Teil aus dem nicht infektiösen, sehr einheitlichen Polyeder-Protein mit einem Molekulargewicht von 276 600 bzw. 336 000 bzw. 378 000 und zu wenigen Prozent aus dem infektiösen Polyeder-Virus-Protein mit einem Partikelgewicht von etwa 10 9 . Diese infektiösen, nucleinsäurereichen Polyeder-Virus-Partikel konnten rein dargestellt, elektronenmikroskopisch aufgenommen und ihre Sedimen-tations-und Diffusionskonstante gemessen werden. Das Polyeder-Protein und das Virus-Protein konnten in kleine Teile gespalten werden, die wieder zu hochmolekularen Teilen aggregieren. Polyeder-Protein und Polyeder-Virus sind serologisch verwandt. D ie Polyederkrankheit befällt die Ilaupenstadien 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 122—143 [1947]; eingegangen am 11. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0122 
 Volume    2 
27Author    Richard RichterRequires cookie*
 Title    Zur Isolierung des chromogenen Anteils des roten menschlichen Haarkeratins  
 Abstract    Der chromogene Anteil des roten Haarkeratins läßt sieh bei vorsichtiger Laugenhydrolyse von dem Keratin abspalten. Es wird ein Verfahren angegeben, durch Chromatographie diesen abgespaltenen Anteil zu isolieren. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 144—145 [1947]; eingegangen am 27. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0144 
 Volume    2 
28Author    Siegfried StruggerRequires cookie*
 Title    Die Anwencliing des Phasenkontrast-Verfahrens zum Studium der Pflanzenzelle  
 Abstract    Das von Zernike 1 , Köhler und Loos 2 konstruierte Phasenkontrast-Mikroskop wird erst-malig an lebenden Metaphytenzellen zu zytologischen Untersuchungen angewandt. Zur Beob-achtung der Plasmakonfiguration, der Chondriosomen sowie zur Analyse der Zytoplasmaströ-mung ist dieses neue Mikroskopierverfahren bestens geeignet, Modellversuche zeigten, daß insbe-sondere nucleinsäure-und lipoidreiche Strukturen den stärksten Phasenkontrast liefern. Daher ist das Phasenkontrast-Verfahren für die Untersuchung der Struktur lebender Ruhekerne von be-sonderer Bedeutung. Die Chromomeren geben einen sehr starken Phasenkontrast, An isolierten Chloroplasten gelang es, durch die stark aufquellende Wirkung von KCNS die Proteinlamellen der Chloroplasten so zu verbreitern, daß der lamellare Feinbau der Chloroplasten im Phasen-kontrastbild mikroskopisch sichtbar gemacht werden kann. Die wie ein Buch aufgeblätterten Chloroplasten lassen dann hell erscheinende Proteinschichten und dunkel kontrastierte Lipoid-schichten erkennen. Der lamellare Feinbau konnte an Stichproben aus verschiedenen Angio-spermenfamilien allgemein bestätigt werden. Die autochthone Stärke liegt in den hell erscheinen-den quellfähigen Proteinschichten. Für das Studium der Kern-und Zellteilung in vivo an den Staubfadenhaaren von Tradescantia virginica hat sich das Phasenkontrast-Mikroskop als sehr geeignet erwiesen. Es werden einige Einzelheiten über die Chromosomen, die Spindel, den Phragmoplasten und über die Entstehung der Quermembran mitgeteilt. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 146—152 [1947]; eingegangen am 17. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0146 
 Volume    2 
29Author    Franz KirchheimerRequires cookie*
 Title    Die Laubgewächsflora Mitteleuropas vor dem Erscheinen des Menschen  
 Abstract    Die folgende Darstellung beschäftigt sich mit der Beschaffenheit der Laubgewächsflora des mitteleuropäischen Tertiärs. 1 Ihre Grundlage bilden neue Untersuchungen über die botanische Zugehörigkeit der kohlig erhaltenen Reste von Früchten und Samen. Mit Rücksicht auf die Be-. deutung dieser Organe für die Systematik der heutigen Angiospermen sind diese Fossilien beson-ders wichtig. Viele Einzelheiten des Wandels der Flora vom Beginn des Tertiärs bis zum Er-scheinen des Menschen werden durch die Befunde über die Zugehörigkeit der Frucht-und Samen-reste in ein neues Licht gestellt. D ie großen Züge der Entwicklung der 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 152—157 [1947]; eingegangen am 6. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0152 
 Volume    2 
30Author    Gertrud KühlRequires cookie*
 Title    Die Kriechbewegung der Wanderfrustel des Süßwasserpolypen Craspedacusta sowetbn LANK  
 Abstract    Auf Grund von Zeitrafferfilmaufnahmen wird die Kriechbewegung der auf ungeschlechtlichem Wege entstandenen Frustel des tentakellosen Süßwasserpolypen Craspedacusta sowerbii Lank analysiert. Außer oekologischen Daten werden auch die Ergebnisse von Temperatur-und Hindernisversuchen mitgeteilt. D ie eingehende Beschäftigung mit einem 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 158—160 [1947]; eingegangen am 21. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0158 
 Volume    2 
31Author    Heinrich HomannRequires cookie*
 Title    Die Nebenaugen der Spinnen (Araneae)  
 Abstract    Es wird über den Polymorphismus bei den Nebenaugen der Araneen berichtet und ver-sucht, auf Grund dieser Ergebnisse systematische Reihen aufzustellen. • • 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 161—167 [1947]; eingegangen am 22. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0161 
 Volume    2 
32Author    Klaus Clusius, Herbert KnopfRequires cookie*
 Title    Verbesserte Herstellung deuterierter organischer Verbindungen durch Austausch  
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 169—173 [1947]; eingegangen am 7. Januar 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0169 
 Volume    2 
33Author    Theodor FörsterRequires cookie*
 Title    Ein Beitrag zur Theorie der Photosynthese  
 Abstract    Aus den Eigenschaften des Chlorophyllmoleküls ergibt sich durch Anwendung einer vorliegen-den Theorie die Fähigkeit zur raschen Übertragung der absorbierten Lichtenergie auf andere Mole-küle gleicher Art. In einem inerten Lösungsmittel ist bei der gleichen Konzentration, wie sie im Chloroplasten vorliegt, eine Energiewanderung über etwa 10 4 Chlorophyllmoleküle zu erwarten. Aus den bekannten Sättigungserscheinungen bei der Photosynthese ergibt »ich, daß deren Primär-reaktion an Molekülen stattfindet, deren Konzentration nur ein geringer Bruchteil (etwa 10~ 3) derjenigen der Chlorophyllmoleküle ist. Infolge der Energiewanderung ist trotzdem eine nahezu vollständige Ausnutzung der gesamten absorbierten Lichtenergie im Sinne der früheren Annahmen von Gaffron und Wohl möglich. Es ist dabei anzunehmen, daß die Energie im niedrigsten Anregungszustand des Chlorophylls a wandert. Diesem 'wird jedoch nicht nur die von Chlorophyll b, sondern zum Teil auch die von den anderen Farbstoffen des Chloroplasten absorbierte Energie zugeführt. Die schon seit langem ge-forderte Beteiligung d'eser Farbstoffe am photosynthetischen Prozeß wird so begründet. D ie Photosynthese der Kolilenh} irate im Assimi-lationsapparat der Pflanze verläuft gemäß allgemeiner Annahme nach der Bruttoreaktions-gleichung 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 174—182 [1947]; eingegangen am 27. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0174 
 Volume    2 
34Author    HansA. OfpeRequires cookie*
 Title    Über die Elektrolyse von Aminosäure-Derivaten  
 Abstract    Die Kolbesche Elektrolyse von substituierten Aminocarbonsäuren führt unter besonderen Bedingungen zu substituierten Diaminderivaten. O bwohl seit langem 2 > 3 « 4 zur elektrolytischen 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 182—184 [1947]; aus Köln ringegangen am 8. Mai 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0182 
 Volume    2 
35Author    HansA. OffeRequires cookie*
 Title    Über die Elektrolyse einiger stickstoffhaltiger Carbonsäuren  
 Abstract    aus Köln eingegangeu am 8. Mai 1947) y-Cyanbuttersäure liefert durch Elektrolyse Korksäuredinitril, Adipinsäure-halbamid in gleicher Weise Sebacinsäure-diamid. Die Mischelektrolyse von Adipinsäure-monomethylester mit Acetyl-amino-capronsäure ergibt Acetylamino-caprinsäure-methylester. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 185—186 [1947]) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0185 
 Volume    2 
36Author    Hermann Fink, Andreas HockRequires cookie*
 Title    Über den biologischen Wert des Eiweißes verschiedener Hefen für das Wachstum  
 Abstract    An Hand von Wachstumsversuchen an weißen Ratten wurde der biologische Wert von Hefe-eiweiß verschiedener Herkunft, ferner von Schimmelpilz-und Kartoffeleiweiß ermittelt. Als Ver-gleich diente Milcheiweiß. Die Versuche wurden teilweise zu verschiedenen Zeiten mit verschiede-nem Tiermaterial wiederholt. Die biologische Schwankungsbreite der Versuche wurde durch statistische Auswertung ermittelt. Ergebnisse: 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 187—203 [1947]; eingegangen am 6. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0187 
 Volume    2 
37Author    Andreas Hock, Hermann FinkRequires cookie*
 Title    Bedingungen für eine durch /-Cystin zu verhütende ernährungs- bedingte Leberschädigung bei Ratten  
 Abstract    Bei einem Rohproteingehalt (N x 6,25) der Nahrung von 8—15 %, einem niedrigen Fettgehalt (3 %), dagegen hohem Kohlenhydratanteil (70—80 %) und unter ausreichender Zuteilung aller sonstigen lebenswichtigen Nährstoffe (Vitamine, Mineralstoffe) konnte mit folgenden Stickstoff-zusammenstellungen bisher der von uns früher 1 « 2 beschriebene Leberschaden bei jungen Albino-ratten beobachtet und durch Zulage von 0,2 % Z-Cystin weitgehend verhütet werden: Hefediäten Ebenfalls hervorgerufen wurde die Schädigung bei folgenden Rohproteinkombinationen: Diät 66 u. 85 (15 % Rohprotein), 38—43 Tie. Kartoffel-N, 56—57 Tie. Gelatine-N (mit und ohne Hefezulage entspr. 6 Tin. N). Bei diesen Diäten konnte jedoch Z-Cystin (0,2 % der Diät) die Schädigungen zwar noch mildern, aber nicht mehr völlig verhüten. Eine Herabsetzung des Rohproteingehaltes auf 2,4 % verhütet ebenfalls diese Leberschädigung und bewirkt eine längere Lebensdauer der schließlich an Eiweißmangel sterbenden Versuchstiere. Mit dem Leberschutz durch Cystin ist nicht bei allen Diäten gleichzeitig eine Wachstumssteige-rung verbunden. I n einer vorausgehenden Mitteilung 1 wurden 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 203 [1947]; eingegangen am 6. Dezember 1946) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0203 
 Volume    2 
38Author    Klaus PatauRequires cookie*
 Title    Die statistische Sicherung eines Häufigkeitsunterschiedes seltener Ereignisse  
 Abstract    ^Naturforschg. 2 b, 214—215 11947;] eingegangen am 13. April 1947) • s Die Prüfung, ob der Unterschied der Häufigkeit eines seltenen Ereignisses in zwei Beob-achtungsreihen als statistisch gesichert anzusehen ist, kann exakt mit Hilfe der Binomial-verteilung erfolgen. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 214 [1947]) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0214 
 Volume    2 
39Author    Rolf Danneel, Lieselotte KahloRequires cookie*
 Title    Untersuchungen über die dominant erbliche Haarlosigkeit bei der-Hausmaus Der Verlauf des kontinuierlichen Haarwechsels bei HH + -Bastarden und seine Beein- flussung durch Progesteron  
 Abstract    ////-Mäuse sind zeitlebens nackt. Heterozygote mit nur einem Faktor für Haarlosigkeit (II 11 +) weisen einen periodischen Haarwechs3l auf, der die verschiedenen Körperregionen in ganz be-stimmter Reihenfolge erfaßt und alle 3 Wochen am Kopf neu beginnt. Dieser Zyklus wird bei den Weibchen im letzten Stadium der Schwangerschaft und während der ersten Stillzeit unter-brochen. Der Effekt beruht auf einer Wirkimg des Gelbkörperhormons und läßt sich bei HH+-Männchen durch Proluton-Injektionen imitieren. Nach den bisherigen Beobachtungen können so noch 0,1 mg Corpus-luteum-Hormon einwandfrei nachgewiesen werden. 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 215—222 [1947]; eingegangen am 13. April 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0215 
 Volume    2 
40Author    Wilhelm Ludwig, Charlotte BoostRequires cookie*
 Title    Über Certation und Spermiendimorphismus bei Tier und Mensch  
 Abstract    Alle bisherigen Messungen weisen darauf hin oder sind damit im Einklang, daß das Spermien-kopfvolum dem der eingeschlossenen Chromosomen proportional ist. Infolge des X—Y-Unter-schieds kann das Kopfvolum bei kleiner Streuung eine gesichert zweigipflige Verteüung zeigen (gewisse Insekten), bei größerer Streuung (andere Insekten, Säuger, Mensch) kommt eine abge-flachte eingipflige Verteilung zustande. Die hydrodynamische Certationshypothese, derzufolge sich die Y-Spermien wegen ihrer geringeren Größe schneller bewegen, daher öfter befruchten und so das primäre Geschlechtsverhältnis (GV0) verschieben sollen, reicht zur Erklärung der bei Mensch und Säugern beobachteten hohen GV0-Werte bei weitem nicht aus. Für die Insekten ist sie aus anderen Gründen abzulehnen. X. Fragestellung D as Geschlechtsverhältnis $ = GV) 
  Reference    (Z. Naturforschg. 2b, 222—226 [1947]; eingegangen am 22. März 1947) 
  Published    1947 
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 Identifier    ZNB-1947-2b-0222 
 Volume    2 
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